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Interviews zu Innovationen
Interviews zu Innovationen

©panthermedia.net/ Nataliia Natykach
Erfindungen, Geräte, Technologien - gerade im medizinischen Bereich entstehen viele Innovationen. Experten und Erfinder geben Auskunft über Potentiale oder aber auch Gefahren neuer Anwendungen - im Gespräch mit MEDICA.de.
„Aus undifferenzierten Zellen können Herzmuskel- oder Knochenzellen entstehen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.05.2013] Unfälle und Krankheiten können bleibende Schäden am Gewebe hinterlassen, die für Betroffene nicht selten chronische Schmerzen oder eine Behinderung bedeuten. Hoffnung auf Heilung verspricht Tissue Engineering – die Züchtung von Gewebe im Labor. Das Verfahren produziert zwar einen zuverlässigen Ersatz für künstliche Implantate, ist dabei aber langwierig und teuer. „Aus undifferenzierten Zellen können Herzmuskel- oder Knochenzellen entstehen“ - Mehr dazu
„Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.04.2013] Zwar ohne Melone, aber mit einem Schirm gehen Ärzte gegen Schlaganfall vor. Der Schirm soll Patienten jedoch nicht als Regenschutz dienen. Das kleine Implantat wird ins Herz eingeführt, wo es Blutverklumpungen vorbeugt, die in den Kopf gelangen und einen Gehirnschlag auslösen können. „Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“ - Mehr dazu
„Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.03.2013] Elektrostimulation ist die künstliche Aktivierung von Nerven durch elektrischen Strom. Das vielleicht gängigste Beispiel aus der Medizin ist der Herzschrittmacher. Aber auch Bluthochdruck kann mit einem aktiven Implantat therapiert werden: Der Barorezeptorstimulator löst einen Reiz im Nervensystem aus, der eine Senkung des Blutdrucks verursacht. „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“ - Mehr dazu
„Die Wunden sind sauberer und die Wundränder können besser zusammenwachsen“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.01.2013] Ob chronisch bedingt oder nach einer Operation – die Wundheilung macht Patienten oft das Leben schwer. Verschiedene Therapien versprechen Abhilfe, aber welche hält auch wirklich Wort? Die Unterdruck-Wundtherapie wird derzeit besonders genau unter die Lupe genommen. „Die Wunden sind sauberer und die Wundränder können besser zusammenwachsen“ - Mehr dazu
„Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“
( Quelle: MEDICA.de )
[21.12.2012] Die internationalen Partner im Forschungsprojekt „3D-NeuroN“ wollen Nervengewebe in drei Dimensionen kultivieren. Deutsche Forscher arbeiten dafür an Sensoren im Mikrometerbereich, mit denen sie die elektrische Nervenaktivität auch in dreidimensionalen Zellkulturen messen und auswerten wollen. „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“ - Mehr dazu
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