13/11/2007

PHILIPS Speech Recognition Systems

Philips setzt auf Erfahrung: Anwender berichten auf der MEDICA über Spracherkennung

Düsseldorf, Deutschland - Royal Philips Electronics (AEX: PHI, NYSE: PHG) lässt bei der diesjährigen MEDICA (Düsseldorf, 14-17 November 2007) Experten aus Krankenhäusern und Arztpraxen zu Wort kommen: Anwender berichten am Stand von Philips Speech Recognition Systems (Halle 15/E39) über ihre Erfahrungen mit der professionellen Spracherkennungstechnologie SpeechMagic. Als Gesprächspartner stehen IT-Experten der Evangelischen Stiftung Augusta und des Universitätsklinikums des Saarlandes bereit; während eine Frankfurter Gemeinschaftspraxis über die Vorteile der Technologie für niedergelassene Ärzte informiert.

Messebesucher erhalten zu folgenden Terminen Informationen aus erster Hand:

• 15. November 2007, 15:00 - 17:00 Uhr
Dipl.-Ing. Kay Siercks, IT-Leiter, Evangelische Stiftung Augusta
• 16. November 2007, 13:00 - 14:30 Uhr
Dipl.-Inf. Bernhard Stöcker, Universitätsklinikum des Saarlandes
• 16. November 2007, ab 14:00 Uhr
Dr. Libin Liu, Projektleiter Spracherkennung in der Praxis Dr.
Asmar, Frankfurt

Hintergrund: Deutsches Gesundheitswesen bei Spracherkennung Weltspitze

Das deutsche Gesundheitswesen gehört bei der Anwendung von Spracherkennung zur Weltspitze. 36 von 38 Universitätskliniken, über 500 Krankenhäuser und mehr als 600 Arztpraxen setzen dabei auf Sprachverarbeitung von Philips – drei von Ihnen berichten über ihre Erfahrungen auf der MEDICA.

In der Evangelischen Stiftung Augusta (ESA) in Bochum wird an 120 Arbeitsplätzen an drei Standorten gesprochen statt getippt. 2006 waren vierzig Prozent der Befunde nach ca. sieben Stunden endgültig fertig. 2004 waren dies nur knapp fünf Prozent. Dramatisch wirkte sich die Spracherkennung bei CT-Befunden aus. Nach fünf Minuten waren hier bereits 80 Prozent der Befunde fertig diktiert und zur Freigabe vorbereitet.

Das Universitätsklinikum des Saarlandes realisierte ein wegweisendes Konzept zur effizienten Arztbriefschreibung. Integriert in das vorhandene Krankenhausinformationssystem (KIS) werden MBS-easy und SpeechMagic zentral installiert, verwaltet und gewartet. Ein mehrstufiges Benutzerkonzept gewährleistet die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen. Das Universitätsklinikum verfügt heute über drei Arbeitsweisen, die je nach Arzt und Abteilung eingesetzt werden und zu Effizienzsteigerungen von 15 bis 50 Prozent bei der Arztbriefschreibung führen.

Die Firma Mathol vernetzte den Hauptsitz der Gemeinschaftspraxis Radiologie Nuklearmedizin Adickesallee in Frankfurt am Main mit dem Mammacentrum Opernplatz und einem Arbeitsplatz im St. Elisabeth Krankenhaus. Das Schreibbüro am Hauptsitz sowie zwei externe Schreibbüros übernehmen die Korrektur der anfallenden Befunde. Durch die Integration in das Radiologieinformationssystem Medavis können Diktate von allen Schreibbüros zeitnah abgearbeitet werden. Die Ärzte erstellen inzwischen ca. die Hälfte ihrer Befunde völlig ohne die Einbindung einer Schreibkraft.

Die Kuhlmann-Informations-Systeme GmbH, sowie die Firma Mathol werden auf am Gemeinschaftsstand mit Philips Speech Recognition Systems auf der MEDICA vertreten sein.

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Für weitere Informationen
Philips Speech Recognition Systems
Ulrike Oswald
Tel: +34 690 035 298
ulrike.oswald@philips.com