19.11.2009

Med-O-Card AG

Staatssekretär Bahr besucht Med-O-Card auf der MEDICA

Staatssekretär Daniel Bahr (Dritter von links) lässt sich di
Düsseldorf/Frankfurt am Main, 19. November 2009. Daniel Bahr, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit, hat am Mittwoch den Med-O-Card-Stand auf der MEDICA besucht. Vorstand und Gründer Dr. Gunter Pollanz erläuterte Bahr die Funktionsweise der Med-O-Card als effiziente und sichere Möglichkeit, Patientendaten dezentral auf der USB-Gesundheitskarte im Kreditkartenformat zu speichern. Maxime dieser Lösung sei es, dass der Patient immer und überall alleiniger Herr über seine Daten ist. Pollanz: „Die Freigabeprozesse sind derart nutzerfreundlich gestaltet, dass die Interaktion zwischen Patient und Arzt sowie zwischen den einzelnen behandelnden Ärzten, den Apotheken und Krankenkassen auf leichte Art und Weise möglich ist.“

Besonders wichtig war Bahr der Schutz der Nutzergruppen – eines der Themen, das im Moment von allen Beteiligten intensiv diskutiert wird. Trotz der derzeit bei der KV Nordrhein laufenden Tests ist die Frage der endgültigen technischen Umsetzung der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) noch offen. Bahr: „Wir nehmen momentan eine Bestandsaufnahme der eGK vor und überprüfen die gesamte Situation. Mir sind der Schutz der sensiblen Gesundheitsdaten und die Praktikabilität in der Anwendung besonders wichtig.“


Über Med-O-Card:

Die Med-O-Card AG ist eine Tochter der israelischen CEPCO Holding Ltd. Als professioneller Anbieter von Lösungen im Gesundheitsmanagement konzentriert sich das Unternehmen auf Speicher- und Transaktionsmanagement, Medical Coding und Consulting. Kernprodukt ist eine USB-Speicherkarte für die sichere Speicherung und das Management von Gesundheitsdaten.

In Deutschland vertreibt die Med-O-Card AG seit Herbst 2009 die gleichnamige Hoch-Sicherheits-USB-Speicherkarte. Sie zeichnet sich aus durch mindestens 16 GB Speicherplatz und bietet orts- und hardwareunabhängigen Zugriff auf die Gesundheitsdaten des Kartenbesitzers. Grundsatz dabei ist, dass der Kartenbesitzer Herr über seine eigenen Daten ist. Die Med-O-Card – auf Anregung deutscher Ärzte und in enger Zusammenarbeit mit diesen entwickelt – bietet alle Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte schon heute, ohne zusätzliche IT-Infrastruktur.