20.10.2014

Technische Universität Kaiserslautern

Technische Universität Kaiserslautern zeigt aktuelle Projekte

Computerunterstütze Optimierung des Fertigungsprozesses von Stents

Jedes Jahr im November ist die Medica der Treffpunkt für Medizinexperten. Messe, Konferenzen und Fachforen zeigen den Stand der wissenschaftlichen Forschung und deren praktische Umsetzung. Von 12. bis 15. November präsentiert die TU Kaiserslautern aktuelle Projekte am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz/Saarland in Halle 7a, Stand B06.


Schnell und vielseitig – Kunststoffe sägen und fräsen


Zum automatisierten Bearbeiten von Kunststoffplatten wurde eine Säge-/Nutfräsmaschine entwickelt, mit der es möglich ist eine große Vielfalt an Kunststoffplatten mit hoher Geschwindigkeit zu bearbeiten Die Kunststoffplatten werden entstapelt und im Anschluss an zwei unabhängigen Bearbeitungseinheiten mit Nuten und Fasen versehen, wobei hohe Toleranzvorgaben erfüllt werden. (Kooperationsprojekt mit der Fa. apra-plast Kunststoffgehäuse-Systeme GmbH, www.apra-plast.de)


Vor der Implantation – berechnet und somit sicher


Zur Behandlung von vielen Herz-Kreislauferkrankungen werden Implantate, wie Stents, eingesetzt. Der Lehrstuhl KIMA der TU Kaiserslautern beschäftigt sich in mehreren Forschungsprojekten mit der computerunterstützen Berechnung derartiger Implantate. Durch den Einsatz des Computers kann die Anzahl aufwendiger und risikoreicher Tests am Patienten deutlich reduziert werden. Auch Occluder, die zum Verschließen von Löchern in der Herzwand dienen, wurden berechnet.


Arztbesuche der Zukunft – virtuell und umfassend


Chronisch-kranke Patienten oder entlassene Reha-Patienten können über IT-Kommunikationswege mit ihrem Arzt kommunizieren und per Videokonferenz die Sprechstunde besuchen. Der Arzt berät und gibt Anleitungen. Auch Verordnungen von Medikamenten gehen als elektronisches Rezept an Apotheken, die dann Arzneimittel direkt nach Hause liefern.


Vernetztes Wissen – Transfernetz Rheinland-Pfalz


Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft. Mit Unterstützung der Transferstellen finden Anfragende schnell und effektiv neue Kooperationspartner.


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Download der ausführlichen Pressemitteilung (mit Ansprechpartnern
der einzelnen Projekte/Exponate) und von Bildmaterial unter:
http://www.kit.uni-kl.de -> Presse -> Pressemitteilungen


Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Klaus Dosch, TU Kaiserslautern
Kontaktstelle für Information und Technologie,
Tel.: 0631/205-3001
Fax: 0631/205-2198
E-Mail: messe@kit.uni-kl.de