Bild: Eine ältere Frau sitzt im Fitnessstudio am Rudergerät; Copyright: panthermedia.net/Dmytro Zinkevych

Patienten profitieren von körperlichem Training nach Herzklappen-Ersatz

13.02.2017

Wissenschaftler des Klinikums rechts der Isar der Technischen Universität München haben herausgefunden, dass Ausdauer- und Krafttraining nach einem Herzklappenersatz sowohl die körperliche Leistungsfähigkeit als auch die Lebensqualität der Patienten verbessert.
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Bild: Der Blutdruck wird gemessen; Copyright: Panthermedia.net/Totalpics

Bislang unbekannter Mechanismus zur Behandlung von Bluthochdruck entdeckt

06.02.2017

Bluthochdruck zählt zu einer der weltweit häufigsten Volkskrankheiten. Ist der Blutdruck zu hoch, so steigt das Risiko für Herzinfarkte, Schlaganfälle und langfristige Organschäden. Die Spätfolgen von Bluthochdruck lassen sich trotz einer Vielzahl von etablierten Medikamenten oft nur unzureichend verhindern.
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Bild: Drei Männer in weißen Kitteln, davor eine Büste mit einer Defibrillatorweste; Copyright: Kaiser/MHH

Damit das Herz im Takt bleibt

03.02.2017

Jedes Jahr sterben in Deutschland 100.000 bis 150.000 Menschen am plötzlichen Herztod – besonders gefährdet sind Menschen, deren Herz etwa aufgrund eines Herzinfarktes oder einer Herzmuskelentzündung nur noch sehr vermindert pumpt. Deshalb bekommen diese Herzschwäche-Patienten zum Schutz oft einen Defibrillator implantiert, der Rhythmusstörungen behandeln kann.
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Bild: Frau unterhält sich mit einem Therapeuten; Copyright: panthermedia.net/Dmitriy Shironosov

Placebo-Effekt hilft nach Herzoperationen

26.01.2017

Ein "Placebo"-Effekt verbessert die Erholung von Patienten, die eine Herzoperation hinter sich haben. Das berichtet ein interdisziplinäres Team um den Psychologen Prof. Winfried Rief und den Herzchirurgen Prof. Rainer Moosdorf von der Philipps-Universität Marburg in der Fachzeitschrift BMC Medicine.
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Bild: Implantat liegt auf einer Hand; Copyright: Universitätsklinikum Freiburg

Fernüberwachung bei Herzschwäche kann Klinikaufenthalt ersparen

10.01.2017

Das Universitäts-Herzzentrum Freiburg · Bad Krozingen (UHZ) nutzt einen miniaturisierten Sensor, mit dem sich der Blutdruck bei Herzschwäche-Patienten aus der Ferne kontrollieren lässt. Mithilfe des in die Lungenschlagader implantierten Sensors misst der Patient einmal täglich den Blutdruck sehr nahe am Herzen und überträgt die Werte per Handy an das Behandlungszentrum am UHZ.
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Bild: Alte Frau sitzt auf einer Bank in einer Winterlandschaft; Copyright: panthermedia.net/voronin76

Minusgrade können Herzanfall auslösen

09.01.2017

Für manche Menschen bedeutet starke Kälte ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Niedrige Temperaturen können insbesondere für ein krankes Herz eine gefährliche Zusatzbelastung darstellen – bis hin zur Auslösung eines lebensbedrohlichen Angina pectoris-Anfalls oder Herzinfarkts.
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