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Gesundheitspolitische Interviews

Gesundheitspolitische Interviews

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©panthermedia.net/ Giuseppe Ramos

Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut - und dadurch, dass es jeden Einzelnen betrifft, wird die Gesundheitspolitik zu einem interessanten, manchmal auch brisanten Thema. MEDICA.de spricht mit Managern, Politikern und Experten über Neues aus der Politik.

 
 

Lebertransplantation bei Hepatitis C: Virusinfektion unterstützt Organakzeptanz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärzte während Operation [03.07.2014] Chronische Infektionen mit dem Hepatitis C Virus gehören zu den häufigsten Gründen für Lebertransplantationen. Weil die vorhandenen Viren auch die neue Leber infizieren, ist das Immunsystem dort hochaktiv. Trotzdem wird das neue Organ nicht abgestoßen, wie Wissenschaftler vom Helmholtz Zentrum München und der Technischen Universität München (TUM) jetzt herausfanden.Lebertransplantation bei Hepatitis C: Virusinfektion unterstützt Organakzeptanz - Mehr dazu

Mikroskopieren mit dem Smartphone

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Smartphone mit Bild eines Gewebeschnittes [17.06.2014] Herz? Niere? Oder vielleicht doch die Schilddrüse? Um den Kursus Mikroskopische Anatomie zu bestehen, müssen angehende Mediziner unzählige Präparate zuverlässig erkennen und beschreiben können.Mikroskopieren mit dem Smartphone - Mehr dazu

Vierfach höheres Risiko: Lärminduzierte Hörschaden bei professionellen Musikern

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Cello in den Armen eines Mannes von oben [15.05.2014] Professionelle Musiker leiden fast viermal häufiger an Hörschäden und tragen ein um 57% erhöhtes Risiko einer Tinnituserkrankung im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung. Das belegt die Studie „Incidence and relative risk of hearing disorders in professional musicians. Vierfach höheres Risiko: Lärminduzierte Hörschaden bei professionellen Musikern - Mehr dazu

Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2014] Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“ - Mehr dazu

Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blauer Rundwurm [19.03.2014] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln haben entdeckt, dass ein körpereigenes Molekül die Abwehrmechanismen gegen neurodegenerative Erkrankungen stärken könnte. Wenn man den kleinen Rundwurm C. elegans zusätzlich mit diesem Stoffwechselprodukt füttert, unterstützt das den Abbau schädlicher Proteinaggregate im Körper und verlängert die Lebensdauer des Wurms. Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy