MEC Pressekonferenzen

Pressekonferenzen der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016

Pressekonferenz der DGIM zur MEDICA EDUCATION CONFERENCE „Bildgebung und Interventionelle Verfahren“

Termin: 15. November 2016, 12.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Messe Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Congress Center Düsseldorf (CCD Süd), Raum 111, 1. OG

Themen und Referenten:

Fokusthemen und Highlights der MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016
Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Konferenzpräsident der MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016, Direktor der Klinik für Innere Medizin III – Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Halle (Saale)

Kardiovaskuläres MRT: Dreidimensionale Bildgebung fördert individuelles Therapiemanagement
Prof. Dr. Michael Markl
Northwestern University Feinberg School of Medicine, Chicago IL, USA

So einzigartig wie Patienten: Wegweisende robotergestützte Bildgebung für minimalinvasive Prozeduren
Dr. Maik Bittner
Siemens Healthcare, Forchheim

Neues Katheterverfahren bei Herzklappenfehlern: die transapikale Mitralklappenimplantation
Prof. Dr. Hendrik Treede
Direktor an der Universitätsklinik und Poliklinik für Herzchirurgie am Universitätsklinikum Halle (Saale)

Militärische Nutzung von Teleradiologie
Dr. Stephan Waldeck
Direktor der Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie, Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz

Moderation: Anne-Katrin Döbler, DGIM-Pressestelle, Stuttgart
Pressekonferenz der DGIM zur MEDICA EDUCATION CONFERENCE „Innere Medizin: Zukunftstechnologien und Remote Patient Management“

Termin: 16. November 2016, 12.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Messe Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Congress Center Düsseldorf (CCD Süd), Raum 111, 1. OG

Themen und Referenten:

Diabetologie und Wearables – Mobile Health bei Diabetes
Ass.-Prof. Dr. Julia Mader
Fachärztin für Innere Medizin in der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Graz

Schwere Herzinsuffizienz: Sichert telemedizinische Mitbetreuung die Überlebenschancen?
Prof. Dr. Friedrich Köhler
Leiter des Zentrums für kardiovaskuläre Telemedizin, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Campus Charité Mitte

Future of Data-driven Medicine
Dr. Bruno Michel
IBM Zürich Research Laboratory, Schweiz

Ernährung als Prävention – was kann ein gesunder Lebensstil leisten?
Prof. Dr. Christian Löser
Chefarzt der Medizinischen Klinik, Rotes Kreuz Krankenhaus Kassel

Moderation: Anne-Katrin Döbler, DGIM-Pressestelle, Stuttgart
Pressekonferenz der DGIM zur MEDICA EDUCATION CONFERENCE „Diagnostik: Innere Medizin, Labormedizin, Toxikologie und Hygiene“
Termin: 17. November 2016, 12.00 bis 13.00 Uhr
Ort: Messe Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, Congress Center Düsseldorf (CCD Süd), Raum 111, 1. OG

Themen und Referenten:

MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016: Erste Bilanz
Prof. Dr. med. Stefan Frantz
Konferenzpräsident der MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016, Direktor der Klinik für Innere Medizin III – Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Halle (Saale)

Labormedizin: Neue Therapien dank präziser Lipid-Diagnostik
Prof. Dr. Joachim Thiery
Direktor des Instituts für Laboratoriumsmedizin, Klinische Chemie und Molekulare Diagnostik, Universitätsklinikum Leipzig

Fehlinvestitionen vermeiden: Masterpläne für Bau und Nutzung von Hightech-OPs
Prof. Dr. Clemens Bulitta
Leitung Institut für Medizintechnik, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden, Weiden

Hygiene: Was leistet antimikrobielle Oberflächentechnologie?
Prof. Dr. Josef Peter Guggenbichler
AMiSTec, Kössen, Austria

Die medizinische Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland
Prof. Dr. August Stich
Chefarzt der Abteilung Tropenmedizin, Missionsärztliche Klinik Gemeinnützige Gesellschaft mbH, Würzburg

Moderation: Anne-Katrin Döbler, DGIM-Pressestelle, Stuttgart
Konferenzpräsident Professor Stefan Frantz und Referenten der MEDICA EDUCATIOn CONFERENCE gaben Medienvertretern Einblick in das Programm 2016

Konferenzpräsident Professor Stefan Frantz und Referenten der MEDICA EDUCATIOn CONFERENCE gaben Medienvertretern Einblick in das Programm 2016.

