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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Wirksamkeit der Humortherapie nachweisen

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Foto: Clown bespaßt Jungen im Krankenbett [17.07.2015] "Lachen ist gesund" und "Humor hilft heilen" weiß der Volksmund. Die Greifswalder Kinderärzte sind davon überzeugt. Schließlich besuchen die ehrenamtlichen Klinikclowns des "Grypsnasen e.V." alle ein oder zwei Wochen die Kinderstationen der Universitätsmedizin Greifswald. Wirksamkeit der Humortherapie nachweisen - Mehr dazu

Testosteron: Besser als sein Ruf

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Foto: Spieler beim Football [20.05.2015] Dass eine hohe Konzentration von Testosteron im Blut den Menschen aggressiv macht, ist eine bekannte Tatsache. Neu ist, dass das männliche Sexualhormon auch soziales Verhalten fördert. Den Einfluss von Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten hat Luise Reimers, Doktorandin im Forschungsteam von Jun.-Prof. Dr. Esther Diekhof (Universität Hamburg) untersucht. Testosteron: Besser als sein Ruf - Mehr dazu

Leben und Sterben der Beta-Zellen

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Grafik: Wirkweise des Insulins im Körper [19.05.2015] ETH-Forscher finden in Beta-Zellen eine Mikro-RNA, ein kleines Schnipsel von Ribonukleinsäure, die eine wichtige Rolle beim Absterben dieser Zellen bei Stress spielt.Leben und Sterben der Beta-Zellen - Mehr dazu

Röntgenlaser enthüllt Struktur von Blutdruckregler

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Grafik: Funktionsweise des Angiotensinrezeptors [27.04.2015] Mit einer ausgeklügelten Röntgenuntersuchung hat ein amerikanisch-deutsches Forscherteam unter Beteiligung von DESY die molekulare Struktur eines wichtigen Blutdruck-Regulators im menschlichen Körper aufgeklärt.Röntgenlaser enthüllt Struktur von Blutdruckregler - Mehr dazu

Essigsäure hemmt Ausschüttung von Insulin

Foto: Eingefärbte Langerhans'sche Insel [06.02.2015] Wissenschaftler des Max-Planck-Institutes für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim haben entdeckt, dass die sogenannten FFA2- und FFA3-Rezeptoren die Insulinfreisetzung hemmen. Diese Rezeptoren werden durch Essigsäure aktiviert, die unter anderem von den Insulin-produzierenden Zellen der Bauchspeicheldrüse gebildet wird.Essigsäure hemmt Ausschüttung von Insulin - Mehr dazu

Gut gegen Burn-out: Licht hat Auswirkungen auf die Psyche

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Foto: Junge Frau, deren Gesicht mit Licht beschienen ist [05.02.2015] Fehlendes Licht kann zu einer depressiven Stimmung führen. „Die geringe Lichtmenge in der dunklen Jahreszeit kann auch der Auslöser für eine Herbst-Winter-Depression sein“, erklärt Prof. Elisabeth Weiss vom Institut für Psychologie der Karl-Franzens-Universität Graz.Gut gegen Burn-out: Licht hat Auswirkungen auf die Psyche - Mehr dazu

Ulmer Forscher entdecken neue Krankheit

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Foto: adipöses Kleinkind [13.01.2015] Inaktives Leptin führt zu extremer Adipositas: Ärzte und Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm haben eine neue Krankheit beschrieben. Bei einem Kind, das im Alter von drei Jahren bereits über 40 kg wog, konnte ein biologisch inaktives Sättigungshormon als Ursache für extremes Übergewicht identifiziert werden. Ulmer Forscher entdecken neue Krankheit - Mehr dazu

Tripel-Hormon gegen Fettleibigkeit und Diabetes

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Foto: Grafik mit Hormonen [10.12.2014] Ein neuer Wirkstoff, der die Wirkungen von drei Magen-Darm-Hormonen auf sich vereint, senkt den Blutzuckerspiegel und reduziert das Körperfett in bisher ungekanntem Ausmaß. Damit haben Wissenschaftler des Helmholtz Zentrum München (HMGU) und der Technischen Universität München (TUM) gemeinsam mit der Indiana University ihren neuartigen Therapieansatz gegen Typ-2-Diabetes und Adipositas erweitert.Tripel-Hormon gegen Fettleibigkeit und Diabetes - Mehr dazu

Stresshormon verringert Knochenstabilität bei Kindern

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Foto: Gestresstes Mädchen über Schulaufgaben [23.09.2014] Schon eine geringe Überproduktion des Stresshormons Cortisol kann die Knochenstabilität von Kindern signifikant beeinträchtigen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Die Wissenschaftler untersuchen derzeit in einem Anschlussprojekt, ob sich der Cortisol-Spiegel durch eine gezielte Ernährung senken lässt. Stresshormon verringert Knochenstabilität bei Kindern - Mehr dazu

Parkinson: Schwächelnde Dopaminpumpe schädigt Hirnzellen

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Foto: Formel des Dopamin-Moleküls [20.06.2014] Eine Studiengruppe am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien untersuchte die Funktion einer intrazellulären Dopaminpumpe bei Parkinson-Erkrankten im Vergleich mit einer gesunden Testgruppe.Parkinson: Schwächelnde Dopaminpumpe schädigt Hirnzellen - Mehr dazu

Empfänglich für Musik

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Foto: Schwangere Frau hört Musik über Kopfhörer [26.05.2014] Musik kann beruhigen oder aufwühlen, sie kann uns zum Tanzen verführen oder zum Trauern. Blutdruck, Herzschlag, Atmung und sogar die Körpertemperatur - Musik beeinflusst den Körper auf vielfältige Weise. Auch bei schwangeren Frauen löst sie offenbar starke körperliche Reaktionen aus. Empfänglich für Musik - Mehr dazu

Phosphat: Ursache für hohen Blutdruck und Gefäßverkalkung

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Foto: Fertig-Pizza [07.05.2014] Warum phosphatreiches Essen den Blutdruck erhöhen und Gefäßverkalkungen verursachen kann, haben Forscher der Vetmeduni Vienna herausgefunden. Eine zentrale Rolle spielt dabei das Hormon FGF23. Es reguliert den Kalzium- und Natriumhaushalt über die Nieren.Phosphat: Ursache für hohen Blutdruck und Gefäßverkalkung - Mehr dazu

Herz: Schwarze Schokolade hilft gegen Stress

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Foto: Dunkle Schokolade [09.04.2014] Wer vor einem öffentlichen Auftritt eine halbe Tafel schwarzer Schokolade isst, senkt den Stresspegel des Körpers. Das haben Forschende der Universitäten Bern und Zürich und des Inselspitals herausgefunden. Vermuteter Grund: Kakaoteile hemmen Stresshormone.Herz: Schwarze Schokolade hilft gegen Stress - Mehr dazu

Grippe: Schwer erkranken, um schneller gesund zu werden

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Foto: Influenza-Viren [08.04.2014] HZI-Forscher finden mögliche Ursache für längeren Grippeverlauf bei älteren Menschen: Das Grippevirus vermehrt sich in älteren Menschen so langsam, dass ihr Immunsystem die Erkrankung zu spät erkennt.Grippe: Schwer erkranken, um schneller gesund zu werden - Mehr dazu

Hormon: Verlust von Gewicht und besserer Stoffwechsel

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Foto: Kuchen und Waage [10.01.2014] Ein Kombinationssignal, welches gleichzeig die Rezeptoren für Glukagon und das Glukagon-ähnliche Peptid 1 (GLP-1) aktiviert, verringert das Körpergewicht und verbessert den Zuckerstoffwechsel durch eine erhöhte Empfindlichkeit für das Fettzellenhormon Leptin.Hormon: Verlust von Gewicht und besserer Stoffwechsel - Mehr dazu

Diabetes: Behandlungsdurchbruch mit künstlichem Pankreas

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Foto: Bioreaktor [08.11.2013] Menschliche Inselzellen produzieren in implantiertem Bio-Reaktor knapp ein Jahr Insulin im Körper eines Typ-1-Diabetikers. Forscher des Universitätsklinikums Dresden setzten weltweit erstmalig erfolgreich ein künstliches Pankreassystem zur Behandlung eines Patienten ein. Diabetes: Behandlungsdurchbruch mit künstlichem Pankreas - Mehr dazu

Magenbypass: Hormon sagt individuelle Effektivität voraus

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Foto: Dick [07.11.2013] Die Wirksamkeit des im Magen-Darm-Trakt gebildeten Hormons GLP-1 kann die Effektivität eines Magenbypass voraussagen. Die GLP-1-Empfindlichkeit könnte somit als neuer prädiktiver Biomarker für personalisierte Therapieansätze bei Typ-2-Diabetes und Adipositas dienen.Magenbypass: Hormon sagt individuelle Effektivität voraus - Mehr dazu

Neue Therapie: Das Bremssystem des Herzens aktivieren

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Foto: Alarm [29.08.2013] Pharmakologen der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) erforschen neue Therapie bei Herzmuskelschwäche: Durch gezielte Stimulation aktivieren sie die eigenen Schutzsysteme des Herzens, indem sie ein körpereigenes Enzym freisetzen.Neue Therapie: Das Bremssystem des Herzens aktivieren - Mehr dazu

Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen

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Foto: Nachtflug [08.07.2013] Eine Studie der Universitätsmedizin Mainz belegt: Fluglärm kann bei gesunden Menschen zu Gefäßfunktionsstörungen, erhöhtem Stresshormonspiegel und zu verminderter Schlafqualität mit Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System führen.Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen - Mehr dazu

Kardiologie: Geschlechtshormone gegen plötzlichen Herztod

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Foto: Herz [06.05.2013] Erstmals konnte eine Forschergruppe zeigen, dass das Hormon Progesteron bei Menschen mit Long-QT Syndrom Herzrhythmusstörungen vorbeugen und damit einen plötzlichen Herztod verhindern kann.Kardiologie: Geschlechtshormone gegen plötzlichen Herztod - Mehr dazu

Gendermedizin: Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster

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[22.01.2013] Die Gendermedizin wurde in den 90er Jahren in Amerika geboren. Seit 2003 beschäftigen sich auch deutsche Forscher mit Geschlechterunterschieden bei Therapien. Bei einem Herzinfarkt beispielweise beschweren sich Männer hauptsächlich über Brustschmerzen. Frauen dagegen schildern mehrere Symptome, wodurch die Diagnose meist später fällt.Gendermedizin: Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster - Mehr dazu

Autoimmunkrankheiten: Darmbakterien beeinflussen Risiko

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Foto: Analyse am UFZ [18.01.2013] Bei Mäusen beeinflussen Darmbakterien den Hormonspiegel, den Stoffwechsel, die Immunantwort und die Entwicklung von Diabetes Typ 1, berichtet ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ).Autoimmunkrankheiten: Darmbakterien beeinflussen Risiko - Mehr dazu

Kinder: Trauma hinterlässt Spuren im Erbgut

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Foto: Trauma [03.12.2012] Misshandelte Kinder sind erheblich gefährdet, angst- oder gemütskrank zu werden, weil der einwirkende hohe Stress die Regulation ihrer Gene dauerhaft verändern kann, wie Forscher vom Max-Planck-Institut für Psychiatrie dokumentieren.Kinder: Trauma hinterlässt Spuren im Erbgut - Mehr dazu

Zielgerichtetes Verhalten: Stresshormone schalten Hirnregionen aus

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Foto: Gestresster Mann [25.07.2012] Warum gestresste Personen eher in Gewohnheiten verfallen, als sich zielgerichtet zu verhalten, haben Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität gemeinsam mit Kollegen des Uniklinikums Bergmannsheil herausgefunden.Zielgerichtetes Verhalten: Stresshormone schalten Hirnregionen aus - Mehr dazu

Personalisierte Medizin: Patienten auf Irrwegen

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[02.07.2012] Während beim Schlagwort personalisierte Medizin viele Ärzte sofort an Biomarker, genetische Fingerabdrücke und neue Möglichkeiten der Krebsbehandlung denken, sehen die meisten Patienten die Sache differenzierter. Sie glauben zurecht eine Behandlung zu erhalten, die sie selbst in den Mittelpunkt stellt – und nicht nur ihre Gene. Personalisierte Medizin: Patienten auf Irrwegen - Mehr dazu

Bauchraum: Übergewichtsgene fördern die Fettspeicherung

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[13.06.2012] Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) und des Universitätsklinikums Leipzig haben im Rahmen einer neuen Studie zwei Gene identifiziert, die im Fettgewebe krankhaft übergewichtiger Menschen verstärkt aktiv sind.Bauchraum: Übergewichtsgene fördern die Fettspeicherung - Mehr dazu

Schilddrüse: Überfunktion erhöht Sterberisiko

( Quelle: MEDICA.de )

[18.05.2012] Überfunktionen der Schilddrüse können dem Herz auf Dauer schwere Schäden zufügen. Eine neue Studie belegt, dass diese Gefahr bereits besteht, wenn Patienten noch gar keine Beschwerden wahrnehmen.Schilddrüse: Überfunktion erhöht Sterberisiko - Mehr dazu

Schwangerschaftsstörungen: Neuer Biomarker als Ursache

( Quelle: MEDICA.de )

[11.05.2012] hCG ist als Schwangerschaftshormon bekannt, das vom frühen Embryo gebildet wird. Wissenschaftler der Universität Leipzig zeigten erstmals, dass jede gesunde Gebärmutterschleimhaut der Frau in der zweiten Zyklushälfte ihr eigenes hCG (humanes Choriongonadotropin) freisetzt.Schwangerschaftsstörungen: Neuer Biomarker als Ursache - Mehr dazu

Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“

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[10.04.2012] Die meisten Menschen sind eindeutig weiblich oder männlich. Die Natur – auch die menschliche – kennt jedoch noch andere Varianten des Geschlechts. Die Intersexualität gab es schon immer auf dieser Welt und nun ist es an der Zeit, dass sie in der Gesellschaft und der Medizin endlich akzeptiert wird.Geschlechtsbestimmung: „Intersexualität ist keine Krankheit“ - Mehr dazu

Neurologie: Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen [09.02.2012] Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg und am Schweizer Zentrum für psychiatrische Neurowissenschaften in Lausanne konnten die weit reichenden Ausläufer von Oxytocin produzierenden Neuronen im Rattengehirn bis zu ihren Zielorten verfolgen. In der Amygdala dämpft eine gezielte Oxytocin-Ausschüttung die Angstreaktion.Neurologie: Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert - Mehr dazu

Cortisol: Überlebenshilfe bei Sepsis

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Cortisol; verlinkt zu [01.12.2011] Sepsis (Blutvergiftung) ist eine komplexe Entzündungsreaktion, die sich auf den ganzen Körper auswirkt. Forscher des Leibniz-Instituts für Altersforschung in Jena zeigten nun, dass für die Entfaltung der lebensrettenden Wirkung von Cortisol, einem körpereigenen Hormon der Nebennierenrinde, die molekulare Form des Glucocorticoid-Rezeptors (Monomer oder Dimer) entscheidend ist.Cortisol: Überlebenshilfe bei Sepsis - Mehr dazu

Gedächtnisleistung: „Bei Stress übernimmt unser Autopilot die Führung“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2011] Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt, kein klarer Gedanke ist mehr möglich - Stress ist ein Phänomen, das wohl jeder von uns schon erlebt hat. Die Art des Einzelnen damit umzugehen mag zwar unterschiedlich sein, aber die Prozesse im Körper laufen immer gleich ab.Gedächtnisleistung: „Bei Stress übernimmt unser Autopilot die Führung“ - Mehr dazu

Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus

( Quelle: MEDICA.de )

[29.11.2011] Eine denkbare Erklärung für die Entstehung von Autismus haben Forscher der Stanford University gefunden. Sie haben Zellen von Patienten mit einem seltenen Syndrom entnommen, das mit Autismus in Zusammenhang steht.Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus - Mehr dazu

Männer: Niedriger Testosteronspiegel liegt oft in den Genen

( Quelle: MEDICA.de )

[22.11.2011] Die Höhe des Testosteronspiegels beim Mann ist zum Teil erblich bedingt, dies belegen aktuelle Studien von Forschern der Universität Greifswald. Weitere Ergebnisse geben Aufschluss darüber, wie die Konzentration des männlichen Sexualhormons im Blut mit Übergewicht, Bluthochdruck, Fettstoffwechselstörungen und Typ-2-Diabetes verknüpft ist.Männer: Niedriger Testosteronspiegel liegt oft in den Genen - Mehr dazu

Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirnblutung; verlinkt zu [29.09.2011] Wissenschaftler von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen forscht an einer hormonellen Therapie gegen den Schlaganfall und Multiple Sklerose.Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig - Mehr dazu

Biomarker: Prognose über Verlauf der rheumatoiden Arthritis

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[28.07.2011] Ein neuer Biomarker könnte laut einer aktuellen Studie eine prognostische Aussage über den Verlauf der Volkskrankheit rheumatoide Arthritis (RA) erlauben. Kern dieser Arbeit ist die Analyse des Zellhormons Interleukin-22 (IL-22) als prognostischer Marker für die Entwicklung von Knochenerosionen und damit einer strukturellen Gelenkzerstörung bei Patienten mit RA.Biomarker: Prognose über Verlauf der rheumatoiden Arthritis - Mehr dazu

Hormone: Testosteron schützt vor Entzündungskrankheiten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Männlicher Arm [27.07.2011] Es liegt am Testosteron: Männer sind in der Regel muskulöser als Frauen, haben eine tiefere Stimme und stärkere Körperbehaarung. Und – Männer leiden deutlich seltener an entzündlichen und allergischen Erkrankungen als Frauen. Auch dafür ist das männliche Sexualhormon mit verantwortlich, wie Pharmazeuten der Friedrich-Schiller-Universität Jena jetzt in einer aktuellen Studie belegen.Hormone: Testosteron schützt vor Entzündungskrankheiten - Mehr dazu

Baby: Hormone in Fingernägeln zeigen Stress an

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[16.06.2011] Wenn Mütter während der Schwangerschaft starkem Stress ausgesetzt waren, lässt sich dies anhand fötaler Stresshormone in den Fingernägeln der Säuglinge nachweisen. Baby: Hormone in Fingernägeln zeigen Stress an - Mehr dazu

Fremdbestimmt oder selbstgesteuert?– Der Mensch im Wirkungsfeld der Hormone

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[01.06.2011] Im Zweifel sind die Hormone schuld. Bei schlechter Laune, bei manch überstürztem Handeln oder seltsamem Verhalten werden die chemischen Botenstoffe als populärer Grund angeführt – und das trifft Männer wie Frauen gleichermaßen. Fremdbestimmt oder selbstgesteuert?– Der Mensch im Wirkungsfeld der Hormone - Mehr dazu

Stoffwechselprozesse: Peptide und die innere Uhr

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[03.05.2011] Peptide sind kleine Eiweißmoleküle, die als Signalmoleküle an vielen Vorgängen im Organismus beteiligt sind. Den Stoffwechsel beeinflussen sie ebenso wie Lern- und Gedächtnisprozesse oder das Sozialverhalten. Stoffwechselprozesse: Peptide und die innere Uhr - Mehr dazu

Nukleinsäurestückchen: Mikro-RNA beeinflusst Eisenmenge im Körper

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Foto: RNA [29.04.2011] Wissenschaftler haben jetzt gezeigt, dass kleinste Nukleinsäurestückchen, die leberspezifische Mikro-RNA miR-122, über das Schlüsselhormon des Eisenstoffwechsels Hepcidin die Eisenmengen im Körper regulieren können. Nukleinsäurestückchen: Mikro-RNA beeinflusst Eisenmenge im Körper - Mehr dazu

Forschung: Wissenschaftler können genetischen Einfluss auf den Stoffwechsel nachweisen

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Foto: Frau zerschneidet Plastik-DNA [21.04.2011] Wenn der Hormonhaushalt gestört ist, gerät der menschliche Körper schnell aus dem Gleichgewicht. Dabei wird man künftig eine neue Frage stellen müssen. Ist die Abweichung aktuell krankheitsbedingt oder liegen die Ursachen in den Erbanlagen? Greifswalder Wissenschaftler haben jetzt nachgewiesen, dass die Konzentration zentraler stoffwechselregulierender Hormone im Blut genetisch bedingt ist.Forschung: Wissenschaftler können genetischen Einfluss auf den Stoffwechsel nachweisen - Mehr dazu

Zuviel des Guten: Wichtiger Mechanismus bei hormonsensitiven Brusttumoren aufgeklärt

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Wichtiger Mechanismus bei hormonsensitiven Brusttumoren aufgeklärt [25.11.2010] In zwei von drei Brusttumoren finden sich ungewöhnlich hohe Konzentrationen des Östrogen-Rezeptors ERα. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum klärten jetzt einen Mechanismus auf, der diese Überproduktion mit verursacht. Zuviel des Guten: Wichtiger Mechanismus bei hormonsensitiven Brusttumoren aufgeklärt - Mehr dazu

Neuentdeckter Zelltyp: Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Herzens

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[22.11.2010] Wissenschaftler der Universität Rostock haben einen neuen Zelltyp identifiziert, der dazu beiträgt ein geschädigtes Herz vor Entzündungsreaktionen zu schützen.Die Beschreibung des neuen Zelltyps erklärt wichtige Zusammenhänge von Hormon- und Immunsystem. Ziel der Studien ist die Entwicklung neuer Therapien für Herzkranke. Neuentdeckter Zelltyp: Unterstützung der Selbstheilungskräfte des Herzens - Mehr dazu

Nanomaschinen: Kraftwerken der Zelle

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[02.07.2010] Wissenschaftler der Universität Freiburg und der Universität Frankfurt haben die Architektur des größten Proteinkomplexes der zellulären Atmungskette aufgeklärt. Sie entdeckten einen bisher unbekannten Mechanismus der Energieumwandlung in diesem molekularen Komplex. Der Mechanismus ist notwendig, damit die Zelle die in der Nahrung gespeicherte Energie nutzen kann.Nanomaschinen: Kraftwerken der Zelle - Mehr dazu

Emotionen: Hormonspray macht Männer sensibler

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Hormonspray macht Männer sensibler [10.05.2010] Darauf haben manche Frauen gewartet: Das Neuropeptid Oxytocin verbessert bei Männern die Fähigkeit, sich emotional in ihre Mitmenschen hineinzuversetzen und sensibilisiert für „soziale Verstärker“ wie lobende oder tadelnde Gesichter. Emotionen: Hormonspray macht Männer sensibler - Mehr dazu

Gehirn: Schwangere haben seltener Migräne

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Schwangere haben seltener Migräne [19.01.2010] In der Schwangerschaft kommt es bei etwa zwei Dritteln der Patientinnen zu einer Besserung ihrer Migräne. Dies gilt besonders für die letzten beiden Drittel der Schwangerschaft. Gehirn: Schwangere haben seltener Migräne - Mehr dazu

Gedächtnis: Frühe Traumata wirken lebenslang

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Frühe Traumata wirken lebenslang [17.11.2009] Mäuse, die nach der Geburt kurz von ihrer Mutter getrennt werden, weisen eine veränderte Regulierung bestimmter Gene auf, wie Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in einer neuen Studie gezeigt haben. Gedächtnis: Frühe Traumata wirken lebenslang - Mehr dazu

Schilddrüse: Auch leichte Überfunktion behandeln

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[30.07.2009] Produziert die Schilddrüse zu große Mengen Hormone, führt dies zu schwereren Folgen als bisher angenommen. Das ergab eine Metaanayse von belgischen Forschern. Schilddrüse: Auch leichte Überfunktion behandeln - Mehr dazu

Hormonersatztherapie: „Die Betroffenen erkranken jünger“

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[01.09.2008] Der Anstoß für die Diskussion über einen Zusammenhang zwischen Brustkrebs und Hormonersatztherapie kam vor Jahren aus den USA. Eine Studie befand, dass Hormone das Brustkrebsrisiko erhöhten. Kritiker wiesen auf Mängel an der Untersuchung. Daher haben deutsche Forscher das Thema noch einmal aufgegriffen. Hormonersatztherapie: „Die Betroffenen erkranken jünger“ - Mehr dazu

Dickdarm: Glückshormon fördert Krebswachstum

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Glückshormon fördert  Krebswachstum [26.06.2008] Wissenschaftler haben eine neue Funktion des als Glückshormon bekannten Serotonins entdeckt: Es beeinflusst die Tumorgefäße und fördert dadurch das Wachstum von Dickdarmkrebs. Dickdarm: Glückshormon fördert Krebswachstum - Mehr dazu

Testosteron: „Wechseljahre“ des Mannes in der Diskussion

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[01.06.2008] Die Männergesundheit ist erst seit einigen Jahren im Fokus der Öffentlichkeit angekommen. Sogar die Wechseljahre des starken Geschlechts haben die Medien entdeckt. Experten sehen altersbedingten Hormonmangel allerdings differenzierter. Testosteron: „Wechseljahre“ des Mannes in der Diskussion - Mehr dazu

Opioide: Joggen macht glücklich und schmerzfrei

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Joggen macht glücklich und schmerzfrei [05.03.2008] Forscher haben erstmals die Ursache des Hochgefühls beim Langstreckenlauf belegt. Sie konnten in einer bildgebenden Studie bei Athleten nach zweistündigem Joggen eine erhöhte Ausschüttung von Endorphinen in bestimmten Gehirnregionen nachweisen. Opioide: Joggen macht glücklich und schmerzfrei - Mehr dazu

PCOS: Abnehmen hilft Frauen mit Hormonstörung

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[21.12.2007] Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie weist darauf hin, dass es für die meisten Patientinnen mit Polyzystischem Ovarsyndrom (PCOS) ein erster und sehr wirksamer Schritt ist, Gewicht zu verlieren.PCOS: Abnehmen hilft Frauen mit Hormonstörung - Mehr dazu

Hormone: Frauen aller Ethnien sollten aufpassen

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[22.03.2006] Dass die Hormontherapie bei postmenopausalen Frauen das Risiko eines Mammakarzinoms erhöht, ist weitgehend unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit der Frauen.Hormone: Frauen aller Ethnien sollten aufpassen - Mehr dazu

Psychiatrie Depressive Frauen werden schneller alte Frauen

( Quelle: MEDICA.de )

[16.02.2003] Frauen, die im Laufe ihres Lebens ernsthaft depressiv erkrankten, kommen offenbar früher in die Wechseljahre.Psychiatrie Depressive Frauen werden schneller alte Frauen - Mehr dazu

 
 

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Grafik: verschiedene Social Media Logos; © Messe Düsseldorf

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