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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Schlaganfall: Besser in ein überregionales Zentrum!

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sanitäter laden einen Mann in einen Rettungswagen [24.10.2014] Eine aktuelle Studie zeigt, dass Patienten mit schweren Schlaganfällen auch bei längeren Anfahrtswegen von der Überweisung in ein überregionales Schlaganfallzentrum profitieren.Schlaganfall: Besser in ein überregionales Zentrum! - Mehr dazu

Soforthilfe bei Überdosis

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eine Handvoll Tabletten [20.10.2014] Bei einer Überdosis zählt jede Minute. ETH-Professor Jean-Christophe Leroux und sein Team haben ein Mittel entwickelt, mit dem das Gift schneller und effizienter aus dem Körper gefiltert wird. Darüber hinaus kann es bei der Dialyse von Patienten mit Leberversagen eingesetzt werden.Soforthilfe bei Überdosis - Mehr dazu

400.000 US-Dollar für Forschung an chirurgischen Roboterassistenzsystemen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Übungspuppe im OP [06.10.2014] Die patientenorientierte Forschung zu chirurgischen Roboterassistenzsystemen der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe CROSS (Continuum Robots for Surgical Systems) am Mechatronik-Zentrum der Leibniz Universität Hannover ist in Kooperation mit der Vanderbilt University in Nashville (USA) jetzt eine Forschungsförderung von knapp 400.000 US-Dollar bewilligt worden.400.000 US-Dollar für Forschung an chirurgischen Roboterassistenzsystemen - Mehr dazu

Patienten immer älter: Strukturwandel in der Notaufnahme

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Älterer Mann wird mit Maske beatmet [01.10.2014] Autounfall, Treppensturz, allergischer Schock – in der Notaufnahme eines Krankenhauses ist rasches, situatives Handeln erforderlich. Doch die Patienten werden immer älter, ihre Beschwerden komplexer – und addieren sich damit zu den täglichen Herausforderungen, denen Ärzte sich stellen müssen.Patienten immer älter: Strukturwandel in der Notaufnahme - Mehr dazu

Volumentherapie: Neue Leitlinie für mehr Patientensicherheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Infusionsbeutel hängt an einem Haken [30.09.2014] Eine deutlich höhere Sicherheit für Patienten gewährleistet die neue medizinische S3-Leitlinie „Intravasale Volumentherapie beim Erwachsenen“. Diese bietet Ärzten Handlungsempfehlungen zur Kreislaufstabilisierung von Patienten während einer Narkose oder bei der Behandlung auf der Intensivstation.Volumentherapie: Neue Leitlinie für mehr Patientensicherheit - Mehr dazu

Hightech-Schaum schließt Wunden in Sekunden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sprüh-Schaum befindet sich in Kanistern [23.07.2014] Wissenschaftler der John Hopkins University haben einen sprühbaren Hightech-Schaum entwickelt, der zur Erstversorgung von Verletzten dient und effektiver als herkömmliche Verbände und Tourniquets sein soll. Das Sprühsystem könnte zur Versorgung von Soldaten eingesetzt werden.Hightech-Schaum schließt Wunden in Sekunden - Mehr dazu

Behandlungszahlen: Unterschiede zwischen Krankenhäusern

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Foto: Ärzte im OP [14.07.2014] Der aktuelle Forschungsauftrag der Deutschen Krankenhausgesellschaft und des GKV-Spitzenverbandes zeigt: Uniklinika können sich nicht auf lukrative Fälle spezialisieren und behandeln überproportional viele Notfälle.Behandlungszahlen: Unterschiede zwischen Krankenhäusern - Mehr dazu

Moderne Unfallmedizin rettet immer mehr Schwerverletzte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Verkehrsunfall [08.07.2014] Neben sichereren Autos und fehlerverzeihenden Straßen haben auch die erheblichen Fortschritte in der Unfallmedizin zu einem kontinuierlichen Rückgang der Verkehrstoten und Schwerverletzten geführt. Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte endgültige Unfallstatistik 2013 verzeichnet mit 3.339 Unfalltoten so wenig Todesfälle im Straßenverkehr wie noch nie. Moderne Unfallmedizin rettet immer mehr Schwerverletzte - Mehr dazu

Intelligente Behandlungsprognosen für Schädel-Hirn-Trauma

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kind mit Platzwunde am Kopf auf dem Boden [20.06.2014] Die meisten Menschen, die eine schwere Hirnverletzung erleiden, brauchen Jahre bis zur Genesung – wenn sie sich überhaupt erholen. Die richtige Behandlung in den entscheidenden Stunden nach einem Unfall kann jedoch den ausschlaggebenden Unterschied ausmachen.Intelligente Behandlungsprognosen für Schädel-Hirn-Trauma - Mehr dazu

Pflegeschüler und Medizinstudenten üben den Notfall

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Foto: Junge Menschen beim Notfalltraining am Patientensimulator [05.06.2014] Notfälle sind hochkomplexe, unerwartete und zeitkritische Ereignisse. Bevor es für junge Pflegekräfte und Mediziner ernst wird, durchlaufen sie jetzt in Greifswald ein gemeinsames Simulations-Training.Pflegeschüler und Medizinstudenten üben den Notfall - Mehr dazu

Fußball: „Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen“

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[02.06.2014] Plötzliche Todesfälle von Fußballspielern sorgen immer wieder für Schlagzeilen: Sie treffen internationale Leistungssportler, die die Idole Vieler sind und zum Zeitpunkt ihres Todes auf dem Spielfeld und mitten im Rampenlicht stehen. Häufig sind angeborene Herzfehler die Ursache. Sportmediziner und die FIFA wollen nun Daten erheben, um Vorsorgeuntersuchungen im Leistungsfußball zu verbessern.Fußball: „Wir wollen weltweit erstmalig die Todesfälle erfassen“ - Mehr dazu

Größtes privates Hospitalschiff der Welt im Bau

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Das Schiff mit Namen Africa Mercy [27.05.2014] Die Hilfsorganisation Mercy Ships hat mit Unterzeichnung eines Vertrags mit europäischen und asiatischen Schiffsbaufirmen den Bau des speziell angefertigten, mit 37.000 BRZ vermessenen neuen Hospitalschiffes "Atlantic Mercy" (Arbeitstitel) beschlossen. Größtes privates Hospitalschiff der Welt im Bau - Mehr dazu

Uniklinikum Jena: Unfallversicherung erteilt höchste Versorgungsstufe nach neuem Verfahren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Klinikgebäude mit vorbeifahrendem Krankenwagen [27.05.2014] Das Uniklinikum Jena zählt zu den ersten Kliniken in Deutschland, die von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zur Versorgung von Patienten mit schwersten Unfallverletzungen zugelassen worden ist. Uniklinikum Jena: Unfallversicherung erteilt höchste Versorgungsstufe nach neuem Verfahren - Mehr dazu

Psychische Gesundheit von Rettungsassistenten untersucht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Rettungsassistenten [16.05.2014] Rettungsassistenten üben einen Beruf aus, der sich in vieler Hinsicht positiv auf ihre psychische Gesundheit auswirkt. Zu diesem Ergebnis kommt der Wirtschaftspsychologe Hans-Eckart Klose von der Universität Freiburg.Psychische Gesundheit von Rettungsassistenten untersucht - Mehr dazu

Notarzt: Erhöhte Versorgungsqualität durch Telediagnose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärztin am Telefon [09.05.2014] Ein Telenotarzt als zusätzlicher Bestandteil des Rettungsdienstes kann die Versorgung deutlich verbessern. Dieses Fazit ziehen Experten im Rahmen des von der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) ausgerichteten Deutschen Anästhesie-congresses (DAC).Notarzt: Erhöhte Versorgungsqualität durch Telediagnose - Mehr dazu

Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist"

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2014] Im Alter aktiv und mobil sein - wer möchte das nicht? Menschen, die unter Demenz leiden, können davon oftmals nur träumen. Die Angst den Weg nicht mehr nach Hause zu finden oder im Notfall keine Hilfe zu erfahren, führt dazu, dass viele Betroffene ihren Lebensraum stark einschränken. Dabei gibt es viele Menschen, die mit einer leichten Demenz durchaus noch aktiv am Leben teilnehmen könnten. Mobile Assistenzsysteme: "Das Gerät meldet automatisch, dass etwas nicht in Ordnung ist" - Mehr dazu

Herzbericht: In Deutschland überleben viele Infarkt-Patienten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herz [25.04.2014] Der „Deutsche Herzbericht“, der von der Deutschen Herzstiftung in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften herausgegeben wird, gibt unter anderem Auskunft über die Überlebensrate von Herzinfarktpatienten in Deutschland.Herzbericht: In Deutschland überleben viele Infarkt-Patienten - Mehr dazu

Schlaganfall: Schnellere Behandlung mit STEMO

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rettungswagen [24.04.2014] Mit dem Stroke-Einsatz-Mobil STEMO können deutlich mehr Schlaganfall-Betroffene wirksam und signifikant schneller therapiert werden. Das ergab eine groß angelegte Berliner Studie.Schlaganfall: Schnellere Behandlung mit STEMO - Mehr dazu

Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rauchende Frau [07.04.2014] Der Schlaganfall ist weiblich. Rund 55 Prozent der jährlich annähernd 270.000 Schlaganfälle in Deutschland sind Frauen. Ähnlich verhält es sich in den USA. Die US-amerikanische Schlaganfall-Gesellschaft sieht sich deshalb veranlasst, spezielle Frauen-Leitlinien zur Schlaganfall-Prävention zu erlassen, wie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe berichtet.Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen - Mehr dazu

RESCUER: „Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen“

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[01.04.2014] Tausende Menschen drängen sich durch einen engen Tunnel: Bei dem Unglück auf der Loveparade 2010 in Duisburg starben auf diese Weise 21 Personen und weitere Hunderte wurden verletzt. Heute weiß man, dass solche Katastrophen sich verhindern ließen, wenn die Kommunikation zwischen den Veranstaltungsteilnehmern und den Einsatzkräften besser wäre.RESCUER: „Bei Großveranstaltungen soll die Menschenmenge aktiv an der Gewährleistung ihrer eigenen Sicherheit teilnehmen“ - Mehr dazu

Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.04.2014] Im Ernstfall muss jeder Handgriff sitzen – die Behandlung von Notfallpatienten ist zeitkritisch und meistens überlebenswichtig. Mögliche Fehler können verheerend sein. Um sie zu vermeiden, benötigen Notärzte und Rettungsassistenten Routine und Erfahrung, die sie nicht immer im Einsatz erwerben können. An Patientensimulatoren können sie sich auf seltene Situationen vorbereiten.Training: „Jeden Fehler, den die Teilnehmer am Simulator machen, müssen sie nicht erst am Patienten erfahren“ - Mehr dazu

Sensoren: Infektionen mit bloßem Auge erkennen

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Foto: Infektionssensor [20.03.2014] In einem neuen Projekt arbeiten Forscher der Universität Siegen an Sensoren, die bakterielle Infektionen in Wunden durch einen Farbwechsel sichtbar machen. Diese Sensoren könnten beispielsweise in Pflaster für die Behandlung von Brandwunden bei Kindern integriert werden. Gleichzeitig kann die vorbeugende Verabreichung von Antibiotika vermieden werden. Sensoren: Infektionen mit bloßem Auge erkennen - Mehr dazu

Herz: Neuartiger Defibrillator als Schutzengel

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Foto: S-ICD [04.12.2013] Das Frankfurter Universitätsklinikum setzt als eines der ersten Krankenhäuser in Deutschland einen neuartigen Defibrillator ein. Die „State of the Art“-Technologie korrigiert Herzflimmern auf sehr schonende Weise.Herz: Neuartiger Defibrillator als Schutzengel - Mehr dazu

Behandlung: Neue S3-Leitlinie für Bauchspeicheldrüsenkrebs

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Foto: Bauchspeicheldrüse [03.12.2013] Rund 15 000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Da die Erkrankung oft lange unentdeckt bleibt, sind die Überlebenschancen der Patienten so schlecht wie bei keiner anderen Krebserkrankung.Behandlung: Neue S3-Leitlinie für Bauchspeicheldrüsenkrebs - Mehr dazu

Neurologie: Sprechen nach dem Schlaganfall

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hirnstimulation [02.12.2013] Beim Rechtshänder sitzt sie links, bei der Linkshänderin (meist) rechts: Wo Sprachproduktion und -verarbeitung im Gehirn stattfinden, ist schon lange kartographiert. Doch so einfach ist es nicht, sagt Prof. Gesa Hartwigsen von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).Neurologie: Sprechen nach dem Schlaganfall - Mehr dazu

Notfallmedizin: Wunden reversibel verschließen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Wundverschluss [29.11.2013] Amerikanische Wissenschaftler stellen einen neuartigen Gel-Wundverschluss vor, der sich chemisch wieder auflösen und so schonend entfernen lässt.Notfallmedizin: Wunden reversibel verschließen - Mehr dazu

Defibrillator: Durch drei Kammern zum richtigen Herzschlag

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzanatomie [20.11.2013] Herzschwache Patienten leiden häufig nicht nur unter einer zu geringen, sondern auch an einer unregelmäßigen und dadurch gestörten Pumpfunktion des Herzmuskels. Hier kann jetzt ein neuartiger Defibrillator-Schrittmacher (SM) helfen.Defibrillator: Durch drei Kammern zum richtigen Herzschlag - Mehr dazu

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung [28.10.2013] Jährlich erleiden 15 Millionen Menschen weltweit einen Schlaganfall. Rund 5,5 Millionen von ihnen sterben daran und weitere 5 Millionen tragen bleibende Schäden davon. Die Prognose der Patienten verbessert sich stark, wenn sie zeitnah auf einer spezialisierten Krankenhaus-Station, einer Stroke Unit, behandelt werden.Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung - Mehr dazu

Notfallmedizin: Schwerverletzte in Deutschland am besten versorgt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Autounfall [02.10.2013] In Deutschland verletzen sich jährlich bis zu 35 000 Menschen bei Unfällen. Um eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Versorgung dieser Patienten zu gewährleisten, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) das TraumaNetzwerk DGU und das TraumaRegisterDGU ins Leben gerufen.Notfallmedizin: Schwerverletzte in Deutschland am besten versorgt - Mehr dazu

Implantat: Abdichtung der vorderen Hauptschlagader

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Aorta [26.09.2013] Statt konventionellem Therapieansatz gelang Gefäß – und Herzchirurgen an der Universitätsmedizin Mainz die Abdichtung eines Einrisses der vorderen Hauptschlagader mit einer High-Tech-Prothese.Implantat: Abdichtung der vorderen Hauptschlagader - Mehr dazu

Notfallmedizin: Reanimationsregister wird erweitert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rettungsdienst [25.09.2013] Mit dem Deutschen Reanimationsregister hat die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e. V. (DGAI) die größte überregionale Datenbank in Deutschland zur Erfassung und Auswertung von Wiederbelebungsmaßnahmen etabliert.Notfallmedizin: Reanimationsregister wird erweitert - Mehr dazu

Notfall-Medizin: Warnsignale werden oft fehlgedeutet

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herzinfarkt [11.09.2013] Viele Europäer kennen überraschend wenige Anzeichen von Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Deutschen und Österreicher schneiden am Besten ab. Das Paradoxe: Sie wissen nicht, was sie tun sollten.Notfall-Medizin: Warnsignale werden oft fehlgedeutet - Mehr dazu

Ernährung: Vitamin-Präparate kein Schutz vor Herzinfarkt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Vitaminpräparate [29.07.2013] Tabletten und Kapseln mit Vitaminen und Spurenelementen verhindern weder Herzinfarkt noch Schlaganfall. Dies zeigt die bislang umfassendste Meta-Analyse zur vorbeugenden Wirkung von Vitaminen auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen.Ernährung: Vitamin-Präparate kein Schutz vor Herzinfarkt - Mehr dazu

Notfallmedizin: Ganzkörper-CT erhöht Überlebensrate

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Patientenversorgung [26.07.2013] Schwerstverletzte haben eine signifikant höhere Überlebensrate, wenn sie während der Schockraumversorgung mittels Ganzkörper-Computertomographie (CT) untersucht werden.Notfallmedizin: Ganzkörper-CT erhöht Überlebensrate - Mehr dazu

Krankenhaus: Weiterbildung „Interdisziplinäre Notaufnahme“

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Notaufnahme [26.07.2013] Zur Optimierung der Arbeit in Notaufnahmen soll eine Zusatzweiterbildung „Notaufnahme“ für das dort eingesetzte ärztliche Personal eingeführt werden. Es soll aber keinen separaten Facharzt für Notfallmedizin geben. Krankenhaus: Weiterbildung „Interdisziplinäre Notaufnahme“ - Mehr dazu

Querschnittlähmung: Weniger Nervengewebe schon 40 Tage danach

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Foto: MRT-Bild [05.07.2013] Forschende der Universität Zürich und Uniklinik Balgrist belegen: Bereits 40 Tage nach einer Querschnittlähmung haben Patienten weniger Nervengewebe im Rückenmark.Querschnittlähmung: Weniger Nervengewebe schon 40 Tage danach - Mehr dazu

Senioren: Pflaster ruft bei Sturz Notarzt

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Foto: Vigi'Fall-Pflaster [19.06.2013] Notruf per Pflaster: Ein neues System, das bei einem Sturz umgehend den Notarzt verständigt, wurde durch ein europaweites Konsortium entwickelt. Es ist ab Ende 2013 für jedermann erhältlich.Senioren: Pflaster ruft bei Sturz Notarzt - Mehr dazu

Notaufnahme: Ultraschall kann Krankenhausaufenthalt verkürzen

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Foto: Ultraschalluntersuchung [06.06.2013] Eine frühzeitige Ultraschalluntersuchung in der Notfallambulanz kann die Verweildauer im Krankenhaus um mehrere Tage verkürzen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Multicenter-Studie der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM).Notaufnahme: Ultraschall kann Krankenhausaufenthalt verkürzen - Mehr dazu

Neues Gesetz: Verbesserung der Notfallversorgung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rettungshubschrauber [26.03.2013] Der Bundesrat hat das Notfallsanitätergesetz verabschiedet. Es tritt am 01.01.2014 in Kraft und löst nach über 24 Jahren das Rettungsassistentengesetz ab.Neues Gesetz: Verbesserung der Notfallversorgung - Mehr dazu

Intensivmedizin: Mehr Qualität durch Weiterbildung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Know-How [10.12.2012] Im Rahmen ihrer Klausurtagung hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) neue Wege und Strategien erörtert, um die Qualität der medizinischen Versorgung in der Intensivmedizin aufrecht zu erhalten und zu verbessern.Intensivmedizin: Mehr Qualität durch Weiterbildung - Mehr dazu

Rettungsdienst: Neues Gesetz birgt erhebliches Risiko

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Foto: Rettungssanitäter mit Frau [23.11.2012] Die Versorgung von Notfallpatienten und Unfallopfern droht nach Auffassung der Arbeitsgemeinschaft Rettungsassistentenschulen Deutschland (AgRD) bundesweit unter die Räder zu kommen. Grund hierfür sind die Pläne von Bund und Ländern für ein neues Notfallsanitätergesetz.Rettungsdienst: Neues Gesetz birgt erhebliches Risiko - Mehr dazu

Personalisierte Medizin: Revolution in der medikamentösen Therapie?

( Quelle: MEDICA.de )

[02.11.2012] Viele Experten bezeichnen sie bereits als „Megatrend“ - die personalisierte oder individualisierte Medizin. Hier werden Arzneien nur bei den Patienten angewandt, die am meisten davon profitieren und die am wenigsten unter Nebenwirkungen zu leiden haben. Heute gibt es in Deutschland bereits mehr als 20 zugelassene Medikamente, die nur nach einem vorherigen diagnostischen Test angewandt werden.Personalisierte Medizin: Revolution in der medikamentösen Therapie? - Mehr dazu

Rettungsassistenten: Qualifizierung nicht ausreichend geklärt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Notfallsanitäter mit Patient [19.10.2012] Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) begrüßt grundsätzlich die Entscheidung des Bundeskabinetts zur Vorlage eines Gesetzes über den Beruf des Notfallsanitäters (NotSanG). Zugleich betont der ASB jedoch, dass entscheidende Fragen noch ungeklärt sind.Rettungsassistenten: Qualifizierung nicht ausreichend geklärt - Mehr dazu

Triagierung: Im Katastrophenfall den Überblick bewahren

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Ob der Tsunami in Thailand oder die Loveparade in Duisburg 2010 – in Katastrophensituationen zählt jede Sekunde bei der Versorgung der Verletzten. Papierbasierte Anhängekarten, wie sie bisher in Deutschland verwendet werden, gelten bei vielen Fachleuten als nicht praktikabel und überholt. Das SOGRO-Projekt befasst sich daher mit der Effizienz von RFID-Armbändern im Katastrophenfall.Triagierung: Im Katastrophenfall den Überblick bewahren - Mehr dazu

EU-Projekt: Unbemannte Roboter retten Leben im Katastrophenfall

( Quelle: MEDICA.de )

[01.10.2012] Das Erdbeben und der Tsunami in Japan vor rund einem Jahr versetzten das halbe Land binnen kürzester Zeit in ein einziges Chaos. Nach solchen Katastrophen fällt die Koordination in Krisengebieten oft schwer und die Suche nach Überlebenden gestaltet sich im unwegsamen Gelände häufig besonders schwierig und mitunter für die Rettungsmannschaften sogar lebensgefährlich.EU-Projekt: Unbemannte Roboter retten Leben im Katastrophenfall - Mehr dazu

Frakturen: Dauerhafte Schäden bei Kindern vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Junge mit gebrochenem Arm beim Arzt [31.07.2012] Um Knochenbrüche bei Kindern zu heilen, müssen Ärzte die Wachstumsvorgänge und die verschiedenen Therapien gut kennen. Denn bei nicht erkannten oder falsch behandelten Frakturen drohen dauerhafte Schäden, warnt die Deutsche Gesellschaft für Kinderchirurgie (DGKCH).Frakturen: Dauerhafte Schäden bei Kindern vermeiden - Mehr dazu

Intensivmedizin: Spritzenkennzeichnung für mehr Sicherheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Spritze [24.07.2012] Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat ihre Empfehlung zur Kennzeichnung von Spritzen in der Intensiv- und Notfallmedizin noch einmal überarbeitet.Intensivmedizin: Spritzenkennzeichnung für mehr Sicherheit - Mehr dazu

