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Gesundheitspolitische Interviews

Gesundheitspolitische Interviews

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©panthermedia.net/ Giuseppe Ramos

Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut - und dadurch, dass es jeden Einzelnen betrifft, wird die Gesundheitspolitik zu einem interessanten, manchmal auch brisanten Thema. MEDICA.de spricht mit Managern, Politikern und Experten über Neues aus der Politik.

 
 

Verstädterung fördert Diabetes in Namibia

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Untersuchung [19.12.2014] Die Verstädterung im südwestafrikanischen Namibia führt zu einer Zunahme von Diabetes und anderen Störungen des Zuckerstoffwechsels. Das schreiben Wissenschaftler unter Marburger Leitung in einer aktuellen Veröffentlichung. Das Autorenteam führt den Trend auf Änderungen der Ernährung und Lebensweise zurück, vermutet aber auch Stress als Ursache. Verstädterung fördert Diabetes in Namibia - Mehr dazu

"Masern-Partys sind Körperverletzung"

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kind wird geimpft [16.12.2014] Viele Kinder in Deutschland sind nicht ausreichend gegen Infektionskrankheiten geimpft, wie eine kürzlich im Deutschen Ärzteblatt erschienene bundesweite Studie zeigt. Gerade Baden-Württemberg hinkt bei vielen Impfungen hinterher. Prof. Dr. Philipp Henneke setzt sich daher für ein „Grundrecht auf Impfung“ ein. Gestärkt sieht sich Henneke durch die von Bundesgesundheitsminister Herman Gröhe."Masern-Partys sind Körperverletzung" - Mehr dazu

Neue Wirkstoffe gegen Denguevirus

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Denguevirus [11.12.2014] Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Julius-Maximilians-Universität Würzburg stellten potenzielle neue Wirkstoffe gegen das Denguevirus vor. Genau wie Ebola kann auch das Denguefieber tödlich sein. Diese Krankheit wird ebenfalls durch ein Virus verursacht, gegen das es bislang kein Mittel und keine Impfung gibt.Neue Wirkstoffe gegen Denguevirus - Mehr dazu

EPIWORK: Ausgefeilte Ebolavorhersage mit Modell "made in EU"

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ebolaerreger [03.12.2014] Ein in der EU entworfenes Prognosemodell hat gezeigt, dass bis Ende November 2014 in Westafrika 14 000 bis 22 000 Menschen (Anzahl der gemeldeten Fälle) mit Ebola infiziert sein werden. Das Global Epidemic and Mobility Model (GLEaM), ein globales Epidemie- und Mobilitätsmodell wurde vom EU-Forschungsprojekt EPIWORK entwickelt, das 2013 endete und nun auch auf Ebola angewendet wird.EPIWORK: Ausgefeilte Ebolavorhersage mit Modell "made in EU" - Mehr dazu

Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2014] Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“ - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy