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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Gefährliche Kombination: Nanopartikel und Medikamentenrückstände im Wasser

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fischeier [16.04.2014] Forscher der Universität des Saarlandes und des KIST Europe (Korea Institute of Science and Technology) untersuchen in einer Studie, wie gefährlich die Kombination von Arzneimitteln, Kosmetika und Nanopartikeln in Gewässern für die Umwelt und den Menschen ist. Gefährliche Kombination: Nanopartikel und Medikamentenrückstände im Wasser - Mehr dazu

Bacteriophagen: Natürliche Mikropiraten gegen multiresistente Keime

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bakterien [14.03.2014] Einsatz von Bakteriophagen als neue Strategie im Kampf gegen den multiresistenten Keim Achromobacter xylosoxidans.Bacteriophagen: Natürliche Mikropiraten gegen multiresistente Keime - Mehr dazu

Kinder: Wohnort beeinflusst das Gewicht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Spielplatz [13.03.2014] Kinder in benachteiligten Ortsteilen sind bis zu doppelt so häufig übergewichtig, wie Kinder in privilegierten Gegenden. Das entdeckten Forscher der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig.Kinder: Wohnort beeinflusst das Gewicht - Mehr dazu

Feinstaub: Sterblichkeitsrisiko stärker erhöht als gedacht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Umweltzone [11.03.2014] Kleinste Ruß- oder Staubpartikel („Feinstaub“), die vorwiegend aus Verkehrs- und Industrieemissionen beziehungsweise Hausbrand stammen, erhöhen die Sterblichkeit offenbar deutlicher als bisher gedacht.Feinstaub: Sterblichkeitsrisiko stärker erhöht als gedacht - Mehr dazu

Arzneimittel: Neues Antibiotikum aus schädlichem Pilz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eschensterben [10.03.2014] Aus dem Erreger des Eschensterbens lassen sich möglicherweise nützliche Substanzen gewinnen.Arzneimittel: Neues Antibiotikum aus schädlichem Pilz - Mehr dazu

Prognosen: Frühwarnsystem für Epidemien

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eine Erdkugel wird in der Hand gehalten [28.02.2014] Unsere Umwelt bestimmt unsere Gesundheit mit. Forscher sind nun der Frage auf der Spur: Wie lassen sich Prognosen besser nutzen, um mit den richtigen Gegenmaßnahmen Epidemien zu vermeiden? Ergebnis des EU-Projekts EO2-HEAVEN ist eine Gefahrenkarte, die Umwelt- und Gesundheitsdaten miteinander in Verbindung setzt und Risiken für Krankheitsausbrüche sichtbar macht. Prognosen: Frühwarnsystem für Epidemien - Mehr dazu

Feinstaubbelastung: Höheres Herzinfarkt-Risiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Feinstaub [24.01.2014] Eine langfristige Feinstaubbelastung ist mit einem erhöhten Risiko für Herzinfarkte assoziiert. Überdies lässt sich der Zusammenhang bereits bei einer Feinstaubexposition unterhalb der aktuell festgeschriebenen Grenzwerte beobachten. Zu diesen Ergebnissen kommt ein europäisches Forschungsteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Helmholtz Zentrums München in einer Bevölkerungsstudie.Feinstaubbelastung: Höheres Herzinfarkt-Risiko - Mehr dazu

Klima: Ozonkonzentration steigert Allergenität von Birkenpollen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Birkenallergie [19.12.2013] Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben in Kooperation mit Kollegen von der TU München herausgefunden, dass Ozon zentral ist im Zusammenhang zwischen Klimawandel, Verstädterung und der Zunahme von allergischen Erkrankungen und Symptomen.Klima: Ozonkonzentration steigert Allergenität von Birkenpollen - Mehr dazu

Proteinuntersuchungen: Neue Einblicke in Lebensmittelallergien durch Speisefische

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Lachs [12.12.2013] Nahrungsmittelallergien sind offenbar deutlich spezifischer als bisher angenommen. Genauere Tests könnten den Betroffenen in Zukunft mehr Freiräume bei der Essensauswahl bieten. Zu diesem Ergebnis kommen Untersuchungen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Universität Leipzig und der Haukeland-Universitätsklinik Bergen. Proteinuntersuchungen: Neue Einblicke in Lebensmittelallergien durch Speisefische - Mehr dazu

Schulkinder: Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kinder beim Fußball [10.12.2013] Umweltwissenschaftler fanden in einer epidemiologischen Studie, dass eine erhöhte vorgeburtliche Belastung mit polychlorierten Biphenylen und Dioxinen in aktuellen Umweltkonzentrationen das geschlechtstypische Verhalten bei Jungen und Mädchen im Schulalter verändert: Bei zunehmender vorgeburtlicher Belastung zeigten Jungen ein verstärktes und Mädchen ein abgeschwächtes weibliches Verhalten. Schulkinder: Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten - Mehr dazu

Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nachtflug [08.07.2013] Eine Studie der Universitätsmedizin Mainz belegt: Fluglärm kann bei gesunden Menschen zu Gefäßfunktionsstörungen, erhöhtem Stresshormonspiegel und zu verminderter Schlafqualität mit Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System führen.Umwelt: Nachtfluglärm kann Gefäßschäden verursachen - Mehr dazu

Wirkstoff: Anthrax-Killer aus dem Meer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Meeresboden [03.07.2013] Gegen Anthrax und verschiedene andere grampositive Bakterien wirkt ein potenzieller neuer Wirkstoff aus einem marinen Mikroorganismus. Ein chloriertes Analogon tötet gramnegative Bakterien ab.Wirkstoff: Anthrax-Killer aus dem Meer - Mehr dazu

Kinder: Feinstaub erhöht Risiko für Insulinresistenz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Umweltzonen-Schild [15.05.2013] Eine erhöhte Feinstaubbelastung steigert bei Kindern das Risiko, eine Vorstufe von Diabetes mellitus, die Insulinresistenz, zu entwickeln. Zu diesen Ergebnissen kommen Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München.Kinder: Feinstaub erhöht Risiko für Insulinresistenz - Mehr dazu

Blue Hospital Konzept: „Wir bieten den Kliniken eine unabhängige Nachhaltigkeitszertifizierung“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.05.2013] Auch wenn Grünes aus dem Boden wächst, heißt es nicht, dass der Himmel blau ist. In Shanghai gibt es beispielsweise zahlreiche grüne Flächen. Die Luft ist jedoch sehr verschmutzt. Doch um konsequent ökologisch zu handeln, muss man auf Nachhaltigkeit setzen. Dies wollen inzwischen auch Krankenhäuser und Kliniken erreichen und lassen sich durch verschiedene Verfahren zertifizieren.Blue Hospital Konzept: „Wir bieten den Kliniken eine unabhängige Nachhaltigkeitszertifizierung“ - Mehr dazu

Neutronen: Hilfe bei der Aufklärung von Ozonvergiftungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Röntgenbild von der Lunge [18.04.2013] Ein Forscherteam von Birkbeck und den Royal Holloway Colleges an der Universität London sowie von der Universität Uppsala in Schweden trug zu der Erklärung bei, wie Ozon schwere Atemwegserkrankungen und jährlich Tausende Fälle von vorzeitigem Tod durch Angriff auf die Fettschicht unserer Lungen verursacht.Neutronen: Hilfe bei der Aufklärung von Ozonvergiftungen - Mehr dazu

Umwelt: Feinstaub und Lärm erhöhen Herzrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Landendes Flugzeug [10.04.2013] Anhaltende Feinstaubbelastung, nächtlicher Verkehrs- und Flugzeuglärm könnten das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen, indem sie zur Entstehung von Atherosklerose beitragen und die Gefäßfunktion beeinträchtigen.Umwelt: Feinstaub und Lärm erhöhen Herzrisiko - Mehr dazu

MEDICA 2012: „Wir sind sehr zufrieden mit der Messe. Unser Stand war an jedem Tag gut besucht“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.11.2012] Die CompuGroup Medical gehört zu den größten Ausstellern auf der MEDICA aus dem Bereich Medizin-IT. Auch in diesem Jahr waren die Unternehmen der Gruppe mit einem gemeinsamen Stand in Halle 15 vertreten. Im Interview zum Abschluss der Messe zeigt sich Volker Hess, Head of Marketing & Communications CER der CompuGroup Medical, zufrieden mit dem Messeverlauf. MEDICA 2012: „Wir sind sehr zufrieden mit der Messe. Unser Stand war an jedem Tag gut besucht“ - Mehr dazu

Migräneforschung: “Migräne ist eine komplexe Erkrankung“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.11.2012] Eine weltweite Kollaboration von Wissenschaftlern unter Beteiligung eines Forscherteams der Schmerzklinik Kiel hat vier neue Genorte entschlüsselt, deren Veränderungen das Migränerisiko signifikant erhöhen. In der weltweit größten Migränestudie wurden jüngst die Gene von über 5.000 Migränepatienten untersucht und diese mit 7.000 Kontrollpersonen verglichen.Migräneforschung: “Migräne ist eine komplexe Erkrankung“ - Mehr dazu

Investitionsentscheidungen: „Die Abstimmungen für eine individuelle technische Lösung ziehen sich normalerweise über Wochen hin. Auf der MEDICA kann ich sie an einem Tag erledigen.“

( Quelle: MEDICA.de )

