11.07.2011

Ministerium für Innovation, Wissenschaft, Forschung und, Technologie des Landes NRW

Optische Technologien als Fortschrittstreiber für Medizintechnik und Solarwirtschaft

Auf Einladung des Wissenschaftsministeriums haben in Düsseldorf renommierte Expertinnen und Experten aus Forschung und Praxis über Perspektiven und Potenziale der Optischen Technologien in Nordrhein- Westfalen beraten. „Der Expertenkreis Optische Technologien ist für uns ein wichtiger Impulsgeber, um den Begriff Fortschritt für dieses Forschungs- und Entwicklungsfeld neu zu definieren und neue Wege zu einem qualitativen Wachstum zu eröffnen“, sagte Wissenschaftsministerin Svenja Schulze am Rande des Treffens.

Die Expertinnen und Experten diskutierten am Runden Tisch unter anderem Aspekte der Grundlagenforschung und der angewandten Forschung in Nordrhein-Westfalen. Gerade für Branchen wie die Solarwirtschaft, die Medizintechnik oder auch im Bereich der Materialverarbeitung sehen die Fachleute eine wachsende Bedeutung für die Optischen Technologien. „Das Fortschrittspotenzial der Optischen Technologien in Nordrhein-Westfalen ist noch lange nicht ausgeschöpft“, sagte Professor Klaus Meerholz, Innovationspreisträger 2010 des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die neun Mitglieder des Expertenkreises sind:

Dr. Lutz Aschke, LIMO Lissotschenko Mikrooptik GmbH, Dortmund
Dr. Dietrich Bertram, Philips Technologie GmbH, Aachen
Prof. Cornelia Denz, Universität Münster Prof
Dieter Jäger, Universität Duisburg-Essen
Prof. Klaus Meerholz, Universität Köln
Prof. Reinhart Poprawe, Fraunhofer-Institut für Lasertechnik
Dr.-Ing. Volker Sinnhoff, INGENERIC GmbH, Aachen
Dr. Thomas Vieregge, HELLA KGaA Hueck & Co., Lippstadt
Prof. Artur Zrenner, Universität Paderborn