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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Leberversagen: Experten für MARS als offizielle Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dialyse [29.01.2014] Internationale Transplantations- und Dialyse-Experten setzen sich für den Einsatz des Rostocker Verfahrens MARS als Alternative zur Dialyse ein.Leberversagen: Experten für MARS als offizielle Therapie - Mehr dazu

Chirurgie: Bio-inspirierter Klebstoff für Kinderherzen

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Foto: Klebstoff am Herzen [17.01.2014] Ein internationales Forscherteam um die Freiburger Assistenzärztin Dr. Nora Lang hat einen neuen chirurgischen Klebstoff entwickelt, der die Korrektur angeborener Herzfehler bei Kindern wesentlich erleichtern könnte.Chirurgie: Bio-inspirierter Klebstoff für Kinderherzen - Mehr dazu

Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

( Quelle: MEDICA.de )

[08.01.2014] Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert. Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen" - Mehr dazu

Telemedizin: Optimale Patientenbetreuung bei weniger Kosten

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Foto: Intensivstation [06.12.2013] Noch stehen viele Ärzte moderner Kommunikationstechnik im Krankenhaus skeptisch gegenüber. Doch schon jetzt steht fest: Sie kann vieles erleichtern. Vor allem auf Intensivstationen, wo es oft auf Sekunden ankommt, kann der schnelle Draht zum Arzt Leben retten. Telemedizin: Optimale Patientenbetreuung bei weniger Kosten - Mehr dazu

Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter

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Foto: Neugeborenes [05.12.2013] Rund die Hälfte aller Neugeborenen mit Herzfehle muss operiert werden. Die meisten überleben dank der fortgeschrittenen Kinderherzchirurgie gut. Heute richtet sich das Augenmerk der Forschung weniger auf das Überleben aus, als auf mögliche Langzeitfolgen und die damit verbundene Lebensqualität.Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter - Mehr dazu

Bakterien-Gift: Die Weichen stehen auf Infektion

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Foto: Yersinia pseudotuberculosis [11.11.2013] Für mehr als fünf Millionen Menschen haben Magen-Darm-Erkrankungen jedes Jahr tödliche Folgen. Braunschweiger Forscher haben jetzt herausgefunden, was einen Stamm von Yersinia pseudotuberculosis – einer der Hauptverursacher dieser Infektionen – so gefährlich macht.Bakterien-Gift: Die Weichen stehen auf Infektion - Mehr dazu

Krankenhaus: Tipps zur Vermeidung von Infektionen

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Foto: Alkohol und Tabak [08.11.2013] Experten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin DIVI geben Tipps, wie sowohl Krankenhauspersonal als auch Patienten zur Vermeidung von Infektionen beitragen können.Krankenhaus: Tipps zur Vermeidung von Infektionen - Mehr dazu

Hybrid-OP-Saal: Die eine Lösung gibt es nicht

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[04.11.2013] Möglichst minimalinvasiv so sollen Operationen heute sein. Und oftmals ist es dank moderner Bildwandler auch möglich, egal ob bei Herz- oder Bandscheibenoperation. Hybrid-OP-Saal: Die eine Lösung gibt es nicht - Mehr dazu

Kupfer: „Es soll die Brücke von der wissenschaftlichen Erkenntnis zum klinischen Alltag gebaut werden“

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[04.11.2013] Infektionen, die während eines Krankenhausaufenthalts erworben werden, fordern jährlich viele Todesopfer und verursachen enorme Folgekosten. Gerade in kritischen Bereichen wie Intensivstationen lohnt sich deshalb der Einbau von Kontaktflächen aus Kupfer: Es tötet Keime zuverlässig ab und unterstützt so die Arbeit der Hygieniker.Kupfer: „Es soll die Brücke von der wissenschaftlichen Erkenntnis zum klinischen Alltag gebaut werden“ - Mehr dazu

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung [28.10.2013] Jährlich erleiden 15 Millionen Menschen weltweit einen Schlaganfall. Rund 5,5 Millionen von ihnen sterben daran und weitere 5 Millionen tragen bleibende Schäden davon. Die Prognose der Patienten verbessert sich stark, wenn sie zeitnah auf einer spezialisierten Krankenhaus-Station, einer Stroke Unit, behandelt werden.Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung - Mehr dazu

Notfallmedizin: Schwerverletzte in Deutschland am besten versorgt

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Foto: Autounfall [02.10.2013] In Deutschland verletzen sich jährlich bis zu 35 000 Menschen bei Unfällen. Um eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Versorgung dieser Patienten zu gewährleisten, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) das TraumaNetzwerk DGU und das TraumaRegisterDGU ins Leben gerufen.Notfallmedizin: Schwerverletzte in Deutschland am besten versorgt - Mehr dazu

Lunge: Körpereigene Substanz kann vor Schäden schützen

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Foto: Lunge [26.09.2013] Schwere Lungenschäden gehören zu den gefährlichsten Krankheitsbildern, mit denen die moderne Medizin zu kämpfen hat. Ist das empfindliche Atmungsorgan einmal gestört, gibt es selten eine Chance auf Heilung.Lunge: Körpereigene Substanz kann vor Schäden schützen - Mehr dazu

Beatmung: Zertifizierung verbessert Patientenversorgung

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Foto: Beatmung [20.09.2013] Jährlich werden über 370.000 Intensivpatienten vorübergehend beatmet. Die Entwöhnung von der künstlichen Beatmung, das so genannte Weaning, verläuft in den meisten Fällen reibungslos. Bei schwerkranken Patienten können nach längerer Beatmungsdauer jedoch Komplikationen auftreten. Beatmung: Zertifizierung verbessert Patientenversorgung - Mehr dazu

Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen

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[01.08.2013] Implantate können vieles im Körper reparieren und ersetzen, aber diese Technologien haben Grenzen: Organe sind zu komplex, um sie nachzubauen. Oft benötigen Patienten zum Überleben ein Spenderorgan. Dabei kommen jedoch auf immer mehr Patienten immer weniger Spender. Die Aufgabe der Medizintechnik ist es deshalb, möglichst viele Organe für die Spende nutzbar zu machen.Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen - Mehr dazu

Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren

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Foto: Frühgeborenes [23.07.2013] Eine Arbeitsgruppe der Ulmer Universitätsmedizin hat ein Überwachungsprogramm und Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Hirnblutungsrate bei Frühgeborenen entwickelt. Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren - Mehr dazu

Hygiene: Nützliche Bakterien im Krankenhaus

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Foto: Intensivstation [25.06.2013] Im Rahmen der Kooperation BioTechMed untersuchten Forscher Bakteriengemeinschaften auf einer Intensivstation am Grazer Uniklinikum. Das Ergebnis: Die tatsächliche Vielfalt der Mikrobiome ist auch in einer vermeintlich weitgehend sterilen Umgebung wie einer Intensivstation viel größer als angenommen.Hygiene: Nützliche Bakterien im Krankenhaus - Mehr dazu

Kupfer: Neuer Baustein in der Krankenhaushygiene

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Foto: Kupferklinken [10.04.2013] In Krankenhäusern wandern Keime besonders leicht von Mensch zu Mensch. Gefährdet sind vor allem Patienten, deren Immunsystem durch eine Vorerkrankung geschwächt oder, wie bei Kindern, noch nicht völlig entwickelt ist.Kupfer: Neuer Baustein in der Krankenhaushygiene - Mehr dazu

Intensivmedizin: Mehr Qualität durch Weiterbildung

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Foto: Know-How [10.12.2012] Im Rahmen ihrer Klausurtagung hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) neue Wege und Strategien erörtert, um die Qualität der medizinischen Versorgung in der Intensivmedizin aufrecht zu erhalten und zu verbessern.Intensivmedizin: Mehr Qualität durch Weiterbildung - Mehr dazu

Intensivmedizin: Spritzenkennzeichnung für mehr Sicherheit

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Foto: Spritze [24.07.2012] Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat ihre Empfehlung zur Kennzeichnung von Spritzen in der Intensiv- und Notfallmedizin noch einmal überarbeitet.Intensivmedizin: Spritzenkennzeichnung für mehr Sicherheit - Mehr dazu

Duales Studium: Einblick in modernste Technik

( Quelle: MEDICA.de )

[20.03.2012] Das Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (La.KUMed) kooperiert beim neuen Lehr- und Forschungsfeld Medizintechnik mit der Hochschule Landshut. Die La.KUMed-Kliniken bieten im Rahmen des Dualen Studiums im neuen Bachelor "Biomedizinische Technik" der Hochschule einen Studienausbildungsvertrag an und gewährleisten damit die praktische Ausbildung.Duales Studium: Einblick in modernste Technik - Mehr dazu

Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden

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Foto: Älterer Mann spricht mit jungen Frau; verlinkt zu [12.03.2012] 30 junge Menschen reden mit Sterbenden und ihren Angehörigen, diskutieren über den Tod, die eigene Haltung und die Ängste oder Erwartungen. Dabei werden sie mit Videokameras begleitet, denn am Ende soll ein Kinofilm über die Erfahrungen der Beteiligten entstehen.Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden - Mehr dazu

Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich

( Quelle: MEDICA.de )

[14.11.2011] Das Immunsystem von sehr kleinen Frühgeborenen ist noch nicht in der Lage, Bakterien effektiv zu bekämpfen. Deshalb verlaufen Infektionen bei Frühchen häufig sehr schwer. Bei einer drohenden Frühgeburt schöpfen deshalb Geburtsmediziner alle Möglichkeiten aus, die Schwangerschaft zu verlängern, so Professor Klaus Friese von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich - Mehr dazu

Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär!

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Foto: Stethoskop; verlinkt zu [19.09.2011] Intensivmedizin ist die Betreuung schwerstkranker Patienten aus allen medizinischen Bereichen. Verbunden damit sind ganz besondere Herausforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit bei gleichzeitig rasanter Entwicklung der diagnostischen und therapeutischen Optionen.Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär! - Mehr dazu

"Hightech-Medizin": Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung

( Quelle: MEDICA.de )

[05.09.2011] Welche Gesundheit wollen wir? Seit dem 2. September können Bürger im Netz über Hightech-Medizin und die Zukunft der Gesundheitsversorgung diskutieren. Dieser Online-Dialog ist Teil des Bürgerdialogs „Hightech-Medizin“, den das Bundesministerium damit startet."Hightech-Medizin": Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung - Mehr dazu

Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen

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[01.09.2011] Immer wieder rauscht es durch die Medien und man hört von schweren Erkrankungen, wie zum Beispiel MRSA, die Patienten von Krankenhäusern befallen – mit oftmals schweren Verläufen. Natürlich kommen diese Erkrankungen vor, doch sind sie längst ins Blickfeld der Hygieneexperten geraten, die mit aller Macht darum kämpfen, quasi „hausgemachte“ Infektionen in den Krankenhäusern zu verhindern.Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen - Mehr dazu

Lernklinik: An Puppen trainieren

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An Puppen trainieren [01.03.2011] Mister K. ist ein Simulant aus Japan. Über 80 Befunde können an der Ganzkörperpuppe realitätsnah nachempfunden werden. Seine neue Heimat hat Mister K. zusammen mit zahlreichen weiteren Simulatoren im neuen Trainingszentrum für ärztliche Fertigkeiten an der Medizinischen Fakultät Leipzig gefunden. Lernklinik: An Puppen trainieren - Mehr dazu

Notfallzentrum: „Die Zeit, bis der Arzt zum Patienten kommt, wird effektiv genutzt“

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Foto: Namenszug des Notfallzentrums an Gebäudewand [10.01.2011] Nach einem Unfall oder im Falle akuter Erkrankungen ist schnelle Hilfe nötig. Anlaufstation der Rettungswagen und -hubschrauber sowie fußläufiger Patienten sind die Notaufnahmen der Krankenhäuser. Doch wie schafft man es, gleichzeitig mehrere kritische Patienten optimal zu versorgen? Notfallzentrum: „Die Zeit, bis der Arzt zum Patienten kommt, wird effektiv genutzt“ - Mehr dazu

Medikamente: Risiko für Intensivpatienten gesenkt

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Risiko für Intensivpatienten gesenkt [15.03.2010] Forscher konnten zeigen, dass Ärzte mit Hilfe des Arzneimittelinformationssystems "AiDKlinik" schwerwiegende Ereignisse, die infolge von Wechselwirkungen durch Medikamente auftreten, um etwa die Hälfte senken. Medikamente: Risiko für Intensivpatienten gesenkt - Mehr dazu

Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC

( Quelle: MEDICA.de )

Ersteinschätzung von Patienten per PC [08.02.2010] Die Universitätsklinik Bonn hat die Ersteinschätzung von Notfallpatienten in ihr zentrales Krankenhausinformationssystem integriert. Ein Video-Podcast erklärt, wie dieses EDV-gestützte System funktioniert. Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC - Mehr dazu

Bildgebung: Befunde durch Ultraschall aufdecken

( Quelle: MEDICA.de )

Befunde durch Ultraschall aufdecken [27.01.2010] Dass bildgebende Verfahren auch für Intensivstationen unersetzbar sind, zeigt eine Studie der Universität Regensburg: In jedem dritten Fall fanden Ärzte mithilfe einer Ultraschalluntersuchung unbekannte Veränderungen. Bildgebung: Befunde durch Ultraschall aufdecken - Mehr dazu

Notfallmanagement: Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt

( Quelle: MEDICA.de )

Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt [14.12.2009] Ein am Universitätsklinikum Greifswald erprobtes Notfallmanagement zur Bekämpfung von Blutvergiftung hat 48 Menschen in zwei Jahren das Leben gerettet. Notfallmanagement: Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt - Mehr dazu

Intensivmedizin: Auf die richtige Ernährung kommt es an

( Quelle: MEDICA.de )

Auf die richtige Ernährung kommt es an [13.11.2009] Bei älteren Patienten, die auf einer Intensivstation eingeliefert werden, besteht häufig Mangelernährung. Die sorgt für einen schwereren Verlauf der Erkrankung, längere Liegezeiten und höhere Sterberaten. Intensivmedizin: Auf die richtige Ernährung kommt es an - Mehr dazu

 
 

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