14.11.2013

German Healthcare Export Group (GHE) e. V.

Somatom Force öffnet Computertomografie auch für sensible Patientengruppen

Weltpremiere für High-End-CT an der Medizinischen Fakultät Mannheim
• Patienten mit Niereninsuffizienz profitieren von deutlich reduzierter Kontrastmittelgabe
• Früherkennungsuntersuchungen und funktionale Diagnostik mit bis um die Hälfte geringerer Röntgendosis können Therapieentscheidungen erleichtern
• Minimierte Bewegungsartefakte bei Herz- und Thoraxuntersuchungen


Somatom Force, der neue Computertomograph (CT) von Siemens, wurde heute an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) weltweit erstmals öffentlich vorgestellt. Am dortigen Institut für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin hat sich die dritte Generation der Dual-Source-Computertomographie (CT-Scanner mit je zwei Strahlungsröhren und Detektoren) in den ersten Wochen der klinischen Anwendung bei verringerter Dosis als deutlich schneller und präziser in der Diagnostik erwiesen. Der High-End-CT bietet sich besonders bei sensiblen Patientengruppen wie etwa sehr jungen Patienten, solchen mit Niereninsuffizienz sowie Schwerkranken und Adipösen als Instrument der individualisierten Diagnostik an. „In einer Gesamtbevölkerung mit einer sehr komplexen Alters- und Krankheitsstruktur ist dieser neue CT-Scanner der Problemlöser für jede radiologische Fragestellung bei praktisch allen Patienten“, sagt Institutsdirektor Prof. Dr. Stefan Schönberg.