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Aktuell

Erstmals Lebensqualität sehr alter Krebspatienten erfasst

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sehr alte Patientin im Rollstuhl, Arzt kniet daneben [03.07.2015] Eine Pilotstudie hallescher Wissenschaftler der Universitätsmedizin erfasst erstmals Daten zur Lebensqualität von Krebspatienten über 80 Jahre.Erstmals Lebensqualität sehr alter Krebspatienten erfasst - Mehr dazu

Neues Prüfverfahren hilft bei Strahlentherapie

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Foto: Drei Männer vor einem Linearbeschleuniger [03.07.2015] Maximilian Malberger (25), Absolvent der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, entwickelte im Rahmen seiner Bachelor-Abschlussarbeit ein Prüfverfahren für eine Strahlentherapie am Strahlentherapiezentrum Emscher-Lippe. Malberger studierte Medizintechnik und ging mit seiner Abschlussarbeit in den Praxistest.Neues Prüfverfahren hilft bei Strahlentherapie - Mehr dazu

Big Data-Analyse findet optimale Chemotherapie schneller

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Foto: Die Worte [02.07.2015] Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) präsentiert eine neue Lösung, mit der in Minutenschnelle die für einen Krebspatienten optimale Chemotherapie ermittelt werden kann. Bislang dauerte es oft Wochen, bis Onkologen den weltweit wachsenden Bestand an Daten über Untersuchungs- und Test-Ergebnisse ausgewertet hatten.Big Data-Analyse findet optimale Chemotherapie schneller - Mehr dazu

Therapie von Gefäßleiden mit beschichteten Ballons

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Foto: Behandlungsteam im OP [02.07.2015] Die größte randomisierte Studie weltweit zeigt jetzt die erhöhte Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Behandlung von arteriellen Verschlüssen in den Beinen mittels medikamentenbeschichteter Ballons gegenüber Verfahren der konventionellen Dehnung.Therapie von Gefäßleiden mit beschichteten Ballons - Mehr dazu

FAU-Forscher erstellen "Täterprofil" von Krebszellen

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Grafik: Bewegungsmuster von Krebszellen [01.07.2015] Die Erweiterung einer altbekannten Methode der Wahrscheinlichkeitstheorie eröffnet neue Einblicke in das Verhalten von Tumorzellen.FAU-Forscher erstellen "Täterprofil" von Krebszellen - Mehr dazu

Gesunde Ernährung schützt das Gehirn

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Foto: Gemüse, Obst und Nüsse auf Marktstand [01.07.2015] Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden und Schlaganfälle können sich womöglich durch gesunde Ernährung vor geistigem Abbau schützen.Gesunde Ernährung schützt das Gehirn - Mehr dazu

3D-Test für Brustkrebsmedikamente

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Foto: Hand hält Tray mit vielen Probenröhrchen [30.06.2015] Strahlentherapie ist ein wichtiger Teil der Brustkrebsbehandlung. Manchmal bleiben Tumorzellen zurück, denen die Strahlung weniger stark schadet. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun ein Testsystem entwickelt, welches es erstmals erlaubt, in künstlichem, dreidimensionalem Gewebe zu untersuchen, welche Wirkstoffe Brustkrebszellen gezielt für Strahlung sensibilisieren können.3D-Test für Brustkrebsmedikamente - Mehr dazu

Parkinson: Forscher lassen Nervenzellen in 3D wachsen

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Foto: Geflecht von eingefärbten Nervenzellen [30.06.2015] Der Abbau der Nervenzellen im Gehirn von Parkinson-Patienten verläuft schleichend und ist unaufhaltsam. Bisher gibt es keine Medikamente, mit denen sich ihre Zerstörung bremsen ließe. Forschern des "Luxembourg Centre for Systems Biomedicine" (LCSB) der Universität Luxemburg ist es nun gelungen, Nervenzellen aus neuronalen Stammzellen in einem dreidimensionalen Zellkultursystem zu züchten.Parkinson: Forscher lassen Nervenzellen in 3D wachsen - Mehr dazu

Risiko-Score für Lebenserwartung von Krankenhauspatienten

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Foto: Älterer Mann mit Magensonde im Krankenbett [29.06.2015] Forscher der MedUni Wien an der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie, der Universitätsklinik für Innere Medizin III und des Zentrums für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme haben den weltweit ersten Prognose-Score (PANDORA-Score) für Krankenhauspatienten und deren Lebenserwartung innerhalb der nächsten 30 Tage entwickelt.Risiko-Score für Lebenserwartung von Krankenhauspatienten - Mehr dazu

Supermikrochirurgie eröffnet Ärzten neue Möglichkeiten

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Grafik: Gefäß wird vernäht [29.06.2015] Plastische Chirurgen können immer kleinere Gefäße zusammennähen. Dank der neuen Technik konnten sie am UniversitätsSpital Zürich zum ersten Mal in der Schweiz einer Patientin ein Lymphknotenpaket vom Hals in die Leiste transferieren. Künftig wird die Methode auch die Erfolgschancen bei Gewebeverpflanzungen und beim Annähen abgetrennter Gliedmaßen erhöhen.Supermikrochirurgie eröffnet Ärzten neue Möglichkeiten - Mehr dazu

MEDICA ECON FORUM by TK mit viel Prominenz – Diskussionen zu aktuellen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik

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[26.06.2015] Bereits zum vierten Mal findet das MEDICA ECON FORUM by TK im Rahmen der weltgrößten Medizinmesse MEDICA 2015 in Düsseldorf statt. Mit den Playern der Gesundheitsversorgung diskutieren vom 16. bis 19. November 2015 rund 70 Fachleute aus Politik, Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Entwicklungen und neue Trends im Gesundheitswesen.MEDICA ECON FORUM by TK mit viel Prominenz – Diskussionen zu aktuellen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik - Mehr dazu

Notfallversorgung muss optimiert werden

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Foto: Ärzteteam rennt durch Krankenhausflur [26.06.2015] Mehr als 20 Millionen Menschen kommen in Deutschland jedes Jahr in die Notaufnahmen und Notfallambulanzen deutscher Krankenhäuser – Tendenz steigend. Die Kosten für die Behandlung werden den Krankenhäusern nur teilweise vergütet, da das DRG-Abrechnungssystem aufgrund seiner Struktur planbare Patienten begünstigt, während die Versorgung von Notfallpatienten hohe Vorhaltekosten erfordert. Notfallversorgung muss optimiert werden - Mehr dazu

Wie können Computerspiele bei Rückenleiden helfen?

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Foto: Alte Menschen trainieren mit Computerspiel [26.06.2015] Auf Grund steigender Lebenserwartung werden immer mehr Menschen Rehabilitation und Physiotherapie benötigen. Um die Bewegungsfähigkeit wiederherstellen zu können, müssen Übungen auch alleine fortgesetzt werden. Trainingsspiele können motivieren, solche Maßnahmen zu Hause weiterzuführen. Wie können Computerspiele bei Rückenleiden helfen? - Mehr dazu

Big Data braucht Datenfairness

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Foto: Mann surft im Internet [25.06.2015] Trotz Risiken für die Privatsphäre befürworten viele Bürger Big Data, wenn es ihnen konkrete Vorteile verschafft. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT zum Thema Big Data und Privatsphärenschutz.Big Data braucht Datenfairness - Mehr dazu

Keine Akzeptanz für die Mogelpackung "Krankenhaus-Strukturgesetz"

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Foto: Taschenrechner und Stetoskop auf Bilanzbogen [25.06.2015] Bei einer Informationsveranstaltung der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) zu Anspruch und Wirklichkeit der von der Bundesregierung geplanten Krankenhausreform haben rund 250 Führungskräfte aus den NRW-Kliniken ihren großen Ärger zum Ausdruck gebracht und als Reaktion darauf Protestaktionen beschlossen.Keine Akzeptanz für die Mogelpackung "Krankenhaus-Strukturgesetz" - Mehr dazu

Biosensor zur Darstellung von Herzinsuffizienz

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Foto: Herzmuskel mit vertikalen und horizontalen grünen Streifen [24.06.2015] Herzforscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickeln einen Biosensor zur Darstellung von Herzschwäche in Herzmuskelzellen. Das neue Verfahren erlaubt erstmals im In-Vivo-Modell eine bildliche Darstellung und Messung des Einflusses von Herzschwäche auf Herzmuskelzellen. Biosensor zur Darstellung von Herzinsuffizienz - Mehr dazu

Leukämieforschung: Der Computer als Hilfsarzt

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Foto: Mädchen mit Kopftuch erhält Chemotherapie [24.06.2015] Um zu beurteilen, wie leukämiekranke Kinder medizinisch behandelt werden sollen, ist viel Erfahrung nötig. Ein internationales Konsortium entwickelt nun ein Computertool, das bei dieser schwierigen Entscheidung hilft.Leukämieforschung: Der Computer als Hilfsarzt - Mehr dazu

Arbeitsschutz hinkt beim Einsatz mobiler und digitaler Technologien hinterher

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärztin hält Smartphone in der Hand [23.06.2015] Mobile und digitale Technologien verändern die Arbeitswelt. Nicht selten wird ständige Erreichbarkeit zum Stressfaktor. Geltende Arbeitsschutzgesetze hinken in wichtigen Punkten hinterher, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Analyse. Arbeitsschutz hinkt beim Einsatz mobiler und digitaler Technologien hinterher - Mehr dazu

Hochpathogene Influenzaviren frühzeitig erkennen

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Foto: braune Hühner im Freilauf [23.06.2015] Der Mangel an wirksamen antiviralen Medikamenten und Impfstoffen zeigt, dass die Welt nur ungenügend auf das Auftreten neuer Infektionskrankheiten vorbereitet ist und die wirksame Bekämpfung solcher Bedrohungen noch immer eine große Herausforderung darstellt.Hochpathogene Influenzaviren frühzeitig erkennen - Mehr dazu

eHealth 2.0 – neue Möglichkeiten für die klinische Versorgung

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Foto: Arzt und Patient im Gespräch [22.06.2015] Am 13. Juni 2015 fand in Münster erstmals die Konferenz der Kommission Digitale Nephrologie statt. Teilnehmern aus der Klinik, Forschung, Pharma- und IT-Industrie, Business- und Consultingbereich sowie Patientenverbänden präsentierte sich das neue Format als optimaler Treffpunkt für rege fachliche Diskussionen zum Thema innovativer digitaler Versorgungskonzepte. eHealth 2.0 – neue Möglichkeiten für die klinische Versorgung - Mehr dazu

High 5s Projekt: Projektergebnisse stehen online zur Verfügung

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Foto: Arzt hält kleine blaue Box in der Hand [22.06.2015] Die Abschlussveranstaltung des internationalen und vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten WHO-Projekts "Action on Patient Safety: High 5s" war ein voller Erfolg und das Interesse an den Themen Vermeidung von Eingriffsverwechslungen und OP-Checklisten sowie Sicherstellung der richtigen Medikation an Versorgungsübergängen groß. High 5s Projekt: Projektergebnisse stehen online zur Verfügung - Mehr dazu

Proteine komplexer Proben bestimmen

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Foto: Eine Gruppe von Menschen vor einem Eingangsschild [19.06.2015] Forscher aus Medizin oder Biologie, die in ihren Arbeiten die Proteine komplexer Proben bestimmen, können jetzt auf methodische Hilfe aus der RUB setzen. Proteine komplexer Proben bestimmen - Mehr dazu

Risiko Sarkopenie: Eiweißmangel fördert Gebrechlichkeit im Alter

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[19.06.2015] Viele ältere Menschen sind mangelernährt: Nach aktuellen Studien trifft das auf jeden zweiten Krankenhauspatienten über 75 Jahre bei seiner Aufnahme zu. Gleiches gilt für zwei Drittel der Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen. Die Folge kann ein Verlust an Muskelmasse sein, der Gebrechlichkeit begünstigt und das Risiko von Stürzen und Verletzungen erhöht.Risiko Sarkopenie: Eiweißmangel fördert Gebrechlichkeit im Alter - Mehr dazu

Sicherer Schutz vor schädlicher UV-Strahlung

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Foto: Gärtner bei der Arbeit [19.06.2015] Sommer und Sonnenschein – heiß ersehnt, doch leider nicht ohne Schattenseiten. Neben Sonnenbrand oder allergischen Reaktionen auf zu viel Sonneneinstrahlung drohen unter anderem bestimmte Formen des weißen Hautkrebses. Vor allem Personen, die häufig im Freien arbeiten, sollten sich darüber im Klaren sein und Vorsorge treffen. Sicherer Schutz vor schädlicher UV-Strahlung - Mehr dazu

Atherosklerose: Kontrolle auf der Außenseite

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Grafik: Blutgefäß mit und ohne Plaques [18.06.2015] Auf der Außenwand von Blutgefäßen mit atherosklerotischen Plaques bilden sich tertiäre Lymphorgane, die Atherosklerose hemmen können, wie LMU-Wissenschaftler zeigen. Dieser Fund eröffnet neue Therapieoptionen der Erkrankung. Atherosklerose: Kontrolle auf der Außenseite - Mehr dazu

Deutsch-Armenisches Telemedizin Projekt erfolgreich

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Foto: Zwei Männer stehen lächelnd nebeneinander [18.06.2015] Seit 2014 läuft das Projekt "Bewertung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit, der Ausbildung und der praktischen Kooperation Gesundheitswesen mit Hilfe von Telemedizin zwischen Deutschland und Armenien". Gefördert vom BMBF sitzen Deutsche und Armenische Ärzte, Wissenschaftler und Unternehmen aus der freien Wirtschaft in einem Boot. Ziel ist die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Armenien. Deutsch-Armenisches Telemedizin Projekt erfolgreich - Mehr dazu

Krebsrisiko senken: Weniger sitzen, mehr bewegen

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Foto: Frau joggt in der Stadt [17.06.2015] Siebeneinhalb Stunden täglich sitzen die Menschen in Deutschland im Durchschnitt. Das hat erhebliche Folgen für die Gesundheit: Unabhängig vom Aktivitätslevel erhöht sitzende Tätigkeit nachweislich das Krebsrisiko.Krebsrisiko senken: Weniger sitzen, mehr bewegen - Mehr dazu

Ursachen einer Bewegungsstörung erforschen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Maus [17.06.2015] Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben ein Mausmodell für die menschliche Krankheit SCA6 etabliert, eine Bewegungsstörung, die durch genetische Defekte ähnlich wie bei der Chorea Huntington ausgelöst wird. Damit sollen die Ursachen der Krankheit im Detail erforscht werden.Ursachen einer Bewegungsstörung erforschen - Mehr dazu

Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome

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Grafik: Das Wort [16.06.2015] Erstmals haben Forschende unter der Leitung der Universität Zürich den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten in der Schweiz in einer Langzeitstudie untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Gebrauch zwischen 2000 und 2009 relativ konstant war und seit 2009 kontinuierlich sinkt. Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome - Mehr dazu

Neue Leitlinie Urolithiasis

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Foto: Weiße und eine rote Kugel rollen eine Bahn hinab [16.06.2015] Harnsteine gehören zu den häufigsten Erkrankungen, in vielen Ländern mit stark zunehmender Tendenz. "Wir gehen heute davon aus, dass etwa jeder Zehnte einmal im Leben einen Harnstein entwickelt, von denen dann grob jeder Vierte später erneut Steine bekommt", sagt Prof.Thomas Knoll, der Vorsitzende des Arbeitskreises Harnsteine der Akademie der Deutschen Urologen. Neue Leitlinie Urolithiasis - Mehr dazu

Ein Protein als Katastrophenhelfer

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Grafik: Männchen mit großer Pille und Notfallkoffer [15.06.2015] Kleine Hitzeschock-Proteine sorgen dafür, dass andere Proteine bei Stress nicht verklumpen. Defekte dieser Helfer werden mit Krankheiten wie grauem Star oder Krebs in Verbindung gebracht. Wissenschaftler der Technischen Universität München haben ein kleines Hitzeschock-Protein beim Fadenwurm Caenorhabditis elegans charakterisiert, das für dessen Embryonalentwicklung zuständig ist. Ein Protein als Katastrophenhelfer - Mehr dazu

Prozessanalysen in Echtzeit für die Industrie 4.0

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Foto: Echtzeit-Massenspektrometer [15.06.2015] Mit einem von Fraunhofer-Wissenschaftlern entwickelten Echtzeit-Massenspektrometer ist es erstmals möglich, bis zu 30 Bestandteile gleichzeitig aus der Gasphase und einer Flüssigkeit zu analysieren – auch in situ. Das empfindliche Messsystem eignet sich damit auch für die automatisierte Überwachung und Steuerung von chemischen Reaktionen und biotechnologischen Prozessen. Prozessanalysen in Echtzeit für die Industrie 4.0 - Mehr dazu

1.500 "Hidden Champions" in Deutschland

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[12.06.2015] Rund 1.500 "Hidden Champions" gibt es in Deutschland. Neben den großen Konzernen werden sie oft nicht wahrgenommen. Doch diese heimlichen Weltmarktführer sind eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft. 1.500 "Hidden Champions" in Deutschland - Mehr dazu

Krankenhaus Rating Report 2015

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Foto: Ärzte im OP [12.06.2015] Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2013 leicht gestiegen, gleichzeitig hat sich aber ihre Ertragslage verbessert. Krankenhaus Rating Report 2015 - Mehr dazu

Kohlenmonoxid könnte nach Schlaganfall helfen

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Foto: Gefärbte Zellen unter dem Mikroskop [11.06.2015] Kohlenmonoxid ist als giftiges Gas bekannt, das Hirnschäden verursachen kann. Geringe Mengen Kohlenmonoxid können das Gehirn aber auch schützen, Hirnschäden reduzieren und die Gehirnfunktion nach einem blutungsbedingten Schlaganfall verbessern, wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg zeigt.Kohlenmonoxid könnte nach Schlaganfall helfen - Mehr dazu

Neue Methode zur Gewinnung von induzierten pluripotenten Stammzellen

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Foto: Forscherin arbeitet am Mikroskop [11.06.2015] Im Labor des Südtiroler EURAC-Zentrums für Biomedizin haben Forscher eine neue kosten- und zeitsparende Methode entwickelt, die das Gewinnen so genannter induzierter pluripotenter Stammzellen vereinfacht. Während bislang dafür frisches Blut notwendig war, können die Forscher mit der neuen Methode auch Zellen erwachsener Personen aus tiefgekühlten Blutproben verwenden.Neue Methode zur Gewinnung von induzierten pluripotenten Stammzellen - Mehr dazu

Brustkrebs: Neue Methode weist Tumor über Urin nach

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Foto: Leuchtende gelbe Kreise auf schwarzem Grund [10.06.2015] Forscher der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg haben einen Ansatz entwickelt, Brustkrebs mit Hilfe von Urinproben nachzuweisen. Dafür ermittelten sie die Konzentration von Mikro-RNA-Molekülen, die den Zell-Stoffwechsel steuern und in Krebszellen oft fehlreguliert sind.Brustkrebs: Neue Methode weist Tumor über Urin nach - Mehr dazu

Molekulare Andockstelle eines Bakteriengifts identifiziert

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Grafik: Weg eines Bakteriengifts in eine Zelle [10.06.2015] Freiburger Forscher haben aufgeklärt, wie ein von Darmerregern hergestelltes Toxin ins Innere von Zellen gelangt.Molekulare Andockstelle eines Bakteriengifts identifiziert - Mehr dazu

Weltblutspendetag, 14.06.2015

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Foto: Arm eines Mannes bei der Blutspende [10.06.2015] Der Slogan zum Weltblutspendetag 2015 sagt eigentlich schon alles: Unfallopfer und Patienten mit schweren oder langwierigen Operationen sind auf Blutspenden angewiesen, um ihr Leben zu retten. Deshalb sagen zum 14.06. Empfänger von Blutspenden weltweit: "Danke, dass du mein Leben gerettet hast!"Weltblutspendetag, 14.06.2015 - Mehr dazu

Endoprothetik mit Computerunterstützung

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Foto: Knieoperation [09.06.2015] Die endoprothetische Versorgung von Hüft- und Kniegelenken zählt zu den erfolgreichsten Operationsverfahren der Orthopädie. Die große Herausforderung: Ein künstliches Element muss individuell präzise und dauerhaft in ein bewegliches und ständig beanspruchtes (Knochen-)System eingefügt werden. Hier ist Maßarbeit gefordert.Endoprothetik mit Computerunterstützung - Mehr dazu

Verbesserte Lebensqualität bei Morbus Parkinson

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Grafik: Transparenter Kopf mit leuchtendem Gehirn [09.06.2015] Die Therapie des Morbus Parkinson besteht aktuell vor allem aus Medikamenten. Diese ist sie bei vielen Patienten nicht ausreichend und die Lebensqualität verschlechtert sich zunehmend. Eine neue Studie in sechs europäischen Zentren unter Führung des Neurologen Prof. Dr. Lars Timmermann von der Uniklinik Köln berichtet nun erstmalig über Ergebnisse eines neuartigen Hirnschrittmachers.Verbesserte Lebensqualität bei Morbus Parkinson - Mehr dazu

Einstellung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland

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Foto: Ausgefüllter Organspendeausweis [08.06.2015] Die BZgA hat ihre aktuelle Umfrage "Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland" veröffentlicht. Die Befragung zeigt eine weitgehende Akzeptanz und eine noch höhere Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende in der Bevölkerung als in den vergangenen Jahren.Einstellung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland - Mehr dazu

Neue Hoffnung für den Kampf gegen Tuberkulose

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Grafik: Darstellung eines komplexen Proteins [08.06.2015] Wissenschaftler am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entdecken eine neue Zielstruktur für die Bekämpfung von multiresistenten Mykobakterien.Neue Hoffnung für den Kampf gegen Tuberkulose - Mehr dazu

Kehlkopfmuskeln mit Licht stimuliert

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Foto: Forscher demonstrieren das Funktionsprinzip [05.06.2015] Medizinern der Universität Bonn ist es gelungen, die Kehlkopfmuskeln einer Maus mit Licht zu stimulieren. Möglicherweise ist es mit dieser Methode mittelfristig möglich, Kehlkopflähmungen beim Menschen zu therapieren. Diese können beispielsweise nach Schilddrüsen-Operationen auftreten und zu Problemen beim Sprechen sowie schwerer Atemnot führen.Kehlkopfmuskeln mit Licht stimuliert - Mehr dazu

Moderne Nuklearmedizin: Schneller und strahlungsärmer

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Foto: Prof. Wolfgang Burchert mit der neuen Gamma-Kamera [05.06.2015] In derzeit nur zehn deutschen Universitätskliniken und Praxen stehen Gamma-Kameras der neuesten Generation zur Verfügung. Eine davon hat nun am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, im Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung unter der Leitung von Prof. Wolfgang Burchert ihren Betrieb aufgenommen. Moderne Nuklearmedizin: Schneller und strahlungsärmer - Mehr dazu

Bauchaortenaneurysmen: Nutzen des Ultraschall-Screenings

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Foto: Mann erhält Ultraschall am Bauch [03.06.2015] Männer haben von einem einmaligen Screening auf Bauchaortenaneurysmen mittels Ultraschall einen Nutzen. Studien liefern Belege, dass ihr Sterberisiko sinkt, die Bauchschlagader seltener reißt und Notfalloperationen häufiger vermieden werden können. Für Frauen sind deutlich weniger Daten verfügbar und diese zeigen keine relevanten Unterschiede zwischen den Gruppen.Bauchaortenaneurysmen: Nutzen des Ultraschall-Screenings - Mehr dazu

Uniklinik Düsseldorf setzt Deutschlands erste Kardiokapsel ein

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Grafik: Icon [03.06.2015] Erstmals in Deutschland hat die Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie des Universitätsklinikums Düsseldorf einem Patienten eine Kardiokapsel implantiert - einen Herzschrittmacher, der im Herzen selber verbleibt und somit völlig ohne Kabel auskommt.Uniklinik Düsseldorf setzt Deutschlands erste Kardiokapsel ein - Mehr dazu

Darmbakterien sorgen für gesundes Gehirn

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Grafik: Darstellung einer Mikroglia [02.06.2015] Die Darmflora beeinflusst lebenslang die Immunabwehr des Gehirns und damit möglicherweise auch den Verlauf von Hirnerkrankungen. Dies haben Forscher erstmals an Mäusen festgestellt. Bakterielle Abbauprodukte steuern Reifung und Funktion von Fresszellen des Gehirns, die bei Mäusen ohne Darmflora verkümmert sind. Nach Etablierung einer Darmflora waren die Zellen wieder gesünder. Darmbakterien sorgen für gesundes Gehirn - Mehr dazu

IT-basierte Verfahren für das Katastrophenmanagement

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Foto: Hochwasser - Menschen auf Floß [02.06.2015] Katastrophenmanagement ist eine komplexe Aufgabe, die unter hohem Zeitdruck und bei unsicherer Informationslage zu bewältigen ist. Forscher der Universität Regensburg haben nun IT-basierte Verfahren entwickelt, um Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, den optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Rettungskräfte sicherzustellen. Die Verfahren konnten in Computerexperimenten überzeugen. IT-basierte Verfahren für das Katastrophenmanagement - Mehr dazu

Herz und Nieren: "Selbstverteidigung" verhindert OP-Komplikationen

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Grafik: Lage der Nieren im Körper [01.06.2015] Operationen am offenen Herzen können zu akutem Nierenversagen führen, einen wirksamen Schutz dagegen gibt es bisher nicht. Ein internationales Team um den münsterschen Anästhesiologie-Professor Dr. Alexander Zarbock brachte die Nieren mit einem Trick dazu, sich selbst zu verteidigen. Die Ergebnisse der Studie sind in der amerikanischen Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht worden.Herz und Nieren: "Selbstverteidigung" verhindert OP-Komplikationen - Mehr dazu

Lebensqualität bei Morbus Parkinson verbessern

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Grafik: Areal markiert im Gehirn [01.06.2015] Die Therapie des Morbus Parkinson besteht aktuell vor allem aus Medikamenten. Diese ist sie bei vielen Patienten nicht ausreichend und die Lebensqualität verschlechtert sich zunehmend. Eine neue Studie in sechs europäischen Zentren unter Führung des Neurologen Prof. Dr. Lars Timmermann von der Uniklinik Köln berichtet nun erstmalig über Ergebnisse eines neuartigen Hirnschrittmachers.Lebensqualität bei Morbus Parkinson verbessern - Mehr dazu

Tödliche Blutkrankheiten bremsen

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Foto: Blutphiolen [29.05.2015] Viele Leukämie-ähnliche Blutkrankheiten sind bislang unheilbar. Forschende der Universität Bern verlangsamten nun erfolgreich das Fortschreiten der Krankheiten, indem sie einen bestimmten Botenstoff blockierten. Tödliche Blutkrankheiten bremsen - Mehr dazu

Urteil: Listung arzneimittelähnlicher Medizinprodukte rechtmäßig

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Foto: Arzneifläschen auf einem Tisch, eine Hand mit Stift [29.05.2015] Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit einer aktuell getroffenen Entscheidung bestätigt, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) berechtigt ist, einem Medizinprodukt seine Verordnungsfähigkeit wieder abzusprechen, ohne dabei an die Vorgaben von Verwaltungsverfahren gebunden zu sein.Urteil: Listung arzneimittelähnlicher Medizinprodukte rechtmäßig - Mehr dazu

Darmkrebsrisiko: Starke Gewichtszunahme erhöht Risiko

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Foto: Dicker Bauch [28.05.2015] Wie eine wissenschaftliche Auswertung von 12 Beobachtungsstudien zeigt, ist bereits im jungen Erwachsenenalter, d. h. zwischen 18 und 25 Jahren, eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 15,2 Kilogramm mit einem um 22 Prozent erhöhten Darmkrebsrisiko verbunden. Männer sind dabei besonders gefährdet. Darmkrebsrisiko: Starke Gewichtszunahme erhöht Risiko - Mehr dazu

Polymer-Forschung: DFG fördert Sonderforschungsbereich weitere vier Jahre

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Grafik: Polymere [28.05.2015] Der Sonderforschungsbereich SFB Transregio 102 "Polymere unter Zwangsbedingungen2 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erhält erneut eine Förderung durch die DFG. An dem Projekt beteiligt sind neben der MLU auch die Universität Leipzig, das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung Leipzig und das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik Halle (IWM). Polymer-Forschung: DFG fördert Sonderforschungsbereich weitere vier Jahre - Mehr dazu

Endogene Retroviren - In Schach gehalten

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Foto: Schachfiguren [27.05.2015] Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben eine neue Funktion des Proteins Atrx entdeckt. Das könnte den Mechanismus klären helfen, wie Zellen endogene Retroviren stilllegen. Endogene Retroviren - In Schach gehalten - Mehr dazu

Hirntumoren gezielt angreifen

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Grafik: Gehirn [27.05.2015] Beim Glioblastom suchen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum nach spezifischen Strukturen, die mit zielgerichteten Medikamenten erfolgreich angegriffen werden können. Dabei entdeckten die Forscher ein Enzym, das das Wachstum der Tumoren antreibt. Wirkstoffe, die das Enzym blockieren und bereits als Medikament zugelassen sind, könnten das Wachstum der Hirntumoren aufhalten. Hirntumoren gezielt angreifen - Mehr dazu

Bremse gegen epileptische Anfälle in Nervenzellen

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Grafik: Nervenzelle [26.05.2015] In jedem Augenblick werden an Billiarden Synapsen unseres Gehirns chemische Signale erzeugt, die einzelnen Nervenzellen feuern dabei bis zu 1000 mal in der Sekunde. Wie ihnen diese Höchstleistung gelingt ohne dabei epileptische Anfälle zu erzeugen, haben Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin nun ein Stück weit aufgeklärt. Bremse gegen epileptische Anfälle in Nervenzellen - Mehr dazu

Millimeter um Millimeter zu einer besseren Prognose

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Foto: Maßband [26.05.2015] Seit einigen Jahren gewinnt eine Methode in der Neurochirurgie immer stärker an Bedeutung: die navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS). Mediziner der Technischen Universität München (TUM) zeigten jetzt, dass eine nTMS-Analyse für Bewegungsareale vor der Operation die Prognose von Patienten mit bösartigen Hirntumoren verbesserte.Millimeter um Millimeter zu einer besseren Prognose - Mehr dazu

Diabetes: Neue internationale Behandlungsempfehlungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutzuckermessgerät liegt auf Dokumentationsheft [22.05.2015] In der Behandlung des Typ-2-Diabetes steht den Ärzten mittlerweile ein rundes Dutzend unterschiedlich wirkender Medikamente zur Verfügung. Dies eröffnet die Möglichkeit, bei der Auswahl der Mittel stärker als bisher auf die Bedürfnisse der einzelnen Patienten einzugehen. Die führenden Fachgesellschaften aus den USA und Europa haben sich deshalb auf eine neue gemeinsame Empfehlung geeinigt.Diabetes: Neue internationale Behandlungsempfehlungen - Mehr dazu

Mukoviszidose: Besonders zähe Biofilme in der Lunge

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Foto: Bakterienkolonien in Kulturlösung [22.05.2015] Zystische Fibrose, besser bekannt unter dem Namen Mukoviszidose, ist eine tückische Erbkrankheit. Durch eine Stoffwechselstörung enthalten die Körpersekrete der Patienten zu wenig Wasser. Eine der Folgen: Der Schleim in den Bronchien der Patienten ist besonders zähflüssig. Sie leiden unter chronischem Husten und unter immer wiederkehrenden schweren Infektionen der Lunge.Mukoviszidose: Besonders zähe Biofilme in der Lunge - Mehr dazu

Bandscheibenvorfälle: Neue OP-Verschlussmethode

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Grafik: Barricaid-Implantat in der Wirbelsäule [21.05.2015] Mit einem neuen Implantat lassen sich Bandscheibenvorfälle dauerhaft verhindern. Das ergab eine weltweite Studie, an der auch Spezialisten im Asklepios Westklinikum in Hamburg beteiligt sind. Das Prinzip: Der beschädigte Fasserring, der die Bandscheibe in Form hält, wird durch ein neues kleines Implantat verschlossen. Ein Wiederauftreten der Rückenbeschwerden kann so verhindert werden.Bandscheibenvorfälle: Neue OP-Verschlussmethode - Mehr dazu

Schlaganfall: Einsatz einer neuen Katheterbehandlung gefordert

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Silhouette eines Kopfes aus Papierschnipseln [21.05.2015] Eine neue Therapie bewahrt Schlaganfall-Patienten mit großen Blutgerinnseln im Gehirn vor dauerhaften Behinderungen: Dies zeigen aktuelle Studien zur so genannten Thrombektomie, bei der Ärzte den Blutpfropf mechanisch aus dem Gefäß ziehen, anstatt ihn medikamentös aufzulösen.Schlaganfall: Einsatz einer neuen Katheterbehandlung gefordert - Mehr dazu

Typ 2-Diabetes: Endoskopisches Verfahren als Hoffnungsträger?

( Quelle: MEDICA.de )

[21.05.2015] Fast acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, 90 Prozent davon an einem Typ-2-Diabetes. Bei nahezu der Hälfte der Patienten ist der Diabetes unzureichend eingestellt, trotz der zahlreichen zur Verfügung stehenden medikamentösen Maßnahmen. Typ 2-Diabetes: Endoskopisches Verfahren als Hoffnungsträger? - Mehr dazu

Testosteron: Besser als sein Ruf

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Spieler beim Football [20.05.2015] Dass eine hohe Konzentration von Testosteron im Blut den Menschen aggressiv macht, ist eine bekannte Tatsache. Neu ist, dass das männliche Sexualhormon auch soziales Verhalten fördert. Den Einfluss von Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten hat Luise Reimers, Doktorandin im Forschungsteam von Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof (Universität Hamburg) untersucht. Testosteron: Besser als sein Ruf - Mehr dazu

Tissue Engineering zum Wiederaufbau abgenutzten Knorpels

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kultur von Knochenzellen auf Fasern [20.05.2015] Fortschritte im 3D-Druck eröffnen breite Anwendungen in der regenerativen Medizin: Ein internationales Forscherteam untersuchte nun eine neue Kombination von Mikrofaser-Gerüsten aus dem 3D-Drucker und Hydrogelen. In solchen sogenannten "scaffolds" können menschliche Knorpelzellen wachsen, sodass neues Knorpelgewebe entsteht.Tissue Engineering zum Wiederaufbau abgenutzten Knorpels - Mehr dazu

Leben und Sterben der Beta-Zellen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Wirkweise des Insulins im Körper [19.05.2015] ETH-Forscher finden in Beta-Zellen eine Mikro-RNA, ein kleines Schnipsel von Ribonukleinsäure, die eine wichtige Rolle beim Absterben dieser Zellen bei Stress spielt.Leben und Sterben der Beta-Zellen - Mehr dazu

Liquid Biopsy ist noch nicht "fit" für die Diagnostik

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Foto: Blutstropfen auf einem Finger [19.05.2015] Molekularbiologische Analysen an Blut (sog. Liquid Biopsy-Analysen) könnten in den nächsten Jahren zu einer neuen wichtigen Methode in der Diagnostik werden – vor allem unter dem Aspekt der personalisierten Medizin. Doch ist die blutbasierte Analytik von Nukleinsäuren, speziell in der Krebsdiagnostik, wirklich bereits auf dem Weg zum neuen "Gold-Standard", wie von einigen Seiten geäußert?Liquid Biopsy ist noch nicht "fit" für die Diagnostik - Mehr dazu

Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung Krebskranker

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Foto: Arzt hält Hand einer Patientin [18.05.2015] Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Mai 2015 die erste evidenzbasierte S3-Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung von erwachsenen Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung vorgelegt.Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung Krebskranker - Mehr dazu

Ärzte: Je mehr Ratings, desto besser

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Grafik: 3D-Männchen, Sprechblasen mit Rating-Sternen [18.05.2015] Es sind nicht mehr nur Hotels und Konsumgüter, die online bewertet werden: Auch Ärztebewertungsplattformen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In einer Studie an der Alpen-Adria-Universität wurde nun erforscht, wie sich bestimmte Eigenschaften von Bewertungen auf die Wahrnehmung der Ärzte durch die Patienten auswirken.Ärzte: Je mehr Ratings, desto besser - Mehr dazu

Schlüsselmechanismus des Immunsystems aufgeklärt

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Foto: Aufnahme einer dendritischen Zelle [15.05.2015] Wissenschaftler der Universität Bonn, der TU Braunschweig sowie des Uniklinikums Leiden haben einen zentralen Schritt der körpereigenen Immunabwehr aufgeklärt. Ihre Arbeit könnte langfristig einen Weg zu wirkungsvolleren Impfstoffen bereiten. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachjournal "Immunity" erschienen. Schlüsselmechanismus des Immunsystems aufgeklärt - Mehr dazu

Sepsis: Hemmende Wirkung eines Proteins entdeckt

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Foto: Isolierten Makrophagen aus Lungengewebe [15.05.2015] Bei einer Sepsis kommt es zunächst zu einer Überreaktion des Immunsystems. Im späteren Verlauf arbeitet die körpereigene Abwehr dann nicht mehr richtig. In einer aktuellen Studie haben Pharmazeuten der Saar-Uni nachgewiesen, dass ein bestimmtes Protein (GILZ) die körpereigene Abwehr herabsetzt. Es blockiert wichtige Immunzellen, die Makrophagen. Sepsis: Hemmende Wirkung eines Proteins entdeckt - Mehr dazu

Kernspin-Messung von biologischen Proben

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Foto: MRT-Überwachungsraum [13.05.2015] Physiker der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Instituts haben erstmals theoretisch gezeigt, dass sich Kernspins ganzer Moleküle durch den Einsatz magnetischer Teilchen bei Zimmertemperatur messen lassen. Die Forscher beschreiben eine neuartige experimentelle Anordnung, mit der die winzigen magnetischen Felder der Kernspins von einzelnen Biomolekülen erstmals erfasst werden könnten.Kernspin-Messung von biologischen Proben - Mehr dazu

Mikrochips könnten menschliche Sehkraft optimieren

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Foto: Künstliches Auge mit Mikrochip [13.05.2015] Chip-basierte Retina-Implantate erlauben bisher nur eine rudimentäre Wiederherstellung der visuellen Wahrnehmung. Anpassungen ihrer elektrischen Impulse könnten das aber ändern. Diesen Schluss lassen erste veröffentlichte Ergebnisse eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF zu. Mikrochips könnten menschliche Sehkraft optimieren - Mehr dazu

Beratung über die Abschaffung von Tierversuchen

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Foto: weiße Maus [12.05.2015] Die Gesellschaft für Virologie hält kritisch kontrollierte Tierversuche derzeit für unverzichtbar und unterstützt den Einsatz alternativer Methoden.Beratung über die Abschaffung von Tierversuchen - Mehr dazu

Verbesserungspotenzial in der ärztlichen Weiterbildung

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Foto: Stethoskop liegt auf drei Aktenordnern [12.05.2015] Erstmals soll die Weiterbildungsförderung auf den fachärztlichen ambulanten Bereich mit maximal 1.000 Stellen ausgeweitet werden. Darüber informierte der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dipl.-Med. Regina Feldmann, die Delegierten der KBV-Vertreterversammlung in Frankfurt am Main. Verbesserungspotenzial in der ärztlichen Weiterbildung - Mehr dazu

Wie ein Krimi: Forschung im Nanometerbereich

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Foto: Zilienstrukturen – schwarz weiße Härchen [11.05.2015] Eine weite, graue Landschaft, durchzogen von Hügeln und Grasbüscheln: Dieses Bild offenbart sich Dr. Marcus Frank, wenn er auf seinen Computerbildschirm schaut. Als Leiter des Elektronenmikroskopischen Zentrums (EMZ) der Universitätsmedizin Rostock untersucht er Zellstrukturen unter extremer Vergrößerung. Wie ein Krimi: Forschung im Nanometerbereich - Mehr dazu

Wundschutz: Druckmessstrumpf für Diabetiker

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Foto: Druckmessstrumpf [11.05.2015] Diabetiker haben häufig kein Empfinden in den Füßen, sie registrieren Druck- und Temperatursignale nicht. Die Folge: Unbemerkt entstehen Wunden, die sich zu Geschwüren auswachsen. Vielen Diabetes-Patienten müssen Zehen und Füße amputiert werden. Ein neuartiger Messstrumpf von Fraunhofer-Forschern soll künftig vor Wunden schützen. Das integrierte Sensorsystem warnt bei zu hoher Druckbelastung. Wundschutz: Druckmessstrumpf für Diabetiker - Mehr dazu

Molekularer Lichtschalter gegen Blindheit

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Foto: Längsschnitt durch die Netzhaut einer blinden Maus [08.05.2015] Berner Forschenden ist es gelungen, erblindeten Mäusen das Augenlicht zurückzugeben. Dazu haben sie noch intakte Zellen der Netzhaut biotechnologisch so modifiziert, dass sie als Ersatzfotorezeptoren die Rolle der abgestorbenen Lichtsensoren im Auge übernehmen. Molekularer Lichtschalter gegen Blindheit - Mehr dazu

Teleintensivmedizin: Qualitätsoffensive in der Versorgung

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Foto: Patient auf einer Intensivstation [08.05.2015] Die Teleintensivmedizin ermöglicht neue Wege für eine qualitativ hochwertige Versorgung schwerstkranker Patienten in Wohnortnähe. Durch die virtuelle Zuschaltung von Fachkollegen können auf Intensivstationen kritische Situationen vermieden, bessere Behandlungsergebnisse erzielt und Leben gerettet werden. So das Ergebnis internationaler Studien sowie zahlreicher Projekte in den USA.Teleintensivmedizin: Qualitätsoffensive in der Versorgung - Mehr dazu

Katheterbehandlung: Flächendeckender Einsatz gefordert

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Grafik: Schematischer Kopf mit eingeteilten Zonen [07.05.2015] Eine neue Therapie bewahrt Schlaganfall-Patienten mit großen Blutgerinnseln im Gehirn vor dauerhaften Behinderungen: Dies zeigen aktuelle Studien zur sogenannten Thrombektomie, bei der Ärzte den Blutpfropf mechanisch aus dem Gefäß ziehen, anstatt ihn medikamentös aufzulösen. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) fordert, diese endovaskuläre Therapie flächendeckend verfügbar zu machen.Katheterbehandlung: Flächendeckender Einsatz gefordert - Mehr dazu

Neues Laserverfahren modelliert Glasfasern nach Maß

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Foto: Glasfasern [07.05.2015] Die moderne Medizin setzt Glasfasern ein, um kranke Venen minimalinvasiv zu veröden. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren zur Laserbearbeitung entwickelt, mit dem sich die Fasern automatisiert in Serie fertigen lassen. Zudem können sie viel feiner modelliert werden als bisher. Neues Laserverfahren modelliert Glasfasern nach Maß - Mehr dazu

Herzrhythmusstörungen: Neue Erkenntnisse zur Entstehung

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Foto: Herzlinie auf Monitor mit Wort [06.05.2015] Ein hoher Anteil der alternden Bevölkerung ist von Herzrhythmusstörungen betroffen. Kölner Wissenschaftler haben nun gezeigt, dass nur wenige Herzzellen mit eingeschränkter Funktion der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, genügen, um solche Arrhythmien auszulösen. Herzrhythmusstörungen: Neue Erkenntnisse zur Entstehung - Mehr dazu

HIV-Hemmstoff: Wirkung auf Krebs- und Immunkrankheiten

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Grafik: Weltkugel, Hände und Aidsschleife [06.05.2015] Gemeinsam mit Forschern der Universität Ulm ist es der Arbeitsgruppe von Professor Dr. Dr. Wolf-Georg Forssmann von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelungen, ein körpereigenes Peptid zu finden, das die Infektion mit einem Subtypen von HIV-1 verhindert.HIV-Hemmstoff: Wirkung auf Krebs- und Immunkrankheiten - Mehr dazu

Kompaktes Synchrotron macht Tumore sichtbar

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Foto: Ärztin betrachtet Röntgenaufnahme [05.05.2015] Erkrankungen des Weichgewebes, beispielsweise Tumore, lassen sich mit normalen Röntgengeräten nur schwer erkennen. Im Röntgenlicht unterscheiden sich Tumor- und gesundes Gewebe kaum. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun an einer kompakten Synchrotronquelle eine Technik entwickelt, die zusätzlich zur Absorption auch Phasenverschiebung und Streuung der Röntgenstrahlen misst.Kompaktes Synchrotron macht Tumore sichtbar - Mehr dazu

Sauberkeit ist Sicherheit

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Foto: Benutzung von Desinfektionsmittel [05.05.2015] Die richtige Händehygiene ist eine der einfachsten, aber zugleich wichtigsten Maßnahmen, um sich und andere vor gefährlichen Infektionen zu schützen. Im Krankenhaus werden durch richtige Händehygiene nicht nur die Patienten, sondern auch das Personal geschützt.Sauberkeit ist Sicherheit - Mehr dazu

Tumorzellen im Blut automatisch zählen

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Foto: Zytometer [05.05.2015] Grundlagenforscher aus Biologie und Medizin nutzen seit 40 Jahren die Durchfluss- zytometrie, eine Art "Zellzähler" für die Krebsanalyse. Doch die Geräte sind groß, teuer und lassen sich nur von Experten bedienen. Das Zytometer PoCyton von Fraunhofer-Forschern dagegen ist preisgünstig, klein wie ein Schuhkarton und automatisiert. Tumorzellen im Blut automatisch zählen - Mehr dazu

Molekulare Ursachen männlicher Unfruchtbarkeit

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Foto: Baby mit blauen Augen [04.05.2015] Manche Männer sind unfruchtbar, ohne dass sich eine erkennbare Ursache dafür finden lässt. Den molekularen Mechanismen dieser idiopathischen männlichen Infertilität sind Forscher an der der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) auf der Spur.Molekulare Ursachen männlicher Unfruchtbarkeit - Mehr dazu

Save the date: MEDICA und COMPAMED vom 16. – 19. November 2015 mit neuen Lauftagen (Montag bis Donnerstag)

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[04.05.2015] Für die MEDICA 2015 und die parallele COMPAMED 2015 laufen die Planungen bereits auf vollen Touren. Und was für das MEDICA-Team der Messe Düsseldorf gilt und die Teams der Partner hinsichtlich der Konzeption der Inhalte für die begleitenden Konferenzen und die in die Fachmessen integrierten Foren, das dürfte auch auf die vielen erwarteten Aussteller und Besucher zutreffen. Save the date: MEDICA und COMPAMED vom 16. – 19. November 2015 mit neuen Lauftagen (Montag bis Donnerstag) - Mehr dazu

Therapie seltener Nierenerkrankung bei Kindern - Entscheidende Gene

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Grafik: Niere im menschlichen Körper [04.05.2015] Mit einer Dialyse oder Nierentransplantation endet häufig eine seltene und schwierig zu behandelnde Nierenerkrankung, die meist schon im Kindesalter auftritt. Wer an einem steroid-resistenten nephrotischen Syndrom (SRNS) leidet, scheidet über den Urin vermehrt Eiweiß aus, und die Nieren können schnell ihre Funktion verlieren. Therapie seltener Nierenerkrankung bei Kindern - Entscheidende Gene - Mehr dazu

Neue Techniken zur lungenschonenden Beatmung

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Foto: Patient wird maschinell beatmet [30.04.2015] In Deutschland wird jährlich bei rund 15,8 Millionen Menschen das Skalpell angesetzt. Werden die Eingriffe unter Vollnarkose durchgeführt, ist eine künstliche Beatmung notwendig. Um dies möglichst schonend für den Patienten zu gestalten und um Komplikationen vorzubeugen, entwickeln Anästhesisten und Intensivmediziner Beatmungstechniken konsequent weiter.Neue Techniken zur lungenschonenden Beatmung - Mehr dazu

Wie Rettungsfahrzeuge schneller ankommen könnten

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Foto: Rettungswagen verlässt die Feuerwache [30.04.2015] Ein Bochumer Forschungsteam hat eine Software für die Standortoptimierung von Rettungsfahrzeugen entwickelt. Damit werden nicht nur Hauptwachen genutzt, sondern auch flexible Wachen.Wie Rettungsfahrzeuge schneller ankommen könnten - Mehr dazu

Neues Material zur Herstellung künstlicher Blutgefäße

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Grafik: Blutgefäß mit roten Blutkörperchen [29.04.2015] Verschlossene Blutgefäße können rasch gefährlich werden. Oft ist es notwendig, ein Blutgefäß zu ersetzen – entweder durch ein körpereigenes oder aber durch künstlich hergestellte Gefäßprothesen. Die TU Wien und die Medizinische Universität Wien entwickelten nun gemeinsam künstliche Blutgefäße aus einem speziellen Elastomer-Material, das ausgezeichnete mechanische Eigenschaften hat.Neues Material zur Herstellung künstlicher Blutgefäße - Mehr dazu

Von den Grenzen des Schlafs als Dopingmittel

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Foto: Frau schläft in rosa Bettwäsche [29.04.2015] Das Gedächtnis braucht seinen Schlaf, er festigt die Lerninhalte des vergangenen Tages. Forscher haben nun Möglichkeiten gefunden, die Schlafphasen zu beeinflussen und dadurch die Gedächtnisleistungen zu verbessern.Von den Grenzen des Schlafs als Dopingmittel - Mehr dazu

Notfall-Hotline unterstützt Intensivmediziner

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Foto: Rotes Telefon, Hörer liegt daneben [28.04.2015] Experten der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden unterstützen die Krankenhäuser der Region mit einer Notruf-Hotline. Sie sind unter dieser Nummer rund um die Uhr erreichbar, um ihre Krankenhaus-Kollegen aus Ostsachsen bei der Behandlung von Patienten mit akutem Lungenversagen (ARDS) zu beraten.Notfall-Hotline unterstützt Intensivmediziner - Mehr dazu

Starke Sache: Neueste Erkenntnisse zur Muskelfunktion

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Foto: Mikroskopische Aufnahme von Muskelproteinen [28.04.2015] Die Funktionsweise von Muskeln kann dank der ersten hochauflösenden Röntgenstrukturanalyse des Muskelproteins α-Actinin besser verstanden werden. Die Analyse liefert wesentliche Informationen zur Struktur und Funktion des komplexen Muskelproteins und damit auch zu möglichen neuen Behandlungsansätzen für wichtige Muskelerkrankungen.Starke Sache: Neueste Erkenntnisse zur Muskelfunktion - Mehr dazu

2013: 11,9 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung

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Foto: Arzt hält ein Bündel Euroscheine in der Hand [27.04.2015] Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen haben 2013 in Deutschland rund 11,9 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investiert. Das waren 4,6 % mehr als 2012, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit. Gleichzeitig stieg die Zahl des in diesen Einrichtungen eingesetzten Personals für Forschung und Entwicklung in Vollzeitäquivalenten um 2,4 % auf 98 200 Personen.2013: 11,9 Milliarden Euro für außeruniversitäre Forschung - Mehr dazu

Röntgenlaser enthüllt Struktur von Blutdruckregler

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Grafik: Funktionsweise des Angiotensinrezeptors [27.04.2015] Mit einer ausgeklügelten Röntgenuntersuchung hat ein amerikanisch-deutsches Forscherteam unter Beteiligung von DESY die molekulare Struktur eines wichtigen Blutdruck-Regulators im menschlichen Körper aufgeklärt.Röntgenlaser enthüllt Struktur von Blutdruckregler - Mehr dazu

Humane Antikörper in vitro herstellen

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Grafik: Antikörper greifen Bakterien an [24.04.2015] Antikörpertherapien werden häufig gegen Entzündungs- und Infektionskrankheiten angewendet. Antikörper reagieren spezifisch auf bestimmte Erreger. Das menschliche Immunsystem bildet Antikörper gegen viele Erkrankungen. Während die Antikörper zahlreiche Viren und Bakterien wirkungsvoll erkennen und zerstören können, sind sie gegen schwerwiegende Erkrankungen wie Krebs machtlos. Humane Antikörper in vitro herstellen - Mehr dazu

Molekulare Informationen bündeln und für die Behandlung nutzen

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Grafik: Darstellung eines Moleküls [24.04.2015] Blut-, Gewebe- oder Urinproben liefern dank hoch technologisierter biochemischer, genetischer und physikalischer Analysen immer genauere molekulare Informationen über Krankheiten. Ergänzt um Bilddaten und klinische Tests ergibt sich daraus systematisch ein individualisiertes medizinisches Gesamtbild eines Menschen. Ziel dieser „Systemmedizin“ ist eine passgenaue Behandlung. Molekulare Informationen bündeln und für die Behandlung nutzen - Mehr dazu

"Spektrale Histopathologie" als neue Diagnosemethode

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Foto: Aufnahme verschiedener Adenokarzinome [23.04.2015] Wissenschaftler des PURE-Konsortiums der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben sie entwickelt und gemeinsam mit Ärzten der Ruhrlandklinik in Essen erfolgreich eingesetzt. Es handelt sich um ein automatisierbares Imaging-Verfahren, das bestimmte Formen von Lungenkrebs klassifiziert und damit eine Prognose über die Aggressivität eines Tumors erlaubt. "Spektrale Histopathologie" als neue Diagnosemethode - Mehr dazu

Deutsche Krankenhäuser zwischen Rentabilität und Restrukturierung

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Foto: Taschenrechner, Stetoskop und Finanzplan [23.04.2015] Trotz steigender Umsätze konnte 2014 nur knapp jedes zweite Krankenhaus ein positives Jahresergebnis erreichen. Auch die derzeitige Gesundheitspolitik wird die wirtschaftliche Situation in den kommenden Jahren voraussichtlich nicht verbessern. Daher sehen fast 90 Prozent der Krankenhausmanager in Deutschland Restrukturierung als Daueraufgabe an.Deutsche Krankenhäuser zwischen Rentabilität und Restrukturierung - Mehr dazu

Spezialkatheter fängt Blutgerinnsel ein

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Foto: verpackte Katheter auf einem Haufen [22.04.2015] Viele Patienten, die einen akuten Schlaganfall erleiden, können bislang nicht therapiert werden. Denn das Blutgerinnsel, das ihn verursacht, lässt sich medikamentös nicht auflösen. Für sie gibt es nun Hoffnung: Über einen Spezialkatheter wird das Gerinnsel im verschlossenen Hirngefäß eingefangen und aus der Arterie herausgezogen.Spezialkatheter fängt Blutgerinnsel ein - Mehr dazu

Wundheilung: Ein Reißverschluss aus Hautzellen

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Foto: Hautzellen in grün und braun, die sich verschließen [22.04.2015] Umfangreiche Daten aus dem Elektronenmikroskop geben erstmals faszinierende Einblicke in die Fusion von Hautzellen nach einer Verletzung. Sie verhalten sich dabei wie ein molekularer Reißverschluss, berichtet ein Forscherteam unter Federführung der Goethe-Universität in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Nature Cell Biology". Wundheilung: Ein Reißverschluss aus Hautzellen - Mehr dazu

Kaffee hält DNA fit

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Foto: Kaffeetassen auf einem Tisch [21.04.2015] Viele Menschen trinken gerne und regelmäßig viel Kaffee und schätzen den koffeinhaltigen Wachmacher. Lebensmittelchemiker von der Technischen Universität Kaiserslautern haben jetzt herausgefunden, dass regelmäßiger Kaffeekonsum das Erbmolekül DNA offenbar vor Schäden schützt, die sonst durch Umwelteinflüsse, wie etwa UV-Licht, entstehen können. Kaffee hält DNA fit - Mehr dazu

Videobasierter Kopfimpulstest bei Schwindel und Schlaganfall

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Foto: Frau von Schwindel geplagt [21.04.2015] Schwindel zählt zu den häufigsten Krankheitssymptomen. Seine Ursachen können sehr unterschiedlich sein, was die genaue Diagnose schwierig macht. Mit dem videobasierten Kopfimpulstest gibt es nun jedoch eine einfache Methode, mit der Ärzte bei Patienten mit akutem Schwindel schnell Hinweise für einen Schlaganfall erhalten können. Videobasierter Kopfimpulstest bei Schwindel und Schlaganfall - Mehr dazu

"Ferngesteuerte" Salmonellen als Mittel gegen Krebs

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Foto: stäbchenförmiges Bakterium unter dem Mikroskop [20.04.2015] Bakterieninfektionen als Krebstherapie? Das klingt zunächst riskant. Einige Bakterien sind wiederum harmlos für den Patienten, helfen aber nicht gegen den Krebs. Wissenschaftlern am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig ist es nun gelungen, Salmonellen so zu verändern, dass sie zunächst eine aggressive Anti-Tumor-Wirkung besitzen. "Ferngesteuerte" Salmonellen als Mittel gegen Krebs - Mehr dazu

Impflücken schließen. Die Europäische Impfwoche beginnt

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Foto: Ärztin impft kleinen Jungen [20.04.2015] Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Dennoch gibt es immer noch Impflücken in allen Altersstufen. Anlässlich der 10. Europäischen Impfwoche sollen die Verantwortlichen nun sensibilisiert werden.Impflücken schließen. Die Europäische Impfwoche beginnt - Mehr dazu

Gehirn reagiert auf Psychotherapie

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Grafik: Gehirn [17.04.2015] Depressionen lösen in der Regel neurobiologische Effekte aus. Eine Studie konnte nun aufzeigen, dass sich diese Hyperaktivitäten unter einer Psychotherapie normalisieren. Gehirn reagiert auf Psychotherapie - Mehr dazu

Konzept zur besseren häuslichen Versorgung von Demenz-Patienten

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Foto: Die Koordinationspartner [17.04.2015] Greifswalder und Rostocker Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen und des Instituts für Community Medicine der Universitätsmedizin Greifswald präsentieren zum Abschluss der Rekrutierungsphase erste Ergebnisse der "DelpHi-MV-Studie" und stellen damit zugleich ein innovatives und deutschlandweit einzigartiges Versorgungskonzept vor: das Dementia Care Management. Konzept zur besseren häuslichen Versorgung von Demenz-Patienten - Mehr dazu

Immunologie: Makrophagen können mehr

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Foto: Kind wird geimpft [16.04.2015] Forscher weisen nach, dass Makrophagen dieselbe Rolle wie dendritische Zellen übernehmen können. Dabei lösen sie sogar eine vollständigere Immunantwort aus. Immunologie: Makrophagen können mehr - Mehr dazu

Neue Vielfalt von Plasmazellarten im Knochenmark entdeckt

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Grafik: Zellen [16.04.2015] Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums konnten im menschlichen Knochenmark erstmals eine erstaunliche Vielfalt verschiedener Plasmazell-Populationen nachweisen.Neue Vielfalt von Plasmazellarten im Knochenmark entdeckt - Mehr dazu

