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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler
„Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.04.2013] Zwar ohne Melone, aber mit einem Schirm gehen Ärzte gegen Schlaganfall vor. Der Schirm soll Patienten jedoch nicht als Regenschutz dienen. Das kleine Implantat wird ins Herz eingeführt, wo es Blutverklumpungen vorbeugt, die in den Kopf gelangen und einen Gehirnschlag auslösen können. „Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“ - Mehr dazu
Linke Körperseite besser wahrnehmen
( Quelle: MEDICA.de )
[19.03.2013] Psychologen der Saar-Uni um Lena Schmidt haben zusammen mit Ingenieuren der Hochschule Karlsruhe eine neuartige Therapie entwickelt, die Schlaganfall-Patienten helfen könnte, zum Beispiel wieder ein Gespür für den linken Arm und die linke Hand zu entwickeln. Linke Körperseite besser wahrnehmen - Mehr dazu
Aufmerksamkeit im Gehirn
( Quelle: MEDICA.de )
[17.01.2013] Wissenschaftlern der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen und Forschern aus den USA ist es in einer gemeinsamen Untersuchung von Schlaganfallpatienten gelungen, das Hirnnetzwerk sichtbar zu machen, das Menschen diese wunderbare Fähigkeit verleiht. Aufmerksamkeit im Gehirn - Mehr dazu
Ein Schirm gegen Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[15.01.2013] Forscher am Universitätsklinikum Ulm haben ein Verfahren zur Senkung des Schlaganfallrisikos etabliert, das vor allem älteren Herzpatienten zugutekommt, die unter Vorhofflimmern leiden. Ein Schirm gegen Schlaganfall - Mehr dazu
Übergewicht erhöht Überlebenschance
( Quelle: MEDICA.de )
[07.01.2013] Patienten mit Übergewicht oder Fettleibigkeit sterben nach einem Schlaganfall seltener und tragen weniger Behinderungen davon als Idealgewichtige, wie eine neue Studie zeigt. Übergewicht erhöht Überlebenschance - Mehr dazu
Rätsel der Schlaganfall-Forschung gelöst
( Quelle: MEDICA.de )
[04.01.2013] Ein Forscherteam zeigte, dass vermeintlich schädliche Immunzellen nach einem Schlaganfall nicht für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind. Diese Immunzellen dringen gar nicht erst bis zu den dortigen Nervenzellen vor. Rätsel der Schlaganfall-Forschung gelöst - Mehr dazu
Motornetzwerk im menschlichen Gehirn
( Quelle: MEDICA.de )
[18.12.2012] Neurowissenschaftlern ist es erstmals gelungen, mittels gezielter Hirnstimulation die Verbindungen ausgewählter Areale im Gehirn, die für die Handmotorik verantwortlich sind, zu verbessern. Motornetzwerk im menschlichen Gehirn - Mehr dazu
Wenn Helferzellen schaden
( Quelle: MEDICA.de )
[19.11.2012] Das Immunsystem trägt bei Schlaganfällen zur Schädigung des Gehirns bei. Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Münster zeigen nun erstmals, wie bestimmte T-Helferzellen in das Geschehen verwickelt sind. Wenn Helferzellen schaden - Mehr dazu
Neue Therapie bei Schlaganfall?
( Quelle: MEDICA.de )
[17.09.2012] Bei der häufigsten Form des Hirnschlags kommt es zu einer plötzlichen Minderdurchblutung des Gehirns, einer Ischämie, die zu einer Minderversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen führt. Dieser sogenannte ischämische Schlaganfall gehört in den Industriestaaten zu den führenden Invaliditäts- und Todesursachen. Wird er nicht augenblicklich therapeutisch beseitigt, können Hirnareale absterben. Neue Therapie bei Schlaganfall? - Mehr dazu
Narkosemittel beugt Erschöpfungstod vor
( Quelle: MEDICA.de )
[22.08.2012] Nach Hirnblutungen, schwerem Schlaganfall oder Kopfverletzungen überziehen elektrische Entladungswellen das Gehirn und verursachen das weitere Absterben von Nervenzellen. Neurochirurgen des Universitätsklinikums Heidelberg haben nun gezeigt, dass das Narkosemittel Ketamin das Auftreten dieser Wellen drastisch vermindert. Narkosemittel beugt Erschöpfungstod vor - Mehr dazu
Im Zweifelsfall die Lyse-Therapie
( Quelle: MEDICA.de )
[18.07.2012] Deutlich mehr Schlaganfall-Patienten als bisher sollten eine Lyse-Therapie erhalten. Das ist die Kernaussage der weltweit größten Thrombolyse-Studie IST-3 und einer Meta-Analyse mehrerer wissenschaftlicher Arbeiten. Im Zweifelsfall die Lyse-Therapie - Mehr dazu
Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[29.06.2012] Menschen mit erhöhtem Blutdruck und erhöhten Cholesterinwerten können durch den täglichen Verzehr von Zartbitterschokolade Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugen. Dies legen Berechnungen im Rahmen einer aktuellen Studie australischer Forscher nahe. Zartbitter schützt vor Herzinfarkt und Schlaganfall - Mehr dazu
Trauer kann Entzündungen hervorrufen
( Quelle: MEDICA.de )
[26.06.2012] Nach dem Tod des Partners erkranken die Witwe oder der Witwer häufig, manche sterben sogar. Einige Hinterbliebene bleiben jedoch von dem sogenannten „widow hood Effekt“ verschont. Ein Forscherteam hat nun nachgewiesen, dass der Verteilung des Phänomens eine Genveränderung zu Grunde liegen könnte. Trauer kann Entzündungen hervorrufen - Mehr dazu
Aufklärung immens wichtig
( Quelle: MEDICA.de )
[08.03.2012] Frauen werden nach einem Schlaganfall häufiger zum Pflegefall, wie eine amerikanische Studie belegte. Das hat auch biologische Gründe: Sie werden älter. Mit dem Alter steigt das Schlaganfall-Risiko und der Körper erholt sich schlechter von dem Schlag. In Deutschland sind Frauen im Durchschnitt 75 Jahre alt, wenn sie einen Schlaganfall erleiden, Männer etwa 68 Jahre. Aufklärung immens wichtig - Mehr dazu
Wie das Gehirn kommuniziert
( Quelle: MEDICA.de )
[29.02.2012] Einen wichtigen Mechanismus, wie die menschlichen Gehirnhälften miteinander kommunizieren, entdeckte nun ein Forscherteam aus Berlin und der Universität Bern. Die gewonnenen Ergebnisse führen zu neuen Einblicken in die Nervenzellkommunikation des Gehirns, die auch bei Schlaganfall eine Rolle spielen könnten. Wie das Gehirn kommuniziert - Mehr dazu
Psychopharmaka sind besser als ihr Ruf
( Quelle: MEDICA.de )
[01.02.2012] In der Öffentlichkeit herrscht ein Misstrauen gegenüber der Wirkung von Psychopharmaka. Immer wieder werden Studien veröffentlicht, die den Nutzen der Medikamente in Frage stellen. Forscher vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, konnten mit einer Datenanalyse belegen, dass die Wirkung von Psychopharmaka derer von Arzneien anderer Disziplinen nicht nachsteht. Psychopharmaka sind besser als ihr Ruf - Mehr dazu
Zucker fürs Gehirn
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[17.01.2012] Sauerstoff und Glukose sind die Nahrung unseres Gehirns. Fehlen sie, sterben die Nervenzellen ab, wie zum Beispiel beim Schlaganfall. Einen neuen Mechanismus, um dies zu verhindern, entdeckte nun ein internationales Forscherteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der kanadischen McMaster Universität. Zucker fürs Gehirn - Mehr dazu
Geringe Lebensqualität im Traumberuf
( Quelle: MEDICA.de )
[02.12.2011] Chirurgen in Deutschland schätzen ihre Lebensqualität schlechter ein als andere Ärzte und die Allgemeinbevölkerung. Obwohl Operieren ihnen nahezu das Liebste ist, verleiden ihnen lange Arbeitszeiten, Stress und Bürokratie die Freude am Beruf. Dies geht aus einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hervor. Geringe Lebensqualität im Traumberuf - Mehr dazu
Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[30.11.2011] Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer Studie der Harvard Medical School of Public Health (Boston) zufolge, haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko einen Hirnschlag zu erleiden. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Volkskrankheit sogar zu versterben, ist um 55 Prozent erhöht. Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall - Mehr dazu
„Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.11.2011] Chronische neuropathische Schmerzen haben viele Auslöser und werden oft unzureichend diagnostiziert - gleichzeitig ist die Entstehung der Schmerzen noch nicht vollständig entschlüsselt. Die Schmerzforschung versucht deshalb seit einiger Zeit, neuropathische Schmerzen gezielt zu analysieren. „Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“ - Mehr dazu
Stromreize können die Sehleistung verbessern
( Quelle: MEDICA.de )
[21.11.2011] Erste Ergebnisse einer neuen Therapie zur Behandlung von Patienten mit Schädigungen des Sehnervs haben Wissenschaftler des Magdeburger Universitätsklinikums und der Berliner Charité vorgestellt. Die Mediziner konnten nachweisen, dass eine nicht-invasive Stimulation mit Wechselstrom die Sehleistung und die sehbezogene Lebensqualität verbessern können. Stromreize können die Sehleistung verbessern - Mehr dazu
Hilft zusätzliche Gefäßerweiterung?
( Quelle: MEDICA.de )
[09.11.2011] Wissenschaftler haben jetzt die Wirksamkeit von Erweiterungen der Herzkranzgefäße durch sogenannte perkutane Koronarinterventionen (PKI) als Ergänzung zur optimalen Medikamentengabe untersucht: PKI verringern demnach bis zu drei Jahre lang den Anteil von Patienten mit Angina pectoris (AP)-Anfällen. Allerdings sei die Aussagekraft der den Ergebnissen zugrundeliegenden Studien eingeschränkt. Hilft zusätzliche Gefäßerweiterung? - Mehr dazu
„Bein-Kreuzer“ haben bessere Genesungschancen
( Quelle: MEDICA.de )
[12.10.2011] Patienten, die nach einem Schlaganfall die Beine kreuzen können, haben bessere Überlebens- und Genesungschancen. Forscher am Münchner LMU-Uniklinikum entdecken erstaunliche Zusammenhänge, die möglicherweise die Prognose deutlich vereinfachen und zugleich verbessern. „Bein-Kreuzer“ haben bessere Genesungschancen - Mehr dazu
Telemedizin setzt sich langsam durch
( Quelle: MEDICA.de )
[04.10.2011] Ob videogestützte Parkinsontherapie oder Überwachung von Diabetespatienten – telemedizinische Anwendungen gibt es inzwischen viele in Deutschland. Einige sind noch in der Testphase, andere haben den Sprung in die Praxis bereits geschafft. Doch wie bewerten Ärzte und Patienten den Einsatz telematischer Versorgungsmodelle? Telemedizin setzt sich langsam durch - Mehr dazu
Geschlechtshormone wirken schlagartig
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[29.09.2011] Wissenschaftler von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen forscht an einer hormonellen Therapie gegen den Schlaganfall und Multiple Sklerose. Geschlechtshormone wirken schlagartig - Mehr dazu
Schlaganfall hemmt auch Lernvermögen ferner Hirnregionen
( Quelle: MEDICA.de )
[31.08.2011] Schlaganfall-Patienten tun sich mit dem Wiedererlernen einfachster Fähigkeiten wie Gehen oder Sprechen oft sehr schwer. Die Ursachen dafür sind immer noch unbekannt. In einer neuen Studie konnten Forscher des Bernstein Netzwerks und der Universitäten Göttingen und Jena jetzt zeigen, dass ein Schlaganfall die Lernfähigkeit selbst entfernt liegender Hirnbereiche beeinträchtigt. Schlaganfall hemmt auch Lernvermögen ferner Hirnregionen - Mehr dazu
Vorhofflimmern behandeln mindert das Risiko
( Quelle: MEDICA.de )
[08.06.2011] Patienten mit Vorhofflimmern haben ein erhöhtes Schlaganfallrisiko. Viele Schlaganfälle ließen sich jedoch vermeiden, wenn das Vorhofflimmern angemessen behandelt würde. Vorhofflimmern behandeln mindert das Risiko - Mehr dazu
Nervenprothese für Schlaganfall-Patienten
( Quelle: MEDICA.de )
[24.05.2011] Nach einem Schlaganfall kann es bei Patienten zu einer Fußheberschwäche kommen. Dieses Leiden konnte bei einem Patienten durch Wissenschaftler des Klinikums der Universität München nun mit einer Nervenprothese erfolgreich behandelt werden. Nervenprothese für Schlaganfall-Patienten - Mehr dazu
Neues Gesundheits-Portal der Deutschen Schlaganfall-Hilfe
( Quelle: MEDICA.de )
[09.05.2011] Nach einem Schlaganfall ist alles anders. Das Leben muss neu organisiert werden, plötzlich sind Treppen oder Kleingedrucktes Barrieren, die vorher nicht existierten. Der bundesweite Tag gegen den Schlaganfall will Betroffenen und ihren Angehörigen den Zugang zu einer barrierefreien Versorgung erleichtern. Neues Gesundheits-Portal der Deutschen Schlaganfall-Hilfe - Mehr dazu
Neuer Ansatz gegen die Folgen
( Quelle: MEDICA.de )
[30.03.2011] Flüssigkeitsansammlungen im Gehirn, die nach einem Schlaganfall auftreten, sind bislang nur schwer behandelbar. Forscher haben jetzt eine Lösung für das Problem gefunden. Neuer Ansatz gegen die Folgen - Mehr dazu
Rehabilitation nach Schlaganfall verbessern
( Quelle: MEDICA.de )
[17.03.2011] Nach einer Studie des Max Plank Institutes bieten Neurotransmitter vielverspechende therapeutische Ansätze, um Störungen im Gehirn zu korrigieren und die Beweglichkeit der Hände nach einem Schlaganfall zu verbessern. Rehabilitation nach Schlaganfall verbessern - Mehr dazu
Digitales Sicherheitsnetz für zu Hause
( Quelle: MEDICA.de )
[19.01.2011] Ältere Menschen wollen so lange wie möglich zu Hause leben. Wie dies möglich werden könnte, wird im Projekt Smart Senior – intelligente Dienstleistungen für Senioren erforscht. Digitales Sicherheitsnetz für zu Hause - Mehr dazu
Molekül hemmt Erholung des Gehirns
( Quelle: MEDICA.de )
[05.11.2010] Wissenschaflter der der University of California haben einen neuen Behandlungsansatz gefunden, um den Erholungsfortschritt von Schlaganfallpatienten zu verbessern. Molekül hemmt Erholung des Gehirns - Mehr dazu
Vorboten des Schlaganfalls mit 7-Tage-Langzeit-EKG häufiger zu entdecken
( Quelle: MEDICA.de )
[28.10.2010] Studie zur Schlaganfallforschung an der Universitätsmedizin Göttingen bringt neue Erkenntnisse für die Ursachenabklärung: Die Überwachung mit 7-Tage-Langzeit-EKG ist wesentlich effektiver als ein 24-Stunden EKG. Vorboten des Schlaganfalls mit 7-Tage-Langzeit-EKG häufiger zu entdecken - Mehr dazu
Zupacken können, auch nach einem Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[26.10.2010] Psychologen der Universität Jena belegen therapeutischen Nutzen des Taubschen Bewegungstrainings bei Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben. Zupacken können, auch nach einem Schlaganfall - Mehr dazu
Hirnforscher entdecken neue Möglichkeiten des Spracherwerbs nach Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[14.10.2010] Jedes Jahr erleiden rund 200.000 Menschen in Deutschland einen Schlaganfall. Knapp ein Viertel der Betroffenen behält schwerwiegende Sprachstörungen zurück. Wie es gelingen könnte, Patienten beim Wiedererlernen der Sprache zu unterstützen, fanden jetzt Wissenschaftler um Doktor Friedhelm Hummel vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) heraus. Hirnforscher entdecken neue Möglichkeiten des Spracherwerbs nach Schlaganfall - Mehr dazu
Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[13.09.2010] Eine entzündlich-rheumatische Erkrankung schädigt nicht nur die Gelenke. Auch Blutgefäße werden in Mitleidenschaft gezogen. Rheumapatienten haben deshalb ein erhöhtes Risiko, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall - Mehr dazu
Gesunder Spaziergang
( Quelle: MEDICA.de )
[17.06.2010] Es muss nicht immer Radfahren oder das Fitnessstudio sein: Auch ein Spaziergang hilft Frauen ab 45 Jahren, einen Schlaganfall zu vermeiden. Darauf weist die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft anlässlich einer aktuellen Studie hin. Gesunder Spaziergang - Mehr dazu
Flüssiges Blut dank Schlangengift
( Quelle: MEDICA.de )
[26.05.2010] In den Giften diverser Schlangen befinden sich pharmakologisch interessante Leitstrukturen für neue Wirkstoffe, die das Risiko eines Herzinfarkts, Schlaganfalls und anderer Thrombosen mindern. Flüssiges Blut dank Schlangengift - Mehr dazu
Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt
( Quelle: MEDICA.de )
[21.05.2010] Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können helfen, Hirnschädigungen zu reparieren – z. B. nach einem Schlaganfall. Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt - Mehr dazu
Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt
( Quelle: MEDICA.de )
[19.05.2010] Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können helfen, Hirnschädigungen zu reparieren – z. B. nach einem Schlaganfall. Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt - Mehr dazu
Goldkatheter gegen Herzerkrankung
( Quelle: MEDICA.de )
[27.04.2010] Mit einer neuen Methode unter Einsatz eines mit Gold beschichteten Herzkatheters werden Patienten, die unter Vorhofflimmern leiden, im Herz- und Diabeteszentrums in Bad Oeynhausen behandelt. Goldkatheter gegen Herzerkrankung - Mehr dazu
Überraschung für Schlaganfall-Forscher
( Quelle: MEDICA.de )
[17.03.2010] Schlaganfälle verlaufen harmloser, wenn im Blut bestimmte Immunzellen fehlen. Diesen bislang unbekannten Mechanismus präsentieren nun Forscher von der Universität Würzburg. Überraschung für Schlaganfall-Forscher - Mehr dazu
Kombinationspille mindert Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[16.02.2010] Ärzte raten Schlaganfall-Patienten derzeit, Aspirin einzunehmen, um das Risiko eines erneuten Anfalls zu mindern. Die sofortige Gabe eines Kombinationspräparats innerhalb von 24 Stunden ist jedoch bei gleicher Sicherheit wirkungsvoller. Kombinationspille mindert Schlaganfall - Mehr dazu
Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko
( Quelle: MEDICA.de )
[28.01.2010] Bei einem Verzehr von täglich zehn statt der empfohlenen fünf Gramm Salz erhöht sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko - Mehr dazu
