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Aktuell

Aktuell

Alzheimer: Krankmachende Proteinstrukturen identifiziert

( Quelle: MEDICA.de )

[16.02.2012] Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung haben gemeinsam mit Forschern an Leibniz-Instituten in Jena und Magdeburg die molekularen Strukturen der Oligomere bestimmt. Sie konnten anschließend diese Strukturen gezielt beeinflussen und damit die Gedächtnisleistung verbessern. Alzheimer: Krankmachende Proteinstrukturen identifiziert - mehr dazu

Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen

( Quelle: MEDICA.de )

[17.02.2012] Am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen haben Hirnforscher zusammen mit Kooperationspartnern entdeckt, dass Schwingungsmuster von Hirnwellen, die während der Informationsverarbeitung gemessen werden, wahrscheinlich „Fingerabdrücke“ von solchen Grundrechenarten des Gehirns sind. Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen - mehr dazu

Retigabin bei Epilepsie: Keine Belege für Zusatznutzen

( Quelle: MEDICA.de )

[16.02.2012] Der Wirkstoff Retigabin (Handelsname Trobalt) ist seit März 2011 als Zusatztherapie für Erwachsene mit epileptischen Krampfanfällen zugelassen. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat bei einer frühen Nutzenbewertung gemäß AMNOG überprüft, ob Retigabin gegenüber der bisherigen Standardtherapie einen Zusatznutzen bietet. Retigabin bei Epilepsie: Keine Belege für Zusatznutzen - mehr dazu

Autoimmunerkrankungen: Struktur des Immunoproteasoms aufgeklärt

( Quelle: MEDICA.de )

[20.02.2012] Ähnlich einem „Schredder“ zerlegt das Immunoproteasom Eiweiße in kleine Bruchstücke, die dann an der Oberfläche der Zelle präsentiert werden. Biochemikern der Technischen Universität München (TUM) gelang es nun erstmals, die Kristallstruktur des Immunoproteasoms aufzuklären und Angriffsstellen für neue Medikamente aufzuzeigen. Autoimmunerkrankungen: Struktur des Immunoproteasoms aufgeklärt - mehr dazu

Erfolgreiche Grundlagenforschung: Abwehr von Infektionen und Krebs

( Quelle: MEDICA.de )

[17.02.2012] Forschergruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Genf haben eine neue Möglichkeit zur Verbesserung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten und zur Krebstherapie entdeckt. Die Wissenschaftler zeigen einen grundlegend neuen Mechanismus, wie bei Virusinfektionen körpereigene Alarmsignale die Immunabwehr zu Höchstleistungen anregen können. Erfolgreiche Grundlagenforschung: Abwehr von Infektionen und Krebs - mehr dazu

Forschungsprojekt: Personalmangel in Pflegeberufen

( Quelle: MEDICA.de )

[20.02.2012] Im Forschungsprojekt „Zukunft: Pflege“ erarbeiten Wissenschaftler der Universität Bremen Lösungsstrategien für die ambulante Pflege. Der Pflegesektor in Deutschland steht vor dem schwerwiegenden Problem des Personalmangels. Auf der einen Seite steigt die Zahl der Pflegebedürftigen und wird auch in Zukunft weiter steigen. Auf der anderen Seite werden die Beschäftigten in den Pflegeberufen älter. Forschungsprojekt: Personalmangel in Pflegeberufen - mehr dazu

Deutschland: Neue Zahlen zu Krebserkrankungen in den Bundesländern

( Quelle: MEDICA.de )

[21.02.2012] Der interaktive Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GEKID) präsentiert ab sofort die aktuellen Zahlen zum Krebsgeschehen aus den epidemiologischen Krebsregistern der Bundesländer. Deutschland: Neue Zahlen zu Krebserkrankungen in den Bundesländern - mehr dazu

Hören: Versorgungsnetzwerk für Patienten mit akutem Tinnitus

( Quelle: MEDICA.de )

[21.02.2012] Am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung (Viktor Dulger Institut) DZM e.V. in Heidelberg wurde ein Netzwerk zur Versorgung von Patienten mit akutem Tinnitus gegründet. Hören: Versorgungsnetzwerk für Patienten mit akutem Tinnitus - mehr dazu

Training als Therapie: Körperliche Aktivität nach Prostata-OP

( Quelle: MEDICA.de )

[22.02.2012] Eine umfangreiche Studienanalyse der Deutschen Sporthochschule Köln mit über 2.500 Prostatakrebspatienten belegt, dass Schließmuskeltraining unter besonderer Berücksichtigung des Beckenbodens den Männern ihren „Halt“ zurückgibt. Training als Therapie: Körperliche Aktivität nach Prostata-OP - mehr dazu

Körpergewebe: Wie Zellen „umprogrammiert“ werden

( Quelle: MEDICA.de )

[22.02.2012] Verlorene Körperteile vollständig oder zumindest teilweise ersetzen? Säugetiere sind dazu generell nicht in der Lage. Forscher der Universitätsmedizin Göttingen weisen bei Säugetierzellen erstmals die Weitergabe eines sogenannten Pluripotenzfaktors von Stammzellen an andere Zelltypen nach. Körpergewebe: Wie Zellen „umprogrammiert“ werden - mehr dazu

Hepatitis A und B: Doppelter Impfschutz langfristig wirksam

( Quelle: MEDICA.de )

[23.02.2012] Ein Kombinationsimpfstoff gegen Hepatitis A und Hepatitis B bietet geimpften Erwachsenen einen langfristigen Schutz vor den beiden Lebererkrankungen. Dies zeigen neue Langzeituntersuchungen, auf die die Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) aufmerksam macht. Hepatitis A und B: Doppelter Impfschutz langfristig wirksam - mehr dazu

Gesellschaft: Intersexuelle Menschen vor Diskriminierung schützen

( Quelle: MEDICA.de )

[23.02.2012] Der Deutsche Ethikrat stellt in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete Stellungnahme zur Situation intersexueller Menschen vor. Er ist der Auffassung, dass intersexuelle Menschen als Teil gesellschaftlicher Vielfalt Respekt und Unterstützung der Gesellschaft erfahren müssen. Gesellschaft: Intersexuelle Menschen vor Diskriminierung schützen - mehr dazu

Mundhygiene: Individuelle Hinweise motivieren mehr

( Quelle: MEDICA.de )

[24.02.2012] Auf die Bedeutung individueller Mundhygieneinstruktionen weist eine jüngst veröffentlichte Studie aus dem Institut für Medizinische Psychologie der Justus-Liebig-Universität Gießen unter der Leitung von Professor Renate Deinzer hin. Mundhygiene: Individuelle Hinweise motivieren mehr - mehr dazu

Immunsystem: Forscher entschlüsseln, wie Antikörper funktionieren

( Quelle: MEDICA.de )

[24.02.2012] Antikörper sind für den Menschen lebensnotwendig: Sie vernichten Krankheitserreger. Doch ihre Zerstörungsmechanismen richten sich manchmal auch gegen den eigenen Körper. Wissenschaftler vom Lehrstuhl für Genetik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben jetzt herausgefunden, wie Antikörper funktionieren und was sie steuert. Immunsystem: Forscher entschlüsseln, wie Antikörper funktionieren - mehr dazu

Demenz: Antipsychotika erhöhen Sterberisiko

( Quelle: MEDICA.de )

[27.02.2012] Einige Antipsychotika dürften das Sterberisiko bei Demenzpatienten stärker erhöhen als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Harvard Medical School. Diese Medikamente haben eine stark sedierende Wirkung und werden häufig eingesetzt, wenn diese Patienten aggressiv oder verstört sind. Die Forscher fordern, dass Antipsychotika nicht ohne dringende Notwenigkeit eingesetzt werden sollten. Demenz: Antipsychotika erhöhen Sterberisiko - mehr dazu

Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert

( Quelle: MEDICA.de )

[29.02.2012] Einen wichtigen Mechanismus, wie die menschlichen Gehirnhälften miteinander kommunizieren, entdeckte nun ein Forscherteam aus Berlin und der Universität Bern. Die gewonnenen Ergebnisse führen zu neuen Einblicken in die Nervenzellkommunikation des Gehirns, die auch bei Schlaganfall eine Rolle spielen könnten. Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert - mehr dazu

Prostatakrebs: Die Aggressivität des Tumors an seinen microRNAs ablesen

( Quelle: MEDICA.de )

[27.02.2012] Eine interdisziplinäre Forschergruppe der Klinik für Urologie und der Institute für Pathologie an der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der Universität Rostock in Kooperation mit dem Berliner Forschungsinstitut für Urologie führt derzeit eine umfangreiche Analyse der microRNAs im Prostatakrebs durch. Prostatakrebs: Die Aggressivität des Tumors an seinen microRNAs ablesen - mehr dazu

Psychologie: Depressionen die Stirn bieten – mit Botulinumtoxin

( Quelle: MEDICA.de )

[28.02.2012] Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und der Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) Basel, Schweiz, zeigen erstmals in einer randomisierten kontrollierten Studie, dass einmalig im Bereich der Stirn injiziertes Botulinumtoxin die Symptome einer Depression deutlich lindern kann. Psychologie: Depressionen die Stirn bieten – mit Botulinumtoxin - mehr dazu

Schleswig-Holstein: Weniger Hautkrebstote

( Quelle: MEDICA.de )

[28.02.2012] Deutlich weniger Menschen sterben an einem malignen Melanom, wenn ihnen kostenlos eine systematische Hautkrebs-Früherkennung angeboten wird. Dies belegt die Auswertung der Daten des einjährigen Pilotprojektes in Schleswig-Holstein.  Schleswig-Holstein: Weniger Hautkrebstote - mehr dazu

Genetik: Introns in bakterieller 16S rRNA gefunden

( Quelle: MEDICA.de )

[01.03.2012] Verena Salman vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie in Bremen hat zusammen mit ihren Kollegen das 16S rRNA-Gen einer Bakteriengruppe, den großen Schwefelbakterien genauer untersucht. Sie haben herausgefunden, dass das 16S rRNA-Gen mancher Vertreter dieser Bakteriengruppe an bis zu vier Stellen durch lange DNA-Abschnitte unterbrochen ist. Genetik: Introns in bakterieller 16S rRNA gefunden - mehr dazu

Neue Analysemethode: Beziehungsnetzwerk von Organen

( Quelle: MEDICA.de )

[29.02.2012] Herz, Lunge, Gehirn und Co. arbeiten meistens zuverlässig und miteinander. Ihr Netzwerk verändert sich aber nahezu minütlich. Welche Zusammenhänge wann bestehen, lässt sich mithilfe einer neuen Analysemethode von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erstmals systematisch darstellen. Neue Analysemethode: Beziehungsnetzwerk von Organen - mehr dazu

Gesundheit to go: Digitales Service-Paket für chronisch Kranke

( Quelle: MEDICA.de )

[01.03.2012] Spezielle Software der Universität Hohenheim soll persönliche Krankengeschichte mit Expertenwissen, aktuellen Umweltbedingungen und medizinischer Infrastruktur vor Ort vernetzen. Gesundheit to go: Digitales Service-Paket für chronisch Kranke - mehr dazu

Diabetiker: Kalorien sind der Schlüssel zum Gewichtsverlust

( Quelle: MEDICA.de )

[02.03.2012] Eine neue Studie der University of Otago in Neuseeland hat gezeigt, dass eine Reduzierung der Kalorienaufnahme bei übergewichtigen oder fettleibigen Typ-2 Diabetikern eher zum Gewichtsverlust führt, als eine besonders protein- und kohlenhydratreiche Ernährung. Der Endokrinologe Doktor Jeremy Krebs leitete die Studie. Diabetiker: Kalorien sind der Schlüssel zum Gewichtsverlust - mehr dazu

Blockade von Rezeptorprotein: Möglicher Ansatz gegen aggressiven Brustkrebs

( Quelle: MEDICA.de )

[02.03.2012] Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben entdeckt, dass sie die Bildung von Metastasen verhindern können, wenn sie das Rezeptorprotein Plexin B1 blockieren. Sie hoffen, damit einen neuen Ansatz gefunden zu haben, um die Metastasierung von aggressiven Brustkrebsformen zu unterbinden und damit die Prognose der Patientinnen zu verbessern. Blockade von Rezeptorprotein: Möglicher Ansatz gegen aggressiven Brustkrebs - mehr dazu

Molekularbiologie: Mikro-RNAs gegen zu hohen Cholesterinspiegel

( Quelle: MEDICA.de )

[05.03.2012] Erstmals lassen sich Funktionen von Mikro-RNAs in ausgewachsenen Säugetieren studieren. Möglich ist dies durch eine neue Methode, die Stefan Ameres vom IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie entwickelt hat. Konkrete Anwendung findet die Methode in der Entwicklung einer Therapie gegen erhöhtes Cholesterin im Blut. Molekularbiologie: Mikro-RNAs gegen zu hohen Cholesterinspiegel - mehr dazu

DNA: Warum Immun-Stammzellen im Alter schwinden

( Quelle: MEDICA.de )

[05.03.2012] Im Alter wird das Immunsystem meist schwächer. Eine Ursache dafür ist das allmähliche Schwinden der Stammzellen, aus denen der Körper immer neue Immunzellen bilden kann. Forscher der Universität Ulm haben jetzt gemeinsam mit Kollegen vom Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig den dafür verantwortlichen Mechanismus identifiziert. DNA: Warum Immun-Stammzellen im Alter schwinden - mehr dazu

Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden

( Quelle: MEDICA.de )

[06.03.2012] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt. Myelin beschleunigt die Reizweiterleitung im Gehirn, indem es die Fortsätze der Nervenzellen, die Axone, umgibt und diese somit isoliert – vergleichbar mit der Plastikisolierung eines Kabels. Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden - mehr dazu

Prostata: Neue Technik verbessert Diagnostik von Krebs der Vorsteherdrüse

( Quelle: MEDICA.de )

[06.03.2012] Eine neue Diagnostik-Methode ist die Prostatabiopsie mithilfe eines Magnet-Resonanz-Tomografen (MRT). Diese Technik erlaubt Radiologen am Universitätsklinikum Bonn Gewebeproben gezielt unter bildgebender Kontrolle aus einem verdächtigen Bereich der Prostata zu entnehmen. Prostata: Neue Technik verbessert Diagnostik von Krebs der Vorsteherdrüse - mehr dazu

Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung

( Quelle: MEDICA.de )

[07.03.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat Empfehlungen für Ärzte für die medizinische Betreuung von Frauen nach Genitalbeschneidung erarbeitet. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit 150 Millionen Mädchen und Frauen, die von einer Beschneidung ihrer Genitalien betroffen sind.  Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung - mehr dazu

Zentrales Nervensystem: Entstehungsmodell für ALS infrage gestellt

( Quelle: MEDICA.de )

[07.03.2012] Über eine mögliche Ursache von Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) – einer Erkrankung des zentralen Nervensystems – waren sich die Wissenschaftler bisher weitgehend einig: Ein Transportproblem zentraler Zellbestandteile des Stoffwechsels lässt Axone von motorischen Neuronen verkümmern. Neue Untersuchungen der Forscher der Technischen Universität München (TUM) stellen dieses Erklärungsmodell infrage. Zentrales Nervensystem: Entstehungsmodell für ALS infrage gestellt - mehr dazu

Schlaganfall-Gefahr für Frauen: Aufklärung immens wichtig

( Quelle: MEDICA.de )

[08.03.2012] Frauen werden nach einem Schlaganfall häufiger zum Pflegefall, wie eine amerikanische Studie belegte. Das hat auch biologische Gründe: Sie werden älter. Mit dem Alter steigt das Schlaganfall-Risiko und der Körper erholt sich schlechter von dem Schlag. In Deutschland sind Frauen im Durchschnitt 75 Jahre alt, wenn sie einen Schlaganfall erleiden, Männer etwa 68 Jahre.  Schlaganfall-Gefahr für Frauen: Aufklärung immens wichtig - mehr dazu

Kalzium-Konzentration: Spermien können rechnen

( Quelle: MEDICA.de )

[08.03.2012] Wissenschaftler des Bonner Forschungszentrums caesar, eines Instituts der Max-Planck-Gesellschaft, haben zusammen mit Kollegen vom Max-Planck-Institut für Physik Komplexer Systeme in Dresden und der Universität Göttingen herausgefunden, dass Spermien nur auf Änderungen der Kalzium-Konzentrationen reagieren, nicht aber auf die Kalzium-Konzentration an sich. Kalzium-Konzentration: Spermien können rechnen - mehr dazu

Chaperon DnaK: Hauptakteur der Proteinfaltung identifiziert

( Quelle: MEDICA.de )

[09.03.2012] Proteine sind die molekularen Baustoffe und Maschinen der Zelle und an praktisch allen Lebensprozessen beteiligt. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, müssen sie in eine komplexe dreidimensionale Struktur gefaltet werden. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried haben jetzt einen der Hauptakteure dieses Faltungsprozesses analysiert: das molekulare Chaperon DnaK. Chaperon DnaK: Hauptakteur der Proteinfaltung identifiziert - mehr dazu

Demenz: Aktiv gegen das Vergessen

( Quelle: MEDICA.de )

[09.03.2012] Mit einem speziellen Programm aus Bewegung, geistiger Aktivität und alltagspraktischem Training kann das Voranschreiten von Demenz nachhaltig verzögert werden – und das ganz ohne Medikamente. Das hat eine Studie von Forschern des Universitätsklinikums der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ergeben. Demenz: Aktiv gegen das Vergessen - mehr dazu

USA: Ärzte verstehen Statistiken zur Krebsfrüherkennung nicht

( Quelle: MEDICA.de )

[12.03.2012] Nachdem der Diskussionsbedarf über Nutzen und Schaden von Krebsfrüherkennungs-Untersuchungen in den letzten Jahren zugenommen hat, brauchen Patienten heute mehr denn je Ärzte, von denen sie sich hierzu kompetent beraten lassen können. Eine Studie zeigt jedoch, dass die Mehrzahl der Ärzte diesbezüglich relevante von irrelevanten – und sogar fehlleitenden – Informationen nicht unterscheiden kann. USA: Ärzte verstehen Statistiken zur Krebsfrüherkennung nicht - mehr dazu

Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden

( Quelle: MEDICA.de )

[12.03.2012] 30 junge Menschen reden mit Sterbenden und ihren Angehörigen, diskutieren über den Tod, die eigene Haltung und die Ängste oder Erwartungen. Dabei werden sie mit Videokameras begleitet, denn am Ende soll ein Kinofilm über die Erfahrungen der Beteiligten entstehen. Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden - mehr dazu

Dermcidin: Warum Schweiß antimikrobiell wirkt

( Quelle: MEDICA.de )

[16.03.2012] Das in den menschlichen Schweißdrüsen produzierte Peptid Dermcidin wirkt auf der Haut wie ein Antibiotikum und wehrt Infektionen ab. Wie dies funktioniert, hat ein Forscherteam um Professorin Birgit Schittek an der Universität Tübingen in Kooperation mit Professorin Anne S. Ulrich KIT untersucht. Das Peptid bildet Ionenkanäle in der bakteriellen Membran, die das Membranpotenzial zerstören. Dermcidin: Warum Schweiß antimikrobiell wirkt - mehr dazu

Automatisierte Diagnose: Den Pilzen auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

[13.03.2012] Eine automatische mobile Diagnoseeinheit für den Nachweis von Pilzinfektionen wollen Forscher der Technischen Hochschule Mittelhessen, der Justus-Liebig-Universität Gießen und ein Industrieunternehmen entwickeln.  Automatisierte Diagnose: Den Pilzen auf der Spur - mehr dazu

Enzyme: Neue Strategien gegen Dickdarmkrebs

( Quelle: MEDICA.de )

[14.03.2012] Darmkrebs ist die dritthäufigste Todesursache in der westlichen Welt. Mit Gewebsveränderungen im Magen-Darm-Trakt, die zu Dickdarmkrebs führen können, beschäftigt sich die Arbeitsgruppe um Professor Elke Roeb von der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU). Für die Grundlagenforschung zur Tumortherapie hat die Dr. Mildred Scheel Stiftung für Krebsforschung nun rund 304 000 Euro bewilligt. Enzyme: Neue Strategien gegen Dickdarmkrebs - mehr dazu

Neues Verfahren: Zelluläre Signalprozesse besser verstehen

( Quelle: MEDICA.de )

[13.03.2012] Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der amerikanischen Gesundheitsforschungsbehörde National Institutes of Health (NIH) haben ein realitätsnahes Modell zur Erklärung zellulärer Signalprozesse entwickelt.  Neues Verfahren: Zelluläre Signalprozesse besser verstehen - mehr dazu

„Fenster“ in das Innere: Detailliertere Einblicke in die Zelle

( Quelle: MEDICA.de )

[14.03.2012] Die Kryo-Elektronentomografie ermöglicht hochauflösende, dreidimensionale Einblicke in das Innere von Zellen. Jedoch können damit nur sehr kleine Zellen oder dünne Randbereiche größerer Zellern direkt untersucht werden. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried bei München haben jetzt eine Methode entwickelt, um in nahezu unzugängliche Zellbereiche vorzudringen. „Fenster“ in das Innere: Detailliertere Einblicke in die Zelle - mehr dazu

Sterbebegleitung: Musik auf dem letzten Weg

( Quelle: MEDICA.de )

[15.03.2012] Dass Musik heilen kann, ist längst bekannt. Was aber, wenn ein Patient unheilbar krank ist? Musiktherapeuten der SRH Hochschule Heidelberg setzen die Klänge auch in der Sterbebegleitung ein. Sterbebegleitung: Musik auf dem letzten Weg - mehr dazu

EHEC: Dauerausscheidern des Stamms O104:H4 kann geholfen werden

( Quelle: MEDICA.de )

[15.03.2012] Während des EHEC-Ausbruchs in Norddeutschland im Mai vergangenen Jahres stellten Lübecker Wissenschaftler fest, dass die Behandlung mit dem Antibiotikum Azithromycin bei Patienten mit der schweren Verlaufsform der EHEC-Erkrankung (HUS) zu einer Verkürzung der Ausscheidungsdauer des Ausbruchsstamms führte.  EHEC: Dauerausscheidern des Stamms O104:H4 kann geholfen werden - mehr dazu

Wissen über Menschen: Soziale Netzwerke auch im Gedächtnis wichtig

( Quelle: MEDICA.de )

[16.03.2012] Wenn wir an Menschen denken, spielt die Struktur unseres sozialen Netzwerks offenbar eine wichtige Rolle. So erinnern wir uns häufig nacheinander an Personen, die sich auch gegenseitig kennen.  Wissen über Menschen: Soziale Netzwerke auch im Gedächtnis wichtig - mehr dazu

Deutschland: Die Zahl der Erkrankungen an Tuberkulose ist zu hoch

( Quelle: MEDICA.de )

[19.03.2012] Im Jahr 2010 sind 136 Patienten an einer Tuberkulose gestorben. Insgesamt hat das Robert Koch-Institut 4 330 Tuberkulosen registriert, kaum weniger als im Jahr 2009 (4 419 Fälle, davon 164 Todesfälle). Diese Zahlen sind im neuen Tuberkulose-Jahresbericht des RKI veröffentlicht. Deutschland: Die Zahl der Erkrankungen an Tuberkulose ist zu hoch - mehr dazu

Genetik: Online-Datenbank für genetische Daten bei der Parkinson-Krankheit

( Quelle: MEDICA.de )

[19.03.2012] Um die Interpretation der großen, beständig wachsenden Datenmenge zum Thema Parkinson zu erleichtern, haben jetzt Wissenschaftler des Berliner Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik in Zusammenarbeit mit 44 Kollaborationspartnern aus der ganzen Welt ein umfassendes, frei zugängliches Daten-Kompendium für die Parkinson-Krankheit erstellt. Genetik: Online-Datenbank für genetische Daten bei der Parkinson-Krankheit - mehr dazu

Duales Studium: Einblick in modernste Technik

( Quelle: MEDICA.de )

[20.03.2012] Das Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (La.KUMed) kooperiert beim neuen Lehr- und Forschungsfeld Medizintechnik mit der Hochschule Landshut. Die La.KUMed-Kliniken bieten im Rahmen des Dualen Studiums im neuen Bachelor "Biomedizinische Technik" der Hochschule einen Studienausbildungsvertrag an und gewährleisten damit die praktische Ausbildung. Duales Studium: Einblick in modernste Technik - mehr dazu

Krebs: Interaktive Software vereinfacht die Suche nach Wirkstoffen

( Quelle: MEDICA.de )

[20.03.2012] Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) hat eine Software entwickelt, die die Suche nach neuen Medikamenten gegen Krebs unterstützt. Ihre Architektur erlaubt eine parallele Bearbeitung mehrerer Analyseprozesse. Dadurch kann sie komplexe biologische Prozesse auch in großen Datenmengen besonders schnell verarbeiten und auswerten. Krebs: Interaktive Software vereinfacht die Suche nach Wirkstoffen - mehr dazu

Tropenmedizin: Sorge vor Krim-Kongo-Virus

( Quelle: MEDICA.de )

[21.03.2012] Professor Emil Reisinger von der Universitäts-Tropenmedizin in Rostock warnt vor Erkrankungen, die von Südeuropa nach Deutschland vordringen werden. Er erwartet in den nächsten fünf Jahren, dass das sogenannte Denguefieber und das Chikungunya Fieber, die von Mücken übertragen werden, auch bei uns ausbrechen werden. Tropenmedizin: Sorge vor Krim-Kongo-Virus - mehr dazu

Schwangerschaft: Zu viele Fehlbildungen bei Ungeborenen unentdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

[21.03.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) begrüßt die anstehenden Änderungen der Mutterschaftsrichtlinien nach denen künftig allen werdenden Müttern um die 20. Schwangerschaftswoche eine Ultraschalluntersuchung „mit systematischer Untersuchung der fetalen Morphologie durch einen besonders qualifizierten Untersucher“ offen steht. Schwangerschaft: Zu viele Fehlbildungen bei Ungeborenen unentdeckt - mehr dazu

Alzheimer: Ein neuer Test könnte die Diagnose erleichtern

( Quelle: MEDICA.de )

[22.03.2012] Ein internationales Team von Forschern hat eine neue Methode zur Messung des im Gehirn abgelagerten Beta-Amyloid entwickelt. Dieser Protein-Komplex steht im Verdacht, größere Schädigungen von Nervenzellen sowie Dysfunktionen bei der Alzheimer-Krankheit zu verursachen. Alzheimer: Ein neuer Test könnte die Diagnose erleichtern - mehr dazu

Hirnerkrankungen: Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.03.2012] Wissenschaftler des Bonner Life Science Inkubators (LSI) haben eine „Medikamenten-Fähre“ entwickelt, die Wirkstoffe von der Blutbahn gezielt ins Gehirn befördert. Tierstudien belegen, dass dieses Transportsystem die natürliche „Blut-Hirn-Schranke“ überwindet, die das Gehirn üblicherweise vor einer medikamentösen Behandlung abschottet. Hirnerkrankungen: Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“ - mehr dazu

Biomedizin: Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt

( Quelle: MEDICA.de )

[23.03.2012] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben weltweit erstmalig Körperstammzellen aus ausdifferenzierten Körperzellen gewonnen. Die Arbeitsgruppe um den Stammzellforscher Hans Schöler setzte dafür Hautzellen ein.  Biomedizin: Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt - mehr dazu

Krebs: Wirkmechanismus eines potenziellen Medikaments entschlüsselt

( Quelle: MEDICA.de )

[23.03.2012] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Göttingen und am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) haben in Zusammenarbeit mit Forschern an der Stony Brook University (New York) nun einen molekularen Mechanismus identifiziert, mit dem sich eine Behandlungsstrategie gegen Krebs gezielt auf Tumorzellen ausrichten ließe. Krebs: Wirkmechanismus eines potenziellen Medikaments entschlüsselt - mehr dazu

Neuer Mechanismus: Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko bei Übergewicht erhöht

( Quelle: MEDICA.de )

[26.03.2012] Unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) hat ein Wissenschaftlerteam einen bislang unbekannten molekularen Mechanismus aufgedeckt, der erklären kann, warum krankhaftes Übergewicht mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist. Neuer Mechanismus: Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko bei Übergewicht erhöht - mehr dazu

HIV-Infektion: Molekulare Schere soll Viren aus Immunzellen schneiden

( Quelle: MEDICA.de )

[26.03.2012] Der Erreger von AIDS ist ein sogenanntes Retrovirus (HIV). Nach der Infektion baut das Virus seine Gene stabil in das Erbgut von Immunzellen ein. Die integrierten Virusgene werden dann zur Bildung von Nachkommenviren verwendet, die wiederum weitere Zellen infizieren. Hamburger Forscher arbeiten nun an einer Strategie, die HIV/AIDS heilen könnte. HIV-Infektion: Molekulare Schere soll Viren aus Immunzellen schneiden - mehr dazu

Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren

( Quelle: MEDICA.de )

[27.03.2012] Auch bei gesunden Kindern von Schizophrenie-Patienten ist die Kommunikation zwischen den Hirnregionen gestört. Das haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Wayne State University in Detroit herausgefunden. Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren - mehr dazu

Nervenzellen: Macht cannabisähnlicher Stoff vergesslich?

( Quelle: MEDICA.de )

[27.03.2012] Forschende der Universität Bern haben in den Nervenzellen im Gehirn einen Mechanismus nachgewiesen, der möglicherweise für das Vergessen von Informationen verantwortlich ist. Dabei spielt ein vom Gehirn selbst produzierter cannabisähnlicher Stoff eine wichtige Rolle. Nervenzellen: Macht cannabisähnlicher Stoff vergesslich? - mehr dazu

Medizintechnologie: BVMed legt Jahresbericht 2011/12 vor

( Quelle: MEDICA.de )

[28.03.2012] Eine bessere Koordination und Förderung des medizintechnischen Fortschritts fordert der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, in seinem neuen Jahresbericht, der zur Mitgliederversammlung in Berlin vorgelegt wurde. Medizintechnologie: BVMed legt Jahresbericht 2011/12 vor - mehr dazu

Stickstoffmonoxid: Medizin mit Lichtschalter

( Quelle: MEDICA.de )

[28.03.2012] Chemiker der Universität Jena stellen einen Wirkstoffträger auf Nanofaserbasis vor, der Stickstoffmonoxid, chemisch kurz NO, nach einer Bestrahlung mit UV-A-Licht freisetzt. In den letzten 20 Jahren entpuppte sich das flüchtige Gas als ein wichtiger Botenstoff in beinahe allen Organismen. Stickstoffmonoxid: Medizin mit Lichtschalter - mehr dazu

China: Massen-Screening zur Augengesundheit

( Quelle: MEDICA.de )

[29.03.2012] Mit einer enorm hohen Beteiligung von über 80 Prozent ist die Zielgruppe eines Massen-Screenings zur Augengesundheit in China dem Aufruf des dortigen öffentlichen Gesundheitswesens gefolgt. Mehr als 560 000 Bewohner der ländlichen Region um Peking (Greater Beijing) im Alter von 55 bis 85 Jahren haben dabei ihren Augenstatus erfassen lassen. China: Massen-Screening zur Augengesundheit - mehr dazu

Proteine: Stoffwechselkrankheiten und Antibiotikaresistenz auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

[29.03.2012] Proteine, die zur wichtigen und großen Familie der ABC-Transporter gehören, können Stoffwechselkrankheiten und Antibiotikaresistenzen verursachen. Biochemikern der Universität Zürich ist es gelungen, die atomare Struktur eines neuen Transporters aufzuklären. Die gewonnenen Einsichten könnten zu neuen Therapien führen, beispielsweise gegen multiresistente Bakterien, zystische Fibrose oder Gicht. Proteine: Stoffwechselkrankheiten und Antibiotikaresistenz auf der Spur - mehr dazu

Schweiz: Neues Implantat-Register SIRIS

( Quelle: MEDICA.de )

[30.03.2012] Im Auftrag des Nationalen Vereins für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) werden ab September 2012 implantierte Hüft- und Kniegelenke obligatorisch registriert. Die Datenbank SIRIS bildet ein effektives Frühwarnsystem für Implantat-Schäden. Sie ermöglicht zudem erstmals Qualitätsvergleiche zwischen Produkten und den Kliniken. Schweiz: Neues Implantat-Register SIRIS - mehr dazu

Präventionskampagne: „Mach’s mit - Wissen & Kondom“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.04.2012] Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat in Berlin die neue Kampagne „mach’s mit - Wissen & Kondom“ zur Prävention von HIV und anderen sexuell übertragbaren Infektionen, sexually transmitted infections, STI, gestartet. Präventionskampagne: „Mach’s mit - Wissen & Kondom“ - mehr dazu

Biomedizin: Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen

( Quelle: MEDICA.de )

[30.03.2012] Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster haben jetzt gezeigt, dass ein defekter Notch-Signalweg Blutgefäße auch dann unkontrolliert wachsen lässt, wenn zugleich die Funktion von Rezeptoren VEGF oder VEGFR2 blockiert wird. In diesem Fall wird ein anderer, verwandter Rezeptor namens VEGFR3 hochreguliert um dann die Vermehrung der Blutgefäße zu fördern. Biomedizin: Ursache für unkontrolliertes Wachstum von Blutgefäßen - mehr dazu

Finanzen: Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung

( Quelle: MEDICA.de )

[03.04.2012] Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung beschlossen: Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz – PNG. Die soziale Pflegeversicherung muss insbesondere mit Blick auf die Situation der an Demenz erkrankten Menschen neu ausgerichtet werden. Finanzen: Gesetz zur Neuausrichtung der Pflegeversicherung - mehr dazu

Gefangen im Tunnel: Wie Bakterien sich gegen Antibiotika wehren

( Quelle: MEDICA.de )

[02.04.2012] Wie ein Mini-Staubsauger wirkt eine Pumpe in der Bakterien-Membran, die eindringende Antibiotika-Moleküle wieder nach draußen befördert und das Bakterium damit gegen den Wirkstoff resistent macht. Die Details des Prozesses haben Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt jetzt mit hochauflösender Röntgenspektroskopie aufgeklärt. Gefangen im Tunnel: Wie Bakterien sich gegen Antibiotika wehren - mehr dazu

Kinder: ADHS wird zu häufig diagnostiziert

( Quelle: MEDICA.de )

[04.04.2012] Was Experten und die Öffentlichkeit schon lange vermuten, belegen Forscher der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Basel erstmals mit repräsentativen Daten: ADHS, die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung, wird zu häufig von Experten diagnostiziert. Kinder: ADHS wird zu häufig diagnostiziert - mehr dazu

Transkatheter: Herzklappenimplantation mit höchster Präzision

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[03.04.2012] Erstmalig im Ruhrgebiet hat die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil ein neues Katheterverfahren zur Implantation einer Herzklappe durchgeführt. Transkatheter: Herzklappenimplantation mit höchster Präzision - mehr dazu

Parkinson: „Neurologie direkt“ klärt über Therapiemöglichkeiten auf

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[11.04.2012] Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag, der Auftakt zu zahlreichen Informationsveranstaltungen für Menschen mit der Parkinson-Erkrankung und ihre Angehörigen. Im Mittelpunkt der von Neurologen und Nervenärzten ins Leben gerufene Initiative „Neurologie direkt“ stehen die fachkundige Beratung und Aufklärung zu allen Aspekten der Parkinson-Krankheit. Parkinson: „Neurologie direkt“ klärt über Therapiemöglichkeiten auf - mehr dazu

Medikamentenforschung: Gift der Kegelschnecke zur Schmerzbekämpfung

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[04.04.2012] Bestandteile des Giftes aus marinen Kegelschnecken können in kleinsten Mengen die Signalübertragung zwischen den Nervenzellen blockieren. Damit sind sie potenziell als neuartige Schmerzmittel geeignet. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Jena, der TU Darmstadt und des Leibniz-Instituts für Altersforschung haben nun die Wirkung verschiedener Formen des Kegelschneckentoxins aufgeklärt. Medikamentenforschung: Gift der Kegelschnecke zur Schmerzbekämpfung - mehr dazu

Organ- und Gewebespende: Ärzte in der Aufklärung unterstützen

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[05.04.2012] Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützen die niedergelassene Ärzteschaft in der Aufklärung zur Organ- und Gewebespende. Im Rahmen einer Versandaktion wenden sich die beiden Institutionen mit einem gemeinsamen Schreiben und Informationsmaterial an die hausärztlich tätigen Ärzte. Organ- und Gewebespende: Ärzte in der Aufklärung unterstützen - mehr dazu

Hirnschrittmacher: Therapieansatz für Schwerstdepressive

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[05.04.2012] Hirnschrittmacher haben bei Patienten mit schwersten Depressionen einen Langzeiteffekt. Das haben nun Wissenschaftler der Universitätsklinik Bonn nachgewiesen. Elf Patienten nahmen an der Studie über einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren teil. Bei knapp der Hälfte der Probanden wurde nachhaltig eine Reduktion der Symptome um mehr als 50 Prozent nachgewiesen. Hirnschrittmacher: Therapieansatz für Schwerstdepressive - mehr dazu

Neurobiologie: Haut- und Nabelschnurzellen in Nervenzellen umwandeln

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[10.04.2012] Bis vor Kurzem galt die Gewinnung von pluripotenten „Alleskönner“-Stammzellen aus Hautzellen als ultimative Neuentwicklung. Mittlerweile ist es möglich, Körperzellen direkt ineinander umzuwandeln. Wissenschaftler vom Bonner Institut für Rekonstruktive Neurobiologie haben nun das Verfahren soweit entwickelt, dass die Methode für biomedizinische Anwendungen eingesetzt werden kann. Neurobiologie: Haut- und Nabelschnurzellen in Nervenzellen umwandeln - mehr dazu

Afrikanische Schlafkrankheit: Möglicher Ansatz zur Bekämpfung entdeckt

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[10.04.2012] Gegen die tödlich verlaufende Afrikanische Schlafkrankheit gibt es bislang nur veraltete Medikamente mit teilweise schweren Nebenwirkungen. Berner Forscher haben nun herausgefunden, wie der Erreger bekämpft werden kann – indem ein Stoff, den der Parasit selber herstellt, blockiert wird. Dies könnte auch eine Basis für Medikamente gegen andere tropische Krankheiten sein. Afrikanische Schlafkrankheit: Möglicher Ansatz zur Bekämpfung entdeckt - mehr dazu

Genetik: Neues Krebsgen entdeckt

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[13.04.2012] Das Team um Professorin Ruthild Weber von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) hat entdeckt, dass ein Gen mit bislang unbekannter Funktion dem Wachstum von Hirntumoren entgegenwirkt. Genetik: Neues Krebsgen entdeckt - mehr dazu

Dickdarmkrebs: Tumorwachstum durch RNA zum Stillstand gebracht

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[11.04.2012] Eine wesentliche Schwierigkeit bei der Therapie von Krebserkrankungen besteht darin, gezielt das Tumorgewebe zu treffen, ohne dabei gesundes Gewebe zu schädigen. Dieses Problem geht Professor Jürgen Behrens an der Universität Erlangen-Nürnberg mit seinem Team an, indem er die molekularen Unterschiede zwischen gesunden und Tumorzellen nutzt. Dickdarmkrebs: Tumorwachstum durch RNA zum Stillstand gebracht - mehr dazu

Neue Notdienstnummer: 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

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[12.04.2012] Das Bundesministerium für Gesundheit begrüßt den Start für eine bundesweit einheitliche und kostenlose Notdienstnummer „116 117“. Ab dem 16. April 2012 wird diese Nummer in fast allen Bundesländern verfügbar sein. Sie ermöglicht jedem Bürger, den ärztlichen Bereitschaftsdienst vor Ort auf einfache Art und Weise zu erreichen. Eine aufwändige Suche nach regional unterschiedlichen Nummern entfällt. Neue Notdienstnummer: 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst - mehr dazu

