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Sie befinden sich hier: MEDICA-Portal. MEDICA Magazin. Thema des Monats. Jahres-Archiv. Unsere Themen 2010.

März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Urologen warnen vor der Sommerkrankheit Harnsteine

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau trinkt aus einer Wasserflasche [23.07.2014] Mit steigenden Temperaturen nimmt Sommer für Sommer die Zahl der Harnsteinerkrankungen drastisch zu: Hitze, verstärktes Schwitzen und unzureichendes Trinken begünstigen die Nierensteinbildung. Die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. (DGU) und der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) raten deshalb, an heißen Sommertagen auf eine deutlich erhöhte Trinkmenge zu achten.Urologen warnen vor der Sommerkrankheit Harnsteine - Mehr dazu

Diabetes Mellitus: Gefährliche Folgen, gute Präventionsmöglichkeiten

( Quelle: MEDICA.de )

[22.07.2014] Diabetes ist eine Zivilisationskrankheit, die mit gefährlichen Folgen für den einzelnen Patienten und die gesamte Gesellschaft verbunden ist. Mit gezielten Präventionsmethoden kann man der Krankheit jedoch erfolgreich vorbeugen.Diabetes Mellitus: Gefährliche Folgen, gute Präventionsmöglichkeiten - Mehr dazu

Polymedikation im Alter: Herausforderung für Urologen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Medikamentenbox von oben fotografiert [02.07.2014] Die Bevölkerung Deutschlands wird stetig älter. 2012 war bereits jeder Fünfte 65 Jahre oder älter. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch auch die Multimorbidität, also das zeitgleiche Auftreten mehrerer chronischer und/oder akuter Erkrankungen. 62 Prozent der Deutschen in der Altersgruppe ab 65 Jahren sind von Multimorbidität betroffen.Polymedikation im Alter: Herausforderung für Urologen - Mehr dazu

Finanzielle Lage der deutschen Krankenhäuser

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt mit Stethoskop horcht an Portemonnaie [01.07.2014] Aufgrund geringer Ertragskraft war fast die Hälfte aller deutschen Kliniken 2012 nicht ausreichend investitionsfähig, um Substanzerhalt sicherzustellen. Den derzeitigen Investitionsstau schätzen die Autoren Krankenhaus Rating Report 2014 auf kumuliert rund 15 Milliarden Euro.Finanzielle Lage der deutschen Krankenhäuser - Mehr dazu

Neue Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rennende Kinder [25.06.2014] Das Robert Koch-Institut hat umfangreiche Ergebnisse der ersten Folgeerhebung (KiGGS Welle 1) der „Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (KiGGS) veröffentlicht. Neue Daten zur Kinder- und Jugendgesundheit - Mehr dazu

HIV-Therapie minimiert Übertragungsrisiko zwischen Partnern

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Partner halten Hände [06.06.2014] Virenhemmende Medikamente verringern bei HIV-infizierten Menschen die Zahl der Viren so stark, dass sie auch bei ungeschütztem Verkehr den Sexualpartner nicht oder allenfalls höchst selten infizieren.HIV-Therapie minimiert Übertragungsrisiko zwischen Partnern - Mehr dazu

Gesundheitliche Gefahren durch Drucker und Kopierer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Geöffneter Laserdrucker mit Tonerkartusche [03.06.2014] Seit einigen Jahren wird immer wieder über Gesundheitsbeschwerden beim Umgang mit Laserdruckern berichtet. Messungen zeigen, dass viele Druckermodelle flüchtige organische Verbindungen und ultrafeine Partikel (kleiner als 0,1 µm) in unterschiedlichen Mengen ausstoßen.Gesundheitliche Gefahren durch Drucker und Kopierer - Mehr dazu

Fußball: „Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.06.2014] Plötzliche Todesfälle von Fußballspielern sorgen immer wieder für Schlagzeilen: Sie treffen internationale Leistungssportler, die die Idole Vieler sind und zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem Spielfeld und mitten im Rampenlicht stehen. Häufig sind angeborene Herzfehler die Ursache. Sportmediziner und die FIFA wollen nun Daten erheben, um Vorsorgeuntersuchungen im Leistungsfußball zu verbessern.Fußball: „Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen“ - Mehr dazu

Sport und Krebs: Kein Allheilmittel, aber notwendige Unterstützung

( Quelle: MEDICA.de )

[02.06.2014] Wann Sport als gesund gilt, wie oft er betrieben werden sollte und welche Wirkung er auf den Körper hat – diese Fragen wurden in den letzten Jahrzehnten stets unterschiedlich beantwortet. Viele in der Vergangenheit durchgeführte Studien bestätigen jedoch die Annahme, dass Sport und Bewegung immer der Gesundheit nützen und zwar auch, wenn man bereits erkrankt ist.Sport und Krebs: Kein Allheilmittel, aber notwendige Unterstützung - Mehr dazu

Mobilität nach Endoprothese: Eine Probefahrt im Fahrsimulator

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Foto: Smart vor Leinwand - Fahrsimulator [30.05.2014] Ärzte und Wissenschaftler des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) in Homburg sowie Wissenschaftler des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) stellten den Beginn einer Studie zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr mit schwerer Arthrose und nach endoprothetischen Eingriffen vor. Mobilität nach Endoprothese: Eine Probefahrt im Fahrsimulator - Mehr dazu

NRW verfehlt WHO-Impfziel bei Masern knapp

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Foto: Baby wird von Ärztin in den Oberarm geimpft [28.05.2014] Bei den Schuleingangsuntersuchungen 2012 waren 94,3 Prozent der Schulkinder in Nordrhein-Westfalen ausreichendend gegen Masern geimpft. NRW hat damit das Impfziel der WHO von 95 Prozent knapp verfehlt.NRW verfehlt WHO-Impfziel bei Masern knapp - Mehr dazu

Uniklinikum Jena: Unfallversicherung erteilt höchste Versorgungsstufe nach neuem Verfahren

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Foto: Klinikgebäude mit vorbeifahrendem Krankenwagen [27.05.2014] Das Uniklinikum Jena zählt zu den ersten Kliniken in Deutschland, die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zur Versorgung von Patienten mit schwersten Unfallverletzungen zugelassen worden ist. Uniklinikum Jena: Unfallversicherung erteilt höchste Versorgungsstufe nach neuem Verfahren - Mehr dazu

Neue Erkenntnisse über Alzheimer-Verlauf

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Junger Mann mit Klebezetteln beklebt [19.05.2014] Junge Menschen zeigen trotz genetischer Vorbelastung keine frühzeitigen Symptome von Alzheimer.Neue Erkenntnisse über Alzheimer-Verlauf - Mehr dazu

Urologen: Toleranz üben gegenüber Varianten der Geschlechtsdifferenzierung

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Foto: Baby mit strahlend blauen Augen und braunem Haar [14.05.2014] Es kommt selten vor, stürzt Eltern aber in Ratlosigkeit: Bei der Geburt des Kindes ist nicht klar, ob es ein Junge oder ein Mädchen ist. Eine solche Störung „disorder of sexual differentiation“ (DSD), Urologen sprechen lieber von Varianten der sexuellen Entwicklung, betrifft hierzulande nach Zahlen des Deutschen Ethikrates eines von rund zehntausend Neugeborenen in gravierender Form. Urologen: Toleranz üben gegenüber Varianten der Geschlechtsdifferenzierung - Mehr dazu

Kein Nutzen erkennbar: Arthroskopie des Kniegelenks bei Arthrose

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Foto: Knie während einer Arthroskopie [13.05.2014] Der Nutzen der therapeutischen Arthroskopie mit Lavage und gegebenenfalls Debridement zur Behandlung einer Arthrose des Kniegelenks (Gonarthrose) ist nicht belegt. Kein Nutzen erkennbar: Arthroskopie des Kniegelenks bei Arthrose - Mehr dazu

Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen

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Foto: Biohazard-Warnzeichen [12.05.2014] Wer mit Biostoffen arbeitet, muss über ihr Gefährdungspotenzial Bescheid wissen. Die neue GESTIS-Biostoffdatenbank informiert über Risiken und den richtigen Umgang mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten.Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen - Mehr dazu

Krebs: Risiko durch Einnahme von Selen und Vitamin E

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Foto: Brausetabletten und Obst [08.05.2014] Eine Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist nur bei Mangelzuständen sinnvoll und soll nur auf medizinischen Rat hin erfolgen, rät die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) anlässlich einer neu erschienenen Studie zu Selen und Vitamin E.Krebs: Risiko durch Einnahme von Selen und Vitamin E - Mehr dazu

Phosphat: Ursache für hohen Blutdruck und Gefäßverkalkung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fertig-Pizza [07.05.2014] Warum phosphatreiches Essen den Blutdruck erhöhen und Gefäßverkalkungen verursachen kann, haben Forscher der Vetmeduni Vienna herausgefunden. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Hormon FGF23. Es reguliert den Kalzium- und Natriumhaushalt über die Nieren.Phosphat: Ursache für hohen Blutdruck und Gefäßverkalkung - Mehr dazu

Sicherheit: Nationales Monitoring von Vergiftungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Warnsymbol Gift [06.05.2014] Die Kommission „Bewertung von Vergiftungen“ am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schlägt anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums vor, Daten zu Vergiftungsursachen und -verläufen auf nationaler Ebene systematischer zu erfassen.Sicherheit: Nationales Monitoring von Vergiftungen - Mehr dazu

Typ-2-Diabetes Diabeteserkrankung der Eltern kann Risiko der Kinder fast verdreifachen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Deutscher Diabetes-Risiko-Test [02.05.2014] Menschen, deren Eltern an Typ-2-Diabetes erkrankt sind, können ein um bis zu 2,9fach erhöhtes Risiko für diese Krankheit haben. Dies lassen zumindest Ergebnisse der Potsdamer EPIC-Studie annehmen – einer großen Bevölkerungs-Langzeitstudie mit mehr als 27.000 Studienteilnehmern. Typ-2-Diabetes Diabeteserkrankung der Eltern kann Risiko der Kinder fast verdreifachen - Mehr dazu

Bundesfamilienministerin: Manuela Schwesig stellt neues Gesetz zur vertraulichen Geburt vor

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Foto: Frau und Krankenhauspersonal bei einer Geburt [02.05.2014] Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Manuela Schwesig hat das neue Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung zur vertraulichen Geburt vorgestellt.Bundesfamilienministerin: Manuela Schwesig stellt neues Gesetz zur vertraulichen Geburt vor - Mehr dazu

Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2014] Erfolgreiche Kommunikation ist das A und O der Medizin. Auch hier werden längst modernste Kanäle genutzt. Medical Apps müssen gleich mehrere Ansprüche erfüllen: Damit sich ihr Einsatz lohnt, müssen sie einen Nutzen für Prävention oder Therapie haben. Und für eine sichere Anwendung müssen sie sowohl technisch als auch medizinisch einwandfrei sein.Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf - Mehr dazu

Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist"

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2014] Im Alter aktiv und mobil sein - wer möchte das nicht? Menschen, die unter Demenz leiden, können davon oftmals nur träumen. Die Angst den Weg nicht mehr nach Hause zu finden oder im Notfall keine Hilfe zu erfahren, führt dazu, dass viele Betroffene ihren Lebensraum stark einschränken. Dabei gibt es viele Menschen, die mit einer leichten Demenz durchaus noch aktiv am Leben teilnehmen könnten. Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist" - Mehr dazu

Kleinkinder: Neues Krankheitsgen für frühkindliche Epilepsie entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Struktur des Kanals HCN1 [30.04.2014] Eine schwere Form der Epilepsie bei Kleinkindern wird durch bislang unbekannte Mutationen am Ionenkanal HCN1 ausgelöst. Die Veränderungen am Erbgut entstehen neu, sind bei den Eltern also nicht nachweisbar. Das berichtet ein deutsch-französisches Forschungsteam. Kleinkinder: Neues Krankheitsgen für frühkindliche Epilepsie entdeckt - Mehr dazu

Zum Tag der Arbeit: Große Handlungsspielräume schützen vor Demenz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kalenderblatt zeigt den ersten Mai [29.04.2014] Nicht nur ein sicherer Arbeitsplatz ist von hoher Bedeutung, auch psychosoziale Faktoren beeinflussen die Gesundheit. Arbeitsmediziner der Universität Leipzig konnten in einer großangelegten Gesellschaftsstudie belegen, dass Berufstätige, die ihre Aufgaben selbständig planen und umsetzen können, im Alter seltener an Demenz erkranken. Zum Tag der Arbeit: Große Handlungsspielräume schützen vor Demenz - Mehr dazu

Lungenkrebs: Strahlentherapie verlängert das Überleben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Röntgenbild der Lunge [24.04.2014] Mehr als 50.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Lungenkrebs. Eine Strahlentherapie kann fortgeschrittenen Lungenkrebs zwar häufig nicht mehr heilen, den Tumor aber oft zumindest vorübergehend zurückdrängen.Lungenkrebs: Strahlentherapie verlängert das Überleben - Mehr dazu

Langzeitstudie: Körperliche Aktivität im Job schadet Mobilität im Alter

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arbeiter trägt Brett [22.04.2014] Egal ob man bei der Arbeit körperlich aktiv ist oder nicht, wer sich in der Freizeit nicht bewegt, gefährdet seine Mobilität in hohem Alter. Von diesen Ergebnissen einer Langzeitstudie berichtet Dr. Timo Hinrichs gemeinsam mit finnischen Kollegen.Langzeitstudie: Körperliche Aktivität im Job schadet Mobilität im Alter - Mehr dazu

Fortpflanzung: Alte Väter und ihre Spermien

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Spermium an Eizelle [17.04.2014] Wenn Frauen im Alter ab 35 Jahren schwanger werden, steigt das Risiko, dass ihr Kind mit einer Behinderung zur Welt kommt. Diese Problematik dürfte mittlerweile im öffentlichen Bewusstsein verankert sein. Was weniger bekannt ist: „Die Keimzellen der Väter werden mit zunehmendem Alter auch nicht besser“, so Professor Thomas Haaf, Humangenetiker von der Universität Würzburg.Fortpflanzung: Alte Väter und ihre Spermien - Mehr dazu

Antibiotika: Bedrohung durch resistente Bakterien

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zeichnung eines Ufos, das auf Bakterien schießt [17.04.2014] Die Bedrohung durch bakterielle Infektionskrankheiten nimmt zu, weil inzwischen viele Erreger gegen Antibiotika resistent geworden sind. Wissenschaftler der Universität Bonn fordern in einem Meinungsbeitrag im renommierten Fachjournal „Trends in Microbiology“ mehr Investitionen in neue Antibiotika. Antibiotika: Bedrohung durch resistente Bakterien - Mehr dazu

Schlaganfall: Schädelöffnung rettet älteren Menschen das Leben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Grafik eines Kopfes [15.04.2014] Nach einem sehr schweren Schlaganfall entfernen Ärzte mitunter Teile der Schädeldecke: Denn diese „Hemikraniektomie“ nimmt den Druck vom Hirn und erhöht so die Überlebenschancen deutlich. Jetzt hat eine Studie gezeigt, dass auch Patienten über 60 Jahre von einem solchen Eingriff profitieren. Schlaganfall: Schädelöffnung rettet älteren Menschen das Leben - Mehr dazu

Hygiene: Schlechte Mundpflege erhöht Krebsrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zähneputzen [09.04.2014] Eine Untersuchung an Patienten mit Krebs der oberen Luft- und Speisewege zeigt, dass eine schlechte Mundgesundheit und unregelmäßige Zahnarztbesuche eine Rolle bei der Krebsentstehung spielen. Außerdem gibt es Hinweise, dass der exzessive Gebrauch von Mundwasser möglicherweise eine weitere Ursache für diese bestimmte Krebsform ist. Hygiene: Schlechte Mundpflege erhöht Krebsrisiko - Mehr dazu

Herz: Schwarze Schokolade hilft gegen Stress

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dunkle Schokolade [09.04.2014] Wer vor einem öffentlichen Auftritt eine halbe Tafel schwarzer Schokolade isst, senkt den Stresspegel des Körpers. Das haben Forschende der Universitäten Bern und Zürich und des Inselspitals herausgefunden. Vermuteter Grund: Kakaoteile hemmen Stresshormone.Herz: Schwarze Schokolade hilft gegen Stress - Mehr dazu

Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rauchende Frau [07.04.2014] Der Schlaganfall ist weiblich. Rund 55 Prozent der jährlich annähernd 270.000 Schlaganfälle in Deutschland sind Frauen. Ähnlich verhält es sich in den USA. Die US-amerikanische Schlaganfall-Gesellschaft sieht sich deshalb veranlasst, spezielle Frauen-Leitlinien zur Schlaganfall-Prävention zu erlassen, wie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe berichtet.Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen - Mehr dazu

Fußball: Weltweites Register zu plötzlichen Todesfällen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fußballer tritt gegen den Ball [02.04.2014] Das FIFA Medical Assessment & Research Centre (F-MARC) und die Universität des Saarlandes erstellen gemeinsam ein weltweites Register von plötzlichen Todesfällen bei Fußballspielern. Fußball: Weltweites Register zu plötzlichen Todesfällen - Mehr dazu

RESCUER: „Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.04.2014] Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.RESCUER: „Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen“ - Mehr dazu

Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“

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[01.04.2014] Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen – die Behandlung von Notfallpatienten ist zeitkritisch und meistens überlebenswichtig. Mögliche Fehler können verheerend sein. Um sie zu vermeiden, benötigen Notärzte und Rettungsassistenten Routine und Erfahrung, die sie nicht immer im Einsatz erwerben können. An Patientensimulatoren können sie sich auf seltene Situationen vorbereiten.Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“ - Mehr dazu

Diabetes: Gutes Selbstmanagement senkt Mortalität

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zucker-Gesicht [28.03.2014] Menschen mit Typ-2-Diabetes, die über ein gutes Selbstmanagement verfügen, haben ein verringertes Mortalitätsrisiko. Dies haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München in einer bevölkerungsbasierten Studie herausgefunden.Diabetes: Gutes Selbstmanagement senkt Mortalität - Mehr dazu

Schlaganfall: Fünf Tassen Kaffee pro Tag kein Risikofaktor

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Foto: 5 Tassen Kaffee [25.03.2014] Die Angst, dass Kaffeegenuss das Risiko für einen Schlaganfall erhöhen könnte, scheint unbegründet. Im Gegenteil: Forscher haben sogar festgestellt, dass Menschen, die nicht mehr als fünf Tassen Kaffee pro Tag trinken, seltener einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erleiden als diejenigen, die gar keinen Kaffee trinken.Schlaganfall: Fünf Tassen Kaffee pro Tag kein Risikofaktor - Mehr dazu

Krankenhäuser: Weiterhin große Defizite in OP-Bereichen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: OP [24.03.2014] An der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) liegen erste Ergebnisse des OP-Barometers 2013 vor. Das OP-Barometer ist eine alle zwei Jahre durchgeführte Befragung zur Arbeitssituation von Pflegekräften im Operations(OP)- und Anästhesie-Bereich an deutschen Krankenhäusern.Krankenhäuser: Weiterhin große Defizite in OP-Bereichen - Mehr dazu

Alzheimer: Relevante Proteine entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nukleare Sphäre [21.03.2014] Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben zwei alzheimerrelevante Proteine entdeckt. Sie identifizierten bislang unbekannte Interaktionspartner des Proteins FE65, das eine zentrale Rolle für die Erkrankung spielt. Alzheimer: Relevante Proteine entdeckt - Mehr dazu

Sensoren: Infektionen mit bloßem Auge erkennen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Infektionssensor [20.03.2014] In einem neuen Projekt arbeiten Forscher der Universität Siegen an Sensoren, die bakterielle Infektionen in Wunden durch einen Farbwechsel sichtbar machen. Diese Sensoren könnten beispielsweise in Pflaster für die Behandlung von Brandwunden bei Kindern integriert werden. Gleichzeitig kann die vorbeugende Verabreichung von Antibiotika vermieden werden. Sensoren: Infektionen mit bloßem Auge erkennen - Mehr dazu

Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann

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Foto: Blauer Rundwurm [19.03.2014] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln haben entdeckt, dass ein körpereigenes Molekül die Abwehrmechanismen gegen neurodegenerative Erkrankungen stärken könnte. Wenn man den kleinen Rundwurm C. elegans zusätzlich mit diesem Stoffwechselprodukt füttert, unterstützt das den Abbau schädlicher Proteinaggregate im Körper und verlängert die Lebensdauer des Wurms. Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann - Mehr dazu

Darmkrebs: Wie ausgewanderte Krebszellen das Immunsystem überlisten

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Foto: Krebszelle klebt an Pipette [17.03.2014] Im Blut zirkulierende Zellen von Darmkrebstumoren sind in der Regel gefährlicher als das Krebsgeschwür: Diese Einzelgänger nisten sich in anderen Organen – zum Beispiel der Leber oder der Lunge – ein und bringen viele Patienten in Lebensgefahr. Darmkrebs: Wie ausgewanderte Krebszellen das Immunsystem überlisten - Mehr dazu

Herz: Kieler Forscher entwickelt neue Mitralklappen-Therapie

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Foto: Mithralklappenstent [14.03.2014] Einem Forscherteam um Prof. Georg Lutter aus der Klinik für Herz- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, Campus Kiel, ist es weltweit erstmalig gelungen, eine Katheterherzklappe bei undichter Mitralklappe am Menschen ohne den Einsatz der Herz-Lungenmaschine einzusetzen.Herz: Kieler Forscher entwickelt neue Mitralklappen-Therapie - Mehr dazu

Kinder: Wohnort beeinflusst das Gewicht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Spielplatz [13.03.2014] Kinder in benachteiligten Ortsteilen sind bis zu doppelt so häufig übergewichtig, wie Kinder in privilegierten Gegenden. Das entdeckten Forscher der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.Kinder: Wohnort beeinflusst das Gewicht - Mehr dazu

Feinstaub: Sterblichkeitsrisiko stärker erhöht als gedacht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Umweltzone [11.03.2014] Kleinste Ruß- oder Staubpartikel („Feinstaub“), die vorwiegend aus Verkehrs- und Industrieemissionen beziehungsweise Hausbrand stammen, erhöhen die Sterblichkeit offenbar deutlicher als bisher gedacht.Feinstaub: Sterblichkeitsrisiko stärker erhöht als gedacht - Mehr dazu

Psychisch kranke Menschen: Feste Bezugspersonen verbessern Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt mit Patient [20.02.2014] Seit Anfang des Jahres werden psychisch kranke Menschen am St. Marien-Hospital in Hamm von einer Bezugsperson behandelt. „Wir wollen zeigen, dass sich so die Zahl der Behandlungsabbrüche und Rückfälle deutlich senken lässt, die Ergebnisqualität besser wird“, erklärt Prof. Dr. Karl H. Beine, Inhaber des Lehrstuhls für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Witten/Herdecke, den Ansatz. Psychisch kranke Menschen: Feste Bezugspersonen verbessern Therapie - Mehr dazu

Implantat: Metall im Herz ist unbedenklich

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Foto: Ein Okkluder [19.02.2014] Materialforscher der Uni Jena haben Implantate aus Nickeltitanlegierung in einer Langzeitstudie überprüft.Implantat: Metall im Herz ist unbedenklich - Mehr dazu

Senioren: Länger selbstständig leben

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Foto: Sturzsensor [18.02.2014] Alleinstehende Senioren leben riskant: Nach einem Sturz liegen sie oft mehrere Stunden am Boden, bevor ihre missliche Lage entdeckt wird. Ein Sensorsystem erkennt solche Notsituationen automatisch und alarmiert Angehörige, Nachbarn oder Pfleger.Senioren: Länger selbstständig leben - Mehr dazu

Ramanmikroskopie: Dem Medikament auf der Spur

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Foto: Tabletten und Kapseln [17.02.2014] Forschern der Ruhr-Universität um den Biophysiker Prof. Klaus Gerwert ist es gelungen, den Weg eines Arzneimittels bis in eine Zelle hinein genauestens zu verfolgen. Ramanmikroskopie: Dem Medikament auf der Spur - Mehr dazu

Antikörper-Therapie: Vorhersage über die Reaktion im Menschen

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Foto: Antikörper [13.02.2014] Im März 2006 wurde der monoklonale Antikörper "TGN1412" als Arzneimittel gegen Autoimmun- und Tumorerkrankungen zum ersten Mal im Menschen getestet. Alle sechs gesunden Probanden entwickelten innerhalb kürzester Zeit einen sogenannten Zytokin-Sturm: Ihr Immunsystem lief nach der Gabe Amok.Antikörper-Therapie: Vorhersage über die Reaktion im Menschen - Mehr dazu

Leben: Gesunde Gewohnheiten lohnen sich langfristig

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Foto: Laufen [11.02.2014] Lässt sich anhand anfänglicher Verhaltensweisen voraussagen, wie fit und gesund ein Mensch 18 Jahre später sein wird? Dies haben Forscher des KIT sowie der TU München und der Universitäten Konstanz und Bayreuth untersucht.Leben: Gesunde Gewohnheiten lohnen sich langfristig - Mehr dazu

Schimmelpilz: Infektionsrisiko messbar machen

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Foto: Aspergillus fumigatus [07.02.2014] Das Knochenmark ist das Zentrum unserer Blutproduktion. Wird es durch Krebs geschädigt, kann eine Knochenmarktransplantation helfen. Doch nicht selten infiziert sich der geschwächte Patient nach der Transplantation mit dem Pilz Aspergillus fumigatus, häufig mit tödlichem Ausgang.Schimmelpilz: Infektionsrisiko messbar machen - Mehr dazu

Psyche: Wenn Pflegende selbst krank werden

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Foto: Ältere Frau mit Kopfschmerzen [05.02.2014] Rund 1,76 Millionen Menschen, also gut zwei Drittel aller Pflegebedürftigen in Deutschland, werden zu Hause versorgt. Bei rund 1,18 Millionen von ihnen übernehmen die Angehörigen die Pflege. Der erkrankte Patient steht im Mittelpunkt – die psychische Belastung der Pflegenden wird jedoch allzu oft vergessen.Psyche: Wenn Pflegende selbst krank werden - Mehr dazu

Patientensicherheit: Digitaler Expressservice für die Patientenakte

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Foto: Gelbes Register [04.02.2014] In Deutschland gibt es über 2000 Krankenhäuser und fast 350 000 niedergelassene Ärzte. Sie alle tauschen Befunde, Diagnosen oder Therapiepläne untereinander aus. Das nimmt viel Zeit in Anspruch, weshalb Forscher der Fraunhofer Gesellschaft den Prozess beschleunigen wollen.Patientensicherheit: Digitaler Expressservice für die Patientenakte - Mehr dazu

Fehlfunktionen der Plazenta: Forscher entwickeln neue Stammzell-Methode

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Foto: Forscher am Mikroskop [03.02.2014] Wissenschaftler der Universität Bonn haben mit ihren Kollegen aus Cambridge (England) eine Methode entwickelt, mit der sich Erkrankungen der Plazenta mithilfe von Stammzellen erforschen lassen. Fehlfunktionen der Plazenta: Forscher entwickeln neue Stammzell-Methode - Mehr dazu

Xenotransplantation: Keine Vermehrung endogener Retroviren

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Foto: TEM-Aufnahme [27.01.2014] Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts konnten nachweisen, dass endogene Retroviren des Schweins (PERV) zwar unter bestimmten Umständen in menschliche Blutzellen eindringen, sich dort aber nicht vermehren können.Xenotransplantation: Keine Vermehrung endogener Retroviren - Mehr dazu

Medikamente: Blutverdünner und Antibiotika mischen ist riskant

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tabletten [21.01.2014] Wer auf Blutverdünner angewiesen ist und gleichzeitig Antibiotika einnimmt, weist ein deutlich erhöhtes Blutungsrisiko mit notwendiger Krankenhauseinweisung auf. Zu diesem Ergebnis kam eine Forschungsgruppe unter Leitung von Dr. Ingrid Schubert von der Uniklinik Köln.Medikamente: Blutverdünner und Antibiotika mischen ist riskant - Mehr dazu

Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschliche Hand berührt Roboterhand [16.01.2014] Ob medizinische Implantate, komplexe Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine oder ferngesteuerte Insekten: Die jüngsten Entwicklungen zur Verbindung von Maschinen und Organismen besitzen erhebliches Potenzial, werfen aber auch wichtige ethische Fragen auf.Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen - Mehr dazu

Langzeitstudie: Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kleines Bier [15.01.2014] Eine große europäische Langzeitstudie (EPIC) mit mehr als 380.000 Studienteilnehmern zeigt: Menschen, die lebenslang im Durchschnitt nicht mehr als ein Glas beziehungsweise zwei Gläser Alkohol pro Tag trinken, haben im Vergleich zu Viel- oder Wenigtrinkern ein vermindertes Risiko, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben.Langzeitstudie: Daten zu Alkoholkonsum und Sterblichkeitsrisiko - Mehr dazu

Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

( Quelle: MEDICA.de )

[08.01.2014] Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert. Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen" - Mehr dazu

Asthma: Ballaststoffe schützen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Obstkorb [07.01.2014] Die Entwicklung von Asthma hängt wohl von der Menge konsumierter Früchte und Gemüse ab. Darmbakterien fermentieren die darin enthaltenen Nahrungsfasern, dadurch gelangen Fettsäuren ins Blut, die die Immunantwort in der Lunge beeinflussen. Das zeigt eine vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Studie. Asthma: Ballaststoffe schützen - Mehr dazu

Klinische Studien: „Registry-embedded clinical trials stellen den Weg in die Zukunft dar“

( Quelle: MEDICA.de )

[06.01.2014] Selbst medizinische Risikoprodukte werden nicht immer so sorgfältig geprüft wie nötig – sei es aus krimineller Energie, mangelndem Know-how oder Kostengründen. Eine Überarbeitung der klinischen Studienverfahren kann nicht nur Schlupflöcher und methodische Schwächen beseitigen. Danach können Produkte und Verfahren auch schneller in die allgemeine Versorgung eingeführt werden.Klinische Studien: „Registry-embedded clinical trials stellen den Weg in die Zukunft dar“ - Mehr dazu

Studienkultur: Chirurgische Studien bedeuten mehr Sicherheit im OP

( Quelle: MEDICA.de )

[06.01.2014] Ob eine chirurgische Naht besser per Hand oder mit einem Klammergerät erfolgt, lässt sich nicht nach dem „Trial-and-Error“-Prinzip feststellen. Welche Methode die Sicherheit des Patienten am besten garantiert, sollte auch nicht nur auf der Erfahrung des Operateurs fußen. Kontrollierte Studien sind das Mittel der Wahl, um sowohl alte bewährte sowie neue Techniken im OP zu beurteilen. Studienkultur: Chirurgische Studien bedeuten mehr Sicherheit im OP - Mehr dazu

Polypille: Herzinfarkt und Schlaganfall vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tablette [18.12.2013] Nehmen Patienten Medikamente gegen Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin oder Durchblutungsstörungen nur unregelmäßig oder nicht dauerhaft ein, steigt ihr Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt stark an. Eine „Polypille“ kann sie in der Therapie unterstützen und die Behandlung sicherer machen.Polypille: Herzinfarkt und Schlaganfall vermeiden - Mehr dazu

TAVI: Neue metallfreie Herzklappen im Einsatz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Transparentes Herz [18.12.2013] Eine neue metallfreie Aortenklappe wurde jetzt erstmals in der Kardiologischen Klinik des Herz- und Diabeteszentrum NRW (HDZ NRW), Bad Oeynhausen, unter der Leitung von Prof. Dieter Horstkotte eingesetzt. TAVI: Neue metallfreie Herzklappen im Einsatz - Mehr dazu

Alkohol: Pubertät entscheidend für späteres Trinkverhalten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Alkohol [16.12.2013] Die aktuelle Ausgabe des "Alkoholspiegel" der BZgA stellt wissenschaftliche Ergebnisse vor: Je früher Kinder und Jugendliche mit Alkohol in Kontakt kommen, desto riskanter ist ihr späteres Trinkverhalten.Alkohol: Pubertät entscheidend für späteres Trinkverhalten - Mehr dazu

Krankenhauskeim: Pseudomonas-Infektionen ohne Resistenzentwicklung bekämpfen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Pseudomonas aeruginosa [13.12.2013] Antibiotikaresistenzen werden immer häufiger und stellen bei Krankenhauskeimen wie Pseudomonas aeruginosa ein lebensbedrohliches Problem dar.Krankenhauskeim: Pseudomonas-Infektionen ohne Resistenzentwicklung bekämpfen - Mehr dazu

Schulkinder: Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kinder beim Fußball [10.12.2013] Umweltwissenschaftler fanden in einer epidemiologischen Studie, dass eine erhöhte vorgeburtliche Belastung mit polychlorierten Biphenylen und Dioxinen in aktuellen Umweltkonzentrationen das geschlechtstypische Verhalten bei Jungen und Mädchen im Schulalter verändert: Bei zunehmender vorgeburtlicher Belastung zeigten Jungen ein verstärktes und Mädchen ein abgeschwächtes weibliches Verhalten. Schulkinder: Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten - Mehr dazu

Arbeitsplatz: Gemeinsam gegen Stress

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Foto: Burnout [03.12.2013] Psychosoziale Risikofaktoren müssen in der Arbeitswelt stärker berücksichtigt werden. Arbeitgeber, Politik und Beschäftigten sollen sich dem als gemeinsame Verantwortung stellen. Arbeitsplatz: Gemeinsam gegen Stress - Mehr dazu

Zunahme der Antidepressivaverschreibung: Möglicher Zusammenhang mit sinkenden Suizidraten

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Foto: Frau hält sich den Kopf [25.11.2013] Es ist bekannt, dass es beträchtliche diagnostische und therapeutische Defizite im Bereich depressiver Erkrankungen gibt. Zunahme der Antidepressivaverschreibung: Möglicher Zusammenhang mit sinkenden Suizidraten - Mehr dazu

TAVI: Abschätzung von Nutzen und Risiko

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Foto: TAVI-Implantation [21.11.2013] Göttinger Ärzte entwickeln in einer Studie ein Verfahren, um Kosten und Nutzen einer TAVI-Implantation bei gebrechlichen Patienten abzuschätzen. Der „Katz-Index“ hilft bei der Einschätzung von Erkrankungen und Sterblichkeit.TAVI: Abschätzung von Nutzen und Risiko - Mehr dazu

Diabetes Typ 2: Individuelle Vorbeugung für alle Patienten

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Foto: Fettes Essen [20.11.2013] Studien haben gezeigt, dass Lebensstiländerungen mit mehr Bewegung und einer gesünderen Ernährung die Erkrankungsraten nicht-ansteckender Erkrankungen senken können. Dies wirkt jedoch nicht bei „Hochrisikopersonen“.Diabetes Typ 2: Individuelle Vorbeugung für alle Patienten - Mehr dazu

Kleine Vorabstudie: Fast jeder Patient schluckt zu viele Pillen

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Foto: Tablettenbox [18.11.2013] Ein Drittel aller Medikamente werden ohne wissenschaftliche Begründung verschrieben. Das Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin der Uni Witten/Herdecke plant große Untersuchung mit niedergelassenen Medizinern.Kleine Vorabstudie: Fast jeder Patient schluckt zu viele Pillen - Mehr dazu

Diabetes: Softdrinks, Fleischprodukte und Weißbrot erhöhen Risiko

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Foto: Hamburger, Pommes und Cola [13.11.2013] Eine Ernährung, die nur wenig zuckerhaltige Erfrischungsgetränke, Fleischprodukte und Weißbrot enthält, ist mit einem verminderten Typ-2-Diabetes-Risiko verbunden. Diabetes: Softdrinks, Fleischprodukte und Weißbrot erhöhen Risiko - Mehr dazu

Deutschland: Immer mehr Menschen leben mit einer HIV-Infektion

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschenmenge [12.11.2013] In Deutschland lebten Ende 2012 nach einer Schätzung des Robert Koch-Instituts 78.000 Menschen mit einer HIV-Infektion. In der Altersgruppe der über 40-Jährigen hat sich die Zahl der mit HIV-lebenden Personen seit Anfang der 1990er Jahre fast verfünffacht. Deutschland: Immer mehr Menschen leben mit einer HIV-Infektion - Mehr dazu

Poliovirus-Zirkulation: Syrien und Israel gefährden auch Europa

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Foto: Computertaste mit dem Wort [11.11.2013] Kinderlähmung stellt in Deutschland seit Jahrzehnten keine Gefahr mehr dar. Dies könnte sich jedoch ändern: Prof. Dr. Martin Eichner vom Universitätsklinikum Tübingen und Stefan O. Brockmann vom Kreisgesundheitsamt erklären, dass neuerdings in Israel Polioviren zirkulieren und dass es in Syrien einen von der WHO bestätigten Ausbruch gibt. Poliovirus-Zirkulation: Syrien und Israel gefährden auch Europa - Mehr dazu

CSA Group: „Wir bieten unseren Kunden den globalen Marktzugang aus einer Hand“

[04.11.2013] Nicht nur internationale, sondern auch nationale Sicherheitsnormen stellen viele Medizintechnik-Hersteller vor große Herausforderungen. Das Produkttest und -zertifizierungsunternehmen CSA Group hilft Ihnen, diese Hürden zu überwinden. Der Europa Manager für Medizingeräte, Hans-Werner Zeller, erklärt auf MEDICA.de, wie Hersteller ihre Produkte erfolgreich auf dem globalen Markt einführen können.CSA Group: „Wir bieten unseren Kunden den globalen Marktzugang aus einer Hand“ - Mehr dazu

Prävention: Gutes Cholesterin bekämpft hohen Blutzucker

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Foto: Blaues Wesen  mit roten Boxhandschuhen [31.10.2013] High density lipoprotein (HDL)-Cholesterin, das „gute“ Cholesterin, ist für einen normalen Glukosestoffwechsel notwendig. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben entdeckt, dass HDL-Cholesterin auch die Skelettmuskelfunktion verbessert und Fettmasse verringert. Deswegen könnte HDL als neue Zielstruktur für therapeutische Ansätze bei Metabolischem Syndrom und Typ-2-Diabetes dienen. Prävention: Gutes Cholesterin bekämpft hohen Blutzucker - Mehr dazu

Desinfektionsmittel: Muttermilch inaktiviert Hepatitis-C Viren

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Foto: Baby trinkt an Brust [29.10.2013] Wissenschaftler haben untersucht, was mit Hepatitis-C Viren in der Muttermilch geschieht: Die Ergebnisse machen Medizinern Mut, das Stillen auch Müttern mit einer HCV-Infektion zu empfehlen, denn Muttermilch hat zumindest auf behüllte Viren einen ähnlich starken antiviralen Effekt wie handelsübliche Desinfektionsmittel. Desinfektionsmittel: Muttermilch inaktiviert Hepatitis-C Viren - Mehr dazu

Blut: Unnötige Transfusionen vermeiden

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Foto: Blutbeutel [26.10.2013] Das Universitätsklinikum Bonn will mit der Einführung eines „Patient Blood Management“ die Rate von Transfusionen verringern und damit auch die Sicherheit für die Patienten verbessern. Ein weiteres Ziel ist es, auf die begrenzte Verfügbarkeit von Blutprodukten zu reagieren.Blut: Unnötige Transfusionen vermeiden - Mehr dazu

Kampf gegen Magersucht: Neue Psychotherapien zeigen Wirkung

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Foto: Messer und Gabel [15.10.2013] Eine Magersucht lässt sich in vielen Fällen durch eine Psychotherapie bessern. Dies belegt die weltweit größte Therapiestudie, die an deutschen Universitäten durchgeführt wurde. Kampf gegen Magersucht: Neue Psychotherapien zeigen Wirkung - Mehr dazu

Heller Hautkrebs: Viren bei Organtransplantat-Empfängern

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Foto: Organspendeausweis [14.10.2013] Der helle Hautkrebs ist die häufigste bösartige Erkrankung bei Organtransplantat-Empfängern. Bei dieser Krebsart werden häufig humane Papillomviren einer bestimmten Gattung (betaHPV) gefunden, die in sehr niedrigen Mengen auf jeder gesunden menschlichen Haut vorkommen. Heller Hautkrebs: Viren bei Organtransplantat-Empfängern - Mehr dazu

Schwangerschaft: Rauchen beeinflusst das kindliche Immunsystem

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Foto: Rauchende Frau [08.10.2013] Dem Leipziger Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung ist es gelungen, neue Erkenntnisse über den Einfluss von Tabakrauch auf das ungeborene Kind zu gewinnen.Schwangerschaft: Rauchen beeinflusst das kindliche Immunsystem - Mehr dazu

Osteoporose: Neuer Faktor für Osteoporose gefunden

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Foto: Hüftgelenk [04.10.2013] Im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit hat die Arbeitsgruppe um Prof. Brunhilde Wirth aus dem Institut für Humangenetik der Uniklinik Köln ein neues Krankheitsgen für Osteoporose identifiziert.Osteoporose: Neuer Faktor für Osteoporose gefunden - Mehr dazu

Multimedikation: Zu viele und inadäquate Medikamente für ältere Patienten

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Foto: Tabletten [24.09.2013] Multimorbidität verlangt Multimedikation. Heißt: Wer viele Krankheiten in sich vereint, bekommt auch viele Medikamente.Multimedikation: Zu viele und inadäquate Medikamente für ältere Patienten - Mehr dazu

Gehirn: Alzheimer erhöht Schlaganfall-Risiko deutlich

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Foto: Alzheimer [23.09.2013] Die Zunahme von Demenzerkrankungen wie Alzheimer ist eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung. Neben der Grunderkrankung drohen auch Folgerisiken, einer aktuellen Studie zufolge insbesondere ein Schlaganfall.Gehirn: Alzheimer erhöht Schlaganfall-Risiko deutlich - Mehr dazu

Männergesundheit: „Um die Gesundheit einer Zielgruppe zu fördern, müssen wir auf ihre Interessen und Ressourcen eingehen“

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[23.09.2013] Die Medizin trägt Unterschieden in der Behandlung von Männern und Frauen mit der Gendermedizin Rechnung. Auch Gesundheitsförderung und -prävention beziehen zielgruppenspezifische Besonderheiten sorgfältig mit ein. Das Männergesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Anlaufstelle zu männerspezifischen Gesundheitsfragen und -informationen im Internet.Männergesundheit: „Um die Gesundheit einer Zielgruppe zu fördern, müssen wir auf ihre Interessen und Ressourcen eingehen“ - Mehr dazu

Anästhesie: Verwirrtheit nach Operationen vorbeugen

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Foto: Narkose [19.09.2013] Orientierungslosigkeit, Angst und Halluzinationen sind Anzeichen von Verwirrtheitszuständen, die auch nach einer größeren Operation vorkommen können. Von dem sogenannten postoperativen Delir sind besonders ältere Menschen betroffen.Anästhesie: Verwirrtheit nach Operationen vorbeugen - Mehr dazu

Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren?

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Foto: Angst [18.09.2013] Psychologen der Universität Konstanz untersuchen, wie das Gehirn auf neue Gesundheitsrisiken reagiert.Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren? - Mehr dazu

Rheuma: Neue Impfempfehlungen

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Foto: Impfung [13.09.2013] Die aktuell hohe Zahl der Masernerkrankungen hat es wieder gezeigt – viele Menschen sind nicht ausreichend geimpft. Das ist vor allem für Patienten mit entzündlichem Rheuma gefährlich. Denn sie sind häufig aufgrund eines geschwächten Abwehrsystems besonders anfällig für Infektionen. Rheuma: Neue Impfempfehlungen - Mehr dazu

Herz: Frauen profitieren von Implantation mehr als Männer

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Foto: Operation [05.09.2013] Nach Katheter-gestützten Aortenklappen-Implantationen haben Frauen ein um 25 Prozent geringeres Sterblichkeits-Risiko als Männer. Das zeigt eine Studie vom Klinikum Coburg.Herz: Frauen profitieren von Implantation mehr als Männer - Mehr dazu

Operationen: Eingriffe an Leber und Pankreas

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Foto: Endoskopie [28.08.2013] Heute werden bis zu 50 Prozent aller Bauchoperationen minimal-invasiv, ohne großen Bauchschnitt, durchgeführt. Mittlerweile sind auch anspruchsvolle Eingriffe, etwa Krebsoperationen an Leber und Bauchspeicheldrüse, als „Schlüssellochoperationen“ möglich.Operationen: Eingriffe an Leber und Pankreas - Mehr dazu

Vorhofflimmern: Senkung des Sterberisikos

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Foto: EKG [28.08.2013] Europäische Kardiologen empfehlen in einem Bericht, der jetzt gemeinsam vom deutschen Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) und der European Heart Rhythm Association (EHRA) herausgegeben wurde, die maßgeschneiderte Behandlung jedes einzelnen Patienten.Vorhofflimmern: Senkung des Sterberisikos - Mehr dazu

Stoffwechsel: Diabetes in der Familie erhöht Risiko für Prädiabetes

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Foto: Familie [23.08.2013] Wenn nahe Verwandte an Typ-2-Diabetes leiden, erhöht sich das Risiko für Prädiabetes um 26 Prozent, wie eine Gruppe von Wissenschaftlern vom Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) festgestellt hat.Stoffwechsel: Diabetes in der Familie erhöht Risiko für Prädiabetes - Mehr dazu

Unterarmfraktur: Spontankorrektur durch Knochenwachstum

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Foto: Mädchen mit Gips-Arm [22.08.2013] Bei Kindern gibt es eine sehr häufig vorkommende Form der Unterarmfraktur, die möglicherweise am besten von ganz alleine heilt. Und zwar auch dann, wenn sie „abgekippt“ ist und der Knochen schon von außen sichtbar einen Knick aufweist. Unterarmfraktur: Spontankorrektur durch Knochenwachstum - Mehr dazu

Genetik: „Es sollten Analyseverfahren gewählt werden, bei denen möglichst wenig Zusatzbefunde anfallen“

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[22.08.2013] Genetische Analysen können über Risiken für bestimmte Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer aufklären. Wenn eine Analyse aber unbeabsichtigt gesundheitsrelevante Erbanlagen enthüllt, nach denen ursprünglich nicht gesucht wurde, stehen sowohl Arzt als auch Patient vor dem Problem, das Wissen zu bewerten und richtig damit umzugehen.Genetik: „Es sollten Analyseverfahren gewählt werden, bei denen möglichst wenig Zusatzbefunde anfallen“ - Mehr dazu

Kinder: Asthma-Risiko einfach abschätzen

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Foto: Mädchen [21.08.2013] Ein am Institut für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) der Universität Bern entwickeltes Vorhersagemodell ermöglicht es, bei Kleinkindern das spätere Asthma-Risiko zu bestimmen.Kinder: Asthma-Risiko einfach abschätzen - Mehr dazu

Blut: Risiko-Rechner für Venenthrombosen

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Foto: Blutverklumpung [19.08.2013] Eine Venenthrombose, einen Gefäßverschluss in einer Vene, kann eine Lungenembolie zur Folge haben. Jetzt haben Forscher der Medizinischen Universität Wien einen „Risikorechner“ entwickelt, mit dem diese Gefahr besser eingeschätzt werden kann.Blut: Risiko-Rechner für Venenthrombosen - Mehr dazu

Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren

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Foto: Frühgeborenes [23.07.2013] Eine Arbeitsgruppe der Ulmer Universitätsmedizin hat ein Überwachungsprogramm und Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Hirnblutungsrate bei Frühgeborenen entwickelt. Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren - Mehr dazu

Virologie: „Für die Bekämpfung von Viruserkrankungen ist es essentiell notwendig, Netzwerke zu haben“

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[22.07.2013] Viele Infektionen durch Viren verlaufen harmlos oder können durch eine Impfung ganz vermieden werden. Gegen andere, schon lange bekannte Infektionen, gibt es weder Schutz noch Heilmittel. Wieder andere Viren rücken gerade erst als potenzielle Gesundheitsgefahr für den Menschen in den Fokus der Forschung, da sie bisher nur bei Tieren festgestellt wurden.Virologie: „Für die Bekämpfung von Viruserkrankungen ist es essentiell notwendig, Netzwerke zu haben“ - Mehr dazu

Deutschland: Masern und Mumps immer häufiger

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Foto: Impfpass [16.07.2013] In Deutschland treten zunehmend Fälle von Masern auf – auch bei Erwachsenen, die als Kind nur einmal geimpft wurden. Aber auch Mumpserkrankungen nehmen zu, warnt die Gesellschaft für Virologie (GfV).Deutschland: Masern und Mumps immer häufiger - Mehr dazu

Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen

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Foto: Nachtflug [08.07.2013] Eine Studie der Universitätsmedizin Mainz belegt: Fluglärm kann bei gesunden Menschen zu Gefäßfunktionsstörungen, erhöhtem Stresshormonspiegel und zu verminderter Schlafqualität mit Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System führen.Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen - Mehr dazu

Rückenmarkstimulation: „Bei querschnittgelähmten Ratten konnten wir die Motorik wiederherstellen“

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[08.07.2013] Rückenmarksverletzungen sind gefährlich und enden oft mit einer Querschnittlähmung. Die getrennten Nervenverbindungen zwischen Gehirn und Bewegungsapparat führen zur Bewegungsunfähigkeit und schränken so zahlreiche Patienten ein. Derzeitige Behandlungsmöglichkeiten begrenzen sich auf einen chirurgischen Eingriff und die nachfolgende Rehabilitation.Rückenmarkstimulation: „Bei querschnittgelähmten Ratten konnten wir die Motorik wiederherstellen“ - Mehr dazu

Herz: Genügend Schlaf senkt Infarktrisiko deutlich

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Foto: Wecker [04.07.2013] Sieben oder mehr Stunden Schlaf pro Nacht verbessern die Vorteile eines gesunden Lebensstils für das Herz deutlich.Herz: Genügend Schlaf senkt Infarktrisiko deutlich - Mehr dazu

Genetik: Risikofaktoren für allergische Erkrankungen

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Foto: Allergietest [04.07.2013] Ein internationales Team von Wissenschaftlern hat in einer Analyse mehrerer Genom-Studien zehn Gene gefunden, die für die Entstehung einer allergischen Sensibilisierung verantwortlich sind. Genetik: Risikofaktoren für allergische Erkrankungen - Mehr dazu

Infektiologie: Multiresistenten Bakterien auf den Pelz gerückt

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Foto: Elisabeth Memmel und Jürgen Seibel [28.06.2013] Im Kampf gegen multiresistente Bakterien ist Chemikern der Universität Würzburg möglicherweise ein entscheidender Durchbruch gelungen. Mit einem Trick brachten sie die Bakterien dazu, ihre Zelloberfläche zu verändern. Das verringerte die Gefahr einer Infektion drastisch.Infektiologie: Multiresistenten Bakterien auf den Pelz gerückt - Mehr dazu

Diabetes: Blutglukosetests regelmäßig nach der Entbindung

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Foto: Blutzuckermessung [27.06.2013] Jede zweite Frau, die während der Schwangerschaft vorübergehend Diabetes entwickelt, erkrankt nach der Entbindung innerhalb von acht Jahren dauerhaft an Diabetes Typ 2.Diabetes: Blutglukosetests regelmäßig nach der Entbindung - Mehr dazu

Sommer: Schwarzer Hautkrebs immer häufiger

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Foto: Sonnenbad [19.06.2013] UV-Strahlen zählen zu den wichtigsten bekannten Risikofaktoren für das Entstehen von Hautkrebs. Experten der Hautklinik des Uniklinikums Jena mahnen zu verantwortungsvollem Umgang mit der Sonne.Sommer: Schwarzer Hautkrebs immer häufiger - Mehr dazu

Diabetes: Diabetiker erkranken häufiger an Demenz

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Foto: Blutzucker-Messung [17.06.2013] Menschen mit Diabetes mellitus erkranken früher und häufiger an einer Demenz als Gleichaltrige ohne die Stoffwechselstörung – das haben mehrere Studien gezeigt.Diabetes: Diabetiker erkranken häufiger an Demenz - Mehr dazu

Herz: Zuverlässiger Marker für Infarkt-Risiko

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Foto: Herzkranzgefäße [17.06.2013] Ob Patienten mit verengten Herzkranzgefäßen von Stent oder Bypass profitieren, zeigt eine spezielle Untersuchung der Herzdurchblutung im Magnetresonanztomographen.Herz: Zuverlässiger Marker für Infarkt-Risiko - Mehr dazu

Genetik: Höhere Eisenwerte gegen Parkinson

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Foto: Eisen [14.06.2013] Mithilfe einer statistischen Methode und Daten der bislang größten Anzahl an Parkinsonpatienten weltweit hat eine Forschergruppe des Zentrums für Biomedizin der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) neue Erkenntnisse gewonnen.Genetik: Höhere Eisenwerte gegen Parkinson - Mehr dazu

IT & Sicherheit: „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“

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[10.06.2013] Mobile Geräte sind inzwischen ständige Begleiter vieler Menschen. Oft denken wir jedoch nicht daran, dass unsere Handys oder Tablets Signale senden, die andere technische Geräte in ihrer Funktionalität beeinträchtigen können. In einem Krankenhaus kann dies fatale Folgen für die Patienten haben.IT & Sicherheit: „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“ - Mehr dazu

Lebensmittel: Bericht über Grenzwerte für Zoonosen

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Foto: Lebensmittel [07.06.2013] Die Grenzwerte für Listerien in Räucherfisch, Graved Lachs und Rohmilchkäse werden nicht immer eingehalten.Lebensmittel: Bericht über Grenzwerte für Zoonosen - Mehr dazu

Brustkrebs: Neuer Gen-Test misst Metastasen-Risiko

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Foto: Chemotherapie [07.06.2013] In Österreich sind pro Jahr ca. 1.500 postmenopausale Patientinnen von Brustkrebs im Stadium II betroffen, in dem Tumorzellen in den Lymphknoten nachgewiesen können.Brustkrebs: Neuer Gen-Test misst Metastasen-Risiko - Mehr dazu

Nuklearmedizin: Sehr sichere Bewertung von Herzinfarkt-Risiko

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Foto: Herz [24.05.2013] Bei unklaren Herzbeschwerden kann eine ambulante nuklearmedizinische Untersuchung den Patienten häufig eine Katheteruntersuchung in der Klinik ersparen.Nuklearmedizin: Sehr sichere Bewertung von Herzinfarkt-Risiko - Mehr dazu

Alkohol: Nahe Bars können Gesundheit gefährden

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Foto: Betrunkener Mann [17.05.2013] Das Leben in einem Quartier mit vielen Bars und Restaurants mag abwechslungsreich und amüsant sein, es kann aber auch die Gesundheit gefährden. Das Risiko, an alkoholbedingten Krankheiten zu sterben, steigt mit zunehmender Dichte von Lokalen um den Wohnort.Alkohol: Nahe Bars können Gesundheit gefährden - Mehr dazu

Diabetes: Häufiger bei Kindern mit Migrationshintergrund

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Foto: Kinder [16.05.2013] Eine aktuelle Studie der Universität Ulm über Diabetes vom Typ II bei Kindern und Jugendlichen zeigt unter anderem, dass junge Menschen mit Migrationshintergrund von dieser Stoffwechselkrankheit überdurchschnittlich stark betroffen sind.Diabetes: Häufiger bei Kindern mit Migrationshintergrund - Mehr dazu

Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko

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Foto: Gehirn-OP [16.05.2013] Gelingt es, Hirnmetastasen mit einem Sicherheitsabstand von fünf Millimetern zum benachbarten Gewebe zu entfernen, verbessert sich die Chance für die Patienten, hier kein lokales Rezidiv zu erleiden.Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko - Mehr dazu

Kinder: Feinstaub erhöht Risiko für Insulinresistenz

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Foto: Umweltzonen-Schild [15.05.2013] Eine erhöhte Feinstaubbelastung steigert bei Kindern das Risiko, eine Vorstufe von Diabetes mellitus, die Insulinresistenz, zu entwickeln. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München.Kinder: Feinstaub erhöht Risiko für Insulinresistenz - Mehr dazu

Herz: Ultraschall erkennt früh Muskelschäden

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Foto: Herzattacke [02.05.2013] Bei einem von 500 Erwachsenen stellen Ärzte eine Erkrankung des Herzmuskels fest. Bleibt die „Kardiomyopathie“ unerkannt, kann sie tödlich enden. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) weist auf die Bedeutung einer frühzeitigen Diagnose hin.Herz: Ultraschall erkennt früh Muskelschäden - Mehr dazu

Usability Engineering: Patientenzentrierte Produktentwicklung

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[02.05.2013] Entwickler von Medizinprodukten müssen bei der Entwicklung von Geräten besonders auf gute Bedienbarkeit achten, denn Fehler können hier ein Menschenleben gefährden. Das gilt vor allem für Geräte, die Patienten oder Angehörige selber bedienen. Hier setzt Usability Engineering an, das Nutzer und ihre Bedürfnisse in die Entwicklung mit einbezieht: vom ersten Konzept bis zur Erprobung des Produkts.Usability Engineering: Patientenzentrierte Produktentwicklung - Mehr dazu

Arbeitsplatz: Gesundheitliches Risiko durch Stress

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Foto: Stress [26.04.2013] Belastungssituationen im Job können sich negativ auf das Herz-Kreislauf-System und den Stoffwechsel auswirken. Über verschiedene Signalwege führt Stress zu einer Entzündungsreaktion, die unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen auslösen kann.Arbeitsplatz: Gesundheitliches Risiko durch Stress - Mehr dazu

Anästhesie: Sicherheitsstandards für ambulante Narkosen

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Foto: Anästhesie [19.04.2013] Dass die Patientensicherheit bei der Anästhesie oberste Priorität hat, unterstreichen die neuen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) und des Berufsverbandes Deutscher Anästhesisten e. V. (BDA).Anästhesie: Sicherheitsstandards für ambulante Narkosen - Mehr dazu

Neutronen: Hilfe bei der Aufklärung von Ozonvergiftungen

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Foto: Röntgenbild von der Lunge [18.04.2013] Ein Forscherteam von Birkbeck und den Royal Holloway Colleges an der Universität London sowie von der Universität Uppsala in Schweden trug zu der Erklärung bei, wie Ozon schwere Atemwegserkrankungen und jährlich Tausende Fälle von vorzeitigem Tod durch Angriff auf die Fettschicht unserer Lungen verursacht.Neutronen: Hilfe bei der Aufklärung von Ozonvergiftungen - Mehr dazu

Koronare Herzkrankheit: Bypass ist Stent überlegen

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Foto: Herz [17.04.2013] Die weltweit größte wissenschaftliche Studie zur Koronaren Herzkrankheit belegt Langzeitvorteil der Bypassoperation für Patienten mit fortgeschrittener Erkrankung der Herzkranzgefäße.Koronare Herzkrankheit: Bypass ist Stent überlegen - Mehr dazu

Umwelt: Feinstaub und Lärm erhöhen Herzrisiko

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Foto: Landendes Flugzeug [10.04.2013] Anhaltende Feinstaubbelastung, nächtlicher Verkehrs- und Flugzeuglärm könnten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, indem sie zur Entstehung von Atherosklerose beitragen und die Gefäßfunktion beeinträchtigen.Umwelt: Feinstaub und Lärm erhöhen Herzrisiko - Mehr dazu

Nuklearmedizinische Herzdiagnostik: Schneller und schonender

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Foto: Herz [08.04.2013] Die Anzahl von Herzerkrankungen steigt stetig. Sie gehören in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Die Untersuchung der Durchblutung und des Stoffwechsels des Herzmuskels mit nuklearmedizinischen Methoden hat eine rasante Entwicklung genommen.Nuklearmedizinische Herzdiagnostik: Schneller und schonender - Mehr dazu

Armut: Mehr Herzinfarkte in sozial schwachen Stadtteilen

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Foto: Leere Brieftasche [05.04.2013] In Bremer Stadtteilen mit niedrigem Sozialstatus gibt es mehr Herzinfarkte als in sozial stärkeren Bezirken, und Infarktpatienten aus sozial schwachen Vierteln sind jünger als ihre Leidensgenossen aus den besser gestellten Gegenden der Stadt.Armut: Mehr Herzinfarkte in sozial schwachen Stadtteilen - Mehr dazu

Lebererkrankung: Besondere Form des Bluthochdrucks

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Foto: Leberschmerzen [04.04.2013] Der Weltgesundheitstag am 7. April 2013 weist auf den Bluthochdruck hin. Es gibt verschiedene Formen dieser Erkrankung. Auch eine kranke Leber kann zum Hochdruck in einem besonderen Blutgefäß, der Pfortader, führen.Lebererkrankung: Besondere Form des Bluthochdrucks - Mehr dazu

Herzschwäche: Symptome bekannt, Gefahren aber nicht

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Foto: Fragebogen [04.04.2013] Die Mehrheit der befragten Bürger weiß zwar über die Symptome von Herzschwäche und Möglichkeiten der Vorbeugung Bescheid. Aber nur wenige wissen, dass es sich um eine schwere Erkrankung mit einer vielen Krebsformen vergleichbaren Mortalität handelt.Herzschwäche: Symptome bekannt, Gefahren aber nicht - Mehr dazu

Krankenhäuser: Moderne Methoden gegen Krankheitserreger

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[02.04.2013] Medizinische Berufsverbände gehen davon aus, dass jährlich rund 730 000 Patienten Infektionen im Zusammenhang mit einer stationären oder ambulanten Behandlung erleiden. Geschätzte 30 000 Fälle enden tödlich. Eines der wichtigsten Arbeitsgebiete im Krankenhaus sind deshalb Hygiene und Infektionsprävention.Krankenhäuser: Moderne Methoden gegen Krankheitserreger - Mehr dazu

Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“

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[02.04.2013] Ob Implantate, Abdecktücher oder Chirurgenkleidung – die Medizin ist tagtäglich auf Textilien angewiesen. Ihre Hauptaufgabe ist, Patienten und Ärzte vor Infektionen zu schützen. Denn obwohl durch Textilien nicht die meisten Keime übertragen werden, müssen sie hygienischen Anforderungen entsprechen.Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“ - Mehr dazu

Leber: Welche Stoffe schaden wirklich?

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Foto: Leberschaden [26.03.2013] Die gängigen Algorithmen, mit denen leberschädigende pflanzliche Substanzen identifiziert werden, sind nicht zuverlässig. Das belegt eine Studie unter Beteiligung des Frankfurter Universitätsklinikums.Leber: Welche Stoffe schaden wirklich? - Mehr dazu

Krebsspezifische Mutation: Erstmals Risikofaktor entdeckt

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Foto: Zellen [19.03.2013] Beim Knochenmarkskrebs, dem Multiplen Myelom, existieren zwei verschiedene „Schreibweisen“ des Gens für das Protein Cyclin D1. Eine davon erhöht das Risiko für eine bestimmte Mutation, bei der große Abschnitte des Erbguts umgelagert werden.Krebsspezifische Mutation: Erstmals Risikofaktor entdeckt - Mehr dazu

Bundesregister: Aktuelle Zahlen zu Krebserkrankungen

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Foto: Deutscher Krebsatlas [13.03.2013] Der interaktive Atlas der Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister e.V. (GEKID) präsentiert ab sofort die aktuellen Zahlen zum Krebsgeschehen aus den epidemiologischen Krebsregistern der Bundesländer.Bundesregister: Aktuelle Zahlen zu Krebserkrankungen - Mehr dazu

Implantate: Pass für mehr Patientensicherheit

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Foto: Pass in Brusttasche [12.03.2013] Zur Erhöhung der Patientensicherheit schlägt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) die Einführung von Implantatpässen sowie eines Vigilanz-Beauftragten für Medizinprodukte in größeren medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vor.Implantate: Pass für mehr Patientensicherheit - Mehr dazu

Herzpatienten: Ein Schirm gegen Schlaganfall

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Foto: Schirm und Herzohr [15.01.2013] Forscher am Universitätsklinikum Ulm haben ein Verfahren zur Senkung des Schlaganfallrisikos etabliert, das vor allem älteren Herzpatienten zugutekommt, die unter Vorhofflimmern leiden.Herzpatienten: Ein Schirm gegen Schlaganfall - Mehr dazu

Gesundheit: Italienische Einwanderer leben länger

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Foto: Italienisches Essen [08.01.2013] Einwanderer aus Italien leben länger als die Angehörigen ihres Gastlandes. Hingegen ist das Sterberisiko ihrer Nachkommen deutlich höher als dasjenige der Einheimischen. Den Einflüssen des Gastlandes mehr ausgesetzt, entfernt sich die zweite Generation vom gesundheitsbegünstigenden südländischen Lebensstil, wie eine Studie der Universität Zürich belegt.Gesundheit: Italienische Einwanderer leben länger - Mehr dazu

Schlaganfall: Übergewicht erhöht Überlebenschance

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Foto: Schlaganfall [07.01.2013] Patienten mit Übergewicht oder Fettleibigkeit sterben nach einem Schlaganfall seltener und tragen weniger Behinderungen davon als Idealgewichtige, wie eine neue Studie zeigt.Schlaganfall: Übergewicht erhöht Überlebenschance - Mehr dazu

Arbeitsplatz: Analyseverfahren zu psychischen Belastungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Belastung am Arbeitsplatz [02.01.2013] Um krankmachende psychische Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz aufzuspüren und ihnen entgegenzuwirken, haben Heidelberger Wissenschaftler ein Verfahren entwickelt, das bereits von deutschen Unternehmen angewendet wird.Arbeitsplatz: Analyseverfahren zu psychischen Belastungen - Mehr dazu

Lebensretter auf Schienen: Einzigartiger Schlitten-Computertomograf

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Foto: CT-Gerät [20.12.2012] An der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt wurde ein tonnenschwerer Computertomograf (CT) installiert, der auf einem Schienensystem zwischen Untersuchungs- und Notfallraum hin und her gleiten kann.Lebensretter auf Schienen: Einzigartiger Schlitten-Computertomograf - Mehr dazu

Stoffwechsel: Ist Diabetes "ansteckend"?

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Foto: Fettes Essen [17.12.2012] Infektionserkrankungen können Diabetes auslösen, und umgekehrt macht Diabetes die Betroffenen anfälliger für Infektionen. Dies ist das Fazit der Fortbildungsveranstaltung "Diabetes und Infektion" die kürzlich stattfand.Stoffwechsel: Ist Diabetes "ansteckend"? - Mehr dazu

Schmerzen: Therapie zunehmend wichtiger

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Foto: Bauchschmerzen [13.12.2012] Ärzte in Deutschland verordnen heute so viele Schmerzmittel wie nie zuvor: Über sechs Millionen Verpackungen mit starken Analgetika gaben die Apotheker laut der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) im Jahr 2011 an Versicherte der Gesetzlichen Krankenkassen heraus.Schmerzen: Therapie zunehmend wichtiger - Mehr dazu

Kaiserschnitt: Große regionale Unterschiede in Deutschland

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Foto: Genähter Apfel [19.11.2012] Jedes dritte Kind wird mittlerweile per Kaiserschnitt geboren und der Anteil steigt seit Jahren immer weiter an. Innerhalb Deutschlands gibt es jedoch frappierende Unterschiede. Diese kommen vor allem durch unterschiedliche regionale Risikobewertungen der Ärzte zustande.Kaiserschnitt: Große regionale Unterschiede in Deutschland - Mehr dazu

Säuglingsnahrung: Muttermilch stärkt das Immunsystem

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Foto: Stillen [16.11.2012] Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veröffentlicht Empfehlungen für die hygienische Zubereitung von pulverförmiger Säuglingsanfangsnahrung.Säuglingsnahrung: Muttermilch stärkt das Immunsystem - Mehr dazu

Krebsmedikament: Abhilfe bei Nebenwirkung

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Foto: Tabletten [12.11.2012] Krebspatienten, die bei einer Chemotherapie das Medikament Oxaliplatin erhalten, leiden häufig unter schmerzhaften Nervenstörungen. Forscher haben nun den Grund für diese gravierende Nebenwirkung herausgefunden. Krebsmedikament: Abhilfe bei Nebenwirkung - Mehr dazu

Migräneforschung: “Migräne ist eine komplexe Erkrankung“

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[08.11.2012] Eine weltweite Kollaboration von Wissenschaftlern unter Beteiligung eines Forscherteams der Schmerzklinik Kiel hat vier neue Genorte entschlüsselt, deren Veränderungen das Migränerisiko signifikant erhöhen. In der weltweit größten Migränestudie wurden jüngst die Gene von über 5.000 Migränepatienten untersucht und diese mit 7.000 Kontrollpersonen verglichen.Migräneforschung: “Migräne ist eine komplexe Erkrankung“ - Mehr dazu

Leber: Hepatitis-C Virusinfektionen im Drogenmilieu

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Foto: Blutzellen [07.11.2012] Wissenschaftler vom Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung TWINCORE untersuchten die Stabilität von Hepatitis C Virus im Equipment Drogenabhängiger. Das Ergebnis: Das Virus war bis zu drei Wochen noch in den Wasserflaschen infektiös.Leber: Hepatitis-C Virusinfektionen im Drogenmilieu - Mehr dazu

Hautkrebs: Pigmenttyp als Risikofaktor

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Foto: Hautkrebs [05.11.2012] Rothaarige haben ein besonders hohes Risiko, an schwarzem Hautkrebs zu erkranken. Ein typisches Pigment scheint die Krebsentstehung zu begünstigen, nicht so sehr die UV-Strahlen.Hautkrebs: Pigmenttyp als Risikofaktor - Mehr dazu

Kliniken: Deutliche Unterschiede der Behandlungsqualität

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Foto: Qualität [26.10.2012] In Deutschlands Krankenhäusern gibt es noch immer deutliche Qualitätsunterschiede. Das geht aus einer Auswertung von Behandlungsergebnissen für bestimmte planbare Operationen des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor.Kliniken: Deutliche Unterschiede der Behandlungsqualität - Mehr dazu

Risiko-Test: Diabetes-Typ-1 bei Kleinkindern vorhersagen

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Foto: Diabetestest [25.10.2012] Deutsche Diabetesforscher haben einen Risiko-Test entwickelt, der bereits im Neugeborenenalter eine Erkrankung am Typ-1-Diabetes vorhersehbar macht.Risiko-Test: Diabetes-Typ-1 bei Kleinkindern vorhersagen - Mehr dazu

Reisestrümpfe geben Unterstützung, wenn langes Sitzen auf die Beine geht

( Ausstellername: Ofa Bamberg GmbH )

[12.10.2012] Ob mit der Bahn, mit dem Auto oder mit dem Flugzeug: Wer an seinen Urlaubsort gelangen möchte, überwindet die Entfernung meist im Sitzen. Und das belastet die Beinvenen sehr. Doch Reisestrümpfe können helfen, denn sie unterstützen die Venen wirksam mit sanftem Druck.Reisestrümpfe geben Unterstützung, wenn langes Sitzen auf die Beine geht - Mehr dazu

Therapie: Tumoren gezielt attackieren

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Foto: Stadien der Tumorbekämpfung bei Maus [12.10.2012] Eine der größten Herausforderungen der Chemotherapie liegt darin, dass Krebszellen zwar wirksam abgetötet werden sollen, gesundes Gewebe dabei aber geschont werden soll. Therapie: Tumoren gezielt attackieren - Mehr dazu

Operation: Erweiterte Realität hilft bei Operationen

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Bild: Monitore im Operationssaal [11.10.2012] Chirurgen des Institut Mutualiste Montsouris und der Harvard Medical School führen mit Unterstützung von Erweiterter Realität eine Leberoperation durch. Im chirurgischen Cockpit werden 3D-Patientendaten links dargestellt, überlagerte endoskopische Bilder mit Gefässen und Tumoren in der Mitte sowie die in der Schlüsselchirurgie herkömmlichen Bilder.Operation: Erweiterte Realität hilft bei Operationen - Mehr dazu

Typ 2 Diabetes: 14 neue Biomarker identifiziert

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Foto: Blutproben [09.10.2012] Ein deutsches Forscherteam hat 14 neue Biomarker für Typ-2-Diabetes identifiziert. Sie können als Basis für neue Methoden zur Vorbeugung und Behandlung dienen. Außerdem können durch sie bereits früh das Diabetes-Risiko festgestellt und die Abläufe während der Krankheit ergründet werden.Typ 2 Diabetes: 14 neue Biomarker identifiziert - Mehr dazu

T-Systems: Mit Smartphones und Tablets zur mobilen Visite

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Immer mehr Mitarbeiter in den Krankenhäusern schätzen die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens mit Smartphones und Tablets. Der schnelle Zugriff auf klinische Daten im Arbeitsalltag verschlankt die Prozesse zur Informationsbeschaffung, kann Ärzte entlasten, und unterstützt die Versorgungsqualität der Patienten. Die Telekom präsentiert hierzu neue Lösungen im Gesundheitswesen. T-Systems: Mit Smartphones und Tablets zur mobilen Visite - Mehr dazu

Immunzellen: Rätsel um die Entstehung von Tumoren gelöst

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Foto: Keimzentrum des Immunsystems [24.09.2012] Doktor Dinis Calado und Professor Klaus Rajewsky vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben zwei Untergruppen von B-Zellen in den Zentren des Immunsystems identifiziert, in denen ein Gen, das eine zentrale Rolle für den Zellzyklus und damit auch für die Zellvermehrung spielt, aktiv ist.Immunzellen: Rätsel um die Entstehung von Tumoren gelöst - Mehr dazu

Kampagne: 25 Jahre "GIB AIDS KEINE CHANCE"

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Foto: Daumen [04.09.2012] „GIB AIDS KEINE CHANCE“ – die Kampagne zur Aidsprävention der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) wird in diesem Jahr 25 Jahre alt. Sie ist nicht nur eine der bekanntesten, sondern auch eine der erfolgreichsten Präventionskampagnen in Deutschland.Kampagne: 25 Jahre "GIB AIDS KEINE CHANCE" - Mehr dazu

Dosiertes Erwachen: "Künstliches Koma" so kurz wie möglich halten

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Foto: Unfallopfer [31.08.2012] Bei Patienten mit schweren Hirnverletzungen kann unter Umständen auch eine Langzeitnarkose über Wochen oder Monate notwendig werden. Der Patient wird dann wie bei einer Operationsnarkose beatmet, künstlich ernährt und die Körperfunktionen werden über Monitore regelmäßig überwacht. Das birgt jedoch auch Risiken.Dosiertes Erwachen: "Künstliches Koma" so kurz wie möglich halten - Mehr dazu

Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“

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[08.08.2012] Es ist der Traum derer, die auf der Warteliste für ein Spenderherz stehen: Ein Kunstherz, das sofort bei Bedarf implantiert werden kann und so leben rettet. ReinHeart ist der Name des Kunstherzsystems, das derzeit am Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen (AME) entwickelt wird. Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“ - Mehr dazu

Bubble Tea: Gesundheitsrisiko für Kleinkinder

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Foto: Bubble tea [06.08.2012] Bubble Tea hat sich zu einem Trendgetränk entwickelt, das vor allem bei Kindern sehr beliebt ist. Als Besonderheit werden dem Getränk Kügelchen (Bubbles) aus Stärke zugesetzt, die mit einer süßen Flüssigkeit gefüllt sind. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) weist darauf hin, dass Bubbles in die Atemwege eindringen können.Bubble Tea: Gesundheitsrisiko für Kleinkinder - Mehr dazu

Sport nach Infekt: Gefährlich für das Herz

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Foto: Mann und Frau joggen [03.08.2012] Die Olympischen Spiele in London sind für viele sicher ein willkommener Ansporn, Sport zu treiben und die eigenen Leistungsgrenzen auszuloten. Allerdings sollte man kerngesund sein. Gefährlich für das Herz kann es werden, wenn man sich krank oder noch geschwächt von einer Krankheit sportlich betätigt oder anderen körperlichen Belastungen aussetzt.Sport nach Infekt: Gefährlich für das Herz - Mehr dazu

Darmkrebs: Wichtiger Schritt auf dem Weg zur Therapie

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Foto: Darm [02.08.2012] Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben ein Protein entdeckt, das für die Bildung des tumorfördernden Botenstoffs Interleukin-6 (IL-6) verantwortlich ist. Die Entdeckung könnte zu einem neuen Therapieansatz zur Verhinderung von Darmtumoren führen.Darmkrebs: Wichtiger Schritt auf dem Weg zur Therapie - Mehr dazu

Kardiologie: Neue Risiko-Skala für Herzpatienten

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Foto: Herz [19.07.2012] Deutsche und österreichische Gefäßforscher haben die erste Risiko-Skala für Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit entwickelt. Das soll die Behandlung individueller machen und in der täglichen Praxis bessere Prognosen ermöglichen.Kardiologie: Neue Risiko-Skala für Herzpatienten - Mehr dazu

Schlaganfall: Im Zweifelsfall die Lyse-Therapie

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Grafik: Menschlicher Körper und Blutkörperchen [18.07.2012] Deutlich mehr Schlaganfall-Patienten als bisher sollten eine Lyse-Therapie erhalten. Das ist die Kernaussage der weltweit größten Thrombolyse-Studie IST-3 und einer Meta-Analyse mehrerer wissenschaftlicher Arbeiten.Schlaganfall: Im Zweifelsfall die Lyse-Therapie - Mehr dazu

Genetik: Neue Einblicke in die Parkinson-Krankheit

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Foto: Gehirn [17.07.2012] Wissenschaftler am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen haben als Leiter einer internationalen Studie die Bedeutung neuer genetischer Risiko-Faktoren für die Parkinson-Krankheit in verschiedenen Bevölkerungsgruppen nachgewiesen.Genetik: Neue Einblicke in die Parkinson-Krankheit - Mehr dazu

Maßnahmen: Therapietreue kann bis zu 20 Mrd. Euro freisetzen

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Copyright: panthermedia.net [12.07.2012] Wirksame Maßnahmen zur Verbesserung der Therapietreue können laut Bertelsmann Stiftung in Deutschland Produktivitätszuwächse von bis zu 20 Mrd. Euro freisetzen. Maßnahmen: Therapietreue kann bis zu 20 Mrd. Euro freisetzen - Mehr dazu

Rechenverbund: „Wir können deutlich schneller zu patientenspezifischen Mutationen gelangen"

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[02.07.2012] Manche wissenschaftliche Fragestellungen können mit einfachen Mitteln nicht gelöst werden. Es bedarf dann eines schnellen „Superhirns“, um äußerst komplexe Daten verarbeiten und aus ihnen Schlussfolgerungen ableiten zu können. Rechenverbund: „Wir können deutlich schneller zu patientenspezifischen Mutationen gelangen" - Mehr dazu

Dekubitus: Risiken mehr Beachtung schenken

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Foto: Frau mit Demenz [27.06.2012] Das Dekubitus Forum des Bundesverbands Medizintechnologie (BVMed) weist im Zusammenhang mit der Veröffentlichung des Pflegeberichts darauf hin, dass Demenzkranke ein besonders hohes Dekubitusrisiko haben.Dekubitus: Risiken mehr Beachtung schenken - Mehr dazu

Psychosen: Kognitive Störungen zur Früherkennung

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[05.06.2012] Bei der Früherkennung von schizophrenen Erkrankungen könnten Störungen von Konzentration und Gedächtnis eine größere Rolle spielen als vermutet. Dies berichtet ein internationales Forschungsteam, das diese sogenannten kognitiven Störungen in einer Metaanalyse mit über 2000 Hochrisikopatienten und Gesunden untersucht hat.Psychosen: Kognitive Störungen zur Früherkennung - Mehr dazu

Schilddrüse: Überfunktion erhöht Sterberisiko

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[18.05.2012] Überfunktionen der Schilddrüse können dem Herz auf Dauer schwere Schäden zufügen. Eine neue Studie belegt, dass diese Gefahr bereits besteht, wenn Patienten noch gar keine Beschwerden wahrnehmen.Schilddrüse: Überfunktion erhöht Sterberisiko - Mehr dazu

Nach Infarkt: Körpereigenes Protein schwächt das Herz

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Foto: Herz [10.05.2012] Ein körpereigenes Eiweiß schädigt bei chronischer Herzschwäche das angegriffene Herz zusätzlich: Es verringert die Fähigkeit der Herzmuskelzellen, sich zusammenzuziehen, das Herz verliert an Pumpkraft. Die molekularen Zusammenhänge haben Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg erforscht.Nach Infarkt: Körpereigenes Protein schwächt das Herz - Mehr dazu

Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck

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[24.04.2012] Personen, die viel koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, weisen einen niedrigen Blutdruck auf. Dieser neu entdeckte Zusammenhang gilt nur für Nichtraucher, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt.Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck - Mehr dazu

Die etwas andere Grippe: Lungenentzündung im Spiegel moderner Medizin

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[02.04.2012] Ein Klassiker unter den Infektionserkrankungen ist die Lungenentzündung. Bereits Hippokrates beschrieb eine Krankheit, deren Symptome Husten und in Folge Lungenentzündung heute eher einem Influenzavirus ähnelt. Sir William Osler, Vater der modernen Medizin, bezeichnete sie als „Kapitän der Männer des Todes“, das war Anfang des 20. Jahrhunderts. Und heute? Die etwas andere Grippe: Lungenentzündung im Spiegel moderner Medizin - Mehr dazu

Neuer Mechanismus: Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko bei Übergewicht erhöht

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[26.03.2012] Unter Führung des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) hat ein Wissenschaftlerteam einen bislang unbekannten molekularen Mechanismus aufgedeckt, der erklären kann, warum krankhaftes Übergewicht mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.Neuer Mechanismus: Herz-Kreislauf-Erkrankungsrisiko bei Übergewicht erhöht - Mehr dazu

Tropenmedizin: Sorge vor Krim-Kongo-Virus

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[21.03.2012] Professor Emil Reisinger von der Universitäts-Tropenmedizin in Rostock warnt vor Erkrankungen, die von Südeuropa nach Deutschland vordringen werden. Er erwartet in den nächsten fünf Jahren, dass das sogenannte Denguefieber und das Chikungunya Fieber, die von Mücken übertragen werden, auch bei uns ausbrechen werden.Tropenmedizin: Sorge vor Krim-Kongo-Virus - Mehr dazu

Schlaganfall-Gefahr für Frauen: Aufklärung immens wichtig

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[08.03.2012] Frauen werden nach einem Schlaganfall häufiger zum Pflegefall, wie eine amerikanische Studie belegte. Das hat auch biologische Gründe: Sie werden älter. Mit dem Alter steigt das Schlaganfall-Risiko und der Körper erholt sich schlechter von dem Schlag. In Deutschland sind Frauen im Durchschnitt 75 Jahre alt, wenn sie einen Schlaganfall erleiden, Männer etwa 68 Jahre. Schlaganfall-Gefahr für Frauen: Aufklärung immens wichtig - Mehr dazu

Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung

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[07.03.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat Empfehlungen für Ärzte für die medizinische Betreuung von Frauen nach Genitalbeschneidung erarbeitet. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit 150 Millionen Mädchen und Frauen, die von einer Beschneidung ihrer Genitalien betroffen sind. Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung - Mehr dazu

Produktentwicklung: „Wer früher scheitert, kommt schneller ans Ziel“

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[01.03.2012] Medizinprodukte werden immer komplexer und entwickeln sich technisch immer schneller weiter. Moderne Medizin wäre allerdings ohne den Einsatz neuer und filigraner Geräte undenkbar. Doch können auch Gefahren für Patienten bestehen, da nicht in allen Fällen eine hundertprozentige Handhabung gewährleistet ist – selbst bei versierten medizinischen Fachkräften ist dies nicht ausgeschlossen. Produktentwicklung: „Wer früher scheitert, kommt schneller ans Ziel“ - Mehr dazu

Demenz: Antipsychotika erhöhen Sterberisiko

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[27.02.2012] Einige Antipsychotika dürften das Sterberisiko bei Demenzpatienten stärker erhöhen als andere. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Harvard Medical School. Diese Medikamente haben eine stark sedierende Wirkung und werden häufig eingesetzt, wenn diese Patienten aggressiv oder verstört sind. Die Forscher fordern, dass Antipsychotika nicht ohne dringende Notwenigkeit eingesetzt werden sollten.Demenz: Antipsychotika erhöhen Sterberisiko - Mehr dazu

Gesellschaft: Intersexuelle Menschen vor Diskriminierung schützen

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Foto: Geschlechterzeichen [23.02.2012] Der Deutsche Ethikrat stellt in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete Stellungnahme zur Situation intersexueller Menschen vor. Er ist der Auffassung, dass intersexuelle Menschen als Teil gesellschaftlicher Vielfalt Respekt und Unterstützung der Gesellschaft erfahren müssen.Gesellschaft: Intersexuelle Menschen vor Diskriminierung schützen - Mehr dazu

DAK-Gesundheitsreport 2012: Krankmeldungen erreichen Höchststand

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Grafik [15.02.2012] Der Krankenstand stieg 2011 auf 3,6 Prozent. Ein Jahr zuvor lag er noch bei 3,4 Prozent. Er liegt damit so hoch wie seit 15 Jahren nicht mehr. Herbert Rebscher von der DAK warnt jedoch davor, die Steigerung falsch zu interpretieren.DAK-Gesundheitsreport 2012: Krankmeldungen erreichen Höchststand - Mehr dazu

Grundwasser: Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer

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Foto: Brausetablette im Wasser [13.02.2012] In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das Umweltbundesamt (UBA) fordert ein zulassungsbegleitendes Umweltmonitoring. „Die Vorsorge beim Umgang mit Arzneimittelrückständen muss verbessert werden, denn diese Stoffe können problematisch für die Umwelt sein“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.Grundwasser: Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer - Mehr dazu

Gesundheit: Sag mir, wie es dir geht – und ich weiß, wie lange du lebst

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Foto: Frau ist Gemüse [10.02.2012] Die Art und Weise, wie Menschen ihre Gesundheit einschätzen, bestimmt ihre Überlebenswahrscheinlichkeit in den folgenden Jahrzehnten, wie Forschende des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich belegen.Gesundheit: Sag mir, wie es dir geht – und ich weiß, wie lange du lebst - Mehr dazu

Herzchirurgie: Wenn das kranke Herz auf das Gemüt schlägt

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Foto: Herzmodell [06.02.2012] Die Fachgesellschaft der deutschen Herzchirurgen weist auf die Wichtigkeit und den Nutzen der ganzheitlichen Behandlung herzkranker Patienten hin und appelliert an die Kostenträger, die Arbeit des Medizinpersonals zu vergüten und bei der Überarbeitung des Transplantationsgesetzes verbindlich abzusichern.Herzchirurgie: Wenn das kranke Herz auf das Gemüt schlägt - Mehr dazu

Fettleibigkeit: Schwergewichtiger Risikofaktor für Krebs

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Foto: Übergewichtige Frau [03.02.2012] Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar betonen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum die Bedeutung von Übergewicht für das Risiko, an Krebs zu erkranken.Fettleibigkeit: Schwergewichtiger Risikofaktor für Krebs - Mehr dazu

Impfung per Nasenspray: Abwehrzellen zielgenau aktivieren und bremsen

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Foto: Nasenspray [01.02.2012] Eine am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) untersuchte Substanz kann die Zellen der körpereigenen Abwehr stimulieren – bis auf einen bestimmten Typ von ihnen, den sie sogar gezielt hemmt. Weil die betreffende Klasse von Immunzellen, genannt „Th 17“, manchmal gesundheitliche Probleme verursacht, hoffen die Forscher auf vielfältige Einsatzmöglichkeiten für das Molekül.Impfung per Nasenspray: Abwehrzellen zielgenau aktivieren und bremsen - Mehr dazu

Künstliches Gewebe: Herz aus Seide

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Foto: Scheiben des Kokonsgewebe [25.01.2012] Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim wollen die volle Herzfunktion wiederherstellen, indem sie künstliches Herzgewebe herstellen. Ihnen ist es nun gelungen, an einem dreidimensionalen Gerüst aus der Seide einer tropischen Raupe Herzmuskelzellen anzusiedeln.Künstliches Gewebe: Herz aus Seide - Mehr dazu

Lebensmittel: Antibiotikaresistente Keime auf Hähnchenfleisch sind nichts Neues

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[11.01.2012] Eine Stichprobe des Bunds für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat für Aufregung gesorgt: Auf zehn von 20 gekauften Fleischproben sind ESBL-Keime gefunden worden, zwei Proben waren mit MRSA-Keimen belastet.Lebensmittel: Antibiotikaresistente Keime auf Hähnchenfleisch sind nichts Neues - Mehr dazu

OP-Barometer 2011: Mangelnde Versorgung mit Sterilgütern in OP-Bereichen

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[10.01.2012] An der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) liegen erste Ergebnisse des OP-Barometers 2011 vor. Das OP-Barometer ist eine alle zwei Jahre durchgeführte Befragung zur Arbeitssituation der Pflegekräfte im Operations(OP)- und Anästhesie-Bereich an deutschen Krankenhäusern. Mehr als 2.000 OP- und Anästhesiepflegekräfte aus ganz Deutschland haben sich am OP-Barometer 2011 beteiligt.OP-Barometer 2011: Mangelnde Versorgung mit Sterilgütern in OP-Bereichen - Mehr dazu

Medikamentenforschung: Weniger Tierversuche durch Nanosensoren

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[04.01.2012] Experimente an Tieren sind seit Jahrzehnten in der Kritik. Eine Trendwende ist dennoch nicht in Sicht. Die Zahl der Tests mit Labortieren stieg sogar. Forscher der Fraunhofer-Einrichtung für Modulare Festkörper-Technologien EMFT in München haben jetzt eine neue Alternative gefunden: Mithilfe von Sensor-Nanopartikeln wollen sie die Anzahl der Versuche reduzieren.Medikamentenforschung: Weniger Tierversuche durch Nanosensoren - Mehr dazu

Typ-2-Diabetes: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf

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[03.01.2012] Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat nun die Ergebnisse einer Recherche evidenzbasierter Leitlinien zur Behandlung von Menschen mit Diabetes mellitus Typ 2 vorgelegt.Typ-2-Diabetes: Aktuelle Leitlinien zeigen Änderungsbedarf auf - Mehr dazu

Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen

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[02.01.2012] Ein Medikament zur Behandlung der Anorexia nervosa gibt es nicht. Die psychisch komplexe Erkrankung, die mit starken körperlichen Beeinträchtigungen einhergeht, bedarf einer intensiven Therapie, an deren Ende besonders ein Ziel steht: die Betroffenen sollen wieder lernen gesund und nach Appetit zu essen, um ein lebensgefährliches Untergewicht zu vermeiden. Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen - Mehr dazu

Frauen: Vorsicht mit Implantaten in der Beckenboden-Chirurgie

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[02.01.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) warnt vor unkritischem Einsatz synthetischer Netze in der Beckenbodenchirurgie. Mehrere Geburten, starkes Übergewicht, Bindegewebsschwäche – es gibt viele Gründe, warum sich bei einer Frau eine Senkung des Beckenbodens entwickelt.Frauen: Vorsicht mit Implantaten in der Beckenboden-Chirurgie - Mehr dazu

Arbeitswelt: Mobbing ist ein Gruppenphänomen

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Foto: Ein Mann und eine Frau lachen über einen weiteren Mann [29.12.2011] Mobbing ist einer Studie der Freien Universität Berlin zufolge ein Gruppenphänomen. Wie Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo vom Arbeitsbereich Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität erstmals empirisch belegten, beruht die Wahrnehmung von Mobbing nicht allein auf der subjektiven Einschätzung einzelner Personen; es tritt in betroffenen Abteilungen objektivierbar gehäuft auf. Arbeitswelt: Mobbing ist ein Gruppenphänomen - Mehr dazu

EHEC-Ausbruch: BfR veröffentlicht Abschlussbericht

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[28.12.2011] Der EHEC-Ausbruch von Mai bis Juli 2011 war der größte Ausbruch mit enterohämorrhagischen Escherichia coli (EHEC), den es seit dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gegeben hat. EHEC-Ausbruch: BfR veröffentlicht Abschlussbericht - Mehr dazu

Bewegung: 15 Minuten täglich für ein längeres Leben

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[27.12.2011] Ein beliebter Vorsatz zum Jahresanfang ist es, mehr für die Gesundheit zu tun. Dabei hilft die neue Erkenntnis, dass bereits eine Viertelstunde Bewegung am Tag die Lebenserwartung um drei Jahre verlängern kann, wie die Deutsche Gesellschaft für Neurologie mitteilt. Dies ergab jetzt eine große Studie mit mehr als 400 000 Teilnehmern. Bewegung: 15 Minuten täglich für ein längeres Leben - Mehr dazu

Ärzte ohne Grenzen: 40-jähriges Jubiläum

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[21.12.2011] Zwölf Ärzte und Journalisten gründeten im Dezember 1971 Médecins Sans Frontières/ Ärzte ohne Grenzen. Sie wollten unabhängig von politischen Zwängen, neutral und unparteiisch das Recht aller Menschen auf medizinische Hilfe umsetzen. Seitdem wuchs die Organisation kontinuierlich, gründete 19 Sektionen und ist heute in rund 60 Ländern aktiv.Ärzte ohne Grenzen: 40-jähriges Jubiläum - Mehr dazu

Gesundheit des Kindes: Asthma-Spray in der Schwangerschaft

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Foto: Frau nimmt Asthmaspray; verlinkt zu [20.12.2011] Wenn Mütter während der Schwangerschaft Glukokortikoid-haltige Sprays zur Behandlung von Asthma verwenden, trägt der Nachwuchs ein erhöhtes Risiko für hormonelle und Stoffwechselerkrankungen; er ist jedoch nicht anfälliger für eine Vielzahl anderer Erkrankungen. Das zeigt eine Studie, die Forschende der Universität Basel mit Kollegen aus der Schweiz, den USA und Dänemark veröffentlicht haben. Gesundheit des Kindes: Asthma-Spray in der Schwangerschaft - Mehr dazu

Gestationsdiabetes: Test wird Kassenleistung

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[20.12.2011] Gesetzlich versicherte Schwangere haben künftig Anspruch auf einen Test auf Gestationsdiabetes. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss am Donnerstag beschlossen.Gestationsdiabetes: Test wird Kassenleistung - Mehr dazu

Augen: Mit Seidenfasern Sehnerv und Augenlicht retten

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Foto: Nervenzellen; verlinkt zu [15.12.2011] Wenn etwa durch einen Unfall der Sehnerv durchtrennt wird, erblinden die Betroffenen unabwendbar. Zur Selbsterneuerung ist der Nerv, der die Lichtreize der Netzhaut ins Sehzentrum des Gehirns leitet, nicht in der Lage. Forscher der Universitätsaugenklinik Leipzig haben nun ein Material entwickelt, das verletzten Nerven beim Wachsen helfen könnte: elektrisch gesponnene Seidenfäden.Augen: Mit Seidenfasern Sehnerv und Augenlicht retten - Mehr dazu

Sensormatte: Komfortabler liegen und sitzen

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Foto: Sensormatte im Rollstuhlsitz [13.12.2011] Menschen, die berufsbedingt viel sitzen müssen, haben oft Rückenschmerzen. Noch schlimmer betroffen sind Personen, die dauerhaft das Bett hüten müssen – häufig liegen sie sich wund. Ein neues, intelligentes Polster soll für beschwerdefreies Sitzen und Liegen sorgen. Eine integrierte Sensorik steuert den Druckausgleich punktuell.Sensormatte: Komfortabler liegen und sitzen - Mehr dazu

Psychische Erkrankungen: Narben in der Seele – Narben im Gehirn

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[12.12.2011] Wissenschaftler vom Otto-Creutzfeldt-Zentrum für kognitive - und Verhaltensneurowissenschaften der Universität Münster haben nun erstmals gezielt die Langzeitfolgen von Misshandlungserlebnissen mittels Magnetresonanz-Tomografie (MRT) untersucht. Die Daten zeigen, dass die Folgen von Gewalterfahrungen im Kindesalter noch Jahrzehnte später in den Gehirnen der Betroffenen nachweisbar sind.Psychische Erkrankungen: Narben in der Seele – Narben im Gehirn - Mehr dazu

Burn-out bei Lehrern: „Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“

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[01.12.2011] Vormittags hat man recht und nachmittags hat man frei – dieses Vorurteil über Lehrer wird immer gerne dann zitiert, wenn Lehrkräfte die Anstrengungen ihres Berufes beschreiben. Dabei ist gerade dieser Berufszweig akut von Stresserkrankungen wie zum Beispiel Burn-out bedroht. Burn-out bei Lehrern: „Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“ - Mehr dazu

Psychologie: Betablocker verhindern negative Auswirkungen von Stress

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[25.11.2011] Gestresste Personen verfallen in Gewohnheiten und verhalten sich nicht zielgerichtet. Dass dafür der Botenstoff Noradrenalin entscheidend ist, berichten Bochumer Wissenschaftler um Doktor Lars Schwabe von der Ruhr-Universität Bochum. Stoppt man die Wirkung von Noradrenalin durch Betablocker, bleibt der Stresseffekt aus.Psychologie: Betablocker verhindern negative Auswirkungen von Stress - Mehr dazu

Männer: Niedriger Testosteronspiegel liegt oft in den Genen

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[22.11.2011] Die Höhe des Testosteronspiegels beim Mann ist zum Teil erblich bedingt, dies belegen aktuelle Studien von Forschern der Universität Greifswald. Weitere Ergebnisse geben Aufschluss darüber, wie die Konzentration des männlichen Sexualhormons im Blut mit Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Typ-2-Diabetes verknüpft ist.Männer: Niedriger Testosteronspiegel liegt oft in den Genen - Mehr dazu

Sonografie-Diagnostik beim Fötus: Unterentwicklung der Lunge mittels 3-D-Ultraschall erkennen

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[21.11.2011] Die Lungenhypoplasie ist eine schwere, oftmals tödlich verlaufende Unterentwicklung der Lunge bei Föten. Eine frühe Diagnose durch moderne Ultraschallverfahren ermöglicht betroffenen Eltern und Ärzten, die erforderlichen Vorbereitungen für die Entbindung zu treffen und mögliche Therapien zu planen. Dies berichtet die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).Sonografie-Diagnostik beim Fötus: Unterentwicklung der Lunge mittels 3-D-Ultraschall erkennen - Mehr dazu

Malaria: Impfstoff stoppt Eindringen in rote Blutkörperchen

( Quelle: MEDICA.de )

[15.11.2011] Den Weg, den alle Stämme der tödlichsten Malariaparasiten nehmen, um in rote Blutkörperchen einzudringen, haben Wissenschaftler des Sanger Institute nun identifiziert. Diese Forschungsergebnisse machen große Hoffnung auf die Entwicklung eines sehr wirksamen Impfstoffes.Malaria: Impfstoff stoppt Eindringen in rote Blutkörperchen - Mehr dazu

Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich

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[14.11.2011] Das Immunsystem von sehr kleinen Frühgeborenen ist noch nicht in der Lage, Bakterien effektiv zu bekämpfen. Deshalb verlaufen Infektionen bei Frühchen häufig sehr schwer. Bei einer drohenden Frühgeburt schöpfen deshalb Geburtsmediziner alle Möglichkeiten aus, die Schwangerschaft zu verlängern, so Professor Klaus Friese von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich - Mehr dazu

Schöner Wohnen: Ein gepflegtes und liebevoll eingerichtetes Zuhause nützt auch der Gesundheit

( Quelle: MEDICA.de )

[02.11.2011] Die wenigsten Menschen machen sich vermutlich darüber Gedanken, ob ihre Wohnung und deren Einrichtung auch gut für ihre Gesundheit ist. Solche Fragen werden in der Regel höchstens gestellt, wenn Schimmel die Wände verunziert oder das Wasser innen an der Fensterscheibe hinunterläuft.Schöner Wohnen: Ein gepflegtes und liebevoll eingerichtetes Zuhause nützt auch der Gesundheit - Mehr dazu

Chronische Wunden: „Wir konzentrieren uns in den Fachkreisen zu wenig auf die Grundlagen“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.11.2011] Heilt eine Wunde innerhalb von vier bis zwölf Wochen nach der Wundentstehung nicht ab, sprechen Ärzte von einer chronischen Wunde. Vielfach sind Grunderkrankungen wie venöse oder arterielle Gefäßleiden oder auch Diabetes mellitus die Auslöser. Eine erfolgreiche Therapie stellt allerdings immer noch eine besondere Herausforderung dar und bedarf einer interdisziplinären Zusammenarbeit. Chronische Wunden: „Wir konzentrieren uns in den Fachkreisen zu wenig auf die Grundlagen“ - Mehr dazu

Arbeitsschutz: Leitmerkmalmethode „Manuelle Arbeit“ verbessert

( Quelle: MEDICA.de )

[24.10.2011] Mithilfe einer einfachen und praktischen Methode lässt sich ab sofort bewerten, wie belastend die manuellen Arbeitsschritte für die Beschäftigten sind. In der Broschüre „Manuelle Arbeit ohne Schaden“ stellt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine verbesserte und wissenschaftlich abgesicherte Fassung der Leitmerkmalmethode vor.Arbeitsschutz: Leitmerkmalmethode „Manuelle Arbeit“ verbessert - Mehr dazu

Tropenmedizin: „Man darf das Potential der Viren nicht unterschätzen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.10.2011] Tropenkrankheiten kannte man vor geraumer Zeit fast ausschließlich aus entfernten Ländern − das beinhaltet der Name bereits. Galt doch der Mückenstich in europäischen Regionen weitestgehendst als harmlos, wenn auch lästig. Doch die stechenden Plagegeister breiten sich weiter aus und mit ihnen auch kleinere, gefährliche Erreger. Tropenmedizin: „Man darf das Potential der Viren nicht unterschätzen“ - Mehr dazu

Pflegeberufe: Bessere Arbeitsbedingungen sind nötig

( Quelle: MEDICA.de )

[20.10.2011] Die Landesregierung will den Arbeitsschutz der 300.000 Pflegekräfte in NRW verbessern. „Pflege ist kein Kinderspiel. Wer in diesem Beruf arbeitet, macht einen wertvollen, aber auch harten Job, der nicht nur hohe körperliche, sondern vor allem auch psychische Belastungen mit sich bringt“, sagte Arbeitsminister Guntram Schneider während der Fachtagung zu psychischen Belastungen in den Pflegeberufen.Pflegeberufe: Bessere Arbeitsbedingungen sind nötig - Mehr dazu

Biomarker: Schnellere Diagnose von Herzschwäche in der Schwangerschaft

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bauch einer Schwangeren; verlinkt zu [20.10.2011] Wissenschaftler des Universitätsklinikums des Saarlandes (UKS) konnten erstmals einen neuen Biomarker der lebensbedrohlichen Herzschwäche in der Schwangerschaft identifizieren. Dieser ermöglicht eine rasche Diagnose.Biomarker: Schnellere Diagnose von Herzschwäche in der Schwangerschaft - Mehr dazu

Krampfadern: Neues Modell zur Erforschung von Varizen

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Foto: Krampfadern in den Beinen; verlinkt zu [19.10.2011] Bei Krampfadern, medizinisch Varizen genannt wird das Blut nicht mehr ungehindert zum Herzen zurücktransportiert, sondern staut sich in den Beinvenen, weil Gefäßwände und Venenklappen ihre elastische Festigkeit verloren haben. Doktor Thomas Korff und seine Kollegen von der Universität Heidelberg konnten nun zeigen, dass die krankhaften Umbauprozesse durch ein einziges Protein eingeleitet werden.Krampfadern: Neues Modell zur Erforschung von Varizen - Mehr dazu

Höhere Überlebensrate: Bypass-OP im Vergleich zur Stent-Implantation

( Quelle: MEDICA.de )

[18.10.2011] Erst in der vergangenen Woche hatte der aktuelle Herzbericht es dokumentiert: Verengte Herzkranzgefäße werden öfter durch die Gefäßaufweitung mit Einsetzen eines Metallröhrchens (Stent) behandelt. Dabei schneidet die Behandlung im Vergleich zur Bypass-OP schlechter ab.Höhere Überlebensrate: Bypass-OP im Vergleich zur Stent-Implantation - Mehr dazu

Arbeitsschutz: Arbeit am Bildschirm in Werkhallen lässt sich verbessern

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[17.10.2011] In einer Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) wies fast jeder der 172 Bildschirmarbeitsplätze in der Industrieproduktion gravierende Mängel auf. Der Grund dafür ist ein fehlendes Bewusstsein dafür, dass mittlerweile eine Vielzahl von Arbeitsplätzen in der Produktion unter den Geltungsbereich der Bildschirmarbeitsverordnung fällt.Arbeitsschutz: Arbeit am Bildschirm in Werkhallen lässt sich verbessern - Mehr dazu

Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall

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[10.10.2011] Ob die Erde bebt oder ein Tsunami übers Land fegt – trotz aller Vorwarnsysteme kommen Naturkatastrophen häufig überraschend. Umso wichtiger ist es für die Rettungsmannschaften, die Situation schnell zu erfassen. Im Übermorgen-Projekt SENEKA arbeiten Fraunhoferforscher daran, die von den Helfern benutzten verschiedenen Roboter und Sensorensysteme situationsabhängig zu vernetzen.Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall - Mehr dazu

Müttersterblichkeit: „Jede Mutter, die aufgrund von Schwangerschaft oder Geburt stirbt, ist eine zu viel“

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[10.10.2011] Prominente wie Victoria Beckham oder Heidi Klum machen es vor: Schwangerschaft und Geburt werden wie ein Lifestyle-Event zelebriert. Schwangerschaft und eine 60-Stunden-Woche? Kein Problem. Direkt nach der Geburt wieder vollständig erschlankt in den Beruf zurückkehren? Nicht nur für Models ein Muss. Müttersterblichkeit: „Jede Mutter, die aufgrund von Schwangerschaft oder Geburt stirbt, ist eine zu viel“ - Mehr dazu

Genetische Verfahren: Giftwirkung von Darmbakterien aufgeklärt

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Foto: Bakterie; verlinkt zu [27.09.2011] Die Arbeitsgruppe des Freiburger Pharmakologen Professor Klaus Aktories hat zusammen mit amerikanischen Kollegen den Zellrezeptor für den Giftstoff CDT-Toxin des Bakteriums Clostridium difficile entdeckt. Diese Keime verursachen häufig Darmentzündungen nach einer Behandlung mit Antibiotika.Genetische Verfahren: Giftwirkung von Darmbakterien aufgeklärt - Mehr dazu

Nephrologie: Therapie für schwere Nierenerkrankung (RPGN) entdeckt

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Foto: Nierenabbildung; verlinkt zu [26.09.2011] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Greifswald sind gemeinsam mit einer Forschergruppe aus Paris der Heilung einer schweren Nierenerkrankung einen bedeutenden Schritt näher gekommen. Dem Forscherteam gelang es nachzuweisen, dass eine Aktivierung des EGF-Rezeptors – eine Art Wachstumsbeschleuniger für Körperzellen – die Nierenfunktion binnen Tagen zum Erliegen bringen kann.Nephrologie: Therapie für schwere Nierenerkrankung (RPGN) entdeckt - Mehr dazu

Neue Therapieformen in Aussicht: Schlafstörungen machen Herzen krank

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Foto: Holzherz und ein Stethoskop ; verlinkt zu [23.09.2011] Neuesten Studien zufolge stehen Schlafstörungen im Verdacht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu begünstigen. Auch umgekehrt können Herzerkrankungen Schlafprobleme verursachen. Diesen Zusammenhang diskutieren neurologische Experten auf der 84. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) kommende Woche in Wiesbaden. Neue Therapieformen in Aussicht: Schlafstörungen machen Herzen krank - Mehr dazu

Gesundheitsprävention: „Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung"

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[22.09.2011] Vorbeugung ist die beste Medizin, so heißt es sprichwörtlich. Diese Lebensweisheit möglichst vielen Menschen zu verinnerlichen, ist das größte Ziel der Gesundheitsprävention. Mit Blick auf die ansteigenden Zahlen von Erkrankungen wie Diabetes, psychische Störungen oder Adipositas wird dies immer wichtiger. Gesundheitsprävention: „Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung" - Mehr dazu

Gehör: Woche des Hörens 2011

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Foto: Logo der Veranstaltung; verlinkt zu [15.09.2011] "Ein gutes Hörvermögen ist kostbar. Doch immer mehr Menschen leiden unter Hörproblemen. Sie 'verlernen' das gute Hören, wenn sie nichts dagegen unternehmen", warnt Jürgen Matthies, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) anlässlich der bundesweiten Woche des Hörens.Gehör: Woche des Hörens 2011 - Mehr dazu

Frauen: Pflanzeninhaltsstoff senkt Sterblichkeit bei Brustkrebs

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Foto: Frau bei Mammografie; verlinkt zu [13.09.2011] Viele Untersuchungen schreiben den Phytoöstrogenen, Pflanzeninhaltsstoffen mit hormonähnlicher Wirkung, krebshemmende Eigenschaften zu. Forscher im Deutschen Krebsforschungszentrum konnten nun erstmals nachweisen, dass die Substanzen bei Brustkrebs nach den Wechseljahren auch das Sterblichkeitsrisiko sowie das Risiko, Metastasen oder Zweittumoren zu entwickeln, um bis zu 40 Prozent verringern.Frauen: Pflanzeninhaltsstoff senkt Sterblichkeit bei Brustkrebs - Mehr dazu

Schlaf-Wach-Störung: Teilnehmer für klinische Studie gesucht

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[09.09.2011] Sie sind blind ohne Lichtwahrnehmung? Sie haben Probleme nachts zu schlafen oder leiden unter Müdigkeit am Tag? Ein Arzt in Ihrer Nähe führt eine klinische Studie zur Erprobung eines neuen, noch nicht zugelassenen Medikaments gegen die sogenannte Schlaf-Wach-Störung bei Abweichung vom 24-Stunden-Rhythmus durch.Schlaf-Wach-Störung: Teilnehmer für klinische Studie gesucht - Mehr dazu

Katastrophenfall: Smartphones als Helfer

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[08.09.2011] Wissenschaftler der TU Darmstadt haben eine Software entwickelt, mit der Smartphones automatisch und autonom ein energieeffizientes Ad-hoc-Netzwerk aufbauen können. Der schnelle Aufbau eines solchen Informationsnetzes kann in Katastrophenfällen überlebenswichtig sein, wenn die herkömmliche Infrastruktur zerstört wurde. Katastrophenfall: Smartphones als Helfer - Mehr dazu

Strahlenkrankheit: „Eine spezifische Therapie gibt es nicht“

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[08.09.2011] Vor vielen Jahren Tschernobyl und nun Fukushima (Japan) – kommt es zu atomaren Unfällen, sind in der Regel Menschenleben in Gefahr. Nicht nur im Augenblick des Unfalls, sondern oft noch viele Jahre später, denn: Die krankmachenden Strahlen wirken ein Leben lang nach, können Krebs auslösen und noch bei der nachfolgenden Generation zuschlagen. Strahlenkrankheit: „Eine spezifische Therapie gibt es nicht“ - Mehr dazu

Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2011] Immer wieder rauscht es durch die Medien und man hört von schweren Erkrankungen, wie zum Beispiel MRSA, die Patienten von Krankenhäusern befallen – mit oftmals schweren Verläufen. Natürlich kommen diese Erkrankungen vor, doch sind sie längst ins Blickfeld der Hygieneexperten geraten, die mit aller Macht darum kämpfen, quasi „hausgemachte“ Infektionen in den Krankenhäusern zu verhindern.Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen - Mehr dazu

EurSafety Health-net: „Man kann auf vielen verschiedenen Gebieten voneinander lernen"

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[01.09.2011] Um resistente Krankenhauskeime effektiv und langfristig zu bekämpfen, wird es immer wichtiger, europaweit und international mit verschiednenen Akteuren von medizinischen Einrichtungen zu kooperieren. Ein europäisches Projekt macht sich das nun zum Hauptziel. Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit soll die Patientensicherheit und den Schutz vor Infektionen stärken.EurSafety Health-net: „Man kann auf vielen verschiedenen Gebieten voneinander lernen" - Mehr dazu

Herzrhythmusstörungen: Den plötzlichen Herztod verhindern

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[31.08.2011] Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Universität Leiden haben eine Methode entwickelt, um unter Herzinfarktpatienten diejenigen zu identifizieren, die besonders vom plötzlichen Herztod bedroht sind.Herzrhythmusstörungen: Den plötzlichen Herztod verhindern - Mehr dazu

Personalisierte Therapien in der Onkologie: „Derzeit geht es mit großen Schritten vorwärts"

( Quelle: MEDICA.de )

[22.08.2011] Individuelle Krankheitsprognosen geben und eine zielsichere und schnelle Therapie umsetzen zu können, das ist das Ziel der personalisierten Medizin. Neue genetische und molekulare Erkenntnisse ebenso wie die Analyse individueller Merkmale eines Patienten, ermöglichen heute bereits erste Rückschlüsse auf den persönlichen Krankheitsverlauf. Personalisierte Therapien in der Onkologie: „Derzeit geht es mit großen Schritten vorwärts" - Mehr dazu

19. August 2010: Welttag der Humanitären Hilfe

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau steht in den Trümmern ihres Hauses [19.08.2011] Im Vorfeld des heutigen Welttages der humanitären Hilfe erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: Wir bekräftigen unsere Verpflichtung zu lebensrettenden Hilfsmaßnahmen und gedenken derer, die bei ihrem Einsatz ums Leben gekommen sind. 19. August 2010: Welttag der Humanitären Hilfe - Mehr dazu

Schwanger mit Epilepsie: Das Risiko fürs ungeborene Kind minimieren

( Quelle: MEDICA.de )

[16.08.2011] Ärzte können mit der richtigen Medikamentenauswahl für schwangere Epilepsie-Patientinnen das Risiko für das Kind reduzieren. Neue Daten des EURAP Epilepsie- und Schwangerschaftsregisters, die in der Fachzeitschrift Lancet Neurology veröffentlicht wurden, zeigen die Risikoprofile der vier am häufigsten verschriebenen Medikamente gegen Epilepsie.Schwanger mit Epilepsie: Das Risiko fürs ungeborene Kind minimieren - Mehr dazu

Patientensicherheit: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie fördert Sicherheitskultur

( Quelle: MEDICA.de )

[15.08.2011] In Deutschland kennen nur knapp 17 Prozent der angehenden Ärzte Wege zu mehr Patientensicherheit und zur Vermeidung von Behandlungsfehlern. Dies zeigt eine im Zentralblatt für Chirurgie veröffentlichte Umfrage unter Medizinstudenten der Universität Magdeburg.Patientensicherheit: Deutsche Gesellschaft für Chirurgie fördert Sicherheitskultur - Mehr dazu

Demenz: Ein unterschätztes Problem

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[01.08.2011] Demenz ist eine krankheitsbedingte Störung der Leistungsfähigkeit des Gehirns, an der allein in Deutschland etwa 1,2 Millionen Menschen leiden. Bis zum Jahr 2050 soll sich die Zahl der Betroffenen verdoppeln, so prophezeien Experten. Da Demenz meistens im dritten Lebensabschnitt auftritt und die Zahl der Betroffenen ständig steigt, stehen alle Industrienationen vor ganz neuen Herausforderungen.Demenz: Ein unterschätztes Problem - Mehr dazu

Schutzfaktor Schlaf: Einfluss von Elternkonflikten auf Jugendliche

( Quelle: MEDICA.de )

