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Interviews zu Innovationen

Interviews zu Innovationen

Glühbirne

©panthermedia.net/ Nataliia Natykach

Erfindungen, Geräte, Technologien - gerade im medizinischen Bereich entstehen viele Innovationen. Experten und Erfinder geben Auskunft über Potentiale oder aber auch Gefahren neuer Anwendungen - im Gespräch mit MEDICA.de.

 
 

Gelähmte Personen steuern einen Computer mit Gedankenkraft

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Mensch. mit leuchtendem Punkt im Gehirn [29.08.2014] Neue „Brain Computer Interface“-Studie unter Leitung der TU Berlin durchgeführt. Gelähmte Personen steuern einen Computer mit Gedankenkraft - Mehr dazu

Elektrische Hirnstimulation reduziert Appetit und Nahrungsaufnahme ohne Diät

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dicke Frau vor virtueller Wand [28.08.2014] Eine wiederholende elektrische Stimulation des Gehirns kann sowohl die Kalorienaufnahme um 14 Prozent als auch das Appetitempfinden verringern. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie, die eine Lübecker Forschergruppe um Prof. Dr. Kerstin M. Oltmanns durchgeführt hat. Elektrische Hirnstimulation reduziert Appetit und Nahrungsaufnahme ohne Diät - Mehr dazu

Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Nervenzellen [28.08.2014] Freiburger Wissenschaftler haben Mechanismen untersucht, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen.Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen - Mehr dazu

Dem Gehirn auf die Sprünge helfen: Kaffee ja, Pillen nein

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kaffeetassen von oben [27.08.2014] Dass man seine geistige Leistungsfähigkeit mit Medikamenten und anderen Substanzen steigern kann, ist den meisten Studierenden bekannt. Praktiziert wird das sogenannte Neuroenhancement allerdings nur von sehr wenigen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Nachwuchswissenschaftler der Universitätsallianz Ruhr im Rahmen der Global Young Faculty II durchgeführt haben. Dem Gehirn auf die Sprünge helfen: Kaffee ja, Pillen nein - Mehr dazu

Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Darstellung des Gehirns im Kopf [20.08.2014] Es liegt an der individuellen genetischen Voraussetzung, welche Wirkung Stress auf unsere Emotionszentren hat. Das hat eine Forschergruppe der Medizinischen Universität Wien herausgefunden. Denn nicht jeder Mensch reagiert gleich auf identische belastende Lebensereignisse. Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy