Bild: Ärztin spricht mit älterem Mann über seinen Impfpass; Copyright: panthermedia.net/Alexander Raths

Impfungen nicht mehr vergessen

06.09.2016

Ein Forschungsteam des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig hat in einer Umfrage unter niedergelassenen Hausärzten und medizinischen Fachangestellten untersucht, inwieweit sie ihren Patienten Impfungen empfehlen.
Mehr lesen
Bild: Drei Ärzte diskutieren Röntgenbilder; Copyright: panthermedia.net/zastavkin

Diagnosen: Wann sind mehrere Ärzte besser als einer?

25.07.2016

Studie untersucht Voraussetzungen für das Entstehen kollektiver Intelligenz: Methoden der kollektiven Intelligenz können zu erheblich genaueren medizinischen Diagnosen führen, aber nur unter bestimmten Voraussetzungen.
Mehr lesen
Bild: Operationssaal mit miteinander vernetzten Geräten; Copyright: ICCAS, Uni Leipzig, Norbert H

Forscher entwickeln OP-Saal der Zukunft

15.07.2016

Wie sieht der OP-Saal der Zukunft aus? Computer statt Skalpell? Dr. Frank Golatowski vom Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik der Universität Rostock korrigiert: "Wer das denkt, liegt kurz-und mittelfristig falsch. Auch hochmodernste Geräte ersetzen künftig nicht den Arzt", ist der Wissenschaftler sicher.
Mehr lesen
Bild: Stecker an der Rückseite eines Computers; Copyright: panthermedia.net/Paylessimages

Interoperabilität: mit Sicherheit vernetzt

08.07.2016

Computer benötigen nicht nur eine gemeinsame Sprache, um miteinander reden zu können. Ihre Unterhaltung muss auch besonders sicher sein, wenn sie beispielsweise über medizinische Daten sprechen. Im Gesundheitssystem existieren trotzdem noch immer viele verschiedene Systeme von verschiedenen Anbietern, die nicht richtig miteinander reden können. Interoperabilität heißt hier die Lösung.
Mehr lesen
Foto: Schreiner arbeitet an einer Tischsäge; Copyright: panthermedia.net/Marko Volkmar

Prävention: digitale Helfer für die digitale Arbeitswelt

01.07.2016

Belastung oder Erleichterung? Die Digitalisierung der Arbeitswelt ist beides, denn wir können einerseits immer besser und öfter erreicht und, zumindest in einigen Bereichen, auch immer besser durch maschinelle Arbeit ersetzt werden. Digitale Tools können uns aber auch unterstützen, indem sie etwa unsere Körperfunktionen messen und uns warnen, wenn wir unsere Gesundheit gefährden.
Mehr lesen
Foto: Screenshot von Webportals WISS

Wearables: Webportal WISS für den Austausch im Spitzensport

01.07.2016

Wearables wie Smartwatches und Fitnesstracker sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch im Spitzensport stehen diese Technologien in der Diskussion. Mithilfe dieser Geräte sollen Werte analysiert und das Training optimiert werden. Um den Austausch von Nutzern und Interessenten zu fördern, wurde das Webportal WISS (Wearables im Spitzensport) geschaffen.
Mehr lesen
Grafik: Hand hält Smartphone, im Hintergrund vier kleine Bilder mit Einsatzsituationen

Notfall: App alarmiert Ersthelfer

08.06.2016

Wird eine Person bewusstlos oder erleidet sie einen Herzstillstand, so können wenige Minuten über Leben und Tod entscheiden. Aber nicht immer kann der Rettungsdienst so schnell vor Ort sein. Um lebenserhaltende Sofortmaßnahmen zu sichern, wurde die App "Mobile Retter" entwickelt, welche einen Ersthelfer in unmittelbarer Nähe des Einsatzortes alarmiert.
Mehr lesen
Foto: Tastatur mit Herzsymbol

Big Data in der Kardiologie: IT-Plattform soll "Datenmeer" selektieren

01.05.2016

Ein Großteil der Arbeit von Kardiologen besteht neben dem Beraten von Patienten aus dem Erfassen von Daten, um zukünftige Fälle auf Basis der bisher gesammelten Informationen besser behandeln zu können. Bisher wurden diese Daten in Excel-Tabellen oder vielen unterschiedlichen Kommunikationsplattformen festgehalten. Eine Software soll für den standortübergreifenden Austausch sorgen.
Mehr lesen
Foto: Intelligente Zahnschiene SensoBite

Big Data in der Medizin: Fortschritte bei Diagnose und Behandlung

01.04.2016

In der Zukunft könnte es Medikamente geben, die individuell auf jeden Patienten zugeschnitten sind. Ärzte operieren mit 3D-Datenbrillen und können so präziser arbeiten. Diagnosen seltener Krankheiten, die heute noch Jahren dauern können, erfolgen innerhalb weniger Tage. Und vielleicht wird es Therapien gegen psychische Erkrankungen wie Schizophrenie geben.
Mehr lesen
Foto: Ärzte beim Videochat

eHealth: nur für Autodidakten?

01.04.2016

Jede Technik, die für uns heute selbstverständlich ist, war anfangs neu, unbekannt und musste erlernt werden: Smartphones, neue Betriebssysteme oder Videorecorder gleichermaßen. Im Berufsleben ist es noch viel wichtiger, technisch auf dem Laufenden zu bleiben, denn Know-how ist auch ein wirtschaftlicher Vorteil. Ärzten ergeht es dabei nicht anders als anderen Berufsgruppen.
Mehr lesen
Foto: Mann und Frau benutzen ein Tablet; Copyright: panthermedia.net/szefei

Telehealthcare: Entlastung durch Vernetzung

04.12.2015

Heutzutage kann jeder von überall auf seine gespeicherten Daten zugreifen und an verschiedenen Endgeräten bearbeiten – Cloud sei Dank. Auch in der Medizin spielen Online-Datenspeicher mittlerweile eine Rolle. Digitale Patientendaten können so zentral gesammelt werden, sodass jede berechtigte Person Zugriff darauf hat und der Patient schnellst- und bestmöglich versorgt werden kann.
Mehr lesen
Foto: Ministerin Schulze im Gespräch mit den Studenten

Brücken bauen - Zwischen Technologie und Marketing

23.11.2015

Marketing ist zu einem unverzichtbaren Werkzeug geworden. Wer heutzutage sein Produkt auf dem Markt etablieren möchte, muss die Interessen und Bedürfnisse des Kunden erkennen und umsetzen. Prof. Uwe Kleinkes leitet den Studiengang "Technisches Management und Marketing" an der Hochschule Hamm-Lippstadt.
Mehr lesen
Grafik: Brücke, die EU und Russland verbindet

Russland: Ist die Krise auch eine Krise für die Medizintechnik?

01.10.2015

Seit 2013 halten die politischen Umbrüche in der Ukraine die Welt in Atem, denn sie riefen auch zunehmende Spannungen zwischen Russland auf der einen und den EU und USA auf der anderen Seite hervor. Zu den Druckmitteln beider Seiten gehören auch Sanktionen gegen Personen, den Finanzverkehr und ganze Wirtschaftszweige.
Mehr lesen
Foto: Arzt rennt durch einen Flur

Arbeitspsychologen in der Klinik: Strukturen verändern

22.09.2015

Eine hohe Patientensicherheit erreicht eine Klinik nur, wenn der Arbeitsplatz aller Mitarbeiter optimal gestaltet ist. Lebensgefährlich kann es werden, wenn Ärzte und Pflegepersonal nicht richtig ausgebildet wurden – oder unnötige Unterbrechungen im OP dazu führen, dass Fehler gemacht werden. Dr. Carsten Ostendorp vom ZAK sprach mit MEDICA.de zum Thema.
Mehr lesen
Foto: Älterer Mann und Physiotherapeutin bei Übung

Adaptify: Flexible Spiele für Physiotherapie und Rehabilitation

08.09.2015

Personalisierte Ansätze in der Medizin sind in. Die Behandlung mit maßgeschneiderten Therapien soll bessere Erfolge erzielen und weniger belastend für die Patienten sein. Das könnte bald auch in Physiotherapie und Rehabilitation gelten, denn jeder Mensch ist nicht nur anders – er bewegt sich auch anders.
Mehr lesen

Mit Wearables ein Bild des Herzens malen

01.09.2015

Smartphone-Anwendungen können, kombiniert mit tragbaren Sensoren, Menschen dabei helfen, gesünder zu leben. Selbstüberwachung ist daher eine der Kernstrategien, um durch einen veränderten Umgang mit der eigenen Gesundheit das Herz zu stärken. Auf der anderen Seite profitieren die Patienten vom Austausch ihrer Daten mit Ärzten und elektronischen Patientenakten (ePA).
Mehr lesen

Wearables und Apps: Unsichere Verbindungen, sorglose Nutzer

01.09.2015

Für Enthusiasten der "Quantified Self"-Bewegung sind sie hochinteressant, für Sportler sind sie sehr nützlich: Wearables, die zahlreiche Körperparameter erfassen, speichern und eine Langzeitauswertung der Daten ermöglichen. Spätestens für den Einsatz in Medizin und Rehabilitation müssen sich aber Hersteller und Nutzer gleichermaßen fragen: Wie sicher sind die Geräte eigentlich?
Mehr lesen
Foto: großer Supercomputer

Big Data: Den Fluch der Dimension brechen

28.08.2015

Der Begriff Big Data ist komplex. Beschreibt er einmal die Datenmenge selbst, bezeichnet er im anderen Moment die Technologie, die zum Sammeln und Auswerten der Daten notwendig ist. Fakt ist: Aus der Medizin ist Big Data nicht mehr wegzudenken. Datengestützte Modelle helfen nicht nur die medizinische Forschung voran zu bringen, sondern auch Therapieentscheidungen zu erleichtern.
Mehr lesen
Foto: Arzt arbeitet in Virtual Reality

Teleintensivmedizin: Auch die Ärzte profitieren

22.07.2015

Damit auch kleine Krankenhäuser ihren Patienten eine optimale Therapie zukommen lassen können, soll die Teleintensivmedizin, mit der man in den USA schon sehr gute Erfahrungen gemacht hat, in Deutschland etabliert werden. MEDICA.de sprach mit der Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V., Prof. Thea Koch, zum Thema.
Mehr lesen
Foto: Menschen mit bedeckten Gesichtern

Datenschutz: Ist medizinische Forschung anonymisierbar?

08.07.2015

Elektronische Patientenakten, Telemedizin, Clouds und Big Data: Fragen des Datenschutzes tauchen überall im digitalisierten Gesundheitswesen auf. Aber wie sieht es eigentlich fern der Anwendung, an den Grundlagen der Medizin, aus? Können Patientendaten und Persönlichkeitsrechte in der Forschung geschützt werden, wenn sich mehrere Zentren und zahllose Forscher an Studien beteiligen?
Mehr lesen

Krebs-Früherkennung: "Ärzte und Patienten brauchen eine gute Datenbasis"

04.05.2015

Ob Mammografie, Darmspiegelung oder Hautkrebs-Screening – ab einem bestimmten Alter werden uns mehrere Krebs-Früherkennungsverfahren angeboten. Viele wissen jedoch nicht, dass diese Screenings auch mit Risiken verbunden sind. Das fand Dr. Sylvia Sänger vom Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf in einer Studie heraus.
Mehr lesen
Foto: Ein roter zwischen vielen grünen Äpfeln

Seltene Erkrankungen: Alle Informationen online mit ZIPSE

08.04.2015

Sie sind selten, oft wenig erforscht und es ist schwierig, sich über sie zu informieren – Seltene Erkrankungen. Patienten, Angehörige und selbst Ärzte haben es häufig schwer, qualitative Informationen zu Diagnose- und Therapiemöglichkeiten oder spezialisierten Leistungserbringern zu finden. Das Zentrale Informationsportal über Seltene Erkrankungen, ZIPSE, soll das bald ändern.
Mehr lesen

Arzt und Patient: Eine schwierige Beziehung

01.04.2015

Die Begegnung zwischen Arzt und Patient gestaltet sich nicht immer einfach. Auf der einen Seite der Arzt, dessen Aufgabe es ist, vielen Patienten zu helfen. Auf der anderen Seite der Patient, der zum Arzt geht in der Hoffnung, dass sein Problem dort behandelt werden kann. Schwierig wird es immer dann, wenn einer das Gefühl hat, dass es nicht rund läuft. Und das passiert nicht selten.
Mehr lesen

Für Ärzte ist auch die Perspektive des Patienten wichtig

01.04.2015

Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg, auch im Arzt-Patienten-Verhältnis. Gegenüber früher hat sich dieses Verhältnis aber etwas gewandelt: Ärzte sind zwar nach wie vor die Experten, aber auch Patienten wissen, dank Internet und Populärwissenschaft, mittlerweile mehr über Gesundheit und Krankheit. "Der informierte Patient" ist für Ärzte aber kein Problem, sondern Anlass für mehr Verständnis.
Mehr lesen
Foto: Mann am Laptop

Patienteninformationen im Internet: "Die Qualität ist sehr unterschiedlich"

01.04.2015

Das Internet ist eine beliebte Informationsquelle, auch für gesundheitliche Fragen. Nicht alle dort zu findenden Informationen sind jedoch gut und verlässlich. Um Patienten in Deutschland eine zuverlässige Informationsquelle zu bieten, hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, kurz IQWiG, ein Portal erstellt, das auf wissenschaftlichen Angaben basiert.
Mehr lesen

Kommunikation: Wie macht das eigentlich der Nachbar?

02.03.2015

Die Antwort auf diese Frage ist in Europa, zumindest zwischen Deutschland und den Niederlanden, oft nur als Stoff für Witze gut. Dass und wie Nachbarn allerdings voneinander lernen können, wenn sie über den Zaun schauen, soll ein aktuelles Forschungsprojekt zur strategischen Kommunikation im Krankenhaus zeigen.
Mehr lesen

Krisenkommunikation im Krankenhaus: Eine Krise kennt keine Regeln

02.03.2015

Krisen sind vielfältiger Natur. Ob Hygienemängel, Diebstähle oder Behandlungsfehler – ist die Krise erst einmal da, gilt es schnell zu handeln. Insbesondere für Krankenhäuser ist die richtige Krisenkommunikation das A und O. Viele medizinische Einrichtungen vernachlässigen jedoch immer noch die Tatsache, dass die Krisenkommunikation bereits vor der eigentlichen Krise beginnt.
Mehr lesen
Foto: Mann am Mikroskop

Digitale Pathologie: Vom Objektträger zur virtuellen Mikroskopie

02.02.2015

Die Digitalisierung der Medizin schreitet voran. Von der Entwicklung profitieren Forscher, Ärzte und Patienten gleichermaßen – durch eine bessere Diagnostik mit hochempfindlichen Geräten können Befunde heute umfassend bewertet und Therapieentscheidungen auf breiter Grundlage getroffen werden. Auch für die Pathologie bietet die Digitalisierung interessante Einsatzmöglichkeiten.
Mehr lesen
Foto: Patient auf der Intensivstation

"Wir wollen die Intensivmedizin einfach besser machen"

