23.04.2014

German Healthcare Export Group (GHE) e. V.

Schülermikroskope der nächsten Generation von Leica Microsystems

Das Ausbildungsmikroskop Leica DM300 schafft vorbildliche Ausgangsbedingungen im Biologieunterricht. Ausgestattet ist es mit gemäß aktuellen ISO-Standards genormten, planachromatischen Objektiven, optisch korrigierten Binokulartuben und einem erweiterten
Vorbildliche Ausgangsbedingungen für den Biologieunterricht mit den Ausbildungsmikroskopen Leica DM100 und Leica DM300: Bessere Resultate im Biologieunterricht durch schnelles und effizientes Arbeiten.

Um Schülern und Studenten der Biologie die bestmöglichen Voraussetzungen in ihren Mikroskopiekursen zu ermöglichen, hat Leica Microsystems die Einsteiger-Lichtmikroskope Leica DM100 und Leica DM300 weiter verbessert. Beide Mikroskope sind nun mit leistungsfähigeren achromatischen Objektiven und gemäß aktuellen ISO-Standards genormten planachromatischen Objektiven ausgestattet. Außerdem sind beide Mikroskope mit einem flexibel austauschbaren Monokulartubus, sowie optisch verbesserten Binokulartuben für höhere Kontrastschärfe versehen. Das Ausbildungsmikroskop Leica DM300 hat zudem einen vergrößerten Verfahrweg für den mechanischen Objekttisch. All diese Verbesserungen und Ergänzungen zielen darauf ab, den Lernprozess der Schüler und Studenten in ihren Biologiekursen zu optimieren. Sie gestatten eine klare Sicht auf die Proben, um mehr Details zu betrachten.


Vergrößerter Bildausschnitt durch leistungsfähigere Objektive
Sowohl das Leica DM100, als auch das Leica DM300 verfügen über neue achromatische Objektive, die einen vergrößerten Bildausschnitt zeigen. So kann ein größerer Ausschnitt der Probe betrachtet werden. Beide Mikroskope sind außerdem mit planachromatischen Objektiven ausgestattet, die dem ISO-Standard 19012:2013 entsprechen. Die ISO-Kennzeichnung bestätigt die Leistungsfähigkeit und Qualität der Objektive.


Mehr Details durch höhere Kontrastschärfe
Leica Microsystems hat auch die binokularen Tuben verbessert. Die optische Korrektur ermöglicht es Nutzern, mehr Details
ihrer Proben in einer höheren Kontrastschärfe zu betrachten. Um mehr Flexibilität im Arbeitsprozess zu gewährleisten, hat Leica Microsystems beide Mikroskope mit offenen Monokulartuben versehen. So können die Schüler und Studenten die Standardokulare schneller wechseln und beispielsweise durch Okulare mit Messkreuz ersetzen.


Zeit sparen durch effizientes Arbeiten
Leica Microsystems hat den mechanischen Objekttisch für das Ausbildungsmikroskop Leica DM300 verbessert. Dieser hat nun einen Verfahrweg von 76 mm x 50 mm, sodass Schüler und Studenten zwei Objektträger gleichzeitig durch die Objektive studieren können. Auf diese Weise können Nutzer in kürzester Zeit mehr von der Probe betrachten und das sogar, wenn die Probe den Objektträger zur Gänze ausfüllt. Das Arbeiten mit dem Leica DM300 spart also nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Arbeitseffizienz im Unterricht.


Seit vielen Jahren unterstützt Leica Microsystems Studenten und Schüler der Biologie mit qualitativ hochwertigen Ausbildungsmikroskopen, um besseres Lernen zu ermöglichen und den Biologieunterricht noch erfolgreicher zu gestalten. „Mit diesen Verbesserungen reagiert Leica Microsystems auf die steigenden Anforderungen im Mikroskopieunterricht. Schüler und Studenten können jetzt effizienter und zeitsparender arbeiten und dabei größere Lernerfolge erzielen“, erklärt Vince Vaccarelli, Educational Product Manager, Industry Division von Leica Microsystems, Buffalo, USA.