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Aktuell

Faktor für Stabilität der Kapillaren im Gehirn identifiziert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schnitt durchs Gehirn, Gehirnwindungen [31.07.2015] Das Gehirn hat einen hohen Sauerstoffbedarf, sein Gewebe wird daher bis in jeden kleinsten Winkel von haarfeinen Blutgefäßen durchzogen. Sind diese Kapillaren zum Beispiel durch Bluthochdruck oder hohes Lebensalter geschädigt, sprechen Mediziner von der Kleingefäßerkrankung des Gehirns.Faktor für Stabilität der Kapillaren im Gehirn identifiziert - Mehr dazu

Lungenkrebs: Stereotaktische Bestrahlung auch im Frühstadium

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Foto: Röntgenbild der Lunge, markiert mit rotem Punkt [31.07.2015] Die stereotaktische ablative Radiotherapie hat in ersten klinischen Studien bei Lungenkrebs im Frühstadium bessere Ergebnisse erzielt als eine Operation. Dabei handelt es sich um eine relativ neue Technik, die eine millimetergenaue Bestrahlung von Tumoren ermöglicht.Lungenkrebs: Stereotaktische Bestrahlung auch im Frühstadium - Mehr dazu

Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin sinkt weiter

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Foto: Kälber fressen aus einem Trog [30.07.2015] Im Jahr 2014 wurden in der Tiermedizin 214 Tonnen (circa 15 Prozent) weniger Antibiotika abgegeben als im Vorjahr und ca. 468 Tonnen (circa 27 Prozent) weniger gegenüber der ersten Erfassung im Jahr 2011.Antibiotikaabgabe in der Tiermedizin sinkt weiter - Mehr dazu

Krebsbehandlung in der Petrischale

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Foto: Pipette befüllt mehrere Petrischalen [30.07.2015] Der von Münchner Wissenschaftlern entwickelte SpheroTest ermittelt die wirksamste Therapie individuell für jeden Krebspatienten.Krebsbehandlung in der Petrischale - Mehr dazu

"Krebsgen" verringert Metastasenbildung bei Prostatakrebs

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Grafik: Zeichnung von Harnblase und Prostata [29.07.2015] Ein für das Krebswachstum verantwortliches Gen spielt beim Prostatakrebs eine völlig andere Rolle als erwartet. Das vom Immunmodulator Interleukin-6 gesteuerte Gen Stat3 fördert normalerweise das Wachstum von Krebszellen. Bei Prostatatumoren ist es genau umgekehrt."Krebsgen" verringert Metastasenbildung bei Prostatakrebs - Mehr dazu

Forellengift mit Potenzial für die Krebstherapie

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Foto: Fisch schwimmt im Wasser [29.07.2015] Krankheitserregende Bakterien entwickeln Tötungsmaschinen, die gezielt wirken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Freiburg haben den molekularen Wirkungsmechanismus eines Fischgiftstoffes aufgeklärt, der sich zukünftig als Krebsmedikament einsetzen lassen könnte.Forellengift mit Potenzial für die Krebstherapie - Mehr dazu

Wie Mikrogliazellen das Gehirn im Gleichgewicht halten

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Grafik: Moospolster in Form eines Gehirns [28.07.2015] Bestimmte Zellen des Gehirns regenerieren sich unglaublich schnell und effizient: Das haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz unter Federführung des Instituts für Molekulare Medizin herausgefunden.Wie Mikrogliazellen das Gehirn im Gleichgewicht halten - Mehr dazu

Zu viele Untersuchungen in der Schwangerschaft

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Foto: Schwangere neben CTG-Gerät [28.07.2015] Nahezu alle schwangeren Frauen (99 Prozent) erhalten mehr Untersuchungen als die Mutterschaftsrichtlinien vorsehen. Ob sie eine Risikoschwangerschaft haben oder einen völlig unauffälligen Schwangerschaftsverlauf: Werdende Mütter erfahren stets die nahezu gleiche Behandlung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Bertelsmann Stiftung.Zu viele Untersuchungen in der Schwangerschaft - Mehr dazu

Asylsuchende: Eingeschränkte Versorgung unwirtschaftlich

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Foto: Mann sitzt neben Taschen auf einer Pritsche [27.07.2015] Eine Auswertung der Jahre 1994 bis 2013 zeigt: Die Pro-Kopf-Ausgaben bei eingeschränktem Zugang zum Gesundheitssystem sind um circa 40 Prozent höher als bei Asylsuchenden mit medizinischer Regelversorgung. Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Bielefeld veröffentlichen in der internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE.Asylsuchende: Eingeschränkte Versorgung unwirtschaftlich - Mehr dazu

Kunstherz ersetzt zunehmend Transplantation

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Foto: Mann mit Herzunterstützungssystem [27.07.2015] Kunstherzen könnten langfristig Herztransplantationen ersetzen. Ähnlich einem Hilfsmotor unterstützt dieses Pumpsystem kranke Herzen. Schon jetzt nimmt die Zahl der häufig lebensrettenden Kunstherz-Transplantationen stetig zu.Kunstherz ersetzt zunehmend Transplantation - Mehr dazu

Gesundheit unter Selbstkontrolle

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Foto: Frau mit Smartwatch schnürt Turnschuhe [24.07.2015] Ein Forscherteam der Universität Bielefeld hat jetzt untersucht, wie Studierende bundesweit Gesundheits- und Medizin-Apps nutzen. Ergebnis: Jeder dritte Studierende in Deutschland kontrolliert seine Gesundheit online.Gesundheit unter Selbstkontrolle - Mehr dazu

Nierenfunktion nach Tumorentfernung erhalten

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Grafik: Eine Niere und benachbarte Blutgefäße [24.07.2015] Nierenkarzinome zählen zu den häufigsten Krebsarten. Um die vielfältigen Funktionen der Niere zu bewahren, wird möglichst nicht das ganze Organ, sondern nur ein Teil entfernt. Eine Operationsmethode, welche die Nierenfunktion langfristig erhält, wurde nun erstmals erfolgreich an der Universitätsklinik für Urologie der MedUni Wien und des AKH Wien eingesetzt.Nierenfunktion nach Tumorentfernung erhalten - Mehr dazu

Molekulare Ursache für krankhaftes Herzwachstum entdeckt

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Foto: Stäbchenförmige Herzmuskelzelle [23.07.2015] Dauerhafte Belastungen setzen dem Herzen zu. Ein krankhaftes Wachstum des Herzmuskels und eine damit einhergehende chronische Herzmuskelschwäche können die Folge sein. Homburger Forscher um Prof. Peter Lipp haben gemeinsam mit Kollegen des Universitätsklinikums Heidelberg um Prof. Marc Freichel nun zwei Proteine ausfindig gemacht, die entscheidend an diesen Prozessen beteiligt sind.Molekulare Ursache für krankhaftes Herzwachstum entdeckt - Mehr dazu

Was braucht die Universitätsmedizin in Deutschland?

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Foto: Metallschild der Charité Berlin [23.07.2015] Der Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) hat Empfehlungen zur "Weiterentwicklung der Klinischen Forschung an der deutschen Universitätsmedizin in den Jahren 2015 – 2025" verabschiedet.Was braucht die Universitätsmedizin in Deutschland? - Mehr dazu

Urologen wollen Psychoonkologie stärken

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Foto: Ärztin spricht mit älterem Patienten [22.07.2015] Rund 30 Prozent aller Krebspatienten sind durch ihre Erkrankung so stark belastet, dass sie therapeutische Hilfe durch Psychoonkologen oder psychoonkologisch tätige Psychologen benötigen. Doch längst nicht jeder Patient kann sich für diese Hilfe öffnen.Urologen wollen Psychoonkologie stärken - Mehr dazu

Ursache einer gefährlichen Schwellungserkrankung aufgeklärt

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Foto: Kind mit Kopfverletzung liegt am Boden [22.07.2015] Ein zur Behandlung von Blutgerinnseln (Thrombosen) entwickelter Antikörper hilft möglicherweise auch gegen lebensbedrohliche Schwellungen.Ursache einer gefährlichen Schwellungserkrankung aufgeklärt - Mehr dazu

"Eiserne Reserve" schützt vor Krankheitserregern

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Foto: Runde Schilde, die im Gras liegen [21.07.2015] Proteine, die die Eisen-Konzentration in der Zelle kontrollieren, spielen beim Kampf gegen bakterielle Infektionen eine wichtige Rolle, wie Heidelberger Wissenschaftler jetzt veröffentlichen."Eiserne Reserve" schützt vor Krankheitserregern - Mehr dazu

Kriterien für Kompetenzzentren Allgemeinmedizin aufgestellt

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Foto: Ärzte hören einem Vortrag zu [21.07.2015] Universitär angebundene Kompetenzzentren für die Weiterbildung Allgemeinmedizin werden zukünftig bundesweit auf gesetzlicher Grundlage gefördert. Die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin sieht darin einen Meilenstein für die Weiterbildung zum Allgemeinarzt.Kriterien für Kompetenzzentren Allgemeinmedizin aufgestellt - Mehr dazu

Ausbildungskatalog für Biomedizinische Technik im Medizinstudium

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Foto: Aufgeklapptes Buch mit vielen Skizzen darüber [20.07.2015] Die Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE (VDE|DGBMT) hat den "Nationalen kompetenzbasierten Lernzielkatalog der Biomedizintechnik für die Studierenden der Medizin (BMT-NKLM)" vorgelegt.Ausbildungskatalog für Biomedizinische Technik im Medizinstudium - Mehr dazu

Kinder: Schonendere Therapie bei Nierentumoren

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Foto: Kind im Krankenhaus, am Infusionsapparat [20.07.2015] In Deutschland erkranken im Jahr rund 100 Kinder an einem Wilms-Tumor, einer seltenen Form von Nierentumoren. 90 Prozent der Betroffenen haben gute Chancen, den Krebs zu besiegen. Eine internationale Studie unter Leitung des Homburger Kinderonkologen Prof. Norbert Graf hat nun gezeigt, dass Kinder, bei denen eine gute Heilungschance besteht, eine weniger intensive Chemotherapie benötigen.Kinder: Schonendere Therapie bei Nierentumoren - Mehr dazu

Tourette-Syndrom: Hirnstimulation lindert Tics

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Foto: Mann schreit [17.07.2015] Durch die gezielte Reizung der Hirnregion des Globus pallidus ist es Neurochirurgen gelungen, die Leiden einer kleinen Zahl schwer kranker Patienten mit Tourette-Syndrom zu lindern. Die wichtigste Frage bleibt aber auch nach dieser Studie ungeklärt: Wo ist der beste Wirkort für die Hirnstimulation beim Tourette-Syndrom? Tourette-Syndrom: Hirnstimulation lindert Tics - Mehr dazu

Wirksamkeit der Humortherapie nachweisen

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Foto: Clown bespaßt Jungen im Krankenbett [17.07.2015] "Lachen ist gesund" und "Humor hilft heilen" weiß der Volksmund. Die Greifswalder Kinderärzte sind davon überzeugt. Schließlich besuchen die ehrenamtlichen Klinikclowns des "Grypsnasen e.V." alle ein oder zwei Wochen die Kinderstationen der Universitätsmedizin Greifswald. Wirksamkeit der Humortherapie nachweisen - Mehr dazu

Bakterielle Biofilme besser untersuchen

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Foto: blaue Zellen unter Mikroskop [16.07.2015] Patienten mit der Erbkrankheit Cystische Fibrose leiden häufig unter hartnäckigen Infektionen mit dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa. Dieser Keim bildet in der Lunge sogenannte Biofilme. Dank dieser Schleimschicht können sie der Behandlung mit Antibiotika trotzen. Wissenschaftler haben nun Kombinationen mehrerer Antibiotika getestet, die dennoch wirksam sind. Bakterielle Biofilme besser untersuchen - Mehr dazu

Passkontrolle in der Zelle identifiziert Viren-Erbgut

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Foto: Gunther Hartmann, Ann Kristin Bruder, Martin Schlee [16.07.2015] Die Erbanlagen vieler Viren bestehen aus Ribonukleinsäure, abgekürzt RNA. Auch unser Körper produziert RNA; diese ist der viralen RNA sehr ähnlich. Dennoch kann unser Immunsystem virales Erbgut von körpereigener RNA unterscheiden. Forscher des Universitätsklinikums Bonn haben nun herausgefunden, wie das funktioniert. Passkontrolle in der Zelle identifiziert Viren-Erbgut - Mehr dazu

MEDICA EDUCATION CONFERENCE mit neuem Kurskonzept: Notfallsonographie (DEGUM) im Programm

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[15.07.2015] Die MEDICA EDUCATION CONFERENCE bietet den Teilnehmern die Verbindung von Wissenschaft und Medizintechnik im Rahmen einer interdisziplinären Fortbildungsveranstaltung. In 2015 steht unter anderem die 3-Länderübergreifende Basisausbildung nach dem Curriculum Notfallsonographie der DEGUM, Teil 1, am 17.11.2015 auf dem Programm. Geübt wird mit den neuen Ultraschallgeräten der Medizinbranche.MEDICA EDUCATION CONFERENCE mit neuem Kurskonzept: Notfallsonographie (DEGUM) im Programm - Mehr dazu

Wie die Lunge ihre Wunden heilt

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Foto: Ärztin hält Röntgenbild einer Lunge in der Hand [15.07.2015] Unsere Lunge ist permanent Einflüssen ausgesetzt, die ihre Zellen schädigen oder zerstören können. Folglich muss das betroffene Gewebe so schnell wie möglich ersetzt werden. Gemeinsam mit Kollegen vom Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie konnten Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München nun erstmals detaillierte Einblicke in die dynamischen Veränderungen der Gewebszusammensetzung gewinnen. Wie die Lunge ihre Wunden heilt - Mehr dazu

Wie lässt sich das deutsche Gesundheitswesen verbessern?

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Foto: Stethoskop liegt auf Geldscheinen [15.07.2015] Eine kontinuierliche Überprüfung der Qualität in der medizinischen Versorgung, die zielgenaue Steuerung der Patienten durch ein häufig unübersichtliches Gesundheitssystem und generell eine größere Offenheit für innovative Ansätze – unter diesen Aspekten können von Best-Practice-Beispielen in den USA interessante Impulse für das deutsche Gesundheitswesen ausgehen. Wie lässt sich das deutsche Gesundheitswesen verbessern? - Mehr dazu

Internisten fordern kluges ärztliches Entscheiden

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Foto: Ärzteteam berät sich [14.07.2015] In Klinik und Praxis bekommen Patienten täglich medizinische Untersuchungen und Behandlungen verschrieben, die ihnen nicht nützen, oder sogar schaden. Andere, hilfreiche Methoden kommen dagegen zu selten zum Einsatz. Dies zu ändern ist Ziel der Initiative "Klug entscheiden" der DGIM. Internisten fordern kluges ärztliches Entscheiden - Mehr dazu

Neues Klassifikationssystem für Hirntumore

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Blick in menschliches Gehirn zeigt Tumor [14.07.2015] Trotz moderner Radiochemotherapieverfahren ist die Prognose bei malignen Gliomen äußerst schlecht. Die operative Therapie steht bisher an erster Stelle bei der Behandlung von Gliomen. Nun haben Ärzte ein neues Auswertungsverfahren von radiologischen Bildgebungsverfahren entwickelt, die eine relativ sichere Prognose des Verlaufs der Erkrankung geben. Neues Klassifikationssystem für Hirntumore - Mehr dazu

Blutstammzellen in Eile – das Tempo bestimmt die Qualität

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Foto: Uhr [13.07.2015] Weltweit erstmals beschreibt eine Forschergruppe jetzt einen neuen Mechanismus, bei dem die Länge der G1-Phase des Zellzyklus die Fitness humaner Blutstammzellen beeinflusst. Die verkürzte G1-Phase sorgte in der Studie dafür, dass die Blutstammzellen über einen längeren Zeitraum und in größerer Anzahl kontinuierlich reife Blutzellen bildeten. Blutstammzellen in Eile – das Tempo bestimmt die Qualität - Mehr dazu

Keine Toleranz für Tumoren

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Foto: weiße und blau gefärbte Zellen [13.07.2015] Sterbende Zellen können das Immunsystem unterdrücken. Sie halten damit Immunzellen von unerwünschten Abwehrreaktionen gegen körpereigene Strukturen ab. In der Krebstherapie wirkt sich diese immunologische Toleranz jedoch negativ aus und unterdrückt den Kampf gegen den Tumor. Immunologen am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg fanden nun erstmals einen Auslöser für diese Toleranz. Keine Toleranz für Tumoren - Mehr dazu

Universitätsallianz Ruhr: Gemeinsamer Profilschwerpunkt Materials Chain

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Foto: Kette mit Mann, der sie hält [10.07.2015] Die Ruhrgebiets-Universitäten Ruhr-Universität Bochum, Technische Universität Dortmund und Universität Duisburg-Essen intensivieren ihre Zusammenarbeit unter dem Dach der Universitätsallianz Ruhr (UA Ruhr) durch eine neue gemeinsame Initiative: Unter dem Begriff "Materials Chain" etablieren sie eine Kooperationsplattform für die Bereiche ihrer Material‐, Werkstoff- und Produktionswissenschaften.Universitätsallianz Ruhr: Gemeinsamer Profilschwerpunkt Materials Chain - Mehr dazu

Wie die Darmflora Allergien verhindert

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Foto: Darmflora [10.07.2015] Jeder Mensch beherbergt eine einzigartige Kombination von Milliarden unterschiedlichster symbiotischer Bakterien, die Mikrobiota. Ein Verlust begünstigt die Entstehung von Allergien. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München konnten das Phänomen in Zusammenarbeit mit Kollegen der TU München und des Institut Pasteur aufklären.Wie die Darmflora Allergien verhindert - Mehr dazu

Bauchspeicheldrüsenkrebs: Bluttest erkennt Veränderungen

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Foto: Blutphiolen [09.07.2015] Das von Tumorzellen in den Blutkreislauf gebrachte Eiweiß Glypican-1 bietet möglicherweise einen neuen Ansatz zur Früherkennung und besseren Diagnose von Bauchspeicheldrüsenkrebs mittels eines ungefährlichen und kostengünstigen Bluttests.Bauchspeicheldrüsenkrebs: Bluttest erkennt Veränderungen - Mehr dazu

Smartphone-Apps bringen der Altersmedizin große Vorteile

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Foto: Älterer Mann mit Smartphone [09.07.2015] Das gesundheitliche Assessment betagter Patienten wird noch immer lieber mit Stift, Zettel und Stoppuhr vorgenommen, anstatt Computerprogramme zu nutzen. Aber die Implementierung der neuen Technik in den Klinikalltag und die Therapie bringt für Ärzte wie Patienten große Vorteile, sagt Professor Dr. Clemens Becker, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Rehabilitation am Robert-Bosch-Krankenhaus.Smartphone-Apps bringen der Altersmedizin große Vorteile - Mehr dazu

Neuronale Koordination - Aus der Zeit gefallen

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Foto: Gehirn in Kreide gemalt [08.07.2015] Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München zeigen, welches Hirnareal die zeitliche Struktur der neuronalen Aktivität bei räumlicher Orientierung und Gedächtnisleistungen sichert. Neuronale Koordination - Aus der Zeit gefallen - Mehr dazu

Vorbericht zu medikamentenfreisetzenden AK- Stents

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Foto: Mann im roten Pullover mit Brille [08.07.2015] Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) untersucht derzeit den Nutzen von antikörperbeschichteten, medikamentenfreisetzenden Stents im Vergleich zu anderen Behandlungsoptionen bei Patienten, bei denen aufgrund einer koronaren Herzerkrankung (KHK) eine Stent-Implantation indiziert ist.Vorbericht zu medikamentenfreisetzenden AK- Stents - Mehr dazu

Mit Lasertechnik auf dem Weg zur Nanochirurgie

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Foto: Mann vor einem Gerät in einem Labor [07.07.2015] Von der Nanochirurgie über neuartige Stähle und Gassensoren bis zu Pflastern für die Wundheilung - in den vergangenen sieben Jahren haben Wissenschaftler aus ganz Deutschland gemeinsam an neuen Nano-Anwendungen für die Biomedizin und Technik geforscht.Mit Lasertechnik auf dem Weg zur Nanochirurgie - Mehr dazu

Weiteres Checkpoint-Enzym für fehlerlose Zellteilung

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Foto: Spindelapparat kurz vor der Chromosomenteilung [07.07.2015] Eine fehlerfreie Weitergabe des Erbguts während der Zellteilung verhindert, dass Tumorzellen entstehen. Forscher am Biozentrum der Universität Basel haben eine wichtige Funktion des menschlichen Enzyms Plk1 entdeckt. Es übernimmt eine wesentliche Rolle bei der Überwachung der Chromosomen-Trennung. Die Ergebnisse können für die medikamentöse Behandlung von Krebs einen wichtigen Hinweis liefern. Weiteres Checkpoint-Enzym für fehlerlose Zellteilung - Mehr dazu

Die Welt durch eine unterstützende Brille sehen

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Foto: ADAMAAS-Brille im Einsatz [06.07.2015] Eine unauffällige und einfache Hilfe bei alltäglichen Handlungen verspricht ein neues Forschungsprojekt am Exzellenzcluster für Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld. Die Forschenden entwickeln ein mobiles Assistenzsystem in Form einer Brille.Die Welt durch eine unterstützende Brille sehen - Mehr dazu

Krebsforschung an der Universität Tübingen

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Grafik: Krebszelle [06.07.2015] Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet an den Universitäten Tübingen und Würzburg eine gemeinsame Forschergruppe zur Erforschung sogenannter solider, therapieresistenter Tumore ein.Krebsforschung an der Universität Tübingen - Mehr dazu

Erstmals Lebensqualität sehr alter Krebspatienten erfasst

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Foto: Sehr alte Patientin im Rollstuhl, Arzt kniet daneben [03.07.2015] Eine Pilotstudie hallescher Wissenschaftler der Universitätsmedizin erfasst erstmals Daten zur Lebensqualität von Krebspatienten über 80 Jahre.Erstmals Lebensqualität sehr alter Krebspatienten erfasst - Mehr dazu

Neues Prüfverfahren hilft bei Strahlentherapie

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Foto: Drei Männer vor einem Linearbeschleuniger [03.07.2015] Maximilian Malberger (25), Absolvent der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen, entwickelte im Rahmen seiner Bachelor-Abschlussarbeit ein Prüfverfahren für eine Strahlentherapie am Strahlentherapiezentrum Emscher-Lippe. Malberger studierte Medizintechnik und ging mit seiner Abschlussarbeit in den Praxistest.Neues Prüfverfahren hilft bei Strahlentherapie - Mehr dazu

Big Data-Analyse findet optimale Chemotherapie schneller

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Foto: Die Worte [02.07.2015] Das Hasso-Plattner-Institut (HPI) präsentiert eine neue Lösung, mit der in Minutenschnelle die für einen Krebspatienten optimale Chemotherapie ermittelt werden kann. Bislang dauerte es oft Wochen, bis Onkologen den weltweit wachsenden Bestand an Daten über Untersuchungs- und Test-Ergebnisse ausgewertet hatten.Big Data-Analyse findet optimale Chemotherapie schneller - Mehr dazu

Therapie von Gefäßleiden mit beschichteten Ballons

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Foto: Behandlungsteam im OP [02.07.2015] Die größte randomisierte Studie weltweit zeigt jetzt die erhöhte Wirksamkeit und Nachhaltigkeit der Behandlung von arteriellen Verschlüssen in den Beinen mittels medikamentenbeschichteter Ballons gegenüber Verfahren der konventionellen Dehnung.Therapie von Gefäßleiden mit beschichteten Ballons - Mehr dazu

FAU-Forscher erstellen "Täterprofil" von Krebszellen

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Grafik: Bewegungsmuster von Krebszellen [01.07.2015] Die Erweiterung einer altbekannten Methode der Wahrscheinlichkeitstheorie eröffnet neue Einblicke in das Verhalten von Tumorzellen.FAU-Forscher erstellen "Täterprofil" von Krebszellen - Mehr dazu

Gesunde Ernährung schützt das Gehirn

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Foto: Gemüse, Obst und Nüsse auf Marktstand [01.07.2015] Patienten mit einem hohen Risiko für Herz-Kreislauf-Leiden und Schlaganfälle können sich womöglich durch gesunde Ernährung vor geistigem Abbau schützen.Gesunde Ernährung schützt das Gehirn - Mehr dazu

3D-Test für Brustkrebsmedikamente

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Foto: Hand hält Tray mit vielen Probenröhrchen [30.06.2015] Strahlentherapie ist ein wichtiger Teil der Brustkrebsbehandlung. Manchmal bleiben Tumorzellen zurück, denen die Strahlung weniger stark schadet. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben nun ein Testsystem entwickelt, welches es erstmals erlaubt, in künstlichem, dreidimensionalem Gewebe zu untersuchen, welche Wirkstoffe Brustkrebszellen gezielt für Strahlung sensibilisieren können.3D-Test für Brustkrebsmedikamente - Mehr dazu

Parkinson: Forscher lassen Nervenzellen in 3D wachsen

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Foto: Geflecht von eingefärbten Nervenzellen [30.06.2015] Der Abbau der Nervenzellen im Gehirn von Parkinson-Patienten verläuft schleichend und ist unaufhaltsam. Bisher gibt es keine Medikamente, mit denen sich ihre Zerstörung bremsen ließe. Forschern des "Luxembourg Centre for Systems Biomedicine" (LCSB) der Universität Luxemburg ist es nun gelungen, Nervenzellen aus neuronalen Stammzellen in einem dreidimensionalen Zellkultursystem zu züchten.Parkinson: Forscher lassen Nervenzellen in 3D wachsen - Mehr dazu

Risiko-Score für Lebenserwartung von Krankenhauspatienten

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Foto: Älterer Mann mit Magensonde im Krankenbett [29.06.2015] Forscher der MedUni Wien an der Universitätsklinik für Anästhesie, Allgemeine Intensivmedizin und Schmerztherapie, der Universitätsklinik für Innere Medizin III und des Zentrums für Medizinische Statistik, Informatik und Intelligente Systeme haben den weltweit ersten Prognose-Score (PANDORA-Score) für Krankenhauspatienten und deren Lebenserwartung innerhalb der nächsten 30 Tage entwickelt.Risiko-Score für Lebenserwartung von Krankenhauspatienten - Mehr dazu

Supermikrochirurgie eröffnet Ärzten neue Möglichkeiten

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Grafik: Gefäß wird vernäht [29.06.2015] Plastische Chirurgen können immer kleinere Gefäße zusammennähen. Dank der neuen Technik konnten sie am UniversitätsSpital Zürich zum ersten Mal in der Schweiz einer Patientin ein Lymphknotenpaket vom Hals in die Leiste transferieren. Künftig wird die Methode auch die Erfolgschancen bei Gewebeverpflanzungen und beim Annähen abgetrennter Gliedmaßen erhöhen.Supermikrochirurgie eröffnet Ärzten neue Möglichkeiten - Mehr dazu

MEDICA ECON FORUM by TK mit viel Prominenz – Diskussionen zu aktuellen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik

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[26.06.2015] Bereits zum vierten Mal findet das MEDICA ECON FORUM by TK im Rahmen der weltgrößten Medizinmesse MEDICA 2015 in Düsseldorf statt. Mit den Playern der Gesundheitsversorgung diskutieren vom 16. bis 19. November 2015 rund 70 Fachleute aus Politik, Medizin, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Entwicklungen und neue Trends im Gesundheitswesen.MEDICA ECON FORUM by TK mit viel Prominenz – Diskussionen zu aktuellen Weichenstellungen in der Gesundheitspolitik - Mehr dazu

Notfallversorgung muss optimiert werden

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Foto: Ärzteteam rennt durch Krankenhausflur [26.06.2015] Mehr als 20 Millionen Menschen kommen in Deutschland jedes Jahr in die Notaufnahmen und Notfallambulanzen deutscher Krankenhäuser – Tendenz steigend. Die Kosten für die Behandlung werden den Krankenhäusern nur teilweise vergütet, da das DRG-Abrechnungssystem aufgrund seiner Struktur planbare Patienten begünstigt, während die Versorgung von Notfallpatienten hohe Vorhaltekosten erfordert. Notfallversorgung muss optimiert werden - Mehr dazu

Wie können Computerspiele bei Rückenleiden helfen?

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Foto: Alte Menschen trainieren mit Computerspiel [26.06.2015] Auf Grund steigender Lebenserwartung werden immer mehr Menschen Rehabilitation und Physiotherapie benötigen. Um die Bewegungsfähigkeit wiederherstellen zu können, müssen Übungen auch alleine fortgesetzt werden. Trainingsspiele können motivieren, solche Maßnahmen zu Hause weiterzuführen. Wie können Computerspiele bei Rückenleiden helfen? - Mehr dazu

Big Data braucht Datenfairness

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Foto: Mann surft im Internet [25.06.2015] Trotz Risiken für die Privatsphäre befürworten viele Bürger Big Data, wenn es ihnen konkrete Vorteile verschafft. Das ist das Ergebnis einer Online-Umfrage des Fraunhofer-Instituts für Sichere Informationstechnologie SIT zum Thema Big Data und Privatsphärenschutz.Big Data braucht Datenfairness - Mehr dazu

Keine Akzeptanz für die Mogelpackung "Krankenhaus-Strukturgesetz"

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Foto: Taschenrechner und Stetoskop auf Bilanzbogen [25.06.2015] Bei einer Informationsveranstaltung der Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen (KGNW) zu Anspruch und Wirklichkeit der von der Bundesregierung geplanten Krankenhausreform haben rund 250 Führungskräfte aus den NRW-Kliniken ihren großen Ärger zum Ausdruck gebracht und als Reaktion darauf Protestaktionen beschlossen.Keine Akzeptanz für die Mogelpackung "Krankenhaus-Strukturgesetz" - Mehr dazu

Biosensor zur Darstellung von Herzinsuffizienz

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Foto: Herzmuskel mit vertikalen und horizontalen grünen Streifen [24.06.2015] Herzforscher der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) entwickeln einen Biosensor zur Darstellung von Herzschwäche in Herzmuskelzellen. Das neue Verfahren erlaubt erstmals im In-Vivo-Modell eine bildliche Darstellung und Messung des Einflusses von Herzschwäche auf Herzmuskelzellen. Biosensor zur Darstellung von Herzinsuffizienz - Mehr dazu

Leukämieforschung: Der Computer als Hilfsarzt

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Foto: Mädchen mit Kopftuch erhält Chemotherapie [24.06.2015] Um zu beurteilen, wie leukämiekranke Kinder medizinisch behandelt werden sollen, ist viel Erfahrung nötig. Ein internationales Konsortium entwickelt nun ein Computertool, das bei dieser schwierigen Entscheidung hilft.Leukämieforschung: Der Computer als Hilfsarzt - Mehr dazu

Arbeitsschutz hinkt beim Einsatz mobiler und digitaler Technologien hinterher

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Foto: Ärztin hält Smartphone in der Hand [23.06.2015] Mobile und digitale Technologien verändern die Arbeitswelt. Nicht selten wird ständige Erreichbarkeit zum Stressfaktor. Geltende Arbeitsschutzgesetze hinken in wichtigen Punkten hinterher, zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Analyse. Arbeitsschutz hinkt beim Einsatz mobiler und digitaler Technologien hinterher - Mehr dazu

Hochpathogene Influenzaviren frühzeitig erkennen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: braune Hühner im Freilauf [23.06.2015] Der Mangel an wirksamen antiviralen Medikamenten und Impfstoffen zeigt, dass die Welt nur ungenügend auf das Auftreten neuer Infektionskrankheiten vorbereitet ist und die wirksame Bekämpfung solcher Bedrohungen noch immer eine große Herausforderung darstellt.Hochpathogene Influenzaviren frühzeitig erkennen - Mehr dazu

eHealth 2.0 – neue Möglichkeiten für die klinische Versorgung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt und Patient im Gespräch [22.06.2015] Am 13. Juni 2015 fand in Münster erstmals die Konferenz der Kommission Digitale Nephrologie statt. Teilnehmern aus der Klinik, Forschung, Pharma- und IT-Industrie, Business- und Consultingbereich sowie Patientenverbänden präsentierte sich das neue Format als optimaler Treffpunkt für rege fachliche Diskussionen zum Thema innovativer digitaler Versorgungskonzepte. eHealth 2.0 – neue Möglichkeiten für die klinische Versorgung - Mehr dazu

High 5s Projekt: Projektergebnisse stehen online zur Verfügung

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Foto: Arzt hält kleine blaue Box in der Hand [22.06.2015] Die Abschlussveranstaltung des internationalen und vom Bundesministerium für Gesundheit geförderten WHO-Projekts "Action on Patient Safety: High 5s" war ein voller Erfolg und das Interesse an den Themen Vermeidung von Eingriffsverwechslungen und OP-Checklisten sowie Sicherstellung der richtigen Medikation an Versorgungsübergängen groß. High 5s Projekt: Projektergebnisse stehen online zur Verfügung - Mehr dazu

Proteine komplexer Proben bestimmen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eine Gruppe von Menschen vor einem Eingangsschild [19.06.2015] Forscher aus Medizin oder Biologie, die in ihren Arbeiten die Proteine komplexer Proben bestimmen, können jetzt auf methodische Hilfe aus der RUB setzen. Proteine komplexer Proben bestimmen - Mehr dazu

Risiko Sarkopenie: Eiweißmangel fördert Gebrechlichkeit im Alter

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[19.06.2015] Viele ältere Menschen sind mangelernährt: Nach aktuellen Studien trifft das auf jeden zweiten Krankenhauspatienten über 75 Jahre bei seiner Aufnahme zu. Gleiches gilt für zwei Drittel der Bewohner von Altenpflegeeinrichtungen. Die Folge kann ein Verlust an Muskelmasse sein, der Gebrechlichkeit begünstigt und das Risiko von Stürzen und Verletzungen erhöht.Risiko Sarkopenie: Eiweißmangel fördert Gebrechlichkeit im Alter - Mehr dazu

Sicherer Schutz vor schädlicher UV-Strahlung

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Foto: Gärtner bei der Arbeit [19.06.2015] Sommer und Sonnenschein – heiß ersehnt, doch leider nicht ohne Schattenseiten. Neben Sonnenbrand oder allergischen Reaktionen auf zu viel Sonneneinstrahlung drohen unter anderem bestimmte Formen des weißen Hautkrebses. Vor allem Personen, die häufig im Freien arbeiten, sollten sich darüber im Klaren sein und Vorsorge treffen. Sicherer Schutz vor schädlicher UV-Strahlung - Mehr dazu

Atherosklerose: Kontrolle auf der Außenseite

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Blutgefäß mit und ohne Plaques [18.06.2015] Auf der Außenwand von Blutgefäßen mit atherosklerotischen Plaques bilden sich tertiäre Lymphorgane, die Atherosklerose hemmen können, wie LMU-Wissenschaftler zeigen. Dieser Fund eröffnet neue Therapieoptionen der Erkrankung. Atherosklerose: Kontrolle auf der Außenseite - Mehr dazu

Deutsch-Armenisches Telemedizin Projekt erfolgreich

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Männer stehen lächelnd nebeneinander [18.06.2015] Seit 2014 läuft das Projekt "Bewertung der wissenschaftlichen Zusammenarbeit, der Ausbildung und der praktischen Kooperation Gesundheitswesen mit Hilfe von Telemedizin zwischen Deutschland und Armenien". Gefördert vom BMBF sitzen Deutsche und Armenische Ärzte, Wissenschaftler und Unternehmen aus der freien Wirtschaft in einem Boot. Ziel ist die Verbesserung der Gesundheitsversorgung in Armenien. Deutsch-Armenisches Telemedizin Projekt erfolgreich - Mehr dazu

Krebsrisiko senken: Weniger sitzen, mehr bewegen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau joggt in der Stadt [17.06.2015] Siebeneinhalb Stunden täglich sitzen die Menschen in Deutschland im Durchschnitt. Das hat erhebliche Folgen für die Gesundheit: Unabhängig vom Aktivitätslevel erhöht sitzende Tätigkeit nachweislich das Krebsrisiko.Krebsrisiko senken: Weniger sitzen, mehr bewegen - Mehr dazu

Ursachen einer Bewegungsstörung erforschen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Maus [17.06.2015] Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben ein Mausmodell für die menschliche Krankheit SCA6 etabliert, eine Bewegungsstörung, die durch genetische Defekte ähnlich wie bei der Chorea Huntington ausgelöst wird. Damit sollen die Ursachen der Krankheit im Detail erforscht werden.Ursachen einer Bewegungsstörung erforschen - Mehr dazu

Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome

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Grafik: Das Wort [16.06.2015] Erstmals haben Forschende unter der Leitung der Universität Zürich den Gebrauch von Kondomen bei HIV-Infizierten in der Schweiz in einer Langzeitstudie untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass der Gebrauch zwischen 2000 und 2009 relativ konstant war und seit 2009 kontinuierlich sinkt. Immer weniger HIV-Infizierte benutzen Kondome - Mehr dazu

Neue Leitlinie Urolithiasis

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Foto: Weiße und eine rote Kugel rollen eine Bahn hinab [16.06.2015] Harnsteine gehören zu den häufigsten Erkrankungen, in vielen Ländern mit stark zunehmender Tendenz. "Wir gehen heute davon aus, dass etwa jeder Zehnte einmal im Leben einen Harnstein entwickelt, von denen dann grob jeder Vierte später erneut Steine bekommt", sagt Prof.Thomas Knoll, der Vorsitzende des Arbeitskreises Harnsteine der Akademie der Deutschen Urologen. Neue Leitlinie Urolithiasis - Mehr dazu

Ein Protein als Katastrophenhelfer

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Grafik: Männchen mit großer Pille und Notfallkoffer [15.06.2015] Kleine Hitzeschock-Proteine sorgen dafür, dass andere Proteine bei Stress nicht verklumpen. Defekte dieser Helfer werden mit Krankheiten wie grauem Star oder Krebs in Verbindung gebracht. Wissenschaftler der Technischen Universität München haben ein kleines Hitzeschock-Protein beim Fadenwurm Caenorhabditis elegans charakterisiert, das für dessen Embryonalentwicklung zuständig ist. Ein Protein als Katastrophenhelfer - Mehr dazu

Prozessanalysen in Echtzeit für die Industrie 4.0

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Foto: Echtzeit-Massenspektrometer [15.06.2015] Mit einem von Fraunhofer-Wissenschaftlern entwickelten Echtzeit-Massenspektrometer ist es erstmals möglich, bis zu 30 Bestandteile gleichzeitig aus der Gasphase und einer Flüssigkeit zu analysieren – auch in situ. Das empfindliche Messsystem eignet sich damit auch für die automatisierte Überwachung und Steuerung von chemischen Reaktionen und biotechnologischen Prozessen. Prozessanalysen in Echtzeit für die Industrie 4.0 - Mehr dazu

1.500 "Hidden Champions" in Deutschland

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[12.06.2015] Rund 1.500 "Hidden Champions" gibt es in Deutschland. Neben den großen Konzernen werden sie oft nicht wahrgenommen. Doch diese heimlichen Weltmarktführer sind eine zentrale Säule der deutschen Wirtschaft. 1.500 "Hidden Champions" in Deutschland - Mehr dazu

Krankenhaus Rating Report 2015

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Foto: Ärzte im OP [12.06.2015] Die Insolvenzwahrscheinlichkeit deutscher Krankenhäuser ist im Jahr 2013 leicht gestiegen, gleichzeitig hat sich aber ihre Ertragslage verbessert. Krankenhaus Rating Report 2015 - Mehr dazu

Kohlenmonoxid könnte nach Schlaganfall helfen

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Foto: Gefärbte Zellen unter dem Mikroskop [11.06.2015] Kohlenmonoxid ist als giftiges Gas bekannt, das Hirnschäden verursachen kann. Geringe Mengen Kohlenmonoxid können das Gehirn aber auch schützen, Hirnschäden reduzieren und die Gehirnfunktion nach einem blutungsbedingten Schlaganfall verbessern, wie ein internationales Forscherteam unter Beteiligung des Universitätsklinikums Freiburg zeigt.Kohlenmonoxid könnte nach Schlaganfall helfen - Mehr dazu

Neue Methode zur Gewinnung von induzierten pluripotenten Stammzellen

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Foto: Forscherin arbeitet am Mikroskop [11.06.2015] Im Labor des Südtiroler EURAC-Zentrums für Biomedizin haben Forscher eine neue kosten- und zeitsparende Methode entwickelt, die das Gewinnen so genannter induzierter pluripotenter Stammzellen vereinfacht. Während bislang dafür frisches Blut notwendig war, können die Forscher mit der neuen Methode auch Zellen erwachsener Personen aus tiefgekühlten Blutproben verwenden.Neue Methode zur Gewinnung von induzierten pluripotenten Stammzellen - Mehr dazu

Brustkrebs: Neue Methode weist Tumor über Urin nach

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Foto: Leuchtende gelbe Kreise auf schwarzem Grund [10.06.2015] Forscher der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg haben einen Ansatz entwickelt, Brustkrebs mit Hilfe von Urinproben nachzuweisen. Dafür ermittelten sie die Konzentration von Mikro-RNA-Molekülen, die den Zell-Stoffwechsel steuern und in Krebszellen oft fehlreguliert sind.Brustkrebs: Neue Methode weist Tumor über Urin nach - Mehr dazu

Molekulare Andockstelle eines Bakteriengifts identifiziert

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Grafik: Weg eines Bakteriengifts in eine Zelle [10.06.2015] Freiburger Forscher haben aufgeklärt, wie ein von Darmerregern hergestelltes Toxin ins Innere von Zellen gelangt.Molekulare Andockstelle eines Bakteriengifts identifiziert - Mehr dazu

Weltblutspendetag, 14.06.2015

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Foto: Arm eines Mannes bei der Blutspende [10.06.2015] Der Slogan zum Weltblutspendetag 2015 sagt eigentlich schon alles: Unfallopfer und Patienten mit schweren oder langwierigen Operationen sind auf Blutspenden angewiesen, um ihr Leben zu retten. Deshalb sagen zum 14.06. Empfänger von Blutspenden weltweit: "Danke, dass du mein Leben gerettet hast!"Weltblutspendetag, 14.06.2015 - Mehr dazu

Endoprothetik mit Computerunterstützung

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Foto: Knieoperation [09.06.2015] Die endoprothetische Versorgung von Hüft- und Kniegelenken zählt zu den erfolgreichsten Operationsverfahren der Orthopädie. Die große Herausforderung: Ein künstliches Element muss individuell präzise und dauerhaft in ein bewegliches und ständig beanspruchtes (Knochen-)System eingefügt werden. Hier ist Maßarbeit gefordert.Endoprothetik mit Computerunterstützung - Mehr dazu

Verbesserte Lebensqualität bei Morbus Parkinson

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Grafik: Transparenter Kopf mit leuchtendem Gehirn [09.06.2015] Die Therapie des Morbus Parkinson besteht aktuell vor allem aus Medikamenten. Diese ist sie bei vielen Patienten nicht ausreichend und die Lebensqualität verschlechtert sich zunehmend. Eine neue Studie in sechs europäischen Zentren unter Führung des Neurologen Prof. Dr. Lars Timmermann von der Uniklinik Köln berichtet nun erstmalig über Ergebnisse eines neuartigen Hirnschrittmachers.Verbesserte Lebensqualität bei Morbus Parkinson - Mehr dazu

Einstellung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland

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Foto: Ausgefüllter Organspendeausweis [08.06.2015] Die BZgA hat ihre aktuelle Umfrage "Einstellung, Wissen und Verhalten der Allgemeinbevölkerung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland" veröffentlicht. Die Befragung zeigt eine weitgehende Akzeptanz und eine noch höhere Bereitschaft zur Organ- und Gewebespende in der Bevölkerung als in den vergangenen Jahren.Einstellung zur Organ- und Gewebespende in Deutschland - Mehr dazu

Neue Hoffnung für den Kampf gegen Tuberkulose

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Grafik: Darstellung eines komplexen Proteins [08.06.2015] Wissenschaftler am Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) entdecken eine neue Zielstruktur für die Bekämpfung von multiresistenten Mykobakterien.Neue Hoffnung für den Kampf gegen Tuberkulose - Mehr dazu