Europäische Impfwoche – 20.-25.4.2015

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Foto: Impfung [15.04.2015] Gegen HIV gibt es bisher keine Impfung. Gegen Masern und Röteln schon. Trotzdem konnten bisher selbst diese Erkrankungen weltweit nicht gänzlich besiegt werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO ruft deshalb regelmäßig dazu auf, Kinder gegen diese hochansteckenden Krankheiten impfen zu lassen. Europäische Impfwoche – 20.-25.4.2015 - Mehr dazu

Künstliche Hüftgelenke präzise anpassen

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Foto: Messsystem zum Ermitteln der Beinlänge [15.04.2015] Bekommt ein Patient eine neue Hüfte, wird diese bislang nur grob an die Beinlänge angepasst – es mangelt an den genauen Messverfahren sowie an einstellbaren Implantaten. Eine neuartige Messmethode und ein modulares Implantat erlauben es den Ärzten künftig, die Beinlänge nach der Operation exakt wieder in die ursprüngliche Länge zu bringen.Künstliche Hüftgelenke präzise anpassen - Mehr dazu

Rückenprävention für Pflegepersonal

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Foto: Zwei Pflegekräfte und eine Frau im Rollstuhl [15.04.2015] Der Anteil an pflegebedürftigen Deutschen im hohen Alter nimmt kontinuierlich zu. Gleichzeitig steigt der Anteil an Pflegekräften, die starken Belastungen ausgesetzt sind – Stress, geringe Entlohnung und körperlich schwere Arbeit. Am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund erforscht die Arbeitsgruppe um Matthias Jäger, wie Pflegekräfte im Arbeitsalltag ihren Rücken belasten.Rückenprävention für Pflegepersonal - Mehr dazu

Medizinrecht: Gegen Wildwuchs im Biobanking

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Foto: Objektträger [14.04.2015] Biobanken speichern humanbiologisches Material und Daten, die sie der Forschung zur Verfügung stellen. Noch gibt es kein Biobank-Gesetz in der Bundesrepublik, das Betrieb und Datennutzung einheitlich regelt. Juristen der LMU und der Universität Augsburg legen nun einen Gesetzentwurf vor. Medizinrecht: Gegen Wildwuchs im Biobanking - Mehr dazu

Pfadfinder für die Optogenetik

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Foto: GPS [14.04.2015] Die Optogenetik ist ein noch junges Forschungsgebiet. Ein neues, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördertes Schwerpunktprogramm unter Federführung der Goethe-Universität hat sich nun zum Ziel gesetzt, die nächste Generation optogenetischer Werkzeuge zu entwickeln und ihre Anwendungen sowohl in der Grundlagenforschung wie auch für medizinische Zwecke zu erweitern. Pfadfinder für die Optogenetik - Mehr dazu

Herzinsuffizienz: Deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland

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Foto: Stethoskop auf Herzkurve [13.04.2015] "Die Zahl der Herzinsuffizienz-bedingten Hospitalisierungen in Deutschland stieg zwischen 2000 und 2013 um 65,3 Prozent an. Die Neuen Bundesländer zeigten mit 78,7 Prozent eine deutlich stärkere Zunahme als die alten Bundesländer." Das berichtete Prof. Dr. Rolf Wachter (Göttingen) auf der 81. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie.Herzinsuffizienz: Deutliche Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland - Mehr dazu

MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015: Medizinische Expertise trifft technisches Know-how

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Foto: Teilnehmer vor Mikroskopen [13.04.2015] Die Verbindung von Wissenschaft und Medizintechnik bringt faszinierende Ergebnisse hervor, die für Patienten von großem Nutzen sind. Diesen Ergebnissen widmet sich die MEDICA EDUCATION CONFERENCE, die vom 16. bis 19. November 2015 in Düsseldorf stattfindet, parallel zur weltgrößten Messe für Medizintechnik, der MEDICA. MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015: Medizinische Expertise trifft technisches Know-how - Mehr dazu

Den Herzinfarkt mit Labortest schneller erkennen

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Foto: Röhrchen für Blutproben auf einem Analysenbogen [10.04.2015] Ein neu entwickelter und in einer deutschen Studie untersuchter Test könnte zu einer entscheidenden Veränderung in der Diagnostik des Herzinfarkts führen. Die Veränderungen des Biomarkers Troponin im Blut innerhalb der ersten Stunde nach Krankenhausaufnahme liefern wichtige Hinweise, wie die Patienten weiter behandelt werden sollten.Den Herzinfarkt mit Labortest schneller erkennen - Mehr dazu

Parkinson: Früherkennung als Schlüssel zu neuen Therapien

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Foto: Älterer Mann schläft im Bett [10.04.2015] Riechstörungen, aggressive Träume, Depressionen – solche Frühsymptome können Morbus Parkinson anzeigen, schon zehn oder sogar 20 Jahre vor dem Ausbruch der unheilbaren Nervenkrankheit. Die Forschung setzt daher auf Früherkennung.Parkinson: Früherkennung als Schlüssel zu neuen Therapien - Mehr dazu

Lebensmittelvergiftung: 18 neue Giftvarianten entdeckt

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Foto: Stäbchenförmige Bakterien unter dem Mikroskop [09.04.2015] Das Bakterium Bacillus cereus ist ein Erreger, der eine Lebensmittelvergiftung hervorrufen kann. Dabei erweist sich der Keim als ausgesprochen vielseitig: Eine aktuelle Studie zeigt, dass er 19 Varianten eines Giftes produziert, das beim Menschen zu Übelkeit und Erbrechen führt. Dies könnte erklären, warum manche Krankheitsfälle eher harmlos, andere aber sogar tödlich verlaufen können.Lebensmittelvergiftung: 18 neue Giftvarianten entdeckt - Mehr dazu

Wie sich Qualitätsberichte der Kliniken nutzen lassen

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Foto: Ein gefüllter Aktenordner [09.04.2015] Das IQWiG hat ein Infopaket für Patienten und Ärzte erarbeitet, das die Inhalte der Qualitätsberichte von Kliniken erläutert. Die Daten der Berichte bieten eine Orientierung bei Suche nach dem passenden Krankenhaus.Wie sich Qualitätsberichte der Kliniken nutzen lassen - Mehr dazu

Kinder: Deutschland unter Spitzenreitern bei Typ 1 Diabetes

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Foto: Laborantin arbeitet an einer Laborbank [08.04.2015] Wissenschaftler des Instituts für Diabetesforschung, Helmholtz Zentrum München, weisen auf die wachsende Zahl von Kindern mit Typ 1 Diabetes hin. Deutschland zählt zu den Ländern mit den höchsten Erkrankungsraten: Hier sind nach Hochrechnungen rund 30.000 Kinder und Jugendliche bis 19 Jahren betroffen.Kinder: Deutschland unter Spitzenreitern bei Typ 1 Diabetes - Mehr dazu

Vitamin E bügelt Gendefekt aus

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Foto: Snowboardfahrer im Sprung [08.04.2015] Oxidativer Stress schadet dem Immunsystem. ETH-Forscher um Prof. Manfred Kopf zeigen nun erstmals auf, dass erhöhte Vitamin-E-Dosen diesen Stress auf Immunzellen mildern.Vitamin E bügelt Gendefekt aus - Mehr dazu

Ebola-Impfstudie im UKE: Impfstoff aktiviert Immunsystem zuverlässig

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Foto: Ebola-Erreger [07.04.2015] Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) liegen erste Ergebnisse der klinischen Phase-I-Prüfung eines potenziellen Impfstoffs gegen das gefürchtete Ebola-Virus vor. Auch in Genf (Schweiz), in Lambaréne (Gabun) und in Kilifi (Kenia) haben Wissenschaftler die Vakzine „rVSV-ZEBOV“ parallel an insgesamt 158 freiwilligen gesunden Erwachsenen untersucht.Ebola-Impfstudie im UKE: Impfstoff aktiviert Immunsystem zuverlässig - Mehr dazu

Ultraschall kann Darmspiegelung mitunter ersetzen

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Grafik: Dick- und Dünndarm [07.04.2015] Etwa 320.000 Menschen in Deutschland leiden an einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (CED) wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Beide Erkrankungen sind nicht heilbar. Bei frühzeitiger Diagnose und regelmäßiger Kontrolle können Medikamente die Beschwerden aber lindern. Ultraschall hat sich dabei als zuverlässiges, schmerzfreies und patientenschonendes Untersuchungsverfahren etabliert.Ultraschall kann Darmspiegelung mitunter ersetzen - Mehr dazu

 
 

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