Bild: Zwei Männer sitzen in einem Labor; Copyright: MHH/Kaiser

Altersangepasste Herzinfarkt-Therapie

29.09.2016

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine neue Herzinfarkt-Therapie auf den Weg gebracht, die sich insbesondere für ältere Patienten eignet: Das Team um Prof. Thomas Thum und Shashi K. Gupta vom MHH-Institut für Molekulare und Translationale Therapiestrategien fand heraus, dass es zwei positive Effekte hat, wenn eine bestimmte Ribonukleinsäurekette (MicroRNA 22) gehemmt wird.
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Bild: Bild eines Herzens, darauf liegt ein Stethoskop; Copyright: panthermedia.net/Andreus

Doppeltes Kunstherz

22.09.2016

Harald Becker aus Thüringen ist der erste Patient weltweit, dem das derzeit modernste Kunstherz-System vom Typ "Heartmate 3" an beiden Herzhälften implantiert werden konnte. Nach den erfolgreichen Eingriffen am Deutschen Herzzentrum Berlin konnte der Rentner nun nach Hause entlassen werden.
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Bild: Grafik zeigt Arterie mit Ablagerungen; Copyright: Panthermedia.net/lightsource

Mit Nanopartikeln gegen Gefäßverengungen

16.09.2016

Im Kampf gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellt die Sterblichkeit an Herzinfarkt und Schlaganfall mit insgesamt über 112.000 Sterbefällen pro Jahr in Deutschland eine enorme Herausforderung dar. Einen neuen Therapieansatz zur Infarkt-Vorbeugung haben Dr. Sager und seine Arbeitsgruppe an der Klinik für Herz- und Kreislauferkrankungen am Deutschen Herzzentrum München (DHM) entwickelt.
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Bild: Abbildung zeigt zwei Herzschläge; Copyright: Panthermedia.net/axstokes

Mit Licht den Puls des Lebens retten

13.09.2016

Einem Forscherteam der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, lebensgefährliche Herzrhythmusstörungen in Mäusen mit Lichtreizen zu beenden. Wie darüber hinaus Computersimulationen an der Johns Hopkins Universität zeigen, könnte diese Technik auch im menschlichen Herzen erfolgreich angewendet werden.
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Bild: Herz; Copyright: panthermedia.net/tolokonov

Eine Herzklappe aus der Düse

05.09.2016

Elektrospinning erzeugt aus Polymeren und Proteinen-Fasern, die sich vernetzen lassen. Das entstehende Gewebe ist fast identisch mit dem natürlicher Herzklappen. Es bietet sich als mitwachsender Herzklappenersatz an und eignet sich daher besonders für Kinder.
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Bild: Mann wird mit automatischem Defibrillator wiederbelebt; Copyright: panthermedia.net/pixelawy

Schulungen erhöhen Nutzen von öffentlichen Defibrillatoren

05.09.2016

Programme für automatische Defibrillatoren im öffentlichen Raum tragen nur dann dazu bei, Leben zu retten, wenn es auch flächendeckende Erste-Hilfe-Schulungen gibt. Das zeigt eine französische Studie, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress in Rom präsentiert wurde, berichtet die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie.
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Bild: virtuelle Darstellung eines Herzens; Copyright: Fraunhofer MEVIS

Computersimulation kann Kindern Herzeingriffe ersparen

02.09.2016

Durchbruch bei der Versorgung von Patienten mit Hornhauttransplantaten bei DMEK-OP: Die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantation (DGFG) hat die 100. vorpräparierte Augenhornhautlamelle an einen Patienten aus Rostock vermittelt. Damit ist die DGFG die derzeit einzige Einrichtung in Deutschland, die vorbereitete Hornhautlamellen für DMEK anbieten kann.
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Bild: Zwei stilisierte Figuren für Mann und Frau mit einer Zielscheibe auf dem Brustkorb; Copyright: panthermedia.net/timbrk

Tele-EKG hilft Vorhofflimmern früher zu erkennen

31.08.2016

Der gezielte Einsatz eines mobilen EKG-Rekorders (Tele-EKG) bei unklaren Herzbeschwerden ist ein innovativer und erfolgreicher Ansatz, um behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörungen wie Vorhofflimmern früher zu diagnostizieren und damit auch früher eine angemessene Therapie einzuleiten. Das zeigt eine Studie aus Hamburg, die auf dem Europäischen Kardiologiekongress (ESC) in Rom präsentiert wurde.
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Bild: Arzt überprüft Herzschlag des Patienten per Stethoskop; copyright: Panthermedia.net/Wavebreakmedia

Herzschwäche braucht neue Versorgungsstrukturen

08.08.2016

Das Fehlen der Versorgungskontinuität für chronische Herzschwächepatienten nach dem Krankenhausaufenthalt belastet die Betroffenen schwer. Mediziner empfehlen neben einer verbesserten kardiologischen Infrastruktur die sektorenübergreifende, eng verzahnte Kooperation zwischen klinischer und ambulanter Betreuung der Herzschwächepatienten.
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Bild: Gefärbter Gewebeschnitt; Copyright: CSB Massachusetts General Hospital

Blut-Abbau: Zell-Einwanderer schützen vor Eisenvergiftung

25.07.2016

Freiburger Forscher entschlüsseln, wie der Körper rote Blutkörperchen abbaut, ohne sich dabei selbst zu vergiften. Der Ansatz könnte Komplikationen nach Blutvergiftung und Hämolyse vermindern.
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Foto: Kleinster Herzschrittmacher liegt auf einem Finger

Bergmannsheil implantiert kleinsten Herzschrittmacher der Welt

01.07.2016

Zum ersten Mal in einer Bochumer Klinik haben Kardiologen des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil einem Patienten einen neuartigen Miniatur-Herzschrittmacher implantiert. Die sogenannte Kardiokapsel ist kaum größer als eine 1-Euro-Münze und damit nur knapp ein Zehntel so groß wie ein gewöhnlicher Schrittmacher.
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Grafik: Logo der MEDICA EDUCATION CONFERENCE

Herzkrank sicher zu Hause: Telemedizin verhindert Tod und Krankenhausaufenthalte

01.07.2016

Telemedizin könnte jeden Tag hunderten Herzpatienten einen Krankenhausaufenthalt ersparen. Studien zeigen, dass die digitale Rundumbetreuung zudem Lebenserwartung und -qualität deutlich verbessern kann. Experten sehen in der Telekardiologie ein vielversprechendes Frühwarnsystem, um die Qualität der Versorgung von Herzpatienten – vor allem auch in ländlichen Regionen – zu verbessern.
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Foto: Sportler beim Joggen

Individualisierte Sportmedizin: Training nach Plan

22.06.2016

Sport ist gesund – oft auch dann, wenn man krank ist. Zur Schonung raten die meisten Ärzte deshalb nur noch in wenigen Fällen. Sogar Patienten, die kurz vor einer Herztransplantation stehen, können von Sport profitieren. Es ist wie so oft die Dosis, die das Gift macht. Wir haben beim Sportmediziner Prof. Martin Halle nachgefragt, worauf genau zu achten ist.
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Foto: Drei Männer posieren bei der Verleihung einer Urkunde

Herzinsuffizienz: Früherkennung mit dem Ultraschall

02.05.2016

Herzinsuffizienz ist eine starke Belastung für die Patienten, denn sie schränkt die alltägliche Leistungsfähigkeit stark ein und raubt ihnen die Energie. Kinder sind, aufgrund ihres großen Bewegungsdranges, davon besonders schwer betroffen. Häufig fällt die Erkrankung aber erst auf, wenn die körperliche Leistung schon abnimmt. Eine Früherkennung könnte das verhindern.
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Foto: Tastatur mit Herzsymbol

Big Data in der Kardiologie: IT-Plattform soll "Datenmeer" selektieren

01.05.2016

Ein Großteil der Arbeit von Kardiologen besteht neben dem Beraten von Patienten aus dem Erfassen von Daten, um zukünftige Fälle auf Basis der bisher gesammelten Informationen besser behandeln zu können. Bisher wurden diese Daten in Excel-Tabellen oder vielen unterschiedlichen Kommunikationsplattformen festgehalten. Eine Software soll für den standortübergreifenden Austausch sorgen.
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Foto: Dreidimensionales Bild der rechten Herzkammer

Ultraschall: vier Dimensionen für die pädiatrische Herzdiagnostik

01.03.2016

Es gibt sie glücklicherweise nur bei einer Handvoll Neugeborener, aber sie bestimmen, wenn nicht das ganze Leben, dann doch zumindest die ersten Lebensjahre der Betroffenen: angeborene Herzfehler. Nach den notwendigen Operationen kommen dann immer wieder Kontrolluntersuchungen auf die kleinen Patienten zu. Diese werden bisher im MRT durchgeführt. 4D-Ultraschall stellt eine Alternative dar.
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Foto: Weinendes Kind mit Gipsarm

Verschiedene Fachrichtungen – ein Ziel: Kinder richtig behandeln

01.03.2016

Kinder, besonders Neugeborene, gelten weithin nicht mehr nur als kleine Erwachsene, deren Behandlung quasi nur "geschrumpft" werden muss. Speziell die Ausbildung von Pädiatern umfasst deshalb mehrere Bereiche, denn bei ihnen läuft letztlich in der Betreuung alles zusammen.
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Foto: Forscherinnen arbeiten am Versuchsaufbau

Arteriosklerose: mit Turbo-Gen das Übel an der Wurzel packen

09.02.2016

In Industrieländern leiden besonders viele Menschen an Arteriosklerose – mit teils tödlichen Folgen. Die Ablagerungen in den Blutgefäßen führen zu Schlaganfällen und Herzinfarkten. Eine neuartige Methode soll nun das Übel an der Wurzel packen und mittels Nanopartikel neue Turboersatzzellen in die Gefäße schleusen, die dort ihre heilende Wirkung entfalten und den Blutdruck regulieren sollen.
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Foto: Pipette in Petrischale

Große Schritte dank neuer Methoden

01.02.2016

Selbstheilungskräfte wie ein Superheld auf der Kinoleinwand? Zumindest im weitesten Sinne ist es das, worauf die Regenerative Medizin abzielt. Im Teilgebiet der Biomedizin herrscht derzeit die stärkste Entwicklungsdynamik. Neue Methoden sollen der Medizin in neue Sphären verhelfen.
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Foto: Herzklappe mit Trägergerüst

Künstliche Herzklappe: "Das Grundgerüst soll später vom Körper abgebaut werden"

08.01.2016

Künstliche Herzklappen für Kinder gibt es viele, doch es gibt einen entscheidenden Nachteil: Sie müssen ausgetauscht werden, weil sich Kinder im Wachstum befinden. Die künstliche Klappe hingegen bleibt so wie sie ist – und wird damit zu klein. Ideal wäre deshalb eine mitwachsende Herzklappe, die den Kindern wiederholte Operationen ersparen würde.
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Mit Wearables ein Bild des Herzens malen

01.09.2015

Smartphone-Anwendungen können, kombiniert mit tragbaren Sensoren, Menschen dabei helfen, gesünder zu leben. Selbstüberwachung ist daher eine der Kernstrategien, um durch einen veränderten Umgang mit der eigenen Gesundheit das Herz zu stärken. Auf der anderen Seite profitieren die Patienten vom Austausch ihrer Daten mit Ärzten und elektronischen Patientenakten (ePA).
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Schnell und strahlungsarm: Gamma-Kamera der neuesten Generation

03.08.2015

Bei einer Myokardszintigrafie verwenden Nuklearmediziner sogenannte Gamma-Kameras. Die Geräte zeichnen radioaktive Substanzen auf, die dem Patienten injiziert werden, und machen auf diese Weise Veränderungen im Herzmuskel sichtbar. Eine neuartige Gamma-Kamera kann nun schneller und strahlungsärmer Bilder aufnehmen.
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EKG-Messungen: "Unser Brustgurt befeuchtet sich selbst"

01.07.2015

Bei der Messung der Herzmuskelaktivität ist es wichtig, dass die Haut unter den Elektroden des EKGs stets feucht bleibt. Nur so können die Daten konstant übertragen werden. Sportler haben es hier leicht: Sie schwitzen fast immer. Bei älteren Patienten ist es wiederum schwieriger.
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Kardiokapsel: Kleinster Herzschrittmacher der Welt

01.07.2015

Bei einer Herzrhythmusstörung gerät die normale Herzfrequenz durch verschiedene Ursachen aus dem Takt. Oft reicht eine medikamentöse Behandlung aus. In anderen Fällen muss ein Herzschrittmacher implantiert werden. Wie jeder andere Eingriff ist auch solch eine Operation mit Risiken verbunden. Wundheilungsstörungen oder Verschlüsse des Gefäßsystems können im schlimmsten Fall die Folge sein.
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Schnelltest zur Vermeidung von Thrombosen gesucht

01.07.2015

Thrombosen sind ein Risiko nicht bloß für Vielflieger, sondern auch für Träger von Implantaten im Herz-Kreislauf-System sowie frisch operierte Patienten. Blutverdünner verhindern die Entstehung der gefährlichen Gerinnsel, müssen aber sorgsam eingestellt werden und wirken nicht bei allen Menschen gleich. Eine genaue Analyse der Thrombozyten könnte in Zukunft Komplikationen verhindern.
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Foto: Stents

Stents: Flechten statt schneiden

22.05.2015

Geflochtene Stents sind nicht neu in der Medizin, doch ihre Herstellung ist nach wie vor zeitaufwändig. Prof. Stefan Jockenhövel von der RWTH Aachen verfolgt mit seinem Team deshalb das Ziel eine maschinelle Produktion möglich zu machen.
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Foto: Ensminger und Gummert halten Silikonherz

Aortenklappenprothese: präzise Operationsvorbereitung dank Silikonherz

23.02.2015

Eine 80-jährige Patientin benötigt eine neue Aortenklappenprothese. Da die alte stark verkalkt ist, öffnen die Segel nicht mehr richtig. Aufgrund verschiedener Faktoren gilt die Patientin als inoperabel. Um ihr dennoch eine Operation zu ermöglichen, haben Spezialisten des Herz- und Diabeteszentrums NRW den Eingriff anhand eines originalgetreuen 3D-Modells des Herzes vorbereitet.
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Foto: Hand hält Würfel mit der Formel für Magnesium

Resorbierbares Stützgeflecht aus Magnesium: "Die Patches müssen der Bewegung des Herzmuskels folgen"

08.08.2014

Ein aus Magnesium bestehendes Implantat soll bald Patienten helfen, die im Hochdruckbereich des Herzens eine Schädigung aufweisen. Das Implantat schütz eine Gewebematrix, an der neue Zellen wachsen sollen, die das betroffene Gewebe ersetzen. Das Implantat selbst soll sich nach einigen Monaten rückstandlos auflösen. MEDICA.de sprach mit Dr.-Ing. Thomas Hassel über das spannende Projekt.
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Fußball: "Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen"

02.06.2014

Plötzliche Todesfälle von Fußballspielern sorgen immer wieder für Schlagzeilen: Sie treffen internationale Leistungssportler, die die Idole Vieler sind und zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem Spielfeld und mitten im Rampenlicht stehen. Häufig sind angeborene Herzfehler die Ursache. Sportmediziner und die FIFA wollen nun Daten erheben, um Vorsorgeuntersuchungen im Leistungsfußball zu verbessern.
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Gefäßgesundheit bei Sportlern

02.06.2014

"Sport ist gesund", sagt man. Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit unserer Gefäße und beugt Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Langjähriger Leistungssport kann jedoch auch negative Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit haben und das Herzinfarkt-Risiko erhöhen. Prof. Martin Halle von der TU München erklärt auf MEDICA.de, worauf Sportler achten müssen.
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"Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

08.01.2014

Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert.
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