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Interviews zu Innovationen

Interviews zu Innovationen

Glühbirne

©panthermedia.net/ Nataliia Natykach

Erfindungen, Geräte, Technologien - gerade im medizinischen Bereich entstehen viele Innovationen. Experten und Erfinder geben Auskunft über Potentiale oder aber auch Gefahren neuer Anwendungen - im Gespräch mit MEDICA.de.

 
 

Bunte Nanoguides zur Leber

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Darstellung eines Nanopartikels [05.12.2014] Jenaer Wissenschaftlern gelang die Herstellung hochspezifischer Nanopartikel, die ihre Wirkstoffladung in Abhängigkeit wegweisender Farbstoffe zielgerichtet zu Leber- oder Nierengewebe transportieren. Die Farbstoffmarkierung ermöglicht zudem die Überwachung des Transports durch Intravitalmikroskopie oder nicht-invasiv durch multispektrale optoakustische Tomographie. Bunte Nanoguides zur Leber - Mehr dazu

Die Beschränkungen des Lichtmikroskops überwinden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei-Farben-STED-Aufnahme eines Glioblastoms [09.10.2014] Für eine lange Zeit galt in der Mikroskopie, dass sie niemals eine bessere Auflösung geben würde, als die halbe Länge des Lichts es zulässt. Dank fluoreszierender Moleküle umgingen die diesjährigen Nobelpreisträger für Chemie diese Beschränkung. Ihre bahnbrechende Arbeit erhebt die optische Mikroskopie in die Nanodimension.Die Beschränkungen des Lichtmikroskops überwinden - Mehr dazu

Impfung durch Eincremen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau trägt Creme auf die Hände auf [29.09.2014] Impfstoffe werden traditionell über Nadeln in den Körper gebracht. Nach alternativen Methoden wird bereits seit einigen Jahren gesucht. Wissenschaftler des Helmholtz-Institut für Pharmazeutische Forschung Saarland (HIPS) und des Helmholtz-Zentrums für Infektionsforschung (HZI) konnten zeigen, dass mit nanotechnologischen Formulierungen Impfstoffe über die Haut verabreicht werden können.Impfung durch Eincremen - Mehr dazu

Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rasterelektronenaufnahme einer Elektrode [24.07.2014] Jülicher Wissenschaftler haben untersucht, wie 3D-Nanoelektroden beschaffen sein müssen, damit biologische Zellen optimal mit ihnen Verbindung aufnehmen können. Als ideal erwies sich ein möglichst langer dünner Stiel mit einer breiten Kappe.Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten - Mehr dazu

Keime abtöten wie ein Zikadenflügel

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Oberfläche unter Rasterelektronenmikroskop [16.06.2014] Von der Natur lernen: Nach diesem Prinzip verfolgen Wissenschaftler des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil und der Ruhr-Universität Bochum einen neuen Ansatz, um antibakteriell wirkende Materialien für medizinische Implantate zu entwickeln.Keime abtöten wie ein Zikadenflügel - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy