22.10.2012

atacama Software GmbH

PKMS-Erfassung mit digitaler Pflegeplanung und -dokumentation

Die Lösung ist tief in das Krankenhaus-Informationssystems (KIS) fd-klinika von Fliegel Data, heute systema, integriert, so dass die Stammdaten der Patienten automatisch über eine Schnittstelle in apenio fließen.

Mobile Visite am Patientenbett

„Dank der tiefen Integration von apenio in das KIS werden während der Visite aber auch in derselben Ansicht die digitale Fieberkurve und alle Registerkarten des Patienten angezeigt. So hat der Arzt mit einem Mausklick Zugriff auf alle Untersuchungen, Dokumente, Befunde, OP-Berichte, Labordaten und dergleichen. Dazu kann er am Patientenbett Leistungsanforderungen an die Funktionsbereiche schreiben. Ihm stehen also eine Vielzahl an Informationen und Möglichkeiten integriert in einer Ansicht zur Verfügung“, zeigt sich Jörn Sandtvos, der als Projektleiter für die Systemeinführung im Heidekreis-Klinikum verantwortlich ist, begeistert von den Vorzügen der mobilen Visite.

Vollständige und effiziente Dokumentation gesichert

„In vordigitalen Zeiten hat sich die Pflege immer eine strukturierte Pflegeprozessplanung gewünscht. Heute macht sie sie einfach, was sich als großer Gewinn erweist. Und das nicht nur in punkto Effektivität, sondern durch die Standardpflegepläne auch bei der Qualität. Jede Intervention ist transparent und lässt sich übertragen“, so Sandtvos.

Mit apenio ist zudem eine vollständige Dokumentation gewährleistet. Da alle manuellen Tätigkeiten wie Notizen und Übertragungen in die Patientenakte entfallen, können sich die Pflegekräfte wieder vermehrt auf die Versorgung der Patienten konzentrieren. Dazu sind jederzeit alle Informationen verfügbar, mehrere Mitarbeiter können parallel an einer Patientenakte arbeiten.

Mit dem Einsatz von apenio entsteht für die Pflegekräfte bei der PKMS-Erfassung kein zusätzlicher Aufwand. Die Identifizierung von PKMS-Patienten wird automatisch durch das System vorgenommen, und sie werden ebenfalls automatisch in der PPR-Einstufung als A4 ausgewiesen. So sind die hochaufwendigen Patienten mit einem Blick auf den Stationsmanager zu erkennen.