21.08.2008

QualityLabs Biomaterial Testing GmbH

Neue Screeningmethode zum Test antimikrobieller Materialeigenschaften bei QualityLabs

QualiScreen
Mit der Einführung von QualiScreen stellte die QualityLabs BT GmbH erneut ihre Kompetenz bei der Prüfung antimikrobieller Materialien unter Beweis. QualiScreen ist eine ideale Methode für die F&E Bereiche der Branchen Medizintechnik, Biozide, Farben/Lacke und Textilien, um schnell Daten über die antimikrobielle Wirkung von relevanten Beimischungen und Beschichtungen zu bekommen. Das innovative Screening-Tool liefert ab sofort zuverlässige Informationen über die Wirksamkeit von antimikrobiellen Substanzen und die für den gewünschten Effekt nötigen Konzentrationen. Die Methode arbeitet mit der gleichen Qualität wie die akkreditierte Testmethode Numetrika und folgt einem adaptierten Protokoll. Jede Probe wird auf einer Mikroplatte 4-fach gemessen (zum Vergleich: beim Japanese Industrial Standard – JIS – werden in der Regel nur 3-fach Messungen angeboten). Der Kunde bekommt als Prüfergebnis mitgeteilt, ob sein Material „antimikrobiell“ oder „nicht antimikrobiell“ ist. Da immer gegen unbehandeltes Material gemessen wird, können Minimum 2 und Maximum 20 Proben pro Platte geprüft werden. Hierfür bietet die QualityLabs ihren Kunden eine entsprechende Preisstaffelung an. Im günstigsten Fall (das entspricht einer voll belegten Platte mit 20 Proben) liegt der Preis pro (4-fach gemessener) Probe z. Zt. bei unter 100,- EUR! Achtung: für die Registrierung von Medizinprodukten in Europa sollte nach wie vor der Numetrika-Test verwendet werden, da die hiermit gewonnen Daten bei allen benannten Stellen in Europa auf Grund der Akkreditierung der Methode problemlos anerkannt werden. QualiSreen ist aber eine sehr gut geeignete Testmethode in vorgeschalteten Entwicklungsstadien, um Kosten zu sparen. Wir sind überzeugt, dass es mit der Einführung dieses neuen Prüfproduktes gelingt, unsere Kunden noch flexibler und individueller zu bedienen und ihnen zu helfen, während der Entwicklungsphase schnell belastbare Daten zu generieren und somit „time to market“ deutlich zu verkürzen.