Bild: Grün und dunkelgrün gefärbte Stammzellen aus einem alten und einem neuen Gehirn, die neue Nervenzellen (in rot) bilden; Copyright: Biozentrum, Universität Basel

Signale der Hirnflüssigkeit steuern das Verhalten von Stammzellen im Gehirn

26.07.2016

Die Forschungsgruppe von Prof. Fiona Doetsch am Biozentrum der Universität Basel hat den Plexus choroideus, ein Adergeflecht im Gehirn, das die Hirnflüssigkeit produziert, untersucht und herausgefunden, dass dieser neurale Stammzellen im erwachsenen Gehirn reguliert.
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Foto: Junge Ärztin mit Sparschwein in der Hand

Patient Krankenhaus stabilisiert, aber nicht fit für die Zukunft

07.07.2016

Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2014 weitgehend unverändert geblieben, ihre Ertragslage hat sich hingegen verbessert. Nach wie vor ist die Kapitalausstattung der Krankenhäuser jedoch unzureichend, der jährliche Investitionsbedarf von mindestens 5,5 Milliarden Euro wird derzeit nicht erreicht.
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Foto: Älterer Mann und ältere Frau sitzen lächelnd am Tisch

Bessere Vergütung für ambulante geriatrische Medizin = bessere Versorgung für alte Patienten?!

29.06.2016

Es ist ein Meilenstein. Ab dem 01.07.2016 bessern sich die Voraussetzungen, hochbetagte Patienten ambulant von einem auf Altersmedizin spezialisierten Arzt behandeln zu lassen. Denn am Freitag werden neue Gebührenordnungspositionen zur spezialisierten geriatrischen Versorgung in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) aufgenommen.
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Foto: Mutter und Tocher im Hintergrund

Menopause führt nicht zu Depressionen

09.06.2016

Obwohl einige US-Studien in den letzten Jahren die Menopause für die Entstehung von Depressionen verantwortlich machten, war der Zusammenhang nie ganz geklärt. Nun zeigt eine Studie von Forschenden der PUK und der ZHAW: Die Menopause hat keinen direkten Einfluss auf die psychische Gesundheit von Frauen.
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Foto: Zwei lächelnde Senioren

Der Deutsche Alterssurvey 2014 zeichnet ein positives Bild vom Älterwerden

07.06.2016

Die Menschen zwischen 40 und 85 Jahren in Deutschland sind aktiver und sehen zuversichtlicher auf das eigene Älterwerden als die selbe Altersgruppe noch vor 20 Jahren - das ist eines der zentralen Ergebnisse des Deutschen Alterssurveys 2014.
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Foto: Pflegerin reicht Seniorin Tabletten

"Professionelle Pflege - Macht das Gesundheitssystem belastbar(er)"

11.05.2016

Die Arbeit von Pflegefachpersonen trägt zur Belastbarkeit des Gesundheitssystems bei. Mit jeder Entscheidung, die sie in ihrem Beruf treffen, können sie die Effizienz und die Effektivität des gesamten Systems beeinflussen. Daher steht der diesjährige Internationale Tag der Pflege unter dem Motto "Professionelle Pflege – Macht das Gesundheitssystem belastbar(er)".
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Foto: Zwei Äpfel liegen zwischen Unterlagen auf einem Schreibtisch

Betriebliche Gesundheitsförderung: Teilnahmeverhalten untersucht

06.05.2016

Die Erwerbsbevölkerung altert. Für viele Unternehmen wird es daher immer wichtiger, die Beschäftigungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter mithilfe verschiedener Interventionsformen zu erhalten und zu fördern.
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Foto: Weinendes Kind mit Gipsarm

Verschiedene Fachrichtungen – ein Ziel: Kinder richtig behandeln

01.03.2016

Kinder, besonders Neugeborene, gelten weithin nicht mehr nur als kleine Erwachsene, deren Behandlung quasi nur "geschrumpft" werden muss. Speziell die Ausbildung von Pädiatern umfasst deshalb mehrere Bereiche, denn bei ihnen läuft letztlich in der Betreuung alles zusammen.
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Foto: Pipette in Petrischale

Große Schritte dank neuer Methoden

01.02.2016

Selbstheilungskräfte wie ein Superheld auf der Kinoleinwand? Zumindest im weitesten Sinne ist es das, worauf die Regenerative Medizin abzielt. Im Teilgebiet der Biomedizin herrscht derzeit die stärkste Entwicklungsdynamik. Neue Methoden sollen der Medizin in neue Sphären verhelfen.
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Foto: Ältere Frau geht mit Rollator

Geriatrie: Besser Gehen mit dem Smartphone

22.10.2015

Das Smartphone als Schrittzähler und Apps als kleine Helfer zur Prävention sind für viele Endverbraucher schon ein alter Hut. In den professionellen medizinischen Anwendungsbereichen wie Praxis und Krankenhaus sind sie demgegenüber gerade erst im Kommen – oder noch gar nicht da. Und das, obwohl sie Untersuchungen einfacher und präziser machen können. Ein Beispiel dafür ist die Geriatrie.
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Foto: Älterer Mann und Physiotherapeutin bei Übung

Adaptify: Flexible Spiele für Physiotherapie und Rehabilitation

08.09.2015

Personalisierte Ansätze in der Medizin sind in. Die Behandlung mit maßgeschneiderten Therapien soll bessere Erfolge erzielen und weniger belastend für die Patienten sein. Das könnte bald auch in Physiotherapie und Rehabilitation gelten, denn jeder Mensch ist nicht nur anders – er bewegt sich auch anders.
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Sterbehilfe – ein Menschenrecht?

01.12.2014

Vor wenigen Wochen, am 1. November 2014 nahm die an einem tödlichen Gehirntumor leidende, 29-jährige Brittany Maynard Medikamente ein, um im Kreis ihrer Familie zu sterben. Vorausgegangen waren Monate der Verzweiflung und Angst, aber auch der Liebe und der Lust am Leben, wie es die junge Frau in mehreren Videos schildert, die sie aufnahm, um für ein Sterben in Würde zu kämpfen.
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Foto: Dr. Anna-Maria Liphardt

Labor im Weltall: Dem Knorpelabbau auf der Spur

01.10.2014

Am 10 November 2014 wird der Raumfahrer Alexander Gerst von der ISS auf die Erde zurückkehren. Dann wird er nicht nur sehnsüchtig von seiner Familie empfangen werden, sondern auch von Dr. Anna-Maria Liphardt vom Institut für Biomechanik und Orthopädie der Deutschen Sporthochschule Köln.
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Sport und Krebs: kein Allheilmittel, aber notwendige Unterstützung

02.06.2014

Wann Sport als gesund gilt, wie oft er betrieben werden sollte und welche Wirkung er auf den Körper hat – diese Fragen wurden in den letzten Jahrzehnten stets unterschiedlich beantwortet. Viele in der Vergangenheit durchgeführte Studien bestätigen jedoch die Annahme, dass Sport und Bewegung immer der Gesundheit nützen und zwar auch, wenn man bereits erkrankt ist.
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Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist"

02.05.2014

Im Alter aktiv und mobil sein - wer möchte das nicht? Menschen, die unter Demenz leiden, können davon oftmals nur träumen. Die Angst den Weg nicht mehr nach Hause zu finden oder im Notfall keine Hilfe zu erfahren, führt dazu, dass viele Betroffene ihren Lebensraum stark einschränken. Dabei gibt es viele Menschen, die mit einer leichten Demenz durchaus noch aktiv am Leben teilnehmen könnten.
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