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Interviews zu Innovationen

Interviews zu Innovationen

Glühbirne

©panthermedia.net/ Nataliia Natykach

Erfindungen, Geräte, Technologien - gerade im medizinischen Bereich entstehen viele Innovationen. Experten und Erfinder geben Auskunft über Potentiale oder aber auch Gefahren neuer Anwendungen - im Gespräch mit MEDICA.de.

 
 

Gefährliche Kombination: Nanopartikel und Medikamentenrückstände im Wasser

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fischeier [16.04.2014] Forscher der Universität des Saarlandes und des KIST Europe (Korea Institute of Science and Technology) untersuchen in einer Studie, wie gefährlich die Kombination von Arzneimitteln, Kosmetika und Nanopartikeln in Gewässern für die Umwelt und den Menschen ist. Gefährliche Kombination: Nanopartikel und Medikamentenrückstände im Wasser - Mehr dazu

Beschichtung: Wenn Chemiker Rasseln erfinden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rassel [18.02.2014] Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Chemikerinnen haben einen neuen einstufigen Syntheseprozess zur Verkapselung von Nanopartikeln entwickelt. Dadurch könnte sich die Wirksamkeit der antimikrobiellen Beschichtung von Implantaten verbessern.Beschichtung: Wenn Chemiker Rasseln erfinden - Mehr dazu

Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschliche Hand berührt Roboterhand [16.01.2014] Ob medizinische Implantate, komplexe Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine oder ferngesteuerte Insekten: Die jüngsten Entwicklungen zur Verbindung von Maschinen und Organismen besitzen erhebliches Potenzial, werfen aber auch wichtige ethische Fragen auf.Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen - Mehr dazu

Labor: Punktgenaue Andockstellen für Zellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fluoreszenzmikroskopaufnahme [17.12.2013] Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun Verfahren vorgestellt, um dreidimensionale Strukturen in Petrischalen gezielt für bestimmte Zelltypen je nach Bedarf attraktiv oder abstoßend zu machen.Labor: Punktgenaue Andockstellen für Zellen - Mehr dazu

Gewebe: Neues Verbundmaterial für beschädigte Knieknorpel

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kniegelenk [11.10.2013] Schweizer Forscher haben ein Material entwickelt, das einen Wirkstoff unter wiederholter mechanischer Beanspruchung kontrolliert abgeben kann. Die Arbeit ebnet den Weg zur Behandlung von beschädigten Gewebetypen wie etwa dem Knieknorpel.Gewebe: Neues Verbundmaterial für beschädigte Knieknorpel - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy

 
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