[26.07.2011] Schlafen schützt – zu diesem Schluss kommen Forschende der Universität Basel. Sie konnten in einer Studie nachweisen, dass Jugendliche von häufig streitenden Eltern zu weniger Aggression gegenüber Gleichaltrigen neigen, wenn sie regelmäßig und genug schlafen, als solche, die ein unregelmäßiges Schlafmuster aufweisen.Schutzfaktor Schlaf: Einfluss von Elternkonflikten auf Jugendliche - Mehr dazu

Gefahr: Gewalt an Schwangeren verändert Genetik der Kinder

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bauch einer schwangeren Frau [21.07.2011] Konstanzer Wissenschaftler weisen einen epigenetischen Einfluss von häuslicher Gewalt gegenüber Schwangeren auf die Erbanlagen der Kinder nach. Gefahr: Gewalt an Schwangeren verändert Genetik der Kinder - Mehr dazu

Entdeckung: Sieben Erbgutregionen beeinflussen das Prostatakrebsrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Foto von einem Großvater mit seinem Sohn und Enkelsohn [13.07.2011] Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums sind an einem internationalen Forschungskonsortium beteiligt, das die genetischen Risiken für Prostatakrebs untersucht. Dabei arbeiteten weltweit 48 Institutionen zusammen. Die Forscher entdeckten sieben Genbereiche, die mit einem erhöhten Prostatakrebsrisiko in Zusammenhang gebracht werden konnten.Entdeckung: Sieben Erbgutregionen beeinflussen das Prostatakrebsrisiko - Mehr dazu

Globale Epedemien: „Es gibt ein weltweites Fortschreiten"

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[01.07.2011] Trotz stetigem technischen und pharmakologischen Fortschritt stehen Ärzte weiterhin vor etlichen medizinischen Rätseln. Oft fehlt jedoch die Zeit, sich der Erforschung innovativer Lösungsmöglichkeiten für moderne Krankheiten intensiv zu widmen.Globale Epedemien: „Es gibt ein weltweites Fortschreiten" - Mehr dazu

Angina pectoris: Ablagerungen steigern Infarktrisiko

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Foto: Mann legt seine Hände auf die Herzgegend [22.06.2011] Um ein gefährlich verengtes Herzkranzgefäß als Ursache und die Gefahr eines Herzinfarktes auszuschließen, nutzen vor allem amerikanische, aber zunehmend auch deutsche Mediziner die nicht invasive Computer-Tomografie-Angiografie. Angina pectoris: Ablagerungen steigern Infarktrisiko - Mehr dazu

EUCLOCK: Der inneren Uhr auf den Zeiger geschaut

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[09.06.2011] Das Leben auf der Erde verläuft in Einklang mit einer sich regelmäßig verändernden Umwelt. Im EU-geförderten EUCLOCK-Netzwerk haben in den letzten fünf Jahren rund 150 Chronobiologen aus zwölf Ländern zusammengearbeitet, um die Synchronisation der sogenannten „inneren Uhren“ mit dem 24 Stunden dauernden Tag-Nacht-Zyklus zu entschlüsseln.EUCLOCK: Der inneren Uhr auf den Zeiger geschaut - Mehr dazu

Schlaganfall: Vorhofflimmern behandeln mindert das Risiko

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[08.06.2011] Patienten mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Viele Schlaganfälle ließen sich jedoch vermeiden, wenn das Vorhofflimmern angemessen behandelt würde. Schlaganfall: Vorhofflimmern behandeln mindert das Risiko - Mehr dazu

Blutgerinnung: Gerinnungsfaktor beeinflusst Darmkrebsrisiko

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[07.06.2011] Menschen, deren Blut besonders leicht gerinnt, erkranken häufiger an Krebs. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum fanden bei Trägern einer bestimmten Genvariante des Gerinnungsfaktors V ein sechsfach höheres Darmkrebsrisiko als bei Menschen, deren Erbgut diese Abweichung nicht aufweist.Blutgerinnung: Gerinnungsfaktor beeinflusst Darmkrebsrisiko - Mehr dazu

Krebsvorsorge: Männer haben höheres Darmkrebsrisiko

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Männer haben höheres Darmkrebsrisiko [01.06.2011] Die Darmspiegelung erkennt Vorstufen – so genannte Adenome - und frühe Formen von Dickdarmkrebs. Dadurch sinkt das Risiko, an den Tumoren zu erkranken und zu sterben. Der Nutzen der „Koloskopie“ in der Vorsorge des Dickdarmkrebses gilt in der medizinischen Fachwelt mithin als gesichert. Weniger klar ist allerdings, in welchem Alter die erste Darmspiegelung erfolgen sollte. Krebsvorsorge: Männer haben höheres Darmkrebsrisiko - Mehr dazu

Vorhofflimmern: Erhöhte Komplikationsrate bei Frauen mit niedrigem Gesamtrisiko

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[25.05.2011] Auch gesunde Frauen weisen ein erhöhtes Komplikations- und Sterberisiko bei Vorhofflimmern auf. Bislang führte man das erhöhte Risiko vor allem auf die mit dem Vorhofflimmern oft gleichzeitig auftretenden Begleitererkrankungen zurück. Mit Prävention und strikter Behandlung der Komplikationen kann das Risiko verringert werden. Vorhofflimmern: Erhöhte Komplikationsrate bei Frauen mit niedrigem Gesamtrisiko - Mehr dazu

Zell-Kultur-Modelle: Biologische Barrieren kommunizieren miteinander

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[23.05.2011] Die biologische Sicherheit von Nanomaterialien muss unter anderem prüfen, ob sie über biologische Barrieren des Körpers gelangen können. Hierfür werden gezüchtete Gewebe verwendet, die bislang aber lediglich einzelne Körperschranken nachahmen. Im Projekt „InLiveTox“ verbinden Wissenschaftler nun erstmals drei biologische Barrieren in einem „in-vitro“-Modell miteinander. Zell-Kultur-Modelle: Biologische Barrieren kommunizieren miteinander - Mehr dazu

Kraftwerkkrise: Fünf Millionen Deutsche leiden an einer Lebererkrankung – Tendenz steigend

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Foto: Leber [20.05.2011] Ein kompaktes Kraftwerk in unserem Körper, das größte innere Organ, leistet Unglaubliches. Die Leber filtert Schadstoffe aus dem Blut, sondert mit der Galle Stoffwechselprodukte über den Darm ab und reguliert unter anderem Fett- und Zuckerstoffwechsel wie auch den Mineral- und Vitaminhaushalt. Sie fungiert wie eine Art chemische Fabrik.Kraftwerkkrise: Fünf Millionen Deutsche leiden an einer Lebererkrankung – Tendenz steigend - Mehr dazu

Übersehenes Risiko: Mangel an Mikronährstoffen bei mehreren Bevölkerungsgruppen

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[16.05.2011] Entgegen vieler anderslautender Botschaften aus Fachkreisen kommen Experten der „Hohenheimer Ernährungsgespräche“ zu dem Ergebnis: Alte Menschen, junge Frauen und Kinder aus gering verdienenden Familien leiden oft am Mangel von Mikronährstoffen wie Calcium, Vitamin D, Folsäure, Vitamin E, Zink und Selen. Übersehenes Risiko: Mangel an Mikronährstoffen bei mehreren Bevölkerungsgruppen - Mehr dazu

Krankenhaus-Keime: Optische Verfahren helfen, Leben zu retten

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[13.05.2011] Hohe Sterblichkeit, immense Kosten – Sepsis stellt die Medizin vor große Probleme. Das schnelle Aufspüren krankmachender Keime rettet Leben. Die vom Bundesforschungsministerium geförderten Projekte FastDiagnosis und RAMADEK zeigen wie ein schneller optischer Nachweis gefährlicher Krankheitserreger in Zukunft Leben retten kann.Krankenhaus-Keime: Optische Verfahren helfen, Leben zu retten - Mehr dazu

Mausversuch: Feinstaub fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen

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[12.05.2011] In einem gemeinsamen Forschungsprojekt zwischen dem Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden und der Ohio-State-Universität in Columbus entdeckten Forscher einen Zusammenhang zwischen einer dauerhaften Feinstaubbelastung und lebensbedrohlichen Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Mausversuch: Feinstaub fördert Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Mehr dazu

Gesellschaft für Toxikologie e.V.: Kein gesundheitliches Risiko durch Bisphenol A

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Foto: Schnuller und Schriftzug Bisphenol A [06.05.2011] Seit Jahren wird diskutiert, ob für Verbraucher eine Gesundheitsgefahr durch Bisphenol A besteht. Durch das jüngste Verbot der EU von Bisphenol A in Babyflaschen ist der Stoff erneut in die öffentliche Diskussion gerückt. Die Beratungskommission der Gesellschaft für Toxikologie hat die aktuellen Forschungsergebnisse zu Bisphenol A kritisch geprüft und mögliche gesundheitliche Risiken bewertet. Gesellschaft für Toxikologie e.V.: Kein gesundheitliches Risiko durch Bisphenol A - Mehr dazu

5. Mai 2011: Tag des herzkranken Kindes – Damit Kinderherzen schlagen

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Foto: Kind hält Herzkissen in die Höhe [05.05.2011] Jedes 100. Kind wird mit einem Herzfehler geboren. Eine bundesweite Qualitätssicherung für die Behandlung angeborener Herzfehler startet noch in diesem Jahr. 5. Mai 2011: Tag des herzkranken Kindes – Damit Kinderherzen schlagen - Mehr dazu

OP-Technik: Klammern oder Nähen, bei Operation der Bauchspeicheldrüse egal

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Foto: Klammernaht an Bauchspeicheldrüse, Zeichnung [03.05.2011] Bei Tumorleiden oder Entzündungen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) muss das Organ häufig ganz oder teilweise entfernt werden. Eine europaweite klinische Studie hat nun gezeigt: Für den Operationserfolg macht es keinen Unterschied, ob das Pankreas-Gewebe danach mit einem Klammernahtgerät oder einer Handnaht verschlossen wird.OP-Technik: Klammern oder Nähen, bei Operation der Bauchspeicheldrüse egal - Mehr dazu

Dyshidrose: „Die Diagnose und Einordnung fällt noch schwer“

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[02.05.2011] Hinter Blasenbildungen der Haut verstecken sich vielfältige Krankheitsbilder. Die unterschiedlichen Formen des Hautausschlages können durch Infektionen, Allergien sowie innere Krankheiten hervorgerufen werden und entziehen sich häufig einer zuverlässigen Diagnose. Dyshidrose: „Die Diagnose und Einordnung fällt noch schwer“ - Mehr dazu

Schmerztherapie: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen

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Foto: Kind im Anzug mit einem Handy am Ohr [01.04.2011] „Kinder, die an chronischen Schmerzen leiden, sind in Deutschland katastrophal unterversorgt“, mahnt Doktor Raymund Pothmann vom Hamburger Zentrum Integrative Kinderschmerztherapie und Palliativmedizin auf dem Deutschen Schmerz- und Palliativtag in Frankfurt.Schmerztherapie: Kinder sind keine kleinen Erwachsenen - Mehr dazu

Schlaganfall: Neuer Ansatz gegen die Folgen

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Foto: Menschlicher Torso, Gehirn erleuchtet [30.03.2011] Flüssigkeitsansammlungen im Gehirn, die nach einem Schlaganfall auftreten, sind bislang nur schwer behandelbar. Forscher haben jetzt eine Lösung für das Problem gefunden. Schlaganfall: Neuer Ansatz gegen die Folgen - Mehr dazu

Risikowahrnehmung: Ambivalente Einstellung

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[28.03.2011] Nach dem Reaktorunfall in Japan werden unter anderem in der Medienberichterstattung die Reaktionen nicht nur der deutschen Bevölkerung auf diesen Vorfall diskutiert. Dennoch liegen bislang keine wissenschaftlichen Befunde vor, wie stark und wie nachhaltig eine solche Katastrophe tatsächlich die Risikowahrnehmung von Menschen beeinflusst. Risikowahrnehmung: Ambivalente Einstellung - Mehr dazu

Sommerzeit: Wechsel ist schlecht für die Gesundheit

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[18.03.2011] Der Wechsel von der Winter- zur Sommerzeit am letzten März-Wochenende macht den Deutschen erheblich zu schaffen. Eine Forsa-Umfrage der DAK zeigt: Jeder Vierte hat Probleme, sich an die fehlende Stunde zu gewöhnen. 21 Prozent klagen über Müdigkeit.Sommerzeit: Wechsel ist schlecht für die Gesundheit - Mehr dazu

Glaukom-Früherkennung: Fehlende Kostenübernahme erhöht Zahl der Erblindungen

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[11.03.2011] Das Glaukom – die umgangssprachlich als „Grüner Star“ bezeichnete Augenerkrankung – ist auf dem Vormarsch.Glaukom-Früherkennung: Fehlende Kostenübernahme erhöht Zahl der Erblindungen - Mehr dazu

Diabetes-Medikamente: Erhöhtes Risiko für Pankreatitis?

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[10.03.2011] Aktuelle Zahlen von der Datenbank der Amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA weisen auf ein gesteigertes Risiko für Pankreatitis und Pankreaskarzinom mit „Inkretin-basierten“ Therapieformen hin.Diabetes-Medikamente: Erhöhtes Risiko für Pankreatitis? - Mehr dazu

AIDS: Neuer Impfstoff-Kandidat

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[08.03.2011] Forscher ist es gelungen, weibliche Makaken durch einen experimentellen Impfstoff vor einer AIDS-Infektion zu schützen. Dieser Durchbruch ist das Ergebnis einer 15-jährigen Forschungsarbeit über das Eindringen des Virus in den Organismus und über die lokale Immunität der Schleimhäute.AIDS: Neuer Impfstoff-Kandidat - Mehr dazu

Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“

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[08.03.2011] Wer als Patient aufgrund einer Operation vor einer Vollnarkose steht, ist verständlicherweise nervös. Zwar sind Komplikationen in der Anästhesie selten geworden, doch Patienten fürchten besonders zwei Dinge – nicht mehr aus der Operation aufzuwachen beziehungsweise während der Operation aufzuwachen. Letzteres Phänomen nennt man Awareness oder auch intraoperative Wachheit. Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“ - Mehr dazu

Folsäurestoffwechsel: Forscher identifizieren angeborenen Gendefekt

( Quelle: MEDICA.de )

Forscher identifizieren angeborenen Gendefekt [16.02.2011] Das Vitamin Folsäure ist für den menschlichen Körper von zentraler Bedeutung und wird über Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte oder Nüsse aufgenommen. Kommt zu einer Störung des Folatstoffwechsels, können schwere Veränderungen im Blutbild auftreten.Folsäurestoffwechsel: Forscher identifizieren angeborenen Gendefekt - Mehr dazu

Onkologie: Kopf-Hals-Tumore nehmen zu

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[10.02.2011] Spätestens seitdem der bekannte Hollywood-Schauspieler Michael Douglas an einem Zungengrundkarzinom erkrankt war, hat das vergleichsweise kleines Gebiet der Kopf-Hals-Onkologie mehr Aufmerksamkeit erhalten.Onkologie: Kopf-Hals-Tumore nehmen zu - Mehr dazu

Myeloische Leukämie: Online-Entscheidungshilfe für Ärzte entwickelt

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[09.02.2011] Forscher des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, des Uniklinikums Münster und anderer deutscher Kliniken haben ein Verfahren entwickelt, mit dem sich Chancen und Risiken der intensiven Therapie für Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) zuverlässiger kalkuliert lassen. Myeloische Leukämie: Online-Entscheidungshilfe für Ärzte entwickelt - Mehr dazu

Makuladegeneration: Ausfall des Enzyms DICER1 führt zur Entstehung

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[08.02.2011] Für die altersbedingte Makuladegeneration - einen der Hauptgründe für Blindheit - könnte bald ein neuer Behandlungsansatz entwickelt werden. Makuladegeneration: Ausfall des Enzyms DICER1 führt zur Entstehung - Mehr dazu

Identifiziert: Auslöser für Autoimmunerkrankungen

( Quelle: MEDICA.de )

Auslöser für Autoimmunerkrankungen [01.02.2011] Forschern ist es gelungen, ein Eiweißmolekül zu identifizieren, das Autoimmunreaktionen auslöst. Die Ergebnisse könnten Einfluss haben auf die Entwicklung neuer Therapien zur Bekämpfung von Autoimmunerkrankungen wie Rheumatoide Arthritis oder Systemische Lupus Erythematodes (SLE). Identifiziert: Auslöser für Autoimmunerkrankungen - Mehr dazu

Sjögren-Syndrom: „Es ist nicht sehr bekannt“

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„Es ist nicht sehr bekannt“ [01.02.2011] Ein trockener Mund, das Gefühl Sand in den Augen zu haben, Abgeschlagenheit – fast jeder hat diese Symptome bereits einmal gehabt. Aber selbst wenn alle zusammen auftreten denkt fast niemand an eine Krankheit mit dem sperrigen Namen Sjögren-Syndrom. Sjögren-Syndrom: „Es ist nicht sehr bekannt“ - Mehr dazu

Influenza: Kinder mit Grunderkrankungen sollten gegen Grippe geimpft sein

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[27.01.2011] Infektionsepidemiologen des Robert Koch-Instituts haben nun eine Studie mit Daten zu schweren und tödlichen Erkrankungen durch pandemische Influenza - Influenza A(H1N1) 2009 oder „Schweinegrippe“ - bei Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Influenza: Kinder mit Grunderkrankungen sollten gegen Grippe geimpft sein - Mehr dazu

Maßnahmenplan: Bekämpfung von Malaria

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[26.01.2011] Die Unterbindung der Malariaübertragung bleibt weltweit eine der grössten Herausforderungen in den Bereichen internationale Gesundheit und Entwicklungszusammenarbeit. Maßnahmenplan: Bekämpfung von Malaria - Mehr dazu

Bessere Vorhersage: Operationsrisiken in der Herzchirurgie

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Operationsrisiken in der Herzchirurgie [20.01.2011] Operationsrisiken in der Herzchirurgie lassen sich mit der Bestimmung der cerebralen Sauerstoffsättigung schnell, einfach und – bei Patienten mit hohem Risiko – verlässlicher als mit den bisher üblichen Methoden vorhersagen. Dies geht aus einer Studie der Universitätskliniken für Anästhesie und Herzchirurgie in Lübeck hervor. Bessere Vorhersage: Operationsrisiken in der Herzchirurgie - Mehr dazu

Senioren: Digitales Sicherheitsnetz für zu Hause

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Digitales Sicherheitsnetz für zu Hause [19.01.2011] Ältere Menschen wollen so lange wie möglich zu Hause leben. Wie dies möglich werden könnte, wird im Projekt Smart Senior – intelligente Dienstleistungen für Senioren erforscht. Senioren: Digitales Sicherheitsnetz für zu Hause - Mehr dazu

Riskante Wissenslücken: Nahrungsergänzung in der Schwangerschaft

( Quelle: MEDICA.de )

[18.01.2011] Nährstoffe, Vitamine, Mineralstoffe – in der Schwangerschaft ist der Bedarf teilweise erhöht. Für die meisten Nährstoffe kann dieser Mehrbedarf über eine gesunde Mischkost gedeckt werden, manche Stoffe sollten werdende Mütter hingegen zusätzlich in Tablettenform einnehmen. Riskante Wissenslücken: Nahrungsergänzung in der Schwangerschaft - Mehr dazu

Malaria: Neue Impfstrategie

( Quelle: MEDICA.de )

[13.01.2011] Forschern in Lille ist es gelungen, Mäuse vor Malaria zu schützen, indem sie ihnen Stärke aus Grünalgen ins Fressen mischten. Diese Forschungsergebnisse ebnen den Weg für eine einfache und sichere Impfung von Kindern in Risikoländern. Malaria: Neue Impfstrategie - Mehr dazu

Nebenwirkungen: Schmerzmittel erhöhen Herzinfarktrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Schmerzmittel erhöhen Herzinfarktrisiko [12.01.2011] Wer regelmäßig – auch rezeptfrei erhältliche – Schmerzmittel einnimmt, verschafft sich nicht nur Linderung, sondern setzt sich oft dem erhöhten Risiko aus, einen Herz- oder Hirninfarkt zu erleiden. Zu diesem Ergebnis gelangt das schweizer Forschungsprogramm «Muskuloskelettale Gesundheit – Chronische Schmerzen» (NFP 53) durchgeführte Meta-Analyse von 31 klinischen Studien.Nebenwirkungen: Schmerzmittel erhöhen Herzinfarktrisiko - Mehr dazu

Reise ins Abenteuer: Schiffsarzt im 17. Jahrhundert

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Schiffsarzt im 17. Jahrhundert [03.01.2011] Fremde Länder entdecken, neue Kulturen kennenlernen. Was heute vielen möglich ist, war im 17. Jahrhundert ein Abenteuer, das nur wenige wagten. Denn damals war der Wechsel von einem Kontinent zum anderen nur per Schiff möglich. Doch die oft monatelangen Fahrten waren nicht selten lebensgefährlich – und ausgebildete Ärzte waren in der Regel nicht mit an Bord. Reise ins Abenteuer: Schiffsarzt im 17. Jahrhundert - Mehr dazu

Tumorenentstehung: Wichtiges Überlebenssignal in aggressiven Lymphomen entdeckt

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Wichtiges Überlebenssignal in aggressiven Lymphomen entdeckt [22.12.2010] Wissenschaftlern ist es gelungen, einen essentiellen Baustein für das Überleben einer Untergruppe von bösartigen Lymphomen aufzudecken. Die Forscher konnten eine entscheidende Rolle des PI3K Signalweges in bestimmten Lymphomzellen nachweisen. Die Ergebnisse liefern somit neue potentielle Ansatzpunkte für eine Behandlung einer besonders aggressiven Untergruppe von Lymphomen.Tumorenentstehung: Wichtiges Überlebenssignal in aggressiven Lymphomen entdeckt - Mehr dazu

Burnout in der IT-Branche: Wie Prävention gelingt

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[15.12.2010] Von der einst „schönen neuen Arbeitswelt“ ist die IT-Branche inzwischen weit entfernt: Der Preis- und Kostendruck mit immer engeren Zeit- und Budgetvorgaben bringt viele an die Leistungsgrenze. Psychische Erschöpfung ist weit verbreitet. Die Ursachen für Stress und Burnout und wie man vorbeugen kann, untersucht eine Publikation aus dem Institut Arbeit und Qualifikation. Burnout in der IT-Branche: Wie Prävention gelingt - Mehr dazu

Sport: Ironman-Triathlon ist nicht gesundheitsgefährdend

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Ironman-Triathlon ist nicht gesundheitsgefährdend [02.12.2010] Ob extreme sportliche Ausdauerbelastungen Gesundheitsrisiken bergen, untersuchte ein Forscherteam um Karl-Heinz Wagner und Oliver Neubauer vom Department für Ernährungswissenschaften der Universität Wien. Sport: Ironman-Triathlon ist nicht gesundheitsgefährdend - Mehr dazu

Senkung der Blutfettwerte: Nierenkranke profitieren

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[25.11.2010] Gute Nachricht für Nierenpatienten: Eine medikamentöse Senkung der Blutfettwerte verringert auch bei ihnen das Risiko für lebensgefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das hat eine klinische Studie an fast 10.000 Patienten ergeben.Senkung der Blutfettwerte: Nierenkranke profitieren - Mehr dazu

Unter Verdacht: Schmerzmittel könnte Suizidneigung steigern

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Schmerzmittel könnte Suizidneigung steigern [24.11.2010] Der Wirkstoff Ziconotid, das synthetisch hergestellte Gift der Meeresschnecke Conus magus, wurde bei seiner Einführung vor sechs Jahren als sichere Alternative zu Morphin gefeiert. Jetzt gerät es zunehmend in Verdacht, bei Patienten Suizide auszulösen.Unter Verdacht: Schmerzmittel könnte Suizidneigung steigern - Mehr dazu

Integrativer Ansatz: Ein Gen, das Schmerzen steuert

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Ein Gen, das Schmerzen steuert [19.11.2010] Ein Forscherteam beschreibt die Entdeckung eines neuen Schmerzgens. In der Arbeit wird ein integrativer Suchansatz vorgestellt, der in der modernen Biologie einzigartig ist. Integrativer Ansatz: Ein Gen, das Schmerzen steuert - Mehr dazu

MRSA: Etappensieg mit Antikörpern

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Etappensieg mit Antikörpern [09.11.2010] Bakterien, die gegen Antibiotika resistent sind, stellen vor allem für kranke und geschwächte Menschen eine Bedrohung dar. Bei der Suche nach neuen Medikamenten haben Wissenschaftler der Universität Würzburg einen ersten Erfolg erzielt.MRSA: Etappensieg mit Antikörpern - Mehr dazu

Forschungsprojekt: Sicherer Einsatz von Nanopartikeln in der Diagnostik

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[03.11.2010] Viele Materialien nutzen heute die besonderen Eigenschaften von Nanopartikeln und sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Durch die immer größere Zahl von Anwendungen muss bei diesen Materialien die Produkt- und Anwendersicherheit besonders beachtet werden. Dies gilt vor allem für den medizinischen Bereich.Forschungsprojekt: Sicherer Einsatz von Nanopartikeln in der Diagnostik - Mehr dazu

Diabetes-Risiko: Lesen im Fettsäureprofil

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[02.11.2010] Zellmembranen sind zum Großteil aus Fettsäuremolekülen unterschiedlichster Art aufgebaut. Dies gilt auch für die Membranen der roten Blutkörperchen. Wie ein Wissenschaftlerteam zeigt, lässt sich anhand des Fettsäureprofils der roten Blutzellen das Typ-2-Diabetes-Risiko einer Person bestimmen. Diabetes-Risiko: Lesen im Fettsäureprofil - Mehr dazu

Brustkrebs: Eine Krankheit mit vielen Gesichtern

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[14.09.2010] Beim „triple-negativen“ Brustkrebs (TNBC), einem äußerst aggressiven Tumortyp, der aufgrund der fehlenden Rezeptoren therapeutisch schwer zugänglich ist, gelang es den Frankfurter Wissenschaftlern, die erste valide prognostische Gen-Signatur zu erstellen. Brustkrebs: Eine Krankheit mit vielen Gesichtern - Mehr dazu

Neues Betreuungsmodell: Patientenbetreuung verbessert Chancen gegen Krebs

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Patientenbetreuung verbessert Chancen gegen Krebs [14.09.2010] Gezielt betreute Krebspatienten halten ihr Therapieschema besser ein. Das zeigen Wissenschaftler der Universität Bonn, des Johanniter-Krankenhauses und einer onkologischen Praxis in einer aktuellen Studie. Neues Betreuungsmodell: Patientenbetreuung verbessert Chancen gegen Krebs - Mehr dazu

Rheuma: Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall

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Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall [13.09.2010] Eine entzündlich-rheumatische Erkrankung schädigt nicht nur die Gelenke. Auch Blutgefäße werden in Mitleidenschaft gezogen. Rheumapatienten haben deshalb ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Rheuma: Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall - Mehr dazu

Gesundheit: Genvariante entscheidet, ob Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben

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Genvariante entscheidet, ob Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben [10.09.2010] Weshalb haben manche Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel und erleiden einen Herzinfarkt, während andere offenbar geschützt sind? Forscher in Dänemark und Deutschland haben darauf jetzt eine Antwort gefunden: „Schuld“ ist ein Gen. Gesundheit: Genvariante entscheidet, ob Menschen einen zu hohen Cholesterinspiegel haben - Mehr dazu

Künstliche Hüftgelenke: Bessere Haltbarkeit

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[02.09.2010] Wissenschaftler entwickelt neue Methode zur experimentellen Verschleißbestimmung.Künstliche Hüftgelenke: Bessere Haltbarkeit - Mehr dazu

Arteriosklerose: Risiko steigt durch Bleibelastung

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[31.08.2010] Blei wirkt bereits in Mengen weit unter den Richtwerten gesundheitsschädlich und ist ein ernsthafter Risikofaktor für Herzkreislauferkrankungen. Wissenschaftler der MedUni Wien konnten im Rahmen ihrer Forschungen auch erstmals den Wirkungsmechanismus des giftigen Metalls auf die menschlichen Blutgefäßwände beschreiben. Arteriosklerose: Risiko steigt durch Bleibelastung - Mehr dazu

Freispruch: Koffein löst keine Herzrhythmusstörungen aus

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Koffein löst keine Herzrhythmusstörungen aus [25.08.2010] Koffein ist - in welcher Menge auch immer konsumiert - kein Auslöser von Vorhofflimmern.Freispruch: Koffein löst keine Herzrhythmusstörungen aus - Mehr dazu

Schuppenflechte: Bier erhöht Psoriasis-Risiko bei Frauen

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Bier erhöht Psoriasis-Risiko bei Frauen [18.08.2010] Wissenschaftler der Harvard Medical School berichten, dass regelmäßiger Bierkonsum bei Frauen das Risiko, an Schuppenflechte zu erkranken, erhöht. Schuppenflechte: Bier erhöht Psoriasis-Risiko bei Frauen - Mehr dazu

Diabetes und Depression: Gefährliche Kombination

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[17.08.2010] Menschen mit Depressionen haben ein erhöhtes Risiko, an der Zuckerkrankheit Typ-2-Diabetes mellitus zu erkranken. Aber auch eine bestehende Diabetes-Erkrankung erhöht das Risiko, eine Depression zu entwickeln. Kommen beide Erkrankungen zusammen, potenzieren sich die negativen Folgen für Lebensqualität und Lebensdauer der Betroffenen. Diabetes und Depression: Gefährliche Kombination - Mehr dazu

Grenzwerte: Aktuelle MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt

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[27.07.2010] Mit neuen Daten zu 61 Stoffen hat die Senatskommission zur Prüfung gesundheitsschädlicher Arbeitsstoffe der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die Maximale-Arbeitsplatz-Konzentration- und Biologische-Arbeitsplatztoleranz-Werte-Liste 2010 (MAK/BAT) vorgelegt. Grenzwerte: Aktuelle MAK- und BAT-Werte-Liste vorgelegt - Mehr dazu

Grippe: H1N1 und H3N2 zirkulieren auf Südhalbkugel

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Foto: [16.07.2010] Weltweit gibt es derzeit nur eine geringe Aktivität der Influenza-Pandemie, teilt die WHO mit. Das Bemerkenswerte: Auf der Südhalbkugel zirkulieren außer dem neuen H1N1-Virus auch H3N2- und Typ-B-Grippeviren.Grippe: H1N1 und H3N2 zirkulieren auf Südhalbkugel - Mehr dazu

Verbraucher: Schutz vor krebserzeugenden Stoffen soll erhöht werden

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[01.07.2010] Regelmäßig weisen Verbraucher- und Umweltschutzorganisationen krebserregende polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) in verschiedensten Verbraucherprodukten nach. Eine Initiative Deutschlands soll die gesundheitliche Gefährdung von Verbrauchern durch PAK in Verbraucherprodukten jetzt europaweit bannen und die Umwelteinflüsse dieser Stoffe reduzieren.Verbraucher: Schutz vor krebserzeugenden Stoffen soll erhöht werden - Mehr dazu

Urlaubszeit: Jeder Dritte war schon mal krank

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[30.06.2010] Bald geht sie wieder los, die Ferienzeit. Für viele die schönste Zeit im Jahr, für jeden Dritten in Deutschland endet sie jedoch im Krankenbett. Urlaubszeit: Jeder Dritte war schon mal krank - Mehr dazu

Vaterschaftsurlaub: Männer profitieren stark von der Auszeit

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Foto: [29.06.2010] Väter, die nach der Geburt eines Kindes Auszeit von der Arbeit nehmen, leben länger als Väter, die durchgehend arbeiten. Zu diesem Schluss kommen Forscher vom Karolinska Institute in Schweden. Vaterschaftsurlaub: Männer profitieren stark von der Auszeit - Mehr dazu

Single Port Surgery: Neue Wege in den Körper

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[28.05.2010] Die Single Port Surgery – Operationen im Körper über einen einzigen Zugang – macht große Fortschritte. Damit entwickeln sich Operationen am menschlichen Körper noch weiter hin zu maximaler Schonung des Patienten. Single Port Surgery: Neue Wege in den Körper - Mehr dazu

Statistik: Jeder zweite Deutsche spielt Glücksspiele

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Jeder zweite Deutsche spielt Glücksspiele [01.04.2010] Etwa die Hälfte der 16- bis 65-jährigen Deutschen hat in den vergangenen zwölf Monaten ein oder mehrere Glücksspiele gespielt. Das Bewusstsein über die Gefahren des Glücksspiels wächst. Statistik: Jeder zweite Deutsche spielt Glücksspiele - Mehr dazu

Internet: Wahrnehmung von Impfrisiken

( Quelle: MEDICA.de )

Wahrnehmung von Impfrisiken [19.03.2010] Wenn Eltern ihre Kinder impfen lassen, informieren sie sich oft im Internet über Risiken. Eine Erfurter Psychologin hat herausgefunden, dass besonders Einzelfallberichte die Entscheidung der Eltern beeinflussen. Internet: Wahrnehmung von Impfrisiken - Mehr dazu

Mikroben-Detektive: Keimen auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

[09.03.2010] Beim Herstellen von Medikamenten oder in Gewebetransplantaten können Mikroorganismen großen Schaden anrichten. Mit Hilfe eines neuartigen Geräts lassen sich Keime in künstlichem Knorpel jetzt schneller nachweisen. Mikroben-Detektive: Keimen auf der Spur - Mehr dazu

Behandelnde Ärzte: „Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“

( Quelle: MEDICA.de )

„Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“ [01.03.2010] „Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“ Diese Weisheit des Konfuzius gilt auch für Ärzte, denn nur ein offener Umgang mit Fehlern verhindert weitere. Matthias Schrappe ist Direktor am Bonner Institut für Patientensicherheit - die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. MEDICA.de sprach mit dem Professor über vergessene Tupfer, Studenten und Piloten. Behandelnde Ärzte: „Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“ - Mehr dazu

Spezialkatheter: Das Herz "in Takt" bringen

( Quelle: MEDICA.de )

 [17.02.2010] Ein neuartiger Spezialkatheter vereinfacht die Behandlung von Vorhofflimmern, verkürzt die Behandlungsdauer und reduziert damit die Risiken für den Patienten.Spezialkatheter: Das Herz "in Takt" bringen - Mehr dazu

Beruf: Tödliche Arbeitsunfälle weiter rückläufig

( Quelle: MEDICA.de )

[22.01.2010] Mit 765 tödlichen Arbeitsunfällen setzte sich 2008 in Deutschland ein langjährig rückläufiger Trend fort. Zugleich ereigneten sich mit fast 1,1 Millionen (1,064 Mio.) mehr meldepflichtige Arbeitsunfälle als im Vorjahr.Beruf: Tödliche Arbeitsunfälle weiter rückläufig - Mehr dazu

Opiate: Geringer Nutzen, hohe Risiken

( Quelle: MEDICA.de )

[07.10.2009] Menschen, die an schwerer Arthrose leiden, sollten sehr zurückhaltend mit Opiaten behandelt werden. Der Nutzen dieser Schmerzmittel ist gering und steht einem hohen Risiko für Nebenwirkungen gegenüber, wie Forscher berichten.Opiate: Geringer Nutzen, hohe Risiken - Mehr dazu

Information: Frauen wissen zu wenig über Brustkrebs

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Frauen wissen zu wenig über Brustkrebs [16.06.2009] Viele Frauen wissen nicht, dass Brustkrebs am häufigsten bei älteren Frauen auftritt. Das haben Forscher herausgefunden. Information: Frauen wissen zu wenig über Brustkrebs - Mehr dazu

Kaiserschnitt: Bauch auf - aber nur im Notfall

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2008] Immer mehr Kinder werden per Kaiserschnitt auf die Welt geholt. Das kann zwar auch Vorteile für die Mutter und das Krankenhaus haben, aber Experten meinen, dass die Operation höhere Risiken als eine natürliche Geburt hat. Kaiserschnitt: Bauch auf - aber nur im Notfall - Mehr dazu

HPV: Trotz Impfung zur Früherkennung

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2008] Seit zwei Jahren gibt es eine Impfung, die Mädchen und junge Frauen vor Gebärmutterhalskrebs schützen soll. Über den Sinn der Maßnahme wird viel diskutiert, denn auch geimpfte Frauen sollen weiterhin zur Krebsvorsorge gehen. HPV: Trotz Impfung zur Früherkennung - Mehr dazu

Brustkrebsvorsorge für Risikogruppen: Zu guter Letzt reine Gefühlssache

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2008] Andere Länder, andere Sitten – das gilt manchmal auch in der Medizin. In den Niederlanden lassen sich deutlich mehr Frauen mit einem hohen genetischen Brustkrebsrisiko vorbeugend beide Brüste abnehmen als in Deutschland. Der Grund: Es existieren immer noch zu viele Unklarheiten bei der Vorsorge.Brustkrebsvorsorge für Risikogruppen: Zu guter Letzt reine Gefühlssache - Mehr dazu

Online-Tests: Blick ins Erbgut per Click and Buy

( Quelle: MEDICA.de )

[01.08.2008] Gentests bieten großes Potential im Kampf gegen Krankheiten – wenn sie vernünftig eingesetzt werden. Vor Jahren tauchten die ersten Tests im Internet auf: Jeder könne sein persönliches Risiko ermitteln, mal an Osteoporose, Bluthochdruck oder Parkinson zu erkranken. Ein teurer und unseriöser Blick in die Zukunft.Online-Tests: Blick ins Erbgut per Click and Buy - Mehr dazu

Prostatakrebs: Vom Sinn und Unsinn des PSA-Tests

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[01.08.2008] Der PSA-Test ist der einzige anerkannte Test zur Früherkennung von Prostatakrebs und ist gleichzeitig unter Experten äußerst umstritten. Umso wichtiger ist eine gründliche Aufklärung des Patienten über Schwächen und Stärken dieser Methode – vor dem Test. Prostatakrebs: Vom Sinn und Unsinn des PSA-Tests - Mehr dazu

Lungen-CA: Patienten profitieren von Sport vor OP

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[18.12.2007] Patienten mit Lungenkarzinom sollte man vor der Operation zum Sport schicken. Aerobische Bewegungsübungen verbessern die körperliche Fitness für die Operation, selbst wenn das Training nur kurz andauert.Lungen-CA: Patienten profitieren von Sport vor OP - Mehr dazu

Vitamine: Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel

( Quelle: MEDICA.de )

[25.09.2001] Das Verbrauchermagazin "Öko-Test" warnt vor Vitamin-Überdosierung durch Multivitaminkapseln, frisches Obst und Gemüse sind immer noch unschlagbar.Vitamine: Überdosierung durch Nahrungsergänzungsmittel - Mehr dazu

 
 

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