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Sie befinden sich hier: MEDICA-Portal. MEDICA Magazin. Thema des Monats. Jahres-Archiv. Unsere Themen 2010.

März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Künstliche Netzhaut: Physiker entwickeln Schnittstelle zum Sehnerv

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Finger halten Graphen [08.08.2014] Die besonderen Eigenschaften von Graphen nutzen Physiker der Technischen Universität München (TUM), um zentrale Bestandteile einer künstlichen Netzhaut herzustellen. Mit diesem Forschungsvorhaben wurden die Wissenschaftler in das milliardenschwere EU-Flaggschiffprogramm "Graphen" aufgenommen.Künstliche Netzhaut: Physiker entwickeln Schnittstelle zum Sehnerv - Mehr dazu

Psychologische Betreuung hilft Herzchirurgie-Patienten

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Foto: Psychologin tröstet eine Patientin [02.07.2014] Psychologische Interventionen bei herzchirurgischen Eingriffen reduzieren die psychische Belastung von Patienten. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt veröffentlichte Meta-Analyse, für die Psychologen des Universitätsklinikums Jena 19 Studien mit über 2000 Patienten auswerteten. Psychologische Betreuung hilft Herzchirurgie-Patienten - Mehr dazu

Individualisierte Behandlungskonzepte bei Brustkrebs

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Foto: Frauen mit rosa Tops und Schleifen [01.07.2014] Mit etwa 75 000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Brustkrebs die häufigste Krebserkrankung der Frau, 17 000 sterben daran. Nach oder schon während einer Brustoperation bestrahlen Radioonkologen die Tumorregion, um Krebszellen gänzlich abzutöten.Individualisierte Behandlungskonzepte bei Brustkrebs - Mehr dazu

Den Gedanken auf der Spur

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Grafik: Hirnaktivität [23.06.2014] Ein Freiburger Forschungsteam berichtet, wie das Gehirn Gedankeninhalte während natürlicher Gespräche verarbeitet.Den Gedanken auf der Spur - Mehr dazu

Intelligente Behandlungsprognosen für Schädel-Hirn-Trauma

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Foto: Kind mit Platzwunde am Kopf auf dem Boden [20.06.2014] Die meisten Menschen, die eine schwere Hirnverletzung erleiden, brauchen Jahre bis zur Genesung – wenn sie sich überhaupt erholen. Die richtige Behandlung in den entscheidenden Stunden nach einem Unfall kann jedoch den ausschlaggebenden Unterschied ausmachen.Intelligente Behandlungsprognosen für Schädel-Hirn-Trauma - Mehr dazu

Mikroskopieren mit dem Smartphone

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Foto: Smartphone mit Bild eines Gewebeschnittes [17.06.2014] Herz? Niere? Oder vielleicht doch die Schilddrüse? Um den Kursus Mikroskopische Anatomie zu bestehen, müssen angehende Mediziner unzählige Präparate zuverlässig erkennen und beschreiben können.Mikroskopieren mit dem Smartphone - Mehr dazu

Diabetes-App berechnet Kohlenhydrate

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Foto: Mahlzeit, die mit Smartphone-App fotografiert wird [02.06.2014] Eine App für Smartphones berechnet automatisch den Kohlenhydrat-Gehalt einer Mahlzeit. Das Programm namens „GoCARB“ ermöglicht es Diabetikern, ihre Mahlzeiten besser zu planen und ihren Blutzucker einfacher zu kontrollieren.Diabetes-App berechnet Kohlenhydrate - Mehr dazu

Erfolgreiche Kooperationen für Krankenhäuser

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Foto: Ärzten legen ihre Fingerspitzen aneinander [23.05.2014] Nicht jede Partnerschaft bringt für ein Krankenhaus auch die erhofften positiven Effekte. Am produktivsten sind diejenigen unter Gleichgesinnten – also mit anderen Krankenhäusern, wie jetzt Forscher am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) herausgefunden haben.Erfolgreiche Kooperationen für Krankenhäuser - Mehr dazu

Gezielte Senkung des Antibiotikaverbrauchs in Kliniken

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frauenhand hält zwei Tabletten entgegen [22.05.2014] Der häufige Einsatz von Breitspektrum-Antibiotika fordert seinen Preis: Er geht einher mit der Bildung von multiresistenten Bakterien, die in Krankenhäusern einen guten Nährboden finden und kritisch Kranke gefährden können.Gezielte Senkung des Antibiotikaverbrauchs in Kliniken - Mehr dazu

Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen

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Foto: Biohazard-Warnzeichen [12.05.2014] Wer mit Biostoffen arbeitet, muss über ihr Gefährdungspotenzial Bescheid wissen. Die neue GESTIS-Biostoffdatenbank informiert über Risiken und den richtigen Umgang mit Bakterien, Viren, Pilzen und Parasiten.Sicherheit: Arbeit mit gefährlichen Biostoffen - Mehr dazu

„Primär ist bei einem Angebot immer der Informationscharakter“

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[08.05.2014] Medizin ist keine Geheimwissenschaft mehr – Bücher und Zeitschriften, Dokumentarfilme und das Internet machen den menschlichen Körper und seine Erkrankungen für jeden verständlich. Qualität ist hier besonders wichtig, denn Fehlinformationen können Patienten in die Irre führen. Orientierung, auch für Laien, bietet der Health Media Award, der wertvolle und wirksame Informationsangebote auszeichnet.„Primär ist bei einem Angebot immer der Informationscharakter“ - Mehr dazu

Sicherheit: Nationales Monitoring von Vergiftungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Warnsymbol Gift [06.05.2014] Die Kommission „Bewertung von Vergiftungen“ am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schlägt anlässlich ihres 50-jährigen Jubiläums vor, Daten zu Vergiftungsursachen und -verläufen auf nationaler Ebene systematischer zu erfassen.Sicherheit: Nationales Monitoring von Vergiftungen - Mehr dazu

Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf

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[02.05.2014] Erfolgreiche Kommunikation ist das A und O der Medizin. Auch hier werden längst modernste Kanäle genutzt. Medical Apps müssen gleich mehrere Ansprüche erfüllen: Damit sich ihr Einsatz lohnt, müssen sie einen Nutzen für Prävention oder Therapie haben. Und für eine sichere Anwendung müssen sie sowohl technisch als auch medizinisch einwandfrei sein.Medical Apps: Funktionalität und Sicherheit sind Trumpf - Mehr dazu

mHealth Alliance: „Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern”

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2014] Ob in entlegenen Regionen oder in einer Großstadt – Menschen brauchen überall eine gute Gesundheitsversorgung. Dank Mobile Health können immer mehr Menschen auch in armen Regionen der Welt medizinische Hilfe erhalten.mHealth Alliance: „Mobile Health hat das Potenzial, die Gesundheitsversorgung für Millionen Menschen zu verbessern” - Mehr dazu

Betriebliche Gesundheit: „Mitarbeiter, die ihre Begabungen mit Lust einbringen, bleiben gesund“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.04.2014] Dr. Walter Kromm, Master of Public Health, ist nicht nur Allgemeinarzt, sondern auch Gesundheitsberater für Führungskräfte. In seiner langjährigen Tätigkeit stellte er immer wieder fest, wie wichtig die Gesundheit der Mitarbeiter für die Gesundheit des gesamten Unternehmens ist.Betriebliche Gesundheit: „Mitarbeiter, die ihre Begabungen mit Lust einbringen, bleiben gesund“ - Mehr dazu

RESCUER: „Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.04.2014] Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.RESCUER: „Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen“ - Mehr dazu

Schwangerschaft: Online-Beratung beim Verzicht auf Tabak und Alkohol

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schwanger am Computer [26.03.2014] Alkohol und Zigaretten in der Schwangerschaft können schwerwiegende körperliche Schäden beim ungeborenen Kind zur Folge haben. Werdende Mütter setzen sich mehr und anders mit den Risikofaktoren auseinander. Sie überdenken ihr eigenes Verhalten. Trotzdem hören viele nicht mit Rauchen und Alkoholkonsum auf.Schwangerschaft: Online-Beratung beim Verzicht auf Tabak und Alkohol - Mehr dazu

Fortbildungen: Ohne übergreifende Zusammenarbeit geht es nicht

( Quelle: MEDICA.de )

[04.03.2014] Medizin und Medizintechnik wachsen. Das betrifft nicht nur die Nachfrage nach medizinischen Leistungen, die eine immer ältere und immer wohlhabendere Bevölkerung an das Gesundheitssystem stellt. Auch die wissenschaftlichen und praktischen Kenntnisse nehmen zu. Ärztliches und nicht-ärztliches Personal muss deshalb ständig über den Einsatz neuer Geräte und Therapien auf dem Laufenden bleiben.Fortbildungen: Ohne übergreifende Zusammenarbeit geht es nicht - Mehr dazu

Seminare für Ärzte: „Für die Sicherheit ihrer Patienten sind Ärzte verpflichtet, sich fortzubilden“

( Quelle: MEDICA.de )

[04.03.2014] Fortbildungen sind ein wesentlicher Bestandteil des Arztberufes, denn die Forschung liefert immer wieder neue Erkenntnisse, die früher oder später Eingang in die Behandlung von Patienten finden. Seminare für Ärzte: „Für die Sicherheit ihrer Patienten sind Ärzte verpflichtet, sich fortzubilden“ - Mehr dazu

Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2013] Markus Kamann ist Geschäftsführer der Paderborner Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleitungsmanagement und weiß, wie gefragt moderne Medizintechnik aus Deutschland im Ausland ist. Aber Technik allein reicht nicht aus. Sie muss auch richtig angewendet, gewartet und repariert werden können. Genau dieses Know-how wird in den technischen Trainingscentern des gpdm vermittelt.Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“ - Mehr dazu

Telemedizin: Zweite Meinung aus Deutschland

Foto: Animation Telemedizin [13.11.2013] Manchmal stehen Patienten und Ärzte vor Diagnosen, die eine drastische Therapie notwendig machen. Damit nicht vorschnell schwere Eingriffe durchgeführt werden, sollte in diesen Fällen die Meinung eines zweiten Arztes eingeholt werden.Telemedizin: Zweite Meinung aus Deutschland - Mehr dazu

„Inbetriebnahme eines neuen OPs muss gut geplant sein“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.11.2013] Die Inbetriebnahme eines neuen OPs im Krankenhaus ist eine organisatorische Leistung. Neue Geräte, technische Prozesse und Arbeitsabläufe müssen in die Planung einbezogen werden, genauso wie die Mitarbeiter. Denn nur wenn alle Klinikabteilungen miteinander kommunizieren, kann das Projekt reibungslos ablaufen.„Inbetriebnahme eines neuen OPs muss gut geplant sein“ - Mehr dazu

Überbehandlung: Ärzte informieren kaum richtig über Risiken

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mammographie [05.11.2013] Viele Ärzte informieren ihre Patienten nicht über das Risiko der Überdiagnose und Überbehandlung bei der Krebsfrüherkennung.Überbehandlung: Ärzte informieren kaum richtig über Risiken - Mehr dazu

Befragung: Aufklärungsbedarf zur Grippeimpfung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Impfung [04.11.2013] Mit einer repräsentativen Studie zeigt die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), dass mehr als die Hälfte aller Befragten die Grippeimpfung im Erwachsenenalter für nicht so wichtig erachtet.Befragung: Aufklärungsbedarf zur Grippeimpfung - Mehr dazu

Krankenhaus-IT: Effizienz und Sicherheit durch Vernetzung und Automatisierung

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2013] Moderne Informations- und Kommunikationstechnologie kann den Krankenhausbetrieb effektiv unterstützen. Sie erhöht die Sicherheit in der Patientenversorgung und erleichtert die Organisation von zeitaufwendigen Arbeitsläufen. Das spart Kosten und entlastet das Personal, sodass sich die Investition in moderne IT auszahlt.Krankenhaus-IT: Effizienz und Sicherheit durch Vernetzung und Automatisierung - Mehr dazu

Screening: Neue Inhibitoren für Notch-Signalweg entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Screening [01.10.2013] Der Notch-Signalweg spielt bei vielen Entwicklungsprozessen eine wichtige Rolle. Funktioniert er nicht richtig, kann Krebs entstehen. Zum besseren Verständnis dieses Signalweges durchsuchten Wissenschaftler vom Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena gezielt riesige Substanzbanken. Screening: Neue Inhibitoren für Notch-Signalweg entdeckt - Mehr dazu

semanticVOICE: Intelligente Sprachsoftware entlastet Ärzte

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2013] Der technische Fortschritt birgt innovative Ideen auch für das Gesundheitswesen. Technik und Medizin koalieren jedoch nicht nur bei riskanten operativen Eingriffen, sondern können auch den Behandlungsalltag eines Arztes verbessern und erleichtern.semanticVOICE: Intelligente Sprachsoftware entlastet Ärzte - Mehr dazu

T-Systems: Patientenentertainment: Unterhaltung auf höchstem Niveau im Patientenzimmer

[01.10.2013] Gute Unterhaltung ist oft das Rezept für einen angenehmen Aufenthalt im Krankenhaus, Seniorenwohnheim oder in einer Reha-Einrichtung. Dies weiß auch das Asklepios Fachklinikum im thüringischen Stadtroda und bietet für seine Patienten, Bewohner und Personal eine intelligente Lösung kombiniert mit Informations- und Unterhaltungsdiensten.T-Systems: Patientenentertainment: Unterhaltung auf höchstem Niveau im Patientenzimmer - Mehr dazu

Vernetzung: „Der Kern der App ist die Patientenverwaltung“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2013] Bei der Betreuung eines Patienten fallen große Menge Daten an, die den Gesundheitszustand, den Behandlungsverlauf und die verschriebenen Medikamente betreffen. Die Organisation dieser Daten ist für Pflegekräfte sehr aufwendig. Eine neue App für Tablet-PCs kann hier Abhilfe schaffen.Vernetzung: „Der Kern der App ist die Patientenverwaltung“ - Mehr dazu

Männergesundheit: „Um die Gesundheit einer Zielgruppe zu fördern, müssen wir auf ihre Interessen und Ressourcen eingehen“

( Quelle: MEDICA.de )

[23.09.2013] Die Medizin trägt Unterschieden in der Behandlung von Männern und Frauen mit der Gendermedizin Rechnung. Auch Gesundheitsförderung und -prävention beziehen zielgruppenspezifische Besonderheiten sorgfältig mit ein. Das Männergesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist eine Anlaufstelle zu männerspezifischen Gesundheitsfragen und -informationen im Internet.Männergesundheit: „Um die Gesundheit einer Zielgruppe zu fördern, müssen wir auf ihre Interessen und Ressourcen eingehen“ - Mehr dazu

Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Angst [18.09.2013] Psychologen der Universität Konstanz untersuchen, wie das Gehirn auf neue Gesundheitsrisiken reagiert.Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren? - Mehr dazu

Chirurgisches Navigationssystem: Innovation zum Erfolg navigiert

( Quelle: MEDICA.de )

[02.09.2013] Ein, zwei Mal falsch abgebogen und schon verirrt – wer von uns hat sich nicht schon Mal verfahren? Ein Navigationssystem kann in solchen Fällen eine nützliche Hilfe sein. Auch Chirurgen können vom Weg im menschlichen Körper abkommen, wodurch sie die Gesundheit und das Leben der Patienten gefährden. Mit einem klinischen Navigationssystem soll dies nun verhindert werden.Chirurgisches Navigationssystem: Innovation zum Erfolg navigiert - Mehr dazu

Genetik: „Es sollten Analyseverfahren gewählt werden, bei denen möglichst wenig Zusatzbefunde anfallen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.08.2013] Genetische Analysen können über Risiken für bestimmte Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer aufklären. Wenn eine Analyse aber unbeabsichtigt gesundheitsrelevante Erbanlagen enthüllt, nach denen ursprünglich nicht gesucht wurde, stehen sowohl Arzt als auch Patient vor dem Problem, das Wissen zu bewerten und richtig damit umzugehen.Genetik: „Es sollten Analyseverfahren gewählt werden, bei denen möglichst wenig Zusatzbefunde anfallen“ - Mehr dazu

Kommunikation: Gelähmte lassen ihre Pupillen sprechen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Auge [06.08.2013] Patienten, die anderweitig nicht in der Lage sind, Kontakt mit ihrer Umwelt aufzunehmen, können ja/nein-Fragen mithilfe einer einfachen Vorrichtung bestehend aus einem Laptop und einer Kamera beantworten, indem lediglich ihre Pupillengröße gemessen wird.Kommunikation: Gelähmte lassen ihre Pupillen sprechen - Mehr dazu

Virologie: „Für die Bekämpfung von Viruserkrankungen ist es essentiell notwendig, Netzwerke zu haben“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.07.2013] Viele Infektionen durch Viren verlaufen harmlos oder können durch eine Impfung ganz vermieden werden. Gegen andere, schon lange bekannte Infektionen, gibt es weder Schutz noch Heilmittel. Wieder andere Viren rücken gerade erst als potenzielle Gesundheitsgefahr für den Menschen in den Fokus der Forschung, da sie bisher nur bei Tieren festgestellt wurden.Virologie: „Für die Bekämpfung von Viruserkrankungen ist es essentiell notwendig, Netzwerke zu haben“ - Mehr dazu

Technik: Labor für das Krankenhaus der Zukunft

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Foto: OP-Saal [19.07.2013] Mit der Eröffnung des „Hospital Engineering Labors“ im Fraunhofer-inHaus-Zentrum in Duisburg gibt es jetzt eine Forschungs- und Kooperationsplattform, in der die Klinikorganisation der Zukunft erprobt wird.Technik: Labor für das Krankenhaus der Zukunft - Mehr dazu

Infektionen: Neue „Sprache“ von Bakterien entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bakterien [16.07.2013] Forscher der Ludwigs-Maximilian-Universität München (LMU) klären einen bislang unbekannten Kommunikationsweg zwischen Bakterien auf.Infektionen: Neue „Sprache“ von Bakterien entdeckt - Mehr dazu

Versichertenbefragung: Patienten sind mit ihren Ärzten zufrieden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt mit Patient [11.07.2013] Die sechste Versichertenbefragung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) hat ergeben, dass die Deutschen sehr zufrieden mit ihren niedergelassenen Ärzten sind. Versichertenbefragung: Patienten sind mit ihren Ärzten zufrieden - Mehr dazu

Studie: Plädoyer für Teamarbeit in der Rehabilitation

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Teamarbeit [03.07.2013] Studie der Medizinischen Hochschule Hannover und der Universität Würzburg identifiziert Teamarbeit als zentralen Baustein medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation.Studie: Plädoyer für Teamarbeit in der Rehabilitation - Mehr dazu

Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.07.2013] Markus Kamann ist Geschäftsführer der Paderborner Gesellschaft für Projektierungs- und Dienstleitungsmanagement und weiß, wie gefragt moderne Medizintechnik aus Deutschland im Ausland ist. Aber Technik allein reicht nicht aus. Sie muss auch richtig angewendet, gewartet und repariert werden können. Genau dieses Know-how wird in den technischen Trainingscentern des gpdm vermittelt.Trainingscenter: „Deutsche Medizintechnik ist weltweit gefragt, es fehlt aber oft an Fachpersonal“ - Mehr dazu

IT & Sicherheit: „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“

( Quelle: MEDICA.de )

[10.06.2013] Mobile Geräte sind inzwischen ständige Begleiter vieler Menschen. Oft denken wir jedoch nicht daran, dass unsere Handys oder Tablets Signale senden, die andere technische Geräte in ihrer Funktionalität beeinträchtigen können. In einem Krankenhaus kann dies fatale Folgen für die Patienten haben.IT & Sicherheit: „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“ - Mehr dazu

MedTech-Branche: Social Media immer wichtiger

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Foto: Social Media [05.06.2013] Die Nutzung von Social Media gewinnt für die MedTech-Unternehmen weiter an Bedeutung. 70 Prozent halten das Thema für sehr wichtig beziehungsweise wichtig. Im Vorjahr waren es nur 58 Prozent.MedTech-Branche: Social Media immer wichtiger - Mehr dazu

Telemedizin: „Das Portal soll einen Überblick über die Telemedizinprojekte in Deutschland ermöglichen“

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[03.06.2013] Telemedizinische Anwendungen ermöglichen es Ärzten, Diagnose und Therapie mittels Telekommunikation durchzuführen. So kann Telemedizin beispielsweise drohenden Ärztemangel lindern, indem sie Fachärzte mit Patienten im ländlichen Raum verbindet. Derzeit werden aber nur wenige telemedizinische Leistungen tatsächlich in die Regelversorgung der Krankenkassen aufgenommen.Telemedizin: „Das Portal soll einen Überblick über die Telemedizinprojekte in Deutschland ermöglichen“ - Mehr dazu

Infektionskrankheiten: Europäische Impfwoche beginnt

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Foto: Impfung [22.04.2013] „Schütze Deine Welt – lass Dich impfen“, ist das Motto der diesjährigen Impfwoche, die vom 22. bis zum 27. April 2013 stattfindet Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr ruft anlässlich der 8. Europäischen Impfwoche zum Impfcheck auf.Infektionskrankheiten: Europäische Impfwoche beginnt - Mehr dazu

Biobanken-Projekt: Proben für die Forschung schneller finden

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Foto: Mikroskop [22.04.2013] Verschiedenartige deutsche Biobanken können ab jetzt simultan fall- und probengenau durchsucht werden. Dies wird künftig die Vereinbarung medizinischer Forschungsprojekte entscheidend beschleunigen.Biobanken-Projekt: Proben für die Forschung schneller finden - Mehr dazu

Positive Bilanz: Ein Jahr 116 117

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Foto: Frau erkältet [09.04.2013] Unter der Telefonnummer 116 117 erreichen Patienten in Deutschland den ärztlichen Bereitschaftsdienst. Er übernimmt die medizinische Versorgung der Bevölkerung, wenn die Arztpraxen geschlossen haben. Seit einem Jahr bieten die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) dafür eine einheitliche Rufnummer als Service an.Positive Bilanz: Ein Jahr 116 117 - Mehr dazu

Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“

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[02.04.2013] Ob Implantate, Abdecktücher oder Chirurgenkleidung – die Medizin ist tagtäglich auf Textilien angewiesen. Ihre Hauptaufgabe ist, Patienten und Ärzte vor Infektionen zu schützen. Denn obwohl durch Textilien nicht die meisten Keime übertragen werden, müssen sie hygienischen Anforderungen entsprechen.Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“ - Mehr dazu

Inhalation: Multimediale Therapieschulung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Inhalator [27.03.2013] Bei der Inhalationstherapie werden Medikamente direkt in die Lunge transportiert. Die unterschiedliche Funktionalität von Inhalationsgeräten führt in der Praxis aber häufig zu Anwendungsfehlern und einem möglichen vollständigen WirkverlustInhalation: Multimediale Therapieschulung - Mehr dazu

Ambulante Versorgung: Telemonitoring verbessert Defizite

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tasten [25.03.2013] Telemonitoring steigert die Effizienz und Qualität ambulanter Behandlungen und macht flächendeckende Patientenversorgung bezahlbar, wie eine neue Studie des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V. (VDE) zeigt.Ambulante Versorgung: Telemonitoring verbessert Defizite - Mehr dazu

Gesundheitskongress des Westens: Qualität muss wieder an erster Stelle stehen

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Foto: Kongress [22.03.2013] Vom verflixten siebten Jahr keine Spur: Der Gesundheitskongress des Westens hat auch 2013 alle Erwartungen erfüllt. Rund 800 Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und aus der Medizin diskutierten an zwei Kongresstagen über die zentralen Aspekte der Gesundheitspolitik und der Gesundheitswirtschaft sowie aktuelle Fachthemen.Gesundheitskongress des Westens: Qualität muss wieder an erster Stelle stehen - Mehr dazu

Krankenpflege: Unnötige Transporte vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Krankentransport [18.03.2013] In einem Forschungsprojekt haben Wissenschaftler der Alpen-Adria-Universität (AAU) gemeinsam mit dem Klinikum Klagenfurt und Pflegeheimen an einem Maßnahmenpaket gearbeitet, um unnötige Krankenhaustransporte von Pflegeheimbewohnern zu vermeiden.Krankenpflege: Unnötige Transporte vermeiden - Mehr dazu

Gendermedizin: Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster

( Quelle: MEDICA.de )

[22.01.2013] Die Gendermedizin wurde in den 90er Jahren in Amerika geboren. Seit 2003 beschäftigen sich auch deutsche Forscher mit Geschlechterunterschieden bei Therapien. Bei einem Herzinfarkt beispielweise beschweren sich Männer hauptsächlich über Brustschmerzen. Frauen dagegen schildern mehrere Symptome, wodurch die Diagnose meist später fällt.Gendermedizin: Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster - Mehr dazu

Studie: Steckt in bildgebenden Geräten mehr drin?

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Foto: CT-Aufnahme [09.01.2013] Nutzen wir heutzutage wirklich das volle technologische Potenzial von bildgebenden medizinischen Geräten? Eine Studie der Ruhr-Universität Bochum erforscht das Thema. Wissenschaftler um Professor Joachim Zülch und Jan-Patrick Gleske suchen Teilnehmer für eine Online-Umfrage.Studie: Steckt in bildgebenden Geräten mehr drin? - Mehr dazu

Deutschland: Bewertung von Kliniken im Internet möglich

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Patient digital [17.12.2012] Forscher der Universität Hamburg haben gemeinsam mit Freiburger Kollegen Motive, Inhalte und Charakteristika von Klinikbewertungen im Internet untersucht. Sie befragten in der Studie „Electronic Word of Mouth about Medical Services“ mehr als 800 Personen.Deutschland: Bewertung von Kliniken im Internet möglich - Mehr dazu

Neues Gesetz: Mittel für klinische Krebsregister gesichert

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Foto: Registerreiter [14.12.2012] Der Entwurf des Krebsfrüherkennungs- und -registergesetzes (KFRG) sieht vor, dass die Länder flächendeckende klinische Krebsregister einrichten sollen. Gespräche zwischen Bund, Ländern und Deutscher Krebshilfe über die Finanzierung sind erfolgreich.Neues Gesetz: Mittel für klinische Krebsregister gesichert - Mehr dazu

GHE: Führender Treffpunkt der Exportwirtschaft auf der MEDICA

( Ausstellername: German Healthcare Export Group (GHE) e.V. )

[19.11.2012] Im Vorfeld der MEDICA, der weltgrößten Medizinmesse in Düsseldorf, hatten sich auf dem GHE-Gemeinschaftsstand bereits viele internationale Gäste angekündigt. Die Erwartungen wurden jedoch während der Messe weit übertroffen.GHE: Führender Treffpunkt der Exportwirtschaft auf der MEDICA - Mehr dazu

Südafrika: IT-basierte Gesundheitsversorgung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt und bildgebende Technologie [13.11.2012] Das zentrale Ziel des Projekts "MobiMed", ist der wissenschaftliche Austausch auf dem noch jungen Gebiet der IT-basierten Gesundheitsversorgung und biomedizinischen Technik sowie eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen in Südafrika und Deutschland.Südafrika: IT-basierte Gesundheitsversorgung - Mehr dazu

Online-Wissensspiel: Risikomanagement im Krankenhaus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Krankenhaussituation [06.11.2012] Online-Wissensspiel fördert Wissenstransfer zum klinischen Risikomanagement: Krankenhaus-Manager können mit nur wenigen Klicks herausfinden, wo ihr Haus im Vergleich zu ähnlich großen Einrichtungen beim klinischen Risikomanagement steht.Online-Wissensspiel: Risikomanagement im Krankenhaus - Mehr dazu

Personalisierte Medizin: Revolution in der medikamentösen Therapie?

( Quelle: MEDICA.de )

[02.11.2012] Viele Experten bezeichnen sie bereits als „Megatrend“ - die personalisierte oder individualisierte Medizin. Hier werden Arzneien nur bei den Patienten angewandt, die am meisten davon profitieren und die am wenigsten unter Nebenwirkungen zu leiden haben. Heute gibt es in Deutschland bereits mehr als 20 zugelassene Medikamente, die nur nach einem vorherigen diagnostischen Test angewandt werden.Personalisierte Medizin: Revolution in der medikamentösen Therapie? - Mehr dazu

Bürokratieabbau: Forum „Mehr Zeit für Patienten“ online

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Büromappe [31.10.2012] Formulare, Anträge, Anfragen – eine wahre Papierflut stürzt Tag für Tag auf die Praxen ein. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) möchte den Bürokratieaufwand reduzieren. Dafür hat sie das neue onlineForum „Mehr Zeit für Patienten“ eingerichtet.Bürokratieabbau: Forum „Mehr Zeit für Patienten“ online - Mehr dazu

Arzt-Patient-Beziehung: Telemedizin hilft, aber ersetzt den Hausarzt nicht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt am Computer [23.10.2012] Wenn Telemedizin die medizinische Versorgung und Überwachung von Patienten aus der Ferne übernimmt, könnte die persönliche, vertrauensvolle Beziehung zwischen Arzt und Patient auf der Strecke bleiben. Diese Vermutung widerlegt jetzt eine aktuelle Studie des Instituts Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).Arzt-Patient-Beziehung: Telemedizin hilft, aber ersetzt den Hausarzt nicht - Mehr dazu

Medizin und Technik: „Akademische Ausbildungen werden häufiger gebraucht“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.10.2012] Da die Anforderungen an das medizinische Personal stets größer werden, suchen immer mehr Kliniken nach akademisch ausgebildetem Personal. Auch Abiturienten und potenzielle Fachkräfte wünschen sich neue Studienmöglichkeiten in Berufen wie medizinisch- oder operationstechnische Assistenten, Physiotherapeuten oder Hebammen.Medizin und Technik: „Akademische Ausbildungen werden häufiger gebraucht“ - Mehr dazu

CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Vieles muss beachtet werden, wenn Medizinprodukthersteller erfolgreich neue Produkte in globale Märkte einführen möchten. Hans-Werner Zeller von CSA Group, die sich unter anderem auf Zertifizierungsverfahren spezialisiert hat, erläutert MEDICA.de die besonderen Herausforderungen, die sich den Firmen an diesem Punkt stellen. CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“ - Mehr dazu

Triagierung: Im Katastrophenfall den Überblick bewahren

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Ob der Tsunami in Thailand oder die Loveparade in Duisburg 2010 – in Katastrophensituationen zählt jede Sekunde bei der Versorgung der Verletzten. Papierbasierte Anhängekarten, wie sie bisher in Deutschland verwendet werden, gelten bei vielen Fachleuten als nicht praktikabel und überholt. Das SOGRO-Projekt befasst sich daher mit der Effizienz von RFID-Armbändern im Katastrophenfall.Triagierung: Im Katastrophenfall den Überblick bewahren - Mehr dazu

T-Systems: Mit Smartphones und Tablets zur mobilen Visite

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Immer mehr Mitarbeiter in den Krankenhäusern schätzen die Möglichkeiten des mobilen Arbeitens mit Smartphones und Tablets. Der schnelle Zugriff auf klinische Daten im Arbeitsalltag verschlankt die Prozesse zur Informationsbeschaffung, kann Ärzte entlasten, und unterstützt die Versorgungsqualität der Patienten. Die Telekom präsentiert hierzu neue Lösungen im Gesundheitswesen. T-Systems: Mit Smartphones und Tablets zur mobilen Visite - Mehr dazu

Transparenz schaffen: Ärzte bewerten Krankenkassen im Internet

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Daumen [01.10.2012] Das erste Internetportal zur Bewertung von gesetzlichen Krankenkassen durch Ärzte und Psychotherapeuten ist online gegangen. Doktor Andreas Köhler von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) schaltete den Krankenkassen-Navigator frei.Transparenz schaffen: Ärzte bewerten Krankenkassen im Internet - Mehr dazu

Informations- und Kommunikationstechnologie:
"Die IT kommt ans Krankenbett"

( Quelle: MEDICA.de )

[10.09.2012] MEDICA.de sprach mit Bernhard Calmer, dem Leiter IT Vertrieb Healthcare Deutschland der Siemens AG Medical Solutions sowie Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg) e. V.Informations- und Kommunikationstechnologie:
"Die IT kommt ans Krankenbett" -
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Physiotherapie bei Parkinson: „Eine aktivierende Therapie kann die Verminderung der Mobilität hinauszögern"

( Quelle: MEDICA.de )

[01.08.2012] Lange wurde eine speziell ausgerichtete physiotherapeutische Behandlung bei Parkinson-Patienten nicht ausreichend bedacht. Dabei kann eine zielgerichtete Therapie Mobilitätsstörungen mindern und hinauszögern. Je früher man mit den neu entwickelten Formen des Physiotherapietrainings beginnt, desto schneller können Erfolge erzielt werden.Physiotherapie bei Parkinson: „Eine aktivierende Therapie kann die Verminderung der Mobilität hinauszögern" - Mehr dazu

Frag-den-Professor.de: In 60 Sekunden zur medizinischen Antwort

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärztin berät Patienten [31.07.2012] Das neue Gesundheitsportal www.Frag-den-Professor.de geht online. Der erste Blick auf die Webseite zeigt drei wartende Professoren, bei denen man teilweise das Fachgebiet an Gegenständen erkennt. Mit einem Mausklick kann sich der Besucher für eines der 25 Themengebiete entscheiden.Frag-den-Professor.de: In 60 Sekunden zur medizinischen Antwort - Mehr dazu

Deutsches Biobanken-Register: „Überblick für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit“

( Quelle: MEDICA.de )

[09.07.2012] Jeden Tag werden Patienten und Probanden Blut- oder Gewebeproben entnommen. Jeden Tag vergrößern sich dadurch die Materialien- und Datenmengen in den Biobanken. Das Deutsche Biobanken-Register verschafft nun Forschern und der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über die nationalen Bestände.Deutsches Biobanken-Register: „Überblick für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit“ - Mehr dazu

Personalisierte Medizin: Patienten auf Irrwegen

( Quelle: MEDICA.de )

[02.07.2012] Während beim Schlagwort personalisierte Medizin viele Ärzte sofort an Biomarker, genetische Fingerabdrücke und neue Möglichkeiten der Krebsbehandlung denken, sehen die meisten Patienten die Sache differenzierter. Sie glauben zurecht eine Behandlung zu erhalten, die sie selbst in den Mittelpunkt stellt – und nicht nur ihre Gene. Personalisierte Medizin: Patienten auf Irrwegen - Mehr dazu

Gehirn: Kleinhirn kompensiert Sinnessysteme

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Foto: Gehirn [29.06.2012] In einer aktuellen Studie zeigen Forscher des Universitätsklinikums Tübingen, dass Gehirn-Netzwerke, die Bewegungen steuern, tatsächlich zu zeitlich ungewöhnlich präziser Informationsverarbeitung fähig sind.Gehirn: Kleinhirn kompensiert Sinnessysteme - Mehr dazu

Systembiologie: „Wir erleben eine enorme Automatisierung der Labortechnik"

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[08.06.2012] Organe und biologische Organismen in ihrer Gesamtheit zu betrachten, ist Aufgabe der Systembiologie. Dabei untersuchen Forscher unter anderem Wechselwirkungen und verschiedene Aspekte der menschlichen Zelle. Systembiologie: „Wir erleben eine enorme Automatisierung der Labortechnik" - Mehr dazu

Chirurgie: Kamera-Systeme können optimiert werden

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Foto: Chirurg operiert mit Kamera [06.06.2012] Folkmar Bethmann von der Jade Hochschule entwickelte ein Simulationsprogramm zur Bestimmung der Genauigkeit von Einkamerasystemen, die in der computerassistierten Chirurgie eingesetzt werden können.Chirurgie: Kamera-Systeme können optimiert werden - Mehr dazu

Klinikkommunikation 2.0 noch in den Kinderschuhen

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[01.06.2012] Facebook, Twitter, YouTube – Social Media gehört für viele inzwischen zum ganz normalen Alltag. Daher machen immer mehr Unternehmen in sozialen Netzwerken auf sich und ihre Produkte aufmerksam, auch in der Gesundheitsbranche. Aber vor allem Krankenhäuser hinken noch hinterher.Klinikkommunikation 2.0 noch in den Kinderschuhen - Mehr dazu

Hippocampus: Steuerung der postnatalen Neurogenese

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Foto: Schnitt durch den Hippocampus der Maus [22.05.2012] Eine Forschungsgruppe der Universität Ulm hat einen neuartigen molekularen Schalter im Gehirn identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese im Hippocampus spielt, in dem lebenslang Nervenzellen aus neuralen Stammzellen gebildet werden.Hippocampus: Steuerung der postnatalen Neurogenese - Mehr dazu

Endoskopische Videos: Multimediadienst unterstützt Chirurgen

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Foto: Endoskopischer Operationssaal [21.05.2012] Ein Forschungsprojekt der Alpen-Adria-Universität beschäftigt sich damit, wie Videos von endoskopischen Untersuchungen und Operationen so gesammelt und aufbereitet werden können, dass Chirurgen weltweit ihre Daten und ihr Wissen miteinander teilen können.Endoskopische Videos: Multimediadienst unterstützt Chirurgen - Mehr dazu

BMG: Das Bürgertelefon auf lokale Servicenummern umgestellt

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[03.05.2012] Das Bundesministerium für Gesundheit hat die Erreichbarkeit seines Bürgertelefons zum 1. Mai auf neue örtliche Rufnummern umgestellt. Die Berater des Servicetelefons geben unter den unten aufgeführten Nummern Auskunft zu den Themen Kranken- und Pflegeversicherung und gesundheitliche Prävention.BMG: Das Bürgertelefon auf lokale Servicenummern umgestellt - Mehr dazu

Schnelltest: Papier-basierter Bluttest schreibt Blutgruppe auf

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Foto: Testergebnis auf Papier [02.05.2012] Schnelltests aus Papier sind eine einfache und kostengünstige Möglichkeit für diagnostische Tests. Bei mangelnder Expertise kann es jedoch zu fatalen Missinterpretationen kommen. Das Team um Wei Shen von der Monash University hat nun ein „antwortendes“ Papier entwickelt, das Blutgruppen völlig eindeutig als Text anzeigt.Schnelltest: Papier-basierter Bluttest schreibt Blutgruppe auf - Mehr dazu

Schwangerschaftskonfliktgesetz: „Das Verständnis für die jeweils andere Seite fehlt zum Teil"

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[02.05.2012] Seit geraumer Zeit ist das Schwangerschaftskonfliktgesetz, das die Aufklärung und Beratung nach der Pränataldiagnostik in besonderen Fällen, also bei Hinweisen auf Schädigungen der körperlichen und geistigen Gesundheit des ungeborenen Kindes regelt, in den deutschen Praxisalltag integriert. Langsam wächst jedoch die Kritik.Schwangerschaftskonfliktgesetz: „Das Verständnis für die jeweils andere Seite fehlt zum Teil" - Mehr dazu

Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe: „Unser Bestreben war und ist es, die Facharztausbildung zu strukturieren“

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[02.05.2012] Was erwartet angehende Fachärzte während der Zeit ihrer Ausbildung, welche Bereiche werden sie kennengelernt haben und welche Qualität wird auf die Lehre gelegt. Je nach Klinik und Ort in Deutschland muss diese Frage anders beantwortet werden. Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe: „Unser Bestreben war und ist es, die Facharztausbildung zu strukturieren“ - Mehr dazu

Infektionen: Strategien gegen multiresistente Erreger

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Foto: Bakterien [13.04.2012] Um der Entstehung und Ausbreitung bakterieller Resistenzen entgegen zu wirken, arbeitet eine klinisch-infektiologische Forschergruppe im Universitätsklinikum Jena (UKJ) an verschiedenen Ansätzen. Dies beinhaltet die frühzeitige Erkennung resistenter Erreger, die Voraussetzung für den zielgenauen Einsatz von Antibiotika und einen rechtzeitigen Beginn konsequenter Hygiene- und Sanierungsmaßnahmen.Infektionen: Strategien gegen multiresistente Erreger - Mehr dazu

Neue Notdienstnummer: 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst

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[12.04.2012] Das Bundesministerium für Gesundheit begrüßt den Start für eine bundesweit einheitliche und kostenlose Notdienstnummer „116 117“. Ab dem 16. April 2012 wird diese Nummer in fast allen Bundesländern verfügbar sein. Sie ermöglicht jedem Bürger, den ärztlichen Bereitschaftsdienst vor Ort auf einfache Art und Weise zu erreichen. Eine aufwändige Suche nach regional unterschiedlichen Nummern entfällt.Neue Notdienstnummer: 116 117 für den ärztlichen Bereitschaftsdienst - Mehr dazu

Parkinson: „Neurologie direkt“ klärt über Therapiemöglichkeiten auf

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[11.04.2012] Am 11. April ist Welt-Parkinson-Tag, der Auftakt zu zahlreichen Informationsveranstaltungen für Menschen mit der Parkinson-Erkrankung und ihre Angehörigen. Im Mittelpunkt der von Neurologen und Nervenärzten ins Leben gerufene Initiative „Neurologie direkt“ stehen die fachkundige Beratung und Aufklärung zu allen Aspekten der Parkinson-Krankheit.Parkinson: „Neurologie direkt“ klärt über Therapiemöglichkeiten auf - Mehr dazu

Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“

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[10.04.2012] Die meisten Menschen sind eindeutig weiblich oder männlich. Die Natur – auch die menschliche – kennt jedoch noch andere Varianten des Geschlechts. Die Intersexualität gab es schon immer auf dieser Welt und nun ist es an der Zeit, dass sie in der Gesellschaft und der Medizin endlich akzeptiert wird.Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“ - Mehr dazu

Organ- und Gewebespende: Ärzte in der Aufklärung unterstützen

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[05.04.2012] Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und die Bundesärztekammer (BÄK) unterstützen die niedergelassene Ärzteschaft in der Aufklärung zur Organ- und Gewebespende. Im Rahmen einer Versandaktion wenden sich die beiden Institutionen mit einem gemeinsamen Schreiben und Informationsmaterial an die hausärztlich tätigen Ärzte.Organ- und Gewebespende: Ärzte in der Aufklärung unterstützen - Mehr dazu

Schweiz: Neues Implantat-Register SIRIS

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[30.03.2012] Im Auftrag des Nationalen Vereins für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) werden ab September 2012 implantierte Hüft- und Kniegelenke obligatorisch registriert. Die Datenbank SIRIS bildet ein effektives Frühwarnsystem für Implantat-Schäden. Sie ermöglicht zudem erstmals Qualitätsvergleiche zwischen Produkten und den Kliniken.Schweiz: Neues Implantat-Register SIRIS - Mehr dazu

Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren

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[27.03.2012] Auch bei gesunden Kindern von Schizophrenie-Patienten ist die Kommunikation zwischen den Hirnregionen gestört. Das haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Wayne State University in Detroit herausgefunden.Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren - Mehr dazu

IGeL: „Viele Patienten fühlen sich von IGeL überrumpelt“

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[22.03.2012] Individuelle Gesundheitsleistungen, sogenannte IGeL, werden Patienten in Deutschland immer häufiger in den Arztpraxen angeboten. Doch viele der Angesprochenen sind verunsichert, ob die Leistung wirklich nötig ist oder ob ihre Gesundheit wirklich von einer Selbstzahlerleistung abhängt. IGeL: „Viele Patienten fühlen sich von IGeL überrumpelt“ - Mehr dazu

Krebs: Interaktive Software vereinfacht die Suche nach Wirkstoffen

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Foto: Aufgeräumte Oberfläche der Zeta Software [20.03.2012] Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik (FIT) hat eine Software entwickelt, die die Suche nach neuen Medikamenten gegen Krebs unterstützt. Ihre Architektur erlaubt eine parallele Bearbeitung mehrerer Analyseprozesse. Dadurch kann sie komplexe biologische Prozesse auch in großen Datenmengen besonders schnell verarbeiten und auswerten.Krebs: Interaktive Software vereinfacht die Suche nach Wirkstoffen - Mehr dazu

Wissen über Menschen: Soziale Netzwerke auch im Gedächtnis wichtig

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[16.03.2012] Wenn wir an Menschen denken, spielt die Struktur unseres sozialen Netzwerks offenbar eine wichtige Rolle. So erinnern wir uns häufig nacheinander an Personen, die sich auch gegenseitig kennen. Wissen über Menschen: Soziale Netzwerke auch im Gedächtnis wichtig - Mehr dazu

Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden

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Foto: Älterer Mann spricht mit jungen Frau; verlinkt zu [12.03.2012] 30 junge Menschen reden mit Sterbenden und ihren Angehörigen, diskutieren über den Tod, die eigene Haltung und die Ängste oder Erwartungen. Dabei werden sie mit Videokameras begleitet, denn am Ende soll ein Kinofilm über die Erfahrungen der Beteiligten entstehen.Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden - Mehr dazu

Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung

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[07.03.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe hat Empfehlungen für Ärzte für die medizinische Betreuung von Frauen nach Genitalbeschneidung erarbeitet. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation gibt es weltweit 150 Millionen Mädchen und Frauen, die von einer Beschneidung ihrer Genitalien betroffen sind. Frauen: Ärztliche Empfehlung zum Thema weibliche Genitalbeschneidung - Mehr dazu

Gesundheit to go: Digitales Service-Paket für chronisch Kranke

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[01.03.2012] Spezielle Software der Universität Hohenheim soll persönliche Krankengeschichte mit Expertenwissen, aktuellen Umweltbedingungen und medizinischer Infrastruktur vor Ort vernetzen.Gesundheit to go: Digitales Service-Paket für chronisch Kranke - Mehr dazu

Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert

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Foto: Nervenzellen [29.02.2012] Einen wichtigen Mechanismus, wie die menschlichen Gehirnhälften miteinander kommunizieren, entdeckte nun ein Forscherteam aus Berlin und der Universität Bern. Die gewonnenen Ergebnisse führen zu neuen Einblicken in die Nervenzellkommunikation des Gehirns, die auch bei Schlaganfall eine Rolle spielen könnten.Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert - Mehr dazu

Mundhygiene: Individuelle Hinweise motivieren mehr

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[24.02.2012] Auf die Bedeutung individueller Mundhygieneinstruktionen weist eine jüngst veröffentlichte Studie aus dem Institut für Medizinische Psychologie der Justus-Liebig-Universität Gießen unter der Leitung von Professor Renate Deinzer hin.Mundhygiene: Individuelle Hinweise motivieren mehr - Mehr dazu

Gesellschaft: Intersexuelle Menschen vor Diskriminierung schützen

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Foto: Geschlechterzeichen [23.02.2012] Der Deutsche Ethikrat stellt in Berlin seine im Auftrag der Bundesregierung erarbeitete Stellungnahme zur Situation intersexueller Menschen vor. Er ist der Auffassung, dass intersexuelle Menschen als Teil gesellschaftlicher Vielfalt Respekt und Unterstützung der Gesellschaft erfahren müssen.Gesellschaft: Intersexuelle Menschen vor Diskriminierung schützen - Mehr dazu

Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen

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Foto: Illustration eines neuronalen Fingerprints [17.02.2012] Am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen haben Hirnforscher zusammen mit Kooperationspartnern entdeckt, dass Schwingungsmuster von Hirnwellen, die während der Informationsverarbeitung gemessen werden, wahrscheinlich „Fingerabdrücke“ von solchen Grundrechenarten des Gehirns sind.Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen - Mehr dazu

Diabetes: Erhöhter Blutzucker bleibt in Kliniken oft unerkannt

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Foto: Arzt untersucht Patientin [08.02.2012] Krankenhausaufenthalte sind für Menschen mit Diabetes mellitus mit erhöhten Risiken verbunden. Doch in vielen Fällen weiß weder der Patient von seiner Erkrankung, noch erkennt der Arzt sie. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert deshalb ein besseres Diabetes-Management und entwickelt Fortbildungsmaterialien für Krankenhäuser.Diabetes: Erhöhter Blutzucker bleibt in Kliniken oft unerkannt - Mehr dazu

Healthcare Branding: „Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“

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[08.02.2012] Die Zahl der nationalen Markenanmeldungen ist in den medizintechnischen und pharmazeutischen Leitklassen in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent gestiegen. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an einer langfristig ausgerichteten Markenstrategie. Die Folge sind unsystematisch wachsende Markenportfolios, die wenig Orientierung bieten und einer erfolgreichen Produktvermarktung im Wege stehen. Healthcare Branding: „Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“ - Mehr dazu

Nervenzellen: Warum der Mittelfinger so eine lange Leitung hat

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Foto: Hand [07.02.2012] Jeder Körperteil besitzt im Gehirn einen eigenen Nervenzellbereich – wir haben also eine Karte unseres Körpers im Kopf. Die funktionelle Bedeutung dieser Karten ist aber weitgehend unklar. Welche Auswirkungen sie haben können, haben RUB-Neurowissenschaftler jetzt mit Reaktionszeitmessungen in Kombination mit Lernexperimenten und „computational modelling“ gezeigt.Nervenzellen: Warum der Mittelfinger so eine lange Leitung hat - Mehr dazu

Geselligkeit hält geistig fit: Lernfähigkeit in „reizvoller“ Umgebung untersucht

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Foto: Mäuse spielen [31.01.2012] Bewegung und soziale Kontakte steigern die Lernfähigkeit – und zwar am meisten, wenn sie zusammenkommen. Arne Buschler von der Ruhr-Universität Bochum untersuchte die Aktivität von Nervenzellen im Hippocampus, einer Gehirnregion, die für das Langzeitgedächtnis wichtig ist.Geselligkeit hält geistig fit: Lernfähigkeit in „reizvoller“ Umgebung untersucht - Mehr dazu

Sehen: Wie Nervenzellen in der Netzhaut des Auges Bilder analysieren

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Foto: Umwandlung eines visuellen Bildes [30.01.2012] Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie Martinsried finden Mechanismen in den Nervenzellen des Auges, die beim Sehen zwischen kleinen, kontrastreichen und großen, kontrastarmen Objekten unterscheiden lassen.Sehen: Wie Nervenzellen in der Netzhaut des Auges Bilder analysieren - Mehr dazu

Gesundheitsmesse: Daniel Bahr besucht Arab Health in Dubai

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[24.01.2012] Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr nimmt mit einer Delegation aus Abgeordneten, Ärzten, Architekten, Krankenhaus- und Krankenversicherungsexperten und Unternehmensvertretern an der Eröffnung der Gesundheitsmesse Arab Health in Dubai teil.Gesundheitsmesse: Daniel Bahr besucht Arab Health in Dubai - Mehr dazu

Fatigue: „Krebspatienten leiden häufig an großer Müdigkeit"

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[23.01.2012] Lähmende Müdigkeit ist wohl einem jedem schon einmal im Leben begegnet. Meist versucht man für dieses Befinden eine harmlose Begründung zu finden: das Wetter, die Jahreszeit oder eine schlaflose Nacht. Chronische Müdigkeit, das Fatigue-Syndrom, ist jedoch ein krankhafter Zustand, den man durchaus ernst nehmen sollte.Fatigue: „Krebspatienten leiden häufig an großer Müdigkeit" - Mehr dazu

Studiendokumentation: Berichte aus Studienregistern sind unverzichtbar

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[12.01.2012] Mitarbeiter des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) haben untersucht, in wieweit Artikel in Fachzeitschriften, Ergebnisberichte in Studienregistern und Studienberichte, die bei Zulassungsbehörden eingereicht werden, ausreichende Angaben machen um klinische Studien bewerten zu können.Studiendokumentation: Berichte aus Studienregistern sind unverzichtbar - Mehr dazu

Sexualisierte Kriegsgewalt: „Wir bieten traumatisierten Frauen eine ganzheitliche Unterstützung an“

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[22.12.2011] Sexuelle Gewalt an Frauen ist ein Tabuthema in vielen Ländern auf der ganzen Welt. Vor allem in Kriegs- und Krisengebieten gehört Gewalt und Vergewaltigungen zur erschreckenden und traumatisierenden Alltagserfahrung von Frauen und Mädchen. Die Opfer werden in der Gesellschaft ignoriert und finden kaum Unterstützung und Verständnis für ihre Situation.Sexualisierte Kriegsgewalt: „Wir bieten traumatisierten Frauen eine ganzheitliche Unterstützung an“ - Mehr dazu

IT-Gipfel: eHealth und Telemedizin im Fokus

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[09.12.2011] Der 6. IT-Gipfel der Bundeskanzlerin Angela Merkel, der gestern in München stattfand, griff das Themenfeld von eHealth und Anwendungen der Telemedizin exponiert auf. Zwei von vier Foren des IT-Gipfels widmeten sich diesem Themenfeld unter wirtschafts-politischer sowie unter anwendungs- und versorgungspolitischer Perspektive.IT-Gipfel: eHealth und Telemedizin im Fokus - Mehr dazu

Elektronische Gesundheitskarte: „Der Datenschutz der Versicherten ist unzweifelhaft gewährleistet“

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[08.12.2011] Seit Oktober 2011 wird die elektronische Gesundheitskarte (eGK) endgültig in den Patienten- und Ärztealltag eingeführt. Nach einem langen und mühsamen Weg erfüllt sie am Ende die für den Datenschutz der Versicherten erforderliche Vorschriften.Elektronische Gesundheitskarte: „Der Datenschutz der Versicherten ist unzweifelhaft gewährleistet“ - Mehr dazu

Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus

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[29.11.2011] Eine denkbare Erklärung für die Entstehung von Autismus haben Forscher der Stanford University gefunden. Sie haben Zellen von Patienten mit einem seltenen Syndrom entnommen, das mit Autismus in Zusammenhang steht.Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus - Mehr dazu

Geheimnis Narkose: Warum verlieren wir das Bewusstsein?

( Quelle: MEDICA.de )

[23.11.2011] Bei Narkose mit dem Hypnotikum Propofol entsteht in der Großhirnrinde eine hochgradig synchrone Aktivität von Nervenzellen, die offenbar die Kommunikation zwischen Gehirnarealen unterbindet. Das führt zu einem Zusammenbruch der Informationsverarbeitung und damit zum Verlust des Bewusstseins. Dies sagt die aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) aus.Geheimnis Narkose: Warum verlieren wir das Bewusstsein? - Mehr dazu

Düsseldorf: MEDICA 2011 und COMPAMED 2011 starten jeweils mit Rekordbeteiligung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fahnen der Messe Düsseldorf [11.11.2011] In der kommenden Woche, vom 16. bis 19. November 2011, blickt die Fachszene der internationalen Gesundheitswirtschaft und medizinischen Versorgung wieder nach Düsseldorf. Dann starten die weltgrößte Medizinmesse MEDICA 2011, World Forum for Medicine, und die COMPAMED 2011, High tech solutions for medical technology, die führende Fachmesse für den Zuliefermarkt der medizintechnischen Fertigung.Düsseldorf: MEDICA 2011 und COMPAMED 2011 starten jeweils mit Rekordbeteiligung - Mehr dazu

Im Nanobereich: Wie menschliche Immunzellen über Calciumsignale aktiviert werden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mikroskopieaufnahme zeigt T-Zellen [04.11.2011] Forschern der Universität des Saarlandes ist es erstmals gelungen, den Einfluss von Calciumsignalen auf das Immunsystem im Nanobereich näher zu beschreiben. In ihrer Arbeit analysierten die Wissenschaftler Calciumkonzentrationen an sogenannten immunologischen Synapsen. Im Nanobereich: Wie menschliche Immunzellen über Calciumsignale aktiviert werden - Mehr dazu

Demenz: Dem Geheimnis der Kommunikation der Gehirnzellen auf der Spur

( Quelle: REHACARE.de )

[02.11.2011] Forscher des Queensland Brain Institute (QBI) der University of Queensland, Australien, haben im Rahmen einer Studie bedeutende Einblicke in die komplexen Kommunikationsmechanismen menschlicher Gehirnzellen gewonnen.Demenz: Dem Geheimnis der Kommunikation der Gehirnzellen auf der Spur - Mehr dazu

"Erfolgsfaktor Familie 2012": Bundesfamilienministerin startet mit Arbeitgeber-Präsident Hundt Unternehmenswettbewerb

( Quelle: MEDICA.de )

[13.10.2011] Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Doktor Kristina Schröder, und der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Doktor Dieter Hundt starteten den Unternehmenswettbewerb "Erfolgsfaktor Familie 2012". "Erfolgsfaktor Familie 2012": Bundesfamilienministerin startet mit Arbeitgeber-Präsident Hundt Unternehmenswettbewerb - Mehr dazu

Welt-Rheuma-Tag: „Aktiv gegen Rheumaschmerz"

( Quelle: MEDICA.de )

[11.10.2011] Mit dem Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2011 startet die Deutsche Rheuma-Liga eine bundesweite zweijährige Kampagne unter dem Motto „Aktiv gegen Rheumaschmerz", die über Bewegungsangebote und Schmerzbewältigung bei rheumatischen Erkrankungen informiert.Welt-Rheuma-Tag: „Aktiv gegen Rheumaschmerz" - Mehr dazu

Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall

( Quelle: MEDICA.de )

[10.10.2011] Ob die Erde bebt oder ein Tsunami übers Land fegt – trotz aller Vorwarnsysteme kommen Naturkatastrophen häufig überraschend. Umso wichtiger ist es für die Rettungsmannschaften, die Situation schnell zu erfassen. Im Übermorgen-Projekt SENEKA arbeiten Fraunhoferforscher daran, die von den Helfern benutzten verschiedenen Roboter und Sensorensysteme situationsabhängig zu vernetzen.Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall - Mehr dazu

Neurologie: Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden

( Quelle: MEDICA.de )

[07.10.2011] Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Basel zeigen: Wollen wir unfaire Personen auf eigene Kosten bestrafen, müssen zwei frontale Gehirnregionen miteinander interagieren. Zur Ergründung dieses neuronalen Netzwerks kombinierten die Forscher eine Gehirnstimulationsmethode mit einer Methode zur Messung der Gehirnaktivität.Neurologie: Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden - Mehr dazu

Köln: Health Media Award 2011

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[05.10.2011] Im Kölner Rhein-Energie-Stadion trafen sich am 29. September 2011 zum fünften Mal Mediziner, Journalisten, Politiker, Ernährungsspezialisten, Krankenkassenvertreter, Dienstleister, Berater sowie Kommunikationsexperten zum trendforum gesundheit (tg). Dort diskutierten sie über die Zukunft des Gesundheitsmarktes, knüpften Netzwerke und entdeckten Trends im Bereich der Healthcare-Branche.Köln: Health Media Award 2011 - Mehr dazu

Destatis: Studieren im Ausland wird immer beliebter

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Foto: Weltkugel mit Doktorhut; verlinkt zu [22.09.2011] Im Jahr 2009 waren etwa 115 500 deutsche Studierende an ausländischen Hochschulen eingeschrieben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, waren dies 8 Prozent oder 8 700 Studierende mehr als im Jahr zuvor. Destatis: Studieren im Ausland wird immer beliebter - Mehr dazu

Gesundheitsprävention: „Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung"

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[22.09.2011] Vorbeugung ist die beste Medizin, so heißt es sprichwörtlich. Diese Lebensweisheit möglichst vielen Menschen zu verinnerlichen, ist das größte Ziel der Gesundheitsprävention. Mit Blick auf die ansteigenden Zahlen von Erkrankungen wie Diabetes, psychische Störungen oder Adipositas wird dies immer wichtiger. Gesundheitsprävention: „Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung" - Mehr dazu

Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär!

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Foto: Stethoskop; verlinkt zu [19.09.2011] Intensivmedizin ist die Betreuung schwerstkranker Patienten aus allen medizinischen Bereichen. Verbunden damit sind ganz besondere Herausforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit bei gleichzeitig rasanter Entwicklung der diagnostischen und therapeutischen Optionen.Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär! - Mehr dazu

Katastrophenfall: Smartphones als Helfer

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[08.09.2011] Wissenschaftler der TU Darmstadt haben eine Software entwickelt, mit der Smartphones automatisch und autonom ein energieeffizientes Ad-hoc-Netzwerk aufbauen können. Der schnelle Aufbau eines solchen Informationsnetzes kann in Katastrophenfällen überlebenswichtig sein, wenn die herkömmliche Infrastruktur zerstört wurde. Katastrophenfall: Smartphones als Helfer - Mehr dazu

"Hightech-Medizin": Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung

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[05.09.2011] Welche Gesundheit wollen wir? Seit dem 2. September können Bürger im Netz über Hightech-Medizin und die Zukunft der Gesundheitsversorgung diskutieren. Dieser Online-Dialog ist Teil des Bürgerdialogs „Hightech-Medizin“, den das Bundesministerium damit startet."Hightech-Medizin": Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung - Mehr dazu

Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen

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[01.09.2011] Immer wieder rauscht es durch die Medien und man hört von schweren Erkrankungen, wie zum Beispiel MRSA, die Patienten von Krankenhäusern befallen – mit oftmals schweren Verläufen. Natürlich kommen diese Erkrankungen vor, doch sind sie längst ins Blickfeld der Hygieneexperten geraten, die mit aller Macht darum kämpfen, quasi „hausgemachte“ Infektionen in den Krankenhäusern zu verhindern.Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen - Mehr dazu

EurSafety Health-net: „Man kann auf vielen verschiedenen Gebieten voneinander lernen"

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[01.09.2011] Um resistente Krankenhauskeime effektiv und langfristig zu bekämpfen, wird es immer wichtiger, europaweit und international mit verschiednenen Akteuren von medizinischen Einrichtungen zu kooperieren. Ein europäisches Projekt macht sich das nun zum Hauptziel. Die deutsch-niederländische Zusammenarbeit soll die Patientensicherheit und den Schutz vor Infektionen stärken.EurSafety Health-net: „Man kann auf vielen verschiedenen Gebieten voneinander lernen" - Mehr dazu

Beratung: Effektiver Umgang mit chronischen Schmerzen

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[11.08.2011] Etwa 25 Prozent der Kinder und Jugendlichen beschreiben, dass sie mindestens ein Mal pro Woche Schmerzen haben. Nun bietet die Verhaltenstherapeutischen Ambulanz der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) für Betroffene und ihre Familien die Möglichkeit zur ausführlichen Schmerzdiagnostik und Beratung an.Beratung: Effektiver Umgang mit chronischen Schmerzen - Mehr dazu

Leben in der Fremde: „Die verschiedenen Länder haben bislang ganz unterschiedlich auf die psychosozialen Bedürfnisse von Migranten reagiert“

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[01.08.2011] Wer sein Heimatland verlässt, um in einem anderen Land zu leben, der nimmt immer einen Teil seiner eigenen Kultur mit – auch in einer globalen Welt, die uns mehr und mehr vernetzt scheint. Doch wie sehr bestimmt uns die Heimat noch in der Fremde und wie gehen wir damit um, wenn berufliche oder alltägliche Situationen dazu führen, dass wir uns belastet fühlen? Leben in der Fremde: „Die verschiedenen Länder haben bislang ganz unterschiedlich auf die psychosozialen Bedürfnisse von Migranten reagiert“ - Mehr dazu

Alter: Hörverlust beginnt im Gehirn

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[12.07.2011] In geselliger Runde fällt es älteren Menschen oft schwer, einem Gespräch zu folgen – und nicht immer liegt das am schlechten Hörvermögen: Die Ergebnisse einer Studie des LMU-Neurowissenschaftlers Professor Benedikt Grothe legen vielmehr nahe, dass im Alter die umgebende Geräuschkulisse nicht mehr so effektiv ausgeblendet werden kann wie in jüngeren Jahren. Alter: Hörverlust beginnt im Gehirn - Mehr dazu

Erklärungsansatz: Proteine in der Zelle diffundieren wie „harte Kugeln“

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Foto: Futuristische Abbildung von Kugeln [07.07.2011] Forscher der Universität Tübingen, der Universität Oxford und des Institut Laue-Langevin in Grenoble haben erstmalig die sogenannte Selbstdiffusion von Proteinen in hochkonzentrierten wässrigen Lösungen des globulären Modell-Proteins "Bovine Serum Albumin" auf einer Zeitskala von Nanosekunden und einer Längenskala von Nanometern mit quasielastischer Neutronenstreuung vermessen. Erklärungsansatz: Proteine in der Zelle diffundieren wie „harte Kugeln“ - Mehr dazu

BVMed: eBusiness-Standards im Gesundheitswesen sollen umgesetzt werden

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[28.06.2011] Die Standards für die Klassifizierung von Medizinprodukten und für den Stammdatenaustausch liegen vor und sollten jetzt flächendeckend genutzt werden. Das war das Fazit einer Gesprächsrunde des "Forum eStandards" im BVMed am 15. Juni 2011 in Berlin.BVMed: eBusiness-Standards im Gesundheitswesen sollen umgesetzt werden - Mehr dazu

Exportinitiative Gesundheitswirtschaft: Unterstützung für mittelständische Medizintechnik

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[27.06.2011] Die mittelständischen Medizintechnik-Unternehmen wünschen sich für ihre Exportaktivitäten die Unterstützung von politischer Seite. Das betrifft vor allem umfangreiche und detaillierte Informationen über die jeweiligen Zielmärkte. Das Bundeswirtschaftsministerium will diesen Informationsbedarf vor allem über die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft decken. Exportinitiative Gesundheitswirtschaft: Unterstützung für mittelständische Medizintechnik - Mehr dazu

Förderung Medizintechnik: Ministerien müssen sich besser abstimmen

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[20.06.2011] Die innovative und wissensintensive Branche Medizintechnik befindet sich im Wachstum. Damit dies so bleibt und sie dem verschärften internationalen Wettbewerb gewachsen ist, braucht sie Förderung der Politik.Förderung Medizintechnik: Ministerien müssen sich besser abstimmen - Mehr dazu

Medizin: Selbsthilfe verlagert sich ins Netz

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[17.05.2011] Onlineforen zu Gesundheitsthemen haben längst ihren festen Platz in der Selbsthilfe eingenommen. Ihr reger Zulauf erfordert, dass die Ärzte stärker als bisher auf die vom Patienten eingeholten Informationen eingehen.Medizin: Selbsthilfe verlagert sich ins Netz - Mehr dazu

Schnelle Immunreaktion: Bekämpfung bakterieller Infektionen durch das Immunsystem

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[19.04.2011] Dringen bakterielle Erreger in den Körper ein, ist eine schnelle Immunreaktion zur Abwehr von Erkrankungen erforderlich. Fresszellen, welche die Bakterien vernichten, müssen schnell angelockt und aktiviert werden. Forschern des Leibniz-Instituts für Altersforschung in Jena gelang jetzt die Aufklärung des Mechanismus, wie das Immunsystem diese Aufgabe bewältigt. Schnelle Immunreaktion: Bekämpfung bakterieller Infektionen durch das Immunsystem - Mehr dazu

Reha-Report: Jeder zweite Patient verlässt NRW

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Foto: Leerer Rollstuhl und drei leere Stühle [19.04.2011] Der aktuelle Trendreport „Rehabilitation in NRW“ zeigt, dass jeder zweite Reha-Patient aus Nord-Rhein-Westfalen abwandert. Mit ein Grund, den Ausbau ambulanter, wohnortnaher Rehabilitationsstrukturen voranzutreiben.Reha-Report: Jeder zweite Patient verlässt NRW - Mehr dazu

Kinder und Jugendliche: Depression hat viele Gesichter

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[06.04.2011] Die Depression ist eine der größten Volkskrankheiten: Vier Millionen Menschen leiden aktuell in Deutschland an einer Depression. Dass auch Kinder von Depressionen betroffen sein können, wissen nur wenige. Kinder und Jugendliche: Depression hat viele Gesichter - Mehr dazu

Epithetik: „Es zählt immer der ganzheitliche Blick auf den Menschen“

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Foto: Epithese als Nase [22.02.2011] Wenn im Falle einer Tumorerkrankung, einer Fehlbildung oder eines Unfalls Körper- oder Gesichtsteile eines Menschen wiederhergestellt werden müssen, kommt häufig ein Epithetiker zum Einsatz. Sein Handwerk setzt nicht nur großes Einfühlungsvermögen, sondern auch höchstes technisches Geschick voraus.Epithetik: „Es zählt immer der ganzheitliche Blick auf den Menschen“ - Mehr dazu

Neurologie: Partnerschaft zwischen Genen beeinflusst die Gehirnentwicklung

( Quelle: MEDICA.de )

Partnerschaft zwischen Genen beeinflusst die Gehirnentwicklung [14.02.2011] Das menschliche Gehirn enthält rund hundert Milliarden Nervenzellen. Während der Entwicklung muss sich jede dieser Zellen mit ganz bestimmten anderen Zellen verbinden, damit ein funktionierender Organismus entsteht. Doch wie wissen die Nervenzellen, wohin sie wachsen und mit wem sie in Kontakt treten müssen? Neurologie: Partnerschaft zwischen Genen beeinflusst die Gehirnentwicklung - Mehr dazu

Synaptische Kommunikation: Spontane Signale im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

[08.12.2010] Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Göttingen haben den Mechanismus entschlüsselt, über den Nervenzellen spontan miteinander Informationen auszutauschen und damit die Grundlagen für das Verständnis dieses Übertragungsweges geschaffen. Synaptische Kommunikation: Spontane Signale im Gehirn - Mehr dazu

Besucher-Statements 2010

[19.11.2010] Was zieht die Besucher zur MEDICA, welche Themen finden sie besonders spannend? Wir haben nachgefragt. Besucher-Statements 2010 - Mehr dazu

Messe-App: MEDICA / COMPAMED 2010 jetzt mit eigener App fürs iPhone

( Quelle: MEDICA.de )

Messe Düsseldorf App zur MEDICA [18.11.2010] Pünktlich zur MEDICA 2010 in Düsseldorf ist die Messe-App mit allen Informationen rund um die Internationale Fachmesse für Medizintechnik fertig. Mit der App lässt sich der MEDICA-Besuch optimal vorbereiten – und das jederzeit und an allen Orten. Messe-App: MEDICA / COMPAMED 2010 jetzt mit eigener App fürs iPhone - Mehr dazu

Studie: Hirnaktivierung verrät Hilfsbereitschaft

( Quelle: MEDICA.de )

[12.10.2010] Sehen wir Mitglieder der eigenen Gruppe oder Fremde leiden, werden zwei unterschiedliche Hirnregionen aktiviert. Je nach Hirnregion lässt sich voraussagen, ob der leidenden Person später geholfen wird.Studie: Hirnaktivierung verrät Hilfsbereitschaft - Mehr dazu

Roboter: Kommunikation mit älteren Menschen

( Quelle: MEDICA.de )

[15.09.2010] Eine Videokonferenz mit allen Enkeln, eine Online-Schachpartie mit den früheren Kollegen oder ein Notruf – der Roboter ALIAS soll älteren Menschen in Zukunft die Kommunikation erleichtern. Roboter: Kommunikation mit älteren Menschen - Mehr dazu

Außenwirtschaftstag: Medizintechnik und Life Science in Berlin

( Quelle: MEDICA.de )

[22.07.2010] SPECTARIS und German Healthcare Export informieren über die Angebote des Auswärtigen Amtes.Außenwirtschaftstag: Medizintechnik und Life Science in Berlin - Mehr dazu

Personalisierte Medizin: „Der Expertenkreis muss sich schließen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.07.2010] Mehr „ich“ als „wir“ steht in der personalisierten Medizin im Vordergrund. Schließlich soll dem Patienten durch neue Methoden eine zielgenaue Therapie ermöglicht werden. Viele Entwicklungen stecken allerdings noch in den Kinderschuhen. Verschiedene Akteure tummeln sich rund um das Thema, doch wo ist der rote Faden, wo werden Wissen und neue Forschungsergebnisse ausgetauscht?Personalisierte Medizin: „Der Expertenkreis muss sich schließen“ - Mehr dazu

Qualitätssicherung: Ein Ohr für den Patienten

( Quelle: MEDICA.de )

Ein Ohr für den Patienten [01.07.2010] Die Notwendigkeit qualitätssichernder Maßnahmen in der Medizin wird niemand bestreiten. Die Frage ist nur: Welche Maßnahmen sind wirklich geeignet, möglichst flächendeckend eine gute Versorgungsqualität zu gewährleisten?Qualitätssicherung: Ein Ohr für den Patienten - Mehr dazu

Zertifizierungswahn: Wildwuchs schafft Wirrwarr

( Quelle: MEDICA.de )

Wildwuchs schafft Wirrwarr [01.07.2010] In vielen Arztpraxen hängen neuerdings gerahmte Zertifikate an der Wand. Zertifikate, wie man sie bisher eher aus Kfz-Werkstätten und Handwerksbetrieben kennt. Hier wie dort geht es um Qualität. Um Qualität der gebotenen Leistungen. Zertifizierungswahn: Wildwuchs schafft Wirrwarr - Mehr dazu

Gehirn: Nervenschaltungen werden sichtbar

( Quelle: MEDICA.de )

Nervenschaltungen werden sichtbar [07.05.2010] Wenn sich ein Gegenstand vor unserem Auge bewegt, senden bestimmte Nervenzellen im Hinterkopf elektrische Signale. Jetzt können Forscher beobachten, wie diese Nervenzellen solche Signale verarbeiten. Gehirn: Nervenschaltungen werden sichtbar - Mehr dazu

Gesellschaft: Jugendliche und Alzheimer

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Jugendliche und Alzheimer [23.03.2010] Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) bezieht auch die junge Generation mit in ihre Aufklärungsarbeit ein. Eine Internetseite informiert Jungendliche über die Krankheit.Gesellschaft: Jugendliche und Alzheimer - Mehr dazu

Wirtschaft: Auf der Suche nach Synergieeffekten

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[11.03.2010] Auf dem Gesundheitskongress des Westens in Essen wurde jetzt eine Studie zu den wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Gesundheits- und Kreativwirtschaft vorgestellt. Wirtschaft: Auf der Suche nach Synergieeffekten - Mehr dazu

Augen: Gedankenlesen leicht gemacht

( Quelle: MEDICA.de )

Gedankenlesen leicht gemacht [11.03.2010] Wer eine Entscheidung trifft, verrät sich durch die Erweiterung seiner Pupillen. Das haben Neurowissenschaftler aus Marburg, Australien und den USA jetzt herausgefunden. Augen: Gedankenlesen leicht gemacht - Mehr dazu

Nervenzellen: Keine stille Post im Gehirn

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Keine stille Post im Gehirn [09.02.2010] Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Informationsverarbeitung von Nervenzellen deutlich effizienter ist als bislang vermutet. Somit ist eine geringere Anzahl an Neuronen notwendig, um große Datenmengen zu verarbeiten. Nervenzellen: Keine stille Post im Gehirn - Mehr dazu

Twittern im OP: „Angehörige werden vor dem Bildschirm allein gelassen“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.02.2010] Was früher das geheime Tagebuch war, ist heute der öffentliche Blog. Im Internet findet man immer mehr private und persönliche Informationen von Menschen, zugänglich für jedermann. In den USA gibt es sogar Kliniken, die über jeden Schnitt einer Operation live im Internet berichten. Twittern im OP: „Angehörige werden vor dem Bildschirm allein gelassen“ - Mehr dazu

Ärzte: Zweitmeinung optimiert Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

[28.01.2010] Das Einholen einer Zweitmeinung kann dabei helfen, den richtigen Therapieansatz zu finden. Das belegt eine gemeinsame Studie der Charité - Universitätsmedizin Berlin und der German Testicular Cancer Study Group (GTCSG). Ärzte: Zweitmeinung optimiert Therapie - Mehr dazu

Palliativmedizin: Wie viel Tod verträgt das Team?

( Quelle: MEDICA.de )

[21.01.2010] Der Tod ist auf Palliativstationen immer gegenwärtig - eine große Belastung für die Mitarbeiter. Was sie auffängt und was besonders stresst, haben Forscher in einer bundesweiten Befragung untersucht.Palliativmedizin: Wie viel Tod verträgt das Team? - Mehr dazu

Assistenzsysteme: Neue Technologie für ältere Menschen

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Neue Technologie für ältere Menschen [05.01.2010] Die TU Ilmenau und die Arbeiterwohlfahrt Thüringen stellen modernste Technologien für ältere Menschen vor: Das mobile Notrufsystem "Mambo 2" und "InfoMax", ein Informationsterminal mit seniorengerechter Bedienung. Assistenzsysteme: Neue Technologie für ältere Menschen - Mehr dazu

Gefühle: Gute Laune ist eine Frage des Alters

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Gute Laune ist eine Frage des Alters [04.01.2010] Heranwachsende haben nicht nur häufiger Stimmungstiefs als Erwachsene, sie versuchen auch öfter, negative Gefühle zu erhalten oder zu verstärken. Mit zunehmendem Alter scheint sich dieses Muster umzukehren. Gefühle: Gute Laune ist eine Frage des Alters - Mehr dazu

Vorbild Gehirn: Wie Computer hören lernen

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[31.08.2009] Forscher haben ein mathematisches Modell entwickelt, mit dem die maschinelle Wahrnehmung und Verarbeitung von gesprochener Sprache deutlich verbessert werden könnte. Vorbild Gehirn: Wie Computer hören lernen - Mehr dazu

Behandlung: Mehr Austausch unter Ärzten nötig

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Mehr Austausch unter Ärzten nötig [15.06.2009] Rückenschmerzen sind der Grund für ein Drittel aller Überweisungen vom Hausarzt an Orthopäden. Die Kommunikation zwischen Hausärzte und Orthopäden ist allerdings verbesserungswürdig, sagen Göttinger Forscher. Behandlung: Mehr Austausch unter Ärzten nötig - Mehr dazu

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