Bild: Gefärbter Gewebeschnitt; Copyright: CSB Massachusetts General Hospital

Blut-Abbau: Zell-Einwanderer schützen vor Eisenvergiftung

25/07/2016

Freiburger Forscher entschlüsseln, wie der Körper rote Blutkörperchen abbaut, ohne sich dabei selbst zu vergiften. Der Ansatz könnte Komplikationen nach Blutvergiftung und Hämolyse vermindern.
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Foto: Kleinster Herzschrittmacher liegt auf einem Finger

Bergmannsheil implantiert kleinsten Herzschrittmacher der Welt

01/07/2016

Zum ersten Mal in einer Bochumer Klinik haben Kardiologen des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil einem Patienten einen neuartigen Miniatur-Herzschrittmacher implantiert. Die sogenannte Kardiokapsel ist kaum größer als eine 1-Euro-Münze und damit nur knapp ein Zehntel so groß wie ein gewöhnlicher Schrittmacher.
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Grafik: Logo der MEDICA EDUCATION CONFERENCE

Herzkrank sicher zu Hause: Telemedizin verhindert Tod und Krankenhausaufenthalte

01/07/2016

Telemedizin könnte jeden Tag hunderten Herzpatienten einen Krankenhausaufenthalt ersparen. Studien zeigen, dass die digitale Rundumbetreuung zudem Lebenserwartung und -qualität deutlich verbessern kann. Experten sehen in der Telekardiologie ein vielversprechendes Frühwarnsystem, um die Qualität der Versorgung von Herzpatienten – vor allem auch in ländlichen Regionen – zu verbessern.
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Foto: Alarm auf Herzmonitor

Schnellere Herzinfarkt-Diagnose hilft Leben zu retten

03/06/2016

Ein neues, von Wissenschaftlern des Universitären Herzzentrums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) entwickeltes diagnostisches Verfahren kann die Abklärung, ob es sich bei akuten Brustschmerzen um einen Herzinfarkt handelt oder nicht, entscheidend verbessern.
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Foto: Älterer Mann beim Joggen

Mediziner finden keine Hinweise für Herzschäden durch langjährigen Sport

31/05/2016

2012 wurde eine Studie veröffentlicht, die in die These mündet, dass wiederholte Ausdauerbelastungen auf Leistungssport-Niveau zu einer krankhaften Vergrößerung der rechten Herzkammer führen können. Damit entstünden Gefahren bis hin zum plötzlichen Herztod. Sportmediziner der Universität des Saarlandes haben sie nun an Masterathleten überprüft. Ihr Ergebnis widerlegt die belgischen Kollegen.
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Foto: Dicker Mann steht im Fitnessstudio

Diabetes: Vorstufen und ihr Risiko für Herzkreislauferkrankungen

27/05/2016

Menschen mit einem gestörten Blutzuckerstoffwechsel, die ein Vorstadium des Diabetes aufweisen (= Prädiabetes), haben ein erhöhtes Risiko für Typ-2-Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Demenz und Krebs. Aber ihr individuelles Risiko für diese Erkrankungen unterscheidet sich deutlich.
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Foto: Blutzuckermessung

Diabetes und Herzprobleme: Signalweg soll vor metabolischem Syndrom schützen

13/05/2016

Das Hormon Adiponektin kann den Körper vor Fettleibigkeit und den Folgeerkrankungen schützen. Eine Forschergruppe der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und der Universität Tübingen hat nun einen wichtigen Signalweg identifiziert, der für die Produktion dieses Hormons im Körper verantwortlich ist.
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Foto: Aufnahme der menschlichen Netzhaut

Oszillationen bestimmen das Schicksal neuer Adern

05/05/2016

Wenn neue Blutgefäße wachsen, müssen sie sich entscheiden, ob sie neue Seitenäste bilden oder ihren Durchmesser vergrößern. Prof. Holger Gerhardt am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) in der Helmholtz-Gemeinschaft machte mit seinen internationalen Forschungsteams eine entscheidende Entdeckung: Gefäßzellen können sich verbünden und sich gemeinsam bewegen.
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Foto: Frau hält sich die Hand auf die schmerzende Brust

Neuer Mechanismus zur Entstehung von Herzschwäche entdeckt

03/05/2016

Ein schwaches Herz kann nicht mehr ausreichend Blut durch den Körper pumpen. In Deutschland ist dies mittlerweile der häufigste Grund, warum Patienten in ein Krankenhaus aufgenommen werden.
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Foto: Modell eines Herzunterstützungssystems

Medizinische Produkte schneller auf den Markt bringen

02/05/2016

Die Entwicklung medizinscher Geräte kostet viel Zeit: Große Teile der Steuerungssysteme können erst konzipiert und getestet werden, wenn die Hardware fertig ist. Mit dem "Hardware-in-the-Loop"-Verfahren, das Fraunhofer-Forscher vom Automobilbau auf medizinische Produkte übertragen haben, lassen sich nun bis zu 50 Prozent der Entwicklungszeit und -kosten einsparen.
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