14.11.2011

MCD Medical Computers Deutschland GmbH

THA.leia – geschaffen für kritischeUmgebungen in Kliniken und Krankenhäusern

Die MCD Medical Computers Deutschland GmbH, einer der führenden Hersteller von IT-Systemen für den medizinischen Bereich, stellt auf der diesjährigen MEDICA® in Düsseldorf ein Update des THA.leia 21.5“ Panel-PCs vor.
Neben dem Wechsel des Gehäusematerials von Stahlblech auf Aluminium umfasst das Update vor allem die Integration von State-Of-The-Art Komponenten. Zum Einsatz kommen ausschließlich hochwertige Bauteile wie Intel® i-CoreTM Prozessoren, ein 21,5“ Full HD LED Panel, 24x7 HDDs oder eine optionale USV, welche das System optimal vor Stromausfällen schützt.
Das komplette System nebst allen zusätzlichen Öffnungen für Erweiterungen wie zum Beispiel ein optisches Laufwerk, ein seitlich angebrachter USB-Anschluss oder die Serviceklappe, welche dem Anwender Zugang zu den Schnittstellen verschafft, sind IP65 verschlossen. Weiter setzt die MCD auf ein passiv gekühltes System, in dem die Wärme unter Einsatz eines ausgeklügelten Heatpipe-Konzepts an die außenliegenden Kühlkörper abgeleitet wird. Auf diese Art eignet sich der THA.leia besonders für den Einsatz in hygienekritischen und lärmsensiblen Bereichen wie Operationssäle oder Intensivstationen.
Trotz der strengen IP65-Vorgabe kann der THA.leia im umfassenden Maße vorkonfiguriert bezogen und erweitert werden. So können in diesem Panel-PC bis zu zwei HDDs oder SSDs integriert werden. Desweiteren müssen Anwender nicht auf den Einbau zusätzlicher PCIe-Karten verzichten.
Egal ob zum Beispiel eine LWL- und/oder eine Framegrabberkarte zum Einsatz kommen sollen. Die zwei PCIe-Schnittstellen erlauben weitgehende Anpassung des Systems an die Umgebungsbedingungen. Bedient wird der THA.leia traditionell mittels Maus und Tastatur oder bequem per Fingereingabe (Touch-Version). Das Tragen von Handschuhen bedingt keinerlei Nachteile bei der Nutzung. Mittels einer standardmäßig angebrachten VESA kompatiblen Halterung lässt sich der THA.leia sehr einfach auf einem Cart für mobile Visite oder stationär an einer Wand bzw. einem Tragarm befestigen. Zur sicheren Handhabung trägt die zusätzliche Integration eines DIN-Potentialausgleichsbolzen bei.