Frühchen: „Die anatomische Reife der Lunge ermöglicht einen Gasaustausch frühestens nach 22 SSW“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.04.2012] Kommt es zu einer Frühgeburt, ist die Lunge häufig nicht in der Lage ihre Funktion aufzunehmen. Ein Grund: Es fehlt ein Tensid namens Surfactant (surface active agent), das dafür sorgt, dass die Lunge beim Atmen nicht zusammenklebt. MEDICA.de sprach mit Professor Peter Bartmann, Direktor der Abteilung für Neonatologie an der Universitätsklinik Bonn, darüber, wie den Frühchen geholfen werden kann.Frühchen: „Die anatomische Reife der Lunge ermöglicht einen Gasaustausch frühestens nach 22 SSW“ - Mehr dazu

Schlaganfall-Gefahr für Frauen: Aufklärung immens wichtig

( Quelle: MEDICA.de )

[08.03.2012] Frauen werden nach einem Schlaganfall häufiger zum Pflegefall, wie eine amerikanische Studie belegte. Das hat auch biologische Gründe: Sie werden älter. Mit dem Alter steigt das Schlaganfall-Risiko und der Körper erholt sich schlechter von dem Schlag. In Deutschland sind Frauen im Durchschnitt 75 Jahre alt, wenn sie einen Schlaganfall erleiden, Männer etwa 68 Jahre. Schlaganfall-Gefahr für Frauen: Aufklärung immens wichtig - Mehr dazu

Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen

( Quelle: MEDICA.de )

[02.01.2012] Ein Medikament zur Behandlung der Anorexia nervosa gibt es nicht. Die psychisch komplexe Erkrankung, die mit starken körperlichen Beeinträchtigungen einhergeht, bedarf einer intensiven Therapie, an deren Ende besonders ein Ziel steht: die Betroffenen sollen wieder lernen gesund und nach Appetit zu essen, um ein lebensgefährliches Untergewicht zu vermeiden. Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen - Mehr dazu

Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall

( Quelle: MEDICA.de )

[10.10.2011] Ob die Erde bebt oder ein Tsunami übers Land fegt – trotz aller Vorwarnsysteme kommen Naturkatastrophen häufig überraschend. Umso wichtiger ist es für die Rettungsmannschaften, die Situation schnell zu erfassen. Im Übermorgen-Projekt SENEKA arbeiten Fraunhoferforscher daran, die von den Helfern benutzten verschiedenen Roboter und Sensorensysteme situationsabhängig zu vernetzen.Katastrophenhelfer: Ein Team für den Ernstfall - Mehr dazu

Katastrophenfall: Smartphones als Helfer

( Quelle: MEDICA.de )

[08.09.2011] Wissenschaftler der TU Darmstadt haben eine Software entwickelt, mit der Smartphones automatisch und autonom ein energieeffizientes Ad-hoc-Netzwerk aufbauen können. Der schnelle Aufbau eines solchen Informationsnetzes kann in Katastrophenfällen überlebenswichtig sein, wenn die herkömmliche Infrastruktur zerstört wurde. Katastrophenfall: Smartphones als Helfer - Mehr dazu

Strahlenkrankheit: „Eine spezifische Therapie gibt es nicht“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.09.2011] Vor vielen Jahren Tschernobyl und nun Fukushima (Japan) – kommt es zu atomaren Unfällen, sind in der Regel Menschenleben in Gefahr. Nicht nur im Augenblick des Unfalls, sondern oft noch viele Jahre später, denn: Die krankmachenden Strahlen wirken ein Leben lang nach, können Krebs auslösen und noch bei der nachfolgenden Generation zuschlagen. Strahlenkrankheit: „Eine spezifische Therapie gibt es nicht“ - Mehr dazu

19. August 2010: Welttag der Humanitären Hilfe

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau steht in den Trümmern ihres Hauses [19.08.2011] Im Vorfeld des heutigen Welttages der humanitären Hilfe erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: Wir bekräftigen unsere Verpflichtung zu lebensrettenden Hilfsmaßnahmen und gedenken derer, die bei ihrem Einsatz ums Leben gekommen sind. 19. August 2010: Welttag der Humanitären Hilfe - Mehr dazu

Wundheilung – Störungen des Heilungsprozesses auf der Spur

( Quelle: Medica.de )

Foto: Patentin mit Arzt; verlinkt zu einem Video [02.05.2011] So problemlos die Wundheilung zunächst erscheint, sie ist doch für jeden Organismus ein aufwendiger Ablauf. Meist gelingt es dem Körper das verlorene Gewebe zu ersetzen, aber was passiert wenn dies nicht der Fall ist?Wundheilung – Störungen des Heilungsprozesses auf der Spur - Mehr dazu

Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.03.2011] Wer als Patient aufgrund einer Operation vor einer Vollnarkose steht, ist verständlicherweise nervös. Zwar sind Komplikationen in der Anästhesie selten geworden, doch Patienten fürchten besonders zwei Dinge – nicht mehr aus der Operation aufzuwachen beziehungsweise während der Operation aufzuwachen. Letzteres Phänomen nennt man Awareness oder auch intraoperative Wachheit. Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“ - Mehr dazu

Lernklinik: An Puppen trainieren

( Quelle: MEDICA.de )

An Puppen trainieren [01.03.2011] Mister K. ist ein Simulant aus Japan. Über 80 Befunde können an der Ganzkörperpuppe realitätsnah nachempfunden werden. Seine neue Heimat hat Mister K. zusammen mit zahlreichen weiteren Simulatoren im neuen Trainingszentrum für ärztliche Fertigkeiten an der Medizinischen Fakultät Leipzig gefunden. Lernklinik: An Puppen trainieren - Mehr dazu

Risse in der Zeit: Den Umgang mit Notfällen erlernen

( Quelle: MEDICA.de )

Den Umgang mit Notfällen erlernen [01.03.2011] Ein Notfall ist eine Situation, in der dringend Hilfe benötigt wird – so beschreibt es der Duden. Dieser prägnante Satz kann jedoch nicht die Gefühle widerspiegeln, denen Menschen in Notsituationen ausgesetzt sind. Umso bewundernswerter sind die Menschen, die bei Notfällen einen kühlen Kopf bewahren und den in Not geratenen Personen damit möglicherweise das Leben retten.Risse in der Zeit: Den Umgang mit Notfällen erlernen - Mehr dazu

C-A-B: Leitlinien zur Wiederbelebung von Menschen

( Quelle: MEDICA.de )

Leitlinien zur Wiederbelebung von Menschen [01.03.2011] Aktuelle Leitlinien für die Wiederbelebung beim plötzlichen Herztod: Die von der American Heart Association (AHA) herausgegebenen „Leitlinien 2010 für Herz-Lungen-Wiederbelebung und kardiovaskuläre Notfallmedizin“ ersetzen die Vorgängerversion aus dem Jahr 2005 und werden weltweit als maßgebliche Vorgabe für die Wiederbelebung anerkannt. C-A-B: Leitlinien zur Wiederbelebung von Menschen - Mehr dazu

Telemedizin: „Derzeit fehlen oft noch die nötigen notfalltauglichen Systeme"

( Quelle: MEDICA.de )

„Derzeit fehlen oft noch die nötigen notfalltauglichen Systeme [01.03.2011] Zeitdruck, mangelnde Informationen und knappe Ressourcen bestimmen alle Katastrophensituationen. Bei einer Vielzahl von Verletzen gilt es jedoch, die Betroffenen schnell und optimal medizinisch sowie psychologisch zu betreuen. Damit das klappt, müssen nicht nur die Helfer gut ausgebildet sein, sondern auch technische Prozesse reibungslos ablaufen können. Telemedizin: „Derzeit fehlen oft noch die nötigen notfalltauglichen Systeme" - Mehr dazu

Notfallzentrum: „Die Zeit, bis der Arzt zum Patienten kommt, wird effektiv genutzt“

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Namenszug des Notfallzentrums an Gebäudewand [10.01.2011] Nach einem Unfall oder im Falle akuter Erkrankungen ist schnelle Hilfe nötig. Anlaufstation der Rettungswagen und -hubschrauber sowie fußläufiger Patienten sind die Notaufnahmen der Krankenhäuser. Doch wie schafft man es, gleichzeitig mehrere kritische Patienten optimal zu versorgen? Notfallzentrum: „Die Zeit, bis der Arzt zum Patienten kommt, wird effektiv genutzt“ - Mehr dazu

Geschichte der Anästhesie: „Am Anfang steht die experimentielle Forschung“

( Quelle: MEDICA.de )

„Am Anfang steht die experimentielle Forschung“ [03.01.2011] Seit Jahrhunderten sind verschiedene Formen von Mitteln bekannt, um das Leiden und die Schmerzen der Menschen zu lindern. Trotzdem dauerte die Suche nach einer schmerzfreien, reversierenden Narkose eine Weile. Erst im 19. Jahrhundert konnten die ersten fortschrittlichen Anästhesien durchgeführt werden und ebneten damit den Weg für moderne Operationen. Geschichte der Anästhesie: „Am Anfang steht die experimentielle Forschung“ - Mehr dazu

Ab jetzt gilt das C-A-B: Neue Leitlinien zur Wiederbelebung von Menschen

( Quelle: MEDICA.de )

Neue Leitlinien zur Wiederbelebung von Menschen [19.10.2010] Von heute an gelten neue Leitlinien für die Wiederbelebung beim plötzlichen Herztod. Die von der American Heart Association (AHA) herausgegebenen „Leitlinien 2010 für Herz-Lungen-Wiederbelebung und kardiovaskuläre Notfallmedizin“ ersetzen die Vorgängerversion aus dem Jahr 2005 und werden weltweit als maßgebliche Vorgabe für die Wiederbelebung anerkannt. Ab jetzt gilt das C-A-B: Neue Leitlinien zur Wiederbelebung von Menschen - Mehr dazu

Unter realen Bedingungen: Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung

( Quelle: MEDICA.de )

Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung [11.10.2010] Kardiotechniker und Herzchirurgen demonstrierten in der Duisburger Innenstadt den realen Einsatz von mobilen Herz-Lungen-Maschinen in einem Rettungshubschrauber und einem speziellen Notarztwagen.Unter realen Bedingungen: Mobile Herz-Lungen-Maschinen in Einsatzübung - Mehr dazu

Ärzte ohne Grenzen: „In Krisengebieten ist Kreativität gefragt“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.02.2010] Bürgerkriege, Überschwemmungen oder ein Erdbeben wie kürzlich auf Haiti – für Ärzte bedeuten solche Katastrophen Schwerstarbeit. Operiert wird im Akkord unter schlechten hygienischen Bedingungen, es fehlen Narkosemittel und Medikamente. Ärzte ohne Grenzen: „In Krisengebieten ist Kreativität gefragt“ - Mehr dazu

Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC

( Quelle: MEDICA.de )

Ersteinschätzung von Patienten per PC [08.02.2010] Die Universitätsklinik Bonn hat die Ersteinschätzung von Notfallpatienten in ihr zentrales Krankenhausinformationssystem integriert. Ein Video-Podcast erklärt, wie dieses EDV-gestützte System funktioniert. Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC - Mehr dazu

Alkoholmissbrauch: Immer mehr junge Krankenhauspatienten

( Quelle: MEDICA.de )

Immer mehr junge Krankenhauspatienten [14.01.2010] Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden im Jahr 2008 rund 25.700 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene zwischen zehn und 20 Jahren aufgrund akuten Alkoholmissbrauchs stationär im Krankenhaus behandelt. Alkoholmissbrauch: Immer mehr junge Krankenhauspatienten - Mehr dazu

Notfallmanagement: Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt

( Quelle: MEDICA.de )

Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt [14.12.2009] Ein am Universitätsklinikum Greifswald erprobtes Notfallmanagement zur Bekämpfung von Blutvergiftung hat 48 Menschen in zwei Jahren das Leben gerettet. Notfallmanagement: Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt - Mehr dazu

Broschüre: Kinder vor Vergiftungen schützen

( Quelle: MEDICA.de )

[17.06.2009] Vergiftungsunfälle müssen fachgerecht behandelt werden. Eine Broschüre des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) gibt Eltern Hinweise, was als erstes zu tun ist, wenn ein Kind sich vergiftet hat. Broschüre: Kinder vor Vergiftungen schützen - Mehr dazu

Blutkonserven: Mit Bluttransfusionen haushalten

( Quelle: MEDICA.de )

Mit Bluttransfusionen haushalten [23.04.2009] Die Bereitschaft Blut zu spenden, ist in den vergangenen zehn Jahren stark gesunken: Weniger als drei Prozent der Bevölkerung spenden regelmäßig. Gleichzeitig steigt der Bedarf an Blutkonserven ständig an. Blutkonserven: Mit Bluttransfusionen haushalten - Mehr dazu

Versorgung: Ganzkörper-CT kann Leben retten

( Quelle: MEDICA.de )

Ganzkörper-CT kann Leben retten [24.03.2009] Schwerverletzte haben eine höhere Überlebenschance, wenn sie bei der Versorgung im Reanimationsraum mittels Ganzkörper- Computertomographie (CT) untersucht werden. Versorgung: Ganzkörper-CT kann Leben retten - Mehr dazu

Produkthighlights

[20.11.2008] Aus der Fülle der Produkte auf der MEDICA 2008 - es sind über 4.200 Aussteller anwesend - wurden einige Highlights ausgewählt.Produkthighlights - Mehr dazu

 
 

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