Bild: Logo der MEDICA EDUCATION CONFERENCE

Versorgung im Schockraum: MEDICA EDUCATION CONFERENCE bietet international anerkanntes Kurskonzept

21.07.2016

Aufgrund der hohen Nachfrage im vergangenen Jahr haben die Programmverantwortlichen das internationale Angebot der MEDICA EDUCATION CONFERENCE ausgebaut. Dies zeigt sich auch bei den Kursen: Mediziner aller Fachrichtungen können unter anderem das international anerkannte Zertifikat Advanced Trauma Life Support (ATLS®) erwerben.
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Foto: Gefärbte mikroskopische Aufnahme von Bakterien

Die Blitzabwehr der Bakterien

06.07.2016

Dringen Bakterien in den Körper eines Menschen oder eines Tieres ein, werden sie vom Immunsystem als fremd erkannt. Daraufhin versuchen die Immunzellen, diese Fremdkörper zu beseitigen.
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Grafik: Bakteriophagen

Wie sich ein Krankheitserreger ein Virus einfängt

06.07.2016

Bakteriophagen - auch kurz Phagen genannt - sind eine Gruppe von kleinen Viren, die Bakterien infizieren und diese verändern oder auch zerstören können. Ihr Name lässt sich daher mit "Bakterienfresser" übersetzen. Um in ein Bakterium einzudringen, muss ein Phage Strukturen auf der Bakterienhülle erkennen und sich an diese anheften.
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Foto: langsam wachsende Tuberkulose-Bakterien

Krankheitserreger in der Lunge schneller nachweisen

27.06.2016

Was früher mehrere Wochen dauerte, geht jetzt in zwei Tagen: Dank neuer molekularer Methoden können krankmachende Mykobakterien, die Lungeninfektionen oder Tuberkulose auslösen, viel schneller nachgewiesen werden. Aus den Patientenproben müssen keine langwierigen Bakterienkulturen mehr gezogen werden, entsprechend rasch kann eine geeignete Therapie beginnen.
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Foto: Petrischalen mit Bakterien

Sprunghaft und gefährlich: das Resistenzgen mcr-1

22.06.2016

Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) und der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) haben untersucht, wie übertragbar das Resistenzgen mcr-1 ist.
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Foto: Blutprobe auf Dokument mit dem Testergebnis negativ

Studie ermöglicht erstmals Analyse der frühesten Phase einer HIV-Infektion

10.06.2016

Forscher waren an einer prospektiven, multinationalen Studie beteiligt, die virologische und immunologische Veränderungen durch HIV untersucht hat – noch bevor klinische Symptome oder kommerzielle Tests auf eine HIV-Infektion hinweisen konnten.
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Foto: Ärzte auf Station

Gramnegative Erreger stellen Krankenhäuser vor große Herausforderungen

01.06.2016

Jeden Tag werden Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, verlassen es oder besuchen dort Patienten. Durch die vielen Menschen besteht ein erhöhtes Risiko der Weitergabe von Erregern. Präventive Maßnahmen wie kurzärmlige Arbeitskittel und Kupferoberflächen können zur Verbesserung der Krankenhaushygiene beitragen, aber nicht die gesetzlich vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen ersetzen.
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Foto: Modernes leeres Krankenhausbett

Textilien in Krankenhaus und Praxis – Es geht den Keimschleudern an den Kragen

01.06.2016

In manchen Krankenhäusern ist das Statussymbol der Mediziner schon lange verboten – der Arztkittel. Untersuchungen hatten ergeben, dass besonders die Ärmel mit verschiedenen Erregern belastet waren. Doch nicht nur Arztkittel können im Gesundheitsbereich Keime übertragen. Verschiedene Textilien kommen dort zum Einsatz. Wäre es deshalb nicht sinnvoll, diese antimikrobiell auszurüsten?
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Foto: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme von S.aureus

Trojanische Pferde für Krankenhauskeime

18.05.2016

Bakterien der Art Staphylococcus aureus sind in der Regel gefürchtete Krankheitserreger. Bisweilen finden sich allerdings im Blut von Patienten abgeschwächte Varianten. Forscher der Universität Würzburg haben jetzt eine dafür verantwortliche Mutation identifiziert.
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Foto: Tablet PC mit der Aufschrift

Zika-Viren: Optimierte Tests zur sicheren Diagnose

16.05.2016

DZIF-Wissenschaftler der Uni Bonn konnten zeigen, dass nicht alle gebräuchlichen molekularen Nachweisverfahren für Zika-Viren sicher genug sind. Sie entwickelten optimierte Assays und eine Kontrolle für die Quantifizierung von Viren in Blut und Urin.
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Foto: Arzt misst Blutzucker bei einem Kind

Infektionen können Diabetes-Risiko bei Kindern erhöhen

12.05.2016

Virale Atemwegsinfektionen in den ersten sechs Lebensmonaten sind mit einem erhöhten Risiko für Typ-1-Diabetes assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt ein Wissenschaftlerteam des Helmholtz Zentrums München im Rahmen einer Studie, die im US-Magazin JAMA erscheint.
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Grafik: Rekonstruierter Stammbaum der Genome von Ebola-Viren

Mit Open Science gemeinsam gegen Viren

10.05.2016

Virusinfektionen sind ein weltweites Gesundheitsproblem. Influenzaviren verursachen geschätzt zwischen 250,000 und 500,000 Todesfälle pro Jahr und das derzeit kursierende Zikavirus ist verantwortlich für zehntausende Fehlbildungen bei Ungeborenen. Gesundheitsbehörden können nur effektiv intervenieren, wenn ausreichende Informationen zur Epidemiologie der Viren bekannt sind.
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Foto: Forscher betrachtet mikrofluidische LabDisc

Point-of-Care Tests: von der Scheibe zur Diagnose

22.02.2016

Einfache Lösungen für schnelle Ergebnisse sind ein großer Gewinn für die Medizin: Patienten erhalten Diagnosen früher und Ärzte haben mehr Zeit, diese richtig zu behandeln. Solche Werkzeuge arbeiten ohne aufwendige Ressourcen und geschultes Personal. Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt könnte all das für Point-of-Care Tests bei Infektionskrankrankheiten ermöglichen.
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Grafik des Verfahrens

Knochendefekte füllen – Ersatzgewebe mit eigener Blutversorgung

01.02.2016

Gewebe im Labor züchten, den Patienten bei Bedarf einsetzen, fertig! So schön einfach, wie man es sich zu Beginn des "Tissue Engineering" erhoffte, geht es leider nicht. Zwar können stabile Gewebe, etwa für Knochendefekte, durchaus in der Petrischale gezüchtet werden. Nur sterben diese leider im Körper schnell wieder ab, wenn die entsprechende Nährstoffversorgung fehlt.
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Foto: Ebolatest

Ebola: Nachweis mit Teststreifen statt im Labor

04.01.2016

Beim Ausbruch von Infektionskrankheiten wie Ebola ist eine schnelle Diagnostik wichtig, denn der frühe Nachweis eines Erregers kann zusammen mit den richtigen Hygienemaßnahmen seine weitere Ausbreitung verhindern. Labore und ausgebildetes Personal gibt es aber nicht überall. Preiswerte und transportable Teststreifen können hier Abhilfe schaffen.
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Foto: Schwangerschaftstest

Katastrophenmedizin oder katastrophale Medizin?

04.01.2016

Für die meisten Europäer liegt es schon lange zurück, für die Bewohner Westafrikas sind die Folgen der Ebola-Epidemie, die im Dezember 2013 begann und bis heute andauert, deutlich zu spüren. Rund 11 300 starben bei der Epidemie bislang, mehr als 28 000 erkrankten. Auch wenn der Ausbruch mittlerweile in vielen Ländern gedämmt scheint, in einigen Orten treten nach wie vor neue Fälle auf.
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Foto: weißer Jeep mit roter Aufschrift

Rapid Tests: Nützliche Helfer für den Feldeinsatz

04.01.2016

Infektionskrankheiten sind in Krisengebieten weit verbreitet. Mangelt es vor Ort an medizinischer Versorgung, können die Menschen nicht ausreichend behandelt werden. Laboruntersuchungen im Feldeinsatz sind nur sehr eingeschränkt möglich. Rapid Tests ermöglichen es medizinischen Fachkräften schnell und genau, Patienten auf einige Infektionskrankheiten zu testen, zum Beispiel Malaria oder HIV.
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Hygiene: "Der Sensor greift das Prinzip der sogenannten photonischen Strukturen auf"

01.08.2014

Infektionen schnell und zuverlässig mit dem bloßen Auge erkennen. Das wünschen sich viele Behandler im Krankenhaus und in der Arztpraxis. Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, forscht der Siegener Wissenschaftler Prof. Holger Schönherr an einem Sensor, der durch einen Farbwechsel eine Infektion anzeigen soll.
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Krankenhaus: Viele kleine Maßnahmen gegen Infektionen und Sepsis

01.08.2014

Wenn weder das Immunsystem noch Antibiotika eine Infektion unter Kontrolle bekommen, kann daraus eine Sepsis entstehen - eine Infektion, die mehrere Organe gleichzeitig angreift und eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft. Das bedeutet Lebensgefahr für den Patienten.
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Multiresistente Erreger wollen die Welt erobern

01.08.2014

Bakterien sind überall: auf der Haut, im Darm und in jeder Pfütze. Die meisten, die sich auf dem menschlichen Körper tummeln, sind gut. Jedoch nicht alle. Am gefährlichsten sind die Erreger, die Resistenzen aufweisen und so nur sehr schwer zu bekämpfen sind. Ihre Verbreitung bedroht dann Menschen auf der ganzen Welt.
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"Das immunsensorische System geht über die eigentlichen Immunzellen hinaus"

22.01.2014

Es ist Wächter des Körpers und unter Umständen sein Feind: Das Immunsystem schützt uns auf zellulärer Ebene vor Eindringlingen, kann aber auch schwerwiegende Erkrankungen auslösen, wenn es den Körper selbst fälschlich als Bedrohung erkennt. Molekulare Rezeptoren im gesamten Körper ermöglichen diese „Wahrnehmung“ dessen, was im Körper geschieht.
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"Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

08.01.2014

Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert.
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