Kehlkopfmuskeln mit Licht stimuliert

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Foto: Forscher demonstrieren das Funktionsprinzip [05.06.2015] Medizinern der Universität Bonn ist es gelungen, die Kehlkopfmuskeln einer Maus mit Licht zu stimulieren. Möglicherweise ist es mit dieser Methode mittelfristig möglich, Kehlkopflähmungen beim Menschen zu therapieren. Diese können beispielsweise nach Schilddrüsen-Operationen auftreten und zu Problemen beim Sprechen sowie schwerer Atemnot führen.Kehlkopfmuskeln mit Licht stimuliert - Mehr dazu

Moderne Nuklearmedizin: Schneller und strahlungsärmer

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Foto: Prof. Wolfgang Burchert mit der neuen Gamma-Kamera [05.06.2015] In derzeit nur zehn deutschen Universitätskliniken und Praxen stehen Gamma-Kameras der neuesten Generation zur Verfügung. Eine davon hat nun am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, im Institut für Radiologie, Nuklearmedizin und molekulare Bildgebung unter der Leitung von Prof. Wolfgang Burchert ihren Betrieb aufgenommen. Moderne Nuklearmedizin: Schneller und strahlungsärmer - Mehr dazu

Bauchaortenaneurysmen: Nutzen des Ultraschall-Screenings

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Foto: Mann erhält Ultraschall am Bauch [03.06.2015] Männer haben von einem einmaligen Screening auf Bauchaortenaneurysmen mittels Ultraschall einen Nutzen. Studien liefern Belege, dass ihr Sterberisiko sinkt, die Bauchschlagader seltener reißt und Notfalloperationen häufiger vermieden werden können. Für Frauen sind deutlich weniger Daten verfügbar und diese zeigen keine relevanten Unterschiede zwischen den Gruppen.Bauchaortenaneurysmen: Nutzen des Ultraschall-Screenings - Mehr dazu

Uniklinik Düsseldorf setzt Deutschlands erste Kardiokapsel ein

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Grafik: Icon [03.06.2015] Erstmals in Deutschland hat die Klinik für Kardiologie, Pneumologie und Angiologie des Universitätsklinikums Düsseldorf einem Patienten eine Kardiokapsel implantiert - einen Herzschrittmacher, der im Herzen selber verbleibt und somit völlig ohne Kabel auskommt.Uniklinik Düsseldorf setzt Deutschlands erste Kardiokapsel ein - Mehr dazu

Darmbakterien sorgen für gesundes Gehirn

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Grafik: Darstellung einer Mikroglia [02.06.2015] Die Darmflora beeinflusst lebenslang die Immunabwehr des Gehirns und damit möglicherweise auch den Verlauf von Hirnerkrankungen. Dies haben Forscher erstmals an Mäusen festgestellt. Bakterielle Abbauprodukte steuern Reifung und Funktion von Fresszellen des Gehirns, die bei Mäusen ohne Darmflora verkümmert sind. Nach Etablierung einer Darmflora waren die Zellen wieder gesünder. Darmbakterien sorgen für gesundes Gehirn - Mehr dazu

IT-basierte Verfahren für das Katastrophenmanagement

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Foto: Hochwasser - Menschen auf Floß [02.06.2015] Katastrophenmanagement ist eine komplexe Aufgabe, die unter hohem Zeitdruck und bei unsicherer Informationslage zu bewältigen ist. Forscher der Universität Regensburg haben nun IT-basierte Verfahren entwickelt, um Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, den optimalen Einsatz der zur Verfügung stehenden Rettungskräfte sicherzustellen. Die Verfahren konnten in Computerexperimenten überzeugen. IT-basierte Verfahren für das Katastrophenmanagement - Mehr dazu

Herz und Nieren: "Selbstverteidigung" verhindert OP-Komplikationen

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Grafik: Lage der Nieren im Körper [01.06.2015] Operationen am offenen Herzen können zu akutem Nierenversagen führen, einen wirksamen Schutz dagegen gibt es bisher nicht. Ein internationales Team um den münsterschen Anästhesiologie-Professor Dr. Alexander Zarbock brachte die Nieren mit einem Trick dazu, sich selbst zu verteidigen. Die Ergebnisse der Studie sind in der amerikanischen Fachzeitschrift JAMA veröffentlicht worden.Herz und Nieren: "Selbstverteidigung" verhindert OP-Komplikationen - Mehr dazu

Lebensqualität bei Morbus Parkinson verbessern

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Grafik: Areal markiert im Gehirn [01.06.2015] Die Therapie des Morbus Parkinson besteht aktuell vor allem aus Medikamenten. Diese ist sie bei vielen Patienten nicht ausreichend und die Lebensqualität verschlechtert sich zunehmend. Eine neue Studie in sechs europäischen Zentren unter Führung des Neurologen Prof. Dr. Lars Timmermann von der Uniklinik Köln berichtet nun erstmalig über Ergebnisse eines neuartigen Hirnschrittmachers.Lebensqualität bei Morbus Parkinson verbessern - Mehr dazu

Tödliche Blutkrankheiten bremsen

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Foto: Blutphiolen [29.05.2015] Viele Leukämie-ähnliche Blutkrankheiten sind bislang unheilbar. Forschende der Universität Bern verlangsamten nun erfolgreich das Fortschreiten der Krankheiten, indem sie einen bestimmten Botenstoff blockierten. Tödliche Blutkrankheiten bremsen - Mehr dazu

Urteil: Listung arzneimittelähnlicher Medizinprodukte rechtmäßig

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Foto: Arzneifläschen auf einem Tisch, eine Hand mit Stift [29.05.2015] Das Bundessozialgericht (BSG) hat mit einer aktuell getroffenen Entscheidung bestätigt, dass der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) berechtigt ist, einem Medizinprodukt seine Verordnungsfähigkeit wieder abzusprechen, ohne dabei an die Vorgaben von Verwaltungsverfahren gebunden zu sein.Urteil: Listung arzneimittelähnlicher Medizinprodukte rechtmäßig - Mehr dazu

Darmkrebsrisiko: Starke Gewichtszunahme erhöht Risiko

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Foto: Dicker Bauch [28.05.2015] Wie eine wissenschaftliche Auswertung von 12 Beobachtungsstudien zeigt, ist bereits im jungen Erwachsenenalter, d. h. zwischen 18 und 25 Jahren, eine Gewichtszunahme von durchschnittlich 15,2 Kilogramm mit einem um 22 Prozent erhöhten Darmkrebsrisiko verbunden. Männer sind dabei besonders gefährdet. Darmkrebsrisiko: Starke Gewichtszunahme erhöht Risiko - Mehr dazu

Polymer-Forschung: DFG fördert Sonderforschungsbereich weitere vier Jahre

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Grafik: Polymere [28.05.2015] Der Sonderforschungsbereich SFB Transregio 102 "Polymere unter Zwangsbedingungen2 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) erhält erneut eine Förderung durch die DFG. An dem Projekt beteiligt sind neben der MLU auch die Universität Leipzig, das Leibniz-Institut für Oberflächenmodifizierung Leipzig und das Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik Halle (IWM). Polymer-Forschung: DFG fördert Sonderforschungsbereich weitere vier Jahre - Mehr dazu

Endogene Retroviren - In Schach gehalten

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Foto: Schachfiguren [27.05.2015] Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München haben eine neue Funktion des Proteins Atrx entdeckt. Das könnte den Mechanismus klären helfen, wie Zellen endogene Retroviren stilllegen. Endogene Retroviren - In Schach gehalten - Mehr dazu

Hirntumoren gezielt angreifen

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Grafik: Gehirn [27.05.2015] Beim Glioblastom suchen Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum nach spezifischen Strukturen, die mit zielgerichteten Medikamenten erfolgreich angegriffen werden können. Dabei entdeckten die Forscher ein Enzym, das das Wachstum der Tumoren antreibt. Wirkstoffe, die das Enzym blockieren und bereits als Medikament zugelassen sind, könnten das Wachstum der Hirntumoren aufhalten. Hirntumoren gezielt angreifen - Mehr dazu

Bremse gegen epileptische Anfälle in Nervenzellen

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Grafik: Nervenzelle [26.05.2015] In jedem Augenblick werden an Billiarden Synapsen unseres Gehirns chemische Signale erzeugt, die einzelnen Nervenzellen feuern dabei bis zu 1000 mal in der Sekunde. Wie ihnen diese Höchstleistung gelingt ohne dabei epileptische Anfälle zu erzeugen, haben Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie in Berlin nun ein Stück weit aufgeklärt. Bremse gegen epileptische Anfälle in Nervenzellen - Mehr dazu

Millimeter um Millimeter zu einer besseren Prognose

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Foto: Maßband [26.05.2015] Seit einigen Jahren gewinnt eine Methode in der Neurochirurgie immer stärker an Bedeutung: die navigierte transkranielle Magnetstimulation (nTMS). Mediziner der Technischen Universität München (TUM) zeigten jetzt, dass eine nTMS-Analyse für Bewegungsareale vor der Operation die Prognose von Patienten mit bösartigen Hirntumoren verbesserte.Millimeter um Millimeter zu einer besseren Prognose - Mehr dazu

Diabetes: Neue internationale Behandlungsempfehlungen

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Foto: Blutzuckermessgerät liegt auf Dokumentationsheft [22.05.2015] In der Behandlung des Typ-2-Diabetes steht den Ärzten mittlerweile ein rundes Dutzend unterschiedlich wirkender Medikamente zur Verfügung. Dies eröffnet die Möglichkeit, bei der Auswahl der Mittel stärker als bisher auf die Bedürfnisse der einzelnen Patienten einzugehen. Die führenden Fachgesellschaften aus den USA und Europa haben sich deshalb auf eine neue gemeinsame Empfehlung geeinigt.Diabetes: Neue internationale Behandlungsempfehlungen - Mehr dazu

Mukoviszidose: Besonders zähe Biofilme in der Lunge

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Foto: Bakterienkolonien in Kulturlösung [22.05.2015] Zystische Fibrose, besser bekannt unter dem Namen Mukoviszidose, ist eine tückische Erbkrankheit. Durch eine Stoffwechselstörung enthalten die Körpersekrete der Patienten zu wenig Wasser. Eine der Folgen: Der Schleim in den Bronchien der Patienten ist besonders zähflüssig. Sie leiden unter chronischem Husten und unter immer wiederkehrenden schweren Infektionen der Lunge.Mukoviszidose: Besonders zähe Biofilme in der Lunge - Mehr dazu

Bandscheibenvorfälle: Neue OP-Verschlussmethode

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Grafik: Barricaid-Implantat in der Wirbelsäule [21.05.2015] Mit einem neuen Implantat lassen sich Bandscheibenvorfälle dauerhaft verhindern. Das ergab eine weltweite Studie, an der auch Spezialisten im Asklepios Westklinikum in Hamburg beteiligt sind. Das Prinzip: Der beschädigte Fasserring, der die Bandscheibe in Form hält, wird durch ein neues kleines Implantat verschlossen. Ein Wiederauftreten der Rückenbeschwerden kann so verhindert werden.Bandscheibenvorfälle: Neue OP-Verschlussmethode - Mehr dazu

Schlaganfall: Einsatz einer neuen Katheterbehandlung gefordert

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Grafik: Silhouette eines Kopfes aus Papierschnipseln [21.05.2015] Eine neue Therapie bewahrt Schlaganfall-Patienten mit großen Blutgerinnseln im Gehirn vor dauerhaften Behinderungen: Dies zeigen aktuelle Studien zur so genannten Thrombektomie, bei der Ärzte den Blutpfropf mechanisch aus dem Gefäß ziehen, anstatt ihn medikamentös aufzulösen.Schlaganfall: Einsatz einer neuen Katheterbehandlung gefordert - Mehr dazu

Typ 2-Diabetes: Endoskopisches Verfahren als Hoffnungsträger?

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[21.05.2015] Fast acht Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes mellitus, 90 Prozent davon an einem Typ-2-Diabetes. Bei nahezu der Hälfte der Patienten ist der Diabetes unzureichend eingestellt, trotz der zahlreichen zur Verfügung stehenden medikamentösen Maßnahmen. Typ 2-Diabetes: Endoskopisches Verfahren als Hoffnungsträger? - Mehr dazu

Testosteron: Besser als sein Ruf

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Foto: Spieler beim Football [20.05.2015] Dass eine hohe Konzentration von Testosteron im Blut den Menschen aggressiv macht, ist eine bekannte Tatsache. Neu ist, dass das männliche Sexualhormon auch soziales Verhalten fördert. Den Einfluss von Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten hat Luise Reimers, Doktorandin im Forschungsteam von Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof (Universität Hamburg) untersucht. Testosteron: Besser als sein Ruf - Mehr dazu

Tissue Engineering zum Wiederaufbau abgenutzten Knorpels

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Foto: Kultur von Knochenzellen auf Fasern [20.05.2015] Fortschritte im 3D-Druck eröffnen breite Anwendungen in der regenerativen Medizin: Ein internationales Forscherteam untersuchte nun eine neue Kombination von Mikrofaser-Gerüsten aus dem 3D-Drucker und Hydrogelen. In solchen sogenannten "scaffolds" können menschliche Knorpelzellen wachsen, sodass neues Knorpelgewebe entsteht.Tissue Engineering zum Wiederaufbau abgenutzten Knorpels - Mehr dazu

Leben und Sterben der Beta-Zellen

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Grafik: Wirkweise des Insulins im Körper [19.05.2015] ETH-Forscher finden in Beta-Zellen eine Mikro-RNA, ein kleines Schnipsel von Ribonukleinsäure, die eine wichtige Rolle beim Absterben dieser Zellen bei Stress spielt.Leben und Sterben der Beta-Zellen - Mehr dazu

Liquid Biopsy ist noch nicht "fit" für die Diagnostik

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Foto: Blutstropfen auf einem Finger [19.05.2015] Molekularbiologische Analysen an Blut (sog. Liquid Biopsy-Analysen) könnten in den nächsten Jahren zu einer neuen wichtigen Methode in der Diagnostik werden – vor allem unter dem Aspekt der personalisierten Medizin. Doch ist die blutbasierte Analytik von Nukleinsäuren, speziell in der Krebsdiagnostik, wirklich bereits auf dem Weg zum neuen "Gold-Standard", wie von einigen Seiten geäußert?Liquid Biopsy ist noch nicht "fit" für die Diagnostik - Mehr dazu

Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung Krebskranker

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Foto: Arzt hält Hand einer Patientin [18.05.2015] Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Mai 2015 die erste evidenzbasierte S3-Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung von erwachsenen Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung vorgelegt.Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung Krebskranker - Mehr dazu

Ärzte: Je mehr Ratings, desto besser

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Grafik: 3D-Männchen, Sprechblasen mit Rating-Sternen [18.05.2015] Es sind nicht mehr nur Hotels und Konsumgüter, die online bewertet werden: Auch Ärztebewertungsplattformen erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. In einer Studie an der Alpen-Adria-Universität wurde nun erforscht, wie sich bestimmte Eigenschaften von Bewertungen auf die Wahrnehmung der Ärzte durch die Patienten auswirken.Ärzte: Je mehr Ratings, desto besser - Mehr dazu

Schlüsselmechanismus des Immunsystems aufgeklärt

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Foto: Aufnahme einer dendritischen Zelle [15.05.2015] Wissenschaftler der Universität Bonn, der TU Braunschweig sowie des Uniklinikums Leiden haben einen zentralen Schritt der körpereigenen Immunabwehr aufgeklärt. Ihre Arbeit könnte langfristig einen Weg zu wirkungsvolleren Impfstoffen bereiten. Die Ergebnisse sind jetzt im Fachjournal "Immunity" erschienen. Schlüsselmechanismus des Immunsystems aufgeklärt - Mehr dazu

Sepsis: Hemmende Wirkung eines Proteins entdeckt

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Foto: Isolierten Makrophagen aus Lungengewebe [15.05.2015] Bei einer Sepsis kommt es zunächst zu einer Überreaktion des Immunsystems. Im späteren Verlauf arbeitet die körpereigene Abwehr dann nicht mehr richtig. In einer aktuellen Studie haben Pharmazeuten der Saar-Uni nachgewiesen, dass ein bestimmtes Protein (GILZ) die körpereigene Abwehr herabsetzt. Es blockiert wichtige Immunzellen, die Makrophagen. Sepsis: Hemmende Wirkung eines Proteins entdeckt - Mehr dazu

Kernspin-Messung von biologischen Proben

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Foto: MRT-Überwachungsraum [13.05.2015] Physiker der Universität Basel und des Swiss Nanoscience Instituts haben erstmals theoretisch gezeigt, dass sich Kernspins ganzer Moleküle durch den Einsatz magnetischer Teilchen bei Zimmertemperatur messen lassen. Die Forscher beschreiben eine neuartige experimentelle Anordnung, mit der die winzigen magnetischen Felder der Kernspins von einzelnen Biomolekülen erstmals erfasst werden könnten.Kernspin-Messung von biologischen Proben - Mehr dazu

Mikrochips könnten menschliche Sehkraft optimieren

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Foto: Künstliches Auge mit Mikrochip [13.05.2015] Chip-basierte Retina-Implantate erlauben bisher nur eine rudimentäre Wiederherstellung der visuellen Wahrnehmung. Anpassungen ihrer elektrischen Impulse könnten das aber ändern. Diesen Schluss lassen erste veröffentlichte Ergebnisse eines Projekts des Wissenschaftsfonds FWF zu. Mikrochips könnten menschliche Sehkraft optimieren - Mehr dazu

Beratung über die Abschaffung von Tierversuchen

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Foto: weiße Maus [12.05.2015] Die Gesellschaft für Virologie hält kritisch kontrollierte Tierversuche derzeit für unverzichtbar und unterstützt den Einsatz alternativer Methoden.Beratung über die Abschaffung von Tierversuchen - Mehr dazu

Verbesserungspotenzial in der ärztlichen Weiterbildung

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Foto: Stethoskop liegt auf drei Aktenordnern [12.05.2015] Erstmals soll die Weiterbildungsförderung auf den fachärztlichen ambulanten Bereich mit maximal 1.000 Stellen ausgeweitet werden. Darüber informierte der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dipl.-Med. Regina Feldmann, die Delegierten der KBV-Vertreterversammlung in Frankfurt am Main. Verbesserungspotenzial in der ärztlichen Weiterbildung - Mehr dazu

Wie ein Krimi: Forschung im Nanometerbereich

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Foto: Zilienstrukturen – schwarz weiße Härchen [11.05.2015] Eine weite, graue Landschaft, durchzogen von Hügeln und Grasbüscheln: Dieses Bild offenbart sich Dr. Marcus Frank, wenn er auf seinen Computerbildschirm schaut. Als Leiter des Elektronenmikroskopischen Zentrums (EMZ) der Universitätsmedizin Rostock untersucht er Zellstrukturen unter extremer Vergrößerung. Wie ein Krimi: Forschung im Nanometerbereich - Mehr dazu

Wundschutz: Druckmessstrumpf für Diabetiker

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Foto: Druckmessstrumpf [11.05.2015] Diabetiker haben häufig kein Empfinden in den Füßen, sie registrieren Druck- und Temperatursignale nicht. Die Folge: Unbemerkt entstehen Wunden, die sich zu Geschwüren auswachsen. Vielen Diabetes-Patienten müssen Zehen und Füße amputiert werden. Ein neuartiger Messstrumpf von Fraunhofer-Forschern soll künftig vor Wunden schützen. Das integrierte Sensorsystem warnt bei zu hoher Druckbelastung. Wundschutz: Druckmessstrumpf für Diabetiker - Mehr dazu

Molekularer Lichtschalter gegen Blindheit

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Foto: Längsschnitt durch die Netzhaut einer blinden Maus [08.05.2015] Berner Forschenden ist es gelungen, erblindeten Mäusen das Augenlicht zurückzugeben. Dazu haben sie noch intakte Zellen der Netzhaut biotechnologisch so modifiziert, dass sie als Ersatzfotorezeptoren die Rolle der abgestorbenen Lichtsensoren im Auge übernehmen. Molekularer Lichtschalter gegen Blindheit - Mehr dazu

Teleintensivmedizin: Qualitätsoffensive in der Versorgung

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Foto: Patient auf einer Intensivstation [08.05.2015] Die Teleintensivmedizin ermöglicht neue Wege für eine qualitativ hochwertige Versorgung schwerstkranker Patienten in Wohnortnähe. Durch die virtuelle Zuschaltung von Fachkollegen können auf Intensivstationen kritische Situationen vermieden, bessere Behandlungsergebnisse erzielt und Leben gerettet werden. So das Ergebnis internationaler Studien sowie zahlreicher Projekte in den USA.Teleintensivmedizin: Qualitätsoffensive in der Versorgung - Mehr dazu

Katheterbehandlung: Flächendeckender Einsatz gefordert

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Grafik: Schematischer Kopf mit eingeteilten Zonen [07.05.2015] Eine neue Therapie bewahrt Schlaganfall-Patienten mit großen Blutgerinnseln im Gehirn vor dauerhaften Behinderungen: Dies zeigen aktuelle Studien zur sogenannten Thrombektomie, bei der Ärzte den Blutpfropf mechanisch aus dem Gefäß ziehen, anstatt ihn medikamentös aufzulösen. Die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) fordert, diese endovaskuläre Therapie flächendeckend verfügbar zu machen.Katheterbehandlung: Flächendeckender Einsatz gefordert - Mehr dazu

Neues Laserverfahren modelliert Glasfasern nach Maß

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Foto: Glasfasern [07.05.2015] Die moderne Medizin setzt Glasfasern ein, um kranke Venen minimalinvasiv zu veröden. Fraunhofer-Forscher haben ein Verfahren zur Laserbearbeitung entwickelt, mit dem sich die Fasern automatisiert in Serie fertigen lassen. Zudem können sie viel feiner modelliert werden als bisher. Neues Laserverfahren modelliert Glasfasern nach Maß - Mehr dazu

Herzrhythmusstörungen: Neue Erkenntnisse zur Entstehung

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Foto: Herzlinie auf Monitor mit Wort [06.05.2015] Ein hoher Anteil der alternden Bevölkerung ist von Herzrhythmusstörungen betroffen. Kölner Wissenschaftler haben nun gezeigt, dass nur wenige Herzzellen mit eingeschränkter Funktion der Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, genügen, um solche Arrhythmien auszulösen. Herzrhythmusstörungen: Neue Erkenntnisse zur Entstehung - Mehr dazu

HIV-Hemmstoff: Wirkung auf Krebs- und Immunkrankheiten

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Grafik: Weltkugel, Hände und Aidsschleife [06.05.2015] Gemeinsam mit Forschern der Universität Ulm ist es der Arbeitsgruppe von Professor Dr. Dr. Wolf-Georg Forssmann von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) gelungen, ein körpereigenes Peptid zu finden, das die Infektion mit einem Subtypen von HIV-1 verhindert.HIV-Hemmstoff: Wirkung auf Krebs- und Immunkrankheiten - Mehr dazu

Kompaktes Synchrotron macht Tumore sichtbar

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Foto: Ärztin betrachtet Röntgenaufnahme [05.05.2015] Erkrankungen des Weichgewebes, beispielsweise Tumore, lassen sich mit normalen Röntgengeräten nur schwer erkennen. Im Röntgenlicht unterscheiden sich Tumor- und gesundes Gewebe kaum. Forscher der Technischen Universität München (TUM) haben nun an einer kompakten Synchrotronquelle eine Technik entwickelt, die zusätzlich zur Absorption auch Phasenverschiebung und Streuung der Röntgenstrahlen misst.Kompaktes Synchrotron macht Tumore sichtbar - Mehr dazu

Sauberkeit ist Sicherheit

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Foto: Benutzung von Desinfektionsmittel [05.05.2015] Die richtige Händehygiene ist eine der einfachsten, aber zugleich wichtigsten Maßnahmen, um sich und andere vor gefährlichen Infektionen zu schützen. Im Krankenhaus werden durch richtige Händehygiene nicht nur die Patienten, sondern auch das Personal geschützt.Sauberkeit ist Sicherheit - Mehr dazu

Tumorzellen im Blut automatisch zählen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zytometer [05.05.2015] Grundlagenforscher aus Biologie und Medizin nutzen seit 40 Jahren die Durchfluss- zytometrie, eine Art "Zellzähler" für die Krebsanalyse. Doch die Geräte sind groß, teuer und lassen sich nur von Experten bedienen. Das Zytometer PoCyton von Fraunhofer-Forschern dagegen ist preisgünstig, klein wie ein Schuhkarton und automatisiert. Tumorzellen im Blut automatisch zählen - Mehr dazu

Molekulare Ursachen männlicher Unfruchtbarkeit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Baby mit blauen Augen [04.05.2015] Manche Männer sind unfruchtbar, ohne dass sich eine erkennbare Ursache dafür finden lässt. Den molekularen Mechanismen dieser idiopathischen männlichen Infertilität sind Forscher an der der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) auf der Spur.Molekulare Ursachen männlicher Unfruchtbarkeit - Mehr dazu

Save the date: MEDICA und COMPAMED vom 16. – 19. November 2015 mit neuen Lauftagen (Montag bis Donnerstag)

( Quelle: MEDICA.de )

[04.05.2015] Für die MEDICA 2015 und die parallele COMPAMED 2015 laufen die Planungen bereits auf vollen Touren. Und was für das MEDICA-Team der Messe Düsseldorf gilt und die Teams der Partner hinsichtlich der Konzeption der Inhalte für die begleitenden Konferenzen und die in die Fachmessen integrierten Foren, das dürfte auch auf die vielen erwarteten Aussteller und Besucher zutreffen. Save the date: MEDICA und COMPAMED vom 16. – 19. November 2015 mit neuen Lauftagen (Montag bis Donnerstag) - Mehr dazu

Therapie seltener Nierenerkrankung bei Kindern - Entscheidende Gene

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Niere im menschlichen Körper [04.05.2015] Mit einer Dialyse oder Nierentransplantation endet häufig eine seltene und schwierig zu behandelnde Nierenerkrankung, die meist schon im Kindesalter auftritt. Wer an einem steroid-resistenten nephrotischen Syndrom (SRNS) leidet, scheidet über den Urin vermehrt Eiweiß aus, und die Nieren können schnell ihre Funktion verlieren. Therapie seltener Nierenerkrankung bei Kindern - Entscheidende Gene - Mehr dazu

MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015: Medizinische Expertise trifft technisches Know-how

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Teilnehmer vor Mikroskopen [13.04.2015] Die Verbindung von Wissenschaft und Medizintechnik bringt faszinierende Ergebnisse hervor, die für Patienten von großem Nutzen sind. Diesen Ergebnissen widmet sich die MEDICA EDUCATION CONFERENCE, die vom 16. bis 19. November 2015 in Düsseldorf stattfindet, parallel zur weltgrößten Messe für Medizintechnik, der MEDICA. MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015: Medizinische Expertise trifft technisches Know-how - Mehr dazu

 
 

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Grafik: verschiedene Social Media Logos; © Messe Düsseldorf