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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler
„Aus undifferenzierten Zellen können Herzmuskel- oder Knochenzellen entstehen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.05.2013] Unfälle und Krankheiten können bleibende Schäden am Gewebe hinterlassen, die für Betroffene nicht selten chronische Schmerzen oder eine Behinderung bedeuten. Hoffnung auf Heilung verspricht Tissue Engineering – die Züchtung von Gewebe im Labor. Das Verfahren produziert zwar einen zuverlässigen Ersatz für künstliche Implantate, ist dabei aber langwierig und teuer. „Aus undifferenzierten Zellen können Herzmuskel- oder Knochenzellen entstehen“ - Mehr dazu
Implantate: Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines Medizinprodukts
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2013] Implantate müssen medizinisches und technisches Wissen in einem sicheren Medizinprodukt vereinen. Deshalb erfordert ihre Entwicklung eine enge Zusammenarbeit von Medizinern und Ingenieuren. An solchen Kooperationen nimmt beispielsweise das Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik (IWU) teil: Hier werden neue Implantate entwickelt und bestehende Technologien verbessert.Implantate: Konzeption, Entwicklung und Erprobung eines Medizinprodukts - Mehr dazu
Neue Klappe minimalinvasiv eingesetzt
( Quelle: MEDICA.de )
[11.04.2013] Als eines von nur vier Herzzentren weltweit ist die Klinik für Thorax- und Kardiovaskularchirurgie am Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW) in Bad Oeynhausen an der Zulassungsstudie für eine neue Aortenklappe beteiligt. Neue Klappe minimalinvasiv eingesetzt - Mehr dazu
„Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.04.2013] Zwar ohne Melone, aber mit einem Schirm gehen Ärzte gegen Schlaganfall vor. Der Schirm soll Patienten jedoch nicht als Regenschutz dienen. Das kleine Implantat wird ins Herz eingeführt, wo es Blutverklumpungen vorbeugt, die in den Kopf gelangen und einen Gehirnschlag auslösen können. „Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“ - Mehr dazu
Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.04.2013] Ob Implantate, Abdecktücher oder Chirurgenkleidung – die Medizin ist tagtäglich auf Textilien angewiesen. Ihre Hauptaufgabe ist, Patienten und Ärzte vor Infektionen zu schützen. Denn obwohl durch Textilien nicht die meisten Keime übertragen werden, müssen sie hygienischen Anforderungen entsprechen.Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“ - Mehr dazu
„Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.03.2013] Elektrostimulation ist die künstliche Aktivierung von Nerven durch elektrischen Strom. Das vielleicht gängigste Beispiel aus der Medizin ist der Herzschrittmacher. Aber auch Bluthochdruck kann mit einem aktiven Implantat therapiert werden: Der Barorezeptorstimulator löst einen Reiz im Nervensystem aus, der eine Senkung des Blutdrucks verursacht. „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“ - Mehr dazu
Innovative Gefäßprothese
( Quelle: MEDICA.de )
[15.03.2013] Heidelberger Gefäßchirurgen implantierten eine neue Gefäßprothese bei Aorten-Aneurysma. Sie versiegelt die Hauptschlagader im Bereich der Gefäßaussackung durch Kunststoff, der Einrisse, Blutungen und Folgeeingriffe verhindert. Innovative Gefäßprothese - Mehr dazu
Pass für mehr Patientensicherheit
( Quelle: MEDICA.de )
[12.03.2013] Zur Erhöhung der Patientensicherheit schlägt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) die Einführung von Implantatpässen sowie eines Vigilanz-Beauftragten für Medizinprodukte in größeren medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vor. Pass für mehr Patientensicherheit - Mehr dazu
Lichtschalter im Gehirn
( Quelle: MEDICA.de )
[22.01.2013] Forscher aus Freiburg und Basel/Schweiz haben nun ein Implantat entwickelt, das erstmals punktgenau Nervenzellen im Gehirn genetisch verändern, mit Lichtreizen steuern und gleichzeitig die Aktivität der Zellen messen kann. Lichtschalter im Gehirn - Mehr dazu
Reduktion von Tierversuchen
( Quelle: MEDICA.de )
[21.01.2013] Neue in vivo-Biomaterialtestverfahren sollen Tierversuche zur Überprüfung implantierbarer Biomaterialien signifikant reduzieren. Dieses Ziel verfolgt das EU-Verbundprojekt „Biomaterial Implant Monitoring Test“, kurz BiMoT, an der Universität Tübingen. Reduktion von Tierversuchen - Mehr dazu
Biologisiert, anpassungsfähig, abbaubar
( Quelle: MEDICA.de )
[02.01.2013] Die Personalisierung von Medizinprodukten liegt im Trend und das nicht ohne Grund. Denn mithilfe von unterschiedlichen Verfahren entwerfen Forscher Implantate und Prothesen, die sich nicht nur bestmöglich an den jeweiligen Organismus anpassen, sondern auch wieder abgebaut werden können. Doch inwieweit ist die neue Generation dieser medizinischen Produkte bereits für den Patienten nutzbar? Biologisiert, anpassungsfähig, abbaubar - Mehr dazu
Technik passend gemacht
( Quelle: MEDICA.de )
[02.01.2013] Die patientenspezifische Optimierung von Medizinprodukten soll die Kompatibilität mit dem Organismus erhöhen und so die Funktionsweise von Geräten, Systemen und Komponenten verbessern. Statt nach der Devise „one size fits all“ werden Medizinprodukte deshalb in „mass customization“ entwickelt. Technik passend gemacht - Mehr dazu
Abhilfe bei krankhaftem Bauchwasser
( Quelle: MEDICA.de )
[14.12.2012] Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben erstmals zwei Leberzirrhose-Patienten mit krankhaftem Bauchwasser je eine Minipumpe eingesetzt, die das Wasser in die Blase pumpt. Abhilfe bei krankhaftem Bauchwasser - Mehr dazu
Projekt optimiert Stimmprothesen
( Quelle: MEDICA.de )
[07.12.2012] Stimmprothesen, die Patienten ohne Kehlkopf nach einer Operation erhalten, müssen bisher oft schon nach wenigen Wochen wegen Materialermüdung erneuert werden. Ihre Qualität soll nun durch ein Kooperationsprojekt verbessert werden. Projekt optimiert Stimmprothesen - Mehr dazu
Medizinprodukte oft unsicher oder gefährlich
( Quelle: MEDICA.de )
[09.11.2012] Selbst für Medizinprodukte der höchsten Risikoklasse III, wie Herzklappen oder koronare Stents, gibt es in Deutschland kein behördliches Zulassungsverfahren. Von Robodoc über Brustimplantate bis zu Metall-auf-Metall-Prothesen finden sich zahlreiche Beispiele für die Unzulänglichkeiten der bestehenden gesetzlichen Regelungen. Medizinprodukte oft unsicher oder gefährlich - Mehr dazu
CeramTec: „Alle 30 Sekunden wird eine Hüftgelenkprothese von CeramTec implantiert“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.11.2012] Hochwertige Keramikprodukte spielen in der Medizintechnik eine immer größere Rolle. Vom Nierensteinzertrümmerer über Hüftgelenks-Prothesen bis hin zum Narkosegerät – Hochleistungskeramik kommt in den verschiedensten medizinischen Geräten, aber auch im menschlichen Körper zum Einsatz.CeramTec: „Alle 30 Sekunden wird eine Hüftgelenkprothese von CeramTec implantiert“ - Mehr dazu
CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.10.2012] Vieles muss beachtet werden, wenn Medizinprodukthersteller erfolgreich neue Produkte in globale Märkte einführen möchten. Hans-Werner Zeller von CSA Group, die sich unter anderem auf Zertifizierungsverfahren spezialisiert hat, erläutert MEDICA.de die besonderen Herausforderungen, die sich den Firmen an diesem Punkt stellen. CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“ - Mehr dazu
Blutzucker messen ohne Pieks
( Quelle: MEDICA.de )
[11.09.2012] Der tägliche Stich in den Finger gehört für viele Diabetes-Patienten zum Alltag. Eine nicht-invasive Messmethode könnte sie von dem ständigen Pieksen befreien. Herzstück ist ein Biosensor von Fraunhofer-Forschern: Ein winziger Chip vereint Messung und digitale Auswertung. Blutzucker messen ohne Pieks - Mehr dazu
Ein Schrittmacher gegen Schnarchen
( Quelle: MEDICA.de )
[15.08.2012] An der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde europaweit erstmals ein Zungenschrittmacher implantiert, der Atemstillstände im Schlaf verhindert und gegen Schnarchen hilft. Ein Schrittmacher gegen Schnarchen - Mehr dazu
Neues Verfahren für kostengünstige Endoprothesen
( Quelle: MEDICA.de )
[24.07.2012] Wissenschaftler des Instituts für Fertigungstechnologie keramischer Bauteile (IFKB) der Universität Stuttgart arbeiten an einer neuen Technologie auf Basis des keramischen Spritzgießens, mit der die Herstellkosten von Implantaten gesenkt werden können. Neues Verfahren für kostengünstige Endoprothesen - Mehr dazu
Herzklappenimplantation mit höchster Präzision
( Quelle: MEDICA.de )
[03.04.2012] Erstmalig im Ruhrgebiet hat die Klinik für Herz- und Thoraxchirurgie des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil ein neues Katheterverfahren zur Implantation einer Herzklappe durchgeführt. Herzklappenimplantation mit höchster Präzision - Mehr dazu
Neues Implantat-Register SIRIS
( Quelle: MEDICA.de )
[30.03.2012] Im Auftrag des Nationalen Vereins für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) werden ab September 2012 implantierte Hüft- und Kniegelenke obligatorisch registriert. Die Datenbank SIRIS bildet ein effektives Frühwarnsystem für Implantat-Schäden. Sie ermöglicht zudem erstmals Qualitätsvergleiche zwischen Produkten und den Kliniken. Neues Implantat-Register SIRIS - Mehr dazu
Implantate vorsorglich entfernen
( Quelle: MEDICA.de )
[09.01.2012] Über das weitere Vorgehen in dem Skandal um fehlerhafte Brustimplantate der französischen Firma „PIP“ sind sich die Präsidenten der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC) sowie der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) einig und raten zu einer „Entfernung ohne Eile“. Implantate vorsorglich entfernen - Mehr dazu
Vorsicht mit Implantaten in der Beckenboden-Chirurgie
( Quelle: MEDICA.de )
[02.01.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) warnt vor unkritischem Einsatz synthetischer Netze in der Beckenbodenchirurgie. Mehrere Geburten, starkes Übergewicht, Bindegewebsschwäche – es gibt viele Gründe, warum sich bei einer Frau eine Senkung des Beckenbodens entwickelt. Vorsicht mit Implantaten in der Beckenboden-Chirurgie - Mehr dazu
Neue Oberfläche lässt Implantate fester einwachsen
( Quelle: MEDICA.de )
