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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Bei hoher Fallzahl sterben weniger Schwerverletzte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Patient wird bei einer Erste-Hilfe-Übung versorgt [13.08.2015] Sterben weniger schwerverletzte Patienten nach einem Unfall, wenn sie in einem Krankenhaus versorgt werden, das sehr viele solche Patienten behandelt? Die Frage wird in Fachkreisen seit langem kontrovers diskutiert.Bei hoher Fallzahl sterben weniger Schwerverletzte - Mehr dazu

Ursache einer gefährlichen Schwellungserkrankung aufgeklärt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kind mit Kopfverletzung liegt am Boden [22.07.2015] Ein zur Behandlung von Blutgerinnseln (Thrombosen) entwickelter Antikörper hilft möglicherweise auch gegen lebensbedrohliche Schwellungen.Ursache einer gefährlichen Schwellungserkrankung aufgeklärt - Mehr dazu

Vernetzung im OP: Sicher und dynamisch mit OR.NET

Foto: Vorschaubild Video [15.07.2015] Im OP müssen viele verschiedene elektronische Geräte tadellos zusammenarbeiten, damit die OP gelingt. Das funktioniert aber nicht immer, denn unterschiedliche Hersteller setzen auf unterschiedliche Kommunikationssysteme. Die Partner im OR.Net-Projekt wollen das ändern und einen Standard für die Vernetzung von Geräten schaffen.Vernetzung im OP: Sicher und dynamisch mit OR.NET - Mehr dazu

Weltblutspendetag, 14.06.2015

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arm eines Mannes bei der Blutspende [10.06.2015] Der Slogan zum Weltblutspendetag 2015 sagt eigentlich schon alles: Unfallopfer und Patienten mit schweren oder langwierigen Operationen sind auf Blutspenden angewiesen, um ihr Leben zu retten. Deshalb sagen zum 14.06. Empfänger von Blutspenden weltweit: "Danke, dass du mein Leben gerettet hast!"Weltblutspendetag, 14.06.2015 - Mehr dazu

Stents: Flechten statt schneiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Stents [22.05.2015] Geflochtene Stents sind nicht neu in der Medizin, doch ihre Herstellung ist nach wie vor zeitaufwändig. Prof. Stefan Jockenhövel von der RWTH Aachen verfolgt mit seinem Team deshalb das Ziel eine maschinelle Produktion möglich zu machen. Stents: Flechten statt schneiden - Mehr dazu

Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung Krebskranker

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt hält Hand einer Patientin [18.05.2015] Das Leitlinienprogramm Onkologie hat im Mai 2015 die erste evidenzbasierte S3-Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung von erwachsenen Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung vorgelegt.Leitlinie zur palliativmedizinischen Versorgung Krebskranker - Mehr dazu

Teleintensivmedizin: Qualitätsoffensive in der Versorgung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Patient auf einer Intensivstation [08.05.2015] Die Teleintensivmedizin ermöglicht neue Wege für eine qualitativ hochwertige Versorgung schwerstkranker Patienten in Wohnortnähe. Durch die virtuelle Zuschaltung von Fachkollegen können auf Intensivstationen kritische Situationen vermieden, bessere Behandlungsergebnisse erzielt und Leben gerettet werden. So das Ergebnis internationaler Studien sowie zahlreicher Projekte in den USA.Teleintensivmedizin: Qualitätsoffensive in der Versorgung - Mehr dazu

Therapie seltener Nierenerkrankung bei Kindern - Entscheidende Gene

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Niere im menschlichen Körper [04.05.2015] Mit einer Dialyse oder Nierentransplantation endet häufig eine seltene und schwierig zu behandelnde Nierenerkrankung, die meist schon im Kindesalter auftritt. Wer an einem steroid-resistenten nephrotischen Syndrom (SRNS) leidet, scheidet über den Urin vermehrt Eiweiß aus, und die Nieren können schnell ihre Funktion verlieren. Therapie seltener Nierenerkrankung bei Kindern - Entscheidende Gene - Mehr dazu

Neue Techniken zur lungenschonenden Beatmung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Patient wird maschinell beatmet [30.04.2015] In Deutschland wird jährlich bei rund 15,8 Millionen Menschen das Skalpell angesetzt. Werden die Eingriffe unter Vollnarkose durchgeführt, ist eine künstliche Beatmung notwendig. Um dies möglichst schonend für den Patienten zu gestalten und um Komplikationen vorzubeugen, entwickeln Anästhesisten und Intensivmediziner Beatmungstechniken konsequent weiter.Neue Techniken zur lungenschonenden Beatmung - Mehr dazu

Notfall-Hotline unterstützt Intensivmediziner

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Foto: Rotes Telefon, Hörer liegt daneben [28.04.2015] Experten der Klinik für Anästhesiologie und Intensivtherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden unterstützen die Krankenhäuser der Region mit einer Notruf-Hotline. Sie sind unter dieser Nummer rund um die Uhr erreichbar, um ihre Krankenhaus-Kollegen aus Ostsachsen bei der Behandlung von Patienten mit akutem Lungenversagen (ARDS) zu beraten.Notfall-Hotline unterstützt Intensivmediziner - Mehr dazu

Den Herzinfarkt mit Labortest schneller erkennen

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Foto: Röhrchen für Blutproben auf einem Analysenbogen [10.04.2015] Ein neu entwickelter und in einer deutschen Studie untersuchter Test könnte zu einer entscheidenden Veränderung in der Diagnostik des Herzinfarkts führen. Die Veränderungen des Biomarkers Troponin im Blut innerhalb der ersten Stunde nach Krankenhausaufnahme liefern wichtige Hinweise, wie die Patienten weiter behandelt werden sollten.Den Herzinfarkt mit Labortest schneller erkennen - Mehr dazu

NRW: Studie zu selbstorganisierten "Beatmungs-WGs"

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Foto: Man liegt im Bett und wird beatmet, Frau sitzt daneben [19.03.2015] Eine Pilotstudie der Uni Witten/Herdecke erfasst erstmals die Lebenssituation von Patienten, die außerhalb von Krankenhäusern Intensivpflege erhalten.NRW: Studie zu selbstorganisierten "Beatmungs-WGs" - Mehr dazu

Lunge: "Die Flüssigkeitsbeatmung ist noch viel zu wenig erforscht"

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Foto: Lungenmodell aus Silikon in blau erleuchtetem Tank [09.03.2015] Alle Schwimmer kennen das unangenehme Gefühl, im falschen Moment einzuatmen und dann Wasser in die Luftröhre zu bekommen: Bestenfalls setzt sofort der Hustenreflex ein, der das Wasser von den Atemwegen fernhalten und ein Ersticken verhindern soll. Flüssigkeit in der Lunge kann einen Menschen aber auch retten - nämlich dann, wenn sie ihn wieder atmen lässt.Lunge: "Die Flüssigkeitsbeatmung ist noch viel zu wenig erforscht" - Mehr dazu

Behandlung von Hirnblutungen unter Blutverdünnern

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Foto: Blutbrobe liegt auf einem Erfassungsbogen [25.02.2015] Mit der bislang größten Untersuchung über den Zusammenhang zwischen Blutverdünnern und Hirnblutungen ist es deutschen Neurologen gelungen, neue Therapieempfehlungen zu erarbeiten.Behandlung von Hirnblutungen unter Blutverdünnern - Mehr dazu

Pilotprojekt SUBITO spart Blutprodukte

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Foto: Arm eines Blutspenders mit Kanüle [03.02.2015] Blut, oft lebensrettend für Unfallopfer und bei ausgedehnten Operationen, notwendig für Bluter sowie Kinder und Erwachsene mit bösartigen Blut- oder Tumorerkrankungen, kann man nicht in der Apotheke kaufen. Es ist eine kostbare Ressource, die aus medizinischen, demographischen und ökonomischen Gründen sparsam eingesetzt werden sollte.Pilotprojekt SUBITO spart Blutprodukte - Mehr dazu

Vielversprechende Diagnostik bei invasiven Pilzinfektionen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Weiß-braune Schimmelpilz-Kultur [03.02.2015] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Uniklinik Köln ist jetzt ein Durchbruch mit der Entwicklung eines neuartigen Testverfahrens zum Nachweis von invasiven Pilzinfektionen gelungen.Vielversprechende Diagnostik bei invasiven Pilzinfektionen - Mehr dazu

Tatort Intensivstation: Komplexere Behandlung notwendig

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Pflegerin betreut Intensivpatient [29.01.2015] Auf deutschen Intensivstationen behandelten Ärzte im Jahr 2013 etwa 2,1 Millionen Menschen, meldet das Statistische Bundesamt. Die Zahl der Intensivbetten steigt an. Grund dafür ist die zunehmende Zahl älterer Patienten mit mehreren verschiedenen Erkrankungen. Es wachsen damit aber auch der Arbeitsdruck auf das Personal und der Kostendruck auf das Gesundheitssystem. Tatort Intensivstation: Komplexere Behandlung notwendig - Mehr dazu

"Wir wollen die Intensivmedizin einfach besser machen"

( Quelle: MEDICA.de )

[22.01.2015] Von Atomkraftwerken gelernt: Auf deutschen Intensivstationen werden seit 2010 Peer Reviews durchgeführt. Durch die freiwilligen Kreuzgutachten soll vor allem die Qualität der Intensivmedizin verbessert werden. Am Ende profitiert davon nicht nur der Patient, sondern auch das Krankenhaus."Wir wollen die Intensivmedizin einfach besser machen" - Mehr dazu

Blutzuckermessung: Licht statt Spritze

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Glucolight-Sensor liegt auf ausgestreckter Hand [22.01.2015] Die Empa und das Universitätsspital Zürich haben zusammen in einem vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) finanzierten Projekt den Sensor "Glucolight" entwickelt, der ohne jegliche Blutentnahme den Blutzuckerspiegel über die Haut misst.Blutzuckermessung: Licht statt Spritze - Mehr dazu

Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“

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[01.12.2014] Wie geht man als Mediziner damit um, wenn ein Patient sterben möchte und welche Rechte habe ich als Patient eigentlich? Diese und andere Fragen werden nicht automatisch von Juristen beantwortet. Wir sprachen zum Thema mit Dr. Dr. Ralf Jox vom Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.Am Lebensende selbst entscheiden: „Der Patient muss aufgeklärt worden sein über alle Möglichkeiten der Palliativmedizin, der Leidenslinderung und des Weiterlebens“ - Mehr dazu

Autonomie und Menschenrechte am Lebensende

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Alte Frau im Schnee [24.11.2014] Während die Öffentlichkeit über das Pro und Kontra des assistierten Suizids diskutiert, wird eine entscheidende Frage in den Hintergrund gedrängt: Wie können Menschen in ihrer letzten Lebensphase in Würde und unter Respekt ihrer Autonomie leben? Autonomie und Menschenrechte am Lebensende - Mehr dazu

Kooperation zwischen Ulmer Universitätsmedizin und Bundeswehrkrankenhaus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Projektteilnehmer [21.11.2014] Erfolg für Forscher der Ulmer Universitätsmedizin und ihrer Kooperationspartner vom Bundeswehrkrankenhaus Ulm (BWK Ulm). Sie erhielten nun eine Förderzusage vom Sanitätsamt der Bundeswehr in Höhe von 1,5 Millionen Euro über drei Jahre für ihr Verbundprojekt „Entwicklung regenerativer Therapiekonzepte zur Behandlung von erworbenen Gewebe- und Funktionsdefekten”. Kooperation zwischen Ulmer Universitätsmedizin und Bundeswehrkrankenhaus - Mehr dazu

Lichtempfindliche Membran mit Wirkstoffdepot

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Foto: Lichtempfindliches Pflaster der EMPA [24.10.2014] Empa-Forscher haben eine Membran entwickelt, die – durch UV-Licht aktiviert – Wirkstoffe schonend über die Haut an die Patienten abgibt. Freuen können sich darüber in Zukunft alle, die Angst vor Spritzen haben. Aber auch Frühgeborene, denen dies zusätzlichen Stress ersparen würde.Lichtempfindliche Membran mit Wirkstoffdepot - Mehr dazu

Kontinuierliche Blutzuckermessung: „Unsere Methode basiert auf dem Prinzip der Absorptionsmessung“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.10.2014] Patienten auf der Intensivstation haben nicht nur mit den Folgen einer schweren Verletzung oder Erkrankung zu kämpfen – bei ihnen kommt es auch zu starken Blutzuckerschwankungen, die den Heilungserfolg gefährden. Diese geschehen teilweise so schnell, dass sie mit bisherigen, diskreten Messmethoden nicht rechtzeitig erfasst werden.Kontinuierliche Blutzuckermessung: „Unsere Methode basiert auf dem Prinzip der Absorptionsmessung“ - Mehr dazu

Soforthilfe bei Überdosis

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eine Handvoll Tabletten [20.10.2014] Bei einer Überdosis zählt jede Minute. ETH-Professor Jean-Christophe Leroux und sein Team haben ein Mittel entwickelt, mit dem das Gift schneller und effizienter aus dem Körper gefiltert wird. Darüber hinaus kann es bei der Dialyse von Patienten mit Leberversagen eingesetzt werden.Soforthilfe bei Überdosis - Mehr dazu

Volumentherapie: Neue Leitlinie für mehr Patientensicherheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Infusionsbeutel hängt an einem Haken [30.09.2014] Eine deutlich höhere Sicherheit für Patienten gewährleistet die neue medizinische S3-Leitlinie „Intravasale Volumentherapie beim Erwachsenen“. Diese bietet Ärzten Handlungsempfehlungen zur Kreislaufstabilisierung von Patienten während einer Narkose oder bei der Behandlung auf der Intensivstation.Volumentherapie: Neue Leitlinie für mehr Patientensicherheit - Mehr dazu

Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Formular einer Patientenverfügung [24.09.2014] Eigentlich soll eine Patientenverfügung klarstellen, welchen Weg Angehörige oder Ärzte einschlagen sollen, wenn man selber nicht mehr bei Bewusstsein und damit nicht entscheidungsfähig ist. Die überwiegende Mehrheit der Patienten wünscht keine Weiterbehandlung, wenn es keine Aussicht auf Besserung mehr gibt. Doch im Fall des Wachkomas ist eine solche eindeutige Prognose schwer zu stellen. Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit - Mehr dazu

Intensivstation der Zukunft – Schnellere Genesung durch Wohlfühlarchitektur

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2014] Kühl und trostlos sind die Zimmer deutscher Intensivstationen. Hektische Bewegungen bestimmen neben lauter Überwachungstechnik den Alltag der Patienten. Oft begünstigt künstliches Licht zusätzlich einen gestörten Tag-Nacht-Rhythmus. Schlafmittel sollen dieses Problem lösen, erhöhen aber auch gleichzeitig das Risiko für Delirien. Intensivstation der Zukunft – Schnellere Genesung durch Wohlfühlarchitektur - Mehr dazu

Wachkoma: Hirnstimulation durch Laserstrahl

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2014] Die Öffentlichkeit bemerkt Erkrankungen erst dann, wenn Prominente Patienten werden: Im Frühjahr 2014 fiel Formel-1-Pilot Michael Schuhmacher nach einer Kopfverletzung bei einem Skiunfall für mehrere Monate ins Koma. Solche Unfälle zeigen, wie empfindlich das Gehirn auf Schäden reagiert. Hirnstimulation könnte möglicherweise die Rehabilitation bei Wachkomapatienten unterstützen.Wachkoma: Hirnstimulation durch Laserstrahl - Mehr dazu

Hygiene: „Der Sensor greift das Prinzip der sogenannten photonischen Strukturen auf“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.08.2014] Infektionen schnell und zuverlässig mit dem bloßen Auge erkennen. Das wünschen sich viele Behandler im Krankenhaus und in der Arztpraxis. Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, forscht der Siegener Wissenschaftler Prof. Dr. Holger Schönherr an einem Sensor, der durch einen Farbwechsel eine Infektion anzeigen soll. Hygiene: „Der Sensor greift das Prinzip der sogenannten photonischen Strukturen auf“ - Mehr dazu

Krankenhaus: Viele kleine Maßnahmen gegen Infektionen und Sepsis

( Quelle: MEDICA.de )

[01.08.2014] Wenn weder das Immunsystem noch Antibiotika eine Infektion unter Kontrolle bekommen, kann daraus eine Sepsis entstehen – eine Infektion, die mehrere Organe gleichzeitig angreift und eine Überreaktion des Immunsystems hervorruft. Das bedeutet Lebensgefahr für den Patienten.Krankenhaus: Viele kleine Maßnahmen gegen Infektionen und Sepsis - Mehr dazu

Moderne Unfallmedizin rettet immer mehr Schwerverletzte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Verkehrsunfall [08.07.2014] Neben sichereren Autos und fehlerverzeihenden Straßen haben auch die erheblichen Fortschritte in der Unfallmedizin zu einem kontinuierlichen Rückgang der Verkehrstoten und Schwerverletzten geführt. Die vom Statistischen Bundesamt veröffentlichte endgültige Unfallstatistik 2013 verzeichnet mit 3.339 Unfalltoten so wenig Todesfälle im Straßenverkehr wie noch nie. Moderne Unfallmedizin rettet immer mehr Schwerverletzte - Mehr dazu

OP-Technik: Mehr Flexibilität und bessere Bedienbarkeit

( Quelle: MEDICA.de )

[08.07.2014] Sanfter, sicherer, präziser, schneller – chirurgische Eingriffe müssen viele Ansprüche erfüllen: Gesetzliche Vorschriften zur Sicherheit, größtmöglicher Heilungserfolg, ökonomische Anforderungen der Krankenhäuser und der Wandel der Technik legen heutzutage die Rahmenbedingungen für Operationen fest. Damit verändern sich auch Operationssäle und ihre Einrichtung.OP-Technik: Mehr Flexibilität und bessere Bedienbarkeit - Mehr dazu

Mobile Herzunterstützung bald auch für kleinere Kinder

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärzte, Kind und Mutter mit neuem Herzunterstützungssystem [30.06.2014] Voraussichtlich noch in diesem Jahr wird erstmals weltweit eine mobile Herzunterstützung für Kinder aller Altersstufen zur Verfügung stehen.Mobile Herzunterstützung bald auch für kleinere Kinder - Mehr dazu

Leberversagen: Experten für MARS als offizielle Therapie

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Foto: Dialyse [29.01.2014] Internationale Transplantations- und Dialyse-Experten setzen sich für den Einsatz des Rostocker Verfahrens MARS als Alternative zur Dialyse ein.Leberversagen: Experten für MARS als offizielle Therapie - Mehr dazu

Chirurgie: Bio-inspirierter Klebstoff für Kinderherzen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Klebstoff am Herzen [17.01.2014] Ein internationales Forscherteam um die Freiburger Assistenzärztin Dr. Nora Lang hat einen neuen chirurgischen Klebstoff entwickelt, der die Korrektur angeborener Herzfehler bei Kindern wesentlich erleichtern könnte.Chirurgie: Bio-inspirierter Klebstoff für Kinderherzen - Mehr dazu

Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen"

( Quelle: MEDICA.de )

[08.01.2014] Erkrankungen des Herzens können durch spezielle Viren ausgelöst werden, die den Herzmuskel befallen. Medikamente dagegen könnten durchaus entwickelt werden, wenn das Virus nicht mutiert. Ansteckende Herzerkrankung: "Das Virus manipuliert die Wirtszelle auf unterschiedlichen Ebenen" - Mehr dazu

Telemedizin: Optimale Patientenbetreuung bei weniger Kosten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Intensivstation [06.12.2013] Noch stehen viele Ärzte moderner Kommunikationstechnik im Krankenhaus skeptisch gegenüber. Doch schon jetzt steht fest: Sie kann vieles erleichtern. Vor allem auf Intensivstationen, wo es oft auf Sekunden ankommt, kann der schnelle Draht zum Arzt Leben retten. Telemedizin: Optimale Patientenbetreuung bei weniger Kosten - Mehr dazu

Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neugeborenes [05.12.2013] Rund die Hälfte aller Neugeborenen mit Herzfehle muss operiert werden. Die meisten überleben dank der fortgeschrittenen Kinderherzchirurgie gut. Heute richtet sich das Augenmerk der Forschung weniger auf das Überleben aus, als auf mögliche Langzeitfolgen und die damit verbundene Lebensqualität.Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter - Mehr dazu

Bakterien-Gift: Die Weichen stehen auf Infektion

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Yersinia pseudotuberculosis [11.11.2013] Für mehr als fünf Millionen Menschen haben Magen-Darm-Erkrankungen jedes Jahr tödliche Folgen. Braunschweiger Forscher haben jetzt herausgefunden, was einen Stamm von Yersinia pseudotuberculosis – einer der Hauptverursacher dieser Infektionen – so gefährlich macht.Bakterien-Gift: Die Weichen stehen auf Infektion - Mehr dazu

Krankenhaus: Tipps zur Vermeidung von Infektionen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Alkohol und Tabak [08.11.2013] Experten der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin DIVI geben Tipps, wie sowohl Krankenhauspersonal als auch Patienten zur Vermeidung von Infektionen beitragen können.Krankenhaus: Tipps zur Vermeidung von Infektionen - Mehr dazu

Hybrid-OP-Saal: Die eine Lösung gibt es nicht

( Quelle: MEDICA.de )

[04.11.2013] Möglichst minimalinvasiv so sollen Operationen heute sein. Und oftmals ist es dank moderner Bildwandler auch möglich, egal ob bei Herz- oder Bandscheibenoperation. Hybrid-OP-Saal: Die eine Lösung gibt es nicht - Mehr dazu

Kupfer: „Es soll die Brücke von der wissenschaftlichen Erkenntnis zum klinischen Alltag gebaut werden“

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[04.11.2013] Infektionen, die während eines Krankenhausaufenthalts erworben werden, fordern jährlich viele Todesopfer und verursachen enorme Folgekosten. Gerade in kritischen Bereichen wie Intensivstationen lohnt sich deshalb der Einbau von Kontaktflächen aus Kupfer: Es tötet Keime zuverlässig ab und unterstützt so die Arbeit der Hygieniker.Kupfer: „Es soll die Brücke von der wissenschaftlichen Erkenntnis zum klinischen Alltag gebaut werden“ - Mehr dazu

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung [28.10.2013] Jährlich erleiden 15 Millionen Menschen weltweit einen Schlaganfall. Rund 5,5 Millionen von ihnen sterben daran und weitere 5 Millionen tragen bleibende Schäden davon. Die Prognose der Patienten verbessert sich stark, wenn sie zeitnah auf einer spezialisierten Krankenhaus-Station, einer Stroke Unit, behandelt werden.Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung - Mehr dazu

Notfallmedizin: Schwerverletzte in Deutschland am besten versorgt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Autounfall [02.10.2013] In Deutschland verletzen sich jährlich bis zu 35 000 Menschen bei Unfällen. Um eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Versorgung dieser Patienten zu gewährleisten, hat die Deutsche Gesellschaft für Unfallchirurgie (DGU) das TraumaNetzwerk DGU und das TraumaRegisterDGU ins Leben gerufen.Notfallmedizin: Schwerverletzte in Deutschland am besten versorgt - Mehr dazu

Lunge: Körpereigene Substanz kann vor Schäden schützen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Lunge [26.09.2013] Schwere Lungenschäden gehören zu den gefährlichsten Krankheitsbildern, mit denen die moderne Medizin zu kämpfen hat. Ist das empfindliche Atmungsorgan einmal gestört, gibt es selten eine Chance auf Heilung.Lunge: Körpereigene Substanz kann vor Schäden schützen - Mehr dazu

Beatmung: Zertifizierung verbessert Patientenversorgung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Beatmung [20.09.2013] Jährlich werden über 370.000 Intensivpatienten vorübergehend beatmet. Die Entwöhnung von der künstlichen Beatmung, das so genannte Weaning, verläuft in den meisten Fällen reibungslos. Bei schwerkranken Patienten können nach längerer Beatmungsdauer jedoch Komplikationen auftreten. Beatmung: Zertifizierung verbessert Patientenversorgung - Mehr dazu

Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen

( Quelle: MEDICA.de )

[01.08.2013] Implantate können vieles im Körper reparieren und ersetzen, aber diese Technologien haben Grenzen: Organe sind zu komplex, um sie nachzubauen. Oft benötigen Patienten zum Überleben ein Spenderorgan. Dabei kommen jedoch auf immer mehr Patienten immer weniger Spender. Die Aufgabe der Medizintechnik ist es deshalb, möglichst viele Organe für die Spende nutzbar zu machen.Transplantationen: Möglichst viele Organe nutzen - Mehr dazu

Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frühgeborenes [23.07.2013] Eine Arbeitsgruppe der Ulmer Universitätsmedizin hat ein Überwachungsprogramm und Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Hirnblutungsrate bei Frühgeborenen entwickelt. Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren - Mehr dazu

Hygiene: Nützliche Bakterien im Krankenhaus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Intensivstation [25.06.2013] Im Rahmen der Kooperation BioTechMed untersuchten Forscher Bakteriengemeinschaften auf einer Intensivstation am Grazer Uniklinikum. Das Ergebnis: Die tatsächliche Vielfalt der Mikrobiome ist auch in einer vermeintlich weitgehend sterilen Umgebung wie einer Intensivstation viel größer als angenommen.Hygiene: Nützliche Bakterien im Krankenhaus - Mehr dazu

Kupfer: Neuer Baustein in der Krankenhaushygiene

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kupferklinken [10.04.2013] In Krankenhäusern wandern Keime besonders leicht von Mensch zu Mensch. Gefährdet sind vor allem Patienten, deren Immunsystem durch eine Vorerkrankung geschwächt oder, wie bei Kindern, noch nicht völlig entwickelt ist.Kupfer: Neuer Baustein in der Krankenhaushygiene - Mehr dazu

Intensivmedizin: Mehr Qualität durch Weiterbildung

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Foto: Know-How [10.12.2012] Im Rahmen ihrer Klausurtagung hat die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) neue Wege und Strategien erörtert, um die Qualität der medizinischen Versorgung in der Intensivmedizin aufrecht zu erhalten und zu verbessern.Intensivmedizin: Mehr Qualität durch Weiterbildung - Mehr dazu

Intensivmedizin: Spritzenkennzeichnung für mehr Sicherheit

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Foto: Spritze [24.07.2012] Die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) hat ihre Empfehlung zur Kennzeichnung von Spritzen in der Intensiv- und Notfallmedizin noch einmal überarbeitet.Intensivmedizin: Spritzenkennzeichnung für mehr Sicherheit - Mehr dazu

Duales Studium: Einblick in modernste Technik

( Quelle: MEDICA.de )

[20.03.2012] Das Landshuter Kommunalunternehmen für medizinische Versorgung (La.KUMed) kooperiert beim neuen Lehr- und Forschungsfeld Medizintechnik mit der Hochschule Landshut. Die La.KUMed-Kliniken bieten im Rahmen des Dualen Studiums im neuen Bachelor "Biomedizinische Technik" der Hochschule einen Studienausbildungsvertrag an und gewährleisten damit die praktische Ausbildung.Duales Studium: Einblick in modernste Technik - Mehr dazu

Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden

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Foto: Älterer Mann spricht mit jungen Frau; verlinkt zu [12.03.2012] 30 junge Menschen reden mit Sterbenden und ihren Angehörigen, diskutieren über den Tod, die eigene Haltung und die Ängste oder Erwartungen. Dabei werden sie mit Videokameras begleitet, denn am Ende soll ein Kinofilm über die Erfahrungen der Beteiligten entstehen.Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden - Mehr dazu

Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich

( Quelle: MEDICA.de )

[14.11.2011] Das Immunsystem von sehr kleinen Frühgeborenen ist noch nicht in der Lage, Bakterien effektiv zu bekämpfen. Deshalb verlaufen Infektionen bei Frühchen häufig sehr schwer. Bei einer drohenden Frühgeburt schöpfen deshalb Geburtsmediziner alle Möglichkeiten aus, die Schwangerschaft zu verlängern, so Professor Klaus Friese von der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe.Gynäkologie: Infektionen bei sehr kleinen Frühgeborenen lebensbedrohlich - Mehr dazu

Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär!

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Stethoskop; verlinkt zu [19.09.2011] Intensivmedizin ist die Betreuung schwerstkranker Patienten aus allen medizinischen Bereichen. Verbunden damit sind ganz besondere Herausforderungen der interdisziplinären Zusammenarbeit bei gleichzeitig rasanter Entwicklung der diagnostischen und therapeutischen Optionen.Ärzte: Intensivmedizin; zwingend multidisziplinär! - Mehr dazu

"Hightech-Medizin": Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung

( Quelle: MEDICA.de )

[05.09.2011] Welche Gesundheit wollen wir? Seit dem 2. September können Bürger im Netz über Hightech-Medizin und die Zukunft der Gesundheitsversorgung diskutieren. Dieser Online-Dialog ist Teil des Bürgerdialogs „Hightech-Medizin“, den das Bundesministerium damit startet."Hightech-Medizin": Online-Dialog über Zukunft der medizinischen Versorgung - Mehr dazu

Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2011] Immer wieder rauscht es durch die Medien und man hört von schweren Erkrankungen, wie zum Beispiel MRSA, die Patienten von Krankenhäusern befallen – mit oftmals schweren Verläufen. Natürlich kommen diese Erkrankungen vor, doch sind sie längst ins Blickfeld der Hygieneexperten geraten, die mit aller Macht darum kämpfen, quasi „hausgemachte“ Infektionen in den Krankenhäusern zu verhindern.Angriff der Mikroorganismen: Medizin und Technik gegen Krankenhausinfektionen - Mehr dazu

Lernklinik: An Puppen trainieren

( Quelle: MEDICA.de )

An Puppen trainieren [01.03.2011] Mister K. ist ein Simulant aus Japan. Über 80 Befunde können an der Ganzkörperpuppe realitätsnah nachempfunden werden. Seine neue Heimat hat Mister K. zusammen mit zahlreichen weiteren Simulatoren im neuen Trainingszentrum für ärztliche Fertigkeiten an der Medizinischen Fakultät Leipzig gefunden. Lernklinik: An Puppen trainieren - Mehr dazu

Notfallzentrum: „Die Zeit, bis der Arzt zum Patienten kommt, wird effektiv genutzt“

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Namenszug des Notfallzentrums an Gebäudewand [10.01.2011] Nach einem Unfall oder im Falle akuter Erkrankungen ist schnelle Hilfe nötig. Anlaufstation der Rettungswagen und -hubschrauber sowie fußläufiger Patienten sind die Notaufnahmen der Krankenhäuser. Doch wie schafft man es, gleichzeitig mehrere kritische Patienten optimal zu versorgen? Notfallzentrum: „Die Zeit, bis der Arzt zum Patienten kommt, wird effektiv genutzt“ - Mehr dazu

Medikamente: Risiko für Intensivpatienten gesenkt

( Quelle: MEDICA.de )

Risiko für Intensivpatienten gesenkt [15.03.2010] Forscher konnten zeigen, dass Ärzte mit Hilfe des Arzneimittelinformationssystems "AiDKlinik" schwerwiegende Ereignisse, die infolge von Wechselwirkungen durch Medikamente auftreten, um etwa die Hälfte senken. Medikamente: Risiko für Intensivpatienten gesenkt - Mehr dazu

Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC

( Quelle: MEDICA.de )

Ersteinschätzung von Patienten per PC [08.02.2010] Die Universitätsklinik Bonn hat die Ersteinschätzung von Notfallpatienten in ihr zentrales Krankenhausinformationssystem integriert. Ein Video-Podcast erklärt, wie dieses EDV-gestützte System funktioniert. Notfälle: Ersteinschätzung von Patienten per PC - Mehr dazu

Bildgebung: Befunde durch Ultraschall aufdecken

( Quelle: MEDICA.de )

Befunde durch Ultraschall aufdecken [27.01.2010] Dass bildgebende Verfahren auch für Intensivstationen unersetzbar sind, zeigt eine Studie der Universität Regensburg: In jedem dritten Fall fanden Ärzte mithilfe einer Ultraschalluntersuchung unbekannte Veränderungen. Bildgebung: Befunde durch Ultraschall aufdecken - Mehr dazu

Notfallmanagement: Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt

( Quelle: MEDICA.de )

Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt [14.12.2009] Ein am Universitätsklinikum Greifswald erprobtes Notfallmanagement zur Bekämpfung von Blutvergiftung hat 48 Menschen in zwei Jahren das Leben gerettet. Notfallmanagement: Bei Sepsis Sterblichkeitsrate gesenkt - Mehr dazu

Intensivmedizin: Auf die richtige Ernährung kommt es an

( Quelle: MEDICA.de )

Auf die richtige Ernährung kommt es an [13.11.2009] Bei älteren Patienten, die auf einer Intensivstation eingeliefert werden, besteht häufig Mangelernährung. Die sorgt für einen schwereren Verlauf der Erkrankung, längere Liegezeiten und höhere Sterberaten. Intensivmedizin: Auf die richtige Ernährung kommt es an - Mehr dazu

 
 

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Grafik: verschiedene Social Media Logos; © Messe Düsseldorf

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