13/11/2006

Tristel Solutions Ltd.

Tristel lanciert neuartiges Endoskop-Desinfektionsbad

Neues, spannendes Konzept zur tragbaren, bequemen, Einmal-Dekontaminierung von flexiblen Endoskopen

Die Firma Tristel (Newmarket, Großbritannien), die ihre firmeneigene Chlordioxid-Chemie zur Entwicklung von Instrumenten- und Oberflächendesinfektionsmitteln zur Anwendung im Gesundheitswesen nutzt, hat das Muster- und Patentrecht für ein neuartiges Endoskop-Desinfektionsbad erworben. Die erste Ausführung des neuen Bades dient der Verwendung mit Zystoskopen, Bronchoskopen, Nasenendoskopen und Ultraschallsonden. Es werden weitere Ausführungen für größere, wärmeempfindliche Instrumente entwickelt.

Das in Verbindung mit Dr. Mark Fraundorfer, einem bekannten neuseeländischen Urologen, entwickelte Desinfektionsbad ist speziell auf die Tristel-Chemie ausgelegt. Das neue Bad wird zusammen mit Tristels „Fusion“-Produkt, das die Chlordioxidlösung enthält, verwendet und ermöglicht die Einmal-Dekontaminierung von flexiblen Endoskopen. Das Desinfektionsmittel wird nach einer voreingestellten Zeit automatisch abgelassen.

Darüber hinaus können dekontaminierte Instrumente im Endoskopbad aufbewahrt und sicher durch das Krankenhaus transportiert werden. Das Endoskop-Bad kann auch in einen Transportwagen integriert werden. Da die Entleerung sowie die Zuführung von Wasser und Strom nicht erforderlich sind, ist eine mobile Dekontaminierung von Instrumenten möglich. www.tristel.com