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Aktuell

Ausbildung im Praktischen Jahr: Bundesweit leichter lernen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Vier Männer halten Zertifikate hoch [03.03.2015] Bei der Wahl ihrer Ausbildungsstätte im Praktischen Jahr (PJ) haben es Medizinstudierende in Deutschland ab sofort leichter. Durch ein neu eingeführtes Zertifikat bietet der Medizinische Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland e.V. (MFT) den angehenden PJlern eine neutrale Orientierungshilfe.Ausbildung im Praktischen Jahr: Bundesweit leichter lernen - Mehr dazu

Gleise aus Rhodopsin - Sehfarbstoff ordnet sich in Doppelreihen an

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Grafik: Stapel von Disks im Sehstäbchen einer Maus [03.03.2015] Wissenschaftler des Bonner Forschungszentrums caesar, einem Institut der Max-Planck-Gesellschaft, haben mithilfe der Elektronenmikroskopie aufgeklärt, wie der Sehfarbstoff Rhodopsin in den Stäbchen der Netzhaut angeordnet ist.Gleise aus Rhodopsin - Sehfarbstoff ordnet sich in Doppelreihen an - Mehr dazu

Knappe Bausteine bei der Wirkstoffherstellung

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Foto: Kinderbausteine [02.03.2015] Naturstoffe, die von Mikroorganismen, Pilzen und Pflanzen gebildet werden, gehören zu den wichtigsten Quellen für Medikamente. Ausreichende Mengen herzustellen ist allerdings eine der größten Herausforderungen der modernen Biotechnologie. Um Abhilfe zu schaffen, greifen Biologen und Chemiker auf Methoden ihrer Kollegen aus den Materialwissenschaften zu. Knappe Bausteine bei der Wirkstoffherstellung - Mehr dazu

Toxikologen befürchten Gefahr für Umwelt- und Gesundheitsschutz

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Foto: Stempelabdruck; das Wort [02.03.2015] Das Fach Toxikologie wird von der Hochschulpolitik in Deutschland sträflich vernachlässigt. Dabei haben die Aufgaben der "Giftkunde" zugenommen. Die Gesellschaft für Toxikologie warnt vor gefährlichen Lücken im Gesundheits- und Umweltschutz und fordert, den Abbau von Ausbildungsplätzen zu stoppen und neue Institute zu schaffen.Toxikologen befürchten Gefahr für Umwelt- und Gesundheitsschutz - Mehr dazu

Erste deutsche Atemnot-Ambulanz für chronisch Erkrankte

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Foto: Frau benutzt einen Inhalator [27.02.2015] Am Klinikum der Universität München hat deutschlandweit die erste Atemnot-Ambulanz für Patienten mit chronischen Erkrankungen eröffnet. Sie wird im Rahmen eines Forschungsprojektes (BreathEase-Studie) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.Erste deutsche Atemnot-Ambulanz für chronisch Erkrankte - Mehr dazu

Krebszellen mit Farbe besiegen

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Foto: Zwei Männer betrachten eine Strukturformel am PC [27.02.2015] Photodynamische Therapien haben sich als wirksame Alternative zur konventionellen Entfernung von Tumoren bewährt. In einer aktuellen Forschungsarbeit ist es einem internationalen Team vom Institut für Theoretische Chemie der Universität Wien gelungen, die Anlagerung von Methylenblau, eine der gängigsten Substanzen der Photodynamischen Therapie, an die DNA von Krebszellen zu simulieren.Krebszellen mit Farbe besiegen - Mehr dazu

Medizinischer Versorgungsatlas für seltene Krankheiten startet

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Foto: Deutschlandkarte mit Postleitzahl-Gebieten [26.02.2015] Pünktlich zum Tag der seltenen Erkrankungen (28. Februar) geht ein entsprechender online-Versorgungsaltas an den Start. Auf der Internetseite www.se-atlas.de können sich Betroffene, Angehörige und Ärzte, aber auch nicht-medizinisches Personal und die breite Öffentlichkeit einen umfassenden Überblick über Versorgungsmöglichkeiten für Menschen mit seltenen Erkrankungen in Deutschland verschaffen.Medizinischer Versorgungsatlas für seltene Krankheiten startet - Mehr dazu

Meilenstein im Kampf gegen den plötzlichen Herztod

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Foto: Bildgebungsmonitore bei einer Herz-OP [26.02.2015] Rhythmologen des Herzzentrums Leipzig implantieren weltweit ersten Defibrillator der neuesten Generation.Meilenstein im Kampf gegen den plötzlichen Herztod - Mehr dazu

Behandlung von Hirnblutungen unter Blutverdünnern

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Foto: Blutbrobe liegt auf einem Erfassungsbogen [25.02.2015] Mit der bislang größten Untersuchung über den Zusammenhang zwischen Blutverdünnern und Hirnblutungen ist es deutschen Neurologen gelungen, neue Therapieempfehlungen zu erarbeiten.Behandlung von Hirnblutungen unter Blutverdünnern - Mehr dazu

Medikamente wie am Fließband

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Foto: Ein Mann und eine Frau in einem Labor [25.02.2015] Forschern des Max-Planck-Institutes für Kolloid- und Grenzflächenforschung (MPIKG) und der Freien Universität Berlin ist es in den vergangenen Wochen gelungen, gleich mehrere Schritte auf dem Weg zu neuen, besseren und kostengünstigeren Produktionsmethoden für Arzneiwirkstoffe zurückzulegen.Medikamente wie am Fließband - Mehr dazu

Moderne Chirurgierobotik: Das Telechirurgiesystem „MiroSurge“

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[25.02.2015] Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) in Oberpfaffenhofen übertragen Forscher Erkenntnisse aus der Raumfahrtrobotik in den Bereich der Medizin und interpretieren sie neu. Dort wurde auch das Telechirurgiesystem „MiroSurge“ entwickelt.Moderne Chirurgierobotik: Das Telechirurgiesystem „MiroSurge“ - Mehr dazu

Forscher zeigen Einfluss des Wirts auf Bakterienstoffwechsel

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Foto: Kurve des Lichtspektrums mit Bakterienkolonien dahinter [24.02.2015] Bakterien passen sich ihrer Umgebung an. Diese Anpassungsfähigkeit macht die Keime zu Überlebenskünstlern in ihrem Wirt. Forscher der Vetmeduni Vienna haben nun gezeigt, dass sich ein und derselbe Bakterienstamm in verschiedenen Mäusen unterschiedlich entwickelt. Der Stoffwechsel der Bakterien verändert sich je nach Genetik des Wirts.Forscher zeigen Einfluss des Wirts auf Bakterienstoffwechsel - Mehr dazu

Schmerzempfindliche Nerven wieder beruhigen

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Foto: Mann hält sich den schmerzenden Rücken [24.02.2015] Heidelberger Wissenschaftler entdecken den ersten Signalweg, der die Sensibilisierung der Nervenenden beendet. Das ist ein möglicher Ansatzpunkt für Schmerztherapien.Schmerzempfindliche Nerven wieder beruhigen - Mehr dazu

Depression: Kurzzeit-Verhaltenstherapie schützt Diabetiker

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Foto: Klatschende Therapiegruppe mit lächelnder Frau in der Mitte [23.02.2015] Jeder dritte Diabetespatient läuft Gefahr, eine Depression zu entwickeln. Die neue Kurzzeit-Verhaltenstherapie "DIAMOS – Diabetesmotivation stärken" schützt Betroffene erfolgreich vor der psychischen Erkrankung.Depression: Kurzzeit-Verhaltenstherapie schützt Diabetiker - Mehr dazu

Der Mensch auf dem Chip

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Foto: Mann hält einen Chip hoch und betrachtet ihn [23.02.2015] TU-Wissenschaftler entwickelten einen Mini-Organismus, der Millionen Tierversuche überflüssig machen soll.Der Mensch auf dem Chip - Mehr dazu

Kann eine Krebsimpfung wirken?

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Foto: Tumorzelle unter dem Mikroskop [20.02.2015] Viele Tumorimpfungen, die derzeit entwickelt werden, sollen das Immunsystem gegen veränderte Proteine der Krebszellen lenken. Jedoch können solche Impfungen nur dann wirken, wenn die Tumorzellen das krebstypisch veränderte Protein passend zurechtgeschnitten dem Immunsystem präsentieren.Kann eine Krebsimpfung wirken? - Mehr dazu

Kombination von bildgebenden Verfahren verbessert Diagnostik

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Foto: Aufnahme einer Wirbelsäule [20.02.2015] Wissenschaftlern vom Helmholtz Zentrum München und von der Technischen Universität München ist ein Durchbruch für die Weiterentwicklung von Kontrastmitteln und eine dadurch verbesserte bildgebende Diagnostik durch MRT-Verfahren gelungen. Kombination von bildgebenden Verfahren verbessert Diagnostik - Mehr dazu

Aufnahme der Telekardiologie ins E-Health-Gesetz

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Foto: Ärztin schaut auf Telescreen [19.02.2015] Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) hat sich in einer Stellungnahme zum Referentenentwurf des E-Health-Gesetzes für die Aufnahme der Telekardiologie ausgesprochen. Dabei geht es um die telemedizinische Nachsorge von Schrittmacherpatienten. Aufnahme der Telekardiologie ins E-Health-Gesetz - Mehr dazu

Dem Sepsis-Schnelltest ein Stück näher

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Foto: Testgerät [19.02.2015] Wissenschaftlern, Ärzten und Entwicklern des Forschungsprojektes „FastDiagnosis“ ist es gelungen, eine Technologie zu erforschen und gerätetechnisch umzusetzen die eine schnelle und kostengünstige Diagnose einer Sepsis ermöglicht. Dieses Verfahren kann zukünftig vielen Patienten das Leben retten. Gefördert wurde das Forschungsvorhaben vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.Dem Sepsis-Schnelltest ein Stück näher - Mehr dazu

Knochen heilen mit einem künstlichen Gel-Schwamm

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Bild: Fotocollage zur Herstellung und Wirkung des Gels [18.02.2015] Nicht immer wächst fehlendes Knochenmaterial von selbst nach. Forscher des Teltower Instituts für Biomaterialforschung haben jetzt Forschungsergebnisse vorgestellt, die zeigen, dass mit Hilfe einer vorübergehend eingesetzten schwammähnlichen Struktur ein kritischer Knochendefekt einer Ratte in wenigen Wochen ausheilt.Knochen heilen mit einem künstlichen Gel-Schwamm - Mehr dazu

Transplantation von Nebennierenzellen im Bioreaktor

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Grafik: Nieren im Körper [18.02.2015] Ist die Funktion der Nebenniere gestört, produziert sie nicht ausreichend stressregulierende Stoffe. Die Folge sind schwere und oft lebensbedrohliche Erkrankungen. Weil die Medizin bisher nur beschränkt Hilfe bietet, entwickelten Forscher im Tiermodell ein künstliches Nebennierensystem. Dieses soll zukünftig beim Menschen die Transplantation von Nebennierenzellen möglich machen.Transplantation von Nebennierenzellen im Bioreaktor - Mehr dazu

Blut aus pluripotenten Stammzellen erzeugen

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Foto: Dr. Nico Lachmann und Dr. des. Mania Ackermann [17.02.2015] Das menschliche Blut besteht aus einer Vielzahl unterschiedlicher Blutzellen mit spezifischenAufgaben. Ist die Blutbildung jedoch wie etwa bei einer Leukämie gestört oder großen Verletzungen überfordert, müssen Ärzte auf Blut- oder Stammzellspenden zurückgreifen.Blut aus pluripotenten Stammzellen erzeugen - Mehr dazu

Komplexe Schlaganfalltherapie mit großem Nutzen

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Grafik: Gehirn in Areale eingeteilt [17.02.2015] Rund 10.000 Menschen mit einem schweren Schlaganfall könnten jährlich in Deutschland vor dauerhaften Behinderungen und Tod bewahrt werden, wenn Neuroradiologen das Blutgerinnsel, das eine Hirnarterie blockiert, frühzeitig mit einem Spezialkatheter entfernen können. Komplexe Schlaganfalltherapie mit großem Nutzen - Mehr dazu

Forscher entdecken wichtigen Transportmechanismus im Malaria-Erreger

Foto: Petrischale wird gegen die Sonne gehalten [13.02.2015] Ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat zusammen mit Kollegen des Bernhard-Nocht-Institutes für Tropenmedizin einen seit Jahrzehnten gesuchten Milchsäure-Transporter im Malaria-Erreger identifiziert.Forscher entdecken wichtigen Transportmechanismus im Malaria-Erreger - Mehr dazu

Gesamtzahl der herzchirurgischen Eingriffe leicht gestiegen

Grafik: Herz mit Pulskurve [13.02.2015] Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG), hat die Operationszahlen und Überlebensraten nach herzchirurgischen Eingriffe 2014 veröffentlicht. Danach ist die Gesamtzahl der Operationen vom Jahr 2013 auf 2014 leicht auf über 100.000 gestiegen, wobei sich die Zahlen nach Eingriffsgruppen differenziert unterschiedlich entwickelten. Gesamtzahl der herzchirurgischen Eingriffe leicht gestiegen - Mehr dazu

CT-Untersuchung macht so viel Angst wie geplante OP

Foto: Lächelnde Frau fährt einen Mann in CT [12.02.2015] Moderne Computertomographen erzeugen die benötigten Bilder geräuschlos binnen weniger Sekunden. Trotzdem ruft eine bevorstehende Untersuchung in der Computertomographie bei vielen Patienten ebenso große Angst hervor wie eine geplante Operation oder eine wesentlich länger dauernde und mit starkem Lärm verbundene Untersuchung im Magnetresonanztomographen.CT-Untersuchung macht so viel Angst wie geplante OP - Mehr dazu

Präventionsnetzwerk für gesundes Altern

Foto: Alte Frau mit Mütze lacht [12.02.2015] Das regionale Netzwerkprojekt AEQUIPA will körperliche Aktivität als wesentlichen Baustein für gesundes Altern fördern. Ziel ist es herauszufinden, welche Bewegungsmaßnahmen unter welchen Voraussetzungen in der Altersgruppe 65+ genutzt werden und förderlich sind. Präventionsnetzwerk für gesundes Altern - Mehr dazu

Neues Forschungsprojekt: Interaktive Hilfe für Diabetiker

Grafik: Prozessdiagramm zum Projekt [11.02.2015] Diabetikern im Alltag zu helfen, komplexe Entscheidungen zu treffen und Vorsätze tatsächlich umzusetzen – das ist das Ziel des Forschungsprojektes "GlycoRec".Neues Forschungsprojekt: Interaktive Hilfe für Diabetiker - Mehr dazu

Therapie: Schlaganfall-Patient kann wieder räumlich sehen

Foto: Frau mit sogenannten Cheiroskop [11.02.2015] Sehstörungen zählen mit zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls. In seltenen Fällen tritt dabei der Verlust des räumlichen Sehens ein. Diese Einschränkung haben Forscher aus Saarbrücken um Professor Georg Kerkhoff und Anna-Katharina Schaadt mit Kollegen der Charité – Universitätsmedizin Berlin bei einem Patienten genauer untersucht.Therapie: Schlaganfall-Patient kann wieder räumlich sehen - Mehr dazu

Erstes Knorpelregister ermöglicht Langzeitbeobachtung

Foto: Arzt untersucht ein Männerknie [10.02.2015] Das weltweit erste Knorpelregister der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie e.V. (DGOU) führt gut ein Jahr nach seiner Einführung im Oktober 2013 über 800 Operationsdaten nach knorpelchirurgischen Eingriffen und ermöglicht die Zusammenführung der Daten von bereits über 50 teilnehmenden Kliniken. Erstes Knorpelregister ermöglicht Langzeitbeobachtung - Mehr dazu

Lichtblick für AIS-Patienten: Minimalinvasive Behandlung bald schon möglich

Foto: Prototyp des Implantats [10.02.2015] Das Fraunhofer IPMS arbeitete mehr als zwei Jahre im EU-Projekt »StimulAIS« an einer schonenden, minimalinvasiven Therapie für AIS-Patienten im Kinder- und Jugendalter.Lichtblick für AIS-Patienten: Minimalinvasive Behandlung bald schon möglich - Mehr dazu

Der Kampf ums Eisen

Foto: Blutbeutel [09.02.2015] Wie der Körper Krankheitserreger aushungert: Heidelberger Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) haben einen bisher unbekannten Mechanismus der Infektionsabwehr entdeckt.Der Kampf ums Eisen - Mehr dazu

Gesundheitsforschung mit vereinten Kräften

Foto: Drei Hände ziehen an einem Strang [09.02.2015] Damit Patienten schneller von Forschungsergebnissen profitieren, ziehen in den sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) Wissenschaftler und Ärzte des ganzen Landes an einem Strang. Sie haben sich zusammengetan, um den großen Volkskrankheiten Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, neurodegenerative Erkrankungen, Infektionen und Lungenerkrankungen den Kampf anzusagen.Gesundheitsforschung mit vereinten Kräften - Mehr dazu

Essigsäure hemmt Ausschüttung von Insulin

Foto: Eingefärbte Langerhans'sche Insel [06.02.2015] Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben entdeckt, dass die sogenannten FFA2- und FFA3-Rezeptoren die Insulinfreisetzung hemmen. Diese Rezeptoren werden durch Essigsäure aktiviert, die unter anderem von den Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.Essigsäure hemmt Ausschüttung von Insulin - Mehr dazu

Gemeinsam gegen Infektionserkrankungen

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Graphik: Europäischer Kontinent in grünem Leuchten [06.02.2015] In dem EU-Projekt "Collaborative Management Platform for detection and Analysis of (Re-) emerging and foodborne outbreaks in Europe", kurz COMPARE, vernetzen sich Infektionsforscher aus ganz Europa.Gemeinsam gegen Infektionserkrankungen - Mehr dazu

Gut gegen Burn-out: Licht hat Auswirkungen auf die Psyche

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Foto: Junge Frau, deren Gesicht mit Licht beschienen ist [05.02.2015] Fehlendes Licht kann zu einer depressiven Stimmung führen. „Die geringe Lichtmenge in der dunklen Jahreszeit kann auch der Auslöser für eine Herbst-Winter-Depression sein“, erklärt Prof. Elisabeth Weiss vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz.Gut gegen Burn-out: Licht hat Auswirkungen auf die Psyche - Mehr dazu

Neuer Faktor der Autophagie identifiziert

Foto: Fadenwürmer [05.02.2015] Neurodegenerative Erkrankungen wie die Alzheimer-Krankheit sind vielfach durch Proteinablagerungen im Gehirn gekennzeichnet. Diese bestehen aus fehlerhaften, unlöslichen Proteinen, die weder ihre Funktion erfüllen noch von der Zelle abgebaut werden können.Neuer Faktor der Autophagie identifiziert - Mehr dazu

Krebs war 2013 die zweithäufigste Todesursache

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Foto: Schild mit den Worten [04.02.2015] 25 % aller im Jahr 2013 in Deutschland verstorbenen Personen erlagen einem Krebsleiden (bösartige Neubildung). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltkrebstag am 4. Februar 2015 weiter mitteilt, bleibt Krebs mit 223.842 Sterbefällen nach den Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache.Krebs war 2013 die zweithäufigste Todesursache - Mehr dazu

Schlaganfall: Neuer Ansatz für die Therapie

Foto: Blutgerinnsel [04.02.2015] Die Blockade eines Entzündungsproteins verringert die Folgeschäden nach einem Schlaganfall drastisch. Das konnten Wissenschaftler der Universität Würzburg jetzt zeigen. Ihre Entdeckung könnte die Behandlung von Schlaganfallpatienten deutlich verbessern.Schlaganfall: Neuer Ansatz für die Therapie - Mehr dazu

Pilotprojekt SUBITO spart Blutprodukte

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Foto: Arm eines Blutspenders mit Kanüle [03.02.2015] Blut, oft lebensrettend für Unfallopfer und bei ausgedehnten Operationen, notwendig für Bluter sowie Kinder und Erwachsene mit bösartigen Blut- oder Tumorerkrankungen, kann man nicht in der Apotheke kaufen. Es ist eine kostbare Ressource, die aus medizinischen, demographischen und ökonomischen Gründen sparsam eingesetzt werden sollte.Pilotprojekt SUBITO spart Blutprodukte - Mehr dazu

Vielversprechende Diagnostik bei invasiven Pilzinfektionen

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Foto: Weiß-braune Schimmelpilz-Kultur [03.02.2015] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Uniklinik Köln ist jetzt ein Durchbruch mit der Entwicklung eines neuartigen Testverfahrens zum Nachweis von invasiven Pilzinfektionen gelungen.Vielversprechende Diagnostik bei invasiven Pilzinfektionen - Mehr dazu

"LoiLa-Konzept" verbessert Berufsalltag von Pflegekräften

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Foto: Physiotherapeutin behandelt Patienten [02.02.2015] Carina Loibl und Beatrice Laschinger kennen sich aus im Beruf der Pflegenden. Die jungen Frauen arbeiten selbst als Pflegefachkräfte. Berufsbegleitend studieren sie zudem Pflegepädagogik an der Technischen Hochschule Deggendorf (THD). Im Rahmen ihres Studiums haben die beiden das sogenannte „LoiLa-Konzept“ erarbeitet und sorgten damit in der Fachwelt für großes Aufsehen."LoiLa-Konzept" verbessert Berufsalltag von Pflegekräften - Mehr dazu

Bronchoskopie im Miniaturformat

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Foto: Zwei Mäuse [02.02.2015] In der Humanmedizin sind endoskopische Lungenspiegelungen mittels Videobronchoskop gängige Praxis. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben nun ein Miniatur-Bronchoskop entwickelt, das die Behandlung und Untersuchung von Kleintieren ermöglicht.Bronchoskopie im Miniaturformat - Mehr dazu

Aktueller Deutscher Herzbericht 2014

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Foto: Mann mal Herz mit rotem Stift [30.01.2015] „Der aktuelle Herzbericht belegt einmal mehr den wichtigen Beitrag, den die moderne Kardiologie zur stetig steigenden Lebenserwartung in Deutschland leistet.“ Das berichtete der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) anlässlich der Präsentation des aktuellen Deutschen Herzberichtes.Aktueller Deutscher Herzbericht 2014 - Mehr dazu

Vom Bakterium zur Biofabrik

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Grafik: Organellen unter Mikroskop [30.01.2015] Ein Forscherteam hat gezeigt, dass es nicht nur möglich ist, Organellen – Organe der Zelle – um neue Funktionen zu erweitern, sondern auch, sie mithilfe von genetischen Bauplänen vollständig neu zu bilden. Dies ist ein fundamental neuer Ansatz für die Biologie, Biotechnologie und Medizin.Vom Bakterium zur Biofabrik - Mehr dazu

HIV: Hartnäckige Resistenzen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Das Wort [29.01.2015] Resistente Aidsviren können sich rasch ausbreiten. Das zeigt eine Untersuchung der Schweizerischen HIV-Kohortenstudie, die vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützt wird. Wenn nicht ständig neue Medikamente auf den Markt kommen, droht das Virus die Oberhand zu gewinnen.HIV: Hartnäckige Resistenzen - Mehr dazu

MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015: Medizintechnologien im Fokus – vier Tage, vier Schwerpunkte

( Quelle: Weltgrößte Medizinmesse MEDICA erstmals von montags bis donnerstags )

[29.01.2015] Vom 16. bis 19. November 2015 findet in Düsseldorf die MEDICA EDUCATION CONFERENCE statt, als integraler Programmpart der weltgrößten Medizinmesse MEDICA. Die Konferenz wird gemeinsam veranstaltet von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) und der Messe Düsseldorf und ist konzipiert für alle medizinischen Fächer sowie für Vertreter aus Wissenschaft und Industrie. MEDICA EDUCATION CONFERENCE 2015: Medizintechnologien im Fokus – vier Tage, vier Schwerpunkte - Mehr dazu

Tatort Intensivstation: Komplexere Behandlung notwendig

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Pflegerin betreut Intensivpatient [29.01.2015] Auf deutschen Intensivstationen behandelten Ärzte im Jahr 2013 etwa 2,1 Millionen Menschen, meldet das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Intensivbetten steigt an. Grund dafür ist die zunehmende Zahl älterer Patienten mit mehreren verschiedenen Erkrankungen. Es wachsen damit aber auch der Arbeitsdruck auf das Personal und der Kostendruck auf das Gesundheitssystem. Tatort Intensivstation: Komplexere Behandlung notwendig - Mehr dazu

Deutschland fehlen Infektiologen – DGI fordert infektiologische Referenzzentren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mediziner führt Untersuchungen im Labor durch [28.01.2015] Lungenentzündungen, ansteckende Durchfälle oder Tuberkulose – nur gut ausgebildete Infektiologen können Infektionskrankheiten wirksam behandeln und deren Ausbreitung verhindern. In einer aktuellen Stellungnahme fordert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI) bundesweit Infektionszentren. Deutschland fehlen Infektiologen – DGI fordert infektiologische Referenzzentren - Mehr dazu

Leukämie an der Wurzel packen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Leukämiezelle frisst rotes Blutkörperchen [28.01.2015] Ein Forschungsteam um Veronika Sexl an der Vetmeduni Vienna hat nun eine mögliche Lösung für dieses Problem entdeckt. Leukämiestammzellen, die über Jahre im Knochen der Patienten verweilen, brauchen CDK6 um aktiv zu werden. Mit der Hemmung von CDK6 könnten die leukämischen Stammzellen stillgelegt werden, ohne gleichzeitig gesunde Blutstammzellen zu beschädigen. Leukämie an der Wurzel packen - Mehr dazu

Blutvergiftungen besser erkennen

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Foto: Blutkulturflaschen [27.01.2015] Jedes Jahr erkranken in Deutschland über 150.000 Menschen an einer Sepsis. Für rund ein Drittel der Patienten endet sie tödlich. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) in Braunschweig haben nun untersucht, wie man die diagnostischen Prozesse bei einer Sepsis verbessern kann. Blutvergiftungen besser erkennen - Mehr dazu

Kunstlinse bei Grauem Star: Übung macht den Meister

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Foto: Auge mit grauer Trübung der Pupille [27.01.2015] Mindestens 300 Operationen sollte ein Augenarzt unter Aufsicht durchgeführt haben, bevor er eigenständig eine Linsentrübung des Auges operiert, den so genannten Grauen Star. Diese Empfehlung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) untermauert jetzt eine Freiburger Studie – die erste dieser Art. Danach wächst das Können mit der Zahl der Eingriffe, die ein Nachwuchsarzt durchführt.Kunstlinse bei Grauem Star: Übung macht den Meister - Mehr dazu

Den Krebs radikal bekämpfen

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Foto: Querschnitt eines Körpers zeigt Tumor [26.01.2015] Um Tumore zu behandeln, reduzieren gängige Krebstherapien die Sauerstoffzufuhr zum kranken Gewebe. Nun gehen Ärzte des Schweizer Zentrums für Leber- und Pankreaskrankheiten am UniversitätsSpital Zürich (USZ) im Rahmen einer Studie einen völlig neuen Weg: Sie fördern die Sauerstoffzufuhr zum Tumor, statt sie zu verhindern. Den Krebs radikal bekämpfen - Mehr dazu

Rasterfahndung nach Epilepsie-Genen

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Foto: Operationspräparat des menschlichen Gehirns [26.01.2015] Einen neuen Weg in der Erforschung der Ursachen der Epilepsie hat ein internationales Wissenschaftlerteam unter Beteiligung des Bonner Universitätsklinikums beschritten: Die Forscher erfassten die Netzwerke der aktiven Gene und suchten wie bei einer Rasterfahndung mit einem Computermodell nach den „Haupttätern“. Rasterfahndung nach Epilepsie-Genen - Mehr dazu

Welt-Krebs-Tag (4. Februar): "Not beyond us"

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Grafik: Logo des Welt-Krebs-Tages [26.01.2015] "Not beyond us" (übersetzt etwa: "Das ist nicht zu schwierig für uns") - so lautet das Motto des Welt-Krebs-Tages 2015. Es soll ausdrücken, dass sich in unserem gesammelten Wissen über Krebs viele Lösungen befinden, die wir im Kampf gegen die tödliche Krankheit tatsächlich schon nutzen können und sollten.Welt-Krebs-Tag (4. Februar): "Not beyond us" - Mehr dazu

Neurologie: Feinmotorik für Roboterhände

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Foto: Roboterprothese einer Hand [23.01.2015] Neurowissenschaftler des Deutschen Primatenzentrums können Greifbewegungen der Hand durch die Aktivität verschiedener Gehirnzellen vorhersagen.Neurologie: Feinmotorik für Roboterhände - Mehr dazu

Organspender: Zahl stabilisiert sich auf niedrigem Niveau

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Foto: Warnhinweis [23.01.2015] Im Jahr 2014 gab es bundesweit 864 Organspender, damit ist die Spenderzahl nahezu unverändert gegenüber dem Vorjahr (876). In den Jahren 2013 und 2012 war die Spenderzahl noch um 16,3 Prozent bzw. 12,8 Prozent eingebrochen. Somit kamen im letzten Jahr in Deutschland 10,7 Spender auf eine Million Einwohner (2013: 10,9).Organspender: Zahl stabilisiert sich auf niedrigem Niveau - Mehr dazu

Blutzuckermessung: Licht statt Spritze

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Glucolight-Sensor liegt auf ausgestreckter Hand [22.01.2015] Die Empa und das Universitätsspital Zürich haben zusammen in einem vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierten Projekt den Sensor "Glucolight" entwickelt, der ohne jegliche Blutentnahme den Blutzuckerspiegel über die Haut misst.Blutzuckermessung: Licht statt Spritze - Mehr dazu

Medizinstudenten: Zusammenarbeit reduziert Diagnosefehler

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei junge Mediziner benutzen ein Tablet [22.01.2015] Medizinischer Nachwuchs profitiert von der Arbeit im Team. Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin, des Max-Planck-Institutes für Bildungsforschung und der Universität Konstanz konnten anhand von Medizinstudenten zeigen, dass Teams akkuratere Diagnosen stellen als Einzelpersonen.Medizinstudenten: Zusammenarbeit reduziert Diagnosefehler - Mehr dazu

Herz-MRT: Sichere und preiswerte Diagnostik

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Foto: Ärztin sieht sich Aufnahmen des Brustkorbs an [21.01.2015] Speziell qualifizierte Kardiologen sollen bundesweit MR-Untersuchungen durchführen dürfen.Herz-MRT: Sichere und preiswerte Diagnostik - Mehr dazu

Wichtiger Mechanismus bei der Bildung von Nervenbahnen entdeckt

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Grafik: Nerven mit beschädigter und intakter Myelinschicht [21.01.2015] Forscher der Universität Leipzig entdeckten einen Weg, bestimmte Proteine an- und abzuschalten, die für die Sicherung von Nervenbahnen von Bedeutung sind.Wichtiger Mechanismus bei der Bildung von Nervenbahnen entdeckt - Mehr dazu

Fernreisende importieren multiresistente Erreger

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Junger Asiate beim Check-in am Flughafen [20.01.2015] UKL-Infektiologen belegen in Studie erstmals für Deutschland die Import-Häufigkeit ESBL-bildender Bakterien.Fernreisende importieren multiresistente Erreger - Mehr dazu

Frühe OP rettet Leben bei infektiöser Herzinnenhaut

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Violettes Herz von blauen Adern durchzogen [20.01.2015] Medikamente allein reichen nicht: Patienten mit entzündeter Herzinnenhaut (infektiöse Endokarditis) haben höhere Überlebensaussichten, wenn sie früh operiert werden. Das ist das Ergebnis einer weltweiten internationalen Forschergruppe (International Collaboration on Endocarditis (ICE)).Frühe OP rettet Leben bei infektiöser Herzinnenhaut - Mehr dazu

2015: Ergänzung der Berufskrankheiten-Verordnung

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Foto: Bauarbeiter sitzt auf einer Mauer in der Sonne [19.01.2015] Seit Januar 2015 können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden: Plattenepithelkarzinome sowie ihre Vorstufen, die aktinischen Keratosen und das Bowenkarzinom.2015: Ergänzung der Berufskrankheiten-Verordnung - Mehr dazu

Alternative Zuckerverwertung lässt Zelle bei Stress überleben

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Foto: Zuckerwürfel und körniger Zucker [19.01.2015] Oxidativer Stress in der Zelle blockiert den normalen Zuckerstoffwechsel. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum und im Heidelberger Institut für Theoretische Studien haben nun herausgefunden: Die lange bekannte Unterbrechung des normalen Zuckerstoffwechsels unter Stressbedingungen ist keine unkontrollierte Störung, sondern wichtig für das Überleben der Zellen.Alternative Zuckerverwertung lässt Zelle bei Stress überleben - Mehr dazu

Die Versorgung auf dem Land neu erfinden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt hält Schild mit Beschriftung Landarzt gesucht [16.01.2015] Sinkende Einwohnerzahlen und eine daraus resultierende schwindende Versorgung stellen als Auswirkungen des demografischen Wandels viele ländliche Regionen vor große Herausforderungen. Erfinderische Menschen entwickeln aus der Not heraus neue Versorgungsangebote – und stoßen auf eine Vielzahl von Hürden. Rechtliche Freiräume und eine gezieltere Förderung sind notwendig. Die Versorgung auf dem Land neu erfinden - Mehr dazu

Wie gefährliche Darmbakterien heil durch den sauren Magen kommen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: verschiedene Darmbakterien in der Übersicht [16.01.2015] Menschen nehmen Bakterien häufig über den Mund auf, sodass eigentlich die Magensäure eine Barriere gegen die Infektion bieten sollte. Mitglieder des Sonderforschungsbereichs 766 „Die bakterielle Zellhülle“ an der Universität Tübingen haben die Vorgänge näher untersucht. Sie haben entdeckt, wie sich die Bakterien vor Säurestress und mechanischen Belastungen schützen können. Wie gefährliche Darmbakterien heil durch den sauren Magen kommen - Mehr dazu

AWMF: 20 Jahre erfolgreiche Leitlinienarbeit der Fachgesellschaften in Deutschland

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: dickes Buch auf dem eine Lesebrille liegt [15.01.2015] In den 20 Jahren seit dem Aufruf des damaligen Sachverständigenrats für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen, die Entwicklung von Leitlinien und Empfehlungen durch die wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften als Grundlage der Qualitätssicherung im Gesundheitswesen voranzutreiben, wurde Enormes bewegt. AWMF: 20 Jahre erfolgreiche Leitlinienarbeit der Fachgesellschaften in Deutschland - Mehr dazu

Europaweit vorbildlich: Deutschland hat mehr als 200 zertifizierte „Chest Pain Units“

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: menschliches Herz mit Herzkranzgefäßen [15.01.2015] „Mit der zweihundertsten zertifizierten Chest Pain Unit (CPU) im Jahr 2014 wurde ein weiterer wichtiger Schritt zur besseren Versorgung von Patienten mit kardial bedingten Brustschmerzen erreicht“, berichtet Prof. Dr. Thomas Münzel (Mainz), Vorsitzender des Gremiums zur Zertifizierung von Chest Pain Units der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK). Europaweit vorbildlich: Deutschland hat mehr als 200 zertifizierte „Chest Pain Units“ - Mehr dazu

Kaltes Plasma für die Biologie und die Medizin

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Foto: tiefe Schürfwunde auf Handballen [14.01.2015] In der Plasmatherapie wurden in den letzten zehn Jahren bedeutende Fortschritte errungen. Antoine Rousseau, Forschungsdirektor am CNRS und Spezialist für kaltes Plasma, beschäftigt sich vor allem mit dem Einfluss der Plasmatherapie auf Tumore und mit den grundlegenden Mechanismen von Zellreaktionen, sobald diese Zellen auf Plasma treffen.Kaltes Plasma für die Biologie und die Medizin - Mehr dazu

Protein repariert kranke Herzen

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Foto: Professor Wollert und Dr. Korf-Klingebiel [14.01.2015] Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben in Knochenmarkzellen von Herzinfarktpatienten ein Protein entdeckt, das die Heilung des Herzmuskels stimulieren und vor bleibender Herzmuskelschwäche schützten kann.Protein repariert kranke Herzen - Mehr dazu

Kaum Nachschub aus dem Knochenmark

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Foto: Mikroskopische Aufnahme von Makrophagen aus dem Dottersack [13.01.2015] Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Ursprünge der meisten Makrophagen im Dottersack liegen, einem embryonalen Gewebe, von dem aus Vorläuferzellen der Makrophagen die verschiedenen Gewebe besiedeln. Dort erneuern sie sich selbst. Erst bei Entzündungen und anderen krankhaften Prozessen werden Makrophagen aus dem Knochenmark ergänzt.Kaum Nachschub aus dem Knochenmark - Mehr dazu

Ulmer Forscher entdecken neue Krankheit

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Foto: adipöses Kleinkind [13.01.2015] Inaktives Leptin führt zu extremer Adipositas: Ärzte und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm haben eine neue Krankheit beschrieben. Bei einem Kind, das im Alter von drei Jahren bereits über 40 kg wog, konnte ein biologisch inaktives Sättigungshormon als Ursache für extremes Übergewicht identifiziert werden. Ulmer Forscher entdecken neue Krankheit - Mehr dazu

Schizophrenie-Patienten: Genveränderungen beeinflussen Nervenzellen

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Foto: Grün angefärbte Nervenzelle aus dem Rattenhirn [12.01.2015] Bei Schizophrenie-Patienten haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg zehn bisher unbekannte Genveränderungen (Mutationen) entdeckt. Das betroffene Gen liefert den Bauplan für ein Gerüstprotein, das so genannte SHANK2-Protein, das eine entscheidende Rolle bei der Signalweitergabe zwischen Nervenzellen spielt.Schizophrenie-Patienten: Genveränderungen beeinflussen Nervenzellen - Mehr dazu

Wandzellen der Blutgefäße steuern Metastasierung

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Foto: Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme einer Lungenmetastase [12.01.2015] Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und der Universität Heidelberg suchten nach neuen Wegen, um bei Krebserkrankungen die Entstehung von Metastasen zu verhindern. Dazu kombinierten sie einen Antikörper gegen ein zentrales Steuerprotein der Blutgefäßzellen mit einer niedrigdosierten Chemotherapie. So behandelte Mäuse entwickelten weniger Metastasen und überlebten länger.Wandzellen der Blutgefäße steuern Metastasierung - Mehr dazu

Forscher entdecken neuartiges Antibiotikum

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Foto: Bakterium unter dem Elektronenmikroskop [09.01.2015] Ein Wissenschaftlerteam aus den USA, Großbritannien, des Universitätsklinikums Bonn und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) hat das Bodenbakterium "Elefhtheria terrae" entdeckt, das den Wirkstoff "Teixobactin" produziert. Er wirkt gegen ein breites Spektrum von Krankheitserregern und verursacht nach ersten Tests keine Resistenzen. Forscher entdecken neuartiges Antibiotikum - Mehr dazu

Neue Konditionen des EXIST-Programms

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Foto: Tafel mit Wörtern rund um Existenzgründung [09.01.2015] "EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft" fördert seit 15 Jahren Unternehmergeist an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland. Seit 2007 werden auch individuelle Ausgründungen mit dem EXIST-Gründerstipendium und über den EXIST-Forschungstransfer aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert.Neue Konditionen des EXIST-Programms - Mehr dazu

Berufliche Exposition mit PAK kann zu Kehlkopfkrebs führen

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Foto: Schornsteinfeger steht auf einem roten Dach [08.01.2015] Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) zeigt in ihrer neuen Studie einen kausalen Zusammenhang zwischen der beruflichen Exposition mit polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen (PAK) und der Entstehung von Kehlkopfkrebs.Berufliche Exposition mit PAK kann zu Kehlkopfkrebs führen - Mehr dazu

Wie Zellen miteinander sprechen

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Foto: Blau gefärbte Zellen unter dem Mikroskop [08.01.2015] Bei der Embryonalentwicklung von Wirbeltieren signalisieren Botenstoffe jeder einzelnen Zelle, an welcher Position sie sich befindet. So kann die Zelle ihre spezielle Struktur und Funktion ausbilden. Forscher am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben nun erstmals gezeigt, dass die Botenstoffe über lange fadenförmige Zellfortsätze gebündelt weitergegeben werden.Wie Zellen miteinander sprechen - Mehr dazu

Auslöser für Reparatur nach Rückenmarksverletzungen entdeckt

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Foto: Orange Nervenfaser unter dem Mikroskop [07.01.2015] Nach einer partiellen Rückenmarksverletzung kann der Körper seine grobmotorischen Fähigkeiten wiedererlangen. Dies ist nur möglich, indem sogenannte Muskelspindeln und assoziierte sensorische Kanäle aktiviert und dadurch neue Verschaltungen der Nervennetzwerke gefördert werden.Auslöser für Reparatur nach Rückenmarksverletzungen entdeckt - Mehr dazu

Wie wirkt die tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen?

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Grafik: Gehirn, das mit mehreren Kabeln verbunden ist [07.01.2015] Wissenschaftlern der Charité ist es erstmals gelungen, die physiologischen Prozesse während der tiefen Hirnstimulation bei Patienten mit Dystonie zu beschreiben. Diese Erkenntnisse führen zu einem besseren Verständnis über die Wirkweise dieser Therapie und tragen dazu bei, sie als Therapieform bei neurologischen Erkrankungen weiter zu entwickeln.Wie wirkt die tiefe Hirnstimulation bei Bewegungsstörungen? - Mehr dazu

Frühstück zu Hause hält Kinderherzen gesund

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Foto: Mutter mit zwei Kindern am Frühstückstisch [06.01.2015] Wie wichtig das tägliche Frühstück für ein gesundes Herz bei Kindern ist, zeigt eine neue Studie zum Zusammenhang zwischen dem Frühstück zu Hause und Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen in der Kindheit. Sie basiert auf Daten von Kindern aus acht europäischen Ländern, die am EU-Projekt IDEFICS teilgenommen hatten.Frühstück zu Hause hält Kinderherzen gesund - Mehr dazu

Wie Bakterien im Knochen überleben

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Foto: Aufnahme von kugelförmigen S. Aureus [06.01.2015] Knochenmarksentzündungen sind hartnäckige bakterielle Infektionen der Knochen. Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) konnten nun zeigen, wie sich der Erreger Staphylococcus aureus an das Leben im Knochen anpasst und wie er sich dort vor dem menschlichen Immunsystem schützt. Die Erkenntnisse liefern wichtige Ansätze für den Kampf gegen die Infektionskrankheit.Wie Bakterien im Knochen überleben - Mehr dazu