22.01.2015

Von Atomkraftwerken gelernt: Auf deutschen Intensivstationen werden seit 2010 Peer Reviews durchgeführt. Durch die freiwilligen Kreuzgutachten soll vor allem die Qualität der Intensivmedizin verbessert werden. Am Ende profitiert davon nicht nur der Patient, sondern auch das Krankenhaus.
Mehr lesen
Foto: Szene aus

"Kunst und Kultur sind in allen Gesundheitsbereichen gut angebracht"

08.01.2015

Theater, Chor, Fotografie – Kunst und Kultur sind Balsam für die Seele. Davon überzeugt ist Prof. Erwin Wagner von der Stiftung Universität Hildesheim, der zusammen mit dem AMEOS-Klinikum das Projekt "KulturStation" auf die Beine gestellt hat. Patienten und Mitarbeiter der psychiatrischen Abteilung des Krankenhauses wurden in künstlerische Aktivitäten involviert. Das Ziel: besseres Wohlbefinden.
Mehr lesen

Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

01.12.2014

Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Mehr lesen
Foto: Laptop und Stethoskop

"Primär ist bei einem Angebot immer der Informationscharakter"

08.05.2014

Medizin ist keine Geheimwissenschaft mehr – Bücher und Zeitschriften, Dokumentarfilme und das Internet machen den menschlichen Körper und seine Erkrankungen für jeden verständlich. Qualität ist hier besonders wichtig, denn Fehlinformationen können Patienten in die Irre führen. Orientierung, auch für Laien, bietet der Health Media Award, der wertvolle und wirksame Informationsangebote auszeichnet.
Mehr lesen

Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf

02.05.2014

Erfolgreiche Kommunikation ist das A und O der Medizin. Auch hier werden längst modernste Kanäle genutzt. Medical Apps müssen gleich mehrere Ansprüche erfüllen: Damit sich ihr Einsatz lohnt, müssen sie einen Nutzen für Prävention oder Therapie haben. Und für eine sichere Anwendung müssen sie sowohl technisch als auch medizinisch einwandfrei sein.
Mehr lesen

mHealth Alliance: "Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern"

02.05.2014

Ob in entlegenen Regionen oder in einer Großstadt – Menschen brauchen überall eine gute Gesundheitsversorgung. Dank Mobile Health können immer mehr Menschen auch in armen Regionen der Welt medizinische Hilfe erhalten.
Mehr lesen
Foto: Chef und Mitarbeiter

"Mitarbeiter, die ihre Begabungen mit Lust einbringen, bleiben gesund"

08.04.2014

Dr. Walter Kromm, Master of Public Health, ist nicht nur Allgemeinarzt, sondern auch Gesundheitsberater für Führungskräfte. In seiner langjährigen Tätigkeit stellte er immer wieder fest, wie wichtig die Gesundheit der Mitarbeiter für die Gesundheit des gesamten Unternehmens ist.
Mehr lesen

RESCUER: "Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen"

01.04.2014

Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.
Mehr lesen

Fortbildungen: Ohne übergreifende Zusammenarbeit geht es nicht

04.03.2014

Medizin und Medizintechnik wachsen. Das betrifft nicht nur die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, die eine immer ältere und immer wohlhabendere Bevölkerung an das Gesundheitssystem stellt. Auch die wissenschaftlichen und praktischen Kenntnisse nehmen zu. Ärztliches und nicht-ärztliches Personal muss deshalb ständig über den Einsatz neuer Geräte und Therapien auf dem Laufenden bleiben.
Mehr lesen

Seminare für Ärzte: "Für die Sicherheit ihrer Patienten sind Ärzte verpflichtet, sich fortzubilden"

04.03.2014

Fortbildungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Arztberufes, denn die Forschung liefert immer wieder neue Erkenntnisse, die früher oder später Eingang in die Behandlung von Patienten finden.
Mehr lesen