19.10.2009

iSOFT Health GmbH

iSOFT bringt Krankenhaus Unna auf die eHealth-Überholspur

Systempartnerschaft im Rahmen des Krankenhausinformationssystems wird weiter ausgebaut

Mannheim, 16. Juli 2009 – iSOFT, führender Anbieter von Informationssystemen für das Gesundheitswesen, gibt die Ausweitung seiner Beziehungen zum evangelischen Krankenhaus Unna bekannt. Im Rahmen einer technologischen Kooperationsvereinbarung soll ein weiterer Grundstein für die Zukunftssicherheit des bereits eingesetzten Krankenhausinformationssystems (KIS) ClinicCentre gelegt werden. Die hohe Nutzerzufriedenheit sowie der zuverlässige Support-Service bilden dabei weitere wichtige Argumente für die Vertiefung der Partnerschaft. Zusätzlich wurde die Implementierung des Ärzteportals iSOFT Collaboration Suite (iCS) vereinbart. Mit der Integration dieser Portal-Lösung werden dem Krankenhaus neue Möglichkeiten zur Einweiserbindung und damit zu einer besseren Auslastung seiner Ressourcen eröffnet.

„Diese Innovationsvereinbarung gibt uns die Sicherheit, dass unser Krankenhausinformationssystem stets auf dem neuesten technologischen Stand ist“, so Peter Goerdeler, Verwaltungsleiter des Krankenhauses in Unna. „Investitionsschutz gepaart mit immer verfügbarer Spitzentechnologie – für uns mit Sicherheit die richtige Entscheidung.“

Die Vereinbarung beinhaltet den automatischen Zugang zu allen Neuentwicklungen innerhalb der bereits eingesetzten ClinicCentre-Basismodule. Auf diese Weise erhält das Krankenhaus Unna einen kontinuierlichen Zugriff auf modernste Krankenhausinformationstechnologie.

Neben der Vertiefung der Technologie-Partnerschaft ist auch die Einführung der neuen Zuweiser-Lösung iCS ein Teil der Vereinbarung. Das Portal dient dabei als Mittel zur Kommunikation zwischen dem Krankenhaus Unna und regionalen, niedergelassenen Ärzten.

Portaltechnologie sichert wirtschaftliche Zukunft des Krankenhauses
Mediziner können mit Hilfe von iCS problemlos und bequem, von Ihrer Praxis aus, auf Behandlungsdaten ihrer Patienten zugreifen. Über zusätzliche Service-Module kann das Krankenhaus seinen Einweisern auch weitere Dienste anbieten und somit einen signifikanten Mehrwert für die eigene Auslastung aber auch für die Partner generieren. Von der Planung von Untersuchungsterminen über stationäre Bettenbelegung bis hin zum Austausch von Befunden könnten das Krankenhaus Unna und regionale Ärzte von der Integration des Portals profitieren.

„Als medizinischer Leistungserbringer wird es für uns immer wichtiger, engen Kontakt zu den zuweisenden Ärzten zu halten“, so Goerdeler. „Wir stehen mit anderen Häusern in ständiger Konkurrenz. Daher ist es umso wichtiger, unseren niedergelassenen Partnern einfache Tools anzubieten, mit denen sie die Behandlung ihrer Patienten und die Kommunikation mit uns verbessern können. Nur so kann auf Dauer die bestmögliche Behandlung unserer Patienten und eine positive wirtschaftliche Entwicklung gewährleistet werden.“

Die direkte Verbindung mit dem KIS ermöglicht es, aktuelle Fallakten der Patienten einzusehen und zu ergänzen sowie neue medizinische Daten in Patientenkarteien zu übertragen. Somit stehen alle notwendigen Informationen jederzeit zur Verfügung und erleichtern die zeitnahe Behandlung und eventuelle Anpassungen an Therapien. Auch der Datensicherheit wird durch die Nutzung von iCS Rechnung getragen. Rollenbasierte SecurityCards und modernste Sicherheitslösungen von Microsoft sichern den Datentransfer zwischen niedergelassenem Arzt und Krankenhaus und garantieren so die Vertraulichkeit der Informationen.

Evangelisches Krankenhaus Unna
Knapp 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Evangelischen Krankenhauses - darunter über 70 Ärzte und Ärztinnen und rund 350 Pflegekräfte - stehen im Dienst der Patientinnen und Patienten. Etwa 11000 Menschen werden pro Jahr stationär behandelt. Ihnen gilt, ebenso wie den ambulanten Patientinnen und Patienten, ein umfassendes Leistungsangebot. Es reicht von der Ambulanz bis hin zur Zentralapotheke und wird rund um die Uhr bereit gehalten.