Ausstellerstimmen
Ralf Claußen, Eppendorf
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"Unsere Firma war von Anfang an mit von der Partie bei der MEDICA", erzählt Ralf Claußen, Leiter Kommunikation von Eppendorf. "Daher sind wir der MEDICA schon aus Tradition verpflichtet. Es ist aber auch einfach für das Branding wichtig."
Torsten Hofsäss, Technogym
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Torsten Hofsäss, Pressesprecher für medizinische Produkte von Technogym, ist mit sehr sportlichen Erwartungen gekommen und ist sehr zufrieden: "Wir haben die hohen Erwartungen sogar fast erreicht. Es gab zwar nicht mehr Kontakte als im Vorjahr, dafür aber qualitativ hochwertigere. Mindestens zu einem Drittel waren sie international."
Daniel Schäfer, Vibrogym
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"Wir hatten sehr viel Aufmerksamkeit am Stand, besonders wegen unseres Seminars", resümiert Daniel Schäfer, Geschäftsführer von Vibrogym. "Fast alle Seminarteilnehmer kamen und probierten unsere Geräte aus. Auch sonst konnten wir viele Kontakte zu Kunden herstellen. Es war also insgesamt eine sehr erfolgreiche Veranstaltung für uns."
Anja Friedrich, Bioservice Scientific Laboratories GmbH
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"Wir waren jetzt schon fünf oder sechs Mal hier", berichtet Anja Friedrich, vom Management Marketing und Sales Mikrobiologie von Bioservice Scientific Laboratories GmbH. "Dieses Jahr war mit Abstand das beste für uns. Früher haben wir im Vorfeld der Messe Kunden angerufen, ob sie Freikarten haben möchten. Heute läuft der Zuspruch von alleine, die Leute wollen kommen."
Uwe Kleinkes, Ivam Research
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"Die COMPAMED war wie immer sehr international und hatte viel Fachpublikum", meint Uwe Kleinkes, Geschäftsführer von Ivam Research. "Wir haben Kunden aus USA, Kanada und Asien gewonnen und mit Firmen die Zusammenarbeit vertieft. Besonders freut uns, dass wir neue Themen erfolgreich anbringen konnten."
Katrin Schröter, Askion
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"Es ist jetzt das zweite, aber mit Sicherheit nicht das letzte Mal, dass wir hier waren", so Katrin Schröter vom Marketing und Vertrieb von Askion. "Das schöne an der COMPAMED ist, dass viele der Besucher schon mit konkreten Wünschen und Ideen an den Stand kommen, die wir dann direkt besprechen können."
Jörg Pfeiffer, Toshiba
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"Als morgens zur Öffnung die vielen Besucher in die Halle geströmt kamen, habe ich gedacht, es gäb was umsonst", lacht Jörg Pfeiffer, der Leiter Marketing Deutschland von Toshiba. "Wir konnten insbesondere Kontakte knüpfen zu Besuchern aus dem mittleren Osten. Mein russischer Kollege war auch sehr beschäftigt." Toshiba ist ein Pionier der MEDICA: Schon über 30 Mal war die Firma dabei.
Annette Halstrick, Philips
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"Der Besucherandrang hat sich ganz konkret im Auftragseingang und in den Verkaufszahlen niedergeschlagen", freut sich Annette Halstrick, Pressereferentin von Philips Healthcare. "Verträge und Aufträge aus allen Bereichen sind hier gemacht und unterschrieben worden. Es brummt."
Daniel Poeschkens, Gematik
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"Wir hatten sogar 20 Studenten von der Fachhochschule da", so Daniel Poeschkens, der Leiter Kommunikation von Gematik. "Wir machen an unserem Stand Telematik anfassbar. Telematik ist auch ein riesiges zukünftiges Arbeitsfeld."
Dagmar Baust, Tieto Enator
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"Wir konnten unser neues Produkt hier sehr gut positionieren", erklärt Dagmar Baust, Pressesprecherin für den Bereich Health Care vom finnisch-schwedischen Unternehmen Tieto Ennator. "Es ist jetzt in den Markt eingeführt und wir haben sehr gute Rückmeldungen bekommen. Das war sehr wichtig."
Besucherstimmen
Pasquale Cimmino aus Belgien
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Pasquale Cimmino kommt jedes Jahr zur MEDICA. Seine Firma vertreibt unter anderem Medizinprodukte für Orthopädie und Inkontinenz: "Die MEDICA ist einfach der richtige Ort, um Kontakte zu knüpfen.“
Sabrina Busch, Anja Kessner und Manuel Möller aus Bad Homburg
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In Frankfurt machen die drei eine Physiotherapie-Ausbildung. „Alle zwei Jahre fährt die Orthopädische Uniklinik mit einem Bus voller Auszubildender zur MEDICA“, erklärt Anja Kessner. Ihr Topthema: „Die Craniosakrale Therapie. Denn die ist an der Uni sonst nicht Thema.“
Adnan Khan aus dem Vereinigten Königreich
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„Sehr gut organisiert“, findet Adman Khan die MEDICA. Er ist Bänker und begleitet seinen Vater, der Händler für Medizinprodukte ist, beim Messebesuch – und ist begeistert von der Bandbreite der Angebote.
Dorothee Redemann und Martina Petry aus Essen
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„Wir wollen sehen, mit welchen Produkten wir uns bei unserem Abrechnungssystem für die Kassen eigentlich befassen“, erklärt Dorothee Redemann. Deshalb informieren sie und ihre Kollegin sich über enterale Ernährung. Martina Petry war vor 15 Jahren das letzte Mal auf der MEDICA: „Seitdem hat sich eine Menge getan.“
Pedro Paes aus Brasilien
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Pedro Paes trifft hier Hersteller und informiert sich über neue Produkte: „Es ist so groß!“, staunt er. Er ist gespannt, was er noch entdecken wird, denn er ist zum ersten Mal extra aus Südamerika angereist.
Lin Li und Yan Zhu aus China
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Im Doppelpack ziehen die beiden Chinesinnen durch die Gänge und suchen Infos über Medizintechnik – fürs Studium in Wilhelmshaven. „Hier gibt es so viele große Firmen. Das hilft uns auf der Suche nach einem Praktikumsplatz.“
Rolf Wikström aus Schweden
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Der Schwede Rolf Wikström ist sozusagen ein Urgestein unter den Besuchern: „Seit 20 Jahren komme ich schon her, um Liefertanten zu treffen.“ Für ihn besonders wichtig: „Die MEDICA ist näher und damit günstiger für mich als andere Messen.“
Soledad Diaz aus Chile
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Auch Soledad Diaz ist bereits fündig geworden. „Mein Favorit ist ein IT-Programm für klinische Pharmazie“, erklärt sie und freut sich. Mit vielen Eindrücken und Infos über neue Technologien im Gepäck wird sie zufrieden zurück nach Chile reisen.
Matthias Kelch aus Hamburg
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Als Vertriebsleiter für Verbrauchsmaterial und Medizindiagnostik möchte Matthias Kelch sehen, ob seine Produkte gut vertrieben werden. Warum man auf die MEDICA gehen sollte? „Weil man hier den größten Überblick über die Branche kriegen kann. Da sollte man hin“, erklärt er.
Dennis Liu aus Hong-Kong
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„Einige Produkte aus dem Bereich Mammographie und Radiologie haben mich sehr beeindruckt“, berichtet Dennis Liu. Der weite Weg von China nach Düsseldorf für vier Tage MEDICA hat sich gelohnt, findet er.
Annika Fröhlich aus Bonn
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In Sachen Diplomarbeit über Biomechanik ist die Studentin Annika Fröhlich vom Rhein-Ahr-Campus in Remagen auf der COMPAMED unterwegs. „Und zur beruflichen Orientierung“, erklärt sie. Dass sie dafür zwei Stunden im Stau stand, sei ihr das „riesige“ Angebot aber wert.
Reinhard Hafellner aus Österreich
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Reinhard Hafellner arbeitet im Bereich Kunststofftechnik. Dem Österreicher ist die Kombination der beiden Messen COMPAMED und MEDICA wichtig: auf der ersten hat er Verpackungsmaterialien im Visier, auf der letzteren Produktneuheiten.
Produkthighlights
Jeep mit Wasserrettungsboot
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Ein Sprung ins kalte Wasser kann fatale Folgen haben, im schlimmsten Fall droht Herzversagen. In solchen Fällen ist schnelles Handeln angesagt. Aber gerade an Sandstränden sind schnelle Einsätze schwierig. Ein geländetauglicher Jeep mit angehängtem Wasserrettungsboot kann das ändern. Er ist so konzipiert, dass er sich schnell durch den Sand "wühlen" kann.
Cardiohelp
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Leben retten mit der kleinsten Herz-Lungen-Maschine der Welt. Das portable Gerät heißt Cardiohelp, hat Handgepäckgröße und weniger als zehn Kilo. Damit kann es direkt am Unfallort oder im Rettungswagen bei Patienten mit Herz-Kreislauf-Versagen eingesetzt werden. Das Gerät ersetzt die Funktionen von Herz und Lunge: Blut wird aus den Venen des Patienten entnommen und mit Sauerstoff angereichert dem Körper wieder zurückgeführt. Der Organismus bemerkt also nicht, dass Herz- und Lunge des Patienten gerade nicht aktiv sind und hat besser Chancen, zu überleben.
Neuer Telemetriemonitor
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Er hat die Größe eines Taschenbuchs und erhöht die Lebensqualität des Patienten: der neue Telemetriemonitor. Patienten, deren Vitaldaten wie Puls- und Herzschlag, Atmung oder Körpertemperatur überwacht werden müssen, sind mit dem neuen „Infinity M300“ nicht mehr an ihr Bett gefesselt. Ärzte und Pfleger können die Daten direkt auf dem mobilen Farbmonitor ablesen, egal, wo sich der Patient gerade befindet. Ein weiterer Vorteil: Die höhere Mobilität trägt oft zur schnelleren Heilung bei.
Drogenschnelltest durch Speichelprobe
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Hat ein Notfallpatient Drogen genommen oder nicht? Mit dem „DrugTest 5000“ lässt sich die Frage in zehn Minuten beantworten. Das System erkennt an einer Speichelprobe sechs verschiedene Substanzklassen: Cannabis, Kokain, Opiate, Amphetamine, Metamphetamine (Designerdrogen) und Benzodiazepine (Beruhigungsmittel). Bisherige Blutuntersuchungen im Labor können durch diesen Test erheblich reduziert werden. Die unkomplizierte und hygienische Handhabe macht den Schnelltest auch für Kontrollen im Straßenverkehr attraktiv.
Kompressionsstrumpf für Sportler
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Der „VenoTrain sport“ ist ein neuer Kompressionsstrumpf speziell für Sportler. Ein genau definierter Druck auf die Vene verhindert, dass sich Flüssigkeit im Gewebe einlagert und „schwere“ Beine verursacht. Schwellungen der Beine nach einem Langstreckenlauf werden damit seltener. Außerdem ist der Strumpf atmungsaktiv, weil er zur Hälfte aus einem klimaregulierenden Microfaseranteil besteht.
Kombinierbares Ultraschallsystem
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Ein Multitalent unter den Ultraschallsystemen ist der LOGIQ E 9. Das Gerät kann bei einer Untersuchung mehrere bildgebende Verfahren miteinander kombinieren und erhöht damit die Sicherheit einer Diagnose. Denn je nachdem, wo sich ein Tumor befindet, reicht ein bildgebendes Verfahren zur sicheren Diagnostik nicht immer aus. Beim LOGIQ E 9 können die Daten von einer CT- oder MRT-Aufnahme in das Ultraschallgerät eingelesen werden. Auf einem Monitor kann der Arzt die Bilder dann miteinander vergleichen.
