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Business-Interviews

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Foto: Geldscheine & Stethoskop

©panthermdeia.net/ otnaydur

Was passiert auf dem Markt für medizinische Produkte - seien es wichtige Technologien, nationale und internationale Märkte, Neues aus Unternehmen. MEDICA.de spricht mit Experten über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitswirtschaft.

 
 

OP-Checklisten: Patientensicherheit zum Abhaken

( Quelle: MEDICA.de )

[08.09.2014] Nach einer Operation stellt sich heraus, dass statt des rechten das linke Knie behandelt wurde. Solche Verwechslungen passieren zwar selten, können jedoch schwerwiegende Folgen haben – sowohl für den Patienten, als auch für das Image des Arztes und des Krankenhauses.OP-Checklisten: Patientensicherheit zum Abhaken - Mehr dazu

Intensivstation der Zukunft – Schnellere Genesung durch Wohlfühlarchitektur

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2014] Kühl und trostlos sind die Zimmer deutscher Intensivstationen. Hektische Bewegungen bestimmen neben lauter Überwachungstechnik den Alltag der Patienten. Oft begünstigt künstliches Licht zusätzlich einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus. Schlafmittel sollen dieses Problem lösen, erhöhen aber auch gleichzeitig das Risiko für Delirien. Intensivstation der Zukunft – Schnellere Genesung durch Wohlfühlarchitektur - Mehr dazu

Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen

( Quelle: MEDICA.de )

[22.08.2014] Impfstoffe sind, neben den Antibiotika, die vielleicht bedeutendste Entwicklung der Medizin: Sie schützen uns vor Krankheiten, indem sie unser Immunsystem mit Erregern „bekannt machen“. So bewahrt uns eine kleine Injektion vor schweren und potenziell tödlichen Krankheitsverläufen.Impfstoffe: Aktivierbares Depot anstatt mehrerer Spritzen - Mehr dazu

Kinderanästhesie: „Einen eigenen Facharzt würde ich ablehnen“

( Quelle: MEDICA.de )

[21.08.2014] Müssen bereits die Kleinsten in den OP-Saal sorgen sich nicht nur die Eltern. Für das gesamte OP-Team ist diese Situation eine besondere Herausforderung, denn Kinder sind immer ganz besondere Patienten.Kinderanästhesie: „Einen eigenen Facharzt würde ich ablehnen“ - Mehr dazu

Resorbierbares Stützgeflecht aus Magnesium: „Die Patches müssen der Bewegung des Herzmuskels folgen“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.08.2014] Ein aus Magnesium bestehendes Implantat soll bald Patienten helfen, die im Hochdruckbereich des Herzens eine Schädigung aufweisen. Das Implantat schütz eine Gewebematrix, an der neue Zellen wachsen sollen, die das betroffene Gewebe ersetzen. Das Implantat selbst soll sich nach einigen Monaten rückstandlos auflösen. MEDICA.de sprach mit Dr.-Ing. Thomas Hassel über das spannende Projekt. Resorbierbares Stützgeflecht aus Magnesium: „Die Patches müssen der Bewegung des Herzmuskels folgen“ - Mehr dazu

 
 

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Foto: Mikrofon

© panthermedia.net/Andrei Shumskiy