Bild: Eine kleine Tafel, auf der

Neues Forschungsnetzwerk für Mikrobiomforschung

27.07.2016

Mikroben und Viren haben weitreichenden Einfluss auf die Gesundheit von Mensch und Tier. Die neu gegründete "Austrian Microbiome Initiative" (AMICI) fördert die nationale Mikrobiomforschung und vernetzt MedizinerInnen und ForscherInnen verschiedenster Fachrichtungen zur Nutzung von Synergien.
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Bild: Eine Ärztin und eine Patientin vor einem Röntgengerät; Copyright: panthermedia.net/simplefoto

Mammographie-Screening: Ergebnisse für 2013

11.07.2016

Rund 2,9 Millionen Frauen wurden 2013 im Mammographie-Screening untersucht. Davon nahmen 79 Prozent zum wiederholten Mal teil. Die Teilnahmerate lag bei 57 Prozent. Entdeckt wurden 3.549 in-situ-Karzinome sowie 13.537 invasive Karzinome.
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Photo: Stand at MEDICA

4. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE

01.07.2016

Mehr als 30 Aussteller werden auch dieses Jahr wieder die neuesten Wearables für die Gesundheitsbranche vorstellen. Die 4. MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE hat sich als Hot Spot für Innovationen in der Sportmedizin und als Gipfeltreffen der weltweiten Sportmedizinverbände etabliert.
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Foto: Zwei Liegeradfahrer bei einem Wettrennen; Copyright: ETH Zürich/Alessandro Della Bella

Cybathlon: ein neue Art Wettkampf für Menschen mit Behinderungen

01.07.2016

Technische Hilfsmittel, die Menschen Superkräfte verleihen, sind in Comics und Filmen ganz normal. In der Realität ist der Zweck dieser Assistenztechnologien viel irdischer: Sie sollen Menschen mit Behinderung im Alltag helfen. Auch die MEDICA MEDICINE + SPORTS CONFERENCE, die im November auf der MEDICA stattfindet, befasst sich mit diesem Thema.
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Foto: Screenshot von Webportals WISS

Wearables: Webportal WISS für den Austausch im Spitzensport

01.07.2016

Wearables wie Smartwatches und Fitnesstracker sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch im Spitzensport stehen diese Technologien in der Diskussion. Mithilfe dieser Geräte sollen Werte analysiert und das Training optimiert werden. Um den Austausch von Nutzern und Interessenten zu fördern, wurde das Webportal WISS (Wearables im Spitzensport) geschaffen.
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Foto: künstliche Augenhornhaut mit einem integrierten Drucksensor

Brandenburg will Materialforschung unterstützen

27.06.2016

Für den Aufbau eines Leistungszentrums "Funktionsintegration" haben die Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kultur MWFK sowie für Wirtschaft und Energie MWE des Landes Brandenburg erklärt, dass sie das Vorhaben finanziell mit insgesamt rund 25 Millionen Euro unterstützen wollen. Das Potsdamer Fraunhofer IAP koordiniert dieses Projekt gemeinsam mit der Universität Potsdam.
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Foto: Älteres Ehepaar putzt sich vor dem Spiegel die Zähne

Tipps für Zahnpflege bei Menschen mit Pflegebedarf

31.05.2016

1,3 Millionen der pflegebedürftigen Menschen werden in Deutschland im eigenen Zuhause ausschließlich von Familienangehörigen oder nahestehenden Personen gepflegt - ohne professionelle Unterstützung. Vor diesem Hintergrund haben die Bundeszahnärztekammer und das Zentrum für Qualität in der Pflege gemeinsam die wichtigsten Hinweise zur Mund- und Zahnpflege in zehn Kurzfilmen zusammengefasst.
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Foto: Paragraph und Lupe

Deutsche Gesellschaft für Angiologie unterstützt Patientenrecht auf Zweitmeinung

20.05.2016

Das neue GKV-Versorgungsstärkungsgesetz sieht in § 27b einen regelhaften Anspruch auf eine ärztliche Zweitmeinung vor. Bei bestimmten planbaren, sogenannten mengenanfälligen Eingriffen haben Versicherte nun das Recht eine zweite unabhängige Meinung einzuholen.
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Foto: Pflegerin reicht Seniorin Tabletten

"Professionelle Pflege - Macht das Gesundheitssystem belastbar(er)"

11.05.2016

Die Arbeit von Pflegefachpersonen trägt zur Belastbarkeit des Gesundheitssystems bei. Mit jeder Entscheidung, die sie in ihrem Beruf treffen, können sie die Effizienz und die Effektivität des gesamten Systems beeinflussen. Daher steht der diesjährige Internationale Tag der Pflege unter dem Motto "Professionelle Pflege – Macht das Gesundheitssystem belastbar(er)".
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Foto: Mann im Anzug beim Multitasking