Virus: Entstehung von chronisch-lymphatischer Leukämie

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[12.04.2012] Bisher sind die Ursachen für die Entstehung der chronisch-lymphatischen Leukämie, der häufigsten Form von Blutkrebs in Europa, unbekannt. Eine Heilung ist derzeit nicht möglich. Eine Forschungsgruppe der Medizinischen Universität Wien unter der Leitung von Christoph Steininger hat nun aber einen Hinweis auf die Entstehung dieser Erkrankung entdeckt. Virus: Entstehung von chronisch-lymphatischer Leukämie - mehr dazu

Infektionen: Strategien gegen multiresistente Erreger

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[13.04.2012] Um der Entstehung und Ausbreitung bakterieller Resistenzen entgegen zu wirken, arbeitet eine klinisch-infektiologische Forschergruppe im Universitätsklinikum Jena (UKJ) an verschiedenen Ansätzen. Dies beinhaltet die frühzeitige Erkennung resistenter Erreger, die Voraussetzung für den zielgenauen Einsatz von Antibiotika und einen rechtzeitigen Beginn konsequenter Hygiene- und Sanierungsmaßnahmen. Infektionen: Strategien gegen multiresistente Erreger - mehr dazu

Brustkrebs: Die Prognose hat sich verbessert

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[16.04.2012] Wie erfolgreich ist die interdisziplinäre Behandlung von Brustkrebs? Das Brustzentrum am Universitätsklinikum Heidelberg hat seit 2003 bei mehr als 3000 Patientinnen den Verlauf der Erkrankung systematisch begleitet: 86 Prozent überlebten die ersten fünf Jahre nach Therapiebeginn. Bei 80 Prozent kehrte der Krebs in dieser Zeit auch nicht zurück. Brustkrebs: Die Prognose hat sich verbessert - mehr dazu

Diabetes-Patienten: Ursache für Fettablagerung im Herzmuskel geklärt

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[16.04.2012] Als Ausdruck eines gestörten Substratstoffwechsels findet man bei Diabetikern vermehrt Fetteinlagerungen in den Herzmuskelzellen. Die genaue Ursache dafür war bisher unbekannt. Jetzt haben Forscher der Medizinischen Universität Wien gezeigt, dass hoher Blutzucker in Kombination mit Insulin binnen weniger Stunden zu diesen Ablagerungen führt – und nicht etwa die Zufuhr von Fett. Diabetes-Patienten: Ursache für Fettablagerung im Herzmuskel geklärt - mehr dazu

Hypochondrie: Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst

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[17.04.2012] Bei manchen Menschen geht die Angst vor Krankheiten so weit, dass sie sich nahezu jeden Tag damit beschäftigen, ob sie ernsthaft erkrankt sind. Diese besonders ausgeprägte Form der Krankheitsangst wird als Hypochondrie bezeichnet. Doktor Florian Weck und sein Team von der Goethe-Universität untersuchten in einer Studie, worin sich Menschen mit Krankheitsängsten von anderen Personen unterscheiden. Hypochondrie: Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst - mehr dazu

Zellen: Mechanismus für Entstehung von Autoimmunerkrankungen entdeckt

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[17.04.2012] Im Laufe von Entzündungsprozessen treffen Zellen unseres Immunsystems nicht nur auf Krankheitserreger, sondern auch auf Reste toter körpereigener Zellen. Um die Entstehung von Autoimmunerkrankungen zu verhindern, müssen abgestorbene Zellen von Krankheitserregern entsorgt werden. Forscher des Uni-Klinikums Erlangen konnten nun ein Enzym identifizieren, das diesen Entscheidungsprozess steuert. Zellen: Mechanismus für Entstehung von Autoimmunerkrankungen entdeckt - mehr dazu

Mikrochirurgie: Die Zelle als Operationsfeld

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[18.04.2012] Mikrochirurgische Eingriffe sind seit Jahrzehnten Routine. Doch wie steht es mit einer lebenden Zelle als Operationsgebiet? Mechanische Instrumente könnten hier auch im Miniaturformat nur Zerstörung anrichten. Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) arbeiten daran, die Prinzipien der klassischen Chirurgie auf Behandlungen innerhalb der Zelle zu übertragen. Mikrochirurgie: Die Zelle als Operationsfeld - mehr dazu

Bluttransfusionen: Körpereigenes Bluteiweiß schützt vor Komplikationen

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[18.04.2012] Transfusionen von gelagertem Blut können bei Patienten zu Kreislaufproblemen oder gar zum Tod führen. Je länger die Blutkonserve gelagert wird, desto höher ist das Risiko dafür. Forscher der Universität Zürich und der amerikanischen Food and Drug Administration haben nun eine Lösung gefunden: Ein körpereigenes Bluteiweiß – Haptoglobin – könnte in Zukunft Bluttransfusionen sicherer machen. Bluttransfusionen: Körpereigenes Bluteiweiß schützt vor Komplikationen - mehr dazu

Ernährung: Fettqualität beeinflusst Blutzuckerspiegel und Gehirnaktivität

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[19.04.2012] Der Konsum von tierischen Fetten kann die Gehirnfunktion und den Schlaf verändern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen. Danach führt eine gesteigerte Aufnahme von Milchfett zu erhöhten Blutzuckerwerten, einer verminderten Gehirnaktivität und weniger Bewegung. Ernährung: Fettqualität beeinflusst Blutzuckerspiegel und Gehirnaktivität - mehr dazu

Genmutation: Neue menschliche Krankheit entdeckt

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[19.04.2012] In einer weltweiten Kooperation, koordiniert durch Professor Cristina Has von der Universitäts-Hautklinik Freiburg konnten Wissenschaftler eine neue Krankheit identifizieren. Die Krankheit ist komplex und weist Symptome in mehreren Organen auf. Haut, Niere und Lunge sind von ihr betroffen. Die Ursache sind Mutationen im Gen für das Eiweißmolekül Integrin alpha-3. Genmutation: Neue menschliche Krankheit entdeckt - mehr dazu

Suchtforschung: Wie das Suchtgedächtnis beeinflusst werden kann

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[20.04.2012] An der Medizinischen Universität Innsbruck wurden erneut wichtige Ansatzpunkte zur Therapie drogenabhängiger Menschen gefunden. Im Rahmen ihrer vorklinischen Studien hat die Suchtforschungsgruppe von Professor Gerald Zernig und Professor Alois Saria an der Abteilung für Experimentelle Psychiatrie eine Möglichkeit entdeckt, das Suchtgedächtnis positiv zu beeinflussen. Suchtforschung: Wie das Suchtgedächtnis beeinflusst werden kann - mehr dazu

Stammzellen reaktivieren: Was wir von Mäusehirnen lernen können

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[20.04.2012] Unser Gehirn besitzt zwar neuronale Stammzellen, aber kaum Möglichkeiten Neuronen zu ersetzen, die durch Krankheit, Verletzung oder das Altern verloren gegangen sind. Im Gegensatz dazu verfügen Nager über die Fähigkeit, ein ganzes Leben lang Neuronen zu bilden. Forscher der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass die neuronalen Stammzellen im Mäusehirn ruhen und reaktiviert werden können. Stammzellen reaktivieren: Was wir von Mäusehirnen lernen können - mehr dazu

Pneumokokken: Cholesterin schützt vor Folgen einer Lungenentzündung

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[23.04.2012] Bei einer von Pneumokokken verursachten Lungenentzündung wird als Fernwirkung in der Leber die Produktion von Cholesterin erhöht, das die infektionsbedingten Schädigungen des Lungengewebes mindert. Ausgelöst wird dieser Abwehrmechanismus durch das Bakteriengift Pneumolysin. Wie erfolgreich dieser Schutz ist, erforschten Wissenschaftler des Universitätsklinikums Jena. Pneumokokken: Cholesterin schützt vor Folgen einer Lungenentzündung - mehr dazu

Alzheimer-Erkrankung: Fortschreiten an Neuronen sichtbar machen

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[23.04.2012] Bei Studien an einem Mausmodell zur Alzheimer-Erkrankung entdeckten Neurowissenschaftler der Technischen Universität München einen Zusammenhang zwischen einem Anstieg von löslichem sowie von plaquebildendem Beta-Amyloid und einer Fehlfunktionen in unterschiedlichen Bereichen: auf der Ebene einzelner kortikaler Neuronen, bei neuronalen Verschaltungen, in der Wahrnehmung und auch im Verhalten. Alzheimer-Erkrankung: Fortschreiten an Neuronen sichtbar machen - mehr dazu

Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck

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[24.04.2012] Personen, die viel koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, weisen einen niedrigen Blutdruck auf. Dieser neu entdeckte Zusammenhang gilt nur für Nichtraucher, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt. Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck - mehr dazu

Xenotransplantation: Schweinezellen bewähren sich im Tiermodell

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[24.04.2012] Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben in Schweinen genetisch modifizierte Beta-Zellen erzeugt, die die menschliche Körperabwehr hemmen und den Blutzuckerspiegel regulieren können – wenn auch vorerst nur im diabetischen Tiermodell. Xenotransplantation: Schweinezellen bewähren sich im Tiermodell - mehr dazu

Solarien: Hautkrebsgefahr wird massiv unterschätzt

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[25.04.2012] Jährlich erkranken 224 000 Menschen neu an Hautkrebs, 26 000 davon am besonders gefährlichen malignen Melanom. Laut der Deutschen Krebshilfe wird der sogenannte „schwarze“ Hautkrebs zunehmend bei jüngeren Menschen diagnostiziert, insbesondere bei Frauen. Solarien: Hautkrebsgefahr wird massiv unterschätzt - mehr dazu

Register: Ein Schaufenster für medizinische Biobanken

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[25.04.2012] Biobanken und die in ihnen gelagerten Materialien können künftig unter www.biobanken.de einfach recherchiert werden. „Das Deutsche Biobanken-Register bietet Transparenz über wichtige Ressourcen der modernen medizinischen Forschung“, erklärte Doktor Michael Kiehntopf vom Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsdiagnostik des Universitätsklinikums Jena. Register: Ein Schaufenster für medizinische Biobanken - mehr dazu

Weltlachtag: Lachen für Ihre Gesundheit!

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[06.05.2012] Am 06. Mai 2012 war der Weltlachtag. Aus diesem Anlass trafen sich in verschiedenen Städten der Welt tausende Menschen, um den Tag gemeinsam „auszulachen“. Denn Lachen macht nicht nur Spaß – es ist auch gesund! Laut einer amerikanischen Studie kurbelt das Lachen die Ausschüttung von gesundheitsfördernden Hormonen an. Wer viel lacht, hat auch ein niedrigeres Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Weltlachtag: Lachen für Ihre Gesundheit! - mehr dazu

Medizinproduktegesetz: Allgemeine Verwaltungsvorschrift

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[26.04.2012] Das Bundeskabinett hat die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Durchführung des Medizinproduktegesetzes (MPGVwV) in der Fassung beschlossen. Mit der Vorlage leistet die Bundesregierung einen Beitrag zur Optimierung der Überwachung im Medizinproduktebereich. Medizinproduktegesetz: Allgemeine Verwaltungsvorschrift - mehr dazu

Darm: Probiotische Bakterien schützen vor Entzündungen

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[26.04.2012] Einige Milchsäurebakterien können Entzündungen lindern und so Magen- und Darmbeschwerden vorbeugen. Warum das so ist, war bislang unbekannt. Wissenschaftler von der Technischen Universität München (TUM) haben nun den biochemischen Mechanismus entschlüsselt, der hinter der Schutzwirkung der Bakterien steckt. Darm: Probiotische Bakterien schützen vor Entzündungen - mehr dazu

Hautkrebs-Screening: Hautkrebssterblichkeit deutlich senken

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[27.04.2012] Forscher der Universität zu Lübeck und des Dermatologischen Zentrums Buxtehude berichten gemeinsam mit amerikanischen Kollegen über die Entwicklung der Hautkrebssterblichkeit in Schleswig-Holstein. Hautkrebs-Screening: Hautkrebssterblichkeit deutlich senken - mehr dazu

Krebsgewebe: Forscher wollen Lungentumoren aushungern

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[27.04.2012] Bei einem Lungenkrebs steuert der Tumor die Vermehrung der Tumorzellen und das Wachstum von Blutgefäßen zur Versorgung der wachsenden Geschwulst mithilfe chemischer Signale. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung haben nun ein Molekül entdeckt, dass dabei eine Schlüsselfunktion einnimmt. Krebsgewebe: Forscher wollen Lungentumoren aushungern - mehr dazu

Bakterien: Empfindlich wie die Prinzessin auf der Erbse

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[30.04.2012] Physiker und Mikrobiologen der Universität des Saarlandes konnten in zwei neuen Studien zeigen, dass Bakterien und Proteine ähnlich wie eine Prinzessin auf der Erbse empfindsam sein können. Haften sie an einer Fläche, so spüren sie nicht nur die Atome der Oberfläche, sondern auch die Zusammensetzung des Materials, das sich unterhalb der Oberfläche befindet. Bakterien: Empfindlich wie die Prinzessin auf der Erbse - mehr dazu

Immunabwehr: Neuer Entstehungsweg für Makrophagen

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[30.04.2012] Makrophagen unterscheiden sich je nach Einsatzort und Aufgaben. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben nun untersucht, ob die verschiedenen Zelltypen eine gemeinsame embryonale Entstehungsgeschichte haben – und Überraschendes festgestellt. Immunabwehr: Neuer Entstehungsweg für Makrophagen - mehr dazu

Schnelltest: Papier-basierter Bluttest schreibt Blutgruppe auf

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[02.05.2012] Schnelltests aus Papier sind eine einfache und kostengünstige Möglichkeit für diagnostische Tests. Bei mangelnder Expertise kann es jedoch zu fatalen Missinterpretationen kommen. Das Team um Wei Shen von der Monash University hat nun ein „antwortendes“ Papier entwickelt, das Blutgruppen völlig eindeutig als Text anzeigt. Schnelltest: Papier-basierter Bluttest schreibt Blutgruppe auf - mehr dazu

Pflege: Medizinische Versorgung Demenzkranker verbessern

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[02.05.2012] Mit der richtigen medizinischen Behandlung können Demenzkranke länger selbstbestimmt leben. Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) fordert bessere Honorierung ärztlicher Leistungen. Pflege: Medizinische Versorgung Demenzkranker verbessern - mehr dazu

BMG: Das Bürgertelefon auf lokale Servicenummern umgestellt

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[03.05.2012] Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Erreichbarkeit seines Bürgertelefons zum 1. Mai auf neue örtliche Rufnummern umgestellt. Die Berater des Servicetelefons geben unter den unten aufgeführten Nummern Auskunft zu den Themen Kranken- und Pflegeversicherung und gesundheitliche Prävention. BMG: Das Bürgertelefon auf lokale Servicenummern umgestellt - mehr dazu

Chemotherapie: Neuer Therapiestandard für Nebennierenkrebs

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[03.05.2012] Das Nebennierenkarzinom ist ein bösartiger Tumor, der im fortgeschrittenen Stadium schwierig zu beherrschen ist. Eine am Universitätsklinikum Würzburg koordinierte Studie zeigt nun erstmals, mit welcher Chemotherapie sich dieser Tumor am besten behandeln lässt. Chemotherapie: Neuer Therapiestandard für Nebennierenkrebs - mehr dazu

Medikamente: microRNA steuert Bösartigkeit von Brustkrebszellen

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[04.05.2012] Resistenzen gegen Medikamente sind der Hauptgrund dafür, dass Brustkrebs bei vielen Patientinnen nicht wirksam bekämpft werden kann. Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum ist es nun gelungen, Tamoxifen-resistente Brustkrebszellen mithilfe eines winzigen RNA-Moleküls wieder empfindlich für das Medikament zu machen. Medikamente: microRNA steuert Bösartigkeit von Brustkrebszellen - mehr dazu

Mäuse und Menschen: Neues Autismus-Gen charakterisiert

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[04.05.2012] Fehlfunktionen einzelner Proteine können Störungen an neuronalen Kontaktstellen verursachen, die zu autistischen Verhaltensweisen führen – zu diesem Schluss kommt eine aktuelle Studie nach der Untersuchung an genetisch veränderten Mäusen. Mäuse und Menschen: Neues Autismus-Gen charakterisiert - mehr dazu

Geburt: 10 500 Hebammen und Entbindungspfleger leisteten 2010 in Krankenhäusern Geburtshilfe

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[04.05.2012] 10 500 Hebammen und Entbindungspfleger, darunter 8 500 festangestellte Hebammen, leisteten 2010 in den Krankenhäusern Deutschlands Geburtshilfe. Dies teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) aus Anlass des Internationalen Hebammentages am 5. Mai 2012 mit. Geburt: 10 500 Hebammen und Entbindungspfleger leisteten 2010 in Krankenhäusern Geburtshilfe - mehr dazu

Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab

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[07.05.2012] Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben eine Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet. Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab - mehr dazu

Medikamentenwirkung: Virtuelles Blut ermöglicht Gesundheitsprognosen

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[07.05.2012] Forscher der University of Pennsylvania arbeiten an der virtuellen Nachbildung von Blut, um zukünftig die Wirkung von Medikamenten besser abschätzen und zukünftige Gesundheitsprobleme vorhersagen zu können. Medikamentenwirkung: Virtuelles Blut ermöglicht Gesundheitsprognosen - mehr dazu

Ejakulatuntersuchung: Neue Richtlinie bringt mehr Sicherheit

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[08.05.2012] Die Untersuchung des Ejakulats hat einen zentralen Stellenwert bei der Diagnose der männlichen Unfruchtbarkeit. Die neue Richtlinie zur Ejakulatuntersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) liegt inzwischen in deutscher Übersetzung vor und muss bis 2013 verpflichtend umgesetzt werden. Ejakulatuntersuchung: Neue Richtlinie bringt mehr Sicherheit - mehr dazu

Übergewicht: Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen

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[08.05.2012] Übergewicht begünstigt Entzündungen, die als krebsfördernd gelten. Cornelia Ulrich aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum untersuchte an übergewichtigen Frauen, ob sich die Entzündungswerte durch Sport und/oder Kalorienreduktion reduzieren lassen. Übergewicht: Abnehmen bremst krebsfördernde Entzündungen - mehr dazu

Krankenhaus: Schwachstelle eines gefährlichen Keims

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[09.05.2012] Wenn es um gefährliche Antibiotika-resistente Erreger im Krankenhaus geht, taucht früher oder später der Name Staphylococcus aureus auf. Ein Angriffspunkt für die Entwicklung neuer Wirkstoffe speziell gegen dieses Bakterium ist das Enzym FabI. Dessen Struktur haben Forscher des Würzburger Rudolf-Virchow-Zentrums charakterisiert. Krankenhaus: Schwachstelle eines gefährlichen Keims - mehr dazu

Krampfadern: Stripping-Methode bleibt konkurrenzfähig

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[09.05.2012] Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben überprüft, ob die Stripping-Methode zur Behandlung von ausgeprägter Varikosis in validen Vergleichsstudien tatsächlich unterlegen ist. Das Ergebnis: Die neuen Laser- und Radiowellenverfahren sind den Beweis schuldig geblieben, dass sie bei gleicher Nachhaltigkeit der Behandlung tatsächlich schonender sind als die operative Therapie. Krampfadern: Stripping-Methode bleibt konkurrenzfähig - mehr dazu

Nach Infarkt: Körpereigenes Protein schwächt das Herz

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[10.05.2012] Ein körpereigenes Eiweiß schädigt bei chronischer Herzschwäche das angegriffene Herz zusätzlich: Es verringert die Fähigkeit der Herzmuskelzellen, sich zusammenzuziehen, das Herz verliert an Pumpkraft. Die molekularen Zusammenhänge haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg erforscht. Nach Infarkt: Körpereigenes Protein schwächt das Herz - mehr dazu

Lateralsklerose: Teamwork verlängert das Leben

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[10.05.2012] Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fand neue Wege für die Therapie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Bisher nahm man an, dass ein Protein namens FGF-2 einen positiven Einfluss auf diese tödlich verlaufende Nervenerkrankung hat. Lateralsklerose: Teamwork verlängert das Leben - mehr dazu

Epilepsie: Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn

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[11.05.2012] Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn haben einen Mechanismus entdeckt, der beim Auftreten von epileptischen Anfällen beteiligt sein könnte.  Epilepsie: Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn - mehr dazu

Schwangerschaftsstörungen: Neuer Biomarker als Ursache

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[11.05.2012] hCG ist als Schwangerschaftshormon bekannt, das vom frühen Embryo gebildet wird. Wissenschaftler der Universität Leipzig zeigten erstmals, dass jede gesunde Gebärmutterschleimhaut der Frau in der zweiten Zyklushälfte ihr eigenes hCG (humanes Choriongonadotropin) freisetzt. Schwangerschaftsstörungen: Neuer Biomarker als Ursache - mehr dazu

Gesundheitswesen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf

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[14.05.2012] Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der Wunsch nach familienfreundlichen Arbeitsbedingungen ist längst nicht mehr ausschließlich ein Thema für Frauen. Dennoch tragen sie häufig den größeren Teil zur Versorgung von Kindern bei. Das Bundesministerium für Gesundheit weist darauf hin, dass berufstätige Mütter ganz besonders auf ihre Situation zugeschnittene Arbeitsmöglichkeiten brauchen. Gesundheitswesen: Vereinbarkeit von Familie und Beruf - mehr dazu

Allergiestudie: Große Unterschiede bei Pollen-Aggressivität

( Quelle: MEDICA.de )

[14.05.2012] Pollen ist nicht gleich Pollen: In einer europaweiten Studie untersuchten Wissenschaftler das allergische Potenzial von Birken, Gräsern und Oliven. Die Pollen dieser drei Pflanzen sind in Europa die wesentlichen Auslöser für Heuschnupfen. Allergiestudie: Große Unterschiede bei Pollen-Aggressivität - mehr dazu

Welthypertonietag

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[16.05.2012] Am 17. Mai 2012 ist Welthypertonietag. Die World Hypertension League ruft jährlich zu diesem Aktionstag auf, um die Öffentlichkeit auf Bluthochdruck und die gesundheitlichen Folgen aufmerksam zu machen.  Welthypertonietag - mehr dazu

Krebs: Verlust von Wachstumsregulator begünstigt Diabetes

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[15.05.2012] Forscher der Universität Basel berichten, wie genau ein ausgeschaltetes Regulatorprotein den Kohlenhydrat-Stoffwechsel beeinträchtigt und wie dies zu Diabetes führen kann. Krebs: Verlust von Wachstumsregulator begünstigt Diabetes - mehr dazu

Studium: Schmerzmedizin wird Pflichtfach

( Quelle: MEDICA.de )

[15.05.2012] Die Schmerzmedizin wird verbindliches Prüfungsfach für alle angehenden Ärzte. Der Bundesrat gab grünes Licht für diese Änderung der Approbationsordnung. Studium: Schmerzmedizin wird Pflichtfach - mehr dazu

Welthypertonietag: Was tun gegen Bluthochdruck?

( Quelle: MEDICA.de )

[16.05.2012] Anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai bietet die Deutsche Herzstiftung ein kostenloses Heft mit wichtigen Tipps zum Bluthochdruck im Taschenformat an. Welthypertonietag: Was tun gegen Bluthochdruck? - mehr dazu

Psychologie: Die Kehrseite des guten Gedächtnisses

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[16.05.2012] Schreckliche Erlebnisse können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen. Forscher der Universität Basel haben nun entdeckt, dass ein genetischer Faktor, der für ein gutes Gedächtnis sorgt, auch das Risiko für eine posttraumatische Belastungsstörung erhöht. Psychologie: Die Kehrseite des guten Gedächtnisses - mehr dazu