Schirmverschluss schützt vor Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[30.10.2009] Patienten mit Vorhofflimmern und Schlaganfall-Risiko wurden bislang mit Medikamenten zur Hemmung der Blutgerinnung behandelt. Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) bietet jetzt eine neue Behandlungsmethode an. Schirmverschluss schützt vor Schlaganfall - Mehr dazu
Fitnesstraining schützt graue Zellen
( Quelle: MEDICA.de )
[28.09.2009] Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen und Radfahren halten das Gehirn fit. Eine Vielzahl aktueller Studien belegt, dass körperliche Aktivität sogar vor Alzheimer, Depressionen oder Schlaganfällen schützen kann. Fitnesstraining schützt graue Zellen - Mehr dazu
Aufklärungskampagne zeigt Wirkung
( Quelle: MEDICA.de )
[25.09.2009] Schriftliche Informationen über die Schlaganfallsymptome und die Dringlichkeit der Behandlung tragen dazu bei, dass Patientinnen schneller eine Klinik aufsuchen, als dies ohne Aufklärung der Fall ist. Aufklärungskampagne zeigt Wirkung - Mehr dazu
Dickes Blut schützt vor Herzinfarkt
( Quelle: MEDICA.de )
[15.09.2009] "Dickes" Blut kann zum Herzinfarkt oder Schlaganfall führen, aber auch davor schützen. Den Mechanismus für dieses klinische Paradox haben Wissenschaftler der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg erstmals im Tiermodell geklärt. Dickes Blut schützt vor Herzinfarkt - Mehr dazu
Krankheitsrisiko senken
( Quelle: MEDICA.de )
[12.08.2009] Wer nicht raucht, nicht massiv übergewichtig ist, pro Woche über drei Stunden körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat ein um 78 Prozent vermindertes Risiko, chronisch zu erkranken. Krankheitsrisiko senken - Mehr dazu
Schnelle Behandlung auch nachts
( Quelle: MEDICA.de )
[07.08.2009] Nach Angaben des hessischen Schlaganfallregisters erhielten Patienten auch am Wochenende und in den Nachtstunden eine qualitativ hochwertige Behandlung. Schnelle Behandlung auch nachts - Mehr dazu
Schwachstrom nach Schlaganfall
( Quelle: MEDICA.de )
[16.07.2009] Forscher zeigen einen neuen Ansatz in der Schlaganfall-Rehabilitation: Schwachstrom verbessert die Hirnleistung bei Störungen der räumlichen Aufmerksamkeit. Schwachstrom nach Schlaganfall - Mehr dazu
Fortschritt in der Therapie
( Quelle: MEDICA.de )
[10.07.2009] Wer einen Schlaganfall erleidet, braucht schnelle Hilfe. Das große Potenzial von Stammzellen könnte nun zu einer Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten beitragen. Fortschritt in der Therapie - Mehr dazu
Kompressionsstrümpfe schützen nicht immer
( Quelle: MEDICA.de )
[26.06.2009] Die in Krankenhäusern übliche Praxis, bettlägerige Patienten durch Kompressionsstrümpfe vor Thrombosen und Lungenembolien zu schützen, erfüllt bei Schlaganfallpatienten ihren Zweck nicht. Kompressionsstrümpfe schützen nicht immer - Mehr dazu
Jährlich sechs Milliarden Euro für Behandlung
( Quelle: MEDICA.de )
[03.04.2009] Gesundheitsökonomen haben errechnet, dass die Schlaganfall-Behandlungskosten von jährlich rund sechs Milliarden Euro auf über 100 Milliarden Euro im Jahr 2025 ansteigen werden. Jährlich sechs Milliarden Euro für Behandlung - Mehr dazu
Schnelles Handeln ist kostengünstig
( Quelle: MEDICA.de )
[25.03.2009] Beschleunigte und intensive Schlaganfall-Vorbeugung kann bei Patienten mit vorübergehenden neurologischen Ausfallerscheinungen (TIA) die Kosten für den Klinikaufenthalt deutlich reduzieren. Schnelles Handeln ist kostengünstig - Mehr dazu
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