16.08.2005

Miele & Cie. KG

Miele: Mehr Sicherheit bei der maschinellen Instrumentenaufbereitung

Zur Medica 2005 stellt Miele einige innovative Ideen vor, die in Zukunft die Sicherheit der maschinellen Instrumentenaufbereitung erhöhen können.
Ein gutes Reinigungs- und Desinfektionsergebnis kann bei der maschinellen Instrumentenaufbereitung nur erreicht werden, wenn die Rotation der Sprüharme innerhalb fest definierter Grenzen stattfindet. Zur Erhöhung der Prozesssicherheit sollte daher künftig die Rotation jedes einzelnen im Spülraum befindlichen Sprüharms kontrolliert und dokumentiert werden können, wie das Miele-Modell zur Medica anschaulich darstellt.
Unerwünschte Rückstände in der Spüllauge (beispielsweise Restalkalität) können die Instrumentenaufbereitung negativ beeinflussen. Der Anwender muss deshalb auf das Vorhandensein unerwünschter Stoffe hingewiesen werden. Den Prototypen eines absolut wartungsfreien Leitwertmesssystems, mit dem Rückstände in der Spüllauge identifiziert werden können, stellt Miele auf der Messe vor.
Der zukünftige europäische Standard prEN ISO 15883 fordert eine unabhängige Kontrolle des Dosiervolumens für Prozesschemikalien. Miele präsentiert dazu ein Technologiekonzept, mit dem das Medienvolumen – unabhängig von der jeweiligen Viskosität und der Umgebungstemperatur – äußerst präzise gemessen werden kann.
Fehlermeldungen von Reinigungs- und Desinfektionsautomaten erfordern immer seltener den Besuch eines Kundendiensttechnikers. So können die Miele-Geräte künftig mit einem Fernservice-Modul ausgestattet werden, das dem Kundendienst den Zugriff per Datenfernübertragung ermöglicht. Fehlerdiagnosen und Softwareänderungen sind somit an jedem Ort der Welt innerhalb kürzester Zeit möglich.

Weitere Informationen gibt Ihnen:
Reinhild Portmann, Anke Schläger

Telefon: 05241/ 89 19 52 und 89 19 49

Email: reinhild.portmann@miele.de
anke.schlaeger@miele.de