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Aktuell

Mit endogenen Viren gegen den Krebs

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschliche Eierstockgewebe [28.08.2015] Im menschliche Erbgut befinden sich auch Fremdgene: Sie wurden im Laufe der Evolution von Viren integriert, von denen die meisten aber inaktiv sind. Werden sie aktiviert, können sie das menschliche Immunsystem stimulieren – und bei der Behandlung gegen Krebs helfen. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zusammen mit Kollegen aus den USA nachgewiesen. Mit endogenen Viren gegen den Krebs - Mehr dazu

Steuerung von Exoskelett durch Gedankenkraft

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Foto: Mann im Exoskelett [28.08.2015] Wissenschaftler an der Korea University, Korea, und der TU Berlin konnten ein Exoskelett als Gehhilfe mittels Brain Computer Interface (BCI) steuern. Dazu werden spezifische, durch ein Elektroenzephalogramm (EEG) gemessene Hirnströme eines Nutzers oder einer Nutzerin dekodiert und in Steuersignale umgewandelt.Steuerung von Exoskelett durch Gedankenkraft - Mehr dazu

Beurteilungssystem: Behandlung von zufällig entdeckten Aneurysmen

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Grafik: hinarterielles, sackförmiges Aneurysma [27.08.2015] Ein internationales Forscherteam hat weltweit erstmalig ein systematisches Beurteilungsmodell für die Behandlung von nicht-rupturierten Aneurysmen der Hirngefäße entwickelt. Das sogenannte "Unruptured Intracranial Aneurysm Treatment Score (UIATS)"-System soll die Therapieentscheidung bei Patienten vereinheitlichen und optimieren. Beurteilungssystem: Behandlung von zufällig entdeckten Aneurysmen - Mehr dazu

Blasenentzündung: Wenn Bakterien die Angel auswerfen

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Grafik: Darstellung der Pilus-Struktur [27.08.2015] Wie gelingt es Bakterien, die Innenwand einer Harnblase zu besiedeln? Der Berliner Forscher Adam Lange hat die feinen Fortsätze von E. coli-Bakterien analysiert – dank dieser "Pili" können sich die Einzeller gezielt an die menschliche Schleimhaut anheften. Motiviert wird ihre Forschung durch die wachsende Zahl von Antibiotikaresistenzen.Blasenentzündung: Wenn Bakterien die Angel auswerfen - Mehr dazu

Impfpflicht schränkt Entscheidungsfreiheit ein

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Foto: Kleinkind wird geimpft [26.08.2015] Eine neue Studie von Wissenschaftlern des Center for Empirical Research in Economics and Behavioral Sciences (CEREB) der Universität Erfurt und der RWTH Aachen hat mögliche Auswirkungen der Einführung einer teilweisen Impfplicht auf die Impfbereitschaft der Bevölkerung untersucht. Impfpflicht schränkt Entscheidungsfreiheit ein - Mehr dazu

Wie Zitronensaft Noroviren austrickst

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Foto: Zitronen [26.08.2015] Zitronensäure bindet an hochansteckende Noroviren und hindert sie möglicherweise daran, menschliche Zellen zu infizieren. Das entdeckten nun Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum. Zitronensaft könnte sich daher als sicheres, gesundheitlich unbedenkliches Desinfektionsmittel gegen die verbreiteten Erreger schwerer Magen-Darm-Infekte eignen.Wie Zitronensaft Noroviren austrickst - Mehr dazu

Prognosekriterien für Leberzellkrebs entdeckt

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Foto: Aufnahme einer Lebertumorzelle unter Mikroskop [25.08.2015] Forschern des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) gelang es erstmals, zelluläre und genetische Faktoren zu identifizieren, mit denen sich der Krankheitsverlauf bei Leberzellkrebs prognostizieren lässt.Prognosekriterien für Leberzellkrebs entdeckt - Mehr dazu

Prostatakarzinom viel präziser diagnostizieren

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Foto: Gerät zeigt Ultraschall-Aufnahmen [25.08.2015] Aus Zwei mach Eins: Um die Prostata genauer darstellen zu können und Tumore dort besser zu diagnostizieren, werden am Universitätsklinikum Tübingen neuerdings zwei Bilder digital verschmolzen – nämlich Ultraschall-Bilder und Aufnahmen aus dem MRT, dem Magnetresonanztomografen.Prostatakarzinom viel präziser diagnostizieren - Mehr dazu

Blutgerinnsel: Neue Methode checkt ganzen Körper

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Grafik: Darstellung eines Blutgerinnsels [24.08.2015] Einen neuen Test, der sich an Blutgerinnsel bindet und diese so bei PET-Scans sichtbar macht, hat das Massachusetts General Hospital in Tierversuchen getestet.Blutgerinnsel: Neue Methode checkt ganzen Körper - Mehr dazu

Immunsystem: Hilfe für die Killerzellen

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Foto: Lymphknoten unter dem Mikroskop [24.08.2015] Wissenschaftler der Universität Bonn haben mit Kollegen aus den USA und Japan einen wichtigen Immunmechanismus aufgeklärt. Ihre Arbeit zeigt, wie der Körper bei einer Infektion den wichtigen Killerzellen einen Helfer an die Seite stellt. Die Studie könnte in Zukunft den Weg zu besseren Impfstoffen weisen. Immunsystem: Hilfe für die Killerzellen - Mehr dazu

Arbeitsgruppe für einen maßgeschneiderten Einsatz von Antiinfektiva

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Foto: Zwei Männer mit hellen Haaren lächeln in die Kamera [21.08.2015] Antiinfektiva allen voran Antibiotika sind eine therapeutisch so wertvolle Ressource, dass ihr Einsatz höchstes Augenmaß erfordert. Um diesem Ziel in Zukunft noch besser nachkommen zu können, installierte die Hygienekommission des Uniklinikums Würzburg in diesem Sommer unter dem Namen "Antimicrobial Stewardship AMS" eine neue, interdisziplinäre Expertengruppe. Arbeitsgruppe für einen maßgeschneiderten Einsatz von Antiinfektiva - Mehr dazu

Hippocampus ist bei Konflikten besonders aktiv

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Foto: Eine Ampel, die gleichzeitig Rot und Grün zeigt [21.08.2015] Nicht nur für das Langzeitgedächtnis ist der Hippocampus im Schläfenlappen des Gehirns verantwortlich. Forscher zeigten erstmals, dass er auch am schnellen und erfolgreichen Lösen von Konflikten beteiligt ist. Das Team um Prof. Nikolai Axmacher von der Ruhr-Universität Bochum berichtet mit Kollegen vom Universitätsklinikum Bonn sowie Aachen und Birmingham in der Zeitschrift "Current Biology". Hippocampus ist bei Konflikten besonders aktiv - Mehr dazu

Die Strategie eines Tumors: Teile und herrsche

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Foto: Krebszellen [20.08.2015] Vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forscher haben entdeckt, wie aggressive Zellen im frühesten Stadium der Tumorentwicklung in gesundes Gewebe eindringen können. Dies eröffnet neue Möglichkeiten, den Krebs an der Wurzel zu packen. Die Strategie eines Tumors: Teile und herrsche - Mehr dazu

Einschulungspolitik beeinflusst Diagnosehäufigkeit von ADHS im Kindesalter

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Foto: Überforderter Grundschüler [20.08.2015] In Deutschland erhalten Kinder, die ihren 6. Geburtstag kurz vor dem Stichtag der Einschulung feiern und damit die jüngsten in ihrer Klasse sind, häufiger die Diagnose ADHS und eine entsprechende Medikation als ihre älteren Klassenkameraden. Das belegt erstmals eine Studie der Wissenschaftler vom Versorgungsatlas in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität München. Einschulungspolitik beeinflusst Diagnosehäufigkeit von ADHS im Kindesalter - Mehr dazu

Die Verknüpfung von Molekülen und Mikroben

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Foto: Bunte Farben mit weißen Flecken [19.08.2015] Forschern gelingt es, antibiotische Substanzen und ihre bakteriellen Produzenten gleichzeitig sichtbar zu machen.Die Verknüpfung von Molekülen und Mikroben - Mehr dazu

Kontakt zu Nicht-Hodenzellen macht Tumor aggressiv

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Foto: Nackte Statue mit Kampfschild [19.08.2015] Bestimmte Arten von Hodentumoren können sich von einer relativ gutartigen in eine aggressivere Form umwandeln. Dazu reicht es aus, wenn sie mit Zellen außerhalb des Hodens in Kontakt treten. Das konnten Forscher der Universität Bonn zusammen mit spanischen Kollegen in einer umfangreichen Studie zeigen. Die Ergebnisse erscheinen im Fachjournal PLOS Genetics. Kontakt zu Nicht-Hodenzellen macht Tumor aggressiv - Mehr dazu

BigStorage: Neue Ansätze für Umgang mit Big Data

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Foto: Mann mit einem Laptop [18.08.2015] Big Data ist ein Haupttreiber von Wissensgewinnung und Innovation in der modernen Informationsgesellschaft. Große Datenmengen können aber nur dann effizient genutzt werden, wenn Algorithmen zum Verständnis der Daten verfügbar sind und diese Algorithmen auch in höchst skalierbaren Umgebungen mit vielen tausend Festplatten erfolgreich angewendet werden können.BigStorage: Neue Ansätze für Umgang mit Big Data - Mehr dazu

Wie Krebszellen das Knochengewebe verändern

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Foto: Krebszellen [18.08.2015] Freiburger Forschende zeigen, dass ein Protein wandernden Tumorzellen dabei hilft, sich in neuer Umgebung einzunisten. Wie Krebszellen das Knochengewebe verändern - Mehr dazu

Allergien: Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen

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Foto: Ambrosia-Pollen [17.08.2015] Pollen des Beifußblättrigen Traubenkrauts (Ambrosia artemisiifolia) weisen gesteigerte Allergenmengen auf, wenn die Pflanze Stickstoffdioxid-haltigen Abgasen ausgesetzt wird. Das fanden Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München heraus. Zudem liefert die in der Fachzeitschrift "Plant, Cell & Environment" veröffentlichte Studie Hinweise auf ein mögliches neues Allergen der Pflanze. Allergien: Abgase verstärken Aggressivität von Ambrosia-Pollen - Mehr dazu

Herzmuskelschwäche: Molekulare Kardiologie im Aquarium und am Computer

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Foto: Mann hält Schale mit Zebrafischen hoch [17.08.2015] Nachwuchsforscher um Juniorprof. Dr. Steffen Just von der Ulmer Uniklinik für Innere Medizin II sind den Ursachen der Herzmuskelschwäche auf der Spur. Dabei kombinieren sie Untersuchungen an Herzschwäche-Modellen wie dem Zebrafisch mit systembiologischen Ansätzen am Computer.Herzmuskelschwäche: Molekulare Kardiologie im Aquarium und am Computer - Mehr dazu

Mehr Prävention im bezahlten Fußball

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Foto: Fußballer liegt verletzt am Boden [14.08.2015] Zum Start der Fußball-Bundesliga hat die Deutsche Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin (DGAUM) eine Stellungnahme publiziert und fordert dort u.a. mehr Prävention im bezahlten Fußballsport sowie die Einrichtung einer Task Force zur Reduzierung von Arbeitsunfällen im Fußball.Mehr Prävention im bezahlten Fußball - Mehr dazu

Tattoos: Auch der Abschied ist nicht ohne Risiko

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Foto: Frau wird ein Tattoo entfernt [14.08.2015] Mit der zunehmenden Verbreitung von Tätowierungen steigt auch der Trend, diese wieder zu entfernen. Daten zur Bewertung der Sicherheit der Entfernungsmethoden fehlen jedoch bislang. Das Bundesinstitut für Risikobewertung BfR hat nun mittels moderner analytischer Methoden die Spaltprodukte bestimmt, die bei Rubinlaserbestrahlung des kupferhaltigen Pigments Phthalocyanin-Blau entstehen.Tattoos: Auch der Abschied ist nicht ohne Risiko - Mehr dazu

Bei hoher Fallzahl sterben weniger Schwerverletzte

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Foto: Patient wird bei einer Erste-Hilfe-Übung versorgt [13.08.2015] Sterben weniger schwerverletzte Patienten nach einem Unfall, wenn sie in einem Krankenhaus versorgt werden, das sehr viele solche Patienten behandelt? Die Frage wird in Fachkreisen seit langem kontrovers diskutiert.Bei hoher Fallzahl sterben weniger Schwerverletzte - Mehr dazu

Gesundheitsversorgung zuwandernder Kinder verbessern

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Foto: Das Wort [13.08.2015] In Deutschland sollten zuwandernde Kinder so früh wie möglich Zugang zu Vorsorge- und Behandlungsangeboten haben. Die Realität sieht indes oft ganz anders aus. Dabei haben von den über 100 000 Kindern und Jugendlichen, die 2013 nach Deutschland eingewandert sind, gerade minderjährige Flüchtlinge oft massive körperliche Beschwerden. Viele sind auch psychisch traumatisiert.Gesundheitsversorgung zuwandernder Kinder verbessern - Mehr dazu

Ein Rezeptor in 3D

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Grafik: Kristallstruktur eines Rezeptors [12.08.2015] Für Laien sieht es aus wie eine Wolke, in der blaue Girlanden und geknickte Strohhalme schweben. Für Experten könnte die Darstellung der Kristallstruktur des aktivierten μ-Opioidrezeptors, der zur Klasse der G-Protein gekoppelten Rezeptoren gehört, ein maßgeblicher Schritt hin zu starken Schmerzmitteln sein, die höchst effektiv wirken und so gut wie frei von Nebenwirkungen sind.Ein Rezeptor in 3D - Mehr dazu

Skelettmuskelschwund bei Herzschwäche

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Foto: Gezeichnetes Herz und EKG-Kurve [12.08.2015] Es ist paradox: Patienten mit fortgeschrittener Herzschwäche (Herzinsuffizienz) verlieren an Skelettmuskelmasse, während sich ihr Herzmuskel vergrößert, um den Körper noch ausreichend mit Blut und damit mit Sauerstoff zu versorgen. Bei diesem Prozess spielt ein Eiweiß, das Angiotensin II, eine unrühmliche Rolle, wie, war bisher unklar.Skelettmuskelschwund bei Herzschwäche - Mehr dazu

Diabetes-Medikament beeinflusst Cholesterin-Werte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tablet mit dem Wort [11.08.2015] Der Wirkstoff Metformin beeinflusst neben dem Blutzucker auch die Blutfettwerte von Patienten. Das fand ein interdisziplinäres Wissenschaftlerteam des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD) um Dr. Rui Wang-Sattler vom Helmholtz Zentrum München heraus. Speziell das schädliche LDL- Cholesterin kann gesenkt werden. Die Ergebnisse wurden nun im Fachjournal Diabetes Care veröffentlicht.Diabetes-Medikament beeinflusst Cholesterin-Werte - Mehr dazu

Gestörtes Recycling macht Krebszellen aggressiv

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Aufnahmen gefärbter Zellen [11.08.2015] Zusammenhalten gegen Krebs: Anheftungsproteine interagieren gezielt mit dem Zellgerüst, um die Beweglichkeit von Tumorzellen zu fördern. Das zeigen Wissenschaftler aus Marburg, Göttingen, Heidelberg und Turku (Finnland), indem sie den zugrunde liegenden Mechanismus beschreiben.Gestörtes Recycling macht Krebszellen aggressiv - Mehr dazu

Hepatitis B bleibt weltweites Gesundheitsproblem

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Foto: Hepatitis-B-Viren [10.08.2015] Eine aktuelle Studie gibt Auskunft über das weltweite Auftreten von chronischen Hepatitis B-Virus-Infektionen.Hepatitis B bleibt weltweites Gesundheitsproblem - Mehr dazu

Lichtwirkung blau-angereicherter Beleuchtung am Arbeitsplatz

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Foto: Mehrere Glühbirnen, eine davon blau [10.08.2015] Die innere Uhr bestimmt die Tagesrhythmik des Menschen. Neuere Erkenntnisse zeigen, dass Licht dabei eine bedeutende Rolle für Physiologie und Verhalten spielt. Eine Studie im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) untersuchte akute und mittelfristige Effekte von blau-angereicherter Beleuchtung in den Morgen- und Abendstunden.Lichtwirkung blau-angereicherter Beleuchtung am Arbeitsplatz - Mehr dazu

Hemmende Synapsen: die Macht des Einzelnen

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Foto: Grüne und rote Nervenzellen [07.08.2015] Informationen werden in unserem Gehirn über Billionen von Synapsen von einer Zelle zur nächsten weitergegeben. Für einen optimalen Datenfluss ist jedoch nicht nur die Übertragung von Informationen wichtig, sondern auch ihre gezielte Hemmung.Hemmende Synapsen: die Macht des Einzelnen - Mehr dazu

Warum der Mensch sein Herz nicht regenerieren kann

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Foto: Herzmodell aus durchsichtigem Plastik [07.08.2015] Herzversagen ist weltweit die häufigste Todesursache. Schäden am menschlichen Herzen verursachen das Absterben von Herzmuskelzellen. Dies führt wiederum zu einer Reduktion der Herzfunktion und damit zum Tod. Anders bei Zebrafischen und Lurchen. Sind deren Herzen geschädigt, können sich die noch vorhandenen Herzmuskelzellen wieder vermehren – mit der Folge, dass sich die Herzen regenerieren. Warum der Mensch sein Herz nicht regenerieren kann - Mehr dazu

Kliniken entlassen Patienten immer früher in die Reha

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt untersucht das Knie einer Frau [06.08.2015] Fallpauschalen liefern falsche Anreize. Akut-Kliniken verlegen ihre Patienten nach einer Operation aus Kostengründen immer früher in Rehabilitations-Kliniken. Diese versorgen die Neuankömmlinge mit Schmerzmitteln und Antibiotika und übernehmen mit dem Wundmanagement zunehmend Aufgaben analog zum Krankenhaus.Kliniken entlassen Patienten immer früher in die Reha - Mehr dazu

Neue Funktion für Vitamin D3 entdeckt

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Foto: Austritt von Smoothened aus den primären Zilium [06.08.2015] Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen hat zusammen mit Wissenschaftlern des Helmholtz-Zentrum München eine neue Funktion für ein altes Hormon entdeckt: Das „Sonnenvitamin“ Vitamin D3 spielt eine zentrale Rolle in einem Signalweg, der an Entstehung vieler Krebsarten beteiligt ist. Neue Funktion für Vitamin D3 entdeckt - Mehr dazu

Diabetes mit Magenoperation oder Lifestyle-Änderung stoppen

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Foto: Blutzucker-Messgerät [05.08.2015] Was Diäten in vielen Fällen nicht schaffen, gelingt häufig durch eine Operation: Eine Magenverkleinerung oder ein Magenbypass können das Körpergewicht deutlich senken und einen Typ-2-Diabetes im besten Falle beseitigen, oder aber dessen Einstellung deutlich verbessern. Ob der Stoffwechsel auch langfristig normalisiert bleibt, müssen jedoch erst weitere Langzeit-Studien zeigen. Diabetes mit Magenoperation oder Lifestyle-Änderung stoppen - Mehr dazu

Kurse auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE: Schneller zur richtigen Diagnose mit Labormedizin

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[05.08.2015] Von Infektionserkrankungen über Krebs bis hin zu Lebensmittelunverträglichkeiten wie Zöliakie: Rund 70 Prozent aller Diagnosen werden mithilfe von Laboruntersuchungen gestellt. Eine enge Zusammenarbeit des behandelnden Arztes und des Laborarztes sowie geeignete Laborverfahren sind für einen exakten Befund ausschlaggebend.Kurse auf der MEDICA EDUCATION CONFERENCE: Schneller zur richtigen Diagnose mit Labormedizin - Mehr dazu

Molekularer Aktenvernichter für RNA im Zellkern

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Grafik: Zurechtschneiden der Zellkern-RNA [05.08.2015] Ähnlich einem Aktenvernichter zum Zerkleinern von nicht mehr benötigten oder potenziell gefährlichen Dokumenten verwenden Zellen molekulare Maschinen, um überflüssige oder defekte Makromoleküle abzubauen.Molekularer Aktenvernichter für RNA im Zellkern - Mehr dazu

Molekularer Spion gegen Krebs

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Grafik: blaue Antikörper binden an roten Tumor [04.08.2015] Erstmals konnten Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit Kollegen der Universität Zürich und der Ruhr-Universität Bochum eine neue Methode für die Tumordiagnose erfolgreich unter realitätsnahen Bedingungen testen. Bei dem Verfahren wird zunächst ein Antikörper als "Spion" vorausgeschickt, der die erkrankten Zellen aufspürt und an ihnen bindet.Molekularer Spion gegen Krebs - Mehr dazu

Neurorehabilitation nach Schlaganfall

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Grafik: Menschliches Gehirn [04.08.2015] Die Neuroprothetik beschäftigt sich damit, wie Menschen Technologien – wie einen Computer, eine Prothese oder einen Rollstuhl – durch die Kraft ihrer Gedanken steuern können. In der Medizin sollen solche Mensch-Maschine-Schnittstellen eingesetzt werden, um beispielsweise gelähmten Patienten dabei zu helfen, wieder selbstständig ihren Alltag zu bewältigen. Neurorehabilitation nach Schlaganfall - Mehr dazu

Ein Wecker für schlafende Hirnstammzellen

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Foto: Interneuronen [03.08.2015] Wissenschaftler erstellten ein molekulares Profil der neuronalen Stammzellen aus dem Gehirn von Mäusen. Dabei fanden sie heraus, dass der Botenstoff Interferon gamma bestimmte neuronale Stammzellen aus dem Schlaf weckt und ihre Aktivierung einleitet. Ein Wecker für schlafende Hirnstammzellen - Mehr dazu

Geplante IVD-Verordnung belastet Industrie

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Foto: Laborangestellte forschen [03.08.2015] Wird die neue IVD-Verordnung nach den Vorstellungen des Rates der EU-Mitgliedsstaaten realisiert, so bedeutet dies zwei Milliarden Euro Mehrkosten für die europäische Diagnostika-Industrie." Dieses Fazit zieht der Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH), Dr. Martin Walger.Geplante IVD-Verordnung belastet Industrie - Mehr dazu

Faktor für Stabilität der Kapillaren im Gehirn identifiziert

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Foto: Schnitt durchs Gehirn, Gehirnwindungen [31.07.2015] Das Gehirn hat einen hohen Sauerstoffbedarf, sein Gewebe wird daher bis in jeden kleinsten Winkel von haarfeinen Blutgefäßen durchzogen. Sind diese Kapillaren zum Beispiel durch Bluthochdruck oder hohes Lebensalter geschädigt, sprechen Mediziner von der Kleingefäßerkrankung des Gehirns.Faktor für Stabilität der Kapillaren im Gehirn identifiziert - Mehr dazu

Lungenkrebs: Stereotaktische Bestrahlung auch im Frühstadium

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Foto: Röntgenbild der Lunge, markiert mit rotem Punkt [31.07.2015] Die stereotaktische ablative Radiotherapie hat in ersten klinischen Studien bei Lungenkrebs im Frühstadium bessere Ergebnisse erzielt als eine Operation. Dabei handelt es sich um eine relativ neue Technik, die eine millimetergenaue Bestrahlung von Tumoren ermöglicht.Lungenkrebs: Stereotaktische Bestrahlung auch im Frühstadium - Mehr dazu

Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin sinkt weiter

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Foto: Kälber fressen aus einem Trog [30.07.2015] Im Jahr 2014 wurden in der Tiermedizin 214 Tonnen (circa 15 Prozent) weniger Antibiotika abgegeben als im Vorjahr und ca. 468 Tonnen (circa 27 Prozent) weniger gegenüber der ersten Erfassung im Jahr 2011.Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin sinkt weiter - Mehr dazu

Krebsbehandlung in der Petrischale

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Foto: Pipette befüllt mehrere Petrischalen [30.07.2015] Der von Münchner Wissenschaftlern entwickelte SpheroTest ermittelt die wirksamste Therapie individuell für jeden Krebspatienten.Krebsbehandlung in der Petrischale - Mehr dazu

"Krebsgen" verringert Metastasenbildung bei Prostatakrebs

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Grafik: Zeichnung von Harnblase und Prostata [29.07.2015] Ein für das Krebswachstum verantwortliches Gen spielt beim Prostatakrebs eine völlig andere Rolle als erwartet. Das vom Immunmodulator Interleukin-6 gesteuerte Gen Stat3 fördert normalerweise das Wachstum von Krebszellen. Bei Prostatatumoren ist es genau umgekehrt."Krebsgen" verringert Metastasenbildung bei Prostatakrebs - Mehr dazu

Forellengift mit Potenzial für die Krebstherapie

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Foto: Fisch schwimmt im Wasser [29.07.2015] Krankheitserregende Bakterien entwickeln Tötungsmaschinen, die gezielt wirken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Freiburg haben den molekularen Wirkungsmechanismus eines Fischgiftstoffes aufgeklärt, der sich zukünftig als Krebsmedikament einsetzen lassen könnte.Forellengift mit Potenzial für die Krebstherapie - Mehr dazu

Wie Mikrogliazellen das Gehirn im Gleichgewicht halten

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Grafik: Moospolster in Form eines Gehirns [28.07.2015] Bestimmte Zellen des Gehirns regenerieren sich unglaublich schnell und effizient: Das haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz unter Federführung des Instituts für Molekulare Medizin herausgefunden.Wie Mikrogliazellen das Gehirn im Gleichgewicht halten - Mehr dazu

Zu viele Untersuchungen in der Schwangerschaft

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Foto: Schwangere neben CTG-Gerät [28.07.2015] Nahezu alle schwangeren Frauen (99 Prozent) erhalten mehr Untersuchungen als die Mutterschaftsrichtlinien vorsehen. Ob sie eine Risikoschwangerschaft haben oder einen völlig unauffälligen Schwangerschaftsverlauf: Werdende Mütter erfahren stets die nahezu gleiche Behandlung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung.Zu viele Untersuchungen in der Schwangerschaft - Mehr dazu

Asylsuchende: Eingeschränkte Versorgung unwirtschaftlich

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Foto: Mann sitzt neben Taschen auf einer Pritsche [27.07.2015] Eine Auswertung der Jahre 1994 bis 2013 zeigt: Die Pro-Kopf-Ausgaben bei eingeschränktem Zugang zum Gesundheitssystem sind um circa 40 Prozent höher als bei Asylsuchenden mit medizinischer Regelversorgung. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Bielefeld veröffentlichen in der internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE.Asylsuchende: Eingeschränkte Versorgung unwirtschaftlich - Mehr dazu

Kunstherz ersetzt zunehmend Transplantation

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Foto: Mann mit Herzunterstützungssystem [27.07.2015] Kunstherzen könnten langfristig Herztransplantationen ersetzen. Ähnlich einem Hilfsmotor unterstützt dieses Pumpsystem kranke Herzen. Schon jetzt nimmt die Zahl der häufig lebensrettenden Kunstherz-Transplantationen stetig zu.Kunstherz ersetzt zunehmend Transplantation - Mehr dazu

Gesundheit unter Selbstkontrolle

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Foto: Frau mit Smartwatch schnürt Turnschuhe [24.07.2015] Ein Forscherteam der Universität Bielefeld hat jetzt untersucht, wie Studierende bundesweit Gesundheits- und Medizin-Apps nutzen. Ergebnis: Jeder dritte Studierende in Deutschland kontrolliert seine Gesundheit online.Gesundheit unter Selbstkontrolle - Mehr dazu

Nierenfunktion nach Tumorentfernung erhalten

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Grafik: Eine Niere und benachbarte Blutgefäße [24.07.2015] Nierenkarzinome zählen zu den häufigsten Krebsarten. Um die vielfältigen Funktionen der Niere zu bewahren, wird möglichst nicht das ganze Organ, sondern nur ein Teil entfernt. Eine Operationsmethode, welche die Nierenfunktion langfristig erhält, wurde nun erstmals erfolgreich an der Universitätsklinik für Urologie der MedUni Wien und des AKH Wien eingesetzt.Nierenfunktion nach Tumorentfernung erhalten - Mehr dazu

Molekulare Ursache für krankhaftes Herzwachstum entdeckt

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Foto: Stäbchenförmige Herzmuskelzelle [23.07.2015] Dauerhafte Belastungen setzen dem Herzen zu. Ein krankhaftes Wachstum des Herzmuskels und eine damit einhergehende chronische Herzmuskelschwäche können die Folge sein. Homburger Forscher um Prof. Peter Lipp haben gemeinsam mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg um Prof. Marc Freichel nun zwei Proteine ausfindig gemacht, die entscheidend an diesen Prozessen beteiligt sind.Molekulare Ursache für krankhaftes Herzwachstum entdeckt - Mehr dazu

Was braucht die Universitätsmedizin in Deutschland?

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Foto: Metallschild der Charité Berlin [23.07.2015] Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Empfehlungen zur "Weiterentwicklung der Klinischen Forschung an der deutschen Universitätsmedizin in den Jahren 2015 – 2025" verabschiedet.Was braucht die Universitätsmedizin in Deutschland? - Mehr dazu

Urologen wollen Psychoonkologie stärken

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Foto: Ärztin spricht mit älterem Patienten [22.07.2015] Rund 30 Prozent aller Krebspatienten sind durch ihre Erkrankung so stark belastet, dass sie therapeutische Hilfe durch Psychoonkologen oder psychoonkologisch tätige Psychologen benötigen. Doch längst nicht jeder Patient kann sich für diese Hilfe öffnen.Urologen wollen Psychoonkologie stärken - Mehr dazu

Ursache einer gefährlichen Schwellungserkrankung aufgeklärt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kind mit Kopfverletzung liegt am Boden [22.07.2015] Ein zur Behandlung von Blutgerinnseln (Thrombosen) entwickelter Antikörper hilft möglicherweise auch gegen lebensbedrohliche Schwellungen.Ursache einer gefährlichen Schwellungserkrankung aufgeklärt - Mehr dazu

"Eiserne Reserve" schützt vor Krankheitserregern

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Foto: Runde Schilde, die im Gras liegen [21.07.2015] Proteine, die die Eisen-Konzentration in der Zelle kontrollieren, spielen beim Kampf gegen bakterielle Infektionen eine wichtige Rolle, wie Heidelberger Wissenschaftler jetzt veröffentlichen."Eiserne Reserve" schützt vor Krankheitserregern - Mehr dazu

Kriterien für Kompetenzzentren Allgemeinmedizin aufgestellt

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Foto: Ärzte hören einem Vortrag zu [21.07.2015] Universitär angebundene Kompetenzzentren für die Weiterbildung Allgemeinmedizin werden zukünftig bundesweit auf gesetzlicher Grundlage gefördert. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin sieht darin einen Meilenstein für die Weiterbildung zum Allgemeinarzt.Kriterien für Kompetenzzentren Allgemeinmedizin aufgestellt - Mehr dazu

Ausbildungskatalog für Biomedizinische Technik im Medizinstudium

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Aufgeklapptes Buch mit vielen Skizzen darüber [20.07.2015] Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (VDE|DGBMT) hat den "Nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalog der Biomedizintechnik für die Studierenden der Medizin (BMT-NKLM)" vorgelegt.Ausbildungskatalog für Biomedizinische Technik im Medizinstudium - Mehr dazu

Kinder: Schonendere Therapie bei Nierentumoren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kind im Krankenhaus, am Infusionsapparat [20.07.2015] In Deutschland erkranken im Jahr rund 100 Kinder an einem Wilms-Tumor, einer seltenen Form von Nierentumoren. 90 Prozent der Betroffenen haben gute Chancen, den Krebs zu besiegen. Eine internationale Studie unter Leitung des Homburger Kinderonkologen Prof. Norbert Graf hat nun gezeigt, dass Kinder, bei denen eine gute Heilungschance besteht, eine weniger intensive Chemotherapie benötigen.Kinder: Schonendere Therapie bei Nierentumoren - Mehr dazu

Tourette-Syndrom: Hirnstimulation lindert Tics

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Foto: Mann schreit [17.07.2015] Durch die gezielte Reizung der Hirnregion des Globus pallidus ist es Neurochirurgen gelungen, die Leiden einer kleinen Zahl schwer kranker Patienten mit Tourette-Syndrom zu lindern. Die wichtigste Frage bleibt aber auch nach dieser Studie ungeklärt: Wo ist der beste Wirkort für die Hirnstimulation beim Tourette-Syndrom? Tourette-Syndrom: Hirnstimulation lindert Tics - Mehr dazu

Wirksamkeit der Humortherapie nachweisen

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Foto: Clown bespaßt Jungen im Krankenbett [17.07.2015] "Lachen ist gesund" und "Humor hilft heilen" weiß der Volksmund. Die Greifswalder Kinderärzte sind davon überzeugt. Schließlich besuchen die ehrenamtlichen Klinikclowns des "Grypsnasen e.V." alle ein oder zwei Wochen die Kinderstationen der Universitätsmedizin Greifswald. Wirksamkeit der Humortherapie nachweisen - Mehr dazu

Bakterielle Biofilme besser untersuchen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: blaue Zellen unter Mikroskop [16.07.2015] Patienten mit der Erbkrankheit Cystische Fibrose leiden häufig unter hartnäckigen Infektionen mit dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa. Dieser Keim bildet in der Lunge sogenannte Biofilme. Dank dieser Schleimschicht können sie der Behandlung mit Antibiotika trotzen. Wissenschaftler haben nun Kombinationen mehrerer Antibiotika getestet, die dennoch wirksam sind. Bakterielle Biofilme besser untersuchen - Mehr dazu

Passkontrolle in der Zelle identifiziert Viren-Erbgut

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gunther Hartmann, Ann Kristin Bruder, Martin Schlee [16.07.2015] Die Erbanlagen vieler Viren bestehen aus Ribonukleinsäure, abgekürzt RNA. Auch unser Körper produziert RNA; diese ist der viralen RNA sehr ähnlich. Dennoch kann unser Immunsystem virales Erbgut von körpereigener RNA unterscheiden. Forscher des Universitätsklinikums Bonn haben nun herausgefunden, wie das funktioniert. Passkontrolle in der Zelle identifiziert Viren-Erbgut - Mehr dazu

MEDICA EDUCATION CONFERENCE mit neuem Kurskonzept: Notfallsonographie (DEGUM) im Programm

( Quelle: MEDICA.de )

[15.07.2015] Die MEDICA EDUCATION CONFERENCE bietet den Teilnehmern die Verbindung von Wissenschaft und Medizintechnik im Rahmen einer interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung. In 2015 steht unter anderem die 3-Länderübergreifende Basisausbildung nach dem Curriculum Notfallsonographie der DEGUM, Teil 1, am 17.11.2015 auf dem Programm. Geübt wird mit den neuen Ultraschallgeräten der Medizinbranche.MEDICA EDUCATION CONFERENCE mit neuem Kurskonzept: Notfallsonographie (DEGUM) im Programm - Mehr dazu

Wie die Lunge ihre Wunden heilt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärztin hält Röntgenbild einer Lunge in der Hand [15.07.2015] Unsere Lunge ist permanent Einflüssen ausgesetzt, die ihre Zellen schädigen oder zerstören können. Folglich muss das betroffene Gewebe so schnell wie möglich ersetzt werden. Gemeinsam mit Kollegen vom Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie konnten Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München nun erstmals detaillierte Einblicke in die dynamischen Veränderungen der Gewebszusammensetzung gewinnen. Wie die Lunge ihre Wunden heilt - Mehr dazu

Wie lässt sich das deutsche Gesundheitswesen verbessern?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Stethoskop liegt auf Geldscheinen [15.07.2015] Eine kontinuierliche Überprüfung der Qualität in der medizinischen Versorgung, die zielgenaue Steuerung der Patienten durch ein häufig unübersichtliches Gesundheitssystem und generell eine größere Offenheit für innovative Ansätze – unter diesen Aspekten können von Best-Practice-Beispielen in den USA interessante Impulse für das deutsche Gesundheitswesen ausgehen. Wie lässt sich das deutsche Gesundheitswesen verbessern? - Mehr dazu

Internisten fordern kluges ärztliches Entscheiden

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Foto: Ärzteteam berät sich [14.07.2015] In Klinik und Praxis bekommen Patienten täglich medizinische Untersuchungen und Behandlungen verschrieben, die ihnen nicht nützen, oder sogar schaden. Andere, hilfreiche Methoden kommen dagegen zu selten zum Einsatz. Dies zu ändern ist Ziel der Initiative "Klug entscheiden" der DGIM. Internisten fordern kluges ärztliches Entscheiden - Mehr dazu

Neues Klassifikationssystem für Hirntumore

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Grafik: Blick in menschliches Gehirn zeigt Tumor [14.07.2015] Trotz moderner Radiochemotherapieverfahren ist die Prognose bei malignen Gliomen äußerst schlecht. Die operative Therapie steht bisher an erster Stelle bei der Behandlung von Gliomen. Nun haben Ärzte ein neues Auswertungsverfahren von radiologischen Bildgebungsverfahren entwickelt, die eine relativ sichere Prognose des Verlaufs der Erkrankung geben. Neues Klassifikationssystem für Hirntumore - Mehr dazu

Blutstammzellen in Eile – das Tempo bestimmt die Qualität

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Foto: Uhr [13.07.2015] Weltweit erstmals beschreibt eine Forschergruppe jetzt einen neuen Mechanismus, bei dem die Länge der G1-Phase des Zellzyklus die Fitness humaner Blutstammzellen beeinflusst. Die verkürzte G1-Phase sorgte in der Studie dafür, dass die Blutstammzellen über einen längeren Zeitraum und in größerer Anzahl kontinuierlich reife Blutzellen bildeten. Blutstammzellen in Eile – das Tempo bestimmt die Qualität - Mehr dazu

Keine Toleranz für Tumoren

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Foto: weiße und blau gefärbte Zellen [13.07.2015] Sterbende Zellen können das Immunsystem unterdrücken. Sie halten damit Immunzellen von unerwünschten Abwehrreaktionen gegen körpereigene Strukturen ab. In der Krebstherapie wirkt sich diese immunologische Toleranz jedoch negativ aus und unterdrückt den Kampf gegen den Tumor. Immunologen am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg fanden nun erstmals einen Auslöser für diese Toleranz. Keine Toleranz für Tumoren - Mehr dazu

Universitätsallianz Ruhr: Gemeinsamer Profilschwerpunkt Materials Chain

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Foto: Kette mit Mann, der sie hält [10.07.2015] Die Ruhrgebiets-Universitäten Ruhr-Universität Bochum, Technische Universität Dortmund und Universität Duisburg-Essen intensivieren ihre Zusammenarbeit unter dem Dach der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) durch eine neue gemeinsame Initiative: Unter dem Begriff "Materials Chain" etablieren sie eine Kooperationsplattform für die Bereiche ihrer Material‐, Werkstoff- und Produktionswissenschaften.Universitätsallianz Ruhr: Gemeinsamer Profilschwerpunkt Materials Chain - Mehr dazu

Wie die Darmflora Allergien verhindert

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Foto: Darmflora [10.07.2015] Jeder Mensch beherbergt eine einzigartige Kombination von Milliarden unterschiedlichster symbiotischer Bakterien, die Mikrobiota. Ein Verlust begünstigt die Entstehung von Allergien. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München konnten das Phänomen in Zusammenarbeit mit Kollegen der TU München und des Institut Pasteur aufklären.Wie die Darmflora Allergien verhindert - Mehr dazu

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Bluttest erkennt Veränderungen

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Foto: Blutphiolen [09.07.2015] Das von Tumorzellen in den Blutkreislauf gebrachte Eiweiß Glypican-1 bietet möglicherweise einen neuen Ansatz zur Früherkennung und besseren Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs mittels eines ungefährlichen und kostengünstigen Bluttests.Bauchspeicheldrüsenkrebs: Bluttest erkennt Veränderungen - Mehr dazu

Smartphone-Apps bringen der Altersmedizin große Vorteile

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Foto: Älterer Mann mit Smartphone [09.07.2015] Das gesundheitliche Assessment betagter Patienten wird noch immer lieber mit Stift, Zettel und Stoppuhr vorgenommen, anstatt Computerprogramme zu nutzen. Aber die Implementierung der neuen Technik in den Klinikalltag und die Therapie bringt für Ärzte wie Patienten große Vorteile, sagt Professor Dr. Clemens Becker, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Robert-Bosch-Krankenhaus.Smartphone-Apps bringen der Altersmedizin große Vorteile - Mehr dazu

Neuronale Koordination - Aus der Zeit gefallen

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Foto: Gehirn in Kreide gemalt [08.07.2015] Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München zeigen, welches Hirnareal die zeitliche Struktur der neuronalen Aktivität bei räumlicher Orientierung und Gedächtnisleistungen sichert. Neuronale Koordination - Aus der Zeit gefallen - Mehr dazu

Vorbericht zu medikamentenfreisetzenden AK- Stents

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Foto: Mann im roten Pullover mit Brille [08.07.2015] Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit den Nutzen von antikörperbeschichteten, medikamentenfreisetzenden Stents im Vergleich zu anderen Behandlungsoptionen bei Patienten, bei denen aufgrund einer koronaren Herzerkrankung (KHK) eine Stent-Implantation indiziert ist.Vorbericht zu medikamentenfreisetzenden AK- Stents - Mehr dazu

Mit Lasertechnik auf dem Weg zur Nanochirurgie

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Foto: Mann vor einem Gerät in einem Labor [07.07.2015] Von der Nanochirurgie über neuartige Stähle und Gassensoren bis zu Pflastern für die Wundheilung - in den vergangenen sieben Jahren haben Wissenschaftler aus ganz Deutschland gemeinsam an neuen Nano-Anwendungen für die Biomedizin und Technik geforscht.Mit Lasertechnik auf dem Weg zur Nanochirurgie - Mehr dazu

Weiteres Checkpoint-Enzym für fehlerlose Zellteilung

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Foto: Spindelapparat kurz vor der Chromosomenteilung [07.07.2015] Eine fehlerfreie Weitergabe des Erbguts während der Zellteilung verhindert, dass Tumorzellen entstehen. Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben eine wichtige Funktion des menschlichen Enzyms Plk1 entdeckt. Es übernimmt eine wesentliche Rolle bei der Überwachung der Chromosomen-Trennung. Die Ergebnisse können für die medikamentöse Behandlung von Krebs einen wichtigen Hinweis liefern. Weiteres Checkpoint-Enzym für fehlerlose Zellteilung - Mehr dazu

Die Welt durch eine unterstützende Brille sehen

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Foto: ADAMAAS-Brille im Einsatz [06.07.2015] Eine unauffällige und einfache Hilfe bei alltäglichen Handlungen verspricht ein neues Forschungsprojekt am Exzellenzcluster für Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld. Die Forschenden entwickeln ein mobiles Assistenzsystem in Form einer Brille.Die Welt durch eine unterstützende Brille sehen - Mehr dazu

Krebsforschung an der Universität Tübingen

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Grafik: Krebszelle [06.07.2015] Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet an den Universitäten Tübingen und Würzburg eine gemeinsame Forschergruppe zur Erforschung sogenannter solider, therapieresistenter Tumore ein.Krebsforschung an der Universität Tübingen - Mehr dazu

Erstmals Lebensqualität sehr alter Krebspatienten erfasst

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Foto: Sehr alte Patientin im Rollstuhl, Arzt kniet daneben [03.07.2015] Eine Pilotstudie hallescher Wissenschaftler der Universitätsmedizin erfasst erstmals Daten zur Lebensqualität von Krebspatienten über 80 Jahre.Erstmals Lebensqualität sehr alter Krebspatienten erfasst - Mehr dazu

Neues Prüfverfahren hilft bei Strahlentherapie

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Foto: Drei Männer vor einem Linearbeschleuniger [03.07.2015] Maximilian Malberger (25), Absolvent der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, entwickelte im Rahmen seiner Bachelor-Abschlussarbeit ein Prüfverfahren für eine Strahlentherapie am Strahlentherapiezentrum Emscher-Lippe. Malberger studierte Medizintechnik und ging mit seiner Abschlussarbeit in den Praxistest.Neues Prüfverfahren hilft bei Strahlentherapie - Mehr dazu

Big Data-Analyse findet optimale Chemotherapie schneller

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Foto: Die Worte [02.07.2015] Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) präsentiert eine neue Lösung, mit der in Minutenschnelle die für einen Krebspatienten optimale Chemotherapie ermittelt werden kann. Bislang dauerte es oft Wochen, bis Onkologen den weltweit wachsenden Bestand an Daten über Untersuchungs- und Test-Ergebnisse ausgewertet hatten.Big Data-Analyse findet optimale Chemotherapie schneller - Mehr dazu

Therapie von Gefäßleiden mit beschichteten Ballons

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Foto: Behandlungsteam im OP [02.07.2015] Die größte randomisierte Studie weltweit zeigt jetzt die erhöhte Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Behandlung von arteriellen Verschlüssen in den Beinen mittels medikamentenbeschichteter Ballons gegenüber Verfahren der konventionellen Dehnung.Therapie von Gefäßleiden mit beschichteten Ballons - Mehr dazu

FAU-Forscher erstellen "Täterprofil" von Krebszellen

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Grafik: Bewegungsmuster von Krebszellen [01.07.2015] Die Erweiterung einer altbekannten Methode der Wahrscheinlichkeitstheorie eröffnet neue Einblicke in das Verhalten von Tumorzellen.FAU-Forscher erstellen "Täterprofil" von Krebszellen - Mehr dazu

Gesunde Ernährung schützt das Gehirn

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Foto: Gemüse, Obst und Nüsse auf Marktstand [01.07.2015] Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden und Schlaganfälle können sich womöglich durch gesunde Ernährung vor geistigem Abbau schützen.Gesunde Ernährung schützt das Gehirn - Mehr dazu

3D-Test für Brustkrebsmedikamente

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Foto: Hand hält Tray mit vielen Probenröhrchen [30.06.2015] Strahlentherapie ist ein wichtiger Teil der Brustkrebsbehandlung. Manchmal bleiben Tumorzellen zurück, denen die Strahlung weniger stark schadet. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun ein Testsystem entwickelt, welches es erstmals erlaubt, in künstlichem, dreidimensionalem Gewebe zu untersuchen, welche Wirkstoffe Brustkrebszellen gezielt für Strahlung sensibilisieren können.3D-Test für Brustkrebsmedikamente - Mehr dazu

Parkinson: Forscher lassen Nervenzellen in 3D wachsen

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Foto: Geflecht von eingefärbten Nervenzellen [30.06.2015] Der Abbau der Nervenzellen im Gehirn von Parkinson-Patienten verläuft schleichend und ist unaufhaltsam. Bisher gibt es keine Medikamente, mit denen sich ihre Zerstörung bremsen ließe. Forschern des "Luxembourg Centre for Systems Biomedicine" (LCSB) der Universität Luxemburg ist es nun gelungen, Nervenzellen aus neuronalen Stammzellen in einem dreidimensionalen Zellkultursystem zu züchten.Parkinson: Forscher lassen Nervenzellen in 3D wachsen - Mehr dazu

Risiko-Score für Lebenserwartung von Krankenhauspatienten

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Foto: Älterer Mann mit Magensonde im Krankenbett [29.06.2015] Forscher der MedUni Wien an der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie, der Universitätsklinik für Innere Medizin III und des Zentrums für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme haben den weltweit ersten Prognose-Score (PANDORA-Score) für Krankenhauspatienten und deren Lebenserwartung innerhalb der nächsten 30 Tage entwickelt.Risiko-Score für Lebenserwartung von Krankenhauspatienten - Mehr dazu

Supermikrochirurgie eröffnet Ärzten neue Möglichkeiten

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Grafik: Gefäß wird vernäht [29.06.2015] Plastische Chirurgen können immer kleinere Gefäße zusammennähen. Dank der neuen Technik konnten sie am UniversitätsSpital Zürich zum ersten Mal in der Schweiz einer Patientin ein Lymphknotenpaket vom Hals in die Leiste transferieren. Künftig wird die Methode auch die Erfolgschancen bei Gewebeverpflanzungen und beim Annähen abgetrennter Gliedmaßen erhöhen.Supermikrochirurgie eröffnet Ärzten neue Möglichkeiten - Mehr dazu

MEDICA ECON FORUM by TK mit viel Prominenz – Diskussionen zu aktuellen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik

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[26.06.2015] Bereits zum vierten Mal findet das MEDICA ECON FORUM by TK im Rahmen der weltgrößten Medizinmesse MEDICA 2015 in Düsseldorf statt. Mit den Playern der Gesundheitsversorgung diskutieren vom 16. bis 19. November 2015 rund 70 Fachleute aus Politik, Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Entwicklungen und neue Trends im Gesundheitswesen.MEDICA ECON FORUM by TK mit viel Prominenz – Diskussionen zu aktuellen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik - Mehr dazu

Notfallversorgung muss optimiert werden

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Foto: Ärzteteam rennt durch Krankenhausflur [26.06.2015] Mehr als 20 Millionen Menschen kommen in Deutschland jedes Jahr in die Notaufnahmen und Notfallambulanzen deutscher Krankenhäuser – Tendenz steigend. Die Kosten für die Behandlung werden den Krankenhäusern nur teilweise vergütet, da das DRG-Abrechnungssystem aufgrund seiner Struktur planbare Patienten begünstigt, während die Versorgung von Notfallpatienten hohe Vorhaltekosten erfordert. Notfallversorgung muss optimiert werden - Mehr dazu

Wie können Computerspiele bei Rückenleiden helfen?

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Foto: Alte Menschen trainieren mit Computerspiel [26.06.2015] Auf Grund steigender Lebenserwartung werden immer mehr Menschen Rehabilitation und Physiotherapie benötigen. Um die Bewegungsfähigkeit wiederherstellen zu können, müssen Übungen auch alleine fortgesetzt werden. Trainingsspiele können motivieren, solche Maßnahmen zu Hause weiterzuführen. Wie können Computerspiele bei Rückenleiden helfen? - Mehr dazu

Big Data braucht Datenfairness

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Foto: Mann surft im Internet [25.06.2015] Trotz Risiken für die Privatsphäre befürworten viele Bürger Big Data, wenn es ihnen konkrete Vorteile verschafft. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT zum Thema Big Data und Privatsphärenschutz.Big Data braucht Datenfairness - Mehr dazu

Keine Akzeptanz für die Mogelpackung "Krankenhaus-Strukturgesetz"

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Foto: Taschenrechner und Stetoskop auf Bilanzbogen [25.06.2015] Bei einer Informationsveranstaltung der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) zu Anspruch und Wirklichkeit der von der Bundesregierung geplanten Krankenhausreform haben rund 250 Führungskräfte aus den NRW-Kliniken ihren großen Ärger zum Ausdruck gebracht und als Reaktion darauf Protestaktionen beschlossen.Keine Akzeptanz für die Mogelpackung "Krankenhaus-Strukturgesetz" - Mehr dazu

Biosensor zur Darstellung von Herzinsuffizienz

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Foto: Herzmuskel mit vertikalen und horizontalen grünen Streifen [24.06.2015] Herzforscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickeln einen Biosensor zur Darstellung von Herzschwäche in Herzmuskelzellen. Das neue Verfahren erlaubt erstmals im In-Vivo-Modell eine bildliche Darstellung und Messung des Einflusses von Herzschwäche auf Herzmuskelzellen. Biosensor zur Darstellung von Herzinsuffizienz - Mehr dazu

Leukämieforschung: Der Computer als Hilfsarzt

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Foto: Mädchen mit Kopftuch erhält Chemotherapie [24.06.2015] Um zu beurteilen, wie leukämiekranke Kinder medizinisch behandelt werden sollen, ist viel Erfahrung nötig. Ein internationales Konsortium entwickelt nun ein Computertool, das bei dieser schwierigen Entscheidung hilft.Leukämieforschung: Der Computer als Hilfsarzt - Mehr dazu

Arbeitsschutz hinkt beim Einsatz mobiler und digitaler Technologien hinterher

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Foto: Ärztin hält Smartphone in der Hand [23.06.2015] Mobile und digitale Technologien verändern die Arbeitswelt. Nicht selten wird ständige Erreichbarkeit zum Stressfaktor. Geltende Arbeitsschutzgesetze hinken in wichtigen Punkten hinterher, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Analyse. Arbeitsschutz hinkt beim Einsatz mobiler und digitaler Technologien hinterher - Mehr dazu

