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Interviews zu Innovationen

Interviews zu Innovationen

Glühbirne

©panthermedia.net/ Nataliia Natykach

Erfindungen, Geräte, Technologien - gerade im medizinischen Bereich entstehen viele Innovationen. Experten und Erfinder geben Auskunft über Potentiale oder aber auch Gefahren neuer Anwendungen - im Gespräch mit MEDICA.de.

 
 

Nanokosmos der Zellen unter der Lupe

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Kamera schießt Aufnahmen aus dem All [27.08.2014] Wissenschaftlern der Universität Würzburg ist mit einer neuen Technik ein bislang einmaliger Blick auf Membranen menschlicher Zellen gelungen. Die von ihnen entwickelte Technik macht einzelne verzuckerte Proteine und Lipide mit molekularer Auflösung sichtbar. Nanokosmos der Zellen unter der Lupe - Mehr dazu

Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen

( Quelle: MEDICA.de )

[22.08.2014] Impfstoffe sind, neben den Antibiotika, die vielleicht bedeutendste Entwicklung der Medizin: Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unser Immunsystem mit Erregern „bekannt machen“. So bewahrt uns eine kleine Injektion vor schweren und potenziell tödlichen Krankheitsverläufen.Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen - Mehr dazu

Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rasterelektronenaufnahme einer Elektrode [24.07.2014] Jülicher Wissenschaftler haben untersucht, wie 3D-Nanoelektroden beschaffen sein müssen, damit biologische Zellen optimal mit ihnen Verbindung aufnehmen können. Als ideal erwies sich ein möglichst langer dünner Stiel mit einer breiten Kappe.Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten - Mehr dazu

Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Biohazard-Warnzeichen [12.05.2014] Wer mit Biostoffen arbeitet, muss über ihr Gefährdungspotenzial Bescheid wissen. Die neue GESTIS-Biostoffdatenbank informiert über Risiken und den richtigen Umgang mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten.Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen - Mehr dazu

Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2014] Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“ - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy