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Sie befinden sich hier: MEDICA-Portal. MEDICA Magazin. Thema des Monats. Jahres-Archiv. Unsere Themen 2010.

März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Schlaganfall: Schnellere Behandlung mit STEMO

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rettungswagen [24.04.2014] Mit dem Stroke-Einsatz-Mobil STEMO können deutlich mehr Schlaganfall-Betroffene wirksam und signifikant schneller therapiert werden. Das ergab eine groß angelegte Berliner Studie.Schlaganfall: Schnellere Behandlung mit STEMO - Mehr dazu

Schlaganfall: Schädelöffnung rettet älteren Menschen das Leben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Grafik eines Kopfes [15.04.2014] Nach einem sehr schweren Schlaganfall entfernen Ärzte mitunter Teile der Schädeldecke: Denn diese „Hemikraniektomie“ nimmt den Druck vom Hirn und erhöht so die Überlebenschancen deutlich. Jetzt hat eine Studie gezeigt, dass auch Patienten über 60 Jahre von einem solchen Eingriff profitieren. Schlaganfall: Schädelöffnung rettet älteren Menschen das Leben - Mehr dazu

Ernährung: Grüner Tee beeinflusst das Gehirn

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Foto: Teesorten [14.04.2014] Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Forscher der Universität Basel fanden nun heraus, dass Grüntee-Extrakt die kognitiven Funktionen des Gehirns verbessert. Ihre Resultate haben großes Potenzial, die Behandlung von psychischen Störungen wie Demenz zu verbessern.Ernährung: Grüner Tee beeinflusst das Gehirn - Mehr dazu

Parkinson: Neue Entwicklungen in der Hirnschrittmacher-Therapie

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Foto: Kopf mit Kabeln [11.04.2014] In Deutschland leiden etwa 250 000 Menschen an Morbus Parkinson, die zunächst mit Medikamenten gut behandelt werden können. Eine Therapie mit Hirnschrittmachern, die Tiefe Hirnstimulation (THS), gilt seit vielen Jahren als hochwirksame Behandlung im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium.Parkinson: Neue Entwicklungen in der Hirnschrittmacher-Therapie - Mehr dazu

Welt-Parkinson-Tag - 11.04.2014

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dopamin-Molekül [07.04.2014] Es beginnt mit dem Zittern einer Hand oder mit der Versteifung von Muskeln, die die Bewegungen im Alltag behindern. Anhand verschiedener weiterer Symptome, die im Laufe der Zeit auftreten, diagnostizieren Ärzte dann das Parkinson-Syndrom.Welt-Parkinson-Tag - 11.04.2014 - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Wirkmechanismus von neuem Medikament entdeckt

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Foto: Mikroskopbild [04.04.2014] Seit einigen Wochen erst ist Dimethylfumarat in Europa für die Basistherapie von Multipler Sklerose (MS) zugelassen. Obwohl dessen Wirksamkeit in klinischen Studien belegt ist, war der zugrunde liegende Wirkmechanismus bislang noch unbekannt.Multiple Sklerose: Wirkmechanismus von neuem Medikament entdeckt - Mehr dazu

Protein: Sport macht Muskeln und Nerven fit

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Foto: Ausdauerlauf [03.04.2014] Ausdauersport verändert nicht nur den Zustand und die Fitness von Muskeln, sondern verbessert gleichzeitig die Nervenverbindung zu den Muskelfasern. Diese Rückkopplung hat nun eine Forschungsgruppe am Biozentrum der Universität Basel entdeckt.Protein: Sport macht Muskeln und Nerven fit - Mehr dazu

Sinne: Zellsystem misst feinste Berührungen

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Foto: Nadelkissen [28.03.2014] Ein Team um Prof. Gary Lewin und Dr. Kate Poole vom Berliner Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch hat ein System entwickelt, mit dem sich unvorstellbar kleine mechanische Reize auf eine einzige Zelle ausüben lassen.Sinne: Zellsystem misst feinste Berührungen - Mehr dazu

Hirnstimulation: Schnelle Hilfe für Schlaganfallpatienten?

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Foto: Probandin mit Orthese [24.03.2014] Eine aktuelle Studie der Universität Tübingen zeigt: Elektrische Hirnstimulation erleichtert Steuerung von motorischen Neuroprothesen.Hirnstimulation: Schnelle Hilfe für Schlaganfallpatienten? - Mehr dazu

Alzheimer-Auslöser: Vom harmlosen Eiweiß zum Nervenzellkiller

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Foto: Antikörper [07.03.2014] Wissenschaftler der interdisziplinären „Projektgruppe Alzheimer-Forschung Ulm“ haben nachgewiesen, dass mit dem Fortschreiten der Krankheit nicht nur die Menge des abgelagerten Beta-Amyloid zunimmt, sondern dass die Eiweißaggregate einen mehrstufigen „Reifungsprozess“ durchlaufen.Alzheimer-Auslöser: Vom harmlosen Eiweiß zum Nervenzellkiller - Mehr dazu

Prothesen: Fühlen mit implantierten Elektroden

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Foto: Fühlende Prothese [10.02.2014] Freiburger Forscher haben Elektroden entwickelt, die Menschen mit Amputationen beim Greifen helfen.Prothesen: Fühlen mit implantierten Elektroden - Mehr dazu

Migräne: Candesartan als zweite Option für die Prophylaxe

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Foto: Kopfschmerzen [07.02.2014] Die Wirksamkeit von Candesartan bei der Prophylaxe von Migräne-Attacken haben norwegische Neurologen bestätigt. Die Substanz aus der Gruppe der Angiotensin-Rezeptorblocker erwies sich dabei als ähnlich wirksam wie der in dieser Indikation häufig verschriebene Beta-Blocker Propranolol.Migräne: Candesartan als zweite Option für die Prophylaxe - Mehr dazu

Momentaufnahme: Schnell feuernde Nervenzellen recyceln schnell

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Foto: Nervenzelle [03.02.2014] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Utah gelungen, ultraschnelle Prozesse an den Kommunikationsschnittstellen von Nervenzellen zu dokumentieren. Momentaufnahme: Schnell feuernde Nervenzellen recyceln schnell - Mehr dazu

Zellen: Bewegungsmelder für den Membranverkehr

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Foto: Grafik Membranverkehr [31.01.2014] Forscher der Jacobs University haben molekulare Bewegungsmelder entwickelt, die den Molekülverkehr durch die Membran in Echtzeit messen können. Die neue Methode kann in der Grundlagenforschung und in der Entwicklung neuer Medikamente eingesetzt werden.Zellen: Bewegungsmelder für den Membranverkehr - Mehr dazu

Migräne: Erwartung des Patienten so wichtig wie der Wirkstoff

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Foto: Tablette und Wasserglas [30.01.2014] Positive Informationen zu Arzneimitteln können ihre Wirksamkeit verstärken und sollten von Ärzten gezielt zum Nutzen ihrer Patienten eingesetzt werden. Dies fordern Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).Migräne: Erwartung des Patienten so wichtig wie der Wirkstoff - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen

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Foto: Synapsen [17.01.2014] Menschen mit Multipler Sklerose leiden häufig unter einer Gangstörung. Ein Medikament dagegen wirkt allerdings nur bei weniger als der Hälfte von ihnen. Mediziner der Neurologischen Uniklinik Würzburg haben eine Methode entwickelt, den Behandlungserfolg vorherzusagen. Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen - Mehr dazu

Ohr: Grundlage für Erforschung seltener Hörschäden

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Foto: Maus [13.01.2014] Wissenschaftler der Saar-Uni sowie der Universitäten Tübingen und Ulm haben mit weiteren Forschergruppen eine seltene Schädigung des Hörsystems an Labormäusen beobachten können, die sich deutlich von klassischen Hörschäden unterscheidet.Ohr: Grundlage für Erforschung seltener Hörschäden - Mehr dazu

Kehlkopf: Schrittmacher gegen Atemnot

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Foto: Kehlkopfschrittmacher [19.12.2013] Am Würzburger Universitätsklinikum wurde im Oktober dieses Jahres erstmals einer Patientin erfolgreich ein Kehlkopfschrittmacher eingepflanzt.Kehlkopf: Schrittmacher gegen Atemnot - Mehr dazu

Klinische Studien: Stammzelltest für Alzheimer-Medikamente

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Foto: Nervenzellen [09.12.2013] Warum funktionieren bestimmte Alzheimer-Medikamente in Tiermodellen, aber nicht in klinischen Studien am Menschen? Ein Forscherteam konnte zeigen, dass sich die Ergebnisse etablierter Testverfahren mit Tiermodellen kaum auf die Vorgänge im menschlichen Gehirn übertragen lassen. Wirkstoffstudien sollten am besten mit humanen Nervenzellen durchgeführt werden, folgern die Wissenschaftler. Klinische Studien: Stammzelltest für Alzheimer-Medikamente - Mehr dazu

Gehirn: Stoffwechselprozesse in entzündetem Nervengewebe

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Foto: Gehirn [05.12.2013] Neue Erkenntnisse über Stoffwechselprozesse in entzündetem Nervengewebe bieten neue Perspektiven für viele Patienten mit einem Hirntrauma.Gehirn: Stoffwechselprozesse in entzündetem Nervengewebe - Mehr dazu

Behandlung: Neue S3-Leitlinie für Bauchspeicheldrüsenkrebs

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Foto: Bauchspeicheldrüse [03.12.2013] Rund 15 000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Da die Erkrankung oft lange unentdeckt bleibt, sind die Überlebenschancen der Patienten so schlecht wie bei keiner anderen Krebserkrankung.Behandlung: Neue S3-Leitlinie für Bauchspeicheldrüsenkrebs - Mehr dazu

Neurologie: Sprechen nach dem Schlaganfall

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Foto: Hirnstimulation [02.12.2013] Beim Rechtshänder sitzt sie links, bei der Linkshänderin (meist) rechts: Wo Sprachproduktion und -verarbeitung im Gehirn stattfinden, ist schon lange kartographiert. Doch so einfach ist es nicht, sagt Prof. Gesa Hartwigsen von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).Neurologie: Sprechen nach dem Schlaganfall - Mehr dazu

Gehirn: Die „dunkle Materie“ der Nervenzellen

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Foto: Hirn-Puzzle [19.11.2013] Welche Mechanismen regulieren die Differenzierung von Stamm- zu Nervenzellen? Antworten finden sich in dem Teil der nicht-codierenden Erbsubstanz, der „dunklen Materie“.Gehirn: Die „dunkle Materie“ der Nervenzellen - Mehr dazu

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung [28.10.2013] Jährlich erleiden 15 Millionen Menschen weltweit einen Schlaganfall. Rund 5,5 Millionen von ihnen sterben daran und weitere 5 Millionen tragen bleibende Schäden davon. Die Prognose der Patienten verbessert sich stark, wenn sie zeitnah auf einer spezialisierten Krankenhaus-Station, einer Stroke Unit, behandelt werden.Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung - Mehr dazu

MS: Veränderung im Gehirn verursacht kognitive Störungen

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Foto: Gedächtnis [25.10.2013] Forscher der MedUni Wien haben mittels einer Metaanalyse funktioneller Bilddaten gezeigt, dass bei MS-Patienten höhere Aktivierungen im unwillkürlichen Aufmerksamkeitssystem des Gehirns sinkende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen verursachen.MS: Veränderung im Gehirn verursacht kognitive Störungen - Mehr dazu

Gehirn: Mit Gleichstrom zu besserer kognitiver Leistung

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Foto: Hirnstimulation [24.10.2013] Schwierigkeiten bei der Wortfindung sind typische Begleiterscheinungen des Alterungsprozesses, kommen aber auch nach einem Schlaganfall oft vor. Neurophysiologen könnten künftig helfen, indem sie einen schwachen Gleichstrom durch den Schädelknochen in das Gehirn leiten.Gehirn: Mit Gleichstrom zu besserer kognitiver Leistung - Mehr dazu

Gehirn: Einsatz erweiterter MRT-Techniken bei Epilepsie

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Foto: Gehirn [09.10.2013] Bei der Untersuchung von Epilepsiepatienten sollten in spezialisierten Zentren auch erweiterte bildgebende Techniken – etwa die computerisierte Nachbearbeitung von Kernspinaufnahmen – zum Einsatz kommen, empfehlen Neuroradiologen.Gehirn: Einsatz erweiterter MRT-Techniken bei Epilepsie - Mehr dazu

Diabetes: Augenschädigungen schwer therapierbar

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Foto: Auge [07.10.2013] Schädigungen der Netzhaut durch Diabetes lassen sich trotz adäquater Therapie nur teilweise verbessern. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben herausgefunden, dass eine medikamentöse Behandlung nur etwa die Hälfte der veränderten Netzhaut-Proteine positiv beeinflusst.Diabetes: Augenschädigungen schwer therapierbar - Mehr dazu

Alzheimer: Bildung und geistige Aktivität gegen Demenz

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Foto: Kreuzworträtsel [25.09.2013] Die mit einem Gedächtnisverlust einhergehende Alzheimer-Erkrankung entwickelt sich über einen Zeitraum von bis zu zwanzig Jahren. Bildung und mentale Aktivität können den Ausbruch der Krankheit hinauszögern.Alzheimer: Bildung und geistige Aktivität gegen Demenz - Mehr dazu

Gehirn: Neue Einsichten in die Arbeitsweise

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Foto: Nervengewebe [24.09.2013] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des DZNE (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen) sind neue Einblicke in die Funktionsweise einer Hirnregion gelungen, die der räumlichen Orientierung dient, bei einer Alzheimer-Erkrankung jedoch geschädigt ist.Gehirn: Neue Einsichten in die Arbeitsweise - Mehr dazu

Gehirn: Alzheimer erhöht Schlaganfall-Risiko deutlich

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Alzheimer [23.09.2013] Die Zunahme von Demenzerkrankungen wie Alzheimer ist eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung. Neben der Grunderkrankung drohen auch Folgerisiken, einer aktuellen Studie zufolge insbesondere ein Schlaganfall.Gehirn: Alzheimer erhöht Schlaganfall-Risiko deutlich - Mehr dazu

Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Angst [18.09.2013] Psychologen der Universität Konstanz untersuchen, wie das Gehirn auf neue Gesundheitsrisiken reagiert.Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren? - Mehr dazu

Welt-Alzheimer-Tag - 21.09.2013

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Foto: Demenz [16.09.2013] Ein fortschreitender Verlust der kognitiven Leistung, der Kontrolle über Sprache und Motorik sowie der Fähigkeit, alleine den Alltag zu bewältigen – davon sind weltweit etwa 35 Millionen Menschen betroffen, die an einer Demenzerkrankung leiden. Die häufigste dieser Erkrankungen ist die Alzheimersche Krankheit, die 1906 erstmals vom deutschen Neurologen Alois Alzheimer beschrieben wurde.Welt-Alzheimer-Tag - 21.09.2013 - Mehr dazu

Diagnostik: Hornhaut des Auges verrät früh Nervenschäden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Auge [13.09.2013] Die Hornhaut des Auges gibt Auskunft über Schäden am gesamten Nervensystem. Auf Basis dieser Erkenntnis haben Augenärzte aus Rostock eine neue Untersuchungsmethode für diabetesbedingte Nervenschäden entwickelt.Diagnostik: Hornhaut des Auges verrät früh Nervenschäden - Mehr dazu

Gehirn: Kombination zweier Bildgebungstechniken

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [26.08.2013] Wissenschaftler der Eberhard-Karls-Universität Tübingen führen Darstellungen aus der Positronen-Emissions- und der Magnetresonanz-Tomografie zusammen. Dies erlaubt neue Einblicke in die Hirnfunktionen.Gehirn: Kombination zweier Bildgebungstechniken - Mehr dazu

Neurologie: Kontrollmodul für Arm- und Handbewegungen entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirnzeichnung [23.08.2013] Tübinger Forscher haben herausgefunden, dass ein bestimmtes Hirnareal Arm- und Handbewegungen kontrolliert. Die Ergebnisse könnten neue Therapieansätze für neurodegenerative Bewegungsstörungen möglich machen. Neurologie: Kontrollmodul für Arm- und Handbewegungen entdeckt - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Mehr Sicherheit dank Biomarker

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Foto: Gehirn [14.08.2013] Eine seltene, aber gefährliche Nebenwirkung durch das Multiple Sklerose-Medikament Natalizumab könnte mit einem neuen Test in den meisten Fällen möglicherweise verhindert werden.Multiple Sklerose: Mehr Sicherheit dank Biomarker - Mehr dazu

Neurologie: Das Gehirn mit allen Nervenzellen und Verbindungen

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Foto: Nervenzellen [12.08.2013] Wissenschaftlern ist es gelungen, ein exaktes Diagramm zu erstellen, das alle Nervenzellen und ihre Verbindungen in einem Stück der Netzhaut einer Maus zeigt.Neurologie: Das Gehirn mit allen Nervenzellen und Verbindungen - Mehr dazu

Behandlung: Ergotherapie bei Demenz erfolgreich

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Foto: Ergotherapie [08.08.2013] Bei mittlerer bis schwerer Demenz wirkt eine an die Betroffenen angepasste Ergotherapie. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die dazu die Wirksamkeit der Ergotherapie untersucht haben.Behandlung: Ergotherapie bei Demenz erfolgreich - Mehr dazu

Neurologie: 3D-Kamera für Diagnosezwecke

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Foto: 3-D Modell [07.08.2013] Forscher der Cardiff University haben in Zusammenarbeit mit einem Entwickler die menschliche Mimik erstmals in Echtzeit in ein 3D-Computermodell übertragen. Die Erforschung von Gesichtsbewegungen hat weitreichende Konsequenzen für Patienten mit Hasenscharten oder neurologischen Störungen wie Parkinson.Neurologie: 3D-Kamera für Diagnosezwecke - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Rauchstopp verbessert den Verlauf

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Foto: Zerbochene Zigarette [15.07.2013] Die Multiple Sklerose (MS) nimmt bei Rauchern einen schwereren Verlauf und sie schreitet schneller voran als bei Nichtrauchern. So lautet das Ergebnis einer britischen Studie mit 895 Patienten.Multiple Sklerose: Rauchstopp verbessert den Verlauf - Mehr dazu

Medizin: Neurologie und Neurochirurgie wachsen schnell

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Foto: Gehirnoperation [10.07.2013] Neurologie und Neurochirurgie waren im Jahr 2012 die am schnellsten wachsenden klinischen Fächer in der Humanmedizin. Dies teilt die Deutsche Gesellschaft für Neurologie in Berlin mit.Medizin: Neurologie und Neurochirurgie wachsen schnell - Mehr dazu

Gendefekt: Laufen lässt Nerven-Stammzellen reifen

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Foto: Neuron [08.07.2013] Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigten an Mäusen, dass Lauftraining einen Stammzelldefekt, das CHARGE-Syndrom, kompensiert. Der Defekt blockiert die Reifung von Nervenstammzellen.Gendefekt: Laufen lässt Nerven-Stammzellen reifen - Mehr dazu

Querschnittlähmung: Weniger Nervengewebe schon 40 Tage danach

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Foto: MRT-Bild [05.07.2013] Forschende der Universität Zürich und Uniklinik Balgrist belegen: Bereits 40 Tage nach einer Querschnittlähmung haben Patienten weniger Nervengewebe im Rückenmark.Querschnittlähmung: Weniger Nervengewebe schon 40 Tage danach - Mehr dazu

Modell: „BigBrain“ zoomt bis zur Nervenzelle

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Foto: BigBrain-Bilder [27.06.2013] Haarscharfe Aufnahmen der menschlichen Schaltzentrale: „BigBrain“ ermöglicht Bilder mit einer bisher unerreichten Auflösung von 20 Mikrometern, was etwa der Größe einer Nervenzelle entspricht.Modell: „BigBrain“ zoomt bis zur Nervenzelle - Mehr dazu

Neurologie: Neue Methode misst Hirnaktivität direkt

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Foto: Gehirn [24.06.2013] Tübinger Forscher messen Hirnaktivität auf elektrische Stimulation ohne Umwege. Das Verfahren gibt neue Impulse für die Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen.Neurologie: Neue Methode misst Hirnaktivität direkt - Mehr dazu

Neuropathie: Neuer Therapieansatz bei chronischen Schmerzen

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Foto: Nervenzelle [20.06.2013] Mit der Identifizierung eines Mechanismus, der für neuropathische Schmerzen verantwortlich ist, öffnen Forscher den Weg zu neuen therapeutischen Ansätzen.Neuropathie: Neuer Therapieansatz bei chronischen Schmerzen - Mehr dazu

Bildgebung: Sofortige CT-Untersuchung bei Schlaganfallverdacht

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Foto: CT [18.06.2013] Je schneller die Therapie eines Schlaganfalls beginnt, desto größer ist die Chance, diesen lebend und ohne bleibende Schäden zu überstehen. Eine Schlüsselrolle in der Behandlungskette kommt der bildgebenden Diagnostik zu. Denn eine rasche CT-Untersuchung führt eher und schneller zur Behandlung, zeigt eine aktuelle Studie.Bildgebung: Sofortige CT-Untersuchung bei Schlaganfallverdacht - Mehr dazu

Genetik: Höhere Eisenwerte gegen Parkinson

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Foto: Eisen [14.06.2013] Mithilfe einer statistischen Methode und Daten der bislang größten Anzahl an Parkinsonpatienten weltweit hat eine Forschergruppe des Zentrums für Biomedizin der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) neue Erkenntnisse gewonnen.Genetik: Höhere Eisenwerte gegen Parkinson - Mehr dazu

Nervensystem: Erkrankungen Jahre im Voraus erkennbar

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Foto: Gleichgewicht [27.05.2013] Erkrankungen des Nervensystems können sich bereits Jahre im Voraus durch subtile Veränderungen von Gehirn und Verhalten ankündigen. Ein internationaler Forschungsverbund hat derlei Vorzeichen nun erstmals für Bewegungsstörungen aus der Gruppe der „Spinozerebellären Ataxien“ nachgewiesen.Nervensystem: Erkrankungen Jahre im Voraus erkennbar - Mehr dazu

Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013

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Foto: Multiple-Sklerose-Schleife [24.05.2013] Multiple Sklerose (MS) ist eine neurologische Erkrankung, die je nach Form zu fortschreitenden, unterschiedlich stark ausgeprägten Behinderungen führen kann. Sie betrifft mehr als zwei Millionen Menschen weltweit. Nach dem Ausbruch der Krankheit müssen sie ihr Leben lang sowohl mit der Krankheit selber als auch mit den Folgen zurechtkommen.Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013 - Mehr dazu

Alzheimerkrankheit: Neue Erkenntnisse gewonnen

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Foto: Alzheimerfibrillen [23.05.2013] Forscher zeigten, wie bei der Alzheimerkrankheit und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestoßen.Alzheimerkrankheit: Neue Erkenntnisse gewonnen - Mehr dazu

Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome

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Foto: Bild des Gehirns [17.05.2013] In einer Machbarkeitsstudie für ein gänzlich neues Verfahren ist es erstmals gelungen, eine der häufigsten Bewegungsstörungen – den essenziellen Tremor – im Gehirn durch die äußerliche Anwendung von Ultraschallwellen erfolgreich zu behandeln.Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome - Mehr dazu

Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko

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Foto: Gehirn-OP [16.05.2013] Gelingt es, Hirnmetastasen mit einem Sicherheitsabstand von fünf Millimetern zum benachbarten Gewebe zu entfernen, verbessert sich die Chance für die Patienten, hier kein lokales Rezidiv zu erleiden.Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko - Mehr dazu

Neurologie: Stress schwächt Verknüpfung von Nervenzellen

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Foto: Nervenzelle [10.05.2013] Forscher weisen erstmals die Rolle des Zellverbindungsproteins Nectin-3 bei stressbedingten Lern- und Gedächtnisdefiziten nach und zeigen durch die Umkehr des Mechanismus eine mögliche Behandlungsstrategie auf.Neurologie: Stress schwächt Verknüpfung von Nervenzellen - Mehr dazu

Kopfschmerzen: Häufiger bei Städtern

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Foto: Kopfschmerzen [03.05.2013] Kopf- und Gesichtsschmerzen stellen in Deutschland ein gravierendes Gesundheitsproblem dar. 54 Millionen Deutsche geben Kopfschmerzen als Gesundheitsproblem im Laufe ihres Lebens an. Laut einer Langzeiterhebung nehmen Kopfschmerzen in Deutschland tendenziell nicht zu.Kopfschmerzen: Häufiger bei Städtern - Mehr dazu

Tiefe Hirnstimulation: „Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“

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[22.04.2013] Die tiefe Hirnstimulation wird zur Therapie von Parkinson, Tremor oder Dystonie eingesetzt, aber auch bei psychiatrischen Erkrankungen wie Depression oder Suchterscheinungen. Das Verfahren kann jedoch mehr als nur heilen: Die Stimulation des Gehirns durch implantierte Elektroden kann auch die kognitiven Fähigkeiten des Menschen steigern.Tiefe Hirnstimulation: „Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“ - Mehr dazu

Zellteilung: So könnte Alzheimer entstehen

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Foto: Kugelstrukturen im Zellkern [12.04.2013] Eine neue Hypothese, wie Alzheimer entstehen könnte, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) aufgestellt. Sie analysierten das Zusammenspiel der Proteine FE65 und BLM, die die Zellteilung regulieren.Zellteilung: So könnte Alzheimer entstehen - Mehr dazu

Nervensystem: Neue Erkenntnis zu seltener Erkrankung

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Foto: Zellen [03.04.2013] Sie treten meist im Kindesalter auf und verlaufen stets tödlich: Stoffwechselerkrankungen des Gehirns vom Typ der Neuronalen Ceroid-Lipofuszinosen. Die Suche nach einer Therapie gestaltet sich schwierig. Jüngste Forschungsergebnisse an der Universität Würzburg könnten neue Wege eröffnen.Nervensystem: Neue Erkenntnis zu seltener Erkrankung - Mehr dazu

Gehirn: Spezielle Zellen steuern Wundheilung

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Foto: Gehirnzelle [03.04.2013] Erstmalig konnten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) die zelluläre Wundreaktion des Gehirns in vivo, also am lebenden Organismus, verfolgen und dabei spezifische Zellfunktionen der Astroglia aufdecken.Gehirn: Spezielle Zellen steuern Wundheilung - Mehr dazu

Alzheimer: Früher Hinweis gefunden

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Foto: Nervenzellen unter Lichtmikroskop [02.04.2013] Forscher gingen bislang davon aus, dass sich schädliche Plaques von außen an Nervenzellen anlagern und sie zerstören. Bonner und Göttinger Wissenschaftler entdeckten nun bei Mäusen Ablagerungen in den Nervenzellen, die stärker verklumpen und schwerer abbaubar sind.Alzheimer: Früher Hinweis gefunden - Mehr dazu

Querschnittlähmung: Verbindungselement regeneriert Rückenmark

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Foto: 3D-Modell der Systemkammer [24.01.2013] Forscher der Technischen Universität Hamburg haben ein System entwickelt, das das verletzte oder durchtrennte Rückenmark mechanisch zusammenführt und einen gezielten Zugang zum verletzten Gewebe hat.Querschnittlähmung: Verbindungselement regeneriert Rückenmark - Mehr dazu

Implantat: Lichtschalter im Gehirn

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Foto: Lichtschalter [22.01.2013] Forscher aus Freiburg und Basel/Schweiz haben nun ein Implantat entwickelt, das erstmals punktgenau Nervenzellen im Gehirn genetisch verändern, mit Lichtreizen steuern und gleichzeitig die Aktivität der Zellen messen kann.Implantat: Lichtschalter im Gehirn - Mehr dazu

Schlaganfallpatienten: Aufmerksamkeit im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [17.01.2013] Wissenschaftlern der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen und Forschern aus den USA ist es in einer gemeinsamen Untersuchung von Schlaganfallpatienten gelungen, das Hirnnetzwerk sichtbar zu machen, das Menschen diese wunderbare Fähigkeit verleiht.Schlaganfallpatienten: Aufmerksamkeit im Gehirn - Mehr dazu

Molekül: Sanfte Pinzette gegen Alzheimer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Molekulare Pinzette [10.01.2013] Erstmals ist es jetzt gelungen, alzheimererkrankte Mäuse mithilfe einer „molekularen Pinzette“, die Chemiker der Universität Duisburg-Essen (UDE) entwickelt haben, erfolgreich zu behandeln.Molekül: Sanfte Pinzette gegen Alzheimer - Mehr dazu

Alzheimer: Signalschalter schützt Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann mit Alzheimer [08.01.2013] Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Massachusetts (USA) haben nun an Mäusen einen neuen Signalweg entdeckt, der an der Entstehung der chronischen Entzündung beteiligt ist, die zur Fehlfunktion und zum Absterben der Nervenzellen im Gehirn führt.Alzheimer: Signalschalter schützt Nervenzellen - Mehr dazu

Schlaganfall: Übergewicht erhöht Überlebenschance

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schlaganfall [07.01.2013] Patienten mit Übergewicht oder Fettleibigkeit sterben nach einem Schlaganfall seltener und tragen weniger Behinderungen davon als Idealgewichtige, wie eine neue Studie zeigt.Schlaganfall: Übergewicht erhöht Überlebenschance - Mehr dazu

Gehirn: Rätsel der Schlaganfall-Forschung gelöst

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutgefäß im Gehirn [04.01.2013] Ein Forscherteam zeigte, dass vermeintlich schädliche Immunzellen nach einem Schlaganfall nicht für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind. Diese Immunzellen dringen gar nicht erst bis zu den dortigen Nervenzellen vor.Gehirn: Rätsel der Schlaganfall-Forschung gelöst - Mehr dazu

Neurone: Proteinpaar bringt Hirnzellen in Form

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzelle [21.12.2012] Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn sind neue Einblicke in die frühe Entwicklungsphase von Hirnzellen gelungen. Sie konnten zwei Proteine identifizieren, die die Ausbildung von Zellfortsätzen steuern. Aus diesen Auswüchsen gehen schließlich jene typischen Verästelungen hervor, über die Nervenzellen Signale empfangen und weiterleiten.Neurone: Proteinpaar bringt Hirnzellen in Form - Mehr dazu

Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“

( Quelle: MEDICA.de )

[21.12.2012] Die internationalen Partner im Forschungsprojekt „3D-NeuroN“ wollen Nervengewebe in drei Dimensionen kultivieren. Deutsche Forscher arbeiten dafür an Sensoren im Mikrometerbereich, mit denen sie die elektrische Nervenaktivität auch in dreidimensionalen Zellkulturen messen und auswerten wollen.Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“ - Mehr dazu

Immunreaktion: Neuer Therapie-Ansatz für Alzheimer?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kopf und Nervenzelle [20.12.2012] Bonner Forscher haben einen Eiweißstoff als möglichen Ansatzpunkt für die Behandlung der Alzheimer-Erkrankung ausgemacht. Der Protein-Komplex ist Teil des Immunsystems und eine treibende Kraft für Entzündungsreaktionen des Gehirns.Immunreaktion: Neuer Therapie-Ansatz für Alzheimer? - Mehr dazu

Handmotorik: Motornetzwerk im menschlichen Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [18.12.2012] Neurowissenschaftlern ist es erstmals gelungen, mittels gezielter Hirnstimulation die Verbindungen ausgewählter Areale im Gehirn, die für die Handmotorik verantwortlich sind, zu verbessern.Handmotorik: Motornetzwerk im menschlichen Gehirn - Mehr dazu

Neurologie: Giftige Pflanzenschutzmittel lösen Parkinson aus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ernte [05.12.2012] Forscher des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus haben den Mechanismus entschlüsselt, mit dem das Insektizid Rotenon Symptome der Parkinson-Krankheit auslöst und verstärkt.Neurologie: Giftige Pflanzenschutzmittel lösen Parkinson aus - Mehr dazu

Schmerz: Körpereigene opiat-ähnliche Peptide helfen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schmerztablette [04.12.2012] Wissenschaftler konnten zeigen, dass eine Schmerzbehandlung insbesondere dann erfolgreich ist, wenn Immunzellen und Nervenzellen außerhalb von Gehirn oder Rückenmark in die Therapie mit einbezogen werden.Schmerz: Körpereigene opiat-ähnliche Peptide helfen - Mehr dazu

Neurophysiologie: „Das Gedächtnis des Körpers wirkt sich auf das neurologische Gedächtnis aus“

( Quelle: MEDICA.de )

[03.12.2012] Unser Verhalten spiegelt sich in unserem Körper wider. Mangelhafte Ernährung oder Süchte wirken sich auf die Körperfunktionen aus und hinterlassen so ihre Spuren im Gedächtnis des Körpers. Ähnlich funktioniert auch das neurologische Gedächtnis: Das Nervensystem speichert die Spuren der Signalwege in Zellen und ruft sie nach Bedarf ab.Neurophysiologie: „Das Gedächtnis des Körpers wirkt sich auf das neurologische Gedächtnis aus“ - Mehr dazu

Alzheimer: Erkrankung bei Mäusen gemildert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Querschnitt durch Mäusehirne [27.11.2012] Ein Wissenschaftlerteam konnte durch die Blockade eines Botenstoffes des Immunsystems bei Alzheimer-Mäusen die krankheitstypischen Veränderungen deutlich reduzieren.Alzheimer: Erkrankung bei Mäusen gemildert - Mehr dazu

Diabetes: Einfache Testreihe auf Nervenschäden bei Kindern

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fußuntersuchung [22.11.2012] Forscher konnten bei scheinbar beschwerdefreien Kindern mithilfe der Quantitativ Sensorischen Testung (QST) eine Beeinträchtigung verschiedener Nervenfunktionen nachweisen.Diabetes: Einfache Testreihe auf Nervenschäden bei Kindern - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Fumarsäureester bessern Symptome

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Foto: Nervenzelle [08.11.2012] Bochumer Forscher haben entdeckt, dass ein Wirkstoff auf Basis der Fumarsäure die Symptome von Mukltipler Sklerose (MS) stark bessert: Die Patienten erlitten 50 Prozent weniger MS-Schübe und hatten bis zu 90 Prozent weniger entzündlich aktive Herde. Nun gelang der Nachweis, wie Fumarsäureester Nervenzellen schützen.Multiple Sklerose: Fumarsäureester bessern Symptome - Mehr dazu

Überwachung von Hirnnerven: Narkosetiefe bestimmen

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Foto: Anästhesie [30.10.2012] Die sogenannte intraoperative Wachheit ist über alle Patienten gesehen ein sehr seltenes Ereignis, kann aber bei Risikopatienten und -eingriffen bei bis zu einen von 100 Patienten auftreten. Durch gute Beobachtungsgabe gelang es Forschern um Professor Christian Strauss von der Universitätsklinik Halle, ein neues Verfahren zur Bestimmung der Narkosetiefe zu entwickeln.Überwachung von Hirnnerven: Narkosetiefe bestimmen - Mehr dazu

Neurologie: Wo Koffein im menschlichen Gehirn wirkt

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Foto: Kaffee [25.10.2012] Die stimulierende Wirkung von Kaffee oder Tee wird rund um den Globus geschätzt. Doch wo das in diesen Getränken und in Schokolade enthaltene Koffein im menschlichen Gehirn genau wirkt, war bisher unbekannt.Neurologie: Wo Koffein im menschlichen Gehirn wirkt - Mehr dazu

Neurologie: Mögliche Vorzeichen von Multiple Sklerose entdeckt

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Foto: Forscherin untersucht Blutproben [04.10.2012] Schon zwei bis drei Jahre vor der Diagnose sinken im Blut der Multiple-Sklerose-Patienten die Vitamin-D-Werte. Gleichzeitig nimmt die Stärke der Antikörper-Immunantwort gegen das Epstein-Barr-Virus, das verdächtigt wird, an der Entstehung von Multiple Sklerose beteiligt zu sein, zu.Neurologie: Mögliche Vorzeichen von Multiple Sklerose entdeckt - Mehr dazu

Fumarsäure gegen MS: Sichere Tablette in Aussicht

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Foto: Tabletten [21.09.2012] Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer Multiple-Sklerose-Tablette ohne gefährliche Nebenwirkungen für die Patienten ist erreicht. Gleich zwei große Studien beschäftigten sich mit dem Wirkstoff Fumarat (Fumarsäure) bei schubförmiger Multiple Sklerose (MS).Fumarsäure gegen MS: Sichere Tablette in Aussicht - Mehr dazu

T-Zellen in der Lunge: Lizenz zur Selbstzerstörung

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Foto: Aufnahme eines Lungenexplantats [07.09.2012] Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen hat herausgefunden, dass bei Multipler Sklerose (MS) die krankmachenden Immunzellen in der Lunge darauf programmiert werden, beweglicher zu werden und effizient Gefäßbarrieren zu durchbrechen.T-Zellen in der Lunge: Lizenz zur Selbstzerstörung - Mehr dazu

Hirnzellen: Narkosemittel beugt Erschöpfungstod vor

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Foto: Ärztin mit Spritze [22.08.2012] Nach Hirnblutungen, schwerem Schlaganfall oder Kopfverletzungen überziehen elektrische Entladungswellen das Gehirn und verursachen das weitere Absterben von Nervenzellen. Neurochirurgen des Universitätsklinikums Heidelberg haben nun gezeigt, dass das Narkosemittel Ketamin das Auftreten dieser Wellen drastisch vermindert.Hirnzellen: Narkosemittel beugt Erschöpfungstod vor - Mehr dazu

Morbus Parkinson: Ionenkanäle steuern dopaminerge Neuronen

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Foto: Nervenzelle [21.08.2012] Forscher des Nationalen Genomforschungsnetzes haben herausgefunden, dass ein spezielles Protein, ein sogenannter K-ATP Ionenkanal, entscheidend für die Aktivitätsmuster bestimmter Dopamin-produzierender Nervenzellen ist – und damit wichtig für die Pathophysiologie des Morbus Parkinson, aber auch für das Explorationsverhalten.Morbus Parkinson: Ionenkanäle steuern dopaminerge Neuronen - Mehr dazu

Neuronale Verbindungen: Schnell reagieren

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Foto: Torwart [16.08.2012] Neuronen in der Großhirnrinde arbeiten rasend schnell: Innerhalb einer Tausendstel Sekunde können sie winzige Änderungen des elektrischen Stroms erkennen und darauf reagieren. Wissenschaftler konnten nun erstmals klären, welche biophysikalischen Vorgänge diese blitzschnelle Reaktion ermöglichen.Neuronale Verbindungen: Schnell reagieren - Mehr dazu

Burkitt-Lymphom: Schlüsselelement für Entstehung entdeckt

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Foto: Blut [14.08.2012] Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben ein neues Schlüsselelement identifiziert, das Immunzellen zu bösartigen Lymphomzellen umfunktioniert.Burkitt-Lymphom: Schlüsselelement für Entstehung entdeckt - Mehr dazu

Alzheimer: Autoantikörper schädigen Blutgefäße im Gehirn

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Foto: MRT-Angiografie [01.08.2012] Eine Gruppe bestimmter Abwehrstoffe des Immunssystems kann Blutgefäße im Gehirn schädigen. Das haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) jetzt in Untersuchungen von Ratten nachgewiesen.Alzheimer: Autoantikörper schädigen Blutgefäße im Gehirn - Mehr dazu

Physiotherapie bei Parkinson: „Eine aktivierende Therapie kann die Verminderung der Mobilität hinauszögern"

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[01.08.2012] Lange wurde eine speziell ausgerichtete physiotherapeutische Behandlung bei Parkinson-Patienten nicht ausreichend bedacht. Dabei kann eine zielgerichtete Therapie Mobilitätsstörungen mindern und hinauszögern. Je früher man mit den neu entwickelten Formen des Physiotherapietrainings beginnt, desto schneller können Erfolge erzielt werden.Physiotherapie bei Parkinson: „Eine aktivierende Therapie kann die Verminderung der Mobilität hinauszögern" - Mehr dazu

Parkinson: Entstehung neurodegenerativer Krankheiten

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Foto: Bindestellen zwischen SERF und amyloiden Proteinen [30.07.2012] Einen Schlüsselmechanismus bei der Entstehung neurodegenerativer Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer haben Wissenschaftler der Karl-Franzens-Universität Graz identifiziert.Parkinson: Entstehung neurodegenerativer Krankheiten - Mehr dazu

Zielgerichtetes Verhalten: Stresshormone schalten Hirnregionen aus

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Foto: Gestresster Mann [25.07.2012] Warum gestresste Personen eher in Gewohnheiten verfallen, als sich zielgerichtet zu verhalten, haben Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität gemeinsam mit Kollegen des Uniklinikums Bergmannsheil herausgefunden.Zielgerichtetes Verhalten: Stresshormone schalten Hirnregionen aus - Mehr dazu

Krebstherapie: Mechanismus für Nervenschmerzen entdeckt

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Foto: Nervenzelle [16.07.2012] Wissenschaftler der Universität Mannheim konnten eine übersteigerte Erregung von Nervenzellen bei Krebspatienten auf die Funktionsweise eines Natriumkanals zurückführen, der unter der Einwirkung von Oxaliplatin und Kälte nicht mehr korrekt schließt.Krebstherapie: Mechanismus für Nervenschmerzen entdeckt - Mehr dazu

Neurologie: Wieder laufen nach Rückenmarksverletzung

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Foto: Wirbelmodel [01.06.2012] Einem ehemaligen Neurologen der Universität Zürich gelingt es, Ratten mit Rückenmarksverletzungen und schweren Lähmungen wieder zum Laufen zu bringen. Ein durchtrennter Abschnitt des Rückenmarks kann reaktiviert werden, wenn dessen Regenerationsfähigkeit „aufgeweckt“ wird.Neurologie: Wieder laufen nach Rückenmarksverletzung - Mehr dazu

Welt-MS-Tag: Fehldiagnosen bei Multiple Sklerose verhindern

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[30.05.2012] Um die Diagnose gleich zu Beginn der Erkrankung an Multiple Sklerose (MS) abzusichern, rät die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) anlässlich des Welt-MS-Tages sogenannte evozierte Potentiale (EP) zu nutzen. Sie messen hoch sensibel und schnell, wie gut Nervenbahnen Signale weiterleiten.Welt-MS-Tag: Fehldiagnosen bei Multiple Sklerose verhindern - Mehr dazu

Schmerzpatienten: Schmerzen verändern den Blick

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Foto: Figuren [24.05.2012] Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen – zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht. Darauf deutet die Studie von Wissenschaftlern aus Münster und Jena hin.Schmerzpatienten: Schmerzen verändern den Blick - Mehr dazu

Hippocampus: Steuerung der postnatalen Neurogenese

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Foto: Schnitt durch den Hippocampus der Maus [22.05.2012] Eine Forschungsgruppe der Universität Ulm hat einen neuartigen molekularen Schalter im Gehirn identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese im Hippocampus spielt, in dem lebenslang Nervenzellen aus neuralen Stammzellen gebildet werden.Hippocampus: Steuerung der postnatalen Neurogenese - Mehr dazu

Nervenzellengewinnung: „Wir können Hautzellen effizienter in Nervenzellen umwandeln“

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[22.05.2012] Neurologische Erkrankungen zu heilen, war bisher eine Zukunftsvision. Wissenschaftler des Bonner LIFE & BRAIN-Zentrums sind dem jedoch mit einem neuen Verfahren ein Stückchen näher gekommen und können nun Hautzellen in Nervenzellen umwandeln.Nervenzellengewinnung: „Wir können Hautzellen effizienter in Nervenzellen umwandeln“ - Mehr dazu

Diabetes: Stoffwechselgift, das Nerven schädigt

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[21.05.2012] Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Heidelberg haben im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts eine der Ursachen für das gestörte Schmerzempfinden bei der diabetischen Neuropathie entdeckt.Diabetes: Stoffwechselgift, das Nerven schädigt - Mehr dazu

Psychologie: Die Kehrseite des guten Gedächtnisses

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Foto: Zeichnung [16.05.2012] Schreckliche Erlebnisse können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen. Forscher der Universität Basel haben nun entdeckt, dass ein genetischer Faktor, der für ein gutes Gedächtnis sorgt, auch das Risiko für eine posttraumatische Belastungsstörung erhöht.Psychologie: Die Kehrseite des guten Gedächtnisses - Mehr dazu

Epilepsie: Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn

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Foto: Zellkulturschale [11.05.2012] Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn haben einen Mechanismus entdeckt, der beim Auftreten von epileptischen Anfällen beteiligt sein könnte. Epilepsie: Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn - Mehr dazu

Lateralsklerose: Teamwork verlängert das Leben

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[10.05.2012] Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fand neue Wege für die Therapie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Bisher nahm man an, dass ein Protein namens FGF-2 einen positiven Einfluss auf diese tödlich verlaufende Nervenerkrankung hat.Lateralsklerose: Teamwork verlängert das Leben - Mehr dazu

Medikamenten-Fähre: „Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“

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[08.05.2012] Medikamente zur Behandlung von Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Multipler Sklerose wirken am Besten direkt am Ort des Geschehens – im Gehirn. Leider ist es sehr schwierig Arzneien zu entwickeln, die imstande sind zielgenau dorthin zu gelangen, denn die sogenannte Blut-Hirn-Schranke verhindert dies. Einem Team um Doktor Heiko Manninga ist nun allerdings genau das gelungen. Medikamenten-Fähre: „Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“ - Mehr dazu

Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab

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[07.05.2012] Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben eine Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab - Mehr dazu

Alzheimer-Erkrankung: Fortschreiten an Neuronen sichtbar machen

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[23.04.2012] Bei Studien an einem Mausmodell zur Alzheimer-Erkrankung entdeckten Neurowissenschaftler der Technischen Universität München einen Zusammenhang zwischen einem Anstieg von löslichem sowie von plaquebildendem Beta-Amyloid und einer Fehlfunktionen in unterschiedlichen Bereichen: auf der Ebene einzelner kortikaler Neuronen, bei neuronalen Verschaltungen, in der Wahrnehmung und auch im Verhalten.Alzheimer-Erkrankung: Fortschreiten an Neuronen sichtbar machen - Mehr dazu

Stammzellen reaktivieren: Was wir von Mäusehirnen lernen können

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Foto: Neuronen im Mäusehirn [20.04.2012] Unser Gehirn besitzt zwar neuronale Stammzellen, aber kaum Möglichkeiten Neuronen zu ersetzen, die durch Krankheit, Verletzung oder das Altern verloren gegangen sind. Im Gegensatz dazu verfügen Nager über die Fähigkeit, ein ganzes Leben lang Neuronen zu bilden. Forscher der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass die neuronalen Stammzellen im Mäusehirn ruhen und reaktiviert werden können.Stammzellen reaktivieren: Was wir von Mäusehirnen lernen können - Mehr dazu

Neurobiologie: Haut- und Nabelschnurzellen in Nervenzellen umwandeln

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Foto: Nervenzellen [10.04.2012] Bis vor Kurzem galt die Gewinnung von pluripotenten „Alleskönner“-Stammzellen aus Hautzellen als ultimative Neuentwicklung. Mittlerweile ist es möglich, Körperzellen direkt ineinander umzuwandeln. Wissenschaftler vom Bonner Institut für Rekonstruktive Neurobiologie haben nun das Verfahren soweit entwickelt, dass die Methode für biomedizinische Anwendungen eingesetzt werden kann.Neurobiologie: Haut- und Nabelschnurzellen in Nervenzellen umwandeln - Mehr dazu

Nervenzellen: Macht cannabisähnlicher Stoff vergesslich?

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Foto: Gehirn [27.03.2012] Forschende der Universität Bern haben in den Nervenzellen im Gehirn einen Mechanismus nachgewiesen, der möglicherweise für das Vergessen von Informationen verantwortlich ist. Dabei spielt ein vom Gehirn selbst produzierter cannabisähnlicher Stoff eine wichtige Rolle.Nervenzellen: Macht cannabisähnlicher Stoff vergesslich? - Mehr dazu

Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren

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[27.03.2012] Auch bei gesunden Kindern von Schizophrenie-Patienten ist die Kommunikation zwischen den Hirnregionen gestört. Das haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Wayne State University in Detroit herausgefunden.Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren - Mehr dazu

Biomedizin: Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt

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Foto: Stammzellen [23.03.2012] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für molekulare Biomedizin in Münster haben weltweit erstmalig Körperstammzellen aus ausdifferenzierten Körperzellen gewonnen. Die Arbeitsgruppe um den Stammzellforscher Hans Schöler setzte dafür Hautzellen ein. Biomedizin: Körperstammzellen erstmals direkt aus Hautzellen erzeugt - Mehr dazu

Chaperon DnaK: Hauptakteur der Proteinfaltung identifiziert

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Foto: Chaperon DnaK [09.03.2012] Proteine sind die molekularen Baustoffe und Maschinen der Zelle und an praktisch allen Lebensprozessen beteiligt. Um ihre Aufgaben erfüllen zu können, müssen sie in eine komplexe dreidimensionale Struktur gefaltet werden. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie (MPIB) in Martinsried haben jetzt einen der Hauptakteure dieses Faltungsprozesses analysiert: das molekulare Chaperon DnaK.Chaperon DnaK: Hauptakteur der Proteinfaltung identifiziert - Mehr dazu

Zentrales Nervensystem: Entstehungsmodell für ALS infrage gestellt

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Foto: Rückenmark-Querschnitt [07.03.2012] Über eine mögliche Ursache von Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) – einer Erkrankung des zentralen Nervensystems – waren sich die Wissenschaftler bisher weitgehend einig: Ein Transportproblem zentraler Zellbestandteile des Stoffwechsels lässt Axone von motorischen Neuronen verkümmern. Neue Untersuchungen der Forscher der Technischen Universität München (TUM) stellen dieses Erklärungsmodell infrage.Zentrales Nervensystem: Entstehungsmodell für ALS infrage gestellt - Mehr dazu

Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden

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[06.03.2012] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt. Myelin beschleunigt die Reizweiterleitung im Gehirn, indem es die Fortsätze der Nervenzellen, die Axone, umgibt und diese somit isoliert – vergleichbar mit der Plastikisolierung eines Kabels.Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden - Mehr dazu

Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert

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Foto: Nervenzellen [29.02.2012] Einen wichtigen Mechanismus, wie die menschlichen Gehirnhälften miteinander kommunizieren, entdeckte nun ein Forscherteam aus Berlin und der Universität Bern. Die gewonnenen Ergebnisse führen zu neuen Einblicken in die Nervenzellkommunikation des Gehirns, die auch bei Schlaganfall eine Rolle spielen könnten.Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert - Mehr dazu

Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen

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Foto: Illustration eines neuronalen Fingerprints [17.02.2012] Am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen haben Hirnforscher zusammen mit Kooperationspartnern entdeckt, dass Schwingungsmuster von Hirnwellen, die während der Informationsverarbeitung gemessen werden, wahrscheinlich „Fingerabdrücke“ von solchen Grundrechenarten des Gehirns sind.Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen - Mehr dazu

Alzheimer: Krankmachende Proteinstrukturen identifiziert

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Foto: Verklumpte ß-Amyloid-Peptide im Gehirn [16.02.2012] Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung haben gemeinsam mit Forschern an Leibniz-Instituten in Jena und Magdeburg die molekularen Strukturen der Oligomere bestimmt. Sie konnten anschließend diese Strukturen gezielt beeinflussen und damit die Gedächtnisleistung verbessern.Alzheimer: Krankmachende Proteinstrukturen identifiziert - Mehr dazu

Epilepsie: Neue Erkenntnisse zur Entstehung

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[13.02.2012] Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin konnten erstmals entschlüsseln, welche speziellen Störungen der Nervenzellen an der Entstehung von fokalen, therapieresistenten Epilepsien beteiligt sind. Ursächlich ist unter anderem die Verminderung bestimmter zellulärer Transportproteine, welche die korrekte Signalverarbeitung zwischen den Nervenzellen verhindert.Epilepsie: Neue Erkenntnisse zur Entstehung - Mehr dazu

Neurologie: Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert

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Foto: Nervenzellen [09.02.2012] Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg und am Schweizer Zentrum für psychiatrische Neurowissenschaften in Lausanne konnten die weit reichenden Ausläufer von Oxytocin produzierenden Neuronen im Rattengehirn bis zu ihren Zielorten verfolgen. In der Amygdala dämpft eine gezielte Oxytocin-Ausschüttung die Angstreaktion.Neurologie: Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert - Mehr dazu

Psychiatrie: Die Genetik der Angst

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[08.02.2012] Die Wissenschaftler der Universität Würzburg erforschen die genetischen Grundlagen, die Menschen anfällig für Angststörungen machen.Psychiatrie: Die Genetik der Angst - Mehr dazu

Nervenzellen: Warum der Mittelfinger so eine lange Leitung hat

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Foto: Hand [07.02.2012] Jeder Körperteil besitzt im Gehirn einen eigenen Nervenzellbereich – wir haben also eine Karte unseres Körpers im Kopf. Die funktionelle Bedeutung dieser Karten ist aber weitgehend unklar. Welche Auswirkungen sie haben können, haben RUB-Neurowissenschaftler jetzt mit Reaktionszeitmessungen in Kombination mit Lernexperimenten und „computational modelling“ gezeigt.Nervenzellen: Warum der Mittelfinger so eine lange Leitung hat - Mehr dazu

Geselligkeit hält geistig fit: Lernfähigkeit in „reizvoller“ Umgebung untersucht

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Foto: Mäuse spielen [31.01.2012] Bewegung und soziale Kontakte steigern die Lernfähigkeit – und zwar am meisten, wenn sie zusammenkommen. Arne Buschler von der Ruhr-Universität Bochum untersuchte die Aktivität von Nervenzellen im Hippocampus, einer Gehirnregion, die für das Langzeitgedächtnis wichtig ist.Geselligkeit hält geistig fit: Lernfähigkeit in „reizvoller“ Umgebung untersucht - Mehr dazu

Sehen: Wie Nervenzellen in der Netzhaut des Auges Bilder analysieren

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Foto: Umwandlung eines visuellen Bildes [30.01.2012] Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie Martinsried finden Mechanismen in den Nervenzellen des Auges, die beim Sehen zwischen kleinen, kontrastreichen und großen, kontrastarmen Objekten unterscheiden lassen.Sehen: Wie Nervenzellen in der Netzhaut des Auges Bilder analysieren - Mehr dazu

Schmerzen: Warum Betäubungspflaster mal wirken und mal nicht

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[25.01.2012] Über Nacht ein Pflaster auf die Haut und dann den ganzen nächsten Tag schmerzfrei sein. Pflaster mit dem Wirkstoff Lidocain, die seit einigen Jahren auf dem Markt sind, können das – in vielen Fällen, aber leider nicht in allen. Wie das Pflaster wirkt und warum es manchmal nicht wirkt, wollen Schmerzspezialisten an der Ruhr-Universität Bochum herausfinden.Schmerzen: Warum Betäubungspflaster mal wirken und mal nicht - Mehr dazu

Proteinabbau-Maschinerie: Wie Zellen ihren Müll entsorgen

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Foto: Rekonstruktion des 26S-Proteasoms [24.01.2012] Werden fehlerhafte Proteine nicht vom Körper abgebaut, können sie Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson verursachen. Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut (MPI) für Biochemie ist es kürzlich gelungen, die Struktur der zellulären Proteinabbau-Maschinerie (26S-Proteasom) mithilfe einer Kombination aus verschiedenen strukturbiologischen Methoden aufzuklären.Proteinabbau-Maschinerie: Wie Zellen ihren Müll entsorgen - Mehr dazu

Demenzerkrankungen: „Iss mich“-Signal der Nervenzellen

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[23.01.2012] Bei Demenzerkrankungen gehen im Gehirn zunehmend Nervenzellen zugrunde. Wissenschaftler des Instituts für Rekonstruktive Neurobiologie der Universität Bonn haben nun bei Gehirnzellen von Mäusen einen wichtigen Schalter entdeckt, der über Leben und Tod der Nervenzellen entscheidet.Demenzerkrankungen: „Iss mich“-Signal der Nervenzellen - Mehr dazu

Gehirntumore: MikroRNA als Marker für primäre Lymphome

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Foto: Kernspintomografische Aufnahme [18.01.2012] Der Verdacht allein ist für Patienten eine große Belastung: Seltene primäre Lymphome sind Tumore, die Gehirn, Auge oder Rückenmark befallen. Für die Diagnosestellung ist bisher eine Biopsie notwendig. In mikroRNAs haben Forscher der Medizinischen Klinik der RUB im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer jetzt zuverlässige Marker gefunden, die im Liquor vorkommen und einfacher zu gewinnen sind.Gehirntumore: MikroRNA als Marker für primäre Lymphome - Mehr dazu

Neurologie: Zucker fürs Gehirn

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Foto: Gehirn [17.01.2012] Sauerstoff und Glukose sind die Nahrung unseres Gehirns. Fehlen sie, sterben die Nervenzellen ab, wie zum Beispiel beim Schlaganfall. Einen neuen Mechanismus, um dies zu verhindern, entdeckte nun ein internationales Forscherteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der kanadischen McMaster Universität.Neurologie: Zucker fürs Gehirn - Mehr dazu

MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren

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Foto: MRT-Scan; verlinkt zu [21.12.2011] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem MRT-Bilder von MS-Patienten automatisch nach Läsionen gescreent werden können. MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren - Mehr dazu

Die innere Einstellung macht‘s: Wie Achtsamkeit gegen Schmerz wirkt

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Foto: Kleiner Buddha; verlinkt zu [19.12.2011] Achtsamkeitsmeditation wird zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt. Wie sie das subjektive Leiden auf neuronaler Ebene vermindert, haben Wissenschaftlern des Bender Institute of Neuroimaging (BION) der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), des Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School in Boston, USA, und der Universität Maastricht herausgefunden. Die innere Einstellung macht‘s: Wie Achtsamkeit gegen Schmerz wirkt - Mehr dazu

Sinneswahrnehmung: Gehirn schließt von Korrelation auf kausale Beziehung

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Foto: Studienteilnehmerin beim Experiment; verlinkt zu [16.12.2011] Um mitzubekommen, was in der Umgebung passiert, muss das Gehirn die Informationen mehrerer Sinne zusammenführen. Doch woher weiß es, welche Signale integriert werden müssen? Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik, des Bernstein Zentrums Tübingen, der Universitäten Oxford und Bielefeld haben diese Prozesse genauer untersucht. Sinneswahrnehmung: Gehirn schließt von Korrelation auf kausale Beziehung - Mehr dazu

Augen: Mit Seidenfasern Sehnerv und Augenlicht retten

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Foto: Nervenzellen; verlinkt zu [15.12.2011] Wenn etwa durch einen Unfall der Sehnerv durchtrennt wird, erblinden die Betroffenen unabwendbar. Zur Selbsterneuerung ist der Nerv, der die Lichtreize der Netzhaut ins Sehzentrum des Gehirns leitet, nicht in der Lage. Forscher der Universitätsaugenklinik Leipzig haben nun ein Material entwickelt, das verletzten Nerven beim Wachsen helfen könnte: elektrisch gesponnene Seidenfäden.Augen: Mit Seidenfasern Sehnerv und Augenlicht retten - Mehr dazu

Kontrolle durch die Matrix: Rolle von Proteinen der Zellumgebung

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Foto: Vorläuferzellstruktur [14.12.2011] Wie Astrozyten, bestimmte Zellen des Nervensystems, entstehen, ist bislang weitgehend unbekannt. Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben nun untersucht, welchen Einfluss die Zellumgebung, Extrazelluläre Matrix genannt, auf diesen Prozess hat. Sie fanden heraus, dass das Protein Tenascin C vorhanden sein muss, damit sich Astrozyten im Rückenmark von Mäusen kontrolliert vermehren und verteilen.Kontrolle durch die Matrix: Rolle von Proteinen der Zellumgebung - Mehr dazu

Psychische Erkrankungen: Narben in der Seele – Narben im Gehirn

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[12.12.2011] Wissenschaftler vom Otto-Creutzfeldt-Zentrum für kognitive - und Verhaltensneurowissenschaften der Universität Münster haben nun erstmals gezielt die Langzeitfolgen von Misshandlungserlebnissen mittels Magnetresonanz-Tomografie (MRT) untersucht. Die Daten zeigen, dass die Folgen von Gewalterfahrungen im Kindesalter noch Jahrzehnte später in den Gehirnen der Betroffenen nachweisbar sind.Psychische Erkrankungen: Narben in der Seele – Narben im Gehirn - Mehr dazu

Genvarianten: Defektes Gerüstprotein in Nervenzellen verursacht Autismus

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Grafik: Protein; verlinkt zu [08.12.2011] Können Nervenzellen im Gehirn aufgrund eines genetischen Defekts kein funktionsfähiges Gerüstprotein SHANK2 bilden, ist ihre Kommunikation mit anderen Nervenzellen gestört. Mäuse mit solchen fehlerhaften Proteinen zeigen Verhaltensauffälligkeiten, die autistischen Störungen beim Menschen ähnlich sind. Diesen Zusammenhang haben Wissenschaftler der des Universitätsklinikums Heidelberg nachgewiesen.Genvarianten: Defektes Gerüstprotein in Nervenzellen verursacht Autismus - Mehr dazu

Netzhaut-Oberfläche: Müllerzellen als Lichtleiter im menschlichen Auge

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[08.12.2011] Wissenschaftlern der Universität Leipzig sind Aufsehen erregende Erkenntnisse zur Funktionsweise des menschlichen Auges gelungen. Sie konnten nachweisen, dass sogenannte Müllerzellen, die Bestandteil des Nervengewebes in der Netzhaut sind, als Lichtleiter fungieren.Netzhaut-Oberfläche: Müllerzellen als Lichtleiter im menschlichen Auge - Mehr dazu

Neurologie: Protein Glutaredoxin-2 verantwortlich für den Gerhirnmechanismus

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Foto: Neuronen; verlinkt zu [07.12.2011] Forscher der Universitäten Greifswald, Düsseldorf, Marburg und Stockholm haben einen Mechanismus entdeckt, der maßgeblich für die embryonale Entwicklung des menschlichen Gehirns ist. Verantwortlich dafür ist das Protein Glutaredoxin-2.Neurologie: Protein Glutaredoxin-2 verantwortlich für den Gerhirnmechanismus - Mehr dazu

Chirurgie: Geringe Lebensqualität im Traumberuf

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[02.12.2011] Chirurgen in Deutschland schätzen ihre Lebensqualität schlechter ein als andere Ärzte und die Allgemeinbevölkerung. Obwohl Operieren ihnen nahezu das Liebste ist, verleiden ihnen lange Arbeitszeiten, Stress und Bürokratie die Freude am Beruf. Dies geht aus einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hervor. Chirurgie: Geringe Lebensqualität im Traumberuf - Mehr dazu

Neurologie: Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall

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[30.11.2011] Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer Studie der Harvard Medical School of Public Health (Boston) zufolge, haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko einen Hirnschlag zu erleiden. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Volkskrankheit sogar zu versterben, ist um 55 Prozent erhöht.Neurologie: Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall - Mehr dazu

Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus

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[29.11.2011] Eine denkbare Erklärung für die Entstehung von Autismus haben Forscher der Stanford University gefunden. Sie haben Zellen von Patienten mit einem seltenen Syndrom entnommen, das mit Autismus in Zusammenhang steht.Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus - Mehr dazu

Zellen: Tanz der Ribosomen

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Foto: Mikroskop; verlinkt zu [28.11.2011] Ribosomen, die Bauplätze des Lebens, sind wesentlich komplexer als bisher angenommen. Sie ändern während der Produktion von Proteinen ständig spontan ihre Erscheinungsform. Dies konnten Wissenschaftler der Charité Universitätsmedizin Berlin jetzt erstmals mit Hilfe von speziellen elektronenmikroskopischen und biophysikalischen Methoden zeigen.Zellen: Tanz der Ribosomen - Mehr dazu

Warum wir frieren: Neuer Kältesensor in der menschlichen Haut entdeckt

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Foto: Schnitt durch die menschliche Oberhaut [24.11.2011] Zumindest morgens ist es jetzt schon richtig kalt und unser Körper reagiert darauf: Mit tauben Fingern und Zehen, tränenden Augen oder roten Nasen. Diese lokalen Reaktionen werden durch Kältesensoren ausgelöst. Eine internationale Forschergruppe hat jetzt einen neuen Kältesensor in der menschlichen Haut entdeckt.Warum wir frieren: Neuer Kältesensor in der menschlichen Haut entdeckt - Mehr dazu

Geheimnis Narkose: Warum verlieren wir das Bewusstsein?

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[23.11.2011] Bei Narkose mit dem Hypnotikum Propofol entsteht in der Großhirnrinde eine hochgradig synchrone Aktivität von Nervenzellen, die offenbar die Kommunikation zwischen Gehirnarealen unterbindet. Das führt zu einem Zusammenbruch der Informationsverarbeitung und damit zum Verlust des Bewusstseins. Dies sagt die aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) aus.Geheimnis Narkose: Warum verlieren wir das Bewusstsein? - Mehr dazu

Tastsinn: Schwerhörige fühlen anders

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Foto: Antikörperfärbung eines Haarfollikels [22.11.2011] Menschen mit einer bestimmten Form der erblichen Schwerhörigkeit nehmen Vibrationen in ihren Fingern empfindlicher wahr als andere Menschen, haben Professor Thomas Jentsch vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)/Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und Professor Gary Lewin (MDC) in Zusammenarbeit mit Klinikern aus Madrid und Nijmegen herausgefunden.Tastsinn: Schwerhörige fühlen anders - Mehr dazu

Neuropathischer Schmerz: „Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“

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[22.11.2011] Chronische neuropathische Schmerzen haben viele Auslöser und werden oft unzureichend diagnostiziert - gleichzeitig ist die Entstehung der Schmerzen noch nicht vollständig entschlüsselt. Die Schmerzforschung versucht deshalb seit einiger Zeit, neuropathische Schmerzen gezielt zu analysieren. Neuropathischer Schmerz: „Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“ - Mehr dazu

Augen: Stromreize können die Sehleistung verbessern

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Foto: Gesichtsfeldeinschränkungen [21.11.2011] Erste Ergebnisse einer neuen Therapie zur Behandlung von Patienten mit Schädigungen des Sehnervs haben Wissenschaftler des Magdeburger Universitätsklinikums und der Berliner Charité vorgestellt. Die Mediziner konnten nachweisen, dass eine nicht-invasive Stimulation mit Wechselstrom die Sehleistung und die sehbezogene Lebensqualität verbessern können.Augen: Stromreize können die Sehleistung verbessern - Mehr dazu

Erkrankte Nerven: Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Präparat [08.11.2011] Der Wirkstoff Fumarsäure, eine natürliche organisch-chemische Substanz, kann offenbar die Schubrate bei der Multiplen Sklerose (MS) annähernd halbieren und auch die MS-typischen Schädigungen des Gehirns deutlich reduzieren, so das Ergebnis einer internationalen Studie, die in den Fachkreisen für ein großes Aufsehen sorgte.Erkrankte Nerven: Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose - Mehr dazu

Epilepsieforschung am Mäusehirn: „Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.11.2011] Was genau geschieht während eines epileptischen Anfalls im Gehirn? Und kann das Wissen darum helfen, zukünftig bessere Therapien für Patienten zu finden? Epilepsieforschung am Mäusehirn: „Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“ - Mehr dazu

Neues Modell: Entstehung der Symptome von Parkinson erforscht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Synapse [07.11.2011] Forscher vom Bernstein Center Freiburg haben ein Erklärungsmodell geliefert, das aufzeigt, wie die Symptome von Parkinson entstehen. Sie können damit auch zeigen, wie tiefe Hirnstimulation den Symptomen entgegenwirken kann.Neues Modell: Entstehung der Symptome von Parkinson erforscht - Mehr dazu

Demenz: Dem Geheimnis der Kommunikation der Gehirnzellen auf der Spur

( Quelle: REHACARE.de )

[02.11.2011] Forscher des Queensland Brain Institute (QBI) der University of Queensland, Australien, haben im Rahmen einer Studie bedeutende Einblicke in die komplexen Kommunikationsmechanismen menschlicher Gehirnzellen gewonnen.Demenz: Dem Geheimnis der Kommunikation der Gehirnzellen auf der Spur - Mehr dazu

Krebsforschung: Mit Viren gegen Hirntumore

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tumor; verlinkt zu [31.10.2011] Parvoviren können Krebszellen befallen und abtöten, verursachen aber beim Menschen keine Krankheit. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum erforschen diese Viren mit dem Ziel, eine Virustherapie gegen Hirntumore zu entwickeln. Letzte Woche startete in der Universitätsklinik Heidelberg eine klinische Studie der Phase I/IIa, die erstmals die Sicherheit der Parvovirus-Therapie erprobt.Krebsforschung: Mit Viren gegen Hirntumore - Mehr dazu

Gehirnaktivität: Wissenschaftler messen erstmals Trauminhalte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Motorische Hirnrinde; verlinkt zu [28.10.2011] So faszinierend unsere Fähigkeit zu träumen ist, so rätselhaft ist die Frage, wie die intensiv erlebten Bilder und Gefühle in unserem Kopf entstehen. Denn bislang waren Träume nicht messbar. Nun ist es Max-Planck-Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Kollegen der Charité in Berlin erstmals gelungen, die Aktivität des Gehirns während des Träumens zu analysieren.Gehirnaktivität: Wissenschaftler messen erstmals Trauminhalte - Mehr dazu

Bakterien: Darmflora an Entstehung von MS beteiligt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zellen im Lymphknoten des Gehirns; verlinkt zu [27.10.2011] Multiple Sklerose entsteht durch eine Kombination genetischer Veranlagung und Faktoren aus der Umwelt. Krankheitserreger galten lange als solche äußeren Einflüsse. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts zufolge sind es jedoch offenbar nicht krankmachende, sondern nützliche Bakterien, die multiple Sklerose auslösen – nämlich die gesunde Darmflora, die jeder Mensch zur Verdauung braucht.Bakterien: Darmflora an Entstehung von MS beteiligt - Mehr dazu

Demyelinisierende Erkrankungen: Langzeitverlauf von Antikörpern gegen Myelin-Protein gibt Auskunft

( Quelle: MEDICA.de )

[26.10.2011] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben den Nachweis erbracht, dass Multiple Sklerose und akute disseminierte Enzephalomyelitis auf unterschiedlichen immunologischen Profilen basieren.Demyelinisierende Erkrankungen: Langzeitverlauf von Antikörpern gegen Myelin-Protein gibt Auskunft - Mehr dazu

Gehirn: Rezeptoren legen die Architektur von Nervenzellen fest

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schema - Wachstum von Zellfortsätzen; verlinkt zu [26.10.2011] Neurobiologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben herausgefunden, dass bestimmte Rezeptoren für den Botenstoff Glutamat die Architektur von Nervenzellen im sich entwickelnden Gehirn festlegen. Einzelne Rezeptorvarianten führen zu besonders langen und verzweigten Fortsätzen (Dendriten), mit denen die Zellen kommunizieren.Gehirn: Rezeptoren legen die Architektur von Nervenzellen fest - Mehr dazu

Nervensystem: Yin und Yang der Nervennetzwerke für Bewegung identifiziert

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Foto: Ultra-rot Bilder von Menschen in Bewegung; verlinkt zu [21.10.2011] Bewegung entsteht durch das hochkomplexe Zusammenspiel von Nervensystem und Muskeln. Trotz deren Wichtigkeit waren bis dahin die Nervennetzwerke, welche gegensätzliche Bewegungen steuern, weitgehend unerforscht. Forscher der Universität Basel zeigen nun erstmalig eine organisatorische Trennung dieser Netzwerke im Rückenmark auf, die auf räumlicher Anordnung und auf Entwicklungszeit basiert.Nervensystem: Yin und Yang der Nervennetzwerke für Bewegung identifiziert - Mehr dazu

Schlaganfallpatienten: „Bein-Kreuzer“ haben bessere Genesungschancen

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Foto: Gekreuzte Beine; verlinkt zu [12.10.2011] Patienten, die nach einem Schlaganfall die Beine kreuzen können, haben bessere Überlebens- und Genesungschancen. Forscher am Münchner LMU-Uniklinikum entdecken erstaunliche Zusammenhänge, die möglicherweise die Prognose deutlich vereinfachen und zugleich verbessern. Schlaganfallpatienten: „Bein-Kreuzer“ haben bessere Genesungschancen - Mehr dazu

Neurologie: Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden

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[07.10.2011] Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Basel zeigen: Wollen wir unfaire Personen auf eigene Kosten bestrafen, müssen zwei frontale Gehirnregionen miteinander interagieren. Zur Ergründung dieses neuronalen Netzwerks kombinierten die Forscher eine Gehirnstimulationsmethode mit einer Methode zur Messung der Gehirnaktivität.Neurologie: Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden - Mehr dazu

Studie: Was sich bei der Bulimie im Gehirn abspielt

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Foto: Frau messt ihren Talienumfang; verlinkt zu [30.09.2011] Zwischen der Konzentration des Nervenbotenstoffs Dopamin im Hirn und der Anfälligkeit für Bulimie haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende einen Zusammenhang gefunden. Das könnte der Ausgangspunkt einer neuen Therapie sein.Studie: Was sich bei der Bulimie im Gehirn abspielt - Mehr dazu

Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig

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Foto: Gehirnblutung; verlinkt zu [29.09.2011] Wissenschaftler von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen forscht an einer hormonellen Therapie gegen den Schlaganfall und Multiple Sklerose.Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig - Mehr dazu

Ungeborene: Pränatale MRT deckt Fehlbildungen auf

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[28.09.2011] Mithilfe der vorgeburtlichen Magnetresonanztomografie – auch „pränatale MRT“ genannt – lassen sich unklare Ultraschallbefunde bei der Schwangerenvorsorge abklären. Häufig können die Ärzte so einen beunruhigenden Verdacht, etwa auf eine Fehlbildung des Ungeborenen, ausräumen.Ungeborene: Pränatale MRT deckt Fehlbildungen auf - Mehr dazu

Hirntumore bei Kindern: Regulatorisches Protein als neuer Ansatzpunkt für Therapie

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[22.09.2011] Medulloblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren im Kindesalter. Der Krebs entsteht aus unreifen embryonalen Zellen und kann noch nicht kausal behandelt werden. Wissenschaftler vom Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München konnten nun zeigen, dass das regulatorische Protein FoxM1 essentiell für das Wachstum der Tumorzellen ist.Hirntumore bei Kindern: Regulatorisches Protein als neuer Ansatzpunkt für Therapie - Mehr dazu

Neue Forschungsergebnisse: Klärung des neuropathischen Schmerzes

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[21.09.2011] Das Empfinden von Schmerz ist sehr wichtig für das Überleben von Organismen. Manchmal wird Schmerz aber selbst zum pathologischen Problem. Ein Forscherteam unter der Leitung von Professor Knut Biber von Universitätsklinikum Freiburg, identifiziert den Entzündungsfaktor CCL21 als Auslöser des neuropathischen Schmerzes.Neue Forschungsergebnisse: Klärung des neuropathischen Schmerzes - Mehr dazu

Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär!

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Foto: Stethoskop; verlinkt zu [19.09.2011] Intensivmedizin ist die Betreuung schwerstkranker Patienten aus allen medizinischen Bereichen. Verbunden damit sind ganz besondere Herausforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit bei gleichzeitig rasanter Entwicklung der diagnostischen und therapeutischen Optionen.Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär! - Mehr dazu

Studie: Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst

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[16.09.2011] Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst und welche Veränderungen im Gehirn bei der Erkrankung vorliegen, erforschen die Forscher vom Institut für Kognitive Neurowissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum zurzeit in einer EEG-Studie. Dafür suchen sie Probandinnen ab 18 Jahren, die von Anorexia Nervosa betroffen sind.Studie: Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst - Mehr dazu

Neurologie: Schutz vor der Alzheimer-Erkrankung

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Foto: Man mit Alzheimer; verlinkt zu [12.09.2011] Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat einen Mechanismus entdeckt, der vor der Alzheimer-Krankheit schützen kann. Die Wissenschaftler hemmten bei Mäusen die Ausbildung von Ablagerungen aus fehlgefalteten Eiweißstoffen, die für die Lern- und Gedächtnisstörungen von Alzheimer-Patienten mitverantwortlich sind.Neurologie: Schutz vor der Alzheimer-Erkrankung - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Forschern gelingt genetische Entdeckungsreise

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Foto: Wissenschftler im Labor; verlinkt zu [09.09.2011] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) ist es im Verbund mit 23 Forschergruppen aus 15 verschiedenen Ländern gelungen, insgesamt 29 neue genetische Varianten zu entdecken, die an der Entstehung von Multipler Sklerose (MS), einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems, beteiligt sind.Multiple Sklerose: Forschern gelingt genetische Entdeckungsreise - Mehr dazu

Amyloid-Peptide: Wichtiger Schritt in Alzheimer-Forschung gelungen

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Foto: Gehirn; verlinkt zu [05.09.2011] Wissenschaftlern des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung der Universität Leipzig ist ein bedeutender Schritt bei der Erforschung der noch immer unheilbaren Alzheimer-Krankheit gelungen.Amyloid-Peptide: Wichtiger Schritt in Alzheimer-Forschung gelungen - Mehr dazu

Kleine Moleküle ganz groß: Neue Therapieansätze gegen Viren, Bakterien und Krebs

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Foto: Zeichnung von Molekülen [09.08.2011] Wissenschaftler der Freien Universität Berlin und des Exzellenzclusters NeuroCure haben in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Australien und dem Leibniz Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP) in Berlin kleine Moleküle entwickelt, welche die zelluläre Aufnahme wichtiger Signalmoleküle aber auch krankheitserregende Organismen wie das menschliche Immunschwäche-Virus (HIV) oder Bakterien hemmen. Kleine Moleküle ganz groß: Neue Therapieansätze gegen Viren, Bakterien und Krebs - Mehr dazu

Meningeome: Genetische Ursache für häufigen Hirntumor

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Foto: Futuristisches Bild von einem Tumor im menschlichen Gehirn [03.08.2011] Meningeome sind gutartige, aber nicht harmlose Hirntumore, die sehr häufig vorkommen. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Neurochirurgischen Universitätsklinik und des Instituts für Humangenetik der Universität Bonn entdeckten nun eine Region im Erbgut von Patienten, die das Risiko beeinflusst, an einem Meningeom zu erkranken.Meningeome: Genetische Ursache für häufigen Hirntumor - Mehr dazu

Entdeckung: Neues Molekül für die Regeneration von Nervenzellen

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Foto: Ein grünes Kunstbild von einer Nervenzelle [01.08.2011] Wissenschaftler des Hertie-Instituts für klinische Hirnforschung (HIH) am Universitätsklinikum Tübingen haben einen molekularen Mechanismus entdeckt, der die Regenerationsfähigkeit verletzter Nervenzellen kontrolliert. Aus dieser Erkenntnis könnte ein neuer Behandlungsansatz unter anderem für querschnittsgelähmte Menschen entstehen. Entdeckung: Neues Molekül für die Regeneration von Nervenzellen - Mehr dazu

Nervenzellen: Krebsmolekül sorgt für Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen

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Foto: Bild eines menschlichen Gehirns im Kopf [29.07.2011] Ein an der Krebsmetastasierung beteiligtes Molekül spielt auch bei der Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen wie Lernen oder Gedächtnis eine entscheidende Rolle. Das sogenannte Signalmolekül VEGF D ist wesentlich daran beteiligt, dass die charakteristische Gestalt der Nervenzellen – die baumartige Struktur der Neuronen – in seiner Komplexität erhalten bleibt. Nervenzellen: Krebsmolekül sorgt für Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen - Mehr dazu

Intelligente Äste: Informatiker entdecken neuen Lerneffekt bei Neuronen

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Foto: Abbildung von Nervenzellen [28.07.2011] In einem EU-weiten Projekt erforschen Informatiker der TU Graz die grundlegenden Lernmechanismen von Neuronen im Gehirn. Dabei haben sie einen neuen Lerneffekt entdeckt: Computersimulationen haben ergeben, dass sich die feinen Äste von sogenannten Dendritenbäumen selbstständig auf wiederkehrende Muster spezialisieren können – somit wird die Lernfähigkeit eines Neurons beträchtlich erhöht.Intelligente Äste: Informatiker entdecken neuen Lerneffekt bei Neuronen - Mehr dazu

Tiefer Schichten der Großhirnrinde: Einblicke in die Nervenzellaktivität

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Foto: Nervenzellen der Großhirnrinde [14.07.2011] Wissenschaftler an den Max-Planck-Instituten für biologische Kybernetik in Tübingen und für Medizinische Forschung in Heidelberg haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Nervenzellen in den tiefsten Schichten der Großhirnrinde beobachten können. Tiefer Schichten der Großhirnrinde: Einblicke in die Nervenzellaktivität - Mehr dazu

Übergewicht: Insulinwirkung im Gehirn kann zu Fettleibigkeit führen

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Foto: Visualisierung der Insulin-Wirkung [08.06.2011] Insulin wird infolge von fettreicher Ernährung vermehrt ausgeschüttet. In speziellen Nervenzellen setzt es eine Signalkaskade in Gang, in deren Zentrum das Enzym PI3-Kinase steht. Über mehrere Zwischenschritte hemmt Insulin so die Weiterleitung von Nervenimpulsen, dass das Sättigungsgefühl unterdrückt und der Energieverbrauch gesenkt wird. Das fördert Übergewicht und Fettleibigkeit.Übergewicht: Insulinwirkung im Gehirn kann zu Fettleibigkeit führen - Mehr dazu

Fremdbestimmt oder selbstgesteuert?– Der Mensch im Wirkungsfeld der Hormone

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[01.06.2011] Im Zweifel sind die Hormone schuld. Bei schlechter Laune, bei manch überstürztem Handeln oder seltsamem Verhalten werden die chemischen Botenstoffe als populärer Grund angeführt – und das trifft Männer wie Frauen gleichermaßen. Fremdbestimmt oder selbstgesteuert?– Der Mensch im Wirkungsfeld der Hormone - Mehr dazu

Fußheberschwäche: Nervenprothese für Schlaganfall-Patienten

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Foto: Implantat auf Bein angebracht [24.05.2011] Nach einem Schlaganfall kann es bei Patienten zu einer Fußheberschwäche kommen. Dieses Leiden konnte bei einem Patienten durch Wissenschaftler des Klinikums der Universität München nun mit einer Nervenprothese erfolgreich behandelt werden. Fußheberschwäche: Nervenprothese für Schlaganfall-Patienten - Mehr dazu

Geschlechterunterschied: Hirnveränderungen bei Übergewicht

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Foto: Abbildung eines weiblichen und eines männlichen Gehirns [18.04.2011] Übergewicht zählt zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten und hat eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Dazu gehören auch Veränderungen des Gehirns. Geschlechterunterschied: Hirnveränderungen bei Übergewicht - Mehr dazu

Fremdscham: Du bist ja so peinlich!

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Foto: Skizzierte peinliche Situationen [14.04.2011] Wenn man sich für andere schämt, sind vergleichbare Gehirnareale aktiv, wie wenn man den Schmerz anderer nachempfindet. Das ist das Resultat einer aktuellen Studie zu den neuronalen Grundlagen des Fremdschämens durchgeführt von Wissenschaftlern der Philipps-Universität Marburg. Fremdscham: Du bist ja so peinlich! - Mehr dazu

Neuropathie: Wie Gene Nervenschmerzen beeinflussen

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Foto: Hände die Füße betasten [08.04.2011] Blond oder brünett, klein oder groß, mehr oder weniger schmerzempfindlich, …? Gene haben beträchtlichen Einfluss auf unser Aussehen und auch auf unser Verhalten. Dass sie zudem die Ausprägung von Nervenschmerzen beeinflussen, zeigt nun eine Studie des Deutschen Forschungsverbundes Neuropathischer Schmerz (DFNS). Neuropathie: Wie Gene Nervenschmerzen beeinflussen - Mehr dazu

Veröffentlichung: Neue Leitlinien für Tourette Syndrom

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[31.03.2011] Mit den veröffentlichten Leitlinien sind die Grundlagen für eine europaweit qualitativ hochwertige Versorgung von Patienten mit sogenannten Tic-Störungen gelegt. Veröffentlichung: Neue Leitlinien für Tourette Syndrom - Mehr dazu

Durchbruch: Verständnis funktioneller Erkrankungen

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Foto: Modell eines Kopfes, das im Spiegel sein Gehirn sieht [29.03.2011] Funktionelle Erkrankungen sind Erkrankungen mit körperlichen Symptomen, für die sich keine hinreichende medizinische Ursache findet. In unserer Gesellschaft sind diese rätselhaften Krankheitsbilder weit verbreitet. Dennoch sind sie wissenschaftlich ungenügend verstanden und diagnostisch schwer greifbar – sie werden daher häufig nicht erkannt. Durchbruch: Verständnis funktioneller Erkrankungen - Mehr dazu

Neurowissenschaften: Baustein bei der Signalübertragung im Gehirn entschlüsselt

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Foto: Gehirn [28.03.2011] Einem Team von Neurowissenschaftlern der Charité - Universitätsmedizin Berlin und dem Baylor College of Medicine Houston, Texas ist es gelungen, einen wichtigen Beitrag zum Verständnis zu leisten, wie Signale im menschlichen Gehirn verarbeitet werden. Neurowissenschaften: Baustein bei der Signalübertragung im Gehirn entschlüsselt - Mehr dazu

Neurotransmitter: Rehabilitation nach Schlaganfall verbessern

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[17.03.2011] Nach einer Studie des Max Plank Institutes bieten Neurotransmitter vielverspechende therapeutische Ansätze, um Störungen im Gehirn zu korrigieren und die Beweglichkeit der Hände nach einem Schlaganfall zu verbessern.Neurotransmitter: Rehabilitation nach Schlaganfall verbessern - Mehr dazu

Ein vielstimmiges Konzert: Nervenzellen im Gehirn entschlüsseln

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[23.02.2011] Führende Neurowissenschaftler aus der ganzen Welt treffen sich an der Universität Heidelberg, um aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Sonderforschungsbereich (SFB) „Molekulare und zelluläre Grundlagen neuraler Entwicklungsprozesse“ zu diskutieren. Ein vielstimmiges Konzert: Nervenzellen im Gehirn entschlüsseln - Mehr dazu

Folsäurestoffwechsel: Forscher identifizieren angeborenen Gendefekt

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Forscher identifizieren angeborenen Gendefekt [16.02.2011] Das Vitamin Folsäure ist für den menschlichen Körper von zentraler Bedeutung und wird über Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte oder Nüsse aufgenommen. Kommt zu einer Störung des Folatstoffwechsels, können schwere Veränderungen im Blutbild auftreten.Folsäurestoffwechsel: Forscher identifizieren angeborenen Gendefekt - Mehr dazu

Leben in der Matrix: Zuckerreste regulieren Wachstum und Überleben von Nervenzellen

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Zuckerreste regulieren Wachstum und Überleben von Nervenzellen [15.02.2011] Bochumer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Zuckerreste im Rückenmark das Wachstum und Überleben von Nervenzellen steuern, die die Bewegung von Muskeln kontrollieren. Leben in der Matrix: Zuckerreste regulieren Wachstum und Überleben von Nervenzellen - Mehr dazu

Erkrankung von Nervenfasern: Nervenschmerzen verlässlich messen

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Nervenschmerzen verlässlich messen [28.01.2011] Einschießende Schmerzen, Brennen und Kribbeln mit verminderter Wahrnehmung von Kälte und Wärme bis hin zur Taubheit sind typisch für neuropathische Schmerzen.Erkrankung von Nervenfasern: Nervenschmerzen verlässlich messen - Mehr dazu

Großbaustelle Gehirn: Besser Lernen durch zerbrechliche Synapsen

( Quelle: MEDICA.de )

[10.12.2010] Synapsen zwischen Nervenzellen werden ständig aufgebaut, verstärkt oder wieder abgebaut. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie und der Yale University haben nun das Protein SynCAM1 untersucht, das Synapsen wie eine Art Klebstoff zusammen hält. Großbaustelle Gehirn: Besser Lernen durch zerbrechliche Synapsen - Mehr dazu

Entscheidungsfindung: Ampel im Gehirn

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Ampel im Gehirn [26.11.2010] In jeder wachen Minute müssen wir Entscheidungen treffen – manchmal im Bruchteil einer Sekunde. Neurowissenschaftler vom Bernstein Center Freiburg haben eine mögliche Erklärung gefunden, wie im Gehirn zwischen Alternativen gewählt wird: indem sich die Kommunikation zwischen einzelnen Nervenzellen extrem schnell verändert.Entscheidungsfindung: Ampel im Gehirn - Mehr dazu

Therapie gegen Alzheimer: Neuer Ansatz für passive Immunisierung

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Neuer Ansatz für passive Immunisierung [08.11.2010] Die Alzheimersche Erkrankung in ihrem Verlauf zumindest anhalten zu können, das ist Alzheimerforscher in der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Göttingen, bei Mäusen gelungen. Therapie gegen Alzheimer: Neuer Ansatz für passive Immunisierung - Mehr dazu

Studie: Wirksamkeit von Immunglobulinen bei multifokaler motorischer Neuropathie

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Wirksamkeit von Immunglobulinen bei multifokaler motorischer Neuropathie [04.11.2010] In einer Erhebung haben niederländische Neurologen alle Patienten erfasst, die in ihrem Land unter einer multifokalen motorischen Neuropathie (MMN) leiden. So gewannen sie solide Daten zu dieser seltenen, aber gut behandelbaren asymmetrischen Lähmung. Die Ergebnisse könnten helfen, das klinische Bild einer MMN zu erkennen.Studie: Wirksamkeit von Immunglobulinen bei multifokaler motorischer Neuropathie - Mehr dazu

Nerven bewahren: Therapie mit Kalziumkanalblockern nach Verletzungen

( Quelle: MEDICA.de )

[19.10.2010] Verletzungen des Nervensystems führen oft zu schweren Funktionsverlusten. Denn oft sind Nervenzellfortsätze, die Axone, so stark geschädigt, dass die Erregungsleitung im Rückenmark nicht mehr funktioniert. Forscher vom Göttinger DFG-Forschungszentrum Molekularphysiologie des Gehirns (CMPB) haben einen therapeutischen Ansatz gefunden, mit dem sich der Zerstörungsprozess verlangsamen lässt. Nerven bewahren: Therapie mit Kalziumkanalblockern nach Verletzungen - Mehr dazu

Gehirn-Scan: MS ändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2010] Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital haben nun eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass sich die Schwere einer Multiple-Sklerose-Erkrankung mit dem Wechsel der Jahreszeiten ändern kann. Gehirn-Scan: MS ändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten - Mehr dazu

Synästhesie: Wenn Buchstaben farbig werden

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[05.07.2010] Nur bei sehr wenigen Menschen löst ein Buchstabe oder eine Zahl ein Farberlebnis aus. In zwei verschiedenen Studien haben Psychologen der Universität Bern nun gezeigt, dass solche Menschen – sogenannte Synästhetiker – ein besseres Gedächtnis haben und kreativer sind.Synästhesie: Wenn Buchstaben farbig werden - Mehr dazu

Tinnitus: Therapieerfolg vorhersagen

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Therapieerfolg vorhersagen [22.06.2010] Mithilfe einer neuen Methode können Forscher bereits während der Behandlung eines Tinnitus vorhersagen, ob die Therapie wirksam ist. Tinnitus: Therapieerfolg vorhersagen - Mehr dazu

Gehirn: Biosiegel erhöht den Kaufanreiz

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[15.06.2010] Es klingt wie ein verspäteter Triumph der ehemaligen Verbraucherschutz-Ministerin Renate Künast: Das unter ihrer Ägide 2001 eingeführte Biosiegel wirkt – und zwar direkt aufs Gehirn. Das zeigen Forscher der Universitäten Bonn und Greifswald in einem Experiment mit insgesamt 30 Personen.Gehirn: Biosiegel erhöht den Kaufanreiz - Mehr dazu

Bildgebung: Das Netzwerk im Kopf

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[08.06.2010] Forscher haben eine Methode entwickelt, die sich Prinzipien von Suchmaschinen im Internet zu Nutze macht, um Daten aus funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) des menschlichen Gehirns effizienter auswerten zu können. Bildgebung: Das Netzwerk im Kopf - Mehr dazu

Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt

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[21.05.2010] Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können helfen, Hirnschädigungen zu reparieren – z. B. nach einem Schlaganfall. Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt - Mehr dazu

Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt

( Quelle: MEDICA.de )

[19.05.2010] Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können helfen, Hirnschädigungen zu reparieren – z. B. nach einem Schlaganfall. Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt - Mehr dazu

Schmerzen: Geheimnis von Akupunktur auf der Spur

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Geheimnis von Akupunktur auf der Spur [17.05.2010] Neuroradiologen an der Uniklinik Essen ist es gelungen, der schmerzlindernden Wirkung der Akupunktur einen Schritt näher zu kommen. Schmerzen: Geheimnis von Akupunktur auf der Spur - Mehr dazu

Gehirn: Nervenschaltungen werden sichtbar

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Nervenschaltungen werden sichtbar [07.05.2010] Wenn sich ein Gegenstand vor unserem Auge bewegt, senden bestimmte Nervenzellen im Hinterkopf elektrische Signale. Jetzt können Forscher beobachten, wie diese Nervenzellen solche Signale verarbeiten. Gehirn: Nervenschaltungen werden sichtbar - Mehr dazu

Gehirn: Ursache von ADHS auf der Spur

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Ursache von ADHS auf der Spur [29.04.2010] Kaum eine neuropsychiatrische Erkrankung wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie ADHS. Neurowissenschaftler konnten nun mit Hilfe der transkraniellen Sonographie spezifische Veränderungen im Mittelhirn bei Betroffenen nachweisen. Gehirn: Ursache von ADHS auf der Spur - Mehr dazu

Schrittmacher: "Auto-Neurostimulation" bei Schmerz

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[23.04.2010] Ein neuer "Schmerzschrittmacher" wird erstmals an der Uniklinik Köln eingesetzt. Der Neuromodulator erkennt die Körperhaltung des Patienten und passt die Stimulation automatisch an. Schrittmacher: "Auto-Neurostimulation" bei Schmerz - Mehr dazu

Operation: Depression verstärkt den Schmerz

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Depression verstärkt den Schmerz [19.04.2010] Patienten, die an einer Depression leiden, haben nach operativen Eingriffen stärkere Schmerzen als andere. Das ergab eine aktuelle Studie. Allerdings profitieren sie auch stärker als andere von einer standardisierten Schmerztherapie. Operation: Depression verstärkt den Schmerz - Mehr dazu

Hirntumore: Vergessene Zellen im Fokus

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Vergessene Zellen im Fokus [14.04.2010] Oft bilden sich nach der Entfernung eines Hirntumors neue Wucherungen. Grund dafür ist, dass versprengte Krebszellen im Gehirn verbleiben. Forscher haben diese "vergessenen" Zellen nun genauer unter die Lupe genommen. Hirntumore: Vergessene Zellen im Fokus - Mehr dazu

Phantomschmerzen: Spiegeltherapie überlistet Gehirn

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Spiegeltherapie überlistet Gehirn [07.04.2010] Seit fünf Jahren wird am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil die sogenannte Spiegeltherapie erfolgreich gegen Phantom- und Nervenschmerzen eingesetzt.Phantomschmerzen: Spiegeltherapie überlistet Gehirn - Mehr dazu

Hirndoping: Potential erkannt, Gefahr nicht gebannt

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Potential erkannt, Gefahr nicht gebannt [01.04.2010] Höher, schneller, weiter. Nicht nur Sportler helfen der eigenen Leistung manchmal auf die Sprünge, sondern auch Studenten und Berufstätige. Mit Pillen, die eigentlich für Kranke sind, wollen sie ihre Konzentration verbessern – und werden womöglich süchtig. Hirndoping: Potential erkannt, Gefahr nicht gebannt - Mehr dazu

Denkvermögen: Vergesslichkeit liegt auch im Blut

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Vergesslichkeit liegt auch im Blut [01.04.2010] Manchen Menschen scheint Zerstreutheit im wahrsten Sinne des Wortes im Blut zu liegen. Forscher zeigten, dass ein hoher Spiegel von C-reaktivem Protein (CRP) im Blut mit Einschränkungen im planerischen Denkvermögen verbunden ist. Denkvermögen: Vergesslichkeit liegt auch im Blut - Mehr dazu

Verhaltenssüchte: „Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“

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„Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“ [01.04.2010] Sie kennen keine Pause und haben Angst vorm Urlaub: Arbeitssüchtige. Sie sind abhängig von Arbeit wie andere von Heroin. Offiziell anerkannt sind Verhaltenssüchte wie diese noch nicht. MEDICA.de sprach mit Kai Müller von der Ambulanz für Spielsucht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über Krankheiten, die es auf dem Papier nicht gibt, und einen Türöffner für stoffunabhängige Süchte.Verhaltenssüchte: „Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“ - Mehr dazu

Süßigkeiten: Schokolade und Migräne

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Schokolade und Migräne [30.03.2010] Bald ist die Fastenzeit vorbei und das Osterfest wartet traditionell mit vielen süßen Verlockungen. Der schlechte Ruf von Schokolade und Co, Migräne auszulösen, ist wissenschaftlich aber nicht belegt. Süßigkeiten: Schokolade und Migräne - Mehr dazu

Sensoren: Bessere Diagnostik durch Magnetfelder

( Quelle: MEDICA.de )

Bessere Diagnostik durch Magnetfelder [24.03.2010] Ein winziger Sensor, zu dem ferngesteuerte magnetisierte Nanoteilchen Biomoleküle schleppen, könnte schon bald die medizinische Diagnostik und die Biotechnologie verändern. Sensoren: Bessere Diagnostik durch Magnetfelder - Mehr dazu

Gesellschaft: Jugendliche und Alzheimer

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Jugendliche und Alzheimer [23.03.2010] Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) bezieht auch die junge Generation mit in ihre Aufklärungsarbeit ein. Eine Internetseite informiert Jungendliche über die Krankheit.Gesellschaft: Jugendliche und Alzheimer - Mehr dazu

Informationen: Gedächtnisaktivität entschlüsselt

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Gedächtnisaktivität entschlüsselt [22.03.2010] Neurowissenschaftler der Universitäten Magdeburg und London konnten erstmals zeigen, dass behaltene Informationen im Arbeitsgedächtnis periodisch abgespielt werden. Informationen: Gedächtnisaktivität entschlüsselt - Mehr dazu

T-Zellen: Überraschung für Schlaganfall-Forscher

( Quelle: MEDICA.de )

Überraschung für Schlaganfall-Forscher [17.03.2010] Schlaganfälle verlaufen harmloser, wenn im Blut bestimmte Immunzellen fehlen. Diesen bislang unbekannten Mechanismus präsentieren nun Forscher von der Universität Würzburg. T-Zellen: Überraschung für Schlaganfall-Forscher - Mehr dazu

MS: Kurzschluss in den Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Kurzschluss in den Nervenzellen [12.03.2010] Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose greifen Zellen des Immunsystems Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark an. Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, diesen Angriff detailliert zu beobachten und zu beschreiben. MS: Kurzschluss in den Nervenzellen - Mehr dazu

Augen: Gedankenlesen leicht gemacht

( Quelle: MEDICA.de )

Gedankenlesen leicht gemacht [11.03.2010] Wer eine Entscheidung trifft, verrät sich durch die Erweiterung seiner Pupillen. Das haben Neurowissenschaftler aus Marburg, Australien und den USA jetzt herausgefunden. Augen: Gedankenlesen leicht gemacht - Mehr dazu

Gedächtnis: Bessere Erinnerung an Unerwartetes

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Bessere Erinnerung an Unerwartetes [02.03.2010] Unerwartete Ereignisse aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn - daher speichert es solche Eindrücke besser ab. Diese Hypothese konnten Forscher jetzt in einer Studie bekräftigen. Gedächtnis: Bessere Erinnerung an Unerwartetes - Mehr dazu

Reaktion: Duell im Labor

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Duell im Labor [26.02.2010] Wissenschaftler haben sich eine "Schießerei" im Labor geliefert: Sie wollten beweisen, dass wir uns schneller bewegen, wenn wir auf Geschehnisse unserer Umwelt reagieren, als wenn wir die Handlung selber herbeiführen. Reaktion: Duell im Labor - Mehr dazu

Epilepsie: Nervenzellen mit Licht steuern

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[25.02.2010] Unter Federführung der Universität Bonn startet in Kürze ein neues europaweites Forschungsprojekt zur Epilepsie. Die Wissenschaftler wollen besser verstehen, wie die Anfälle entstehen. Epilepsie: Nervenzellen mit Licht steuern - Mehr dazu

MS: Neue Methode verbessert die Diagnose

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Neue Methode verbessert die Diagnose [19.02.2010] Bei Multiple Sklerose (MS) sind die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Mediziner haben nun ein Verfahren gefunden, das die Schädigungen in der grauen Substanz besser erkennt. MS: Neue Methode verbessert die Diagnose - Mehr dazu

Demenz: Scanner ermöglicht bessere Früherkennung

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[19.02.2010] 90 Prozent der Demenzerkrankungen lassen sich durch eine Untersuchung mit einem neuen Magnetresonanztomographen (MRT) früher erkennen. Das haben drei Studien des Universitätsklinikums Rostock ergeben. Demenz: Scanner ermöglicht bessere Früherkennung - Mehr dazu

Risiko: Kombinationspille mindert Schlaganfall

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Kombinationspille mindert Schlaganfall [16.02.2010] Ärzte raten Schlaganfall-Patienten derzeit, Aspirin einzunehmen, um das Risiko eines erneuten Anfalls zu mindern. Die sofortige Gabe eines Kombinationspräparats innerhalb von 24 Stunden ist jedoch bei gleicher Sicherheit wirkungsvoller. Risiko: Kombinationspille mindert Schlaganfall - Mehr dazu

Nervenzellen: Keine stille Post im Gehirn

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Keine stille Post im Gehirn [09.02.2010] Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Informationsverarbeitung von Nervenzellen deutlich effizienter ist als bislang vermutet. Somit ist eine geringere Anzahl an Neuronen notwendig, um große Datenmengen zu verarbeiten. Nervenzellen: Keine stille Post im Gehirn - Mehr dazu

Gehirn: Kraft der Konzentration nutzen

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Kraft der Konzentration nutzen [05.02.2010] Einfach durch Gedanken Türen öffnen oder das Fernsehprogramm umschalten - darauf müssen wir noch einige Jahre warten. Ein Schritt in diese Richtung ist einem deutsch-chinesischen Forscherteam aber nun gelungen. Gehirn: Kraft der Konzentration nutzen - Mehr dazu

Therapie: Sauerstoff gegen Clusterkopfschmerz

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Sauerstoff gegen Clusterkopfschmerz [03.02.2010] Inhalierter Sauerstoff kann so genannte Cluster-Kopfschmerzen bekämpfen. Das hat eine Studie mit 76 Erwachsenen gezeigt. Therapie: Sauerstoff gegen Clusterkopfschmerz - Mehr dazu

Screening: Mikrochip entlarvt Giftstoffe

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[01.02.2010] Mit einer neuen Methode können Wissenschaftler schnell und einfach nach Stoffen mit neurotoxischer Wirkung suchen. Dazu nutzen sie ein Netzwerk aus Nervenzellen auf einem Mikrochip. Screening: Mikrochip entlarvt Giftstoffe - Mehr dazu

Ernährung: Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko

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Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko [28.01.2010] Bei einem Verzehr von täglich zehn statt der empfohlenen fünf Gramm Salz erhöht sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Ernährung: Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko - Mehr dazu

Reaktion: Leber beeinflusst Fahrtauglichkeit

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[25.01.2010] In Folge einer Leberzirrhose entwickelt sich häufig eine Hirnfunktionsstörung. In leichten Stadien bleibt sie zwar oft unbemerkt, beeinträchtigt aber die Reaktionsfähigkeit und damit die Fahreignung. Reaktion: Leber beeinflusst Fahrtauglichkeit - Mehr dazu

Gehirn: Schwangere haben seltener Migräne

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Schwangere haben seltener Migräne [19.01.2010] In der Schwangerschaft kommt es bei etwa zwei Dritteln der Patientinnen zu einer Besserung ihrer Migräne. Dies gilt besonders für die letzten beiden Drittel der Schwangerschaft. Gehirn: Schwangere haben seltener Migräne - Mehr dazu

Gene: Risikofaktor für Parkinson identifiziert

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Risikofaktor für Parkinson identifiziert [12.01.2010] Ein internationales Team von Ärzten und Humangenetikern hat einen neuen genetischen Risikofaktor für Morbus Parkinson identifiziert. Gene: Risikofaktor für Parkinson identifiziert - Mehr dazu

Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“

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[08.01.2010] Leistungssport und Behinderung schließen sich heute nicht mehr aus. Bei Wettkämpfen können Sportler mit Prothesen schon ähnliche Ergebnisse erzielen wie ihre Kollegen ohne künstliche Körperteile – dank moderner Technik. In Zukunft sollen Prothesen aber noch viel mehr können. Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“ - Mehr dazu

Wahrnehmung: Das Geheimnis unseres Gehörs

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Das Geheimnis unseres Gehörs [16.12.2009] Eine aktuelle Studie geht der Frage nach, wie es unser Gehör schafft, einen außerordentlich großen Lautstärkebereich - vom Fallen einer Stecknadel bis hin zum Aufheulen einer Flugzeugturbine - wahrzunehmen. Wahrnehmung: Das Geheimnis unseres Gehörs - Mehr dazu

EEG: Neurologische Erkrankungen besser verstehen

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Neurologische Erkrankungen besser verstehen [09.12.2009] Tübinger Wissenschaftler haben erstmals untersucht, was globale Hirnaktivität auf dem Kopf über lokale Aktivität im Gehirn aussagen kann. EEG: Neurologische Erkrankungen besser verstehen - Mehr dazu

MRT: Gehirn beeinflusst Schmerzwahrnehmung

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Gehirn beeinflusst Schmerzwahrnehmung [02.12.2009] Dass die funktionelle Vernetzung im Gehirn das subjektive Schmerzempfinden beeinflusst, konnten Forscher in einem aktuellen Projekt zeigen. MRT: Gehirn beeinflusst Schmerzwahrnehmung - Mehr dazu

Bluthochdruck: Ausschaltung überaktiver Nierennerven

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Ausschaltung überaktiver Nierennerven [27.11.2009] In der Universitätsklinik Düsseldorf ist der erste Patient mit schwer einstellbarem Bluthochdruck komplikationslos mit einer neuartigen, kathetergestützten Methode behandelt worden. Bluthochdruck: Ausschaltung überaktiver Nierennerven - Mehr dazu

Gehirn: Quelle für Neubildung von Nervenzellen

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Quelle für Neubildung von Nervenzellen [26.11.2009] Forschern ist ein weiterer Schritt zum Verständnis von Regenerationsprozessen im Gehirn gelungen. Sie entdeckten Vorläuferzellen, die nach Verletzungen der Großhirnrinde neue glutamaterge Nervenzellen bilden können. Gehirn: Quelle für Neubildung von Nervenzellen - Mehr dazu

Bewegung: Gehirn bringt Ruhe in Bilder

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Gehirn bringt Ruhe in Bilder [25.11.2009] Beim Lesen dieser Nachricht bewegen sich Ihre Augen ruckartig von einem Punkt zum anderen. Dass wir trotzdem eine stabile Umwelt sehen, verdanken wir der Vorbereitung dieser Blicksprünge in unserem Gehirn.Bewegung: Gehirn bringt Ruhe in Bilder - Mehr dazu

Gedächtnis: Frühe Traumata wirken lebenslang

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Frühe Traumata wirken lebenslang [17.11.2009] Mäuse, die nach der Geburt kurz von ihrer Mutter getrennt werden, weisen eine veränderte Regulierung bestimmter Gene auf, wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in einer neuen Studie gezeigt haben. Gedächtnis: Frühe Traumata wirken lebenslang - Mehr dazu

Bewegung: Das Gehirn plant im Voraus

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Das Gehirn plant im Voraus [11.11.2009] Wissenschaftler aus Freiburg haben herausgefunden, dass unterschiedliche Gehirnaktivitäten die gleiche Bewegung hervorrufen können - je nachdem, wie gut die Bewegung vorbereitet ist. Bewegung: Das Gehirn plant im Voraus - Mehr dazu

Wahrnehmung: Mobile Mikroskope blicken ins Gehirn

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[09.11.2009] Wissenschaftler haben ein mobiles Laserrastermikroskop entwickelt, das so klein ist, dass es am Kopf einer Ratte befestigt werden kann. So können Forscher verfolgen, wie sich die Gehirnzellen bei Bewegung verhalten. Wahrnehmung: Mobile Mikroskope blicken ins Gehirn - Mehr dazu

Neurologie: Alzheimer-Demenz beginnt mit geschädigter Zellatmung

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Foto: DNA-Strang [05.11.2009] Mitochondrien spielen bei der Entstehung von Alzheimer eine zentrale Rolle. Das fanden nun Forscher der Goethe-Universität Frankfurt am Main heraus.Neurologie: Alzheimer-Demenz beginnt mit geschädigter Zellatmung - Mehr dazu

Therapie: Hirnschrittmacher gegen Depressionen

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Hirnschrittmacher gegen Depressionen [04.11.2009] Eine neue Behandlungsmethode, die tiefe Hirnstimulation, gibt Patienten mit schwersten Depressionen Anlass zur Hoffnung. Bei der Hälfte der Probanden verbesserte sich das Befinden deutlich. Therapie: Hirnschrittmacher gegen Depressionen - Mehr dazu

Multiple Sklerose: T-Zellen als Serienkiller

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T-Zellen als Serienkiller [26.10.2009] Durch fehlgeleitete Aktivitäten schädigt das Immunsystem bei Multipler Sklerose auch die Nervenzellen selbst. Das passiert beim gezielten Angriff des Immunsystems auf die Umhüllung der Nervenzellen, wie Forscher jetzt experimentell nachgewiesen haben. Multiple Sklerose: T-Zellen als Serienkiller - Mehr dazu

Migräne: Bakteriengift hilft chronisch Kranken

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Bakteriengift hilft chronisch Kranken [02.10.2009] Das Bakteriengift Botulinumtoxin A - besser bekannt als "Botox" - kann Patienten helfen, die unter einer chronischen Migräne leiden. Migräne: Bakteriengift hilft chronisch Kranken - Mehr dazu

Gehirn: Bildung schwächt Alzheimer-Symptome

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Bildung schwächt Alzheimer-Symptome [13.08.2009] Wissenschaftler haben herausgefunden, dass eine höhere Schulbildung auch dann die Auswirkungen von Alzheimer abmildert, wenn bereits eine deutliche Hirnvolumenminderung vorliegt. Gehirn: Bildung schwächt Alzheimer-Symptome - Mehr dazu

Proteine: Biomarker zeigen Alzheimer-Risiko an

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Biomarker zeigen Alzheimer-Risiko an [10.08.2009] Eine Studie hat belegt, dass neue Biomarker im Nervenwasser mit hoher Zuverlässigkeit voraussagen können, ob ein Patient mit leichten kognitiven Defiziten später eine Alzheimer-Demenz entwickeln wird. Proteine: Biomarker zeigen Alzheimer-Risiko an - Mehr dazu

Schwangerschaft: Gehirnzellen steuern Fruchtbarkeit

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Gehirnzellen steuern Fruchtbarkeit [05.08.2009] Wissenschaftler haben neue Erkenntnisse darüber gewonnen, wie Schaltkreise im Gehirn die Fruchtbarkeit bei Menschen steuern. Diese könnten zur Entwicklung neuer Behandlungsmethoden führen. Schwangerschaft: Gehirnzellen steuern Fruchtbarkeit - Mehr dazu

Entwicklungsstörung: Sehen mit einer Gehirnhälfte

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Sehen mit einer Gehirnhälfte [04.08.2009] Das Gehirn kann das Fehlen einer Hirnhälfte teilweise ausgleichen. Das entdeckten Forscher bei der Untersuchung einer Patientin, bei der sich aufgrund einer Entwicklungsstörung im Mutterleib die rechte Großhirnhälfte nicht ausgebildet hat. Entwicklungsstörung: Sehen mit einer Gehirnhälfte - Mehr dazu

Wirksamkeit: Neurofeedback hilft bei ADHS

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[28.07.2009] Forscher haben nachgewiesen, dass Neurofeedback eine evidenzbasierte und somit wirksame Behandlungsmöglichkeit für Kinder mit ADHS ist. Wirksamkeit: Neurofeedback hilft bei ADHS - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Wohltäter im Gehirn

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Wohltäter im Gehirn [23.07.2009] Die Entzündung im Gehirn von Multiple-Sklerose-Patienten wird vom Immunsystem ausgelöst. Doch ein Typ von Immunzellen stemmt sich gegen das zerstörerische Werk - womöglich lässt er sich künftig für therapeutische Zwecke einspannen. Multiple Sklerose: Wohltäter im Gehirn - Mehr dazu

Angst: Mitleid entsteht in der Nase

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Mitleid entsteht in der Nase [21.07.2009] Eine Arbeitsgruppe um die Düsseldorfer Psychologin Bettina Pause konnte erstmals nachweisen, dass Angst über den Geruch zwischen zwei Menschen übertragen wird. Angst: Mitleid entsteht in der Nase - Mehr dazu

Therapie: Schwachstrom nach Schlaganfall

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Schwachstrom nach Schlaganfall [16.07.2009] Forscher zeigen einen neuen Ansatz in der Schlaganfall-Rehabilitation: Schwachstrom verbessert die Hirnleistung bei Störungen der räumlichen Aufmerksamkeit. Therapie: Schwachstrom nach Schlaganfall - Mehr dazu

Schlaganfall: Fortschritt in der Therapie

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[10.07.2009] Wer einen Schlaganfall erleidet, braucht schnelle Hilfe. Das große Potenzial von Stammzellen könnte nun zu einer Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten beitragen. Schlaganfall: Fortschritt in der Therapie - Mehr dazu

Ultraschall: Der neue Blick ins Gehirn

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Der neue Blick ins Gehirn [06.07.2009] Ultraschall hat sich als Diagnosemethode für Parkinson etabliert. Damit lassen sich Veränderungen im Hirngewebe erkennen, die mit den bisher verfügbaren Methoden nicht zu sehen waren. Ultraschall: Der neue Blick ins Gehirn - Mehr dazu

Bildgebung: Bedeutung des Kleinhirns

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Bedeutung des Kleinhirns [23.06.2009] Wissenschaftler haben mittels funktioneller Kernspintomographie (fMRT) gezeigt, dass Anteile des Kleinhirns auch an übergeordneten kognitiven Prozessen des Kurzzeitgedächtnisses beteiligt sind. Bildgebung: Bedeutung des Kleinhirns - Mehr dazu

Nervenzellen: Gliazell-Geflüster lässt sie nachwachsen

( Quelle: MEDICA.de )

[16.06.2009] "Nervenzellen wachsen nicht nach": Neuere Studien widerlegen dieses Dogma. Sie zeigen, dass Stammzellen in bestimmten Gehirn-Regionen eine erhebliche Zahl neuer Nervenzellen erzeugen, auch im Erwachsenenalter. Nervenzellen: Gliazell-Geflüster lässt sie nachwachsen - Mehr dazu

Kindchenschema: Süßes Gesicht wirkt im Kopf

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Süßes Gesicht wirkt im Kopf [05.06.2009] Wissenschaftler haben erstmalig eine Region im Gehirn identifiziert, die bei Frauen durch das Betrachten niedlicher Kindergesichter aktiviert wird. Dieses tief im Gehirn liegende Gebiet ist auch als Belohnungszentrum bekannt. Kindchenschema: Süßes Gesicht wirkt im Kopf - Mehr dazu

Krebs: Auf der Suche nach neuen Therapieansätzen

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[28.05.2009] Die Deutsche Krebshilfe unterstützt ein Projekt der Universität Frankfurt mit 265.000 Euro. Erforscht werden neue Behandlungsmöglichkeiten bei bösartigen Gehirntumoren. Krebs: Auf der Suche nach neuen Therapieansätzen - Mehr dazu

Sport: Kampfkunst erhöht Schmerzschwellen

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Kampfkunst erhöht Schmerzschwellen [28.05.2009] In vielen asiatischen Kampfsportarten gehört es traditionell zum Training dazu, sich Schmerzen zuzufügen, um auf Dauer gegen Schmerzen abgehärtet zu sein. Wissenschaftler haben das jetzt genauer untersucht. Sport: Kampfkunst erhöht Schmerzschwellen - Mehr dazu

Tastsinn: Nichts-tun verändert das Gehirn

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Nichts-tun verändert das Gehirn [27.04.2009] Wird eine Hand - etwa wegen eines Gipsarms - eine Weile nicht benutzt, verkleinert sich die Repräsentation im Gehirn und der Tastsinn lässt messbar nach. Tastsinn: Nichts-tun verändert das Gehirn - Mehr dazu

Vorstellung: Gehirn kann Fiktion von Realität trennen

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Gehirn kann Fiktion von Realität trennen [16.04.2009] Durch Filme, Romane und Computerspiele sind Menschen in der Lage, in fiktive Welten einzutauchen. Wie Forscher jetzt herausgefunden haben, sind sie sich dabei ihres "kognitiven Trips" nach Fantasialand stets bewusst.Vorstellung: Gehirn kann Fiktion von Realität trennen - Mehr dazu

Röntgentomografie: 3D-Darstellung von Nervenzellen

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3D-Darstellung von Nervenzellen [01.04.2009] Basler Forschern ist es gelungen, mittels Röntgentomographie die zellulären Strukturen des Innenohrs dreidimensional abzubilden.Röntgentomografie: 3D-Darstellung von Nervenzellen - Mehr dazu

Gedächtnis: Neuer Ansatz für Alzheimer-Behandlung

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Neuer Ansatz für Alzheimer-Behandlung [25.03.2009] Es gibt Hoffnung, dass Alzheimer zukünftig doch gestoppt werden könnte. Wissenschaftler fanden ein Molekül, auf dessen Basis neue Medikamente entwickelt werden könnten. Gedächtnis: Neuer Ansatz für Alzheimer-Behandlung - Mehr dazu

 
 

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