Hochpathogene Influenzaviren frühzeitig erkennen

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Foto: braune Hühner im Freilauf [23.06.2015] Der Mangel an wirksamen antiviralen Medikamenten und Impfstoffen zeigt, dass die Welt nur ungenügend auf das Auftreten neuer Infektionskrankheiten vorbereitet ist und die wirksame Bekämpfung solcher Bedrohungen noch immer eine große Herausforderung darstellt.Hochpathogene Influenzaviren frühzeitig erkennen - Mehr dazu

eHealth 2.0 – neue Möglichkeiten für die klinische Versorgung

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Foto: Arzt und Patient im Gespräch [22.06.2015] Am 13. Juni 2015 fand in Münster erstmals die Konferenz der Kommission Digitale Nephrologie statt. Teilnehmern aus der Klinik, Forschung, Pharma- und IT-Industrie, Business- und Consultingbereich sowie Patientenverbänden präsentierte sich das neue Format als optimaler Treffpunkt für rege fachliche Diskussionen zum Thema innovativer digitaler Versorgungskonzepte. eHealth 2.0 – neue Möglichkeiten für die klinische Versorgung - Mehr dazu

High 5s Projekt: Projektergebnisse stehen online zur Verfügung

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Foto: Arzt hält kleine blaue Box in der Hand [22.06.2015] Die Abschlussveranstaltung des internationalen und vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten WHO-Projekts "Action on Patient Safety: High 5s" war ein voller Erfolg und das Interesse an den Themen Vermeidung von Eingriffsverwechslungen und OP-Checklisten sowie Sicherstellung der richtigen Medikation an Versorgungsübergängen groß. High 5s Projekt: Projektergebnisse stehen online zur Verfügung - Mehr dazu

Proteine komplexer Proben bestimmen

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Foto: Eine Gruppe von Menschen vor einem Eingangsschild [19.06.2015] Forscher aus Medizin oder Biologie, die in ihren Arbeiten die Proteine komplexer Proben bestimmen, können jetzt auf methodische Hilfe aus der RUB setzen. Proteine komplexer Proben bestimmen - Mehr dazu

Risiko Sarkopenie: Eiweißmangel fördert Gebrechlichkeit im Alter

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[19.06.2015] Viele ältere Menschen sind mangelernährt: Nach aktuellen Studien trifft das auf jeden zweiten Krankenhauspatienten über 75 Jahre bei seiner Aufnahme zu. Gleiches gilt für zwei Drittel der Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen. Die Folge kann ein Verlust an Muskelmasse sein, der Gebrechlichkeit begünstigt und das Risiko von Stürzen und Verletzungen erhöht.Risiko Sarkopenie: Eiweißmangel fördert Gebrechlichkeit im Alter - Mehr dazu

Sicherer Schutz vor schädlicher UV-Strahlung

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Foto: Gärtner bei der Arbeit [19.06.2015] Sommer und Sonnenschein – heiß ersehnt, doch leider nicht ohne Schattenseiten. Neben Sonnenbrand oder allergischen Reaktionen auf zu viel Sonneneinstrahlung drohen unter anderem bestimmte Formen des weißen Hautkrebses. Vor allem Personen, die häufig im Freien arbeiten, sollten sich darüber im Klaren sein und Vorsorge treffen. Sicherer Schutz vor schädlicher UV-Strahlung - Mehr dazu

Atherosklerose: Kontrolle auf der Außenseite

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Grafik: Blutgefäß mit und ohne Plaques [18.06.2015] Auf der Außenwand von Blutgefäßen mit atherosklerotischen Plaques bilden sich tertiäre Lymphorgane, die Atherosklerose hemmen können, wie LMU-Wissenschaftler zeigen. Dieser Fund eröffnet neue Therapieoptionen der Erkrankung. Atherosklerose: Kontrolle auf der Außenseite - Mehr dazu

Deutsch-Armenisches Telemedizin Projekt erfolgreich

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Foto: Zwei Männer stehen lächelnd nebeneinander [18.06.2015] Seit 2014 läuft das Projekt "Bewertung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit, der Ausbildung und der praktischen Kooperation Gesundheitswesen mit Hilfe von Telemedizin zwischen Deutschland und Armenien". Gefördert vom BMBF sitzen Deutsche und Armenische Ärzte, Wissenschaftler und Unternehmen aus der freien Wirtschaft in einem Boot. Ziel ist die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Armenien. Deutsch-Armenisches Telemedizin Projekt erfolgreich - Mehr dazu

Krebsrisiko senken: Weniger sitzen, mehr bewegen

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Foto: Frau joggt in der Stadt [17.06.2015] Siebeneinhalb Stunden täglich sitzen die Menschen in Deutschland im Durchschnitt. Das hat erhebliche Folgen für die Gesundheit: Unabhängig vom Aktivitätslevel erhöht sitzende Tätigkeit nachweislich das Krebsrisiko.Krebsrisiko senken: Weniger sitzen, mehr bewegen - Mehr dazu

Ursachen einer Bewegungsstörung erforschen

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Foto: Maus [17.06.2015] Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben ein Mausmodell für die menschliche Krankheit SCA6 etabliert, eine Bewegungsstörung, die durch genetische Defekte ähnlich wie bei der Chorea Huntington ausgelöst wird. Damit sollen die Ursachen der Krankheit im Detail erforscht werden.Ursachen einer Bewegungsstörung erforschen - Mehr dazu

Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome

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Grafik: Das Wort [16.06.2015] Erstmals haben Forschende unter der Leitung der Universität Zürich den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten in der Schweiz in einer Langzeitstudie untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Gebrauch zwischen 2000 und 2009 relativ konstant war und seit 2009 kontinuierlich sinkt. Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome - Mehr dazu

Neue Leitlinie Urolithiasis

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Foto: Weiße und eine rote Kugel rollen eine Bahn hinab [16.06.2015] Harnsteine gehören zu den häufigsten Erkrankungen, in vielen Ländern mit stark zunehmender Tendenz. "Wir gehen heute davon aus, dass etwa jeder Zehnte einmal im Leben einen Harnstein entwickelt, von denen dann grob jeder Vierte später erneut Steine bekommt", sagt Prof.Thomas Knoll, der Vorsitzende des Arbeitskreises Harnsteine der Akademie der Deutschen Urologen. Neue Leitlinie Urolithiasis - Mehr dazu

Ein Protein als Katastrophenhelfer

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Grafik: Männchen mit großer Pille und Notfallkoffer [15.06.2015] Kleine Hitzeschock-Proteine sorgen dafür, dass andere Proteine bei Stress nicht verklumpen. Defekte dieser Helfer werden mit Krankheiten wie grauem Star oder Krebs in Verbindung gebracht. Wissenschaftler der Technischen Universität München haben ein kleines Hitzeschock-Protein beim Fadenwurm Caenorhabditis elegans charakterisiert, das für dessen Embryonalentwicklung zuständig ist. Ein Protein als Katastrophenhelfer - Mehr dazu

Prozessanalysen in Echtzeit für die Industrie 4.0

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Foto: Echtzeit-Massenspektrometer [15.06.2015] Mit einem von Fraunhofer-Wissenschaftlern entwickelten Echtzeit-Massenspektrometer ist es erstmals möglich, bis zu 30 Bestandteile gleichzeitig aus der Gasphase und einer Flüssigkeit zu analysieren – auch in situ. Das empfindliche Messsystem eignet sich damit auch für die automatisierte Überwachung und Steuerung von chemischen Reaktionen und biotechnologischen Prozessen. Prozessanalysen in Echtzeit für die Industrie 4.0 - Mehr dazu

1.500 "Hidden Champions" in Deutschland

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[12.06.2015] Rund 1.500 "Hidden Champions" gibt es in Deutschland. Neben den großen Konzernen werden sie oft nicht wahrgenommen. Doch diese heimlichen Weltmarktführer sind eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft. 1.500 "Hidden Champions" in Deutschland - Mehr dazu

Krankenhaus Rating Report 2015

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Foto: Ärzte im OP [12.06.2015] Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2013 leicht gestiegen, gleichzeitig hat sich aber ihre Ertragslage verbessert. Krankenhaus Rating Report 2015 - Mehr dazu

Kohlenmonoxid könnte nach Schlaganfall helfen

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Foto: Gefärbte Zellen unter dem Mikroskop [11.06.2015] Kohlenmonoxid ist als giftiges Gas bekannt, das Hirnschäden verursachen kann. Geringe Mengen Kohlenmonoxid können das Gehirn aber auch schützen, Hirnschäden reduzieren und die Gehirnfunktion nach einem blutungsbedingten Schlaganfall verbessern, wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg zeigt.Kohlenmonoxid könnte nach Schlaganfall helfen - Mehr dazu

