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Gesundheitspolitische Interviews

Gesundheitspolitische Interviews

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©panthermedia.net/ Giuseppe Ramos

Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut - und dadurch, dass es jeden Einzelnen betrifft, wird die Gesundheitspolitik zu einem interessanten, manchmal auch brisanten Thema. MEDICA.de spricht mit Managern, Politikern und Experten über Neues aus der Politik.

 
 

Nanosensoren für Herz und Hirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Reinraum im Labor [19.12.2014] 16 Arbeitsgruppen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und des Fraunhofer Instituts für Siliziumtechnik (ISIT) erforschen zukünftig gemeinsam neuartige Sensoren für die medizinische Diagnostik. Damit sollen über winzigste Magnetfelder Gehirn- und Herzfunktionen aufgezeichnet werden. Nanosensoren für Herz und Hirn - Mehr dazu

Bunte Nanoguides zur Leber

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Darstellung eines Nanopartikels [05.12.2014] Jenaer Wissenschaftlern gelang die Herstellung hochspezifischer Nanopartikel, die ihre Wirkstoffladung in Abhängigkeit wegweisender Farbstoffe zielgerichtet zu Leber- oder Nierengewebe transportieren. Die Farbstoffmarkierung ermöglicht zudem die Überwachung des Transports durch Intravitalmikroskopie oder nicht-invasiv durch multispektrale optoakustische Tomographie. Bunte Nanoguides zur Leber - Mehr dazu

Die Beschränkungen des Lichtmikroskops überwinden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei-Farben-STED-Aufnahme eines Glioblastoms [09.10.2014] Für eine lange Zeit galt in der Mikroskopie, dass sie niemals eine bessere Auflösung geben würde, als die halbe Länge des Lichts es zulässt. Dank fluoreszierender Moleküle umgingen die diesjährigen Nobelpreisträger für Chemie diese Beschränkung. Ihre bahnbrechende Arbeit erhebt die optische Mikroskopie in die Nanodimension.Die Beschränkungen des Lichtmikroskops überwinden - Mehr dazu

Impfung durch Eincremen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau trägt Creme auf die Hände auf [29.09.2014] Impfstoffe werden traditionell über Nadeln in den Körper gebracht. Nach alternativen Methoden wird bereits seit einigen Jahren gesucht. Wissenschaftler des Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) konnten zeigen, dass mit nanotechnologischen Formulierungen Impfstoffe über die Haut verabreicht werden können.Impfung durch Eincremen - Mehr dazu

Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rasterelektronenaufnahme einer Elektrode [24.07.2014] Jülicher Wissenschaftler haben untersucht, wie 3D-Nanoelektroden beschaffen sein müssen, damit biologische Zellen optimal mit ihnen Verbindung aufnehmen können. Als ideal erwies sich ein möglichst langer dünner Stiel mit einer breiten Kappe.Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy