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Aktuell

Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2014] Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“ - Mehr dazu

Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann

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Foto: Blauer Rundwurm [19.03.2014] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln haben entdeckt, dass ein körpereigenes Molekül die Abwehrmechanismen gegen neurodegenerative Erkrankungen stärken könnte. Wenn man den kleinen Rundwurm C. elegans zusätzlich mit diesem Stoffwechselprodukt füttert, unterstützt das den Abbau schädlicher Proteinaggregate im Körper und verlängert die Lebensdauer des Wurms. Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann - Mehr dazu

Weltnierentag - 13.03.2014

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Logo des Weltnierentages [12.03.2014] Bis zu 1.800 Liter – soviel Blut fließt täglich durch beide Nieren des Menschen. Solange sie gesund sind, filtern sie dabei Endprodukte des Stoffwechsels und Giftstoffe aus dem Blut und bestimmen den Wasserhaushalt des Körpers. Damit regulieren sie außerdem den Blutdruck.Weltnierentag - 13.03.2014 - Mehr dazu

Donor Heart: Bewegung verlängert die Überlebenszeit

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Foto: Patient und Ärzte [10.03.2014] Eine Transplantation ist für Menschen mit schwerer Herzinsuffizienz oft die einzige Hoffnung. Wer während der Wartezeit körperlich aktiv bleibt und auf sein seelisches Wohlbefinden achtet, der kann seine Chancen, diese Zeit ohne weitere gravierende Schwächung des Herzens zu überleben, deutlich erhöhen.Donor Heart: Bewegung verlängert die Überlebenszeit - Mehr dazu

KOHALA: Digitaler Schüler für die Krebsbehandlung

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[03.02.2014] Einen aufwendigen Arbeitsschritt von vier Stunden auf fünf Minuten zu verkürzen und ihn dabei noch zu automatisieren – das klingt wie ein Traum für Beschäftigte in allen Bereichen und Branchen. Für Radiologen könnte er bald wahr werden: Eine Software könnte ihnen die langwierige Aufbereitung von CT-Aufnahmen abnehmen, die vor der Bestrahlung eines Tumors notwendig ist.KOHALA: Digitaler Schüler für die Krebsbehandlung - Mehr dazu

Leberversagen: Experten für MARS als offizielle Therapie

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Foto: Dialyse [29.01.2014] Internationale Transplantations- und Dialyse-Experten setzen sich für den Einsatz des Rostocker Verfahrens MARS als Alternative zur Dialyse ein.Leberversagen: Experten für MARS als offizielle Therapie - Mehr dazu

Organspende: Mehr Menschen haben einen Ausweis

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Foto: Organspendeausweis [28.01.2014] Trotz Vertrauensverlust stehen die Bürger positiv zur Organ- und Gewebespende: Erste Ergebnisse der aktuellen BZgA-Repräsentativbefragung.Organspende: Mehr Menschen haben einen Ausweis - Mehr dazu

Xenotransplantation: Keine Vermehrung endogener Retroviren

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Foto: TEM-Aufnahme [27.01.2014] Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts konnten nachweisen, dass endogene Retroviren des Schweins (PERV) zwar unter bestimmten Umständen in menschliche Blutzellen eindringen, sich dort aber nicht vermehren können.Xenotransplantation: Keine Vermehrung endogener Retroviren - Mehr dazu

Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

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[08.01.2014] Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert. Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen" - Mehr dazu

Asthma: Ballaststoffe schützen

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Foto: Obstkorb [07.01.2014] Die Entwicklung von Asthma hängt wohl von der Menge konsumierter Früchte und Gemüse ab. Darmbakterien fermentieren die darin enthaltenen Nahrungsfasern, dadurch gelangen Fettsäuren ins Blut, die die Immunantwort in der Lunge beeinflussen. Das zeigt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie. Asthma: Ballaststoffe schützen - Mehr dazu

Simulierte Medizin: Vom virtuellen Patienten zum virtuellen Körper

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[02.12.2013] Das Medizinstudium wird digital. Seit einigen Jahren ist eLearning, elektronisch unterstütztes Lernen, in der medizinischen Lehre neben der Demonstration an Modellen, Patienten und Leichen fest etabliert. Studenten können an virtuellen Patienten im Internet lernen und Prüfungen ablegen. Virtuelle Körper wiederum eröffnen mit Raum und Zeit neue Dimensionen der anatomischen Anschauung.Simulierte Medizin: Vom virtuellen Patienten zum virtuellen Körper - Mehr dazu

Virtuelle Lehre: "Die Studenten nehmen das Angebot des flexiblen Lernens gerne an"

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[01.12.2013] Statt nur am Mikroskop sitzen bayerische Medizinstudenten nun auch vor dem Rechner und klassifizieren dort unterschiedliche Gewebearten. Ein Projekt zwischen den Universitäten und dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS macht es möglich. MEDICA.de sprach mit PD Dr. Thomas Wittenberg, welche Vorteile die virtuelle Lehre bietet.Virtuelle Lehre: "Die Studenten nehmen das Angebot des flexiblen Lernens gerne an" - Mehr dazu

Weltrekord: Längstes EKG nicht-invasiv gemessen

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Foto: Brustgurt [26.11.2013] Bis zu sechs Monate lässt sich die Herzfunktion von Patienten mit einem neuartigen Sensorgurt überwachen. Die Elektroden lassen sich ohne Leitpaste oder operativen Eingriff nutzen.Weltrekord: Längstes EKG nicht-invasiv gemessen - Mehr dazu

Blut: Unnötige Transfusionen vermeiden

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Foto: Blutbeutel [26.10.2013] Das Universitätsklinikum Bonn will mit der Einführung eines „Patient Blood Management“ die Rate von Transfusionen verringern und damit auch die Sicherheit für die Patienten verbessern. Ein weiteres Ziel ist es, auf die begrenzte Verfügbarkeit von Blutprodukten zu reagieren.Blut: Unnötige Transfusionen vermeiden - Mehr dazu

Heller Hautkrebs: Viren bei Organtransplantat-Empfängern

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Foto: Organspendeausweis [14.10.2013] Der helle Hautkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Organtransplantat-Empfängern. Bei dieser Krebsart werden häufig humane Papillomviren einer bestimmten Gattung (betaHPV) gefunden, die in sehr niedrigen Mengen auf jeder gesunden menschlichen Haut vorkommen. Heller Hautkrebs: Viren bei Organtransplantat-Empfängern - Mehr dazu

Diabetes: Neu entwickeltes Molekül hemmt unerwünschten Fettabbau

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Foto: Atglistatin [08.10.2013] Gemeinsam haben Wissenschaftler der TU Graz, Karl-Franzens-Universität und Medizinischen Universität Graz ein Molekül entwickelt, das das fettabbauende Enzym ATGL hemmt.Diabetes: Neu entwickeltes Molekül hemmt unerwünschten Fettabbau - Mehr dazu

Biotinte: Unterschiedliche Gewebe einfach ausdrucken

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Foto: Biotinte [07.10.2013] Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Grenzflächen- und Bioverfahrenstechnik IGB aus Stuttgart ist es gelungen, Biotinten zu entwickeln, mit denen sich potenziell Gewebe wie mit einem Tintenstrahldrucker ausdrucken lassen.Biotinte: Unterschiedliche Gewebe einfach ausdrucken - Mehr dazu

Tom22: Türsteher am Mitochondrium

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Foto: Angefärbte Mitochondrien [04.10.2013] Mitochondrien verbrennen Zucker und beliefern die Zelle mit Energie. Sie galten lange als von der Zelle stark unabhängige Bestandteile. Carolin Gerbeth, Doktorandin am trinationalen Graduiertenkolleg „Membrane proteins and biological membranes“, zeigt jedoch gleich drei Signalwege auf, mit denen die Zelle Einfluss auf Vorgänge im Mitochondrium nimmt. Tom22: Türsteher am Mitochondrium - Mehr dazu

Stammzelltransplantation: Neue Erkenntnisse zu Risiken

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Foto: Stammzellen [02.10.2013] Eine Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Freiburg konnte die molekularen Mechanismen entschlüsseln, die nach allogener Stammzelltransplatation zum Ausbruch der Graft-versus-Host-Erkrankung führen.Stammzelltransplantation: Neue Erkenntnisse zu Risiken - Mehr dazu

Tablet-PC im OP: „Mit dem Tablet-PC haben wir unser Handwerkzeug am Operationstisch“

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[09.09.2013] Die Leber ist ein mit zahlreichen Gefäßen verästeltes Organ. Pro Minute wird sie von eineinhalb Litern Blut durchflossen. Für Chirurgen stellt sie deshalb eine große Herausforderung – vor allem wenn es einen Tumor zu entfernen gibt.Tablet-PC im OP: „Mit dem Tablet-PC haben wir unser Handwerkzeug am Operationstisch“ - Mehr dazu

Organmangel: Ersatz aus dem Labor

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[01.08.2013] Die größte Herausforderung der Transplantationsmedizin ist Organmangel, der auf eine niedrige Spenderbereitschaft zurückgeht. Viele Menschen, die auf den Empfängerlisten stehen, haben jahrelang eine stark eingeschränkte Lebensqualität oder sterben sogar, weil kein neues Organ für sie zur Verfügung steht. In Zukunft könnte hier die Züchtung von Organen im dem Labor Abhilfe schaffen.Organmangel: Ersatz aus dem Labor - Mehr dazu

Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen

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[01.08.2013] Implantate können vieles im Körper reparieren und ersetzen, aber diese Technologien haben Grenzen: Organe sind zu komplex, um sie nachzubauen. Oft benötigen Patienten zum Überleben ein Spenderorgan. Dabei kommen jedoch auf immer mehr Patienten immer weniger Spender. Die Aufgabe der Medizintechnik ist es deshalb, möglichst viele Organe für die Spende nutzbar zu machen.Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen - Mehr dazu

Transplantationsmedizin: Schnelltest kontrolliert das Immunsystem

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[01.08.2013] Patienten warten oft Jahre auf ein Transplantationsorgan. Auch wenn sie endlich eins bekommen, ist immer noch nicht sicher, ob es von ihrem eigenen Immunsystem nicht abgestoßen oder durch eine Infektion bedroht wird.Transplantationsmedizin: Schnelltest kontrolliert das Immunsystem - Mehr dazu

Radtour: Topfit mit Spenderorgan

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Foto: Radler am Ziel [17.07.2013] Am Freitag, den 12. Juli 2013, endete am Würzburger Universitätsklinikum die Radtour-pro-Organspende 2013. Mit der Aktion wollen die Veranstalter unter anderem auf den aktuellen Mangel an Organspendern aufmerksam machen.Radtour: Topfit mit Spenderorgan - Mehr dazu

Krebs: Wichtiger Schaltkreis bei Metastasen entdeckt

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Foto: Krebszellen ohne Sox4 [11.06.2013] Bei der Verteilung von Krebszellen im Körper und der Metastasenbildung spielt ein bestimmter Gen-Hauptschalter eine zentrale Rolle: Ein Transkriptionsfaktor namens Sox4 aktiviert eine Reihe von Genen und löst dabei die gefürchteten Vorgänge aus.Krebs: Wichtiger Schaltkreis bei Metastasen entdeckt - Mehr dazu

Transplantation: Weiterhin besser als Kunstherz

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Foto: Herzspende [03.06.2013] Appell der Herzchirurgen für Bereitschaft zur Organspende: Kunstherzen sind in der Regel nur Möglichkeit zur Überbrückung der Wartezeit bis zur lebensrettenden Herztransplantation.Transplantation: Weiterhin besser als Kunstherz - Mehr dazu

Weltnierentag - 14.03.2013

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Foto: Nieren [14.03.2013] Seit 2006 findet am zweiten Donnerstag im März der Weltnierentag statt. Damit soll mehr Bewusstsein für die Bedeutung der Nieren für die allgemeine Gesundheit geschaffen werden. "Akutes Nierenversagen verhindern" - so lautet das Motto in diesem Jahr.Weltnierentag - 14.03.2013 - Mehr dazu

OP-Roboter: Entwicklungszweig mit Zukunft

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[13.03.2013] Robotergestützte Chirurgie gehört heute zum Alltag in vielen Operationssälen. Hohe Präzision und schonende Eingriffe sprechen für die OP-Robotik. Dem entgegen stehen jedoch hohe Kosten – nicht nur für die Geräte, sondern auch für ihre Instandhaltung. Dennoch hat dieser Entwicklungszweig eine vielversprechende Zukunft vor sich.OP-Roboter: Entwicklungszweig mit Zukunft - Mehr dazu

Projekt: Organschäden behandeln und Transplantationen vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nieren [23.01.2013] Erkrankungen wie Diabetes, Hepatitis oder Autoimmunerkrankungen führen häufig zu irreparablen Organschäden. Den Betroffenen hilft häufig nur noch eine Transplantation. Doch passende Organe sind nicht immer rechtzeitig verfügbar. Wissenschaftler der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen und der Universität Bonn suchen im SFB/TRR 57 nach alternativen Behandlungswegen.Projekt: Organschäden behandeln und Transplantationen vermeiden - Mehr dazu

Organspende: Keine Manipulationen bei Spendernieren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nierentransplantation [16.01.2013] Im Bereich der Nierentransplantation seien keine Manipulationen bei der Organvergabe vorgekommen, sagt die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN). Manipulationen seien aus mehreren Gründen auch weiterhin kaum zu befürchten.Organspende: Keine Manipulationen bei Spendernieren - Mehr dazu

2012: Zahl der Organspenden dramatisch gesunken

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Foto: Herz in Händen [09.01.2013] Die Zahl der Organspenden ist in 2012 im Vergleich zum Vorjahr bundesweit um 12,8 Prozent gesunken und hat damit den niedrigsten Stand seit 2002 erreicht, wie die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) berichtet.2012: Zahl der Organspenden dramatisch gesunken - Mehr dazu

Organspende: Sinkende Bereitschaft alarmierend

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Foto: Organspendeausweis [20.11.2012] Angesichts des Rückgangs an Organspenden warnt die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) vor den Konsequenzen einer abnehmenden Spendenbereitschaft. „Sinkende Spenderzahlen bedeuten, dass noch mehr schwerstkranke Patienten auf den Wartelisten sterben“, so die Experten der Fachgesellschaft.Organspende: Sinkende Bereitschaft alarmierend - Mehr dazu

Leber: Hepatitis-C Virusinfektionen im Drogenmilieu

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Foto: Blutzellen [07.11.2012] Wissenschaftler vom Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung TWINCORE untersuchten die Stabilität von Hepatitis C Virus im Equipment Drogenabhängiger. Das Ergebnis: Das Virus war bis zu drei Wochen noch in den Wasserflaschen infektiös.Leber: Hepatitis-C Virusinfektionen im Drogenmilieu - Mehr dazu

Moderne Bildgebung: „Die Verfahren werden immer organspezifischer eingesetzt“

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[02.11.2012] Vom Röntgenbild über Kernspintomografie bis zur Endoskopie – bildgebende Verfahren sind feste Bestandteile der modernen Diagnostik. Die unterschiedlichen Methoden werden jedoch immer weiter entwickelt und auf spezifische Organe und medizinische Fragestellungen optimiert.Moderne Bildgebung: „Die Verfahren werden immer organspezifischer eingesetzt“ - Mehr dazu

Entscheiderfabrik: „Wir wollen den Bedarf an IT-Lösungen erfüllen, die an den Herausforderungen der Geschäftsprozesse ausgerichtet sind“

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[01.11.2012] Das Konzept ENTSCHEIDERFABRIK hat in den letzten Jahren die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Herstellern der IT-Branche nachhaltig gefördert. Dabei konnten viele Pilotprojekte in die Wertschöpfungskette des Krankenhausbetriebs etabliert werden.Entscheiderfabrik: „Wir wollen den Bedarf an IT-Lösungen erfüllen, die an den Herausforderungen der Geschäftsprozesse ausgerichtet sind“ - Mehr dazu

Glioblastome: Bösartige Hirntumoren neu klassifiziert

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[18.10.2012] Anhand einer Kombination von molekularbiologischen Daten mit klinischen Parametern können Glioblastome, die bösartigsten aller Hirntumoren, in sechs Gruppen unterteilt werden. Glioblastome: Bösartige Hirntumoren neu klassifiziert - Mehr dazu

Operation: Erweiterte Realität hilft bei Operationen

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[11.10.2012] Chirurgen des Institut Mutualiste Montsouris und der Harvard Medical School führen mit Unterstützung von Erweiterter Realität eine Leberoperation durch. Im chirurgischen Cockpit werden 3D-Patientendaten links dargestellt, überlagerte endoskopische Bilder mit Gefässen und Tumoren in der Mitte sowie die in der Schlüsselchirurgie herkömmlichen Bilder.Operation: Erweiterte Realität hilft bei Operationen - Mehr dazu

Implantate: Laser erzeugen Knochenersatz

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[11.10.2012] In einem Forschungsprojekt des Instituts für Bioprozess- und Analysenmesstechnik (iba) wurden neuartige Implantate hergestellt, die die Heilung beschädigter Knochen und Knorpel unterstützen.Implantate: Laser erzeugen Knochenersatz - Mehr dazu

Nieren: Lebendspende auch für Hochrisiko-Patienten

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[04.10.2012] Die Lebendspende einer Niere muss nicht an einer Gewebe-Unverträglichkeit des Empfängers scheitern: Ärzte und Immunologen des Universitätsklinikums Heidelberg haben ein Behandlungskonzept entwickelt, das Hochrisiko-Patienten auf die Transplantation vorbereitet und eine schnelle Abstoßung des Spenderorgans zuverlässig verhindert.Nieren: Lebendspende auch für Hochrisiko-Patienten - Mehr dazu

RNA-Moleküle: Herzversagen bei Mäusen verhindert

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[28.09.2012] Kardialer Stress, zum Beispiel Herzinfarkt oder hoher Blutdruck, führt oft zu einem krankhaften Herzwachstum und in der Folge zu Herzversagen. Zwei kleine RNA-Moleküle spielen in Mäusen dabei eine Schlüsselrolle, wie Forscher jetzt herausgefunden haben.RNA-Moleküle: Herzversagen bei Mäusen verhindert - Mehr dazu

Transplantation: Mehr Spenderlungen durch warme Konservierung

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[26.09.2012] Experten der Deutschen Gesellschaft für Thoraxchirurgie (DGT) weisen darauf hin, dass nach wie vor zu wenig Spenderorgane verfügbar sind. Etwa 550 Patienten warten auf eine Spenderlunge, jährlich finden jedoch nur 300 Transplantationen statt. Ein Verteilungsverfahren und warme Organkonservierung soll die Situation verbessern.Transplantation: Mehr Spenderlungen durch warme Konservierung - Mehr dazu

Erbgut: Teile der DNA erfüllen regulatorische Aufgaben

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[07.09.2012] Ein unerwartet großer Teil vermeintlich nutzloser DNA im Erbgut des Menschen ist tatsächlich doch für die Regulation der Genaktivität zuständig. Das zeigen die Untersuchungen eines internationalen Forscherverbundes des Großprojektes ENCODE.Erbgut: Teile der DNA erfüllen regulatorische Aufgaben - Mehr dazu

Herzinfarkt: Forscher tüfteln an neuen Therapien

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[24.08.2012] Eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern, geleitet von Professor Gustav Steinhoff von der Rostocker Klinik für Herzchirurgie, forscht seit sieben Jahren daran, wie das Herz nach einem Infarkt durch magnetgesteuerte Gen-Nanopartikel generiert werden kann.Herzinfarkt: Forscher tüfteln an neuen Therapien - Mehr dazu

Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“

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[08.08.2012] Es ist der Traum derer, die auf der Warteliste für ein Spenderherz stehen: Ein Kunstherz, das sofort bei Bedarf implantiert werden kann und so leben rettet. ReinHeart ist der Name des Kunstherzsystems, das derzeit am Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen (AME) entwickelt wird. Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“ - Mehr dazu

Organspende: Gesetz zur Neuregelung tritt in Kraft

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[01.08.2012] Das „Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes“ und das „Gesetz zur Regelung der Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz“ sind kürzlich im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Das Gesetz zur Änderung des Transplantationsgesetzes tritt damit zum 1. August 2012 in Kraft. Die Regelungen zur Entscheidungslösung treten zum 1. November 2012 in Kraft.Organspende: Gesetz zur Neuregelung tritt in Kraft - Mehr dazu

Organe: Fortschritte in der Transplantationsmedizin

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[27.07.2012] Durch neue Operationsverfahren, modernste Medizintechnik und die Weiterentwicklung von Medikamenten konnten die Ergebnisse bei Organtransplantationen in den letzten Jahrzehnten deutlich verbessert werden. Sowohl Überlebensraten der Patienten als auch deren persönliche Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden sind gestiegen.Organe: Fortschritte in der Transplantationsmedizin - Mehr dazu

Regeneration: Die Haut besitzt eine innere Uhr

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[19.07.2012] Ein Forscherteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat zusammen mit Wissenschaftlern eines Hamburger Unternehmens jetzt herausgefunden, dass auch die menschliche Haut eine innere Uhr besitzt, die unter anderem für die zeitliche Steuerung ihrer Reparatur und Regeneration zuständig ist.Regeneration: Die Haut besitzt eine innere Uhr - Mehr dazu

Peri-ampullärer Krebs: Chemotherapie nach OP verbessert Prognose

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[13.07.2012] Chemotherapie kann die Lebenserwartung von Patienten verbessern, die an einem peri-ampullären Karzinom, leiden. Sie profitieren ebenso wie die Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs von einer zusätzlichen Behandlung mit Krebsmedikamenten, wenn auch in geringerem Umfang. Dies hat eine Studie der "European Study Group for Pancreatic Cancer" gezeigt.Peri-ampullärer Krebs: Chemotherapie nach OP verbessert Prognose - Mehr dazu

Kommunikation erleichtern: Hörhilfen gezielt einstellen

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[13.07.2012] Der Forschungsschwerpunkt „Hören im Alltag Oldenburg“ (HALLO) soll jetzt an der Jade Hochschule eingerichtet werden. Ziel ist es, Verfahren zur Messung von Höranstrengung zu entwickeln, Hörhilfen gezielt einzustellen und dadurch für Menschen mit verminderter Hörfähigkeit Kommunikation zu erleichtern. Das Projekt wird mit 800 000 Euro von der Volkswagen Stiftung gefördert.Kommunikation erleichtern: Hörhilfen gezielt einstellen - Mehr dazu

Transplantate: 3D-Druck aus Zucker bildet Basis für Kunst-Leber

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[09.07.2012] Forscher der University of Pennsylvania und des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben eine Vorlage für Blutgefäße geschaffen, aus der diese mit Hilfe von Zucker hergestellt werden sollen. Damit könnte sie dem das Ziel eine künstliche Leber zu schaffen, näher rücken. Transplantate: 3D-Druck aus Zucker bildet Basis für Kunst-Leber - Mehr dazu

Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft

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[20.05.2012] Dem ungeborenen Leben bereits die besten Voraussetzungen bieten - das möchte die Pränatalmedizin erreichen. Doch es gilt viele Fragen zu beachten, denn nicht immer bietet die Diagnose auch die Möglichkeit zur Therapie. Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft - Mehr dazu

Medikamenten-Fähre: „Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“

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[08.05.2012] Medikamente zur Behandlung von Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Multipler Sklerose wirken am Besten direkt am Ort des Geschehens – im Gehirn. Leider ist es sehr schwierig Arzneien zu entwickeln, die imstande sind zielgenau dorthin zu gelangen, denn die sogenannte Blut-Hirn-Schranke verhindert dies. Einem Team um Doktor Heiko Manninga ist nun allerdings genau das gelungen. Medikamenten-Fähre: „Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“ - Mehr dazu

Immunabwehr: Neuer Entstehungsweg für Makrophagen

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[30.04.2012] Makrophagen unterscheiden sich je nach Einsatzort und Aufgaben. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun untersucht, ob die verschiedenen Zelltypen eine gemeinsame embryonale Entstehungsgeschichte haben – und Überraschendes festgestellt.Immunabwehr: Neuer Entstehungsweg für Makrophagen - Mehr dazu

Demenz - Wer den Menschen versteht, kann ihn besser pflegen

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[24.04.2012] Menschen mit Demenz können sich oft nicht mehr deutlich ausdrücken. Wenn sie unverständliche Worte rufen oder sogar aggressiv auf ihre Umgebung reagieren, kann das für die Menschen, die sie pflegen, schwierig sein. Wissenschaftler entwickeln deshalb Hilfestellungen, um den Umgang für beide Seiten zu erleichtern. Wichtigstes Werkzeug dabei: das Verständnis für den Menschen hinter der Krankheit. Demenz - Wer den Menschen versteht, kann ihn besser pflegen - Mehr dazu

Genmutation: Neue menschliche Krankheit entdeckt

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[19.04.2012] In einer weltweiten Kooperation, koordiniert durch Professor Cristina Has von der Universitäts-Hautklinik Freiburg konnten Wissenschaftler eine neue Krankheit identifizieren. Die Krankheit ist komplex und weist Symptome in mehreren Organen auf. Haut, Niere und Lunge sind von ihr betroffen. Die Ursache sind Mutationen im Gen für das Eiweißmolekül Integrin alpha-3.Genmutation: Neue menschliche Krankheit entdeckt - Mehr dazu

Bluttransfusionen: Körpereigenes Bluteiweiß schützt vor Komplikationen

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[18.04.2012] Transfusionen von gelagertem Blut können bei Patienten zu Kreislaufproblemen oder gar zum Tod führen. Je länger die Blutkonserve gelagert wird, desto höher ist das Risiko dafür. Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Food and Drug Administration haben nun eine Lösung gefunden: Ein körpereigenes Bluteiweiß – Haptoglobin – könnte in Zukunft Bluttransfusionen sicherer machen.Bluttransfusionen: Körpereigenes Bluteiweiß schützt vor Komplikationen - Mehr dazu

Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“

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[10.04.2012] Die meisten Menschen sind eindeutig weiblich oder männlich. Die Natur – auch die menschliche – kennt jedoch noch andere Varianten des Geschlechts. Die Intersexualität gab es schon immer auf dieser Welt und nun ist es an der Zeit, dass sie in der Gesellschaft und der Medizin endlich akzeptiert wird.Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“ - Mehr dazu

Organ- und Gewebespende: Ärzte in der Aufklärung unterstützen

( Quelle: MEDICA.de )

[05.04.2012] Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützen die niedergelassene Ärzteschaft in der Aufklärung zur Organ- und Gewebespende. Im Rahmen einer Versandaktion wenden sich die beiden Institutionen mit einem gemeinsamen Schreiben und Informationsmaterial an die hausärztlich tätigen Ärzte.Organ- und Gewebespende: Ärzte in der Aufklärung unterstützen - Mehr dazu

Biomedizin: Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen

( Quelle: MEDICA.de )

[30.03.2012] Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster haben jetzt gezeigt, dass ein defekter Notch-Signalweg Blutgefäße auch dann unkontrolliert wachsen lässt, wenn zugleich die Funktion von Rezeptoren VEGF oder VEGFR2 blockiert wird. In diesem Fall wird ein anderer, verwandter Rezeptor namens VEGFR3 hochreguliert um dann die Vermehrung der Blutgefäße zu fördern.Biomedizin: Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen - Mehr dazu

Produktentwicklung – Der lange Weg zum Medizinprodukt

( Quelle: MEDICA.de )

[20.03.2012] Von der Idee bis zum fertigen Medizinprodukt vergehen oft Jahre. Wir sprachen mit Professor Jörg Feldhusen von der RWTH Aachen über seine Erfahrungen in diesem spannenden Forschungs- und Entwicklungsbereich. Produktentwicklung – Der lange Weg zum Medizinprodukt - Mehr dazu

Neue Analysemethode: Beziehungsnetzwerk von Organen

( Quelle: MEDICA.de )

[29.02.2012] Herz, Lunge, Gehirn und Co. arbeiten meistens zuverlässig und miteinander. Ihr Netzwerk verändert sich aber nahezu minütlich. Welche Zusammenhänge wann bestehen, lässt sich mithilfe einer neuen Analysemethode von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erstmals systematisch darstellen.Neue Analysemethode: Beziehungsnetzwerk von Organen - Mehr dazu

Körpergewebe: Wie Zellen „umprogrammiert“ werden

( Quelle: MEDICA.de )

[22.02.2012] Verlorene Körperteile vollständig oder zumindest teilweise ersetzen? Säugetiere sind dazu generell nicht in der Lage. Forscher der Universitätsmedizin Göttingen weisen bei Säugetierzellen erstmals die Weitergabe eines sogenannten Pluripotenzfaktors von Stammzellen an andere Zelltypen nach.Körpergewebe: Wie Zellen „umprogrammiert“ werden - Mehr dazu

Neue CT-Untersuchung: Virtuelle Autopsie eine Alternative zur Obduktion

( Quelle: MEDICA.de )

[10.02.2012] Trotz umfassender Diagnosemöglichkeiten bleiben die zum Tode führende Erkrankungen häufig unerkannt und können erst durch eine Obduktion geklärt werden. In den vergangenen Jahrzehnten ist die Zahl der Obduktionen jedoch deutlich zurückgegangen. Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) werden mithilfe einer speziellen Computertomographie-Untersuchung (CT) virtuelle Autopsien durchgeführt.Neue CT-Untersuchung: Virtuelle Autopsie eine Alternative zur Obduktion - Mehr dazu

Transplantationsmedizin: Infektionskrankheiten und Sex

( Quelle: MEDICA.de )

[11.01.2012] Forscher vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön und vom GEOMAR, Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel haben nun an Stichlingen nachgewiesen, dass immer wieder neu auftretende Infektionskrankheiten darüber entscheiden, welche Individuen mit welcher Immungenvariante besonders viele Nachkommen haben, sodass sie in der Population häufig wird.Transplantationsmedizin: Infektionskrankheiten und Sex - Mehr dazu

Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen

( Quelle: MEDICA.de )

[02.01.2012] Ein Medikament zur Behandlung der Anorexia nervosa gibt es nicht. Die psychisch komplexe Erkrankung, die mit starken körperlichen Beeinträchtigungen einhergeht, bedarf einer intensiven Therapie, an deren Ende besonders ein Ziel steht: die Betroffenen sollen wieder lernen gesund und nach Appetit zu essen, um ein lebensgefährliches Untergewicht zu vermeiden. Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen - Mehr dazu

Netzhaut-Oberfläche: Müllerzellen als Lichtleiter im menschlichen Auge

( Quelle: MEDICA.de )

[08.12.2011] Wissenschaftlern der Universität Leipzig sind Aufsehen erregende Erkenntnisse zur Funktionsweise des menschlichen Auges gelungen. Sie konnten nachweisen, dass sogenannte Müllerzellen, die Bestandteil des Nervengewebes in der Netzhaut sind, als Lichtleiter fungieren.Netzhaut-Oberfläche: Müllerzellen als Lichtleiter im menschlichen Auge - Mehr dazu

Nierenpatienten: Überlebensraten sind besser als in den USA

( Quelle: MEDICA.de )

[05.12.2011] Bei komplexen Fällen von Nierenversagen funktioniert die medizinische Versorgung in Deutschland offenbar besser als in den USA. Forscher der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten zeigen, dass deutsche Patienten, die durch eine vorangegangene Immunisierung ein erhöhtes Risiko für Abstoßungsreaktionen aufweisen, bessere Überlebensraten aufweisen als ähnlich erkrankte Menschen in den USA.Nierenpatienten: Überlebensraten sind besser als in den USA - Mehr dazu

Kardiologie: Kranke Herzen sollen sich künftig selbst heilen

( Quelle: MEDICA.de )

[18.11.2011] Im Zusammenhang mit Erkrankungen des Herzmuskels, zum Beispiel beim Herzinfarkt oder einer Kardiomyopathie, laufen auf zellulärer Ebene Umbauprozesse ab, welche die fatalen Folgen für das Organ begrenzen sollen. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung haben nun ein Protein identifiziert, das bei diesem Umbau eine zentrale Aufgabe besitzt.Kardiologie: Kranke Herzen sollen sich künftig selbst heilen - Mehr dazu

Nanopartikel: Kleine Unterschiede mit großer Wirkung

( Quelle: MEDICA.de )

[12.09.2011] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz zeigen, dass die Ausbildung von Eiweißhüllen bei Nanopartikeln bereits durch winzigste Größenunterschiede beeinflusst wird. Damit sind Nanoteilchen gleichen Materials, aber unterschiedlicher Größe in der Lage sich mit einem spezifischen Mantel an körpereigenen Eiweißen zu umhüllen.Nanopartikel: Kleine Unterschiede mit großer Wirkung - Mehr dazu

Neue Methode: Das "schlaue Pflaster" sendet Organfunktionen

( Quelle: MEDICA.de )

[27.07.2011] Ein in Mannheim entwickeltes Verfahren, um mit Hilfe von Lichtsignalen die Organfunktion zu messen, ist jetzt in Stuttgart beim Wettbewerb „Land der Ideen“ ausgezeichnet worden. Die Wissenschaftler des Zentrums für Medizinische Forschung an der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) arbeiten an einer neuartigen Messmethode, die sich "das schlaue Pflaster" nennt.Neue Methode: Das "schlaue Pflaster" sendet Organfunktionen - Mehr dazu

Neuer Ansatz: Hemmung von Enzymgruppe unterdrückt Lungenfibrose

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[01.07.2011] Lungenforscher des Deutschen Zentrums für Lungenforschung (DZL) und des Medical Research Council in London haben einen entscheidenden Teil des Entstehungsmechanismus für Lungenfibrose entschlüsselt und damit möglicherweise einen neuen therapeutischen Ansatz. Neuer Ansatz: Hemmung von Enzymgruppe unterdrückt Lungenfibrose - Mehr dazu

Nierentransplantation: Urintest und neue Medikamente gegen eine Organabstoßung?

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[25.05.2011] Zwei neue Studien sollen Verfahren testen, die transplantierten Nieren zu einem längeren Überleben verhelfen sollen. Die Forschung dreht sich um ein neues Medikament zum Erhalt transplantierter Nieren im Körper des Patienten beziehungsweise um eine neue Methode, mit der die Abstoßung einer transplantierten Niere frühzeitig erkannt werden kann.Nierentransplantation: Urintest und neue Medikamente gegen eine Organabstoßung? - Mehr dazu

Hirntod und Organspende: „Es besteht noch erheblicher Forschungsbedarf“

( Quelle: MEDICA.de )

[09.05.2011] Wer an einem Hirntod etwa infolge eines Aneurysmas verstirbt, dessen Organe können Leben retten – wenn er, je nach Landesvorgabe, einen Organspendeausweis besitzt, sich nicht von der Spende hat ausschließen lassen oder die Angehörigen den vermutlichen Willen des Verstorbenen kundtun. Doch noch immer stehen zu wenig Organspender möglichen Organempfängern entgegen. Hirntod und Organspende: „Es besteht noch erheblicher Forschungsbedarf“ - Mehr dazu

Gesellschaft für Toxikologie e.V.: Kein gesundheitliches Risiko durch Bisphenol A

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[06.05.2011] Seit Jahren wird diskutiert, ob für Verbraucher eine Gesundheitsgefahr durch Bisphenol A besteht. Durch das jüngste Verbot der EU von Bisphenol A in Babyflaschen ist der Stoff erneut in die öffentliche Diskussion gerückt. Die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie hat die aktuellen Forschungsergebnisse zu Bisphenol A kritisch geprüft und mögliche gesundheitliche Risiken bewertet. Gesellschaft für Toxikologie e.V.: Kein gesundheitliches Risiko durch Bisphenol A - Mehr dazu

5. Mai 2011: Tag des herzkranken Kindes – Damit Kinderherzen schlagen

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[05.05.2011] Jedes 100. Kind wird mit einem Herzfehler geboren. Eine bundesweite Qualitätssicherung für die Behandlung angeborener Herzfehler startet noch in diesem Jahr. 5. Mai 2011: Tag des herzkranken Kindes – Damit Kinderherzen schlagen - Mehr dazu

Neue Methode: Genauere Diagnose beim Papillenkarzinom

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[04.05.2011] Ein Forscherteam um den Chirurgen Professor Robert Grützmann und den Biologen PD Doktor Christian Pilarsky von der Klinik für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden hat ein Eiweiß entdeckt, das genauere Rückschlüsse auf die Bösartigkeit von Tumoren der Papille zulässt. Neue Methode: Genauere Diagnose beim Papillenkarzinom - Mehr dazu

OP-Technik: Klammern oder Nähen, bei Operation der Bauchspeicheldrüse egal

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[03.05.2011] Bei Tumorleiden oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) muss das Organ häufig ganz oder teilweise entfernt werden. Eine europaweite klinische Studie hat nun gezeigt: Für den Operationserfolg macht es keinen Unterschied, ob das Pankreas-Gewebe danach mit einem Klammernahtgerät oder einer Handnaht verschlossen wird.OP-Technik: Klammern oder Nähen, bei Operation der Bauchspeicheldrüse egal - Mehr dazu

Phonagnosie: Nicht wissen, wer spricht

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[18.04.2011] Phonagnosie ist eine kaum untersuchte neurologische Besonderheit. Viele Menschen erkennen Anrufer sofort an der Stimme, einigen fällt es schwer; Phonagnostiker können Stimmen überhaupt nicht erkennen. Mithilfe eines neuen Online-Tests kann jeder sich nun selbst testen. Phonagnosie: Nicht wissen, wer spricht - Mehr dazu

Drosophila: Neurobiologen identifizieren Ionenkanal für hochempfindliches Hören

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[13.04.2011] Wenn Schallwellen auf eine Sinneszelle im Ohr treffen, werden sie dort in elektrische Nervensignale umgewandelt. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben nun herausgefunden, dass ein bestimmter Ionenkanal im Ohr der Fruchtfliege Drosophila offenbar speziell für die Schallwandlung in den empfindlichsten Sinneszellen verantwortlich ist. Drosophila: Neurobiologen identifizieren Ionenkanal für hochempfindliches Hören - Mehr dazu

Zukunftsvision: Ein Herz, das nachwächst

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[06.04.2011] Aus patienteneigenen Zellen ein neues und funktionsfähiges Herz heranwachsen zu lassen, das ist das Ziel eines Wissenschaftlerteams der Universitätsklinik für Herzchirurgie Heidelberg. Erstmals sind dazu nun die technischen Voraussetzungen erfüllt.Zukunftsvision: Ein Herz, das nachwächst - Mehr dazu

Fehlleitung des Immunsystems: Die versehentliche Bekämpfung des Schmetterling-Organs

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[01.02.2011] Wenn das körpereigene Abwehrsystem eigene Organe wie körperfremde Eindringlinge angreift, handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung. Hiervon gibt es viele unterschiedliche Ausprägungen. Richten sich zum Beispiel Antikörper gezielt gegen die schmetterlingsförmige Schilddrüse, wird das Schilddrüsengewebe zerstört und der Hormonhaushalt verändert sich. Fehlleitung des Immunsystems: Die versehentliche Bekämpfung des Schmetterling-Organs - Mehr dazu

Blutdruck- und Stoffwechselregulation: Blutdruckregler in der Leber entdeckt

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[27.01.2011] In der Leber von Mäusen entdeckten Wissenschaftler eine neue Gruppe von Sensoren, die die Blutdruck- und Stoffwechselregulation steuern. Diese außerhalb des Gehirns nachgewiesene Schaltzentrale wird nur durch Wasseraufnahme aktiviert und erhöht bei kranken und älteren Menschen den Blutdruck.Blutdruck- und Stoffwechselregulation: Blutdruckregler in der Leber entdeckt - Mehr dazu

Nachhaltige Wirksamkeit: Musiktherapie bei chronischem Tinnitus bestätigt

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[19.01.2011] Ergebnisse einer vom Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung durchgeführten Befragung bei bereits behandelten Tinnituspatienten belegen die Wirksamkeit des Heidelberger Musiktherapiemanuals bei chronischem Tinnitus.Nachhaltige Wirksamkeit: Musiktherapie bei chronischem Tinnitus bestätigt - Mehr dazu

Körpereigener Entgiftungsweg: Lebergefäße schützen die Niere

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[12.01.2011] Wissenschaftler der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie der Universitätsmedizin Mannheim (UMM) haben bei der Erforschung der Entgiftungsfunktionen der Leber einen Mechanismus entdeckt, mit dem die Leber die Nieren schützt. Körpereigener Entgiftungsweg: Lebergefäße schützen die Niere - Mehr dazu

Geschichte der Anästhesie: „Am Anfang steht die experimentielle Forschung“

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[03.01.2011] Seit Jahrhunderten sind verschiedene Formen von Mitteln bekannt, um das Leiden und die Schmerzen der Menschen zu lindern. Trotzdem dauerte die Suche nach einer schmerzfreien, reversierenden Narkose eine Weile. Erst im 19. Jahrhundert konnten die ersten fortschrittlichen Anästhesien durchgeführt werden und ebneten damit den Weg für moderne Operationen. Geschichte der Anästhesie: „Am Anfang steht die experimentielle Forschung“ - Mehr dazu

Spendeorgane: Chancen werden zu oft vertan

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[21.12.2010] Der Bedarf an Spenderorganen in Deutschland ist groß. 12.000 Menschen warten laut Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA derzeit auf eine lebensrettende Transplantation. Im vergangenen Jahr konnten jedoch nur etwa 4.700 Organe übertragen werden. Spendeorgane: Chancen werden zu oft vertan - Mehr dazu

Hören: Wie das Gehirn tieffrequente Schallquellen blitzschnell ortet

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[17.12.2010] Wo ist links? Da wo der Daumen rechts ist – und da, wo das linke Ohr zuerst hört. Die Lokalisation einer tieffrequenten Schallquelle ist etwa für Räuber und Beute im Tierreich oft von überragender Bedeutung. Auch beim Menschen gelingt das Richtungshören dank zweier Ohren und zweier Signale, dem Schalldruck und der Ankunftszeit des Schalls. Hören: Wie das Gehirn tieffrequente Schallquellen blitzschnell ortet - Mehr dazu

Regenerative Medizin: Eine Matrix für Gewebe

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[14.12.2010] Dreidimensionale Gerüste, auf denen Zellen sich ansiedeln und zu Geweben oder Organen heranwachsen können, sind in der regenerativen Medizin begehrt. Materialwissenschaftler der Universität Würzburg haben dafür erfolgreich neue Fasern mit ganz besonderen Eigenschaften entwickelt.Regenerative Medizin: Eine Matrix für Gewebe - Mehr dazu

Schwerhörigkeit: Wenn das Fagott defekt ist, leidet der Hörsinn

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[22.11.2010] Schwerhörigkeit kann verschiedene Ursachen haben. Die Forschung sucht nun in den tieferen Ebenen und nimmt Gene und Abläufe an Zellmembranen unter die Lupe. Dabei kommen sie den biochemischen und physiologischen Geheimnissen des Hörens und des Nicht-mehr-Hören-Könnens weiter auf die Spur. Schwerhörigkeit: Wenn das Fagott defekt ist, leidet der Hörsinn - Mehr dazu

Organspende: „Es gibt eine lange Warteliste für Spenderorgane"

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[22.11.2010] Der Tod ist ein unbeliebtes und oft unausgesprochenes Thema. Vielen Menschen fällt es besonders schwer, sich bereits mitten im Leben mit dem eigenen Ableben auseinander zusetzen. Besonders bei der Frage, Organspende ja oder nein, herrscht große Ratlosigkeit. Organspende: „Es gibt eine lange Warteliste für Spenderorgane" - Mehr dazu

Ein Protein mit zwei Gesichtern: Wachstum oder Zelltod

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[29.10.2010] Das Signalprotein Rheb kommt in vielen Körperzellen, besonders im Gehirn vor. Es ist wichtig für Wachstumsprozesse – bei Zellstress zeigt es aber sein zweites Gesicht. In diesem Fall beschleunigt es den Tod der Zelle. Ein Protein mit zwei Gesichtern: Wachstum oder Zelltod - Mehr dazu

Organspende: Erfolgreiche Nierentransplantation trotz Gewebeunverträglichkeit

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[17.09.2010] Spendernieren können erfolgreich transplantiert werden, auch wenn zwischen Spender und Empfänger starke Gewebeunverträglichkeiten bestehen, so das Ergebnis einer Studie des Universitätsklinikum Heidelberg. Organspende: Erfolgreiche Nierentransplantation trotz Gewebeunverträglichkeit - Mehr dazu

Mukoviszidose: Möglicher Ansatzpunkt für neue Wirkstoffe

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[06.07.2010] Eine aktuelle Studie gibt der Mukoviszidose-Forschung neue Impulse. Ursache der Erkrankung ist eine Genmutation, durch die bestimmte Eiweißbausteine auf der Zelloberfläche nicht mehr richtig arbeiten. Mukoviszidose: Möglicher Ansatzpunkt für neue Wirkstoffe - Mehr dazu

Europäische Union: Richtlinie zur Qualität und Sicherheit von Organen verabschiedet

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[01.07.2010] Im Ministerrat in Brüssel ist nun die EU-Richtlinie über Qualitäts- und Sicherheitsstandards für zur Transplantation bestimmte menschliche Organe verabschiedet worden. Mit dieser Richtlinie wird ein EU-weiter, einheitlicher Mindeststandard für die Spende und Charakterisierung sowie den Transport von Organen geschaffen.Europäische Union: Richtlinie zur Qualität und Sicherheit von Organen verabschiedet - Mehr dazu

Diabetiker: Erhöhtes Krebsrisiko

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[21.05.2010] Eine neue Studie des Deutschen Krebsforschungszentrum zeigt: Typ-2-Diabetiker haben ein erhöhtes Erkrankungsrisiko für verschiedene Krebsarten. Am deutlichsten ist der Effekt bei Leber- und Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dagegen erkranken Diabetiker signifikant seltener an Prostatakrebs.Diabetiker: Erhöhtes Krebsrisiko - Mehr dazu

Erkrankung: Gallensteine erhöhen Diabetesrisiko

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[10.02.2010] Menschen mit Gallensteinen haben ein um 42 Prozent höheres Risiko, an Typ-2-Diabetes zu erkranken, als Menschen ohne Gallensteine. Dagegen scheinen Nierensteine kaum eine Rolle für das Diabetesrisiko zu spielen. Erkrankung: Gallensteine erhöhen Diabetesrisiko - Mehr dazu

Ärzte: Zweitmeinung optimiert Therapie

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[28.01.2010] Das Einholen einer Zweitmeinung kann dabei helfen, den richtigen Therapieansatz zu finden. Das belegt eine gemeinsame Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der German Testicular Cancer Study Group (GTCSG). Ärzte: Zweitmeinung optimiert Therapie - Mehr dazu

Bildgebung: Befunde durch Ultraschall aufdecken

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[27.01.2010] Dass bildgebende Verfahren auch für Intensivstationen unersetzbar sind, zeigt eine Studie der Universität Regensburg: In jedem dritten Fall fanden Ärzte mithilfe einer Ultraschalluntersuchung unbekannte Veränderungen. Bildgebung: Befunde durch Ultraschall aufdecken - Mehr dazu

Laser: Unblutig und präziser operieren

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[26.01.2010] Ein neuer CO2-Laser ermöglicht jetzt am Universitätsklinikum Jena noch präzisere berührungslose Operationen im empfindlichen Hals- und Gesichtsbereich. Laser: Unblutig und präziser operieren - Mehr dazu

Rechtsmedizin: „Wir beschäftigen uns nicht nur mit Leichen"

( Quelle: MEDICA.de )

[22.01.2010] Dass Realität und Fiktion manches Mal weiter auseinander liegen, als man denkt, ist bekannt. Beliebte amerikanische Krimi-Serien machen es schon lange vor und zeichnen ein smartes Bild von dem Berufstand der Rechtsmediziner: Es wird obduziert, identifiziert und Mordfälle werden wie am Schnürchen aufgeklärt. Der Alltag in einem rechtsmedizinischen Institut spiegelt sich hier weniger wider.Rechtsmedizin: „Wir beschäftigen uns nicht nur mit Leichen" - Mehr dazu

Produkthighlights

[20.11.2008] Aus der Fülle der Produkte auf der MEDICA 2008 - es sind über 4.200 Aussteller anwesend - wurden einige Highlights ausgewählt.Produkthighlights - Mehr dazu

 
 
 
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