05.03.2010

DictaTeam, Die Diktatexperten

Smartphones ersetzen klassische Diktiergeräte

„Connected Worlds“ war das ganz große Thema der diesjährigen CeBIT in Hannover und der Grundgedanke von „Connected Worlds“ nimmt einen immer größeren Stellwert in der Branche für digitales Diktieren und die Transkription von digitalen Diktaten ein.
DictaTeam® unterstützt diesen Trend mit seinen dictate on demand®-Diktatsoftwarelösungen. Sie machen aus einem Smartphone ein mobiles, digitales Diktiergerät. Lösungen für Apple iPhone, RIM BlackBerry, Sony Ericsson AINO und Nokia E71 sind am Markt nun verfügbar oder werden im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. Die Installation ist schnell und unkompliziert, die Bedienung intuitiv und die Welten des unterwegs Diktierenden und der Schreibkraft im Büro sind per Datenfernübertragung unverzüglich und problemlos verbunden.
Die von diversen Hardware- und Software-Herstellern auf der MEDICA 2009 unter dem Titel „Diktieren übers Smartphone – Fluch oder Segen?“ noch diskutierten Themen, wie z.B. qualitativ schlechtere Verständlichkeit der Diktate oder starke Umgebungsgeräusche, gehören spätestens seit dieser CeBIT nun endgültig der Vergangenheit an.
Die MP3-Player-, Digitalkamera- und Handy-Generation benötigt auch nicht mehr den beliebten Schiebschalter zur Bedienung am klassischen Diktiergerät. Es ist davon auszugehen, dass die aktuell starke Schiebeschaltergeneration Stück für Stück durch die Tasten- und „Kipp-Generation“ abgelöst wird. Diesen nun erkennbaren Trend unterstützten vor allem die einfach zu bedienenden Smartphone-Apps.
iPhone- und BlackBerry Storm-Smartphones machen das digitale Diktieren mit ihren speziellen Kippschaltern noch einfacher. Das Smartphone im Abstand von 15-20 cm vom Mund halten und dann zum Mund kippen = Aufnahme, Smartphone vom Mund weg kippen = Stop, Smartphone nach links kippen = Zurückspulen, Smartphone nach rechts kippen = Wiedergabe. Die Funktionen Einfügen, Index, Redaktionsanweisungen, Vorspulen, Speichern und Versenden werden über große, übersichtliche Schaltflächen auf dem Smartphone-Display angesteuert.
Verwendet der Diktant ein kabelgebundenes oder ein Bluetooth Headset am Smartphone - wie z. B. das Go 6470 von GN Netcom oder das Voyager Pro von Plantronics -, dann gibt es definitiv keinen hörbaren Unterschiede mehr zwischen der aufgezeichneten Sprache auf einem klassischen, hochwertigen und mobilen Diktiergerät und der aufgezeichneten Sprache auf einem der genannten Smartphones.
Unschlagbar ist das Smartphone im Vergleich zum klassischen, mobilen Diktiergerät, wenn es um die Übermittlung des digitalen Diktates von Unterwegs an eine Schreibkraft geht. Nach dem Abspeichern des digitalen Diktates auf dem Smartphone einfach auf den Versenden-Button im Display drücken und das Diktat wird unverzüglich und sicher verschlüsselt per FTP oder Email via UMTS an eine Zieladresse übertragen.
Wird das Smartphone im Büro genutzt, dann kann das aufgezeichnete Diktat, wie bei den klassischen Diktiergeräten auch, via Dockingstation und lokales Netzwerk an die Schreibkraft übermittelt werden.
Professionelle Diktatlösungen, wie z.B. dictate on demand® von DictaTeam®, sind bereits jetzt auf diese neue Art und Weise der Diktatübermittlung vorbereitet.