14/09/2010

LEA Medizintechnik GmbH

Transplantatmonitoring - Mehr Sicherheit in der plastischen Chirurgie

In der plastischen Chirurgie wird Gewebe inklusive eines arteriellen und venösen Gefäßes an einer Donatorstelle entnommen um nachfolgend an die Defektstelle transplantiert zu werden.
Diese aufwendigen Operationen können im Erfolg durch den Einsatz des O2C (oxygen to see) abgesichert werden, indem ein lückenloses Monitoring des Transplantates über nicht-invasive optische O2C-Sonden erreicht wird.
Mikrovaskuläre Transplantate sind gefährdet durch Trombenbildung, die zum Verschluss der venösen Anastomose führen. Das O2C bestimmt zeit- und ortsgleich drei Parameter, um alle Probleme eines Transplantates frühzeitig erkennen und differenzieren zu können:
- Blutfluss in der Mikrozirkulation (Flow), zur Bestimmung der Stenose
- Sauerstoffsättigung post-kapillär (SO2 ven) zur Bestimmung der Hypoxie
- regionale Hämoglobinmenge (rHb) zur Bestimmung der Stase
Die Monitoringsoftware definiert Gewebespezifische Alarme und das kontinuierliche Aufzeichnen der Werte.

Weitere bereits etablierte Anwendung des O2C finden sich in der Gefäßchirurgie, der Wundheilung, der Verbrennungsmedizin, dem diabetischen Fußsyndrome und der Intensivmedizin.

Gerne steht Ihnen für Fragen und Information zur Verfügung.
Dr. Alfons Krug
LEA Medizintechnik GmbH
Winchesterstr. 2
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