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Sie befinden sich hier: MEDICA-Portal. MEDICA Magazin. Thema des Monats. Jahres-Archiv. Unsere Themen 2010.

März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Rapid Prototyping mit 3D-Druckern

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: 3D-Drucker im Fraunhofer Institut für Marine Biotechnologie [15.10.2014] Die schnelle Herstellung von Prototypen wird an der Fraunhofer-Einrichtung für Marine Biotechnologie EMB in Lübeck durch generative Fertigung (Rapid Prototyping) mit 3D-Druckern realisiert. Dieses Fertigungsverfahren schafft ungeahnte 3D-Konstruktionsmöglichkeiten für Ingenieure und Entwickler.Rapid Prototyping mit 3D-Druckern - Mehr dazu

Prostatakrebs: Schonende Entfernung durch Irreversible Elektroporation

( Quelle: MEDICA.de )

[08.10.2014] Die NanoKnife®-Therapie, die am Prostata Center in Offenbach am Main praktiziert wird, entfernt Krebsherde gegenüber der Prostatektomie oder der Strahlentherapie auf schonende Art und Weise. Prof. Michael K. Stehling erläutert im Interview mit MEDICA.de die Vorteile des fokalen Therapieverfahrens. Prostatakrebs: Schonende Entfernung durch Irreversible Elektroporation - Mehr dazu

Blick ins 3D-Gehirn: Wie Erinnerungen entstehen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: 3D-Darstellung des Hippocampus einer Ratte [07.10.2014] Wer wissen möchte, wie das Gedächtnis funktioniert, kommt um einen Blick in das Gehirn nicht herum. Das geht sogar ohne Blutvergießen: Forscher der RUB entwickelten eine neue Methode, mit deren Hilfe sie ein 3D-Modell einer gedächtnisrelevanten Hirnstruktur erstellen können. Blick ins 3D-Gehirn: Wie Erinnerungen entstehen - Mehr dazu

Intelligente Schuheinlage schützt Diabetiker-Füße

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sensor-Sohle mit integrierter Elektronik [06.10.2014] Mediziner der Magdeburger Universitätsklinik für Nieren- und Hochdruckkrankheiten, Diabetologie und Endokrinologie haben zusammen mit den Firmen ifak System und OrthoFit Schuhtechnik GmbH in Magdeburg eine intelligente Einlegesohle entwickelt. Sie soll künftig langjährige Diabetiker vor schlecht heilenden Fußwunden und Amputationen bewahren.Intelligente Schuheinlage schützt Diabetiker-Füße - Mehr dazu

Minimalinvasive Eingriffe: Per Hydraulik operieren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hydraulisches Instrument des Fraunhofer IPA [02.10.2014] Operationen mit dem Endoskop sind anspruchsvoll und verlangen von Chirurgen ein hohes Maß an Fingerfertigkeit. Endoskopische Instrumente mit hydraulischem Antrieb sollen Ärzte künftig bei minimalinvasiven Eingriffen unterstützen. Sie lassen sich besonders feinfühlig bedienen und vereinfachen das sichere Greifen von Gewebe.Minimalinvasive Eingriffe: Per Hydraulik operieren - Mehr dazu

Bandscheibenvorfall: Ursachenforschung im Simulator

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2014] Bandscheibenvorfälle können sehr unterschiedlich sein: Einige verursachen keine Beschwerden und werden nur zufällig entdeckt, andere können Lähmungserscheinungen herbeiführen oder Patienten starke Schmerzen bereiten. Meist entstehen diese Probleme plötzlich nach einer ungünstigen Bewegung – so berichten es zumindest Patienten.Bandscheibenvorfall: Ursachenforschung im Simulator - Mehr dazu

CeramTec: "Alle 30 Sekunden wird eine Hüftgelenkprothese von CeramTec implantiert"

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[01.10.2014] Hochwertige Keramikprodukte spielen in der Medizintechnik eine immer größere Rolle. Vom Nierensteinzertrümmerer über Hüftgelenks-Prothesen bis hin zum Narkosegerät – Hochleistungskeramik kommt in den verschiedensten medizinischen Geräten, aber auch im menschlichen Körper zum Einsatz.CeramTec: "Alle 30 Sekunden wird eine Hüftgelenkprothese von CeramTec implantiert" - Mehr dazu

HAL Exoskelett – Ein Schritt in Richtung Eigenständigkeit?

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2014] Exoskelette für Menschen, die im Rollstuhl sitzen, sind zwar nicht neu, aber nach wie vor umstritten. Suggerieren sie doch auf den ersten Blick die Wunderheilung schlechthin. Dies ist aber nicht die eigentliche Intention. Exoskelette ermöglichen eine spezielle Therapieform, um den Betroffenen zumindest einen kleinen Teil ihrer Eigenständigkeit zurückzugeben. HAL Exoskelett – Ein Schritt in Richtung Eigenständigkeit? - Mehr dazu

MEIKO: Reinigungs- und Desinfektionsgeräte: "Die Kontamination über Steckbecken ist ein weltweit unterschätztes Gefahrenpotenzial"

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2014] In Zeiten der Zunahme von multiresistenten Erregern und nosokomialen Infektionen, vor allem in Krankenhäusern, steht eine Frage an erster Stelle: Wie kann eine umfassende Hygiene in der jeweiligen medizinischen Einrichtung sichergestellt werden? MEIKO: Reinigungs- und Desinfektionsgeräte: "Die Kontamination über Steckbecken ist ein weltweit unterschätztes Gefahrenpotenzial" - Mehr dazu

Nanodiamanten: „Unser Ziel ist nicht, eine spezielle Krankheit diagnostizieren zu können, sondern der Medizin ein universelles Werkzeug zur Verfügung zu stellen“

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[22.09.2014] Sie sind nicht nur „a girl's best friend“, sondern auch wichtige Helfer in der Medizin: Diamanten. Letztere sind allerdings so klein, dass sie mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Dr. Patrick Happel von der Ruhr-Universität Bochum erforscht sogenannte Nanodiamanten. Sie sollen einmal dabei helfen die medizinische Bildgebung deutlich zu verbessern.Nanodiamanten: „Unser Ziel ist nicht, eine spezielle Krankheit diagnostizieren zu können, sondern der Medizin ein universelles Werkzeug zur Verfügung zu stellen“ - Mehr dazu

Punktgenau gegen das Zittern

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Grafik: Tiefe Gehirnstimulation der Tremorbündel [15.09.2014] Einem Freiburger Forscherteam um Prof. Dr. Volker Arnd Coenen, Ärztlicher Leiter der Abteilung für Stereotaktische und Funktionelle Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg, ist es nun gelungen, mithilfe eines bildgebenden Verfahrens das per Tiefer Hirnstimulation zu aktivierende Nervenfaserbündel im Gehirn genauer aufzuspüren. Punktgenau gegen das Zittern - Mehr dazu

Physikalisches Plasma – Die Zukunft der Hautbehandlung?

Foto: Titelbild zur MEDICA-Reportage [27.08.2014] Chronische Wunden, Allergien und wiederkehrende Infektionen der Haut stellen eine anhaltende Belastung für Patienten dar. Physikalische Plasmen versprechen Linderung und sind eine Alternative zu bereits etablierten Therapien.Physikalisches Plasma – Die Zukunft der Hautbehandlung? - Mehr dazu

Training mit HAL-Exoskelett bei Rückenmarksverletzungen

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Foto: Training mit HAL-Exoskelett [21.08.2014] Rückenmarkverletzte, die ein regelmäßiges Bewegungstraining mit dem japanischen Exoskelettsystem HAL (Hybrid assistive limb) durchführen, können ihre autonome Bewegungsfähigkeit im Trainingsverlauf zum Teil deutlich verbessern.Training mit HAL-Exoskelett bei Rückenmarksverletzungen - Mehr dazu

Molekulare Lernmaschinen unter dem Mikroskop

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: dSTORM und Lichtmikroskopie im Vergleich [19.08.2014] Wenn Nervenzellen miteinander kommunizieren, übernehmen Neurotransmitter eine wichtige Rolle. Die Prozesse, die dabei ablaufen, waren bisher in wichtigen Details ungeklärt. Mit einer neuen Technik haben jetzt Wissenschaftler der Universität Würzburg ein genaues Bild von ihnen gewonnen.Molekulare Lernmaschinen unter dem Mikroskop - Mehr dazu

Blutschnelltest für Malaria

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutproben in einer ADVIA Laborautomation [04.08.2014] Siemens arbeitet an einem Verfahren, um Blutproben routinemäßig auf Malaria zu testen. Normalerweise diagnostizieren Ärzte die Tropenkrankheit, indem sie unter dem Mikroskop die Parasiten im Blut identifizieren. Häufig jedoch wird in Ländern mit hoher Verbreitung fast jedes Fieber mit Malariamitteln behandelt - ohne zu wissen, ob es sich wirklich um die Krankheit handelt. Blutschnelltest für Malaria - Mehr dazu

Neuer Bandscheiben-Belastungssimulator

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bandscheiben-Belastungssimulator [25.07.2014] An der Uni Ulm arbeiten Wissenschaft und Werkstatt Hand in Hand. Der neue Bandscheiben-Belastungssimulator hat jetzt am Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik (UFB) seinen Dienst aufgenommen. Mit dieser Apparatur wollen Ulmer Biomechaniker den Ursachen von Bandscheibenvorfällen auf den Grund gehen. Neuer Bandscheiben-Belastungssimulator - Mehr dazu

OP-Technik: Mehr Flexibilität und bessere Bedienbarkeit

( Quelle: MEDICA.de )

[08.07.2014] Sanfter, sicherer, präziser, schneller – chirurgische Eingriffe müssen viele Ansprüche erfüllen: Gesetzliche Vorschriften zur Sicherheit, größtmöglicher Heilungserfolg, ökonomische Anforderungen der Krankenhäuser und der Wandel der Technik legen heutzutage die Rahmenbedingungen für Operationen fest. Damit verändern sich auch Operationssäle und ihre Einrichtung.OP-Technik: Mehr Flexibilität und bessere Bedienbarkeit - Mehr dazu

Hören mit den Schädelknochen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschliches Ohr [04.07.2014] Das Ohr ist ein wichtiges Organ, mit dem wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Nur wenigen von uns ist bewusst, dass wir nicht die äußere Hörmuschel sondern auch unsere Schädelknochen Vibrationen empfangen und weiterleiten können. Ein neues Modell erklärt, warum wir Schallwellen auch dann wahrnehmen, wenn sie durch die Knochen geleitet werden.Hören mit den Schädelknochen - Mehr dazu

Fett als beste Medizin: „Fettgewebe enthält sehr viele multipotente Stammzellen, etwa 500-mal mehr als Knochenmark“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.07.2014] Das von den meisten Menschen wenig geliebte „Hüftgold“ könnte demnächst die Medizin revolutionieren. In Zusammenarbeit mit der Universität Rostock (Prof. Hermann Seitz) forscht die Firma human med AG derzeit daran, ein Gerät zu entwickeln, das intraoperativ Fettgewebe schonend entfernt und im Anschluss Stammzellen isolieren kann. Fett als beste Medizin: „Fettgewebe enthält sehr viele multipotente Stammzellen, etwa 500-mal mehr als Knochenmark“ - Mehr dazu

Mobile Herzunterstützung bald auch für kleinere Kinder

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärzte, Kind und Mutter mit neuem Herzunterstützungssystem [30.06.2014] Voraussichtlich noch in diesem Jahr wird erstmals weltweit eine mobile Herzunterstützung für Kinder aller Altersstufen zur Verfügung stehen.Mobile Herzunterstützung bald auch für kleinere Kinder - Mehr dazu

Fußball-WM: Querschnittsgelähmter Mensch soll ersten Ball spielen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Abbildung eines Sensors [12.06.2014] Alles ist bereit für den ersten Kick bei der FIFA-Weltmeisterschaft 2014, melden die Forscher des Walk-Again-Projekts. Zu erwarten ist eine kühne Demonstration kognitiver Technik in Verbindung mit Neurowissenschaften: Der Kick eines gelähmten Menschen soll die Fußball-WM in Brasilien eröffnen – mithilfe eines Gedanken-gesteuerten Roboteranzugs. Fußball-WM: Querschnittsgelähmter Mensch soll ersten Ball spielen - Mehr dazu

Diabetes-App berechnet Kohlenhydrate

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mahlzeit, die mit Smartphone-App fotografiert wird [02.06.2014] Eine App für Smartphones berechnet automatisch den Kohlenhydrat-Gehalt einer Mahlzeit. Das Programm namens „GoCARB“ ermöglicht es Diabetikern, ihre Mahlzeiten besser zu planen und ihren Blutzucker einfacher zu kontrollieren.Diabetes-App berechnet Kohlenhydrate - Mehr dazu

Sport und Krebs: Kein Allheilmittel, aber notwendige Unterstützung

( Quelle: MEDICA.de )

[02.06.2014] Wann Sport als gesund gilt, wie oft er betrieben werden sollte und welche Wirkung er auf den Körper hat – diese Fragen wurden in den letzten Jahrzehnten stets unterschiedlich beantwortet. Viele in der Vergangenheit durchgeführte Studien bestätigen jedoch die Annahme, dass Sport und Bewegung immer der Gesundheit nützen und zwar auch, wenn man bereits erkrankt ist.Sport und Krebs: Kein Allheilmittel, aber notwendige Unterstützung - Mehr dazu

Musik unter dem Mikroskop

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ein mikrofluidischer Chip [21.05.2014] Forscher des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen haben Wassertröpfchen in einem Mikrofluidik-Chip so genau kontrolliert, dass sie zu Musikinstrumenten wurden. Dafür haben sie die Frequenzen, mit der die Tröpfchen durch feine Röhrchen flossen, in Töne umgewandelt.Musik unter dem Mikroskop - Mehr dazu

Absorbersysteme: Mechanisch und optisch einwandfreie Nähte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann schweißt mit Gerät Textilien zusammen [13.05.2014] Im Rahmen des Forschungsprojektes „Absorbersysteme zum Laserschweißen von Textilien“ haben Wissenschaftler der Hohenstein Institute und des DWI Leibnitz Institut für Interaktive Materialien neue Absorbersysteme für das Laserschweißen von technischen Textilien im Infrarot-Bereich entwickelt. Mit diesen wurden von den Forschern bereits verschiedenste textile Materialien verschweißt.Absorbersysteme: Mechanisch und optisch einwandfreie Nähte - Mehr dazu

Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2014] Erfolgreiche Kommunikation ist das A und O der Medizin. Auch hier werden längst modernste Kanäle genutzt. Medical Apps müssen gleich mehrere Ansprüche erfüllen: Damit sich ihr Einsatz lohnt, müssen sie einen Nutzen für Prävention oder Therapie haben. Und für eine sichere Anwendung müssen sie sowohl technisch als auch medizinisch einwandfrei sein.Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf - Mehr dazu

mHealth Alliance: „Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern”

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2014] Ob in entlegenen Regionen oder in einer Großstadt – Menschen brauchen überall eine gute Gesundheitsversorgung. Dank Mobile Health können immer mehr Menschen auch in armen Regionen der Welt medizinische Hilfe erhalten.mHealth Alliance: „Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern” - Mehr dazu

Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist"

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2014] Im Alter aktiv und mobil sein - wer möchte das nicht? Menschen, die unter Demenz leiden, können davon oftmals nur träumen. Die Angst den Weg nicht mehr nach Hause zu finden oder im Notfall keine Hilfe zu erfahren, führt dazu, dass viele Betroffene ihren Lebensraum stark einschränken. Dabei gibt es viele Menschen, die mit einer leichten Demenz durchaus noch aktiv am Leben teilnehmen könnten. Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist" - Mehr dazu

Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2014] Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“ - Mehr dazu

Parkinson: Neue Entwicklungen in der Hirnschrittmacher-Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kopf mit Kabeln [11.04.2014] In Deutschland leiden etwa 250 000 Menschen an Morbus Parkinson, die zunächst mit Medikamenten gut behandelt werden können. Eine Therapie mit Hirnschrittmachern, die Tiefe Hirnstimulation (THS), gilt seit vielen Jahren als hochwirksame Behandlung im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium.Parkinson: Neue Entwicklungen in der Hirnschrittmacher-Therapie - Mehr dazu

Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.04.2014] Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen – die Behandlung von Notfallpatienten ist zeitkritisch und meistens überlebenswichtig. Mögliche Fehler können verheerend sein. Um sie zu vermeiden, benötigen Notärzte und Rettungsassistenten Routine und Erfahrung, die sie nicht immer im Einsatz erwerben können. An Patientensimulatoren können sie sich auf seltene Situationen vorbereiten.Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“ - Mehr dazu

Gesundheit aus dem All: "Einige Krankenhäuser nutzen Technologien aus dem Weltraum"

( Quelle: MEDICA.de )

[24.03.2014] Er ist eine Art "Pille" McCoy, denn er hält Astronauten fit: Dr. Simon Evetts ist bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA verantwortlich für die Gesundheit der Weltraumfahrer. MEDICA.de sprach mit ihm über Astronautensport, Weltraumtechnologie und den Nutzen für uns Erdbewohner.Gesundheit aus dem All: "Einige Krankenhäuser nutzen Technologien aus dem Weltraum" - Mehr dazu

Hirnstimulation: Schnelle Hilfe für Schlaganfallpatienten?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Probandin mit Orthese [24.03.2014] Eine aktuelle Studie der Universität Tübingen zeigt: Elektrische Hirnstimulation erleichtert Steuerung von motorischen Neuroprothesen.Hirnstimulation: Schnelle Hilfe für Schlaganfallpatienten? - Mehr dazu

Sensoren: Infektionen mit bloßem Auge erkennen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Infektionssensor [20.03.2014] In einem neuen Projekt arbeiten Forscher der Universität Siegen an Sensoren, die bakterielle Infektionen in Wunden durch einen Farbwechsel sichtbar machen. Diese Sensoren könnten beispielsweise in Pflaster für die Behandlung von Brandwunden bei Kindern integriert werden. Gleichzeitig kann die vorbeugende Verabreichung von Antibiotika vermieden werden. Sensoren: Infektionen mit bloßem Auge erkennen - Mehr dazu

Tisch: Mikroskope schwingungsfrei aufstellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tisch für Rasterelektronenmikroskop [18.03.2014] Rasterelektronenmikroskope reagieren extrem empfindlich, sie werden selbst durch geringe Bewegungen in der Umgebung gestört. Schwingungstische dämpfen diese Erschütterungen. In einem neuartigen System sind nun erstmals alle Sensoren und Aktoren direkt in einer Lagerung integriert – somit ist die Plattform kostengünstiger und kompakter als bisherige Modelle. Tisch: Mikroskope schwingungsfrei aufstellen - Mehr dazu

„Pädiatrische Erkrankungen machen oft eigene Entwürfe notwendig“

( Quelle: MEDICA.de )

[10.03.2014] Kinder sind keine kleinen Erwachsenen und können auch nicht so behandelt werden. Diese Erkenntnis haben Mediziner zwar verinnerlicht, Gerätehersteller tun sich damit aber schwer: Der Markt für pädiatrische Medizinprodukte ist sehr klein und Forscher haben Schwierigkeiten, ihre Ideen als kommerzielle Produkte umzusetzen.„Pädiatrische Erkrankungen machen oft eigene Entwürfe notwendig“ - Mehr dazu

Ultraschall: „Kliniken sind leider nicht gezwungen, gut auszubilden“

( Quelle: MEDICA.de )

[04.03.2014] Pränatalmedizin, Krebsvorsorge, Gefäßuntersuchung – Ultraschall ist vielfältig, liefert Ärzten zuverlässige Bilder und belastet Patienten nicht durch Strahlung. Es ist flächendeckend von der Arztpraxis bis zum Universitätsklinikum verfügbar. Eine solide Weiterbildung der Anwender ist für eine gute Diagnostik notwendig, auch weil die unterschiedlichen Geräte unterschiedliche Stärken haben.Ultraschall: „Kliniken sind leider nicht gezwungen, gut auszubilden“ - Mehr dazu

Schilddrüse: Entfernung von Knoten durch Ultraschall

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schilddrüsenbehandlung [26.02.2014] Am Universitätsklinikum Frankfurt wurde die erste Ultraschallbehandlung von Schilddrüsenknoten in Deutschland durchgeführt. Die Wellen beseitigen das betroffene Gewebe unter der Haut, ohne die Haut selbst zu beschädigen.Schilddrüse: Entfernung von Knoten durch Ultraschall - Mehr dazu

„Ein MRT-Gerät von der Größe von zwei bis drei Schuhkartons könnte man sich bald auf den Schreibtisch stellen“

( Quelle: MEDICA.de )

[24.02.2014] Magnetresonanztomografie (MRT) ist in der Diagnostik ein gängiges Verfahren. Mit Millionen Kernspins erzeugt es ein Signal, das wiederum in Bilder umgewandelt wird. Um die Kernspins auszurichten, verwendet man sehr große Magneten. Wissenschaftler am Universitätsklinikum Freiburg erforschen eine neue Methode, die ohne teure Magnete auskommt.„Ein MRT-Gerät von der Größe von zwei bis drei Schuhkartons könnte man sich bald auf den Schreibtisch stellen“ - Mehr dazu

Hybridbildgebung: Nuklearmedizin und Ultraschall aus einer Hand

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: SPECT/US-Hybridbildgebung [12.02.2014] Nuklearmediziner des Universitätsklinikums Jena kombinieren in einer Machbarkeitsstudie handgeführte SPECT- und Ultraschall-Untersuchungen der Schilddrüse.Hybridbildgebung: Nuklearmedizin und Ultraschall aus einer Hand - Mehr dazu

Infrarotmikroskopie: "Man weiß nicht, warum bestimmte Pharmaka besonders gut binden und andere kaum"

( Quelle: MEDICA.de )

[10.02.2014] Die kleinsten Proteinstrukturen möchte Prof. Joachim Heberle von der Freien Universität Berlin unter dem Mikroskop sichtbar machen. Mit einem aus der Physik stammenden Infrarotmikroskop soll es ihm gelingen. Welche Technik dahinter steckt und was er in Zukunft damit noch untersuchen möchte, darüber sprach er mit MEDICA.de.Infrarotmikroskopie: "Man weiß nicht, warum bestimmte Pharmaka besonders gut binden und andere kaum" - Mehr dazu

Mikrosysteme: Tarnkappe für Hörgeräte und Implantate

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mikrosystem für Hörgerät oder Implantat [04.02.2014] Mikrosysteme sind das Herzstück von tragbaren Hörgeräten oder Implantaten. Forscher entwickeln ein miniaturisiertes und energiesparendes Funkmikrosystem, das solche Medizinprodukte kleiner, komfortabler und effizienter macht.Mikrosysteme: Tarnkappe für Hörgeräte und Implantate - Mehr dazu

Chirurgie: „Unsere Kamera spürt kleinste Tumorreste auf“

( Quelle: MEDICA.de )

[03.02.2014] Tumorgewebe vom gesunden Gewebe zu unterscheiden, ist für Chirurgen nicht immer leicht. Verstreute Krebsnester und Frühkarzinome sind für sie mit bloßem Auge oft kaum zu erkennen. Eine spezielle Kamera macht jetzt sogar die kleinsten Tumorreste während einer Operation sichtbar.Chirurgie: „Unsere Kamera spürt kleinste Tumorreste auf“ - Mehr dazu

KOHALA: Digitaler Schüler für die Krebsbehandlung

( Quelle: MEDICA.de )

[03.02.2014] Einen aufwendigen Arbeitsschritt von vier Stunden auf fünf Minuten zu verkürzen und ihn dabei noch zu automatisieren – das klingt wie ein Traum für Beschäftigte in allen Bereichen und Branchen. Für Radiologen könnte er bald wahr werden: Eine Software könnte ihnen die langwierige Aufbereitung von CT-Aufnahmen abnehmen, die vor der Bestrahlung eines Tumors notwendig ist.KOHALA: Digitaler Schüler für die Krebsbehandlung - Mehr dazu

Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschliche Hand berührt Roboterhand [16.01.2014] Ob medizinische Implantate, komplexe Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine oder ferngesteuerte Insekten: Die jüngsten Entwicklungen zur Verbindung von Maschinen und Organismen besitzen erhebliches Potenzial, werfen aber auch wichtige ethische Fragen auf.Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen - Mehr dazu

Langzeitmessung: Ein EKG für alle Fälle

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: EKG an Schaufensterpuppe [09.01.2014] Wenn es um die Gesundheit des Herzens geht, ist die Ableitung, Aufzeichnung und Analyse der Herzstromkurve die wichtigste Untersuchungsmethode, um Hinweise auf Erkrankungen zu erhalten. Forscher des Fraunhofer Instituts IPMS haben nun einen EKG-Rekorder entwickelt, der Langzeit-EKGs im Heimbereich unter Alltagsbedingungen ableitet, bewertet und dem Arzt in Echtzeit per Funk zur Verfügung stellt.Langzeitmessung: Ein EKG für alle Fälle - Mehr dazu

Klinische Studien: „Registry-embedded clinical trials stellen den Weg in die Zukunft dar“

( Quelle: MEDICA.de )

[06.01.2014] Selbst medizinische Risikoprodukte werden nicht immer so sorgfältig geprüft wie nötig – sei es aus krimineller Energie, mangelndem Know-how oder Kostengründen. Eine Überarbeitung der klinischen Studienverfahren kann nicht nur Schlupflöcher und methodische Schwächen beseitigen. Danach können Produkte und Verfahren auch schneller in die allgemeine Versorgung eingeführt werden.Klinische Studien: „Registry-embedded clinical trials stellen den Weg in die Zukunft dar“ - Mehr dazu

Sicherheit im OP: „Die Schweiz ist am Puls der Zeit“

( Quelle: MEDICA.de )

[06.01.2014] Im OP-Saal ist es besonders wichtig, dass die verwendeten Geräte sicher und verträglich für den menschlichen Körper sind. Das wird auch in der Schweiz so gesehen. MEDICA.de sprach mit Dr. Christoph Röder von der Universität Bern über Zulassungsverfahren und Richtlinien, die in Schweizer Operationssälen verfolgt werden.Sicherheit im OP: „Die Schweiz ist am Puls der Zeit“ - Mehr dazu

Kehlkopf: Schrittmacher gegen Atemnot

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kehlkopfschrittmacher [19.12.2013] Am Würzburger Universitätsklinikum wurde im Oktober dieses Jahres erstmals einer Patientin erfolgreich ein Kehlkopfschrittmacher eingepflanzt.Kehlkopf: Schrittmacher gegen Atemnot - Mehr dazu

Forschung und Entwicklung: 3-Prozent-Ziel erreicht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mikroskop in Nahaufnahme [13.12.2013] Im Jahr 2012 sind die Ausgaben für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland auf einen Rekordwert von über 79,5 Milliarden Euro gestiegen. Damit erreicht der FuE-Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) erstmals in Deutschland den Höchstwert von 2,98 Prozent. Forschung und Entwicklung: 3-Prozent-Ziel erreicht - Mehr dazu

Synthetische Biologie: Forschung und Innovation mit Verantwortung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Forscher bei der Arbeit [12.12.2013] Die Synthetische Biologie – das Modellieren und Konstruieren künstlicher biologischer Systeme – könnte Lösungen für drängende Fragen in Bereichen wie Energie, Gesundheit und Umwelt bieten. Synthetische Biologie: Forschung und Innovation mit Verantwortung - Mehr dazu

Telemedizin: Optimale Patientenbetreuung bei weniger Kosten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Intensivstation [06.12.2013] Noch stehen viele Ärzte moderner Kommunikationstechnik im Krankenhaus skeptisch gegenüber. Doch schon jetzt steht fest: Sie kann vieles erleichtern. Vor allem auf Intensivstationen, wo es oft auf Sekunden ankommt, kann der schnelle Draht zum Arzt Leben retten. Telemedizin: Optimale Patientenbetreuung bei weniger Kosten - Mehr dazu

Herz: Neuartiger Defibrillator als Schutzengel

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: S-ICD [04.12.2013] Das Frankfurter Universitätsklinikum setzt als eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland einen neuartigen Defibrillator ein. Die „State of the Art“-Technologie korrigiert Herzflimmern auf sehr schonende Weise.Herz: Neuartiger Defibrillator als Schutzengel - Mehr dazu

Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2013] Markus Kamann ist Geschäftsführer der Paderborner Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleitungsmanagement und weiß, wie gefragt moderne Medizintechnik aus Deutschland im Ausland ist. Aber Technik allein reicht nicht aus. Sie muss auch richtig angewendet, gewartet und repariert werden können. Genau dieses Know-how wird in den technischen Trainingscentern des gpdm vermittelt.Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“ - Mehr dazu

Virtuelle Lehre: "Die Studenten nehmen das Angebot des flexiblen Lernens gerne an"

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2013] Statt nur am Mikroskop sitzen bayerische Medizinstudenten nun auch vor dem Rechner und klassifizieren dort unterschiedliche Gewebearten. Ein Projekt zwischen den Universitäten und dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS macht es möglich. MEDICA.de sprach mit PD Dr. Thomas Wittenberg, welche Vorteile die virtuelle Lehre bietet.Virtuelle Lehre: "Die Studenten nehmen das Angebot des flexiblen Lernens gerne an" - Mehr dazu

Weltrekord: Längstes EKG nicht-invasiv gemessen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Brustgurt [26.11.2013] Bis zu sechs Monate lässt sich die Herzfunktion von Patienten mit einem neuartigen Sensorgurt überwachen. Die Elektroden lassen sich ohne Leitpaste oder operativen Eingriff nutzen.Weltrekord: Längstes EKG nicht-invasiv gemessen - Mehr dazu

"So wie es derzeit aussieht, wird die Bürokratie weiter stark hochgefahren"

( Quelle: MEDICA.de )

[22.11.2013] Die derzeitige Überarbeitung der Medizinprodukteverordnung in Brüssel erfreut nicht jeden. Zu unübersichtlich sei die Neuordnung, zu kompliziert das Regelwerk. Das eigentliche Ziel, die Patientensicherheit zu erhöhen, würde nicht erreicht, so der allgemeine Tenor. MEDICA.de sprach mit Jan Wolter, Leiter Fachverband Medizintechnik beim Industrieverband SPECTARIS. "So wie es derzeit aussieht, wird die Bürokratie weiter stark hochgefahren" - Mehr dazu

Defibrillator: Durch drei Kammern zum richtigen Herzschlag

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzanatomie [20.11.2013] Herzschwache Patienten leiden häufig nicht nur unter einer zu geringen, sondern auch an einer unregelmäßigen und dadurch gestörten Pumpfunktion des Herzmuskels. Hier kann jetzt ein neuartiger Defibrillator-Schrittmacher (SM) helfen.Defibrillator: Durch drei Kammern zum richtigen Herzschlag - Mehr dazu

TAVI: Neues System weltweit erstmals eingesetzt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzmodell [18.11.2013] Kardiologen des Herzzentrums Leipzig setzten erstmals weltweit eine neuartige Transkatheter-Aortenklappe im klinischen Routinebetrieb ein. Das neue System ermöglicht eine genauere Positionierung der Klappe und eine Positionskorrektur auch nach der Expansion.TAVI: Neues System weltweit erstmals eingesetzt - Mehr dazu

Ohrmuskeln: Neuartige Mensch-Maschine-Schnittstelle

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Das Ohr einer Frau [14.11.2013] Ohrmuskeln lassen sich gezielt aktivieren. So lassen sich technische Hilfsmittel wie Rollstühle oder Prothesen steuern. Bislang war das nur eine Idee. Erstmals können jetzt Wissenschaftler aus Göttingen, Heidelberg und Karlsruhe belegen, dass die Idee funktioniert. Ohrmuskeln: Neuartige Mensch-Maschine-Schnittstelle - Mehr dazu

„Inbetriebnahme eines neuen OPs muss gut geplant sein“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.11.2013] Die Inbetriebnahme eines neuen OPs im Krankenhaus ist eine organisatorische Leistung. Neue Geräte, technische Prozesse und Arbeitsabläufe müssen in die Planung einbezogen werden, genauso wie die Mitarbeiter. Denn nur wenn alle Klinikabteilungen miteinander kommunizieren, kann das Projekt reibungslos ablaufen.„Inbetriebnahme eines neuen OPs muss gut geplant sein“ - Mehr dazu

Operationstechnik: Spezialkamera spürt Tumore auf

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fluoreszenz [06.11.2013] Krebspatienten haben die besten Heilungschancen, wenn bösartiges Gewebe restlos entfernt wird. Doch oft sind winzige Krebsnester für Chirurgen kaum zu erkennen. Eine neue Kamera spürt versteckte Tumore während einer Operation auf.Operationstechnik: Spezialkamera spürt Tumore auf - Mehr dazu

Wirtschaft: Wachstum von MedTech abgeschwächt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Trend [06.11.2013] Das erwartete Umsatzwachstum der Medizintechnik-Branche hat sich in Deutschland im Jahr 2013 deutlich abgeschwächt. Es liegt bei durchschnittlich nur noch 2,6 Prozent. In den Vorjahren waren es jeweils noch rund 5 Prozent.Wirtschaft: Wachstum von MedTech abgeschwächt - Mehr dazu

Hybrid-OP-Saal: Die eine Lösung gibt es nicht

( Quelle: MEDICA.de )

[04.11.2013] Möglichst minimalinvasiv so sollen Operationen heute sein. Und oftmals ist es dank moderner Bildwandler auch möglich, egal ob bei Herz- oder Bandscheibenoperation. Hybrid-OP-Saal: Die eine Lösung gibt es nicht - Mehr dazu

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung [28.10.2013] Jährlich erleiden 15 Millionen Menschen weltweit einen Schlaganfall. Rund 5,5 Millionen von ihnen sterben daran und weitere 5 Millionen tragen bleibende Schäden davon. Die Prognose der Patienten verbessert sich stark, wenn sie zeitnah auf einer spezialisierten Krankenhaus-Station, einer Stroke Unit, behandelt werden.Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung - Mehr dazu

Erprobungsregelung: Innovationen schneller in die Fläche

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Optik [09.10.2013] Die Erprobungsregelung für neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizintechnologien kann helfen, Innovationen schneller in die flächendeckende Versorgung zu bringen.Erprobungsregelung: Innovationen schneller in die Fläche - Mehr dazu

Krankenhaus-IT: Effizienz und Sicherheit durch Vernetzung und Automatisierung

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2013] Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie kann den Krankenhausbetrieb effektiv unterstützen. Sie erhöht die Sicherheit in der Patientenversorgung und erleichtert die Organisation von zeitaufwendigen Arbeitsläufen. Das spart Kosten und entlastet das Personal, sodass sich die Investition in moderne IT auszahlt.Krankenhaus-IT: Effizienz und Sicherheit durch Vernetzung und Automatisierung - Mehr dazu

Vernetzung: „Der Kern der App ist die Patientenverwaltung“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2013] Bei der Betreuung eines Patienten fallen große Menge Daten an, die den Gesundheitszustand, den Behandlungsverlauf und die verschriebenen Medikamente betreffen. Die Organisation dieser Daten ist für Pflegekräfte sehr aufwendig. Eine neue App für Tablet-PCs kann hier Abhilfe schaffen.Vernetzung: „Der Kern der App ist die Patientenverwaltung“ - Mehr dazu

Beatmung: Zertifizierung verbessert Patientenversorgung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Beatmung [20.09.2013] Jährlich werden über 370.000 Intensivpatienten vorübergehend beatmet. Die Entwöhnung von der künstlichen Beatmung, das so genannte Weaning, verläuft in den meisten Fällen reibungslos. Bei schwerkranken Patienten können nach längerer Beatmungsdauer jedoch Komplikationen auftreten. Beatmung: Zertifizierung verbessert Patientenversorgung - Mehr dazu

Diagnostik: Hornhaut des Auges verrät früh Nervenschäden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Auge [13.09.2013] Die Hornhaut des Auges gibt Auskunft über Schäden am gesamten Nervensystem. Auf Basis dieser Erkenntnis haben Augenärzte aus Rostock eine neue Untersuchungsmethode für diabetesbedingte Nervenschäden entwickelt.Diagnostik: Hornhaut des Auges verrät früh Nervenschäden - Mehr dazu

Tablet-PC im OP: „Mit dem Tablet-PC haben wir unser Handwerkzeug am Operationstisch“

( Quelle: MEDICA.de )

[09.09.2013] Die Leber ist ein mit zahlreichen Gefäßen verästeltes Organ. Pro Minute wird sie von eineinhalb Litern Blut durchflossen. Für Chirurgen stellt sie deshalb eine große Herausforderung – vor allem wenn es einen Tumor zu entfernen gibt.Tablet-PC im OP: „Mit dem Tablet-PC haben wir unser Handwerkzeug am Operationstisch“ - Mehr dazu

Chirurgisches Navigationssystem: Innovation zum Erfolg navigiert

( Quelle: MEDICA.de )

[02.09.2013] Ein, zwei Mal falsch abgebogen und schon verirrt – wer von uns hat sich nicht schon Mal verfahren? Ein Navigationssystem kann in solchen Fällen eine nützliche Hilfe sein. Auch Chirurgen können vom Weg im menschlichen Körper abkommen, wodurch sie die Gesundheit und das Leben der Patienten gefährden. Mit einem klinischen Navigationssystem soll dies nun verhindert werden.Chirurgisches Navigationssystem: Innovation zum Erfolg navigiert - Mehr dazu

Operation: Tablet-PC unterstützt Leberchirurgen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tablet-PC im OP [20.08.2013] Bislang müssen sich Chirurgen vor einer Leber-OP präzise einprägen, wo die wichtigen Blutgefäße im Organ verlaufen und wo sich gegebenenfalls ein Tumor genau befindet, der entfernt werden soll. Eine neue App für Tablet-Computer könnte sie künftig unterstützen und damit helfen, die Komplikationsraten zu senken.Operation: Tablet-PC unterstützt Leberchirurgen - Mehr dazu

Medizintechnologie: MedTech bleibt bei Patentanmeldungen führend

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Glühbirne [14.08.2013] Medizintechnologien sind weiter führend bei den europäischen Patentanmeldungen. 2012 wurden in Europa insgesamt 10.412 Patente in der Medizintechnologie angemeldet – so viele wie auf keinem anderen technischen Gebiet.Medizintechnologie: MedTech bleibt bei Patentanmeldungen führend - Mehr dazu

Wirtschaft: Neue Jobs in der Gesundheitsbranche

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Stethoskop und Geld [13.08.2013] Im Jahr 2013 werden in der Gesundheitsbranche mehr als 60.000 neue Arbeitsplätze entstehen, berichtet der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in einer Sonderauswertung seiner Konjunkturumfrage. Wirtschaft: Neue Jobs in der Gesundheitsbranche - Mehr dazu

Dermatologie: Eine Untersuchung, die unter die Haut geht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Untersuchung [12.08.2013] An der Universitätsmedizin Mannheim erproben Dermatologen ein mit Laserstrahlen arbeitendes Gerät, das sie selbst mit entwickelt haben. Es soll ihnen objektiver als Erfahrungswerte die mögliche Ursache liefern.Dermatologie: Eine Untersuchung, die unter die Haut geht - Mehr dazu

Venenbehandlung: „Mit dem neuen Verfahren können wir Venen wiederherstellen, statt sie zu entfernen“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.08.2013] Defekte Venenklappen wurden lange Zeit operativ entfernt. Dies bedeutete für die Patienten nicht nur einen größeren Eingriff, sondern ging auch mit erheblichen Nebenwirkungen einher. Ein argentinisches Ärzteteam hat jetzt eine neue Lasertherapie erprobt: Die interne Valvuloplastie ermöglicht statt der Entfernung der Vene die Wiederherstellung ihrer Funktion.Venenbehandlung: „Mit dem neuen Verfahren können wir Venen wiederherstellen, statt sie zu entfernen“ - Mehr dazu

Neurologie: 3D-Kamera für Diagnosezwecke

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Foto: 3-D Modell [07.08.2013] Forscher der Cardiff University haben in Zusammenarbeit mit einem Entwickler die menschliche Mimik erstmals in Echtzeit in ein 3D-Computermodell übertragen. Die Erforschung von Gesichtsbewegungen hat weitreichende Konsequenzen für Patienten mit Hasenscharten oder neurologischen Störungen wie Parkinson.Neurologie: 3D-Kamera für Diagnosezwecke - Mehr dazu

Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen

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[01.08.2013] Implantate können vieles im Körper reparieren und ersetzen, aber diese Technologien haben Grenzen: Organe sind zu komplex, um sie nachzubauen. Oft benötigen Patienten zum Überleben ein Spenderorgan. Dabei kommen jedoch auf immer mehr Patienten immer weniger Spender. Die Aufgabe der Medizintechnik ist es deshalb, möglichst viele Organe für die Spende nutzbar zu machen.Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen - Mehr dazu

Laserverfahren: Präzises Drucken von Biomaterialien

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Foto: LIFT-Methode [31.07.2013] Am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT beschäftig sich ein interdisziplinäres Forscherteam mit einem Verfahren zur Übertragung von Biomaterialien und einer innovativen Anlagentechnik.Laserverfahren: Präzises Drucken von Biomaterialien - Mehr dazu

Blut: Selbstregulierendes Material verhindert Gerinnung

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Foto: Blutgerinnung [22.07.2013] Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden (IPF) haben ein Material entwickel, das Blutgerinnung durch die selbständig gesteuerte Freisetzung von Hemmstoffen verhindert.Blut: Selbstregulierendes Material verhindert Gerinnung - Mehr dazu

EU: Medizinprodukterecht bedarf Reformen

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Foto: EU-Flaggen [17.07.2013] Bei der Registrierung von Medizinprodukten steht in Europa der Nutzen für Patienten weiterhin an zweiter Stelle. Die EU-Kommission wird deshalb ab September 2013 ihre Beratungen zur Reform des Medizinprodukterechts wieder aufnehmen.EU: Medizinprodukterecht bedarf Reformen - Mehr dazu

Medizintechnik-Exporte: Technologie aus Deutschland für internationale Märkte

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[16.07.2013] Der Export deutscher Medizintechnik boomt, denn in vielen Ländern rund um die Welt wachsen Wohlstand und Lebensstandard – und damit auch der Bedarf nach medizinischer Versorgung.Medizintechnik-Exporte: Technologie aus Deutschland für internationale Märkte - Mehr dazu

Exporte: "Märkte und Länder sind sehr unterschiedlich darin, wie man Healthcare anbietet"

( Quelle: MEDICA.de )

[01.07.2013] Der Verkauf von Medizintechnik ist ein einträgliches Geschäft, das viel Vorbereitung in Forschung, technischer Planung und juristischen Angelegenheiten erfordert. Exportgeschäft vergrößert den Gewinn weiter, obwohl der Zugang zu einem anderen Markt auch die Vorbereitung schwieriger macht: Ein Unternehmen muss kompetente lokale Partner finden, um Produkte auf dem Markt platzieren zu können.Exporte: "Märkte und Länder sind sehr unterschiedlich darin, wie man Healthcare anbietet" - Mehr dazu

Kältekammer: Extreme Kälte gegen Rheuma und Schmerz

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Foto: Patient in der Kältekammer [01.07.2013] Pünktlich zum 50-jährigen Jubiläum der Rheumatologie in Bad Nauheim nimmt die Abteilung für Rheumatologie an der Kerckhoff-Klinik eine neue Kältekammer zur Kältetherapie verschiedener rheumatologischer Erkrankungen in Betrieb.Kältekammer: Extreme Kälte gegen Rheuma und Schmerz - Mehr dazu

Medizintechnik-Exporte: Die Nachfrage wächst

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[01.07.2013] Exporte bewegen die ganze Welt. Unzählige Waren – von Lebensmitteln bis zur Technik – aus hunderten Ländern kreisen jeden Tag um die Welt und bedienen die Märkte. Auch die Medizintechnikbranche spielt hier mit. Die Nachfrage nach medizinischen Geräten steigt und bringt immer mehr Unternehmen dazu, ihre Produkte auf ausländischen Märkten anzubieten.Medizintechnik-Exporte: Die Nachfrage wächst - Mehr dazu

Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“

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[01.07.2013] Markus Kamann ist Geschäftsführer der Paderborner Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleitungsmanagement und weiß, wie gefragt moderne Medizintechnik aus Deutschland im Ausland ist. Aber Technik allein reicht nicht aus. Sie muss auch richtig angewendet, gewartet und repariert werden können. Genau dieses Know-how wird in den technischen Trainingscentern des gpdm vermittelt.Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“ - Mehr dazu

Kardiologie: Optimierte Therapie für Patienten mit Herzschwäche

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Foto: Ein Multi Point Pacing - Gerät [28.06.2013] Die Experten der Klinik für Kardiologie und Angiologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) unter der Leitung von Professor Johann Bauersachs bieten als erste Klinik in Deutschland ab sofort die neue Technologie MultiPoint™ Pacing an, um Patienten mit Herzschwäche noch besser versorgen zu können.Kardiologie: Optimierte Therapie für Patienten mit Herzschwäche - Mehr dazu

Modell: „BigBrain“ zoomt bis zur Nervenzelle

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Foto: BigBrain-Bilder [27.06.2013] Haarscharfe Aufnahmen der menschlichen Schaltzentrale: „BigBrain“ ermöglicht Bilder mit einer bisher unerreichten Auflösung von 20 Mikrometern, was etwa der Größe einer Nervenzelle entspricht.Modell: „BigBrain“ zoomt bis zur Nervenzelle - Mehr dazu

EEG leicht gemacht: Elektroden-Helm für schnelle Aufnahmen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: EEG-Helm [26.06.2013] An der Technischen Universität Braunschweig wird ein leichter Elektroden-Helm gebaut und eingesetzt, der die Diagnostik durch mobile drahtlose Übertragung der elektrischen Aktivität des Gehirns erheblich vereinfacht.EEG leicht gemacht: Elektroden-Helm für schnelle Aufnahmen - Mehr dazu

Diagnostik: Zellseparation in Mikrokanälen

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[24.06.2013] Krebs ist tückisch: Selbst wenn ein Tumor entfernt wird, können weiterhin Krebszellen im Blut zirkulieren und Metastasen in anderen Organen bilden. Diese Zellen müssen früh erkannt werden, da Metastasen die Heilungschancen drastisch senken können. Ein neu entwickelter Zellseparator kann die Diagnose hierbei zuverlässiger machen.Diagnostik: Zellseparation in Mikrokanälen - Mehr dazu

IT & Sicherheit: „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“

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[10.06.2013] Mobile Geräte sind inzwischen ständige Begleiter vieler Menschen. Oft denken wir jedoch nicht daran, dass unsere Handys oder Tablets Signale senden, die andere technische Geräte in ihrer Funktionalität beeinträchtigen können. In einem Krankenhaus kann dies fatale Folgen für die Patienten haben.IT & Sicherheit: „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“ - Mehr dazu

Maschinenbau: Wirtschaftliche Produktion von Implantaten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mark Vehse [05.06.2013] Mit enormer Geschwindigkeit erobert die Technik immer weitere Einsatzfelder: Mikroimplantate können bei zahlreichen Leiden helfen. Die Mikro-Stereolithographie ermöglicht ihre wirtschaftliche Produktion.Maschinenbau: Wirtschaftliche Produktion von Implantaten - Mehr dazu

Bildgebung: Diagnose und Therapie rücken zusammen

( Quelle: MEDICA.de )

[03.06.2013] Fast 120 Jahre sind vergangen, seit Wilhelm Conrad Röntgen mit der Entdeckung der nach ihm benannten Strahlung den Grundstein der medizinischen Bildgebung gelegt hat. Mittlerweile gibt es aber deutlich feinere Verfahren für den Blick in den Körper. Auch der Einsatz von Bildgebungstechnologien ist vielseitiger und umfassender geworden.Bildgebung: Diagnose und Therapie rücken zusammen - Mehr dazu

Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bild des Gehirns [17.05.2013] In einer Machbarkeitsstudie für ein gänzlich neues Verfahren ist es erstmals gelungen, eine der häufigsten Bewegungsstörungen – den essenziellen Tremor – im Gehirn durch die äußerliche Anwendung von Ultraschallwellen erfolgreich zu behandeln.Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome - Mehr dazu

Operation: Schonendes Verfahren bei Nierensteinen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nierensteine [08.05.2013] Am Universitätsklinikum Freiburg wurde ein neues Verfahren zur Nierensteinentfernung durchgeführt, das speziell zur schonenden Therapie größerer Nierensteine entwickelt wurde.Operation: Schonendes Verfahren bei Nierensteinen - Mehr dazu

Omron: “Unser Anspruch ist es, Messwerte einfach verständlich und eindeutig darzustellen“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2013] Omron liefert fortschrittliche Technologie im Bereich Messen und Kontrollieren – sowohl als eigenständiger Hersteller als auch an industrielle Partner. MEDICA.de sprach mit Matthieu Valk, Marketing Communications Manager EMEA bei Omron Healthcare Europe, über OEM-Partnerschaften und Omrons Erwartungen an die eigenen Produkte.Omron: “Unser Anspruch ist es, Messwerte einfach verständlich und eindeutig darzustellen“ - Mehr dazu

Perseus A500: „Wir richteten uns nach den Wünschen der Anwender“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2013] Tausende Forscher weltweit entwickeln stets zahlreiche neue Produkte. Auf dem Markt kommen und behaupten sich jedoch nur wenige davon. Denn über den Erfolg oder das Scheitern einer Idee entscheiden oft einzelne Faktoren. Der Anästhesiearbeitsplatz Perseus A500 von Dräger ist eins der Produkte, die es geschafft haben, sich erfolgreich auf dem internationalen Medizintechnikmarkt zu etablieren.Perseus A500: „Wir richteten uns nach den Wünschen der Anwender“ - Mehr dazu

Usability Engineering: Patientenzentrierte Produktentwicklung

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2013] Entwickler von Medizinprodukten müssen bei der Entwicklung von Geräten besonders auf gute Bedienbarkeit achten, denn Fehler können hier ein Menschenleben gefährden. Das gilt vor allem für Geräte, die Patienten oder Angehörige selber bedienen. Hier setzt Usability Engineering an, das Nutzer und ihre Bedürfnisse in die Entwicklung mit einbezieht: vom ersten Konzept bis zur Erprobung des Produkts.Usability Engineering: Patientenzentrierte Produktentwicklung - Mehr dazu

Miniaturisierung: Lasermikroskop hilft bei der Krebsdiagnostik

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: CARS Aufnahme [30.04.2013] Wissenschaftlern aus Jena ist es gelungen mehrere bildgebende Verfahren in ein handliches Gerät für die Diagnostik zusammenzuführen.Miniaturisierung: Lasermikroskop hilft bei der Krebsdiagnostik - Mehr dazu

Laser: Neue OP-Methode bei Kleinkindern mit Katarakt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Professor Dick [25.04.2013] Als erstes Ärzteteam weltweit haben Augenärzte des Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum eine neue Operationsmethode bei Kindern mit einem angeborenen Grauen Star erfolgreich angewandt.Laser: Neue OP-Methode bei Kleinkindern mit Katarakt - Mehr dazu

Tiefe Hirnstimulation: „Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2013] Die tiefe Hirnstimulation wird zur Therapie von Parkinson, Tremor oder Dystonie eingesetzt, aber auch bei psychiatrischen Erkrankungen wie Depression oder Suchterscheinungen. Das Verfahren kann jedoch mehr als nur heilen: Die Stimulation des Gehirns durch implantierte Elektroden kann auch die kognitiven Fähigkeiten des Menschen steigern.Tiefe Hirnstimulation: „Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“ - Mehr dazu

Tomografie: Neuartiges Bildgebungsverfahren entwickelt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: CT [05.04.2013] Die Laser-Raster-Tomografie ist eine schnelle Methode zur Abbildung biologischer Gewebe bis hin zu kompletten Organen in hoher 3D-Auflösung. Das unter der Bezeichnung Scanning Laser Optical Tomography (SLOT) zum Patent angemeldete Verfahren wurde vom Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ursprünglich als 3D-Fluoreszenzverfahren für ein schnelles Abtasten großer Proben entwickelt.Tomografie: Neuartiges Bildgebungsverfahren entwickelt - Mehr dazu

Krankenhaushygiene: Große Sterilisationsanlage gegen die kleinste Gefahr

( Quelle: MEDICA.de )

[02.04.2013] Sterilisation gehört zu den wichtigsten Aspekten der Krankenhaushygiene. Aus diesem Grund verfügen Einrichtungen über Zentrale Sterilgutversorgungsabteilungen (ZSVA) und stellen sich gegen die unsichtbaren Gefahren wie Viren, Sporen und Bakterien. Mit seiner neuen ZSVA kämpft das Krankenhaus im Marienstift Braunschweig seit Oktober 2012 im großen Stil gegen die kleinen Übeltäter.Krankenhaushygiene: Große Sterilisationsanlage gegen die kleinste Gefahr - Mehr dazu

Krankenhäuser: Moderne Methoden gegen Krankheitserreger

( Quelle: MEDICA.de )

[02.04.2013] Medizinische Berufsverbände gehen davon aus, dass jährlich rund 730 000 Patienten Infektionen im Zusammenhang mit einer stationären oder ambulanten Behandlung erleiden. Geschätzte 30 000 Fälle enden tödlich. Eines der wichtigsten Arbeitsgebiete im Krankenhaus sind deshalb Hygiene und Infektionsprävention.Krankenhäuser: Moderne Methoden gegen Krankheitserreger - Mehr dazu

Geräte-Prüfsystem: Erleichterung für Pflegepersonal

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Prototyp des Prüfsystems [28.03.2013] Ein Projektteam der Jade Hochschule hat ein System entwickelt, welches die „Sichtprüfung“ der Funktionsfähigkeit und des ordnungsgemäßen Zustandes von medizinischen Geräten für das Personal wesentlich erleichtert.Geräte-Prüfsystem: Erleichterung für Pflegepersonal - Mehr dazu

Elektrostimulation: „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.03.2013] Elektrostimulation ist die künstliche Aktivierung von Nerven durch elektrischen Strom. Das vielleicht gängigste Beispiel aus der Medizin ist der Herzschrittmacher. Aber auch Bluthochdruck kann mit einem aktiven Implantat therapiert werden: Der Barorezeptorstimulator löst einen Reiz im Nervensystem aus, der eine Senkung des Blutdrucks verursacht.Elektrostimulation: „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“ - Mehr dazu

OP-Roboter: Hochpräzise und schonend

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: OP-Roboter; verlinkt zu einem Video [18.03.2013] Roboter helfen immer öfter im Operationssaal aus. Sie ermöglichen es Chirurgen, hochpräzise und minimalinvasive Eingriffe durchzuführen. In der Radiologie wird das CyberKnife-System zur Behandlung von Tumoren eingesetzt. OP-Roboter: Hochpräzise und schonend - Mehr dazu

CyberKnife: „Es ist derzeit das einzige System, das weltweit routinemäßig zur Atembewegungskompensation eingesetzt wird“

( Quelle: MEDICA.de )

[13.03.2013] Auch wenn der Name „CyberKnife“ an Skalpell und Chirurgie erinnert, die ausgeführte Präzisionsbestrahlung des robotergestützten Radiochirurgie-Systems ist eine nicht-invasive Behandlungsoption für viele Tumorpatienten. Neben der Präzisionsrobotik, die auch aus der Automobilindustrie bekannt ist, verfügt das CyberKnife über ein Bildortungssystem und eine Atmungskompensation.CyberKnife: „Es ist derzeit das einzige System, das weltweit routinemäßig zur Atembewegungskompensation eingesetzt wird“ - Mehr dazu

OP-Roboter: Entwicklungszweig mit Zukunft

( Quelle: MEDICA.de )

[13.03.2013] Robotergestützte Chirurgie gehört heute zum Alltag in vielen Operationssälen. Hohe Präzision und schonende Eingriffe sprechen für die OP-Robotik. Dem entgegen stehen jedoch hohe Kosten – nicht nur für die Geräte, sondern auch für ihre Instandhaltung. Dennoch hat dieser Entwicklungszweig eine vielversprechende Zukunft vor sich.OP-Roboter: Entwicklungszweig mit Zukunft - Mehr dazu

Implantate: Pass für mehr Patientensicherheit

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Foto: Pass in Brusttasche [12.03.2013] Zur Erhöhung der Patientensicherheit schlägt der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) die Einführung von Implantatpässen sowie eines Vigilanz-Beauftragten für Medizinprodukte in größeren medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäusern vor.Implantate: Pass für mehr Patientensicherheit - Mehr dazu

Medizininformatiker: Gesucht in der Medizintechnik

( Quelle: MEDICA.de )

[01.02.2013] Informationsverarbeitung ist unerlässlich in Medizinprodukten. Fachkräfte müssen sich zur Entwicklung mit Datenverarbeitung auskennen, aber auch Wissen über Medizin, Biologie, Prozesse und Management haben. Diese Qualifikationen erwerben sie in der Medizinischen Informatik.Medizininformatiker: Gesucht in der Medizintechnik - Mehr dazu

Querschnittlähmung: Verbindungselement regeneriert Rückenmark

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: 3D-Modell der Systemkammer [24.01.2013] Forscher der Technischen Universität Hamburg haben ein System entwickelt, das das verletzte oder durchtrennte Rückenmark mechanisch zusammenführt und einen gezielten Zugang zum verletzten Gewebe hat.Querschnittlähmung: Verbindungselement regeneriert Rückenmark - Mehr dazu

Kinder: Neues Messverfahren erfasst Richtungshören

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Probemessung [17.01.2013] Forscher der Jade Hochschule entwickeln derzeit ein Verfahren um zu messen, inwieweit Kinder hören können, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt. Ziel des Forschungsprojektes ist es, unter anderem Kliniken, Arztpraxen, Hörgeräte-Akustikern oder Beratungsstellen für Hörgeschädigte ein einfach bedienbares, weitgehend automatisiertes Verfahren zur Verfügung zu stellen.Kinder: Neues Messverfahren erfasst Richtungshören - Mehr dazu

Studie: Steckt in bildgebenden Geräten mehr drin?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: CT-Aufnahme [09.01.2013] Nutzen wir heutzutage wirklich das volle technologische Potenzial von bildgebenden medizinischen Geräten? Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum erforscht das Thema. Wissenschaftler um Professor Joachim Zülch und Jan-Patrick Gleske suchen Teilnehmer für eine Online-Umfrage.Studie: Steckt in bildgebenden Geräten mehr drin? - Mehr dazu

Medizintechnische Geräte: Mit dem Kohlendioxid-Pinsel reinigen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Händewaschen [03.01.2013] Empfindliche medizintechnische Geräte, aber auch Uhrwerke, Linsen, Lichtleiter, IT- und Serverkomponenten müssen regelmäßig gereinigt werden. Mit dem CO2-Pinsel haben Forscher am Fraunhofer-Institut für Produktionsanlagen und Konstruktionstechnik IPK ein mobiles, reinraumgeeignetes Handwerkzeug entwickelt, das feinste Verunreinigungen mit Kohlendioxid von Oberflächen entfernt.Medizintechnische Geräte: Mit dem Kohlendioxid-Pinsel reinigen - Mehr dazu

Die Zukunft personalisierter Implantate: Biologisiert, anpassungsfähig, abbaubar

( Quelle: MEDICA.de )

[02.01.2013] Die Personalisierung von Medizinprodukten liegt im Trend und das nicht ohne Grund. Denn mithilfe von unterschiedlichen Verfahren entwerfen Forscher Implantate und Prothesen, die sich nicht nur bestmöglich an den jeweiligen Organismus anpassen, sondern auch wieder abgebaut werden können. Doch inwieweit ist die neue Generation dieser medizinischen Produkte bereits für den Patienten nutzbar?Die Zukunft personalisierter Implantate: Biologisiert, anpassungsfähig, abbaubar - Mehr dazu

Personalisierte Medizinprodukte: Technik passend gemacht

( Quelle: MEDICA.de )

[02.01.2013] Die patientenspezifische Optimierung von Medizinprodukten soll die Kompatibilität mit dem Organismus erhöhen und so die Funktionsweise von Geräten, Systemen und Komponenten verbessern. Statt nach der Devise „one size fits all“ werden Medizinprodukte deshalb in „mass customization“ entwickelt.Personalisierte Medizinprodukte: Technik passend gemacht - Mehr dazu

Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“

( Quelle: MEDICA.de )

[21.12.2012] Die internationalen Partner im Forschungsprojekt „3D-NeuroN“ wollen Nervengewebe in drei Dimensionen kultivieren. Deutsche Forscher arbeiten dafür an Sensoren im Mikrometerbereich, mit denen sie die elektrische Nervenaktivität auch in dreidimensionalen Zellkulturen messen und auswerten wollen.Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“ - Mehr dazu

Lebensretter auf Schienen: Einzigartiger Schlitten-Computertomograf

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: CT-Gerät [20.12.2012] An der J.W. Goethe-Universität in Frankfurt wurde ein tonnenschwerer Computertomograf (CT) installiert, der auf einem Schienensystem zwischen Untersuchungs- und Notfallraum hin und her gleiten kann.Lebensretter auf Schienen: Einzigartiger Schlitten-Computertomograf - Mehr dazu

Leberzirrhose: Abhilfe bei krankhaftem Bauchwasser

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärzte der MHH und die Minipumpe [14.12.2012] Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben erstmals zwei Leberzirrhose-Patienten mit krankhaftem Bauchwasser je eine Minipumpe eingesetzt, die das Wasser in die Blase pumpt.Leberzirrhose: Abhilfe bei krankhaftem Bauchwasser - Mehr dazu

Kooperation: Projekt optimiert Stimmprothesen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dr. Kress [07.12.2012] Stimmprothesen, die Patienten ohne Kehlkopf nach einer Operation erhalten, müssen bisher oft schon nach wenigen Wochen wegen Materialermüdung erneuert werden. Ihre Qualität soll nun durch ein Kooperationsprojekt verbessert werden.Kooperation: Projekt optimiert Stimmprothesen - Mehr dazu

Herz: Schädliche Eiweißablagerungen früher erkennen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gewebeschnitt eines Herzens [21.11.2012] Kardiologen und Hämatologen der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg haben ein Ultraschallverfahren entwickelt, das schädliche Eiweißablagerungen im Herzen früher und zuverlässiger anzeigt als gängige Methoden.Herz: Schädliche Eiweißablagerungen früher erkennen - Mehr dazu

Full HD Endoskopie Kamera auf der MEDICA 2012

( Ausstellername: Schölly Fiberoptic GmbH )

[16.10.2012] SCHÖLLY FIBEROPTIC GMBH kündigt seine erste CMOS Native Full HD 1080p Endoskopie-Kamera an. Diese Endokamera hat eine echte 1920 x 1080p Auflösung und arbeitet, im Gegensatz zu anderen Kameras, ohne digitale Hochskalierung der Bilddaten.Full HD Endoskopie Kamera auf der MEDICA 2012 - Mehr dazu

TU Kaiserslautern wieder auf der MEDICA

( Ausstellername: Technische Universität Kaiserslautern - KIT )

[16.10.2012] Mit der TU Kaiserslautern befindet sich unter den mehr als 4.500 Ausstellern auch ein Mitglied der Science Alliance. Zwei Expertengruppen zeigen am Rheinland-Pfalz-Gemeinschaftsstand in Halle 7a, was sie zur Lebensverbesserung beitragen.TU Kaiserslautern wieder auf der MEDICA - Mehr dazu

Medizintechnik praxisnah: ERBE fördert „Industry on Campus“

( Ausstellername: Erbe Elektromedizin GmbH )

[16.10.2012] Die Kooperation zwischen der Universität Tübingen und ERBE Elektromedizin ist so alt wie die Firma selbst. Aufgrund dieser langjährigen positiven Erfahrung beteiligt sich ERBE dieses Jahr als eines von drei Unternehmen am Forschungsprojekt „Industry on Campus“.Medizintechnik praxisnah: ERBE fördert „Industry on Campus“ - Mehr dazu

Ultra dünne Endoskopie Sonden mit Kamera-LED-Lichtquellen-Einheit

( Ausstellername: Schölly Fiberoptic GmbH )

[11.10.2012] Die kompakte Kamera LED-Lichtquellen-Einheit von SCHÖLLY besteht aus einem extra schlanken Handgriff mit integrierter, leistungsstarker LED Lichtquelle und einer modernen Steuereinheit. Ultra dünne Endoskopie Sonden mit Kamera-LED-Lichtquellen-Einheit - Mehr dazu

Beleuchtungs-Lösungen für eine ergänzende Ausleuchtung von Applikations-Feldern von SCHÖLLY

( Ausstellername: Schölly Fiberoptic GmbH )

[11.10.2012] Die SCHÖLLY FIBEROPTIC GMBH bietet ihren Kunden Spezial-Lösungen für die zusätzliche Beleuchtung von Applikations-Feldern an. Für diese Art der ergänzenden Ausleuchtung kommen Glasfasern zum Einsatz, die sich frei formen lassen und mit einem Durchmesser von unter 3 mm in Produkte wie beispielsweise Retraktoren, Instrumente, Trokare oder Spekula eingebaut werden können.Beleuchtungs-Lösungen für eine ergänzende Ausleuchtung von Applikations-Feldern von SCHÖLLY - Mehr dazu

GeBE Einbaudrucker MULDE Mini für POC Lösungen

( Ausstellername: GeBe Elektronik und Feinwerktechnik GmbH )

[11.10.2012] OEM Einbaudrucker MULDE Mini für POC Lösungen 11.10.2012 GeBE Elektronik und Feinwerktechnik GmbH stellt zur MEDICA 2012 ihren kleinsten Einbau-Thermodrucker GeBE MULDE Mini für Point-of-Care-Lösungen vor. GeBE Einbaudrucker MULDE Mini für POC Lösungen - Mehr dazu

Operation: Erweiterte Realität hilft bei Operationen

( Quelle: MEDICA.de )

Bild: Monitore im Operationssaal [11.10.2012] Chirurgen des Institut Mutualiste Montsouris und der Harvard Medical School führen mit Unterstützung von Erweiterter Realität eine Leberoperation durch. Im chirurgischen Cockpit werden 3D-Patientendaten links dargestellt, überlagerte endoskopische Bilder mit Gefässen und Tumoren in der Mitte sowie die in der Schlüsselchirurgie herkömmlichen Bilder.Operation: Erweiterte Realität hilft bei Operationen - Mehr dazu

CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Vieles muss beachtet werden, wenn Medizinprodukthersteller erfolgreich neue Produkte in globale Märkte einführen möchten. Hans-Werner Zeller von CSA Group, die sich unter anderem auf Zertifizierungsverfahren spezialisiert hat, erläutert MEDICA.de die besonderen Herausforderungen, die sich den Firmen an diesem Punkt stellen. CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“ - Mehr dazu

T-Systems: Mit Smartphones und Tablets zur mobilen Visite

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Immer mehr Mitarbeiter in den Krankenhäusern schätzen die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens mit Smartphones und Tablets. Der schnelle Zugriff auf klinische Daten im Arbeitsalltag verschlankt die Prozesse zur Informationsbeschaffung, kann Ärzte entlasten, und unterstützt die Versorgungsqualität der Patienten. Die Telekom präsentiert hierzu neue Lösungen im Gesundheitswesen. T-Systems: Mit Smartphones und Tablets zur mobilen Visite - Mehr dazu

Medizinprodukte: Europaprüfstelle erweitert Angebot

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann mit Lupe [27.09.2012] Ob Herzschrittmacher oder chirurgischer Laser: Die Technische Universität Graz beherbergt am Institut für Health Care Engineering als europaweit einzige Universität eine von der Europäischen Kommission zur Marktzulassung von Medizinprodukten autorisierte Prüfstelle.Medizinprodukte: Europaprüfstelle erweitert Angebot - Mehr dazu

Neue Operationsmethode: Tumoren „leuchten“ während des Eingriffs

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Operation [21.09.2012] Eine neue Operationsmethode bei Hirntumoren ergänzt nun das Behandlungsspektrum der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Jena (UKJ): Dabei werden Hirntumoren durch den Einsatz einer körpereigenen Substanz und speziellem UV-Licht während der Operation sichtbar gemacht. Das ermöglicht eine präzisere Entfernung des Tumors.Neue Operationsmethode: Tumoren „leuchten“ während des Eingriffs - Mehr dazu

Hospital Facility Management – Krankenhäuser erfolgreich führen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hospital Facility Manager; verlinkt zu einem Video [20.09.2012] Den Krankenhausbetrieb auch in Ausnahmesituation aufrechterhalten, Nutzflächen kostengünstig auslasten, Bauprojekte planen und externe Dienstleister verpflichten. Diese Aufgaben sind nur ein kleiner Teil dessen, was ein Hospital Facility Manager tagtäglich leistet.Hospital Facility Management – Krankenhäuser erfolgreich führen - Mehr dazu

Katastrophenmedizin – Rettungseinsatz unter Extrembedingungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kathastrophenmedizin; verlinkt zu einem Video [20.09.2012] Im Falle einer Katastrophe müssen Rettungskräfte zügig und sicher handeln – für Unsicherheiten ist in solchen Notsituationen kein Platz! Aus diesem Grund müssen Rettungsmediziner und -sanitäter regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen, um die nötige Sicherheit für den Ernstfall zu trainieren.Katastrophenmedizin – Rettungseinsatz unter Extrembedingungen - Mehr dazu

Weiterbildung hautnah: Wundexperten gefragter denn je

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Wundversorgung; verlinkt zu einem Video [20.09.2012] Die Anzahl chronischer Wunden nimmt zu und längst ist klar geworden, dass nur besonderes Fachwissen helfen kann, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Deshalb sollen einheitliche Leitlinien zur Wundversorgung die optimale Behandlung der Patienten gewährleisten.Weiterbildung hautnah: Wundexperten gefragter denn je - Mehr dazu

Beschichtete Katheter: Blutbahninfektionen vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Katheter [13.09.2012] Der Einsatz bestimmter Antibiotika-beschichteter Venenkatheter kann bei Intensivpatienten Blutbahninfektionen vermeiden. So das Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung, die das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) jetzt veröffentlicht hat.Beschichtete Katheter: Blutbahninfektionen vermeiden - Mehr dazu

Geräte: Scanner-Prototyp stellt Weichgewebe dar

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Scanner-Prototyp [12.09.2012] Ein vielversprechendes Bildgebungsverfahren kommt erstmals in einem Prototyp eines Computertomografen (CT) zum Einsatz. Die neue Röntgen-Phasenkontrast-Technologie liefert eine deutlich verbesserte Darstellung von Weichgewebe.Geräte: Scanner-Prototyp stellt Weichgewebe dar - Mehr dazu

Diabetes: Blutzucker messen ohne Pieks

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau hält einen Blutzuckerkontrollsensor vor ihr Auge [11.09.2012] Der tägliche Stich in den Finger gehört für viele Diabetes-Patienten zum Alltag. Eine nicht-invasive Messmethode könnte sie von dem ständigen Pieksen befreien. Herzstück ist ein Biosensor von Fraunhofer-Forschern: Ein winziger Chip vereint Messung und digitale Auswertung.Diabetes: Blutzucker messen ohne Pieks - Mehr dazu

Informations- und Kommunikationstechnologie:
"Die IT kommt ans Krankenbett"

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[10.09.2012] MEDICA.de sprach mit Bernhard Calmer, dem Leiter IT Vertrieb Healthcare Deutschland der Siemens AG Medical Solutions sowie Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg) e. V.Informations- und Kommunikationstechnologie:
"Die IT kommt ans Krankenbett" -
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Lungenkrebstherapie: Bruce Lee hilft uns, Lungentumore zu bekämpfen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.08.2012] In zahlreichen Filmen bekämpft Bruce Lee verschiedene Bösewichte mit asiatischen Kampfmethoden. Im GSI Helmholzzentrum für Schwerionenforschung wenden die Forscher zwar andere Techniken gegen den Lungentumor an – mit ihrem Thorax-Modell Bruce Lee arbeiten sie jedoch mindestens genauso zielsicher wie die Filmikone der siebziger Jahre.Lungenkrebstherapie: Bruce Lee hilft uns, Lungentumore zu bekämpfen“ - Mehr dazu

Physiotherapeuten – Mehr als ein Beruf

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Foto: Physiotherapeut mit Patient; verlinkt zu einem Video [20.08.2012] Sie mobilisieren nach einer Hüftoperation und machen nach einem Sportunfall wieder fit – Physiotherapeuten. Jung und Alt begeben sich vertrauensvoll in ihre erfahrenen Hände und verlassen sich dabei auf die gute Ausbildung der Therapeuten und ihre Praxiserfahrung.Physiotherapeuten – Mehr als ein Beruf - Mehr dazu

Implantat: Ein Schrittmacher gegen Schnarchen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann schnarcht [15.08.2012] An der Charité – Universitätsmedizin Berlin wurde europaweit erstmals ein Zungenschrittmacher implantiert, der Atemstillstände im Schlaf verhindert und gegen Schnarchen hilft.Implantat: Ein Schrittmacher gegen Schnarchen - Mehr dazu

Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“

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[08.08.2012] Es ist der Traum derer, die auf der Warteliste für ein Spenderherz stehen: Ein Kunstherz, das sofort bei Bedarf implantiert werden kann und so leben rettet. ReinHeart ist der Name des Kunstherzsystems, das derzeit am Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen (AME) entwickelt wird. Projekt Kunstherz: „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“ - Mehr dazu

Diagnostik: Früherkennung von Alzheimer

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Foto: Behandlung mit PET-Verfahren [03.08.2012] Wird heute die Diagnose Alzheimer gestellt, erfolgt das meistens aufgrund bereits deutlicher Symptome und nach dem Ausschlussprinzip. Mit einer neuen Diagnosemethode können die Ärzte am Universitätsklinikum Leipzig jetzt Alzheimer bereits im Frühstadium sicher erkennen.Diagnostik: Früherkennung von Alzheimer - Mehr dazu

Radiologie: Neues Angiografie-System im Einsatz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Angiografie-Gerät [25.07.2012] Untersuchungen und Behandlungen des Gefäßsystems mittels bildgebender Methoden gewinnen in der modernen Medizin immer stärker an Bedeutung. Mit dem neuen Angiografie-Gerät werden am Landeskrankenhaus Innsbruck neue Maßstäbe gesetzt.Radiologie: Neues Angiografie-System im Einsatz - Mehr dazu

Virtopsie: „Wir sehen Befunde, die wir sonst vielleicht nicht entdecken würden"

( Quelle: MEDICA.de )

[23.07.2012] Virtuelle Untersuchungen von Verstorbenen sind ein neues Feld in der Rechtsmedizin. Das Verfahren, auch Virtopsie genannt, führt die Sektion per Computer durch und ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper der Verstorbenen. So können Verletzungen maßstabsgetreu aus verschiedenen Winlen analysiert werden.Virtopsie: „Wir sehen Befunde, die wir sonst vielleicht nicht entdecken würden" - Mehr dazu

Bakterien: Magnetisierende Diagnostik

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Magnetische Detektion [16.07.2012] Amerikanische Forscher stellen eine Weiterentwicklung der Gramfärbung von Bakterien vor: die magnetische Gramfärbung, mit deren Hilfe eine klassenspezifische automatische magnetische Detektion und Trennung möglich wird.Bakterien: Magnetisierende Diagnostik - Mehr dazu

Kommunikation erleichtern: Hörhilfen gezielt einstellen

( Quelle: MEDICA.de )

Copyright: panthermedia.net [13.07.2012] Der Forschungsschwerpunkt „Hören im Alltag Oldenburg“ (HALLO) soll jetzt an der Jade Hochschule eingerichtet werden. Ziel ist es, Verfahren zur Messung von Höranstrengung zu entwickeln, Hörhilfen gezielt einzustellen und dadurch für Menschen mit verminderter Hörfähigkeit Kommunikation zu erleichtern. Das Projekt wird mit 800 000 Euro von der Volkswagen Stiftung gefördert.Kommunikation erleichtern: Hörhilfen gezielt einstellen - Mehr dazu

MEDICA HEALTH IT FORUM mit AppCircus:
Alleskönner Apps?

( Quelle: MEDICA.de )

[10.07.2012] Mini-Applikationen („Apps“) für Smartphones und Tablet-Computer boomen. Was anfangs anmutete wie „Spielerei“, wird zunehmend „erwachsen“. Apps könnten nicht nur den privaten Gesundheitsmarkt revolutionieren. Manche haben auch das Potenzial, den Umgang mit Medizin zuhause, in Kliniken und Arztpraxen zu prägen. MEDICA HEALTH IT FORUM mit AppCircus:
Alleskönner Apps? -
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Pflege: Wie Leitlinien Bettgitter und Gurte verhindern können

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hand einer alten Dame am Bettrand; verlinkt zu [05.07.2012] Mit einem neuen auf Leitlinien gestützten Programm lässt sich der Einsatz von Bettgittern und Gurten am Stuhl oder im Bett reduzieren, so eine aktuelle Studie. Pflege: Wie Leitlinien Bettgitter und Gurte verhindern können - Mehr dazu

Gedächtnis: Doppel-Pässe im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schema zum Gedächtnisabruf [04.07.2012] Wissenschaftler rätseln seit langem, wie beim Gedächtnisabruf die beiden Gehirnstrukturen Hippocampus und perirhinaler Cortex zusammenarbeiten. Forscher der Universität Bonn haben nun mit ihren Kollegen in Cambridge zeitlich hoch aufgelöst entschlüsselt, wie das Zusammenspiel der beiden Hirnareale Schritt für Schritt funktioniert. Gedächtnis: Doppel-Pässe im Gehirn - Mehr dazu

KIT: Zwei neue Helmholtz-Virtuelle-Institute

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Transistor aus Nanopartikeln [04.07.2012] Ab 1. Juli 2012 übernimmt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) die Federführung bei zwei neuen Helmholtz-Virtuellen-Instituten: „Gedruckte Elektronik auf der Basis von Anorganischen Nanomaterialien: Vom Atom über funktionelle Komponenten bis zum Bauteil“ und „DESERVE: Prozessstudien zum Erdsystem unter den einzigartigen Bedingungen des Toten Meeres“. KIT: Zwei neue Helmholtz-Virtuelle-Institute - Mehr dazu

Erfolgreicher Industrietransfer: Herzinfarktrisiko durch Ultraschall besser erkennen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzwandaufnahme [03.07.2012] Durch eine genaue Messung der Arterienwanddicke mit Ultraschall lässt sich ein Herzinfarktrisiko frühzeitig abschätzen. Ein neuartiges Verfahren erlaubt es nun, diese Messung einfach und hoch präzis auf portablen Ultraschallgeräten durchzuführen. Entwickelt von Forschenden der Sportmedizin der Universität Basel, wird es nun von einem Industriepartner eingesetzt.Erfolgreicher Industrietransfer: Herzinfarktrisiko durch Ultraschall besser erkennen - Mehr dazu

Personalisierte Medizin: „Der Begriff ist unpräzise und irreführend“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.07.2012] Effektivität der Behandlung steigern, Patientensicherheit erhöhen, Kosten reduzieren – diese ambitionierten Ziele schreibt sich die personalisierte Medizin seit einiger Zeit auf die Fahnen. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt.Personalisierte Medizin: „Der Begriff ist unpräzise und irreführend“ - Mehr dazu

Miniatursensor: „Er kann bei vielen verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.06.2012] Magnetpartikel durch den menschlichen Körper verfolgen – das ist ein mögliches Einsatzgebiet eines neuen Sensors, der von Professor Franz Faupel und seinem Team an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelt wurde. Was ihn von anderen Sensoren unterscheidet und welchen Nutzen er für die Medizintechnik haben kann, erfuhr MEDICA.de im Gespräch mit dem Projektleiter. Miniatursensor: „Er kann bei vielen verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen“ - Mehr dazu

Hilfsmittel - Bis die Prothese passt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann hält Beinprothese in der Hand; verlinkt zu einem Video [20.06.2012] Nach Unfällen und Amputationen helfen Prothesen dabei, fehlende Körperteile zu ersetzen. Damit die Hilfsmittel optimal funktionieren, müssen sie allerdings gut an ihre Träger angepasst werden. Ein umfangreicher Prozess – von der Herstellung bis zum Lauftraining. Hilfsmittel - Bis die Prothese passt - Mehr dazu

Systembiologie: „Wir erleben eine enorme Automatisierung der Labortechnik"

( Quelle: MEDICA.de )

[08.06.2012] Organe und biologische Organismen in ihrer Gesamtheit zu betrachten, ist Aufgabe der Systembiologie. Dabei untersuchen Forscher unter anderem Wechselwirkungen und verschiedene Aspekte der menschlichen Zelle. Systembiologie: „Wir erleben eine enorme Automatisierung der Labortechnik" - Mehr dazu

Gesundheits-Apps: „Die Interoperabilität ist noch nicht so weit entwickelt"

( Quelle: MEDICA.de )

[01.06.2012] Die Vermittlung medizinischer Themen in digitalen Medien nimmt rapide zu. Vor allem Gesundheits-Apps bieten interessierten Menschen und Patienten eine medizinische Rundumbetreuung an: durch Messung der Vitaldaten, als Sturzprävention bei Parkinson-Patienten oder als Empfehlung für gesundes Essen, alles kann digital gespeichert und abgerufen werden. Gesundheits-Apps: „Die Interoperabilität ist noch nicht so weit entwickelt" - Mehr dazu

Dechiffrierschutz: „Es werden Implantate entwickelt, die mit der Umgebung kommunizieren sollen“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.06.2012] Es ist ein Hollywood reifes Szenario: Ein Mann mit einem Herzschrittmacher bricht auf offener Straße tot zusammen. Der Grund: Seinem Herzschrittmacher wurde ein Schadprogramm eingespielt, das dafür sorgt, dass sein Herz aufhört zu schlagen. Dechiffrierschutz: „Es werden Implantate entwickelt, die mit der Umgebung kommunizieren sollen“ - Mehr dazu

Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Babybauch unter Ultraschallkopf; verlinkt zu einem Video [20.05.2012] Dem ungeborenen Leben bereits die besten Voraussetzungen bieten - das möchte die Pränatalmedizin erreichen. Doch es gilt viele Fragen zu beachten, denn nicht immer bietet die Diagnose auch die Möglichkeit zur Therapie. Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft - Mehr dazu

Demenz - Wer den Menschen versteht, kann ihn besser pflegen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ältere Dame mit Rollator; verlinkt zu einem Video [24.04.2012] Menschen mit Demenz können sich oft nicht mehr deutlich ausdrücken. Wenn sie unverständliche Worte rufen oder sogar aggressiv auf ihre Umgebung reagieren, kann das für die Menschen, die sie pflegen, schwierig sein. Wissenschaftler entwickeln deshalb Hilfestellungen, um den Umgang für beide Seiten zu erleichtern. Wichtigstes Werkzeug dabei: das Verständnis für den Menschen hinter der Krankheit. Demenz - Wer den Menschen versteht, kann ihn besser pflegen - Mehr dazu

Ischämie-Reperfusions-Schaden: „Die Lunge ist nicht mehr ganz dicht“

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[02.04.2012] Deutschlandweit warten zurzeit 12.000 Patienten auf eine Organspende. Doch verfügbare Spenderorgane, wie etwa eine Lunge, sind noch immer Mangelware. Außerdem ist der Transport zum Patienten heikel: Oft werden die Organe beschädigt. Warum? Das fanden nun Forscher heraus.Ischämie-Reperfusions-Schaden: „Die Lunge ist nicht mehr ganz dicht“ - Mehr dazu

IGeL: „Viele Patienten fühlen sich von IGeL überrumpelt“

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[22.03.2012] Individuelle Gesundheitsleistungen, sogenannte IGeL, werden Patienten in Deutschland immer häufiger in den Arztpraxen angeboten. Doch viele der Angesprochenen sind verunsichert, ob die Leistung wirklich nötig ist oder ob ihre Gesundheit wirklich von einer Selbstzahlerleistung abhängt. IGeL: „Viele Patienten fühlen sich von IGeL überrumpelt“ - Mehr dazu

Produktentwicklung – Der lange Weg zum Medizinprodukt

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Foto: Implementierbare Lunge; verlinkt zu einem Video [20.03.2012] Von der Idee bis zum fertigen Medizinprodukt vergehen oft Jahre. Wir sprachen mit Professor Jörg Feldhusen von der RWTH Aachen über seine Erfahrungen in diesem spannenden Forschungs- und Entwicklungsbereich. Produktentwicklung – Der lange Weg zum Medizinprodukt - Mehr dazu

Medizintechnische Geräte: Von der Idee zur erfolgreichen Anwendung

( Quelle: MEDICA.de )

[01.03.2012] Hersteller von Medizintechnikgeräten entwickeln nicht nur gänzlich neue Geräte, sie müssen auch dafür Sorge tragen, dass Produkte stetig optimiert werden. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass ein Gerät den technischen Anforderungen gerecht werden muss, sondern auch darauf, dass die Nutzer der Geräte es sicher und einfach handhaben können. Medizintechnische Geräte: Von der Idee zur erfolgreichen Anwendung - Mehr dazu

Patente in der Medizintechnik: „Man könnte ein Endoskop patentieren lassen, nicht aber das Verfahren der minimalinvasiven OP“

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[01.03.2012] Narkosemittel, Herzkatheter und Computertomographie – all das sind Meilensteine der Medizin. Einige Erfinder ließen sich ihre Entdeckungen patentieren, anderen blieb die Möglichkeit ganz verwehrt.Patente in der Medizintechnik: „Man könnte ein Endoskop patentieren lassen, nicht aber das Verfahren der minimalinvasiven OP“ - Mehr dazu

Produktentwicklung: „Wer früher scheitert, kommt schneller ans Ziel“

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[01.03.2012] Medizinprodukte werden immer komplexer und entwickeln sich technisch immer schneller weiter. Moderne Medizin wäre allerdings ohne den Einsatz neuer und filigraner Geräte undenkbar. Doch können auch Gefahren für Patienten bestehen, da nicht in allen Fällen eine hundertprozentige Handhabung gewährleistet ist – selbst bei versierten medizinischen Fachkräften ist dies nicht ausgeschlossen. Produktentwicklung: „Wer früher scheitert, kommt schneller ans Ziel“ - Mehr dazu

Healthcare Branding: „Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“

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[08.02.2012] Die Zahl der nationalen Markenanmeldungen ist in den medizintechnischen und pharmazeutischen Leitklassen in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent gestiegen. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an einer langfristig ausgerichteten Markenstrategie. Die Folge sind unsystematisch wachsende Markenportfolios, die wenig Orientierung bieten und einer erfolgreichen Produktvermarktung im Wege stehen. Healthcare Branding: „Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“ - Mehr dazu

Diagnose Blutvergiftung: "Das Risiko der Patienten an einer Sepsis zu versterben steigt, je länger die Diagnose dauert“

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[01.02.2012] Auf den Seiten der Deutschen Sepsis Gesellschaft wird folgende Definition für die Erkrankung genannt: Eine moderne Definition der Sepsis wurde 1989 von Bone veröffentlicht. Er schrieb: Sepsis ist definiert als eine Invasion von Mikroorganismen und/oder ihrer Toxine in den Blutstrom zusammen mit der Reaktion des Organismus auf diese Invasion.Diagnose Blutvergiftung: "Das Risiko der Patienten an einer Sepsis zu versterben steigt, je länger die Diagnose dauert“ - Mehr dazu

Im Angesicht des Vergessens: Alzheimer frühzeitig erkennen

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[01.02.2012] Alzheimer im fortgeschrittenen Stadium zu diagnostizieren, fällt heute nicht mehr schwer. Dennoch reicht zur Früherkennung der sogenannten „progredient verlaufenden neurogenerativen Hirnerkrankung mit Gedächtnisstörungen als Leitsymptom“ reine Grundlagendiagnostik nicht aus. Im Angesicht des Vergessens: Alzheimer frühzeitig erkennen - Mehr dazu

Unter Strom: Elektroden erkennen Mangelernährung

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[01.02.2012] In den vergangenen zwei Jahren stieg die Zahl der mangelernährten Senioren in Kliniken um über 50 Prozent – das ergab eine Auswertung aktueller Daten. Vier kleine Elektroden könnten nun dazu beitragen, die Mangelernährung schneller zu diagnostizieren.Unter Strom: Elektroden erkennen Mangelernährung - Mehr dazu

Optische Biopsie: Laserendomikroskopie für die intraoperative Diagnostik

( Quelle: MEDICA.de )

[29.12.2011] Das Klinikum der Universität München hat ein sogenanntes pCLE für die konfokale Laserendoskopie zur Untersuchung des Gallengangs erworben und hofft so in Zukunft bösartig verändertes Gewebe besser erkennen zu können.Optische Biopsie: Laserendomikroskopie für die intraoperative Diagnostik - Mehr dazu

Atemwegsreinigung: „Inhalative Allergenvermeidung“ lindert Asthma im Schlaf

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Protexo neben dem Bett; verlinkt zu [09.12.2011] Die Symptome einer schweren allergischen Asthmaerkrankung lassen sich gezielt im Schlaf behandeln: Eine große europäische Studie unter Beteiligung des Klinikums der Ruhr-Universität Bochum belegt, dass die „inhalative Allergenvermeidung“ durch einen Luftreiniger am Bett effektiv und ohne Nebenwirkungen hilft. Die Behandlung basiert auf einer in Schweden patentierten Technologie.Atemwegsreinigung: „Inhalative Allergenvermeidung“ lindert Asthma im Schlaf - Mehr dazu

Aktuelle Untersuchung: Kleine Medizintechnik-Unternehmen besonders innovationsstark

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2011] Kooperationen mit Experten, erfolgreiches „Netzwerken“ und Fördermaßnahmen sind das Erfolgsrezept der deutschen Medizintechnikhersteller, wenn es um Innovationsfähigkeit geht. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die vom Branchenverband SPECTARIS mit herausgegeben wurde. Die bundesweite Befragung wurde im Rahmen des Forschungsprojekts "KnowMore" von der Universität Witten/Herdecke durchgeführt.Aktuelle Untersuchung: Kleine Medizintechnik-Unternehmen besonders innovationsstark - Mehr dazu

Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall

( Quelle: MEDICA.de )

[10.10.2011] Ob die Erde bebt oder ein Tsunami übers Land fegt – trotz aller Vorwarnsysteme kommen Naturkatastrophen häufig überraschend. Umso wichtiger ist es für die Rettungsmannschaften, die Situation schnell zu erfassen. Im Übermorgen-Projekt SENEKA arbeiten Fraunhoferforscher daran, die von den Helfern benutzten verschiedenen Roboter und Sensorensysteme situationsabhängig zu vernetzen.Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall - Mehr dazu

Katastrophenfall: Smartphones als Helfer

( Quelle: MEDICA.de )

[08.09.2011] Wissenschaftler der TU Darmstadt haben eine Software entwickelt, mit der Smartphones automatisch und autonom ein energieeffizientes Ad-hoc-Netzwerk aufbauen können. Der schnelle Aufbau eines solchen Informationsnetzes kann in Katastrophenfällen überlebenswichtig sein, wenn die herkömmliche Infrastruktur zerstört wurde. Katastrophenfall: Smartphones als Helfer - Mehr dazu

Geistige Entwicklung: Spontane Bewegungsmuster bei Säuglingen als Hinweise auf Entwicklungsauffälligkeiten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Baby verkabelt mit Elektroden [01.09.2011] Kann man leichte Entwicklungsauffälligkeiten bereits im ersten Lebensjahr zuverlässig diagnostizieren? Dieser Frage gehen Wissenschaftler des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg nach. Geistige Entwicklung: Spontane Bewegungsmuster bei Säuglingen als Hinweise auf Entwicklungsauffälligkeiten - Mehr dazu

Herzrhythmusstörungen: Den plötzlichen Herztod verhindern

( Quelle: MEDICA.de )

[31.08.2011] Die Charité – Universitätsmedizin Berlin und die Universität Leiden haben eine Methode entwickelt, um unter Herzinfarktpatienten diejenigen zu identifizieren, die besonders vom plötzlichen Herztod bedroht sind.Herzrhythmusstörungen: Den plötzlichen Herztod verhindern - Mehr dazu

Krebs: Sensor-Chip überwacht Tumor

( Quelle: MEDICA.de )

Foto des Sensors zur Krebsüberwachung [29.08.2011] Ein implantierter Chip könnte bald schwer operable oder langsam wachsende Tumoren überwachen. Medizintechniker der Technischen Universität München haben einen elektronischen Sensor-Chip entwickelt, der den Sauerstoffgehalt in Gewebsflüssigkeit bestimmen kann. Krebs: Sensor-Chip überwacht Tumor - Mehr dazu

Krebsbekämpfung: „In 30 Ländern weltweit gibt es überhaupt keine Geräte zur Behandlung“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.08.2011] Ob Indien, Japan oder Frankreich – Krebs kennt keine Landesgrenzen. Bis 2030 wird es laut Weltgesundheitsorganisation 17 Millionen Todesfälle jährlich geben. Damit würde sich die Zahl mehr als verdoppeln. Der zunehmende Tabakkonsum in den Entwicklungsländern spielt dabei eine tragende Rolle.Krebsbekämpfung: „In 30 Ländern weltweit gibt es überhaupt keine Geräte zur Behandlung“ - Mehr dazu

Diagnose: Rheuma im Finger? Software entscheidet objektiv

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Aufnahme rheumatische Hand (Fluoreszenzverfahren) [01.07.2011] Vieles in der medizinischen Diagnostik ist Erfahrungssache. Deshalb ist es gerade bei neuen Verfahren hilfreich, wenn ein Arzt auch objektive Auswertemethoden in seinen Entscheidungsprozess einbeziehen kann. Eine Methode, die die Diagnose von Rheuma in diesem Sinne noch zuverlässiger machen soll, wurde jetzt in der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) entwickelt und vorgestellt.Diagnose: Rheuma im Finger? Software entscheidet objektiv - Mehr dazu

Musiktherapie: Behandlung für Tinnituspatienten

( Quelle: MEDICA.de )

[10.06.2011] Jedes Jahr werden etwa 200 Menschen pro Million Einwohner einseitig gehörlos. In Deutschland gibt es somit ca. 16.000 Neuerkrankungen jährlich. Die einseitige Gehörlosigkeit schränkt die Lebensqualität der Betroffenen mehr ein, als bisher angenommen. Vor allem, wenn zusätzlich dauerhafte Ohrgeräusche („Tinnitus“) auftreten. Dies ist bei circa 80 Prozent der Betroffenen der Fall.Musiktherapie: Behandlung für Tinnituspatienten - Mehr dazu

Kongressgespräch: „Die Patienten erleben Innovation auf verschiedene Art und Weise“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.04.2011] Was bedeutet Innovation für die Patienten und kommen medizinische Innovationen eigentlich beim Patienten an? Darüber sprach MEDICA.de auf dem Gesundheitskongress des Westens am 15. März 2011 in Essen mit dem Verbraucherschützer Wolfgang Schuldzinski. Kongressgespräch: „Die Patienten erleben Innovation auf verschiedene Art und Weise“ - Mehr dazu

Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.03.2011] Wer als Patient aufgrund einer Operation vor einer Vollnarkose steht, ist verständlicherweise nervös. Zwar sind Komplikationen in der Anästhesie selten geworden, doch Patienten fürchten besonders zwei Dinge – nicht mehr aus der Operation aufzuwachen beziehungsweise während der Operation aufzuwachen. Letzteres Phänomen nennt man Awareness oder auch intraoperative Wachheit. Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“ - Mehr dazu

Regenerative Medizin: Eine Matrix für Gewebe

( Quelle: MEDICA.de )

Eine Matrix für Gewebe [14.12.2010] Dreidimensionale Gerüste, auf denen Zellen sich ansiedeln und zu Geweben oder Organen heranwachsen können, sind in der regenerativen Medizin begehrt. Materialwissenschaftler der Universität Würzburg haben dafür erfolgreich neue Fasern mit ganz besonderen Eigenschaften entwickelt.Regenerative Medizin: Eine Matrix für Gewebe - Mehr dazu

Parkinson: Spielerische Bewegungstherapie via Computer

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[09.12.2010] Studenten der Informatik entwickeln Serious Game mit Bremer Parkinson-Selbsthilfegruppe.Parkinson: Spielerische Bewegungstherapie via Computer - Mehr dazu

Aussteller-Statements 2010

[20.11.2010] Wie erleben die Aussteller die MEDICA, konnten sie zum Beispiel neue Kontakte knüpfen? Wir haben sie an ihren Ständen besucht und trafen auf Menschen, die von der ganz besonderen Atmosphäre der Düsseldorfer Messe begeistert sind. Lesen Sie selbst! Aussteller-Statements 2010 - Mehr dazu

Arteriosklerose : Auf der Spur des Knochenminerals

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[18.11.2010] Calciumphosphat ist im Skelett eines der wertvollsten Materialien: Als Hauptbestandteil von Zähnen und Knochen sorgt es für Härte und Stabilität. Bei Arteriosklerose jedoch ist die Ablagerung der kristallinen ionischen Verbindung aus Kalk, Phosphor und Sauerstoff ein verhängnisvoller Faktor. Wissenschaftlich ist noch nicht vollständig geklärt, wie sich dieses Mineral im Körper bildet.Arteriosklerose : Auf der Spur des Knochenminerals - Mehr dazu

Starke Magnetfelder: Hilfe bei schweren Depressionen

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[22.10.2010] Starke Magnetfelder eignen sich augenscheinlich sehr gut zur Therapie schwerer Depressionen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Starke Magnetfelder: Hilfe bei schweren Depressionen - Mehr dazu

Unter realen Bedingungen: Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung

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Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung [11.10.2010] Kardiotechniker und Herzchirurgen demonstrierten in der Duisburger Innenstadt den realen Einsatz von mobilen Herz-Lungen-Maschinen in einem Rettungshubschrauber und einem speziellen Notarztwagen.Unter realen Bedingungen: Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung - Mehr dazu

Überwachung: Funksignale aus dem Herzen

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[07.10.2010] Steigt der Druck im Herz, ist das ein Alarmzeichen: Der Anstieg kann die Folge einer Herzmuskelschwäche sein. Wie es um den Druck bestellt ist, könnte künftig ein winziger Sensor übermitteln, der ins Herz implantiert wird. Ohne Batterie funkt er, wann immer der behandelnde Arzt Messwerte braucht.Überwachung: Funksignale aus dem Herzen - Mehr dazu

Arrhythmien: Forscher bringen mit Licht das Herz ins Stolpern

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Forscher bringen mit Licht das Herz ins Stolpern [04.10.2010] Wissenschaftler der Universität Bonn haben Herzmuskelzellen so verändert, dass sie sich durch Licht steuern lassen. In Mäusen konnten sie durch gezielte Beleuchtung Herzrhythmusstörungen auslösen. Die Methode eröffnet neue Möglichkeiten, die Entstehung derartiger Arrhythmien zu erforschen. Arrhythmien: Forscher bringen mit Licht das Herz ins Stolpern - Mehr dazu

Lichtsignale durch die Haut: Ein "schlaues Pflaster" zur Messung der Organfunktion

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Ein [01.10.2010] Forschern ist eine neuartige Messmethode entwickelt worden, die Aufschluss darüber geben soll, wie gut ein Organ funktioniert. Vorstellen lässt sich dieses Verfahren wie ein auf die Haut aufgeklebtes Pflaster, das die Konzentration eines zuvor injizierten Diagnostikums bestimmen kann und an einen Computer weiterleitet. Aus diesen Daten lässt sich dann die Organfunktion ableiten. Lichtsignale durch die Haut: Ein "schlaues Pflaster" zur Messung der Organfunktion - Mehr dazu

Biokatalysatoren: Suchmaschine findet neue Enzyme für Pharmaka im Internet

( Quelle: MEDICA.de )

Suchmaschine findet neue Enzyme für Pharmaka im Internet [28.09.2010] Biochemiker der Universität Greifswald haben eine Internetsuchmaschine entwickelt, die neue Enzyme in frei zugänglichen Internetdatenbanken aufspürt. Damit konnten bereits 17 Enzyme entdeckt werden, die für die Produktion hochreiner Substanzen geeignet sind.Biokatalysatoren: Suchmaschine findet neue Enzyme für Pharmaka im Internet - Mehr dazu

Fortschritt für die Knochen-Forschung: Hochauflösendes Verfahren zur Nano-Computertomografie entwickelt

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Hochauflösendes Verfahren zur Nano-Computertomografie entwickelt [24.09.2010] Ein neuartiges Nano-Tomografieverfahren, das von einem Team aus Forschern der Technischen Universität München (TUM), des Paul Scherrer Instituts (PSI) und der ETH Zürich entwickelt wurde, erlaubt erstmals computertomografische Untersuchungen feinster Strukturen mit einer Auflösung im Nanometerbereich. Fortschritt für die Knochen-Forschung: Hochauflösendes Verfahren zur Nano-Computertomografie entwickelt - Mehr dazu

Roboter: Kommunikation mit älteren Menschen

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[15.09.2010] Eine Videokonferenz mit allen Enkeln, eine Online-Schachpartie mit den früheren Kollegen oder ein Notruf – der Roboter ALIAS soll älteren Menschen in Zukunft die Kommunikation erleichtern. Roboter: Kommunikation mit älteren Menschen - Mehr dazu

Reha: Gesund werden mit Computerspielen

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Gesund werden mit Computerspielen [07.09.2010] Wenn Computer Bewegungen erkennen, können sie für völlig neue Therapieformen eingesetzt werden. An der Technischen Universität (TU) Wien werden spielerische Trainingsverfahren entwickelt, die Patienten in eine virtuelle Welt entführen.Reha: Gesund werden mit Computerspielen - Mehr dazu

Mammakarzinome: Frühe Diagnostik mit Ultraschall

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[20.08.2010] Etwa 57.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich an Brustkrebs. Je eher der Tumor entdeckt wird, desto größer ist die Aussicht auf Heilung. Mehrere Studien zeigen, dass eine Ultraschalluntersuchung Brustkrebs oft entdeckt, wenn der Tumor noch nicht tastbar und häufig auch im Röntgenbild noch nicht sichtbar ist. Mammakarzinome: Frühe Diagnostik mit Ultraschall - Mehr dazu

Amputation: Prothese mit „Fingerspitzengefühl“

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Prothese mit „Fingerspitzengefühl“ [09.08.2010] Hoffnung für Patienten mit Phantomschmerzen: Schmerzforscher der Universität Jena haben eine Handprothese entwickelt, die Phantomschmerzen wirksam lindert. Amputation: Prothese mit „Fingerspitzengefühl“ - Mehr dazu

Gesundheitswesen: Landkarte Telemedizin veröffentlicht

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[09.06.2010] Einen Überblick über die bislang vorhandenen telemedizinischen Services und Modellprojekte in Deutschland liefert die Landkarte Telemedizin des Instituts Arbeit und Technik (IAT) der Fachhochschule Gelsenkirchen. Gesundheitswesen: Landkarte Telemedizin veröffentlicht - Mehr dazu

MPI: Aufbruchstimmung wie bei Entwicklung der MRT

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Aufbruchstimmung wie bei Entwicklung der MRT [01.05.2010] Im März fand an der Universität zu Lübeck der erste internationale Workshop zum Thema Magnetic Particle Imaging (MPI) statt. Das Verfahren könnte die Bildgebung zukünftig weiter verbessern. MPI: Aufbruchstimmung wie bei Entwicklung der MRT - Mehr dazu

Labore: Intelligente Pipette optimiert Arbeit

( Quelle: MEDICA.de )

[30.04.2010] Pipetten zählen zu den wichtigsten Werkzeugen im Labor und sind Bestandteil seiner Grundausstattung. In seinem Projekt "Lab-in-a-Pipette" hat das Fraunhofer IPA nun die Arbeitsabläufe im Labor entscheidend optimiert. Labore: Intelligente Pipette optimiert Arbeit - Mehr dazu

Vorhofflimmern: Goldkatheter gegen Herzerkrankung

( Quelle: MEDICA.de )

Goldkatheter gegen Herzerkrankung [27.04.2010] Mit einer neuen Methode unter Einsatz eines mit Gold beschichteten Herzkatheters werden Patienten, die unter Vorhofflimmern leiden, im Herz- und Diabeteszentrums in Bad Oeynhausen behandelt. Vorhofflimmern: Goldkatheter gegen Herzerkrankung - Mehr dazu

Schrittmacher: "Auto-Neurostimulation" bei Schmerz

( Quelle: MEDICA.de )

[23.04.2010] Ein neuer "Schmerzschrittmacher" wird erstmals an der Uniklinik Köln eingesetzt. Der Neuromodulator erkennt die Körperhaltung des Patienten und passt die Stimulation automatisch an. Schrittmacher: "Auto-Neurostimulation" bei Schmerz - Mehr dazu

Chirurgie: Erste Studie zu Maschinen im OP

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Erste Studie zu Maschinen im OP [22.04.2010] Ein Chirurg wird zunehmend von Assistenzsystemen unterstützt, die verhindern sollen, dass er bei der Operation Gefäße oder Nerven verletzt. Wie sinnvoll solche Systeme sind, zeigen erste Ergebnisse einer Studie. Chirurgie: Erste Studie zu Maschinen im OP - Mehr dazu

Mikroben-Detektive: Keimen auf der Spur

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[09.03.2010] Beim Herstellen von Medikamenten oder in Gewebetransplantaten können Mikroorganismen großen Schaden anrichten. Mit Hilfe eines neuartigen Geräts lassen sich Keime in künstlichem Knorpel jetzt schneller nachweisen. Mikroben-Detektive: Keimen auf der Spur - Mehr dazu

Großgeräte: Krankheiten früher und besser erkennen

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[26.02.2010] Im Rahmen ihrer Großgeräteinitiative unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Anschaffung von drei 3-Tesla-Magnetresonanz-Positronenemissionstomographen (MR-PET) mit über elf Millionen Euro. Großgeräte: Krankheiten früher und besser erkennen - Mehr dazu

Laser: Multischichtfilter für mehr Leistung

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[25.02.2010] Wissenschaftler des Instituts für Nanostrukturtechnologie und Analytik der Universität Kassel (INA) haben einen optischen Multischichtfilter entwickelt und zum Patent angemeldet.Laser: Multischichtfilter für mehr Leistung - Mehr dazu

Behinderung: Barrierefreie Produkte aus dem Labor

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Barrierefreie Produkte aus dem Labor [11.02.2010] Barrierefreiheit soll nicht mehr nur graue Theorie bleiben. Wissenschaftler der Universität Bremen geben ihr zusammen mit Industrie und Behindertenverbänden nun ein Gesicht.Behinderung: Barrierefreie Produkte aus dem Labor - Mehr dazu

Gehirn: Kraft der Konzentration nutzen

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Kraft der Konzentration nutzen [05.02.2010] Einfach durch Gedanken Türen öffnen oder das Fernsehprogramm umschalten - darauf müssen wir noch einige Jahre warten. Ein Schritt in diese Richtung ist einem deutsch-chinesischen Forscherteam aber nun gelungen. Gehirn: Kraft der Konzentration nutzen - Mehr dazu

Virtual Reality: "Künstlicher Patient" verbessert Lehre

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[20.01.2010] Ein weltweit einzigartiger Simulator für Netzhautuntersuchungen verbessert die Ausbildung der Medizinstudenten an der Klinik für Augenheilkunde des Klinikums der J.W. Goethe-Universität.Virtual Reality: "Künstlicher Patient" verbessert Lehre - Mehr dazu

Diagnostik: Schrittmacher für den Magen

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[08.01.2010] Ein erstmalig in Neuseeland entwickeltes Verfahren könnte Ärzten dabei helfen, Magenprobleme, wie zum Beispiel chronische Verdauungsstörungen, besser zu diagnostizieren. Diagnostik: Schrittmacher für den Magen - Mehr dazu

Physiotherapie auf der MEDICA

[19.11.2009] Berufsverbände und Therapeuten stellen neue medizinische Anwendungen für Physiotherapeuten, Krankengymnasten, medizinische Bademeister, Masseure, Orthopäden und Sportärzte vor.Physiotherapie auf der MEDICA - Mehr dazu

Wahrnehmung: Mobile Mikroskope blicken ins Gehirn

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[09.11.2009] Wissenschaftler haben ein mobiles Laserrastermikroskop entwickelt, das so klein ist, dass es am Kopf einer Ratte befestigt werden kann. So können Forscher verfolgen, wie sich die Gehirnzellen bei Bewegung verhalten. Wahrnehmung: Mobile Mikroskope blicken ins Gehirn - Mehr dazu

Schmerzen: Bessere Therapie durch Ultraschall

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[30.10.2009] Ultraschall könnte künftig häufiger in der Schmerzbekämpfung zum Einsatz kommen. Ein vielversprechendes Anwendungsgebiet ist die periphere Regionalanästhesie, eine Variante der örtlichen Betäubung.Schmerzen: Bessere Therapie durch Ultraschall - Mehr dazu

Implantate: Neues Spezial-Mikroskop am LZH

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Neues Spezial-Mikroskop am LZH [28.10.2009] Um mikro- und nanostrukturierte Implantate besser untersuchen zu können, wurde am Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) ein neues Spezial-Mikroskop eingeweiht. Implantate: Neues Spezial-Mikroskop am LZH - Mehr dazu

Orientierung: Ein „Navi“ für Blinde

( Quelle: MEDICA.de )

[21.10.2009] Satelliten-Navigationsgeräte erleichtern den Alltag, nur in Gebäuden stoßen sie an ihre Grenzen. Abhilfe schafft erstmals ein am Institut für Theoretische Elektrotechnik und Systemoptimierung (ITE) entwickeltes Navigationssystem. Orientierung: Ein „Navi“ für Blinde - Mehr dazu

Technik: Lernen mit den Augen des Lehrers

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Lernen mit den Augen des Lehrers [15.10.2009] Mediziner können Augenbewegungen jetzt in Echtzeit verfolgen und damit lebensnah Situationen für andere sichtbar machen. Technik: Lernen mit den Augen des Lehrers - Mehr dazu

Roboter: Herztherapie mit höchster Präzision

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Herztherapie mit höchster Präzision [08.10.2009] Als eine der ersten Kliniken in Deutschland hat die Medizinische Universitätsklinik Heidelberg ein Roboter-gestütztes System in Betrieb genommen, das Herzrhythmusstörungen in vielen Fällen dauerhaft heilen kann. Roboter: Herztherapie mit höchster Präzision - Mehr dazu

Tumor-OP: Neue Wege in der Krebschirurgie

( Quelle: MEDICA.de )

Neue Wege in der Krebschirurgie [05.10.2009] Statt mit einem klassischen Skalpell kann ein Chirurg auch mit einem Elektroskalpell operieren. Der Vorteil ist, dass beim Schnitt gleich Gefäße verschlossen und Blutungen unterbunden werden. Jetzt könnte ein weiterer Vorteil hinzukommen. Tumor-OP: Neue Wege in der Krebschirurgie - Mehr dazu

BodyAnalyzer - Körperfettwaage war gestern

( Ausstellername: for me do GmbH )

[04.10.2009] Der formedo-BodyAnalyzer ist ein einzigartiges Körperanalysegerät. Durch die computergestütze "Bioelektrischen Impedanz-Analyse" erzielen Sie detaillierte und exakte Messergebnisse, die in einem...BodyAnalyzer - Körperfettwaage war gestern - Mehr dazu

Rehabilitation: Krücke zeigt Belastung an

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[27.08.2009] Eine handelsübliche Gehhilfe kann mit einer robusten Sensorik Stützkräfte, Bewegungsabläufe und auftretende Beschleunigungen erfassen. Rehabilitation: Krücke zeigt Belastung an - Mehr dazu

Technik: Herzpumpe mit Luftantrieb

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Herzpumpe mit Luftantrieb [09.07.2009] An der Technischen Universität (TU) Wien entsteht eine winzige Herzkatheterpumpe. Neuartig ist der Pumpenantrieb, der erstmals durch Luftdruck erfolgt. Technik: Herzpumpe mit Luftantrieb - Mehr dazu

Zukunftsvisionen: Kraftakt am Krankenbett

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[01.05.2008] OP-Tische und Betten in XXL – davon werden Krankenhäuser in den nächsten Jahren mehr brauchen. Studien belegen, dass immer mehr Menschen immer dicker werden. Deutsche Kliniken gewichten ein zukünftiges Problem, nämlich adipöse Menschen adäquat zu versorgen, unterschiedlich. Zukunftsvisionen: Kraftakt am Krankenbett - Mehr dazu

 
 

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