Mini-Rechenzentrum-Tresor
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Tresor mit Mini-Rechenzentrum schafft Datensicherheit. Die Firmen Lampertz und Gesundheitsinformatik zeigen erstmals ein kombiniertes Mini-Rechenzentrum mit der gleichen Schutzwertigkeit eines grossen Rechenzentrums - ein Datentresor mit einem Flächenbedarf von nur einem Quadratmeter. Die in den Tresor eingebauten Server-, Speicher- und Netzwerkeinheiten entsprechen den Standards des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und ermoeglichen damit eine sichere Abwicklung von Telemedizinanwendungen und eine gesicherte Übertragung von Bild-, Grafik- und Textdaten. Dank der einzigartigen modularen Bauweise des "Modulsafes LMS 9.3" kann in Praxis und Klinikum eine flexible Standortwahl vorgenommen werden.
Begehbare Organe
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Wenn Ärzte Krankheiten oder operative Eingriffe erklären, verstehen ihre Patienten oft nur "Bahnhof". Denn wer weiß schon, wie sein Herz aufgebaut ist oder es im Inneren der Niere ausschaut. Überdimensionale Organmodelle klären solche Fragen. Ein begehbares Herzmodell ist zum Beispiel im Erdgeschoss des CCD.Süd aufgebaut. Beschriftungen erläutern dem Besucher genau, wo welche Gefäße verlaufen. Solche Modelle werden aber nicht nur auf Kongressen ausgestellt, sondern auch an Hochschulen im Lehrbetrieb eingesetzt.
COMPAMED
COMPAMED
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Die COMPAMED 2008 und ihre 519 Aussteller aus 30 Nationen bieten in den Hallen 8a und 8b ein umfassendes Spektrum an Teilprodukten, Ausruestungen und Technologien fuer medizinische Geraete. Besonders im Trend liegt die Miniaturisierung von Bauteilen.
Das Bild zeigt den Übergang in die Hallen 8a und 8b.
IVAM Forum in Halle 8a
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Die IVAM, Fachverband fur Mikrotechnik, organisiert Forum und Sonderschau auf der COMPAMED, Halle 8. Der erfolgreiche Produktmarkt "High-tech for Medical Devices" wird von der IVAM als Gemeinschaftsstand angeboten.
Das Bild zeigt das IVAM Forum in der Halle 8a.
Glasfaserröhren
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Optische Glasfaserleiter... schneller geht´s nicht. Zu sehen auf der COMPAMED in Halle 8B.
Kunststoffgranulate
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Hochwertige PVC- Granulate in allen denkbaren Farben und Formen gibt es Halle 8A zu sehen. Die wichtigsten Anwendungsgebiete für PVC Granulate sind Kabel, Rohre, Schuhsohlen und medizinische Schläuche.
Herz
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Produkte zum Staunen gibt es auf der COMPAMED 2008. Diesen Eyecatcher von der Firma KRISTRONICS finden Sie in Halle 8A.
Optische Filter
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Optische Filter und Polarisatoren werden vielfältig eingesetz, z.B. in der Mikroskopie.
Kunststoffröhren
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Die COMPAMED 2008 und ihre 519 Aussteller aus 30 Nationen bieten in den Hallen 8a und 8b ein umfassendes Spektrum an Teilprodukten, Ausruestungen und Technologien fuer medizinische Geraete. Besonders im Trend liegt die Miniaturisierung von Bauteilen.
Zahnersatz
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Auch Dentalprodukte und -Komponenten werden auf der COMPAMED ausgestellt. Die Abbildung zeigt einen Artikulator, ein Produkt der Firma Sycotec. Artikulatoren sind Geräte zur Simulation der Kiefergelenksbewegung. Mit ihnen kann die Bewegung der Kiefer zueinander simuliert werden, was zur Anfertigung von Zahnersatz und Knirscherschienen unerlässlich ist.