Jede dritte Hautkrankheit tritt gemeinsam mit psychischem Leiden auf

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Foto: Haut in der Armbeuge wird gekratzt [05.01.2015] Nesselsucht als Folge unterdrückter Wut, Neurodermitis durch zu viel Stress – eine Vielzahl von Hauterkrankungen hat seelische Ursachen. Eine neue europäische Studie belegt nun, dass fast jeder dritte Hautkranke auch unter psychischen Problemen leidet.Jede dritte Hautkrankheit tritt gemeinsam mit psychischem Leiden auf - Mehr dazu

Neue Blutstammzellen dank Interferon-Gamma

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Foto: Zwei Zebrafische im Aquarium [05.01.2015] In der frühen Phase der Embryonalentwicklung bilden sich nach und nach Stammzellen mit definierten Aufgaben heraus, beispielsweise blutbildende Stammzellen. Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben nun entdeckt, wie Blutstammzellen im Embryo entstehen.Neue Blutstammzellen dank Interferon-Gamma - Mehr dazu

Nanosensoren für Herz und Hirn

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Foto: Reinraum im Labor [19.12.2014] 16 Arbeitsgruppen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und des Fraunhofer Instituts für Siliziumtechnik (ISIT) erforschen zukünftig gemeinsam neuartige Sensoren für die medizinische Diagnostik. Damit sollen über winzigste Magnetfelder Gehirn- und Herzfunktionen aufgezeichnet werden. Nanosensoren für Herz und Hirn - Mehr dazu

Verstädterung fördert Diabetes in Namibia

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Foto: Untersuchung [19.12.2014] Die Verstädterung im südwestafrikanischen Namibia führt zu einer Zunahme von Diabetes und anderen Störungen des Zuckerstoffwechsels. Das schreiben Wissenschaftler unter Marburger Leitung in einer aktuellen Veröffentlichung. Das Autorenteam führt den Trend auf Änderungen der Ernährung und Lebensweise zurück, vermutet aber auch Stress als Ursache. Verstädterung fördert Diabetes in Namibia - Mehr dazu

Anti-Leukämie-Wirkstoff für den US-Markt zugelassen

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Grafik: Wirkung von Blinatumomab auf den Organismus [18.12.2014] Blinatumomab ist ein Wirkstoff, der dem Immunsystem von Krebspatienten hilft, Tumorzellen zu erkennen und zu vernichten. Im Dezember dieses Jahres wurde er von der US-amerikanischen Zulassungsbehörde Food and Drug Administration als reguläres Medikament zugelassen. Die Entwicklung und Erprobung des gentechnisch erzeugten, Antikörpers fand zu großen Teilen am Universitätsklinikum Würzburg statt. Anti-Leukämie-Wirkstoff für den US-Markt zugelassen - Mehr dazu

Neurone im Gehirn hören auf Gliazellen

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Foto: Nervenzellen (rot) [18.12.2014] Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben eine neue Verbindung im Gehirn entdeckt, die für Lernprozesse und die Verarbeitung von Empfindungen eine wichtige Rolle spielt. Bekannt war, dass bestimmte Gliazellen Informationen von Neuronen empfangen. Dagegen wusste man bisher nicht, dass diese Gliazellen ebenfalls Informationen an die Neurone, also die Nervenzellen, aussenden. Neurone im Gehirn hören auf Gliazellen - Mehr dazu

Organmodelle im OP-Saal live anpassen

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Foto: 3D-Organmodell [17.12.2014] Bei minimalinvasiven Operationen muss ein Chirurg auf die Informationen am Bildschirm vertrauen: Wo sich ein Tumor befindet und wo sensible Gefäße, zeigt ihm ein virtuelles 3-D-Modell des entsprechenden Organs. Nachwuchswissenschaftler haben nun eine echtzeitfähige Rechenmethode entwickelt, die das virtuelle Organ an das verformte Oberflächenprofil anpasst. Organmodelle im OP-Saal live anpassen - Mehr dazu

Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern

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Grafik: Bakterien [17.12.2014] Eine Art Schutzanzug bewahrt viele Bakterien vor chemischer und mechanischer Verletzung und hilft Ihnen, sich vor dem menschlichen Immunsystem zu verstecken. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung eines Biophysiker der Universität Bonn hat nun entschlüsselt, wie es die Bakterien schaffen, die Ketten in einer bestimmten Länge herzustellen: Sie bedienen sich eines molekularen Lineals.Wie sich Bakterien ihre Schutzanzüge maßschneidern - Mehr dazu

"Masern-Partys sind Körperverletzung"

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Foto: Kind wird geimpft [16.12.2014] Viele Kinder in Deutschland sind nicht ausreichend gegen Infektionskrankheiten geimpft, wie eine kürzlich im Deutschen Ärzteblatt erschienene bundesweite Studie zeigt. Gerade Baden-Württemberg hinkt bei vielen Impfungen hinterher. Prof. Dr. Philipp Henneke setzt sich daher für ein „Grundrecht auf Impfung“ ein. Gestärkt sieht sich Henneke durch die von Bundesgesundheitsminister Herman Gröhe."Masern-Partys sind Körperverletzung" - Mehr dazu

Übergewicht beeinflusst Nervenbahnen im Gehirn

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Grafik: Darstellung des Gehirns im Kopf [16.12.2014] Forscher des Max-Planck-Instituts in Leipzig haben nachgewiesen, dass bei übergewichtigen Frauen Änderungen im Frontallappen der Großhirnrinde mit Änderungen von Nervenfasern aus diesem Areal in andere Gehirngebiete einhergehen. Sie stellten fest, dass dies nicht im gesamten Gehirn der Fall ist, sondern dass dies ganz spezifisch für die vom Übergewicht betroffenen Bereiche ist. Übergewicht beeinflusst Nervenbahnen im Gehirn - Mehr dazu

Prostatakrebs: molekularer Nachweis von Lymphknotenmetastasen

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Grafik: Vergrößerte Prostata [15.12.2014] Der Nachweis von Lymphknotenmetastasen bei einem Prostatakarzinom ist zum Zeitpunkt der operativen Entfernung der Prostata ein wesentlicher Risikofaktor für ein Wiederauftreten der Erkrankung. Mit der Entwicklung eines molekularen Nachweises selbst einzelner Prostatakarzinomzellen hat eine Forschungsgruppe die Ausdehnung von Lymphknotenmetastasen zum Operationszeitpunkt erfasst. Prostatakrebs: molekularer Nachweis von Lymphknotenmetastasen - Mehr dazu

Venenklappen reparieren – Gefäße retten

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Foto: behandelte Krampfader am Unterschenkel [15.12.2014] Die Standardtherapien bei Krampfadern sind die operative Entfernung oder die Verödung der Stammvene mittels Laser oder Radiowellen. Zwar ist die Krampfader damit beseitigt, aber damit verliert der Patient auch wertvolles Material, das mitunter für Bypassoperationen am Herzen benötigt wird. Seit einigen Jahren gibt es als Alternative die Möglichkeit, die Venenklappen zu reparieren.Venenklappen reparieren – Gefäße retten - Mehr dazu

ADHS-Studie: Mehr Kinder werden diagnostiziert, aber zurückhaltender medikamentös therapiert

Foto: Kind macht Hausaufgaben [12.12.2014] In Deutschland steigt die Zahl der Kinder und Jugendlichen, bei denen Ärzte ADHS diagnostizieren. Mehr als eine halbe Million ist inzwischen betroffen, Jungen dreimal so häufig wie Mädchen.ADHS-Studie: Mehr Kinder werden diagnostiziert, aber zurückhaltender medikamentös therapiert - Mehr dazu

Gesundheit: Vernetzte Dienstleistungen vor Ort

Grafik: Weltkarte [12.12.2014] Dienstleistungen für Prävention, Gesundheit und Pflege müssen in einer älter werdenden Gesellschaft und bei ungleicher Verteilung der Menschen auf Stadt und Land diejenigen Menschen erreichen, die sie benötigen. Dazu müssen sich die Anbieter künftig gut vernetzen und enger zusammenarbeiten. Wie das funktionieren kann, erforscht nun ein neues Projekt.Gesundheit: Vernetzte Dienstleistungen vor Ort - Mehr dazu

Herzmuskelzellen aus großen Mengen Stammzellen herstellen

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Foto: Stammzellenforschung [11.12.2014] Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine Methode entwickelt, mit der sie Millionen von hPS-Zellen herstellen und diese auch gleich in Herzzellen umwandeln können.Herzmuskelzellen aus großen Mengen Stammzellen herstellen - Mehr dazu

Neue Wirkstoffe gegen Denguevirus

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Grafik: Denguevirus [11.12.2014] Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg stellten potenzielle neue Wirkstoffe gegen das Denguevirus vor. Genau wie Ebola kann auch das Denguefieber tödlich sein. Diese Krankheit wird ebenfalls durch ein Virus verursacht, gegen das es bislang kein Mittel und keine Impfung gibt.Neue Wirkstoffe gegen Denguevirus - Mehr dazu

TAVI: International konsentierte Empfehlungen sind zwingend einzuhalten

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Foto: Herz-Grafik [10.12.2014] Die Deutsche Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) hat einen Kommentar zu der Publikation „Qualitätskriterien zur Durchführung der transvaskulären Aortenklappenimplantation“ veröffentlicht, in dem einige von den Kardiologen vorgeschlagene Aspekte mit Blick auf die Patientensicherheit abgelehnt werden.TAVI: International konsentierte Empfehlungen sind zwingend einzuhalten - Mehr dazu

Tripel-Hormon gegen Fettleibigkeit und Diabetes

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Foto: Grafik mit Hormonen [10.12.2014] Ein neuer Wirkstoff, der die Wirkungen von drei Magen-Darm-Hormonen auf sich vereint, senkt den Blutzuckerspiegel und reduziert das Körperfett in bisher ungekanntem Ausmaß. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit der Indiana University ihren neuartigen Therapieansatz gegen Typ-2-Diabetes und Adipositas erweitert.Tripel-Hormon gegen Fettleibigkeit und Diabetes - Mehr dazu

Antikörper gegen Migräne

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Foto: Frau nimmt Tablette ein [09.12.2014] Etwa jeder zehnte Einwohner Deutschlands leidet unter Migräne. Medikamente lindern bislang die Symptome, Anfälle verhindern sie kaum. Viele Arzneimittel sind mit Nebenwirkungen verbunden. Bei der Suche nach neuen Wirkstoffklassen könnten monoklonale Antikörper, genauer: humanisierte Anti-CGRP-Antikörper, eine neue Ära in der Migränetherapie einleiten. Antikörper gegen Migräne - Mehr dazu

Netzhaut des Auges ändert „Sprache“ mit wechselnder Helligkeit

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Foto: Drachen mit ungewöhnlichen Motiven [09.12.2014] Eine Studie der Universität Tübingen zeigt, wie differenziert Sehinformationen ans Gehirn geleitet werden. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, Kameras wie auch Sehprothesen weiter zu entwickeln. Netzhaut des Auges ändert „Sprache“ mit wechselnder Helligkeit - Mehr dazu

Paul Langerhans Institut Dresden offiziell neues Satelliten-Institut des Helmholtz Zentrums München

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Foto: Frau arbeitet im Labor [08.12.2014] Die Diabetesforschung innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft formiert sich: ab 01. Januar 2015 gehört das Diabetes-Forschungszentrum Paul Langerhans Institut Dresden (PLID) des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus an der TU Dresden als Satelliten-Institut auch zum Helmholtz Zentrum München (HMGU). Paul Langerhans Institut Dresden offiziell neues Satelliten-Institut des Helmholtz Zentrums München - Mehr dazu

Schnelltest für Krankenhauskeime

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Foto: Prof. Carsten Harms [08.12.2014] Sie sind winzig klein und wirken doch tödlich: Multiresistente Staphylococcus aureus bzw. MRSA. In Deutschland treten mehr als 60 000 Krankenhausinfektionen auf, von denen etwa 18 % auf dieses Bakterium zurückzuführen sind. Jetzt hat das Forscherteam der Hochschule Bremerhaven um Prof. Dr. Carsten Harms drei Methoden entwickelt, um den Keim schnell und gezielt zu erkennen. Schnelltest für Krankenhauskeime - Mehr dazu

Bunte Nanoguides zur Leber

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Grafik: Darstellung eines Nanopartikels [05.12.2014] Jenaer Wissenschaftlern gelang die Herstellung hochspezifischer Nanopartikel, die ihre Wirkstoffladung in Abhängigkeit wegweisender Farbstoffe zielgerichtet zu Leber- oder Nierengewebe transportieren. Die Farbstoffmarkierung ermöglicht zudem die Überwachung des Transports durch Intravitalmikroskopie oder nicht-invasiv durch multispektrale optoakustische Tomographie. Bunte Nanoguides zur Leber - Mehr dazu

Neues Gutachten: Wo gibt es Versorgungsdaten?

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Foto: gestapelte Aktenordner und Stethoskop [05.12.2014] Wer erhebt und pflegt welche Datenbestände im Gesundheitswesen? Welche sind für die Forschung zugänglich? Was sollte dabei beachtet werden? Das Gutachten „Daten für die Versorgungsforschung. Zugang und Nutzungsmöglichkeiten" gibt Antworten auf diese Fragen. Es liegt vollständig auf den Webseiten des DIMDI vor.Neues Gutachten: Wo gibt es Versorgungsdaten? - Mehr dazu

Gentherapie hilft Mäusen mit erblicher Herzerkrankung

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Foto: weiße Maus [04.12.2014] Junge Mäuse, die unter einer schweren erblich-bedingten Herzmuskelerkrankung, der Hypertrophen Kardiomyopathie (HCM) leiden, können mittels Gentherapie geheilt werden, zeigten Forscherinnen und Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung. Sie berichten darüber in Nature Communications. Die Forscher wollen nun untersuchen, ob ihre Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind.Gentherapie hilft Mäusen mit erblicher Herzerkrankung - Mehr dazu

Hoffnung für Patienten mit Magersucht

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Foto: Frau sitzt vor Teller, auf dem eine Tomate liegt [04.12.2014] Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden untersuchte die Auswirkungen der Essstörung Anorexia nervosa auf bestimmte Hirnstrukturen. In der Studie präsentieren die Wissenschaftler ihre Ergebnisse, die sie mittels einer in diesem Zusammenhang weltweit erstmals eingesetzten Methode mit mehr als 100.000 über die gesamte Hirnoberfläche verteilten Messpunkten ermittelten.Hoffnung für Patienten mit Magersucht - Mehr dazu

 
 

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