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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Herz: Schwarze Schokolade hilft gegen Stress

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dunkle Schokolade [09.04.2014] Wer vor einem öffentlichen Auftritt eine halbe Tafel schwarzer Schokolade isst, senkt den Stresspegel des Körpers. Das haben Forschende der Universitäten Bern und Zürich und des Inselspitals herausgefunden. Vermuteter Grund: Kakaoteile hemmen Stresshormone.Herz: Schwarze Schokolade hilft gegen Stress - Mehr dazu

Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rauchende Frau [07.04.2014] Der Schlaganfall ist weiblich. Rund 55 Prozent der jährlich annähernd 270.000 Schlaganfälle in Deutschland sind Frauen. Ähnlich verhält es sich in den USA. Die US-amerikanische Schlaganfall-Gesellschaft sieht sich deshalb veranlasst, spezielle Frauen-Leitlinien zur Schlaganfall-Prävention zu erlassen, wie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe berichtet.Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen - Mehr dazu

Herzschwäche: Neuer Biomarker entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Microarray-Analyse [02.04.2014] MHH-Forscher haben gemeinsam mit französischen Wissenschaftlern einen neuen Faktor zur Vorhersage der Entwicklung einer Herzschwäche nach Herzinfarkt gefunden. Herzschwäche: Neuer Biomarker entdeckt - Mehr dazu

Fußball: Weltweites Register zu plötzlichen Todesfällen

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Foto: Fußballer tritt gegen den Ball [02.04.2014] Das FIFA Medical Assessment & Research Centre (F-MARC) und die Universität des Saarlandes erstellen gemeinsam ein weltweites Register von plötzlichen Todesfällen bei Fußballspielern. Fußball: Weltweites Register zu plötzlichen Todesfällen - Mehr dazu

Schlaganfall: Fünf Tassen Kaffee pro Tag kein Risikofaktor

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: 5 Tassen Kaffee [25.03.2014] Die Angst, dass Kaffeegenuss das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen könnte, scheint unbegründet. Im Gegenteil: Forscher haben sogar festgestellt, dass Menschen, die nicht mehr als fünf Tassen Kaffee pro Tag trinken, seltener einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden als diejenigen, die gar keinen Kaffee trinken.Schlaganfall: Fünf Tassen Kaffee pro Tag kein Risikofaktor - Mehr dazu

Kinder: Wohnort beeinflusst das Gewicht

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Foto: Spielplatz [13.03.2014] Kinder in benachteiligten Ortsteilen sind bis zu doppelt so häufig übergewichtig, wie Kinder in privilegierten Gegenden. Das entdeckten Forscher der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.Kinder: Wohnort beeinflusst das Gewicht - Mehr dazu

Kardiologie: Mechanismen von Herzrhythmusstörungen erstmals sichtbar

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Foto: Prof. Horstkotte im Labor [07.03.2014] Fehlgeleitete elektrische Impulse am Herzmuskel können den Herzrhythmus lebensbedrohlich beeinträchtigen. Erstmals machen Kardiologen im Herz- und Diabeteszentrum NRW, Bad Oeynhausen, jetzt den Mechanismus der Rhythmusstörungen sichtbar und können somit erfolgreicher behandeln - dank einer revolutionären dreidimensionalen Bildgebungstechnologie.Kardiologie: Mechanismen von Herzrhythmusstörungen erstmals sichtbar - Mehr dazu

Blut: Neue Methode zur Verdünnung ohne Blutungsrisiko

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Foto: Blutgerinnung [11.02.2014] Ein Forscherteam um Prof. Thomas Renné vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) hat zusammen mit Wissenschaftlern des Karolinska Institut, Stockholm, eine neue Art der Gerinnungshemmung entwickelt, die keine Blutungskomplikationen aufweist.Blut: Neue Methode zur Verdünnung ohne Blutungsrisiko - Mehr dazu

Herz: Ein Drittel der Erwachsenen ist körperlich inaktiv

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Foto: Mann auf der Couch [31.01.2014] Als alarmierend stuft die Deutsche Herzstiftung die Tatsache ein, dass in Deutschland 30 % der Erwachsenen körperlich inaktiv sind, wie der neue Deutsche Herzbericht 2013 dokumentiert.Herz: Ein Drittel der Erwachsenen ist körperlich inaktiv - Mehr dazu

Feinstaubbelastung: Höheres Herzinfarkt-Risiko

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Foto: Feinstaub [24.01.2014] Eine langfristige Feinstaubbelastung ist mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte assoziiert. Überdies lässt sich der Zusammenhang bereits bei einer Feinstaubexposition unterhalb der aktuell festgeschriebenen Grenzwerte beobachten. Zu diesen Ergebnissen kommt ein europäisches Forschungsteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München in einer Bevölkerungsstudie.Feinstaubbelastung: Höheres Herzinfarkt-Risiko - Mehr dazu

Langzeitstudie: Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kleines Bier [15.01.2014] Eine große europäische Langzeitstudie (EPIC) mit mehr als 380.000 Studienteilnehmern zeigt: Menschen, die lebenslang im Durchschnitt nicht mehr als ein Glas beziehungsweise zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken, haben im Vergleich zu Viel- oder Wenigtrinkern ein vermindertes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben.Langzeitstudie: Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko - Mehr dazu

„Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein“

[15.01.2014] Die Gleichstellung von Frau und Mann ist in der westlichen Welt seit vielen Jahren Thema und wird bereits an vielen Stellen erfolgreich umgesetzt, auch wenn es noch einige Hürden zu nehmen gilt - man denke nur an die Einführung einer Frauenquote in den Führungsetagen. „Geschlechterabhängige Umstellungen in Diagnostik und Therapie werden zu erwarten sein“ - Mehr dazu

Langzeitmessung: Ein EKG für alle Fälle

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Foto: EKG an Schaufensterpuppe [09.01.2014] Wenn es um die Gesundheit des Herzens geht, ist die Ableitung, Aufzeichnung und Analyse der Herzstromkurve die wichtigste Untersuchungsmethode, um Hinweise auf Erkrankungen zu erhalten. Forscher des Fraunhofer Instituts IPMS haben nun einen EKG-Rekorder entwickelt, der Langzeit-EKGs im Heimbereich unter Alltagsbedingungen ableitet, bewertet und dem Arzt in Echtzeit per Funk zur Verfügung stellt.Langzeitmessung: Ein EKG für alle Fälle - Mehr dazu

Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

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[08.01.2014] Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert. Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen" - Mehr dazu

Forschung: 15 Millionen für Genetik der Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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Foto: Mann im Labor [07.01.2014] Forscher des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK e.V.) haben den Zuschlag für drei große Förderprojekte erhalten, deren Gesamtsumme sich auf rund 15 Millionen Euro beläuft. Forschung: 15 Millionen für Genetik der Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Mehr dazu

Polypille: Herzinfarkt und Schlaganfall vermeiden

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Foto: Tablette [18.12.2013] Nehmen Patienten Medikamente gegen Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin oder Durchblutungsstörungen nur unregelmäßig oder nicht dauerhaft ein, steigt ihr Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt stark an. Eine „Polypille“ kann sie in der Therapie unterstützen und die Behandlung sicherer machen.Polypille: Herzinfarkt und Schlaganfall vermeiden - Mehr dazu

TAVI: Neue metallfreie Herzklappen im Einsatz

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Foto: Transparentes Herz [18.12.2013] Eine neue metallfreie Aortenklappe wurde jetzt erstmals in der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, unter der Leitung von Prof. Dieter Horstkotte eingesetzt. TAVI: Neue metallfreie Herzklappen im Einsatz - Mehr dazu

Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neugeborenes [05.12.2013] Rund die Hälfte aller Neugeborenen mit Herzfehle muss operiert werden. Die meisten überleben dank der fortgeschrittenen Kinderherzchirurgie gut. Heute richtet sich das Augenmerk der Forschung weniger auf das Überleben aus, als auf mögliche Langzeitfolgen und die damit verbundene Lebensqualität.Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter - Mehr dazu

Forschungskooperation: Wie das Gefäßsystem wächst

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Foto: Fisch [28.11.2013] Die erfolgreiche Anordnung von Blutgefäßen ist eine Grundlage für unseren Organismus: Ohne Transport von Blut gibt es keine Versorgung von Organen mit Nährstoffen und Sauerstoff. Von welchen Details die Entwicklung des Blutgefäßsystems beeinflusst wird, zeigen nun neue Forschungsergebnisse. Forschungskooperation: Wie das Gefäßsystem wächst - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Aufdehnung der Halsvenen nicht ratsam

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Foto: Hals [22.11.2013] Tausende MS-Patienten setzten in den vergangenen Jahren ihre Hoffnung in eine Verbesserung des Blutflusses ihrer Halsvenen – offenbar ohne wissenschaftliche Grundlage, wie eine aktuelle Studie aus Kanada nahelegt.Multiple Sklerose: Aufdehnung der Halsvenen nicht ratsam - Mehr dazu

TAVI: Abschätzung von Nutzen und Risiko

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Foto: TAVI-Implantation [21.11.2013] Göttinger Ärzte entwickeln in einer Studie ein Verfahren, um Kosten und Nutzen einer TAVI-Implantation bei gebrechlichen Patienten abzuschätzen. Der „Katz-Index“ hilft bei der Einschätzung von Erkrankungen und Sterblichkeit.TAVI: Abschätzung von Nutzen und Risiko - Mehr dazu

Defibrillator: Durch drei Kammern zum richtigen Herzschlag

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Foto: Herzanatomie [20.11.2013] Herzschwache Patienten leiden häufig nicht nur unter einer zu geringen, sondern auch an einer unregelmäßigen und dadurch gestörten Pumpfunktion des Herzmuskels. Hier kann jetzt ein neuartiger Defibrillator-Schrittmacher (SM) helfen.Defibrillator: Durch drei Kammern zum richtigen Herzschlag - Mehr dazu

TAVI: Neues System weltweit erstmals eingesetzt

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Foto: Herzmodell [18.11.2013] Kardiologen des Herzzentrums Leipzig setzten erstmals weltweit eine neuartige Transkatheter-Aortenklappe im klinischen Routinebetrieb ein. Das neue System ermöglicht eine genauere Positionierung der Klappe und eine Positionskorrektur auch nach der Expansion.TAVI: Neues System weltweit erstmals eingesetzt - Mehr dazu

Schrittmacherzellen: Ein Taktstock für das Herz

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Foto: Hand hält Taktstock [13.11.2013] Spezielle Zellen sorgen dafür, dass unser Herz regelmäßig schlägt. LMU-Wissenschaftler haben nun die Funktion eines entscheidenden Bauteils der körpereigenen Herzschrittmacher aufgeklärt. Schrittmacherzellen: Ein Taktstock für das Herz - Mehr dazu

Prävention: Gutes Cholesterin bekämpft hohen Blutzucker

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Foto: Blaues Wesen  mit roten Boxhandschuhen [31.10.2013] High density lipoprotein (HDL)-Cholesterin, das „gute“ Cholesterin, ist für einen normalen Glukosestoffwechsel notwendig. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben entdeckt, dass HDL-Cholesterin auch die Skelettmuskelfunktion verbessert und Fettmasse verringert. Deswegen könnte HDL als neue Zielstruktur für therapeutische Ansätze bei Metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes dienen. Prävention: Gutes Cholesterin bekämpft hohen Blutzucker - Mehr dazu

Notfallmedizin: Reanimationsregister wird erweitert

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Foto: Rettungsdienst [25.09.2013] Mit dem Deutschen Reanimationsregister hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) die größte überregionale Datenbank in Deutschland zur Erfassung und Auswertung von Wiederbelebungsmaßnahmen etabliert.Notfallmedizin: Reanimationsregister wird erweitert - Mehr dazu

Notfall-Medizin: Warnsignale werden oft fehlgedeutet

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Foto: Herzinfarkt [11.09.2013] Viele Europäer kennen überraschend wenige Anzeichen von Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Deutschen und Österreicher schneiden am Besten ab. Das Paradoxe: Sie wissen nicht, was sie tun sollten.Notfall-Medizin: Warnsignale werden oft fehlgedeutet - Mehr dazu

Übergewicht: Metabolisch gesunde Adipositas

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Waage [03.09.2013] Adipositas nimmt weltweit zu. Wissenschaftler und Mediziner sprechen von metabolisch gesunder Adipositas, wenn der Body-Mass-Index (BMI) über 30 ist, aber kein erhöhtes Risiko für Diabetes oder kardiovaskuläre Erkrankungen vorliegt.Übergewicht: Metabolisch gesunde Adipositas - Mehr dazu

Statine: Weniger grauer Star, weniger Demenz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Auge [02.09.2013] Eine Senkung der Blutfette mit Statinen reduziert auch das Risiko, einen grauen Star (Katarakt) oder eine Demenz zu entwickeln. Das ist das Ergebnis aktueller Studien aus den USA und Taiwan.Statine: Weniger grauer Star, weniger Demenz - Mehr dazu

Kardiologie: Herzschutz mit Blutdruckmanschette

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutdruckmessung [16.08.2013] Wird unmittelbar vor einer Operation an der Herz-Lungen-Maschine eine Blutdruckmanschette am Arm mehrfach aufgeblasen und so die Durchblutung des Armes kurz unterbrochen, wird das Herz geschützt. Das ist das Ergebnis kontrollierter Patientenstudien einer Forschergruppe der Universität Duisburg-Essen (UDE).Kardiologie: Herzschutz mit Blutdruckmanschette - Mehr dazu

Herz: Schonender Klappenersatz per Katheter

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Foto: Herzmodell [02.08.2013] Am Universitätsklinikum Jena wurde nun eine neuartige Herzklappenprothese bei einer Patientin eingesetzt. Das Besondere: Anders als andere Herzklappen kann das neue Modell beim Einsetzen mit dem Katheter falls erforderlich mehrfach bis zum Erreichen besten Klappenposition neu platziert werden.Herz: Schonender Klappenersatz per Katheter - Mehr dazu

Diagnostik: Gen für Herzinsuffizienz entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzmodell [12.07.2013] Wissenschaftler des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel (UKSH), und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) haben ein neues Gen für Herzinsuffizienz identifiziert.Diagnostik: Gen für Herzinsuffizienz entdeckt - Mehr dazu

Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nachtflug [08.07.2013] Eine Studie der Universitätsmedizin Mainz belegt: Fluglärm kann bei gesunden Menschen zu Gefäßfunktionsstörungen, erhöhtem Stresshormonspiegel und zu verminderter Schlafqualität mit Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System führen.Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen - Mehr dazu

Kardiologie: Optimierte Therapie für Patienten mit Herzschwäche

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ein Multi Point Pacing - Gerät [28.06.2013] Die Experten der Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter der Leitung von Professor Johann Bauersachs bieten als erste Klinik in Deutschland ab sofort die neue Technologie MultiPoint™ Pacing an, um Patienten mit Herzschwäche noch besser versorgen zu können.Kardiologie: Optimierte Therapie für Patienten mit Herzschwäche - Mehr dazu

(Ein)Blick ins Herz: „Das System ist hochpräzise und wenig strahlenbelastend“

( Quelle: MEDICA.de )

[03.06.2013] Eingriffe am Herzen erfordern eine hohe Präzision. Deshalb untersuchen Ärzte das lebenswichtige Organ vor und während einer Operation mithilfe bildgebender Verfahren. Denn je präziser der Einblick ins Herz, desto effektiver die Ergebnisse der Intervention. Für die Patienten bedeuten diese Eingriffe jedoch oft eine starke Strahlenbelastung.(Ein)Blick ins Herz: „Das System ist hochpräzise und wenig strahlenbelastend“ - Mehr dazu

Kardiologie: Geschlechtshormone gegen plötzlichen Herztod

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herz [06.05.2013] Erstmals konnte eine Forschergruppe zeigen, dass das Hormon Progesteron bei Menschen mit Long-QT Syndrom Herzrhythmusstörungen vorbeugen und damit einen plötzlichen Herztod verhindern kann.Kardiologie: Geschlechtshormone gegen plötzlichen Herztod - Mehr dazu

Arbeitsplatz: Gesundheitliches Risiko durch Stress

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Foto: Stress [26.04.2013] Belastungssituationen im Job können sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel auswirken. Über verschiedene Signalwege führt Stress zu einer Entzündungsreaktion, die unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann.Arbeitsplatz: Gesundheitliches Risiko durch Stress - Mehr dazu

Unterkühlung: Kaltblütige Forschung lässt Herzen höher schlagen

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Foto: Mikroskopische Abbildung [23.04.2013] Die rettende Wirkung einer kontrollierten Unterkühlung nach dem plötzlichen Herztod wird jetzt näher untersucht. Ziel der wissenschaftlichen Arbeit ist die Beurteilung, ob solche Kältebehandlungen durch gleichzeitige invasive Wiederbelebungsmaßnahmen optimiert werden können.Unterkühlung: Kaltblütige Forschung lässt Herzen höher schlagen - Mehr dazu

Koronare Herzkrankheit: Bypass ist Stent überlegen

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Foto: Herz [17.04.2013] Die weltweit größte wissenschaftliche Studie zur Koronaren Herzkrankheit belegt Langzeitvorteil der Bypassoperation für Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung der Herzkranzgefäße.Koronare Herzkrankheit: Bypass ist Stent überlegen - Mehr dazu

Kreislaufzusammenbruch: Ohnmächtig gegenüber den Genen

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Foto: Kreislauf [16.04.2013] Ort für Ohnmachten: Eine deutsch-australische Forschergruppe hat unter Beteiligung eines Marburger Wissenschaftlers herausgefunden, wo ein Gen sitzt, das für häufige Kreislaufzusammenbrüche verantwortlich ist.Kreislaufzusammenbruch: Ohnmächtig gegenüber den Genen - Mehr dazu

Umwelt: Feinstaub und Lärm erhöhen Herzrisiko

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Foto: Landendes Flugzeug [10.04.2013] Anhaltende Feinstaubbelastung, nächtlicher Verkehrs- und Flugzeuglärm könnten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, indem sie zur Entstehung von Atherosklerose beitragen und die Gefäßfunktion beeinträchtigen.Umwelt: Feinstaub und Lärm erhöhen Herzrisiko - Mehr dazu

Nuklearmedizinische Herzdiagnostik: Schneller und schonender

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Foto: Herz [08.04.2013] Die Anzahl von Herzerkrankungen steigt stetig. Sie gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Die Untersuchung der Durchblutung und des Stoffwechsels des Herzmuskels mit nuklearmedizinischen Methoden hat eine rasante Entwicklung genommen.Nuklearmedizinische Herzdiagnostik: Schneller und schonender - Mehr dazu

Weltgesundheitstag - 07.04.2013

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Foto: Herz in Weltkugel [07.04.2013] Mit dem Weltgesundheitstag erinnert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) an ihre Gründung am 07.04.1948. Der Tag ist jedes Jahr einem anderen aktuellen Gesundheitsthema gewidmet. 2013 ist es der Bluthochdruck.Weltgesundheitstag - 07.04.2013 - Mehr dazu

Armut: Mehr Herzinfarkte in sozial schwachen Stadtteilen

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Foto: Leere Brieftasche [05.04.2013] In Bremer Stadtteilen mit niedrigem Sozialstatus gibt es mehr Herzinfarkte als in sozial stärkeren Bezirken, und Infarktpatienten aus sozial schwachen Vierteln sind jünger als ihre Leidensgenossen aus den besser gestellten Gegenden der Stadt.Armut: Mehr Herzinfarkte in sozial schwachen Stadtteilen - Mehr dazu

Lebererkrankung: Besondere Form des Bluthochdrucks

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Foto: Leberschmerzen [04.04.2013] Der Weltgesundheitstag am 7. April 2013 weist auf den Bluthochdruck hin. Es gibt verschiedene Formen dieser Erkrankung. Auch eine kranke Leber kann zum Hochdruck in einem besonderen Blutgefäß, der Pfortader, führen.Lebererkrankung: Besondere Form des Bluthochdrucks - Mehr dazu

Herzschwäche: Symptome bekannt, Gefahren aber nicht

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Foto: Fragebogen [04.04.2013] Die Mehrheit der befragten Bürger weiß zwar über die Symptome von Herzschwäche und Möglichkeiten der Vorbeugung Bescheid. Aber nur wenige wissen, dass es sich um eine schwere Erkrankung mit einer vielen Krebsformen vergleichbaren Mortalität handelt.Herzschwäche: Symptome bekannt, Gefahren aber nicht - Mehr dazu

Elektrostimulation: „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“

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[22.03.2013] Elektrostimulation ist die künstliche Aktivierung von Nerven durch elektrischen Strom. Das vielleicht gängigste Beispiel aus der Medizin ist der Herzschrittmacher. Aber auch Bluthochdruck kann mit einem aktiven Implantat therapiert werden: Der Barorezeptorstimulator löst einen Reiz im Nervensystem aus, der eine Senkung des Blutdrucks verursacht.Elektrostimulation: „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“ - Mehr dazu

Aneurysmen: Innovative Gefäßprothese

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Foto: Bilderreihe zur Gefäßprothese [15.03.2013] Heidelberger Gefäßchirurgen implantierten eine neue Gefäßprothese bei Aorten-Aneurysma. Sie versiegelt die Hauptschlagader im Bereich der Gefäßaussackung durch Kunststoff, der Einrisse, Blutungen und Folgeeingriffe verhindert.Aneurysmen: Innovative Gefäßprothese - Mehr dazu

Herzbericht: Operationen und demografischer Wandel

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Foto: Herz und chirurgische Schere [16.01.2013] Die Gesamtzahl der Eingriffe in den 78 deutschen herzchirurgischen Abteilungen ist weiterhin stabil. Das macht der Herzbericht 2011 deutlich. So wurden auch 2011, wie in den Vorjahren, erneut rund 100.000 Herzoperationen durchgeführt.Herzbericht: Operationen und demografischer Wandel - Mehr dazu

Herzpatienten: Ein Schirm gegen Schlaganfall

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schirm und Herzohr [15.01.2013] Forscher am Universitätsklinikum Ulm haben ein Verfahren zur Senkung des Schlaganfallrisikos etabliert, das vor allem älteren Herzpatienten zugutekommt, die unter Vorhofflimmern leiden.Herzpatienten: Ein Schirm gegen Schlaganfall - Mehr dazu

Personalisierte Medizinprodukte: Technik passend gemacht

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[02.01.2013] Die patientenspezifische Optimierung von Medizinprodukten soll die Kompatibilität mit dem Organismus erhöhen und so die Funktionsweise von Geräten, Systemen und Komponenten verbessern. Statt nach der Devise „one size fits all“ werden Medizinprodukte deshalb in „mass customization“ entwickelt.Personalisierte Medizinprodukte: Technik passend gemacht - Mehr dazu

Herz: Schädliche Eiweißablagerungen früher erkennen

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Foto: Gewebeschnitt eines Herzens [21.11.2012] Kardiologen und Hämatologen der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg haben ein Ultraschallverfahren entwickelt, das schädliche Eiweißablagerungen im Herzen früher und zuverlässiger anzeigt als gängige Methoden.Herz: Schädliche Eiweißablagerungen früher erkennen - Mehr dazu

O-motion R&B - Recovery & Business Socks

( Ausstellername: Ofa Bamberg GmbH )

[12.10.2012] O-motion compression and sport von Ofa Bamberg ist eine der führenden Marken im Bereich Sportkompression. Durch die jahrzentelange Erfahrung legt man bei O-motion besonderen Wert auf die optimale Passform der Produkte, die ähnlich wie die medizinischen Kompressionsstrümpfe, anhand von Umfangs- und Längenmaß, individuell angepasst werden.O-motion R&B - Recovery & Business Socks - Mehr dazu

Reisestrümpfe geben Unterstützung, wenn langes Sitzen auf die Beine geht

( Ausstellername: Ofa Bamberg GmbH )

[12.10.2012] Ob mit der Bahn, mit dem Auto oder mit dem Flugzeug: Wer an seinen Urlaubsort gelangen möchte, überwindet die Entfernung meist im Sitzen. Und das belastet die Beinvenen sehr. Doch Reisestrümpfe können helfen, denn sie unterstützen die Venen wirksam mit sanftem Druck.Reisestrümpfe geben Unterstützung, wenn langes Sitzen auf die Beine geht - Mehr dazu

RNA-Moleküle: Herzversagen bei Mäusen verhindert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mäuseherz [28.09.2012] Kardialer Stress, zum Beispiel Herzinfarkt oder hoher Blutdruck, führt oft zu einem krankhaften Herzwachstum und in der Folge zu Herzversagen. Zwei kleine RNA-Moleküle spielen in Mäusen dabei eine Schlüsselrolle, wie Forscher jetzt herausgefunden haben.RNA-Moleküle: Herzversagen bei Mäusen verhindert - Mehr dazu

Vorhofflimmern: Leitlinien wurden aktualisiert

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Foto: Herz [18.09.2012] In der Therapie von Vorhofflimmern hat sich durch neue Medikamente und andere Innovationen in den letzten Jahren viel verändert. Deshalb wurden die europaweiten Behandlungsleitlinien für Vorhofflimmern nun aktualisiert.Vorhofflimmern: Leitlinien wurden aktualisiert - Mehr dazu

Herzmuskel: Neue Leitlinien für die Infarkt-Behandlung

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Foto: Mann mit Herzinfarkt [29.08.2012] Die Europäische Kardiologengesellschaft (ESC) hat die neuen Leitlinien zur effektiven Behandlung von Herzinfarkten vom STEMI-Typ (ST-Hebungsinfarkt), der gefährlichsten Form von Herzinfarkten, vorgestellt.Herzmuskel: Neue Leitlinien für die Infarkt-Behandlung - Mehr dazu

Herzinfarkt: Forscher tüfteln an neuen Therapien

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Foto: Holzherz mit Stethoskop [24.08.2012] Eine Arbeitsgruppe von Wissenschaftlern, geleitet von Professor Gustav Steinhoff von der Rostocker Klinik für Herzchirurgie, forscht seit sieben Jahren daran, wie das Herz nach einem Infarkt durch magnetgesteuerte Gen-Nanopartikel generiert werden kann.Herzinfarkt: Forscher tüfteln an neuen Therapien - Mehr dazu

Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“

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[08.08.2012] Es ist der Traum derer, die auf der Warteliste für ein Spenderherz stehen: Ein Kunstherz, das sofort bei Bedarf implantiert werden kann und so leben rettet. ReinHeart ist der Name des Kunstherzsystems, das derzeit am Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen (AME) entwickelt wird. Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“ - Mehr dazu

Sport nach Infekt: Gefährlich für das Herz

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Foto: Mann und Frau joggen [03.08.2012] Die Olympischen Spiele in London sind für viele sicher ein willkommener Ansporn, Sport zu treiben und die eigenen Leistungsgrenzen auszuloten. Allerdings sollte man kerngesund sein. Gefährlich für das Herz kann es werden, wenn man sich krank oder noch geschwächt von einer Krankheit sportlich betätigt oder anderen körperlichen Belastungen aussetzt.Sport nach Infekt: Gefährlich für das Herz - Mehr dazu

Herzinfarkt: Rolle von Stammzellen im Mausmodell geklärt

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Foto: Maus und Herz [02.08.2012] Kommt es zum Herzinfarkt, wird die Blutzufuhr ins Gewebe teilweise unterbrochen, unterversorgte Bereiche sterben ab. Welche Rolle Stammzellen bei dem Heilungsprozess nach einem Infarkt spielen, war lange umstritten. Forscher kamen nun der Antwort näher.Herzinfarkt: Rolle von Stammzellen im Mausmodell geklärt - Mehr dazu

Kardiologie: Neue Risiko-Skala für Herzpatienten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herz [19.07.2012] Deutsche und österreichische Gefäßforscher haben die erste Risiko-Skala für Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit entwickelt. Das soll die Behandlung individueller machen und in der täglichen Praxis bessere Prognosen ermöglichen.Kardiologie: Neue Risiko-Skala für Herzpatienten - Mehr dazu

Verengte Blutgefässe: Nanocontainer für Medikamententransport

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Foto: Nanocontainer [11.06.2012] Zur Behandlung verengter Blutgefäße bei Arteriosklerose haben Forscher der Universität Genf und der Universität Basel sogenannte Nanocontainer in Linsenform geschaffen. Diese Nanogefäße können Medikamente transportieren und sie gezielt freisetzen.Verengte Blutgefässe: Nanocontainer für Medikamententransport - Mehr dazu

Gesundheits-Apps: „Die Interoperabilität ist noch nicht so weit entwickelt"

( Quelle: MEDICA.de )

[01.06.2012] Die Vermittlung medizinischer Themen in digitalen Medien nimmt rapide zu. Vor allem Gesundheits-Apps bieten interessierten Menschen und Patienten eine medizinische Rundumbetreuung an: durch Messung der Vitaldaten, als Sturzprävention bei Parkinson-Patienten oder als Empfehlung für gesundes Essen, alles kann digital gespeichert und abgerufen werden. Gesundheits-Apps: „Die Interoperabilität ist noch nicht so weit entwickelt" - Mehr dazu

Israel: Hautzellen lassen sich zu Herzmuskelzellen formen

( Quelle: MEDICA.de )

[24.05.2012] Wissenschaftlern des Technion-Israel Institute of Technology ist es gelungen, die Hautzellen eines Patienten im Labor in gesunde Herzzellen zu verwandeln. Das Team um Lior Gepstein hofft nun, dass dieser Forschungsansatz eines Tages zur Behandlung von Herzversagen eingesetzt werden kann.Israel: Hautzellen lassen sich zu Herzmuskelzellen formen - Mehr dazu

Welthypertonietag: Was tun gegen Bluthochdruck?

( Quelle: MEDICA.de )

[16.05.2012] Anlässlich des Welt-Hypertonie-Tags am 17. Mai bietet die Deutsche Herzstiftung ein kostenloses Heft mit wichtigen Tipps zum Bluthochdruck im Taschenformat an.Welthypertonietag: Was tun gegen Bluthochdruck? - Mehr dazu

Nach Infarkt: Körpereigenes Protein schwächt das Herz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herz [10.05.2012] Ein körpereigenes Eiweiß schädigt bei chronischer Herzschwäche das angegriffene Herz zusätzlich: Es verringert die Fähigkeit der Herzmuskelzellen, sich zusammenzuziehen, das Herz verliert an Pumpkraft. Die molekularen Zusammenhänge haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg erforscht.Nach Infarkt: Körpereigenes Protein schwächt das Herz - Mehr dazu

Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck

( Quelle: MEDICA.de )

[24.04.2012] Personen, die viel koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, weisen einen niedrigen Blutdruck auf. Dieser neu entdeckte Zusammenhang gilt nur für Nichtraucher, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt.Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck - Mehr dazu

Transkatheter: Herzklappenimplantation mit höchster Präzision

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Entpackte Aortenklappe [03.04.2012] Erstmalig im Ruhrgebiet hat die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil ein neues Katheterverfahren zur Implantation einer Herzklappe durchgeführt.Transkatheter: Herzklappenimplantation mit höchster Präzision - Mehr dazu

Neuer Mechanismus: Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko bei Übergewicht erhöht

( Quelle: MEDICA.de )

[26.03.2012] Unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) hat ein Wissenschaftlerteam einen bislang unbekannten molekularen Mechanismus aufgedeckt, der erklären kann, warum krankhaftes Übergewicht mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.Neuer Mechanismus: Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko bei Übergewicht erhöht - Mehr dazu

Endokrinologie: Wirkung von Vitamin D nur bei bestimmten Patienten gesichert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Vitamin D [27.01.2012] Laut der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) ist ein positiver Effekt einer Vitamin D-Gabe heute nur in bestimmten Fällen gesichert: Zur Vorbeugung von Rachitis bei Säuglingen, für Menschen mit einer die Knochen erweichenden Osteomalazie, bei chronischer Niereninsuffizienz, Nebenschilddrüsenschwäche und zur Vorbeugung bei älteren Menschen, die Osteoporose- und sturzgefährdet sind.Endokrinologie: Wirkung von Vitamin D nur bei bestimmten Patienten gesichert - Mehr dazu

Omega-3-Fettsäuren: Fischöl in der Schwangerschaft schützt nicht vor Übergewicht

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Foto: Schwangere Frau [05.01.2012] Wird das Gewicht des Nachwuchses bereits im Mutterleib festgelegt? Bisher ging man davon aus, dass die Aufnahme „schlechter“ Fette in der Schwangerschaft die Bildung kindlicher Fettzellen erhöht, dass „gute“ Omega-3-Fettsäuren hingegen vor Übergewicht schützen. Eine Interventionsstudie an der Technischen Universität München konnte eine solche fötale Programmierung aber nicht bestätigen.Omega-3-Fettsäuren: Fischöl in der Schwangerschaft schützt nicht vor Übergewicht - Mehr dazu

Hauterkrankungen: Drei neue Risikogene für Neurodermitis identifiziert

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Foto: Neurodermitis am Arm [03.01.2012] Wissenschaftlern der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Kiel, des Exzellenzclusters Entzündungsforschung und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel ist es gelungen, drei Genvarianten zu identifizieren, die das Risiko für Neurodermitis erhöhen.Hauterkrankungen: Drei neue Risikogene für Neurodermitis identifiziert - Mehr dazu

Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen

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[02.01.2012] Ein Medikament zur Behandlung der Anorexia nervosa gibt es nicht. Die psychisch komplexe Erkrankung, die mit starken körperlichen Beeinträchtigungen einhergeht, bedarf einer intensiven Therapie, an deren Ende besonders ein Ziel steht: die Betroffenen sollen wieder lernen gesund und nach Appetit zu essen, um ein lebensgefährliches Untergewicht zu vermeiden. Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen - Mehr dazu

Schnelle Hilfe: Neuer Labortest beschleunigt Herzinfarkt-Diagnose

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Foto: Mann fasst sich ans Herz [02.01.2012] Deutlich früher und sicherer als bisher können künftig viele Herzinfarkte diagnostiziert und damit auch erfolgreich behandelt werden. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben einen Labortest entwickelt und erprobt, der innerhalb von drei Stunden mit 96prozentiger Wahrscheinlichkeit einen Herzinfarkt sicher bestimmt und ihn zu 100 Prozent ausschließt.Schnelle Hilfe: Neuer Labortest beschleunigt Herzinfarkt-Diagnose - Mehr dazu

Wirkmechanismus aufgeklärt: Viagra gegen Herzinsuffizienz

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Foto: Herz von innen [22.12.2011] Wie der Viagra-Wirkstoff Sildenafil Herzprobleme lindern kann, berichten Bochumer Forscher in Kooperation mit Kollegen der Mayo Clinic in Rochester (Minnesota). Wirkmechanismus aufgeklärt: Viagra gegen Herzinsuffizienz - Mehr dazu

Chirurgie: Geringe Lebensqualität im Traumberuf

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[02.12.2011] Chirurgen in Deutschland schätzen ihre Lebensqualität schlechter ein als andere Ärzte und die Allgemeinbevölkerung. Obwohl Operieren ihnen nahezu das Liebste ist, verleiden ihnen lange Arbeitszeiten, Stress und Bürokratie die Freude am Beruf. Dies geht aus einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hervor. Chirurgie: Geringe Lebensqualität im Traumberuf - Mehr dazu

Burn-out bei Lehrern: „Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“

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[01.12.2011] Vormittags hat man recht und nachmittags hat man frei – dieses Vorurteil über Lehrer wird immer gerne dann zitiert, wenn Lehrkräfte die Anstrengungen ihres Berufes beschreiben. Dabei ist gerade dieser Berufszweig akut von Stresserkrankungen wie zum Beispiel Burn-out bedroht. Burn-out bei Lehrern: „Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“ - Mehr dazu

Neurologie: Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall

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[30.11.2011] Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer Studie der Harvard Medical School of Public Health (Boston) zufolge, haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko einen Hirnschlag zu erleiden. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Volkskrankheit sogar zu versterben, ist um 55 Prozent erhöht.Neurologie: Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall - Mehr dazu

Volkskrankheiten: Mit Fett gegen Fett

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Foto: Braunes Fettgewebe; verlinkt zu [30.11.2011] Koordiniert vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) sucht ein europäisches Forschungskonsortium nach Möglichkeiten, mithilfe des braunen Fettgewebes Volkskrankheiten wie Typ 2-Diabetes oder das metabolische Syndrom, zu bekämpfen.Volkskrankheiten: Mit Fett gegen Fett - Mehr dazu

Männer: Niedriger Testosteronspiegel liegt oft in den Genen

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[22.11.2011] Die Höhe des Testosteronspiegels beim Mann ist zum Teil erblich bedingt, dies belegen aktuelle Studien von Forschern der Universität Greifswald. Weitere Ergebnisse geben Aufschluss darüber, wie die Konzentration des männlichen Sexualhormons im Blut mit Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Typ-2-Diabetes verknüpft ist.Männer: Niedriger Testosteronspiegel liegt oft in den Genen - Mehr dazu

Angina pectoris: Hilft zusätzliche Gefäßerweiterung?

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[09.11.2011] Wissenschaftler haben jetzt die Wirksamkeit von Erweiterungen der Herzkranzgefäße durch sogenannte perkutane Koronarinterventionen (PKI) als Ergänzung zur optimalen Medikamentengabe untersucht: PKI verringern demnach bis zu drei Jahre lang den Anteil von Patienten mit Angina pectoris (AP)-Anfällen. Allerdings sei die Aussagekraft der den Ergebnissen zugrundeliegenden Studien eingeschränkt.Angina pectoris: Hilft zusätzliche Gefäßerweiterung? - Mehr dazu

Schöner Wohnen: Ein gepflegtes und liebevoll eingerichtetes Zuhause nützt auch der Gesundheit

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[02.11.2011] Die wenigsten Menschen machen sich vermutlich darüber Gedanken, ob ihre Wohnung und deren Einrichtung auch gut für ihre Gesundheit ist. Solche Fragen werden in der Regel höchstens gestellt, wenn Schimmel die Wände verunziert oder das Wasser innen an der Fensterscheibe hinunterläuft.Schöner Wohnen: Ein gepflegtes und liebevoll eingerichtetes Zuhause nützt auch der Gesundheit - Mehr dazu

Biomarker: Schnellere Diagnose von Herzschwäche in der Schwangerschaft

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Foto: Bauch einer Schwangeren; verlinkt zu [20.10.2011] Wissenschaftler des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) konnten erstmals einen neuen Biomarker der lebensbedrohlichen Herzschwäche in der Schwangerschaft identifizieren. Dieser ermöglicht eine rasche Diagnose.Biomarker: Schnellere Diagnose von Herzschwäche in der Schwangerschaft - Mehr dazu

Aufgepasst: Winterzeit - Bluthochdruckzeit!

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[12.10.2011] Die kalte Jahreszeit birgt weit mehr Gesundheitsgefahren als Erkältungskrankheiten und Grippeinfekte. So sind Herz-Kreislauf-bedingte Todesfälle im Winter etwa 20- bis 50-fach häufiger als in der warmen Jahreszeit.Aufgepasst: Winterzeit - Bluthochdruckzeit! - Mehr dazu

Herzbericht: Herztod bei ostdeutscher Bevölkerung deutlich häufiger

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Foto: Herzfrequenz auf einem Herzbild; verlinkt zu [11.10.2011] In den neuen Bundesländern sterben weiterhin deutlich mehr Menschen an Herzkrankheiten als im Bundesdurchschnitt. Das ist eine der Erkenntnisse des aktuellen Bruckenberger Herzberichtes, der bereits seit 1989 alljährlich aktuelle Zahlen und Entwicklungen aus den Bereichen Herzchirurgie und Kardiologie dokumentiert.Herzbericht: Herztod bei ostdeutscher Bevölkerung deutlich häufiger - Mehr dazu

Herz-Kreislauf: Bereits in der Kindheit gegen Cholesterinerhöhung ansteuern

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Foto: Herz und Tabletten; verlinkt zu [10.10.2011] Vom 6. – 8. Oktober 2011 fand in Düsseldorf die Herbsttagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) statt. „Die Kindheit und das Wachstumsalter sind das Schlüsselalter, in dem mit der atheriosklerotischen Lastreduktion begonnen werden muss“, so der Kinder- und Jugendkardiologe Doktor Richard Eyermann auf dem Herbstkongress der DGK in Düsseldorf.Herz-Kreislauf: Bereits in der Kindheit gegen Cholesterinerhöhung ansteuern - Mehr dazu

Schlafstörungen: Mittagsschlaf stärkt das Kurzzeitgedächtnis

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[30.09.2011] Zur diesjährigen 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) treffen sich über 1800 Mediziner, um über die neuesten Erkenntnisse zu Schlafstörungen und Schlaferkrankungen zu diskutieren. Die Schlafstörungen umfassen mehr als 80 verschiedene Krankheitsbilder. Schlafstörungen: Mittagsschlaf stärkt das Kurzzeitgedächtnis - Mehr dazu

Neue Therapieformen in Aussicht: Schlafstörungen machen Herzen krank

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Foto: Holzherz und ein Stethoskop ; verlinkt zu [23.09.2011] Neuesten Studien zufolge stehen Schlafstörungen im Verdacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu begünstigen. Auch umgekehrt können Herzerkrankungen Schlafprobleme verursachen. Diesen Zusammenhang diskutieren neurologische Experten auf der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) kommende Woche in Wiesbaden. Neue Therapieformen in Aussicht: Schlafstörungen machen Herzen krank - Mehr dazu

Herzrhythmusstörungen: Den plötzlichen Herztod verhindern

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[31.08.2011] Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Universität Leiden haben eine Methode entwickelt, um unter Herzinfarktpatienten diejenigen zu identifizieren, die besonders vom plötzlichen Herztod bedroht sind.Herzrhythmusstörungen: Den plötzlichen Herztod verhindern - Mehr dazu

Bettlägerigkeit: Wie der menschliche Kreislauf auf Aufenthalte im Weltraum reagiert

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Foto: Zwei Menschen in Schwerelosigkeit - Paula Beck und Ulrich Limper [30.08.2011] Das Herz-Kreislaufsystem von uns Menschen ist auf der Erde unter den Bedingungen der Schwerkraft entstanden, die wir als „normal“ betrachten. Doch nicht nur in Schwerelosigkeit, auch durch Bettlägerigkeit kann dieser Mechanismus gestört werden. Bettlägerigkeit: Wie der menschliche Kreislauf auf Aufenthalte im Weltraum reagiert - Mehr dazu

Klappenprothese: Durchbruch bei Herzklappenimplantation

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Foto: Bild von der Herzklappe am Herzen [05.08.2011] Der Eingriff galt lange als technisch nicht möglich. Nun haben Kardiologen des Universitätsklinikums Heidelberg erstmals in Deutschland bei einer 81-jährigen Patientin eine Herzklappenprothese in der schwer zugänglichen Position der sogenannten Mitralklappe mit Hilfe eines Leistenkatheters eingesetzt. Klappenprothese: Durchbruch bei Herzklappenimplantation - Mehr dazu

Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz: „Die Forschung muss interdisziplinär angelegt sein“

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[08.07.2011] Seit Jahren nimmt die Zahl der Herzinsuffizienzerkrankungen zu. Medikamente und eine Veränderung des Lebensstils können den Betroffenen helfen, aber eine Heilungsmöglichkeit ist noch nicht in Sicht. Umso wichtiger ist es, die Ursachen zu erforschen. Das sind einige der Ziele, die sich das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz auf die Fahnen geschrieben hat. Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz: „Die Forschung muss interdisziplinär angelegt sein“ - Mehr dazu

Angina pectoris: Ablagerungen steigern Infarktrisiko

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Foto: Mann legt seine Hände auf die Herzgegend [22.06.2011] Um ein gefährlich verengtes Herzkranzgefäß als Ursache und die Gefahr eines Herzinfarktes auszuschließen, nutzen vor allem amerikanische, aber zunehmend auch deutsche Mediziner die nicht invasive Computer-Tomografie-Angiografie. Angina pectoris: Ablagerungen steigern Infarktrisiko - Mehr dazu

Kalzium: Mechanismus zur Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen identifiziert

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Foto: Schale aus Glas im Labor [10.06.2011] Veränderungen des Kalzium (Ca2+)-Haushalts in Herz- und Gefäßzellen sind häufig die Ursache für die Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck oder Herzmuskelschwäche.Kalzium: Mechanismus zur Entstehung von Herz-Kreislauferkrankungen identifiziert - Mehr dazu

Schlaganfall: Vorhofflimmern behandeln mindert das Risiko

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[08.06.2011] Patienten mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Viele Schlaganfälle ließen sich jedoch vermeiden, wenn das Vorhofflimmern angemessen behandelt würde. Schlaganfall: Vorhofflimmern behandeln mindert das Risiko - Mehr dazu

Vorzeitiger Herzinfarkt: Risiko für Kinder durch operative Mandel- und Blinddarmentfernung

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Foto: Ärztin schaut in den Mund eines Kindes [03.06.2011] Die operative Entfernung der Mandeln und des Blinddarms bei Kindern und Jugendlichen wird mit einem höheren relativen Risiko eines vorzeitigen Herzinfarkts in Verbindung gebracht.Vorzeitiger Herzinfarkt: Risiko für Kinder durch operative Mandel- und Blinddarmentfernung - Mehr dazu

Vorhofflimmern: Erhöhte Komplikationsrate bei Frauen mit niedrigem Gesamtrisiko

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[25.05.2011] Auch gesunde Frauen weisen ein erhöhtes Komplikations- und Sterberisiko bei Vorhofflimmern auf. Bislang führte man das erhöhte Risiko vor allem auf die mit dem Vorhofflimmern oft gleichzeitig auftretenden Begleitererkrankungen zurück. Mit Prävention und strikter Behandlung der Komplikationen kann das Risiko verringert werden. Vorhofflimmern: Erhöhte Komplikationsrate bei Frauen mit niedrigem Gesamtrisiko - Mehr dazu

Broken-Heart-Syndrom: „Wir wissen noch nicht, was lokal am Herz passiert"

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[22.05.2011] Wenn sprichwörtlich das Herz zerbricht, eine Beziehung zu Ende geht, ist das für die Beteiligten eine meist schmerzhafte Erfahrung. Ähnliche Erlebnisse, die allerdings weniger auf Liebeskummer zurückzuführen sind, sondern auf einen traumatischen Schock, den Tod eines geliebten Menschen oder extremen Stress sind Zutaten für einen lebensbedrohlichen Cocktail. Broken-Heart-Syndrom: „Wir wissen noch nicht, was lokal am Herz passiert" - Mehr dazu

Mausversuch: Feinstaub fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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[12.05.2011] In einem gemeinsamen Forschungsprojekt zwischen dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und der Ohio-State-Universität in Columbus entdeckten Forscher einen Zusammenhang zwischen einer dauerhaften Feinstaubbelastung und lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mausversuch: Feinstaub fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Mehr dazu

Forschung: Wissenschaftler können genetischen Einfluss auf den Stoffwechsel nachweisen

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Foto: Frau zerschneidet Plastik-DNA [21.04.2011] Wenn der Hormonhaushalt gestört ist, gerät der menschliche Körper schnell aus dem Gleichgewicht. Dabei wird man künftig eine neue Frage stellen müssen. Ist die Abweichung aktuell krankheitsbedingt oder liegen die Ursachen in den Erbanlagen? Greifswalder Wissenschaftler haben jetzt nachgewiesen, dass die Konzentration zentraler stoffwechselregulierender Hormone im Blut genetisch bedingt ist.Forschung: Wissenschaftler können genetischen Einfluss auf den Stoffwechsel nachweisen - Mehr dazu

Nebenwirkungen: Schmerzmittel erhöhen Herzinfarktrisiko

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Schmerzmittel erhöhen Herzinfarktrisiko [12.01.2011] Wer regelmäßig – auch rezeptfrei erhältliche – Schmerzmittel einnimmt, verschafft sich nicht nur Linderung, sondern setzt sich oft dem erhöhten Risiko aus, einen Herz- oder Hirninfarkt zu erleiden. Zu diesem Ergebnis gelangt das schweizer Forschungsprogramm «Muskuloskelettale Gesundheit – Chronische Schmerzen» (NFP 53) durchgeführte Meta-Analyse von 31 klinischen Studien.Nebenwirkungen: Schmerzmittel erhöhen Herzinfarktrisiko - Mehr dazu

Herz-Kreislauf: Weniger Blutfette sind auch für Nierenkranke gut

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[30.11.2010] Gute Nachricht für Nierenpatienten: Eine medikamentöse Senkung der Blutfettwerte verringert auch bei ihnen das Risiko für lebensgefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine klinische Studie an fast 10.000 Patienten ergeben.Herz-Kreislauf: Weniger Blutfette sind auch für Nierenkranke gut - Mehr dazu

Aus dem Takt gekommen: Wenn das Herz springt

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Wenn das Herz springt [01.11.2010] Sie ist die Erkrankung Nummer eins und nimmt in westlichen Industrieländern rapide zu: Die koronare Herzerkrankung und mit ihr der Herzinfarkt. Der Taktgeber des menschlichen Organismus, das Herz als „Muskelpumpe“, leistet viel: Es ist nur faustgroß, schlägt etwa drei Milliarden Mal im Leben und pumpt circa täglich 8.000 Liter Blut durch den Körper.Aus dem Takt gekommen: Wenn das Herz springt - Mehr dazu

Unter realen Bedingungen: Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung

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Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung [11.10.2010] Kardiotechniker und Herzchirurgen demonstrierten in der Duisburger Innenstadt den realen Einsatz von mobilen Herz-Lungen-Maschinen in einem Rettungshubschrauber und einem speziellen Notarztwagen.Unter realen Bedingungen: Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung - Mehr dazu

Fluglärm: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt

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[06.10.2010] Starke Fluglärmbelastung über eine lange Zeitdauer kann tödlich enden: Personen, die Fluglärm ausgesetzt sind, haben gegenüber nicht Betroffenen ein erhöhtes Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben. Fluglärm: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt - Mehr dazu

Rheuma: Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

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Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall [13.09.2010] Eine entzündlich-rheumatische Erkrankung schädigt nicht nur die Gelenke. Auch Blutgefäße werden in Mitleidenschaft gezogen. Rheumapatienten haben deshalb ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Rheuma: Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall - Mehr dazu

Gesundheit: Genvariante entscheidet, ob Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben

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Genvariante entscheidet, ob Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben [10.09.2010] Weshalb haben manche Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel und erleiden einen Herzinfarkt, während andere offenbar geschützt sind? Forscher in Dänemark und Deutschland haben darauf jetzt eine Antwort gefunden: „Schuld“ ist ein Gen. Gesundheit: Genvariante entscheidet, ob Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben - Mehr dazu

Künstliche Hüftgelenke: Bessere Haltbarkeit

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[02.09.2010] Wissenschaftler entwickelt neue Methode zur experimentellen Verschleißbestimmung.Künstliche Hüftgelenke: Bessere Haltbarkeit - Mehr dazu

Arteriosklerose: Risiko steigt durch Bleibelastung

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[31.08.2010] Blei wirkt bereits in Mengen weit unter den Richtwerten gesundheitsschädlich und ist ein ernsthafter Risikofaktor für Herzkreislauferkrankungen. Wissenschaftler der MedUni Wien konnten im Rahmen ihrer Forschungen auch erstmals den Wirkungsmechanismus des giftigen Metalls auf die menschlichen Blutgefäßwände beschreiben. Arteriosklerose: Risiko steigt durch Bleibelastung - Mehr dazu

Senioren: Bei Herzschwäche von körperlichem Ausdauertraining profitieren

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[30.08.2010] Ein vierwöchiges Ausdauertraining verbessert auch bei älteren Menschen die Leistungsfähigkeit des Herzens, selbst wenn sie an chronischer Herzschwäche leiden. Senioren: Bei Herzschwäche von körperlichem Ausdauertraining profitieren - Mehr dazu

Freispruch: Koffein löst keine Herzrhythmusstörungen aus

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Koffein löst keine Herzrhythmusstörungen aus [25.08.2010] Koffein ist - in welcher Menge auch immer konsumiert - kein Auslöser von Vorhofflimmern.Freispruch: Koffein löst keine Herzrhythmusstörungen aus - Mehr dazu

Ernährung: Angst vor Kaffee?