[06.10.2011] Durch eine spezielle Anwendung der plasmachemischen Oxidation ist es Forschern des Universitätsklinikum Jena gelungen, eine poröse, bioaktive Oberfläche auf Titanimplantaten zu erzeugen. In einer Studie konnten Wissenschaftler nachweisen, dass die neuartige Oberfläche im Vergleich zu herkömmlichen Implantaten ein mehrfach festeres Einwachsen in das Knochengewebe ermöglicht. Neue Oberfläche lässt Implantate fester einwachsen - Mehr dazu
Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung
( Quelle: MEDICA.de )
[05.09.2011] Welche Gesundheit wollen wir? Seit dem 2. September können Bürger im Netz über Hightech-Medizin und die Zukunft der Gesundheitsversorgung diskutieren. Dieser Online-Dialog ist Teil des Bürgerdialogs „Hightech-Medizin“, den das Bundesministerium damit startet. Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung - Mehr dazu
Sensor-Chip überwacht Tumor
( Quelle: MEDICA.de )
[29.08.2011] Ein implantierter Chip könnte bald schwer operable oder langsam wachsende Tumoren überwachen. Medizintechniker der Technischen Universität München haben einen elektronischen Sensor-Chip entwickelt, der den Sauerstoffgehalt in Gewebsflüssigkeit bestimmen kann. Sensor-Chip überwacht Tumor - Mehr dazu
Mini-Stimulator schaltet Kopfschmerzen ab
( Quelle: MEDICA.de )
[28.06.2011] Auf dem Internationalen Kopfschmerzkongress in Berlin hat Professor Jean Schoenen, Koordinator der Kopfschmerz-Forschungseinheit an der Universität Lüttich (Belgien), positive Studienergebnisse eines Neurostimulators zur Behandlung von Cluster-Kopfschmerzen vorgestellt. Mini-Stimulator schaltet Kopfschmerzen ab - Mehr dazu
Adulte Stammzellen umgewandelt in Fettzellen
( Quelle: MEDICA.de )
[17.06.2011] Forscher wandeln Stammzellen auf 3D-Implantaten in Fettzellen, um künftig Verletzungen von Weichteilgewebe schneller behandeln zu können. Adulte Stammzellen umgewandelt in Fettzellen - Mehr dazu
Polymerbürsten mit Minieiweißen schützen Implantate
( Quelle: MEDICA.de )
[17.03.2011] Wissenschaftlern des KIT-Instituts für Funktionelle Grenzflächen (IFG) ist es gelungen, eine Schutzschicht zu entwickeln. Sie verhindert, dass Bakterien Implantate besiedeln und durch das Entstehen gefährlicher Biofilme schwerwiegende Infektionen auslösen. Polymerbürsten mit Minieiweißen schützen Implantate - Mehr dazu
„Es zählt immer der ganzheitliche Blick auf den Menschen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.02.2011] Wenn im Falle einer Tumorerkrankung, einer Fehlbildung oder eines Unfalls Körper- oder Gesichtsteile eines Menschen wiederhergestellt werden müssen, kommt häufig ein Epithetiker zum Einsatz. Sein Handwerk setzt nicht nur großes Einfühlungsvermögen, sondern auch höchstes technisches Geschick voraus. „Es zählt immer der ganzheitliche Blick auf den Menschen“ - Mehr dazu
Neuartiges Verschlusssystem zur Behandlung angeborener Herzfehler
( Quelle: MEDICA.de )
[12.11.2010] Kinderkardiologen des Herz- und Diabeteszentrums Nordrhein-Westfalen (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, haben jetzt bei zwei Kindern mit angeborenem Herzfehler ein neuartiges Verschlusssystem zur Behandlung angeborener Herzfehler – in diesem Falle von Löchern in der Herzscheidewand - implantiert. Neuartiges Verschlusssystem zur Behandlung angeborener Herzfehler - Mehr dazu
Neuer Hirnschrittmacher bei Parkinson
( Quelle: MEDICA.de )
[10.11.2010] Erstmalig wurde an der Uniklinik Köln ein innovativer neuer Hirnschrittmacher zur Behandlung der Parkinson-Erkrankung bei einem 58-jährigen Mann eingesetzt. Der Schrittmacher kann individueller und differenzierter eingesetzt werden als seine Vorgänger. Neuer Hirnschrittmacher bei Parkinson - Mehr dazu
Titanschäume ersetzen verletzte Knochen
( Quelle: MEDICA.de )
[03.09.2010] Flexibel und fest wie der menschliche Knochen und sofort belastbar: Ein neuartiges Implantat aus Titanschaum ähnelt im Aufbau der Struktur im Knocheninneren. Dies macht ihn nicht nur weniger steif als herkömmliche massive Implantate. Es fördert auch das Einwachsen in den angrenzenden Knochen. Titanschäume ersetzen verletzte Knochen - Mehr dazu
Neues Verfahren für regenerative Medizin
( Quelle: MEDICA.de )
[12.05.2010] Wissenschaftler am Fraunhofer IGB entwickeln ein neues Behandlungsverfahren, um Luftröhrenverletzungen mit körpereigenem, im Labor gezüchtetem Gewebe zu verschließen. Neues Verfahren für regenerative Medizin - Mehr dazu
„Der Mensch ist ein riesiger Legobaukasten“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.05.2010] Manche bauen Autos, andere Häuser, wieder andere – menschliche Zellen. Forscher des Faches Synthetische Biologie setzen Gene nach Bedarf zusammen. So möchten sie Krankheiten heilen oder verhindern. Und es gibt erste Erfolge. MEDICA.de sprach mit Martin Fussenegger vom Institut für Chemie- und Bioingenieurwissenschaften der ETH Zürich darüber, wie man eine Zelle baut und was man damit machen kann. „Der Mensch ist ein riesiger Legobaukasten“ - Mehr dazu
"Auto-Neurostimulation" bei Schmerz
( Quelle: MEDICA.de )
[23.04.2010] Ein neuer "Schmerzschrittmacher" wird erstmals an der Uniklinik Köln eingesetzt. Der Neuromodulator erkennt die Körperhaltung des Patienten und passt die Stimulation automatisch an. "Auto-Neurostimulation" bei Schmerz - Mehr dazu
Patienten profitieren von Telemedizin
( Quelle: MEDICA.de )
[12.04.2010] Patienten mit Herzinsuffizienz (HI) profitieren von den automatischen elektronischen Warnsystemen ihrer implantierten Defibrillatoren (ICD) und Resynchronisations-Systeme (CRT). Patienten profitieren von Telemedizin - Mehr dazu
Hören üben mit Trainings-CD
( Quelle: MEDICA.de )
[06.04.2010] Die Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik Heidelberg veröffentlicht eine Trainings-CD für Träger von Cochlea Implantaten (CI) mit einem abwechslungsreichen Übungsprogramm. Hören üben mit Trainings-CD - Mehr dazu
Keimen auf der Spur
( Quelle: MEDICA.de )
[09.03.2010] Beim Herstellen von Medikamenten oder in Gewebetransplantaten können Mikroorganismen großen Schaden anrichten. Mit Hilfe eines neuartigen Geräts lassen sich Keime in künstlichem Knorpel jetzt schneller nachweisen. Keimen auf der Spur - Mehr dazu
Hilfe bei seltener Bewegungsstörung
( Quelle: MEDICA.de )
[08.03.2010] Forscher konnten zeigen, dass die Tiefe Hirnstimulation bei der Behandlung der schweren Bewegungsstörung NBIA wirkungsvoll eingesetzt werden und die Lebensqualität der Betroffenen um bis zu 83 Prozent verbessern kann. Hilfe bei seltener Bewegungsstörung - Mehr dazu
Bessere Erinnerung an Unerwartetes
( Quelle: MEDICA.de )
[02.03.2010] Unerwartete Ereignisse aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn - daher speichert es solche Eindrücke besser ab. Diese Hypothese konnten Forscher jetzt in einer Studie bekräftigen. Bessere Erinnerung an Unerwartetes - Mehr dazu
Bessere Sicht aufs Herz
( Quelle: MEDICA.de )
[10.11.2009] Bestimmte Eingriffe am Herzen sind nur unter Röntgenkontrolle möglich. Das ist mit Strahlung verbunden und liefert nicht die besten Bilder. Forscher suchen nun nach neuen Materialien, die den Einsatz der Magnetresonanztomographie erlauben. Bessere Sicht aufs Herz - Mehr dazu
Hirnschrittmacher gegen Depressionen
( Quelle: MEDICA.de )
[04.11.2009] Eine neue Behandlungsmethode, die tiefe Hirnstimulation, gibt Patienten mit schwersten Depressionen Anlass zur Hoffnung. Bei der Hälfte der Probanden verbesserte sich das Befinden deutlich. Hirnschrittmacher gegen Depressionen - Mehr dazu
Neues Spezial-Mikroskop am LZH
( Quelle: MEDICA.de )
[28.10.2009] Um mikro- und nanostrukturierte Implantate besser untersuchen zu können, wurde am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ein neues Spezial-Mikroskop eingeweiht. Neues Spezial-Mikroskop am LZH - Mehr dazu
Hüftgelenke aus Titan sehr haltbar
( Quelle: MEDICA.de )
[07.09.2009] Moderne mehrteilige Hüftimplantate aus Titan geben nur winzige Mengen des Metalls in das umliegende Gewebe ab und sind deshalb besonders haltbar. Dies haben Labortests gezeigt. Hüftgelenke aus Titan sehr haltbar - Mehr dazu
Herzpumpe mit Luftantrieb
( Quelle: MEDICA.de )
[09.07.2009] An der Technischen Universität (TU) Wien entsteht eine winzige Herzkatheterpumpe. Neuartig ist der Pumpenantrieb, der erstmals durch Luftdruck erfolgt. Herzpumpe mit Luftantrieb - Mehr dazu
Hormone beschleunigen Gelenkverschleiß
( Quelle: MEDICA.de )
[05.06.2009] Übergewichtige schaden ihren Hüft- und Kniegelenken nicht nur durch die überflüssigen Pfunde, die darauf lasten. Nach neueren Untersuchungen tragen auch vom Fettgewebe abgesonderten Hormone zur Zerstörung des Gelenkknorpels bei. Hormone beschleunigen Gelenkverschleiß - Mehr dazu
Mini-Eiweiße schützen vor Infektionen
( Quelle: MEDICA.de )
[09.04.2009] Wissenschaftlern ist es gelungen, hochwirksame Eiweißketten zu identifizieren. Diese könnten als entzündungshemmende Schutzschicht auf Implantaten eingesetzt werden. Mini-Eiweiße schützen vor Infektionen - Mehr dazu
Herzklappenersatz für Risikopatienten
( Quelle: MEDICA.de )
[30.03.2009] Bei vielen älteren Menschen ist die Lebensqualität durch eine Verengung der Aortenherzklappe eingeschränkt. Eine klassische Operation ist oft zu riskant. Deshalb gibt es jetzt ein neues Verfahren. Herzklappenersatz für Risikopatienten - Mehr dazu
Knochen in Schichtarbeit
( Quelle: MEDICA.de )
[01.10.2008] Schicht um Schicht – das ist das Markenzeichen von Rapid Prototyping (RP). Das Verfahren wird seit langem in der Automobilindustrie verwendet – mehr und mehr aber auch in der Medizin. Hörgeräte mit Rapid Prototyping sind schon Standard, Knochenimplantate sind im Kommen. Knochen in Schichtarbeit - Mehr dazu
„Das sind fließende Übergänge“ – Dr. Christian Heisel über Frauenknieprothesen
( Quelle: MEDICA.de )
[01.06.2008] Sei es Herzinfarkt oder Tabletten – für Symptome und Medikamentendosierungen galt bisher der Mann als Standard. Seit einigen Jahren wird aber vermehrt auf geschlechtsspezifische Unterschiede geachtet und die Frau wird für die Medizin entdeckt. MEDICA.de sprach mit Dr. Christian Heisel, Oberarzt der Endoprothetik am Universitätsklinikum Heidelberg, über Männer- und Frauengelenke und Knieprothesen. „Das sind fließende Übergänge“ – Dr. Christian Heisel über Frauenknieprothesen - Mehr dazu
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