05.02.2007

iSOFT Deutschland GmbH

iSOFT Deutschland startet mit zahlreichen Abschlüssen ins neue Jahr

Die iSOFT Deutschland GmbH ist nach zahlreichen Neu-Abschlüssen in den letzten Wochen von 2006 gestärkt und höchst zuversichtlich ins neue Jahr gestartet. Der Spezialist für IT-Systeme im Gesundheitswesen hat mehrere Verträge mit Kliniken in ganz Deutschland und auch international unterzeichnet. Vor allem im Labor- und Radiologiebereich verlief das Geschäft äußerst erfreulich. iSOFT konnte hier seine marktführende Stellung ausbauen.

Die Kreiskliniken Reutlingen haben sich für einen umfassenden Einsatz der Labormanagement-Lösung LabCentre aus dem Hause iSOFT an ihren Standorten in Reutlingen, Bad Urach und Münzingen entschieden. Auch die private russische Laborgruppe KDL-Test in Moskau setzt zukünftig an mehreren Standorten auf die in Deutschland führende Laborlösung von iSOFT. Die iSOFT Gruppe hat sich dafür entschieden, zukünftig die von der deutschen Tochter entwickelte Labormanagement-Lösung als globales Laborprodukt für die gesamte Unternehmensgruppe zu etablieren.

Die Katholischen Kliniken Essen Nord setzen ab sofort an sämtlichen Standorten auf das Radiologie-Informations-System RadCentre von iSOFT. Auch die Radiologie in Passau nutzt jetzt die eHealth-Lösung des Unternehmens zur Vernetzung mit den vier Außenstandorten in Straubing, Altötting, Vilshofen und Rotthalmünster. Mit der iSOFT-Technologie soll dort ein zentraler übergreifender Master Patienten Index (MPI) über alle Patienten des Praxis-Verbunds verwirklicht werden, um Daten jederzeit zuverlässig zuordnen zu können.

Ein komplettes Krankenhaus-Informations-System (KIS) hat das Klinikum Lichtenstein des Deutschen Roten Kreuzes geordert. Hinzu kommen mehr als ein halbes Dutzend weiterer Abschlüsse mit deutschen Häusern in diesen Produkt-Bereichen.

„Das alles war für uns ein hervorragender Abschluss des alten Jahres und das richtige Zeichen für 2007. Wir wollen den eingeschlagenen Weg konsequent weitergehen und die erfolgreiche Entwicklung fortsetzen“, sagt Peter Herrmann, Vorsitzender der Geschäftsführung von iSOFT Deutschland.