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Angst vor Kaffee? [23.08.2010] Würzburger Forscher unter der Leitung des Psychiaters Professor Jürgen Deckert haben mit einer Arbeitsgruppe um Peter Rogers von der Universität Bristol jetzt herausgefunden, dass das Ausmaß der Ängstlichkeit auch von der Regelmäßigkeit des Kaffeegenusses abhängt. Ernährung: Angst vor Kaffee? - Mehr dazu

Bericht zur Schlaflosigkeit: Mehr als dreimal pro Woche nachts wach

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Mehr als dreimal pro Woche nachts wach [12.08.2010] Etwa die Hälfte aller erwerbstätigen Deutschen schläft häufiger oder manchmal schlecht, so das Ergebnis einer aktuellen Analyse. Bericht zur Schlaflosigkeit: Mehr als dreimal pro Woche nachts wach - Mehr dazu

Fettstoffwechsel: 95 neue Genorte bieten Therapieansätze gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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95 neue Genorte bieten Therapieansätze gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen [05.08.2010] In einer großen internationalen Studie mit Beteiligung des Helmholtz Zentrums München haben Wissenschaftler 95 Genorte gefunden, die den Fettstoffwechsel im menschlichen Organismus beeinflussen. Fettstoffwechsel: 95 neue Genorte bieten Therapieansätze gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Mehr dazu

Gesundheit: Schwaches Herz verringert das Gehirnvolumen

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Schwaches Herz verringert das Gehirnvolumen [04.08.2010] Wissenschaftler der Boston University konnten durch eine Studie zeigen, dass Personen, die ein gesundes und starkes Herz haben, offenbar langsamer altern – beziehungsweise ihre Gehirne nicht so schnell schrumpfen.Gesundheit: Schwaches Herz verringert das Gehirnvolumen - Mehr dazu

Verdächtige Fette: Genabschnitte für Herzerkrankungen erkannt

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Genabschnitte für Herzerkrankungen erkannt [28.07.2010] In einer Studie von Wissenschaftlern der Medizinischen Fakultät Leipzig konnte erstmals ein Zusammenhang zwischen bestimmten genetischen Faktoren, dem Anteil pflanzlicher Sterole im Blut und koronaren Herzerkrankungen aufgezeigt werden. Verdächtige Fette: Genabschnitte für Herzerkrankungen erkannt - Mehr dazu

Herzschwäche: Krankhaftes Herzwachstum im Labor gestoppt

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[20.07.2010] Forschern ist es gelungen, einen wichtigen Aktivierungsmechanismus des krankhaften Herzwachstums zu entschlüsseln. Herzschwäche: Krankhaftes Herzwachstum im Labor gestoppt - Mehr dazu

Biomarker: Winzige Moleküle im Blut zeigen Herzinfarkt an

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[14.07.2010] Doktor Benjamin Meder, Universitätsklinik Heidelberg, und sein Team haben neue Biomarker im Blut entdeckt, mit denen sich sowohl ein Herzinfarkt als auch dessen Schwere frühzeitig abschätzen lässt. Biomarker: Winzige Moleküle im Blut zeigen Herzinfarkt an - Mehr dazu

Kardiovaskuläre Erkrankungen: Diabetes birgt Risiko

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[29.06.2010] Rund 10 Prozent aller vaskulär bedingten Todesfälle in den Industrieländern sind heute auf Diabetes zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher nach Auswertung von mehr als hundert prospektiven Studien. In reichen Ländern gehen 11 Prozent aller vaskulär bedingten Todesfälle auf Diabetes zurück. Kardiovaskuläre Erkrankungen: Diabetes birgt Risiko - Mehr dazu

Fußball-Fieber: „Es gibt mehr Herzinfarkte durch Stress“

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[22.06.2010] Ein Spiel dauert 90 Minuten, ein Infarkt Sekunden. Die Fußball-WM ist die Hochzeit von rasender Begeisterung und großer Gefühle, beim Grillen, Biertrinken und Public Viewing. Steigen die Glücksgefühle und die Anspannung, nimmt leider auch die Anzahl der kardialen Zwischenfälle zu. Bei der WM 2006 kam es an manchen Spieltagen dreimal häufiger zu Verdachtsfällen auf einen akuten Herzinfarkt. Fußball-Fieber: „Es gibt mehr Herzinfarkte durch Stress“ - Mehr dazu

Schlaganfall: Gesunder Spaziergang

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Foto: Frauen beim Wandern [17.06.2010] Es muss nicht immer Radfahren oder das Fitnessstudio sein: Auch ein Spaziergang hilft Frauen ab 45 Jahren, einen Schlaganfall zu vermeiden. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich einer aktuellen Studie hin. Schlaganfall: Gesunder Spaziergang - Mehr dazu

Gesundheit: Luftverschmutzung lässt Blutdruck in die Höhe schießen

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[20.05.2010] Die erhöhte Feinstaubbelastung in Großstädten führt zu einem erhöhten Blutdruck (Hypertonie) – das fanden nun Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen heraus. Gesundheit: Luftverschmutzung lässt Blutdruck in die Höhe schießen - Mehr dazu

Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC

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Ersteinschätzung von Patienten per PC [08.02.2010] Die Universitätsklinik Bonn hat die Ersteinschätzung von Notfallpatienten in ihr zentrales Krankenhausinformationssystem integriert. Ein Video-Podcast erklärt, wie dieses EDV-gestützte System funktioniert. Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC - Mehr dazu

Referenzwerte: Wie groß ist ein Kinderherz?

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[22.01.2010] Ein Forscherteam ermittelte Referenzwerte für die Herzgröße und Herzmasse von Kindern und Jugendlichen. Damit könnten die Therapieentscheidungen für herzkranke Kinder erleichtert werden, so die Forscher.Referenzwerte: Wie groß ist ein Kinderherz? - Mehr dazu

Babys: Neue Erkenntnisse über Abläufe nach Geburt

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[05.01.2010] Sobald ein Baby nach der Geburt zu atmen beginnt, setzt ein komplexer Prozess ein. Herz- und Lungenkreislauf müssen sich in kurzer Zeit den neuen Umständen anpassen. Eine Studie klärt die Mechanismen nun teilweise auf. Babys: Neue Erkenntnisse über Abläufe nach Geburt - Mehr dazu

Herz: Qualität von MRT-Untersuchungen variiert

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Qualität von MRT-Untersuchungen variiert [18.12.2009] Eine Studie vom Kompetenznetz Angeborene Herzfehler kommt zu dem Ergebnis, dass zwischen verschiedenen spezialisierten Herzkliniken teilweise große Messunterschiede existieren. Herz: Qualität von MRT-Untersuchungen variiert - Mehr dazu

Therapie: Herzfehler ohne OP behandeln

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[17.12.2009] Am Herzzentrum Leipzig wurden die ersten Patienten mit einem neuen perkutanen MitraClip-System behandelt. Damit wird Patienten, die an den Folgen einer Mitralklappeninsuffizienz (MI) leiden, eine nichtchirurgische Therapieoption eröffnet. Therapie: Herzfehler ohne OP behandeln - Mehr dazu

Therapie: Eisentherapie bei Herzkrankheiten

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Eisentherapie bei Herzkrankheiten [24.11.2009] Forscher der Charité Berlin haben entdeckt, dass intravenös verabreichte Eisenpräparate die Lebensqualität vieler Herzkranker deutlich verbessern können. Therapie: Eisentherapie bei Herzkrankheiten - Mehr dazu

Rhythmusstörungen: Bessere Sicht aufs Herz

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Bessere Sicht aufs Herz [10.11.2009] Bestimmte Eingriffe am Herzen sind nur unter Röntgenkontrolle möglich. Das ist mit Strahlung verbunden und liefert nicht die besten Bilder. Forscher suchen nun nach neuen Materialien, die den Einsatz der Magnetresonanztomographie erlauben. Rhythmusstörungen: Bessere Sicht aufs Herz - Mehr dazu

Blutgerinnung: Schirmverschluss schützt vor Schlaganfall

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Schirmverschluss schützt vor Schlaganfall [30.10.2009] Patienten mit Vorhofflimmern und Schlaganfall-Risiko wurden bislang mit Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung behandelt. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet jetzt eine neue Behandlungsmethode an. Blutgerinnung: Schirmverschluss schützt vor Schlaganfall - Mehr dazu

Bewegung: Fit bis ins hohe Alter

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[23.10.2009] Das Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) beteiligt sich am Projekt "Motivotion 60+", in dem ein System zur Erhaltung der geistigen und körperlichen Fitness von Senioren entwickelt wird. Bewegung: Fit bis ins hohe Alter - Mehr dazu

Roboter: Herztherapie mit höchster Präzision

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Herztherapie mit höchster Präzision [08.10.2009] Als eine der ersten Kliniken in Deutschland hat die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg ein Roboter-gestütztes System in Betrieb genommen, das Herzrhythmusstörungen in vielen Fällen dauerhaft heilen kann. Roboter: Herztherapie mit höchster Präzision - Mehr dazu

Biochip: Bessere Frühdiagnostik möglich

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Bessere Frühdiagnostik möglich [01.10.2009] Forscher entwickeln eine mikrofluidische Diagnostikplattform zur Früherkennung von Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie zur Messung von Laktatwerten im Körperschweiß zur Prävention von Infarkten. Biochip: Bessere Frühdiagnostik möglich - Mehr dazu

Sport: Fitnesstraining schützt graue Zellen

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Fitnesstraining schützt graue Zellen [28.09.2009] Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen und Radfahren halten das Gehirn fit. Eine Vielzahl aktueller Studien belegt, dass körperliche Aktivität sogar vor Alzheimer, Depressionen oder Schlaganfällen schützen kann. Sport: Fitnesstraining schützt graue Zellen - Mehr dazu

Plaques: Dickes Blut schützt vor Herzinfarkt

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Dickes Blut schützt vor Herzinfarkt [15.09.2009] "Dickes" Blut kann zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führen, aber auch davor schützen. Den Mechanismus für dieses klinische Paradox haben Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg erstmals im Tiermodell geklärt. Plaques: Dickes Blut schützt vor Herzinfarkt - Mehr dazu

Diagnose: Herzinfarkt schneller erkennen

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Herzinfarkt schneller erkennen [11.09.2009] Ein neuer Bluttest zum Nachweis von Troponin T, einem im Herzmuskel vorkommendem Eiweiß, ermöglicht eine frühere und präzisere Herzinfarkt- und Risikodiagnostik als herkömmliche Testverfahren. Diagnose: Herzinfarkt schneller erkennen - Mehr dazu

Gesunde Lebensweise: Krankheitsrisiko senken

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Krankheitsrisiko senken [12.08.2009] Wer nicht raucht, nicht massiv übergewichtig ist, pro Woche über drei Stunden körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat ein um 78 Prozent vermindertes Risiko, chronisch zu erkranken. Gesunde Lebensweise: Krankheitsrisiko senken - Mehr dazu

Technik: Herzpumpe mit Luftantrieb

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Herzpumpe mit Luftantrieb [09.07.2009] An der Technischen Universität (TU) Wien entsteht eine winzige Herzkatheterpumpe. Neuartig ist der Pumpenantrieb, der erstmals durch Luftdruck erfolgt. Technik: Herzpumpe mit Luftantrieb - Mehr dazu

Ultraschall: Stammzellen ins geschädigte Herz locken

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Stammzellen ins geschädigte Herz locken [08.07.2009] Mediziner haben eine neue Methode vorgestellt, um Stammzellen ins geschädigte Herz zu dirigieren. Ihre Studie lässt mittelfristig auf eine bessere Behandlung von Infarkten hoffen. Ultraschall: Stammzellen ins geschädigte Herz locken - Mehr dazu

Versorgung: Mehr Telemedizin auf dem Land

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[02.06.2009] Herz-Kreislauf-Patienten in ländlichen Gebieten durch den Einsatz von Telemedizin besser zu betreuen, ist Ziel eines Modellprojektes, das im Juli in Nordbrandenburg starten wird. Versorgung: Mehr Telemedizin auf dem Land - Mehr dazu

Herzinfarkt: Schon leichte Bewegung reicht aus

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Schon leichte Bewegung reicht aus [22.05.2009] Mehr Bewegung und weniger Kalorien: Wissenschaftler haben jetzt ergründet, warum diese einfache Formel den Körper vor Herzinfarkten schützen kann. Herzinfarkt: Schon leichte Bewegung reicht aus - Mehr dazu

Untersuchung: Berührungsloses Abtasten des Herzens

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2009] Wissenschaftlern der Charité ist es jetzt gelungen, die Herzelastizität erstmals mittels akustischer Wellen zu messen. Untersuchung: Berührungsloses Abtasten des Herzens - Mehr dazu

Herzkrankheit: Kakao schützt die Gefäße

( Quelle: MEDICA.de )

Kakao schützt die Gefäße [20.04.2009] Kakao mit einem hohen Anteil am Pflanzeninhaltsstoff Flavonol hat positive Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit, berichten Wissenschaftler. Herzkrankheit: Kakao schützt die Gefäße - Mehr dazu

Ballonkatheter: Den Teufelskreis durchbrochen

( Quelle: MEDICA.de )

[31.03.2009] Radiologen der Berliner Charité haben einen neuartigen Katheter zur Behandlung von Arteriosklerose entwickelt, der die Narbenbildung in den Gefäßwänden unterdrückt. Ballonkatheter: Den Teufelskreis durchbrochen - Mehr dazu

Operation: Herzklappenersatz für Risikopatienten

( Quelle: MEDICA.de )

Herzklappenersatz für Risikopatienten [30.03.2009] Bei vielen älteren Menschen ist die Lebensqualität durch eine Verengung der Aortenherzklappe eingeschränkt. Eine klassische Operation ist oft zu riskant. Deshalb gibt es jetzt ein neues Verfahren. Operation: Herzklappenersatz für Risikopatienten - Mehr dazu

Produkt-Highlights auf der MEDICA 2009

[22.11.2008] Mehr als 4.300 Aussteller präsentierten Ihre Neuheiten auf der weltgrößten Medizintechnikmesse in Düsseldorf. Wir zeigen Ihnen hier einige ausgewählte Highlights in unserer Bildergalerie...Produkt-Highlights auf der MEDICA 2009 - Mehr dazu

Produkthighlights

[20.11.2008] Aus der Fülle der Produkte auf der MEDICA 2008 - es sind über 4.200 Aussteller anwesend - wurden einige Highlights ausgewählt.Produkthighlights - Mehr dazu

CHI: Schulungsprogramm für Patienten soll Lebensqualität steigern

( Quelle: MEDICA.de )

[01.01.2008] Die chronische Herzinsuffizienz (CHI) schränkt Betroffene erheblich in der Lebensqualität ein. Telemedizin soll Abhilfe schaffen, aber eine Studie zeigt, dass ein vorheriges telemedizinisches Patientenschulungsprogramm nötig ist.CHI: Schulungsprogramm für Patienten soll Lebensqualität steigern - Mehr dazu

Kardiologie: Umstellung des Lebensstils oft wichtiger als Tabletten

( Quelle: MEDICA.de )

[05.12.2007] Neue Leitlinie zur Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie ist verabschiedet. Kardiologie: Umstellung des Lebensstils oft wichtiger als Tabletten - Mehr dazu

Diabetes mellitus: Frauen geht der Zucker häufiger ans Herz

( Quelle: MEDICA.de )

[16.02.2006] Frauen mit Diabetes mellitus Typ 2 haben ein mehrfach höheres Risiko, an einer Koronaren Herzkrankheit (KHK) zu sterben als Männer mit der gleichen Grunderkrankung.Diabetes mellitus: Frauen geht der Zucker häufiger ans Herz - Mehr dazu

Sportmedizin: Lieber stetig bewegen als heftig

( Quelle: MEDICA.de )

[11.01.2003] Jede Art von Bewegung, sofern sie regelmäßig ist, kann das Lipidprofil verbessern. Die Stetigkeit und Menge der Bewegung ist offenbar wichtiger als deren Intensität.Sportmedizin: Lieber stetig bewegen als heftig - Mehr dazu

Gesundheit: Sport schwitzt das Herz-Kreislauf-Risiko weg

( Quelle: MEDICA.de )

[18.11.2001] Schon relativ wenig Sport kann den Serum-CRP (C-reaktives Protein)-Wert deutlich senken. Vor allem bei Menschen mit polymorphem PAI-1 4G5G (Plasminogen Activator Inhibitor-1). Gesundheit: Sport schwitzt das Herz-Kreislauf-Risiko weg - Mehr dazu

 
 

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