Neue Methode zur Gewinnung von induzierten pluripotenten Stammzellen

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Foto: Forscherin arbeitet am Mikroskop [11.06.2015] Im Labor des Südtiroler EURAC-Zentrums für Biomedizin haben Forscher eine neue kosten- und zeitsparende Methode entwickelt, die das Gewinnen so genannter induzierter pluripotenter Stammzellen vereinfacht. Während bislang dafür frisches Blut notwendig war, können die Forscher mit der neuen Methode auch Zellen erwachsener Personen aus tiefgekühlten Blutproben verwenden.Neue Methode zur Gewinnung von induzierten pluripotenten Stammzellen - Mehr dazu

Brustkrebs: Neue Methode weist Tumor über Urin nach

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Foto: Leuchtende gelbe Kreise auf schwarzem Grund [10.06.2015] Forscher der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg haben einen Ansatz entwickelt, Brustkrebs mit Hilfe von Urinproben nachzuweisen. Dafür ermittelten sie die Konzentration von Mikro-RNA-Molekülen, die den Zell-Stoffwechsel steuern und in Krebszellen oft fehlreguliert sind.Brustkrebs: Neue Methode weist Tumor über Urin nach - Mehr dazu

Molekulare Andockstelle eines Bakteriengifts identifiziert

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Grafik: Weg eines Bakteriengifts in eine Zelle [10.06.2015] Freiburger Forscher haben aufgeklärt, wie ein von Darmerregern hergestelltes Toxin ins Innere von Zellen gelangt.Molekulare Andockstelle eines Bakteriengifts identifiziert - Mehr dazu

Weltblutspendetag, 14.06.2015

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Foto: Arm eines Mannes bei der Blutspende [10.06.2015] Der Slogan zum Weltblutspendetag 2015 sagt eigentlich schon alles: Unfallopfer und Patienten mit schweren oder langwierigen Operationen sind auf Blutspenden angewiesen, um ihr Leben zu retten. Deshalb sagen zum 14.06. Empfänger von Blutspenden weltweit: "Danke, dass du mein Leben gerettet hast!"Weltblutspendetag, 14.06.2015 - Mehr dazu

Endoprothetik mit Computerunterstützung

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Foto: Knieoperation [09.06.2015] Die endoprothetische Versorgung von Hüft- und Kniegelenken zählt zu den erfolgreichsten Operationsverfahren der Orthopädie. Die große Herausforderung: Ein künstliches Element muss individuell präzise und dauerhaft in ein bewegliches und ständig beanspruchtes (Knochen-)System eingefügt werden. Hier ist Maßarbeit gefordert.Endoprothetik mit Computerunterstützung - Mehr dazu

Verbesserte Lebensqualität bei Morbus Parkinson

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Grafik: Transparenter Kopf mit leuchtendem Gehirn [09.06.2015] Die Therapie des Morbus Parkinson besteht aktuell vor allem aus Medikamenten. Diese ist sie bei vielen Patienten nicht ausreichend und die Lebensqualität verschlechtert sich zunehmend. Eine neue Studie in sechs europäischen Zentren unter Führung des Neurologen Prof. Dr. Lars Timmermann von der Uniklinik Köln berichtet nun erstmalig über Ergebnisse eines neuartigen Hirnschrittmachers.Verbesserte Lebensqualität bei Morbus Parkinson - Mehr dazu

Einstellung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland

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Foto: Ausgefüllter Organspendeausweis [08.06.2015] Die BZgA hat ihre aktuelle Umfrage "Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland" veröffentlicht. Die Befragung zeigt eine weitgehende Akzeptanz und eine noch höhere Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende in der Bevölkerung als in den vergangenen Jahren.Einstellung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland - Mehr dazu

Neue Hoffnung für den Kampf gegen Tuberkulose

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Grafik: Darstellung eines komplexen Proteins [08.06.2015] Wissenschaftler am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entdecken eine neue Zielstruktur für die Bekämpfung von multiresistenten Mykobakterien.Neue Hoffnung für den Kampf gegen Tuberkulose - Mehr dazu

Kehlkopfmuskeln mit Licht stimuliert

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Foto: Forscher demonstrieren das Funktionsprinzip [05.06.2015] Medizinern der Universität Bonn ist es gelungen, die Kehlkopfmuskeln einer Maus mit Licht zu stimulieren. Möglicherweise ist es mit dieser Methode mittelfristig möglich, Kehlkopflähmungen beim Menschen zu therapieren. Diese können beispielsweise nach Schilddrüsen-Operationen auftreten und zu Problemen beim Sprechen sowie schwerer Atemnot führen.Kehlkopfmuskeln mit Licht stimuliert - Mehr dazu

Moderne Nuklearmedizin: Schneller und strahlungsärmer

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Foto: Prof. Wolfgang Burchert mit der neuen Gamma-Kamera [05.06.2015] In derzeit nur zehn deutschen Universitätskliniken und Praxen stehen Gamma-Kameras der neuesten Generation zur Verfügung. Eine davon hat nun am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, im Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung unter der Leitung von Prof. Wolfgang Burchert ihren Betrieb aufgenommen. Moderne Nuklearmedizin: Schneller und strahlungsärmer - Mehr dazu

Bauchaortenaneurysmen: Nutzen des Ultraschall-Screenings

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Foto: Mann erhält Ultraschall am Bauch [03.06.2015] Männer haben von einem einmaligen Screening auf Bauchaortenaneurysmen mittels Ultraschall einen Nutzen. Studien liefern Belege, dass ihr Sterberisiko sinkt, die Bauchschlagader seltener reißt und Notfalloperationen häufiger vermieden werden können. Für Frauen sind deutlich weniger Daten verfügbar und diese zeigen keine relevanten Unterschiede zwischen den Gruppen.Bauchaortenaneurysmen: Nutzen des Ultraschall-Screenings - Mehr dazu

Uniklinik Düsseldorf setzt Deutschlands erste Kardiokapsel ein

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Grafik: Icon [03.06.2015] Erstmals in Deutschland hat die Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie des Universitätsklinikums Düsseldorf einem Patienten eine Kardiokapsel implantiert - einen Herzschrittmacher, der im Herzen selber verbleibt und somit völlig ohne Kabel auskommt.Uniklinik Düsseldorf setzt Deutschlands erste Kardiokapsel ein - Mehr dazu

Darmbakterien sorgen für gesundes Gehirn

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Grafik: Darstellung einer Mikroglia [02.06.2015] Die Darmflora beeinflusst lebenslang die Immunabwehr des Gehirns und damit möglicherweise auch den Verlauf von Hirnerkrankungen. Dies haben Forscher erstmals an Mäusen festgestellt. Bakterielle Abbauprodukte steuern Reifung und Funktion von Fresszellen des Gehirns, die bei Mäusen ohne Darmflora verkümmert sind. Nach Etablierung einer Darmflora waren die Zellen wieder gesünder. Darmbakterien sorgen für gesundes Gehirn - Mehr dazu

IT-basierte Verfahren für das Katastrophenmanagement

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Foto: Hochwasser - Menschen auf Floß [02.06.2015] Katastrophenmanagement ist eine komplexe Aufgabe, die unter hohem Zeitdruck und bei unsicherer Informationslage zu bewältigen ist. Forscher der Universität Regensburg haben nun IT-basierte Verfahren entwickelt, um Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, den optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Rettungskräfte sicherzustellen. Die Verfahren konnten in Computerexperimenten überzeugen. IT-basierte Verfahren für das Katastrophenmanagement - Mehr dazu

Herz und Nieren: "Selbstverteidigung" verhindert OP-Komplikationen

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Grafik: Lage der Nieren im Körper [01.06.2015] Operationen am offenen Herzen können zu akutem Nierenversagen führen, einen wirksamen Schutz dagegen gibt es bisher nicht. Ein internationales Team um den münsterschen Anästhesiologie-Professor Dr. Alexander Zarbock brachte die Nieren mit einem Trick dazu, sich selbst zu verteidigen. Die Ergebnisse der Studie sind in der amerikanischen Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht worden.Herz und Nieren: "Selbstverteidigung" verhindert OP-Komplikationen - Mehr dazu

Lebensqualität bei Morbus Parkinson verbessern

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Grafik: Areal markiert im Gehirn [01.06.2015] Die Therapie des Morbus Parkinson besteht aktuell vor allem aus Medikamenten. Diese ist sie bei vielen Patienten nicht ausreichend und die Lebensqualität verschlechtert sich zunehmend. Eine neue Studie in sechs europäischen Zentren unter Führung des Neurologen Prof. Dr. Lars Timmermann von der Uniklinik Köln berichtet nun erstmalig über Ergebnisse eines neuartigen Hirnschrittmachers.Lebensqualität bei Morbus Parkinson verbessern - Mehr dazu

 
 

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Grafik: verschiedene Social Media Logos; © Messe Düsseldorf