08/11/2011

Fraunhofer-Gesellschaft

Rasantes 3D-Röntgen im OP

Operationen stellen immer eine Belastung für Patienten dar. Dies gilt umso mehr, wenn es sich um komplizierte Eingriffe handelt. Um Komplikationen zu vermeiden, kontrollieren Chirurgen das Ergebnis noch im OP-Saal mit 3D-Röntgenbildern. Allerdings muss der Eingriff dafür unterbrochen werden. Fraunhofer-Forscher entwickeln jetzt ein 3D-Röntgensystem, das sich nahtlos in den Ablauf integrieren lässt. Die unfreiwillige Pause entfällt. Wie das Verfahren funktioniert, ist auf der Messe Medica 2011 vom 16. bis 19. November in Düsseldorf (Halle 10, Stand F05) zu sehen.
Mehr Info: http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2011/oktober/rasantes-3d-roentgen.html