Arbeitsmedizin 4.0: Gesundheit in der globalisierten Wirtschaft

15.12.2015

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt - das ist ein alter Hut. Gab es früher nur Landwirtschaft, Industrie und Handwerk mit festen Arbeitszeiten, setzen Vernetzung und ständiger Informationsfluss mitunter den geregelten Arbeitstag außer Kraft. Der multimediale Bürojob bringt ganz eigene Gesundheitsrisiken mit sich.
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Grafik: Brücke, die EU und Russland verbindet

Russland: Ist die Krise auch eine Krise für die Medizintechnik?

01.10.2015

Seit 2013 halten die politischen Umbrüche in der Ukraine die Welt in Atem, denn sie riefen auch zunehmende Spannungen zwischen Russland auf der einen und den EU und USA auf der anderen Seite hervor. Zu den Druckmitteln beider Seiten gehören auch Sanktionen gegen Personen, den Finanzverkehr und ganze Wirtschaftszweige.
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Krisenkommunikation im Krankenhaus: Eine Krise kennt keine Regeln

02.03.2015

Krisen sind vielfältiger Natur. Ob Hygienemängel, Diebstähle oder Behandlungsfehler – ist die Krise erst einmal da, gilt es schnell zu handeln. Insbesondere für Krankenhäuser ist die richtige Krisenkommunikation das A und O. Viele medizinische Einrichtungen vernachlässigen jedoch immer noch die Tatsache, dass die Krisenkommunikation bereits vor der eigentlichen Krise beginnt.
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Foto: Mann am Mikroskop

Digitale Pathologie: Vom Objektträger zur virtuellen Mikroskopie

02.02.2015

Die Digitalisierung der Medizin schreitet voran. Von der Entwicklung profitieren Forscher, Ärzte und Patienten gleichermaßen – durch eine bessere Diagnostik mit hochempfindlichen Geräten können Befunde heute umfassend bewertet und Therapieentscheidungen auf breiter Grundlage getroffen werden. Auch für die Pathologie bietet die Digitalisierung interessante Einsatzmöglichkeiten.
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Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

01.12.2014

Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
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Sterbehilfe – ein Menschenrecht?

01.12.2014

Vor wenigen Wochen, am 1. November 2014 nahm die an einem tödlichen Gehirntumor leidende, 29-jährige Brittany Maynard Medikamente ein, um im Kreis ihrer Familie zu sterben. Vorausgegangen waren Monate der Verzweiflung und Angst, aber auch der Liebe und der Lust am Leben, wie es die junge Frau in mehreren Videos schildert, die sie aufnahm, um für ein Sterben in Würde zu kämpfen.
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Fußball: "Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen"

02.06.2014

Plötzliche Todesfälle von Fußballspielern sorgen immer wieder für Schlagzeilen: Sie treffen internationale Leistungssportler, die die Idole Vieler sind und zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem Spielfeld und mitten im Rampenlicht stehen. Häufig sind angeborene Herzfehler die Ursache. Sportmediziner und die FIFA wollen nun Daten erheben, um Vorsorgeuntersuchungen im Leistungsfußball zu verbessern.
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Foto: Ärztin spricht mit Mädchen

"Pädiatrische Erkrankungen machen oft eigene Entwürfe notwendig"

10.03.2014

Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und können auch nicht so behandelt werden. Diese Erkenntnis haben Mediziner zwar verinnerlicht, Gerätehersteller tun sich damit aber schwer: Der Markt für pädiatrische Medizinprodukte ist sehr klein und Forscher haben Schwierigkeiten, ihre Ideen als kommerzielle Produkte umzusetzen.
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Fortbildungen: Ohne übergreifende Zusammenarbeit geht es nicht

04.03.2014

Medizin und Medizintechnik wachsen. Das betrifft nicht nur die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, die eine immer ältere und immer wohlhabendere Bevölkerung an das Gesundheitssystem stellt. Auch die wissenschaftlichen und praktischen Kenntnisse nehmen zu. Ärztliches und nicht-ärztliches Personal muss deshalb ständig über den Einsatz neuer Geräte und Therapien auf dem Laufenden bleiben.
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Seminare für Ärzte: "Für die Sicherheit ihrer Patienten sind Ärzte verpflichtet, sich fortzubilden"

04.03.2014

Fortbildungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Arztberufes, denn die Forschung liefert immer wieder neue Erkenntnisse, die früher oder später Eingang in die Behandlung von Patienten finden.
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