Preview MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016: Spannende Ausblicke auf das Konferenzprogramm

Wer schon immer den Umgang mit schwertraumatisierten Patienten erlernen oder mehr zum aktuellen Stand über den Einzug von 3-D-Bildern in Operationssäle erfahren will, ist auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2016 richtig. Vom 14. bis 17. November können Interessierte sich in Düsseldorf weiterbilden und deutsch- sowie englischsprachigen Vorträgen zu technischen Neuerungen lauschen. Jeder der vier Konferenz-Tage ist einem bestimmten Thema gewidmet. So dreht sich neben den „Neuen operativen Techniken in der Chirurgiean einem weiteren Tag alles um dieBildgebung und interventionelle Verfahren. Diese thematische Vielfalt der Konferenz die während der Laufzeit der MEDICA zum dritten Mal stattfindet, ist einmalig in Deutschland. Konferenzpräsident Professor Dr. med. Stefan Frantz sprach am 13. September in Berlin vor Medienvertretern über das diesjährige Programm. Unterstützt wurde er dabei von Referenten der Konferenz, die Einblick in die Themen ihrer Vorträge gaben.

PD Dr. med. Dirk Bausch, Leitender Oberarzt an der Klinik für Allgemeine Chirurgie am Universitätskilinkum Schleswig-Holstein, Campus Lübeck, referierte über den Nutzen modernster 3-D-Operationen. Bei den so genannten 3-D-Laparoskopiesystemen ist das Endoskop bei einem minimalinvasiven Eingriff mit zwei exakt aufeinander ausgerichteten Bildsensoren ausgestattet. „Sie liefern dem Operateur ein naturgetreues 3D-Bild, wodurch dieser sicherer und schneller operieren kann“, erläuterte PD Dr. med. Bausch. „Ich bin davon überzeugt, dass dieses System sich in naher Zukunft bei allen Operationen im Bauchraum gegenüber den heute gängigen 2D-Verfahren durchsetzen wird.“

Auf den Durchbruch von „Mobile Health“ hofft Dr. Julia Mader von der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Graz. Sie hat ein Tablet-basiertes System entwickelt, das für jeden Patienten mit Diabetes eine individuelle Insulintherapie ausarbeiten kann. Alle 24 Stunden überprüft der leitende Arzt die angegebenen Werte. „Wir haben in Graz bereits 400 Patienten damit behandelt und eine sehr hohe Zufriedenheit bei den Patienten und den Ärzten erreicht“, erklärte sie. An dem rein stationär anwendbaren System sind inzwischen auch Kliniken und Mediziner aus der Schweiz, Großbritannien und Dänemark interessiert.

Eine kleine Revolution bahnt sich indes in Deutschland bei der Behandlung von undichten Mitralklappen an, einem der meistverbreiteten Herzklappenfehler. „Wir können die erkrankte Mitralklappe inzwischen durch eine neue ersetzen, indem wir einen Katheder durch die Herzspitze einführen und mit seiner Hilfe die neue Mitralklappe in der alten platzieren“, erläuterte Universitätsprofessor Dr. med. Hendrik Treede, Direktor an der Universitätsklinik und Poliklinik für Herzchirurgie am Universitätskilinkum Halle (Saale). „Das alles passiert am schlagenden Herzen und nur mit sehr geringem Risiko“, ergänzte er. Diese neue Methode könnte sich nach Zulassung durch das Bundesgesundheitsministerium zu einer schonenden und erfolgversprechenden Behandlung für bis zu eine Million Menschen in Deutschland entwickeln.

Das Presseteam steht Ihnen im Vorfeld der MEDICA EDUCATION CONFERENCE und vor Ort in Düsseldorf als Ansprechpartner für alle Fragen zur Verfügung.

Das Pressebüro der MEDICA EDUCATION CONFERENCE finden Sie im Presse-Center der Messe im Verwaltungshochhaus, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, 1. Etage, Raum 1.083.

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Anne-Katrin Döbler / Stephanie Priester
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