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Interviews zu Innovationen

Interviews zu Innovationen

Glühbirne

©panthermedia.net/ Nataliia Natykach

Erfindungen, Geräte, Technologien - gerade im medizinischen Bereich entstehen viele Innovationen. Experten und Erfinder geben Auskunft über Potentiale oder aber auch Gefahren neuer Anwendungen - im Gespräch mit MEDICA.de.

 
 

Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rasterelektronenaufnahme einer Elektrode [24.07.2014] Jülicher Wissenschaftler haben untersucht, wie 3D-Nanoelektroden beschaffen sein müssen, damit biologische Zellen optimal mit ihnen Verbindung aufnehmen können. Als ideal erwies sich ein möglichst langer dünner Stiel mit einer breiten Kappe.Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten - Mehr dazu

Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Biohazard-Warnzeichen [12.05.2014] Wer mit Biostoffen arbeitet, muss über ihr Gefährdungspotenzial Bescheid wissen. Die neue GESTIS-Biostoffdatenbank informiert über Risiken und den richtigen Umgang mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten.Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen - Mehr dazu

Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2014] Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“ - Mehr dazu

Tissue Engineering: Nasenflügel mit gezüchtetem Gewebe rekonstruiert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rekonstruierter Knorpel [16.04.2014] Forscher der Universität Basel berichten von ersten erfolgreichen Nasenflügelrekonstruktionen mit im Labor gezüchtetem Knorpelgewebe. Sie haben bei Patienten, bei denen ein Teil der Nase wegen Hautkrebs entfernt werden musste, Knorpelzellen aus der Nasenscheidewand entnommen, vermehrt, auf einer Matrix kultiviert und das entstandene Gewebe wieder eingesetzt.Tissue Engineering: Nasenflügel mit gezüchtetem Gewebe rekonstruiert - Mehr dazu

Norddeutschland: Mini-Herzschrittmacher per Katheter

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzquerschnitt mit Katheter [14.04.2014] In der kardiologischen Abteilung der Asklepios Klinik St. Georg erhielten zwei Patienten einen neuen Miniatur Schrittmacher, der ohne Elektroden auskommt. Das Gerät ist kleiner als eine Füllerpatrone und wird mittels Katheter direkt im Herzen eingesetzt – und kann so auch wieder entfernt werden. Eine Operation ist nicht notwendig. Norddeutschland: Mini-Herzschrittmacher per Katheter - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy