19.08.2013

dr. reinwald healthcare gmbh + co kg

Nicht-invasive Ganzkörper-Analyse von morgen

Umfangreiche Analyse des Energiestatus: selektiv auf Organebene und Ultrastruktur oder systemübergreifend. alphaquant® NILA-Systeme ermöglichen die Darstellung des energetischen Systemzustandes des menschlichen Organismus. Mit ihrer Hilfe können Organgewebe und Strukturen bis zur Molekularebene energetisch dargestellt werden und mit möglichen pathomorphologischen Prozessen und Belastungen (Schwermetalle, sonstige anorganische und organische Toxine, Belastungen aus dem Intermediärstoffwechsel etc.) des Organismus abgeglichen werden. Energetisch-harmonische Zellkommunikation bedeutet Gesundheit. Gestörte Zellabläufe und hohe Entropiezustände können Beginn krankhafter Veränderungen sein.

Quantenphysik in der Medizin
Die Quantenphysik hat eine völlig neue Sicht auf die Welt eröffnet. Schon Albert Einstein war seinerzeit der Überzeugung, und heute wissen wir es, dass: „alles schwingt“. Alle Gegenstände, jegliche Materie und auch der lebende Körper mit seinen Organen und Ultrastrukturen bis hinein in den submolekularen Bereich repräsentieren energetisch betrachtet einen multidimensionalen und bei Gesundheit in sich harmonisch schwingenden Resonanzkörper. Schon Albert Szent-Györgyi hat auf die besondere Rolle von polymeren Halbleitern bei energetischen, informationsgesteuerten Regulationsvorgängen hingewiesen. Den quantenphysikalischen Gesetzen und der Global-Scaling-Theorie entsprechend ist der Mensch ein Quantensystem aus kleinsten Schwingungs- und Energieeinheiten, die u.a. über solche Halbleiter-Polymere miteinander kommunizieren, analog von Rezeptor-Ligand-Systemen in der Chemie. Je höher der Ordnungsgrad der Resonanzmuster eines solchen Systems desto besser ist sein „Gesundheitszustand“ und je niedriger dieser Ordnungsgrad, d.h. je höher seine Entropie, desto mehr lassen sich energetisch gesehen Rückschlüsse auf Krankheitsgeschehen erkennen. Während Röntgenstrahlen oder Ultraschall eine unterschiedliche Durchlässigkeit in den jeweiligen Geweben zeigen, können alphaquant® NILA-Systeme die jeweiligen Gewebe mithilfe unterschiedlicher, den spezifischen Strukturen und Ultrastrukturen der Gewebe zugeordneten Frequenzspektren erfassen (Quanten-Entropie-Theorie: T. Van Hoven 1980). alphaquant® NILA-Systeme ermöglichen es Therapeuten, auf der Grundlage solcher Energie- und Frequenz-basierten Analysen Diagnose- und Therapievorschläge auszuarbeiten.

Zusammenhänge erfassen
alphaquant® ist ein Nicht-Lineares Algorithmisches Anlyse-System (NILAS). Diese Diagnostik-Methode ist für lebende Organismen besonders physiologisch, da sie wie auch alle anderen biologischen Systeme ebenfalls nicht-linear sondern dynamisch sind. Die Biologische Kybernetik beschäftigt sich mit diesen permanenten Steuerungs- und Regulierungsprozessen, mit denen der Organismus auch über- oder unterproportional auf physikalische oder chemische Reize reagiert. Lineare Meßsyteme stoßen da häufig an ihre Grenzen. Da jegliche Materie aus Masse, Energie und Information besteht (In-Form-Setzung), hat jedes Organsystem bzw. Organ, Gewebe, Zelle, Chromosom, Molekül … seine ganz eigenen, spezifischen Schwingungsmuster, welches auch Einflüsse von Umweltfaktoren, Streß, Strahlungen, bakterielle Belastungen, Nährstoffmängel oder andere Mangelerscheinungen widerspiegelt. Da auch pathologische Prozesse innerhalb ihres Entropiemusters ihr jeweils individuelles Frequenzdiagramm haben, sind von hier aus über Vergleichsmuster Rückschlüsse auf Störungen möglich. Die Datenbanken der alphaquant® NILA-Systeme verfügen über eine Vielzahl von Vergleichsmustern solcher Entropiemodelle aus einem Pool von tausenden getesteter Personen. Über spektrale Ähnlichkeiten kann ermittelt werden, welche Schwingungen welchen Geweben oder Zellen bzw. welche Schwingungen energetisch gesunden bzw. energetisch gestörten Systemen zuzuordnen sind. alphaquant® NILA-Systeme können individuelle Schwingungsmuster spezifischer Organe und Ultrastrukturen über den Bodysensor emittieren und über Resonanzmuster Störungen erfassen und sie mit seiner Datenbank aus repräsentativen durchschnittlichen Sollwerten gesunder Organe vergleichen. Die Abweichungen können in den Analysenberichten detailliert mit aussagefähigen Relevanzwerten von geschulten Therapeuten nachvollzogen werden. Dabei können Zusammenhänge sichtbar werden, die sonst nicht oder nur sehr schwer erkennbar sind.

Rechtlicher Hinweis: Wir weisen darauf hin, dass die hier vorgestellten Methoden und Systeme, sowie auch ihre Wirkungen schulmedizinisch gegenwärtig noch nicht anerkannt sind.