[25.09.2012] Klinikmanager profitieren von MEDICA-Besuch. Auf dem Krankenhaustag der MEDICA lässt sich der eine oder andere Krankenhauschef sehen. Aber bei den Ausstellern in den Hallen? Die meisten schicken ihre Mitarbeiter und kommen nicht persönlich. Das ist ein Fehler, meint der Krankenhausdirektor Bernhard Ziegler des Klinikums Itzehoe. Investitionsentscheidungen: „Die Abstimmungen für eine individuelle technische Lösung ziehen sich normalerweise über Wochen hin. Auf der MEDICA kann ich sie an einem Tag erledigen.“ - Mehr dazu

Fasten: „Gegenüber naturheilkundlichen Verfahren ist man reserviert“

( Quelle: MEDICA.de )

[24.09.2012] Redet man vom Fasten, so ist häufig Nahrungsreduzierung in Form einer Diät gemeint. Doch medizinisch begleitetes Fasten ist viel mehr als das. Fasten wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den menschlichen Körper aus und könnte chronisch kranken Menschen zukünftig neue Perspektiven aufzeigen. Doch welche Mechanismen stecken dahinter - was ist Psychologie, was wissenschaftlich nachweisbar?Fasten: „Gegenüber naturheilkundlichen Verfahren ist man reserviert“ - Mehr dazu

Erbgut: Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität

( Quelle: MEDICA.de )

Zeichnung [15.08.2012] Akuter Stress verändert die Methylierung der Erbsubstanz und damit die Aktivität bestimmter Gene. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Basel, Trier und London.Erbgut: Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität - Mehr dazu

Fliegen: Übertragung von gefährlichen Erregern möglich

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fliege [09.08.2012] Lästig sind sie allemal, Fliegen, die Mensch und Tier gleichermaßen zu plagen wissen. Nun fanden Forscher im Rahmen einer deutsch-niederländischen Studie heraus, dass Fliegen Erreger verbreiten können, beispielsweise solche, die schwere Darmentzündungen und bedrohliche Durchfälle hervorrufen.Fliegen: Übertragung von gefährlichen Erregern möglich - Mehr dazu

Übergewicht: Sozial benachteiligte Männer seltener unzufrieden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Übergewichtiger Mann [08.08.2012] Im Vergleich zu anderen Bevölkerungsgruppen ist Unzufriedenheit mit dem eigenen Gewicht bei übergewichtigen Männern mit niedrigem sozialem Status weniger häufig. Dies fanden die Medizinische Hochschule Hannover und das Helmholtz Zentrum München in einer Studie heraus.Übergewicht: Sozial benachteiligte Männer seltener unzufrieden - Mehr dazu

Legionellen: Giftstoffe blockieren Eiweißherstellung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bakterien [07.08.2012] Forscher von der Universität Freiburg sowie dem russischen Forschungsinstitut Gamaleya in Moskau haben aufgedeckt, dass Legionellen durch Giftstoffe die Herstellung der Eiweiße in Wirtszellen stören.Legionellen: Giftstoffe blockieren Eiweißherstellung - Mehr dazu

Lippen-Kiefer-Gaumenspalte: Neue Genorte entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Baby weint [07.08.2012] Wissenschaftler der Universität Bonn haben entdeckt, dass bestimmte Genregionen auf den Chromosomen 1, 2, 3, 8, 13 und 15 mit der Ausbildung von Lippen-Kiefer-Gaumenspalten zusammenhängen.Lippen-Kiefer-Gaumenspalte: Neue Genorte entdeckt - Mehr dazu

Regeneration: Die Haut besitzt eine innere Uhr

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Haut [19.07.2012] Ein Forscherteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin hat zusammen mit Wissenschaftlern eines Hamburger Unternehmens jetzt herausgefunden, dass auch die menschliche Haut eine innere Uhr besitzt, die unter anderem für die zeitliche Steuerung ihrer Reparatur und Regeneration zuständig ist.Regeneration: Die Haut besitzt eine innere Uhr - Mehr dazu

Automatisierte Diagnose: Den Pilzen auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

[13.03.2012] Eine automatische mobile Diagnoseeinheit für den Nachweis von Pilzinfektionen wollen Forscher der Technischen Hochschule Mittelhessen, der Justus-Liebig-Universität Gießen und ein Industrieunternehmen entwickeln. Automatisierte Diagnose: Den Pilzen auf der Spur - Mehr dazu

Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Älterer Mann spricht mit jungen Frau; verlinkt zu [12.03.2012] 30 junge Menschen reden mit Sterbenden und ihren Angehörigen, diskutieren über den Tod, die eigene Haltung und die Ängste oder Erwartungen. Dabei werden sie mit Videokameras begleitet, denn am Ende soll ein Kinofilm über die Erfahrungen der Beteiligten entstehen.Tod: Junge Menschen sprechen mit Sterbenden - Mehr dazu

Grundwasser: Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Brausetablette im Wasser [13.02.2012] In deutschen Gewässern und Böden lassen sich Arzneimittelrückstände mittlerweile immer häufiger nachweisen. Das Umweltbundesamt (UBA) fordert ein zulassungsbegleitendes Umweltmonitoring. „Die Vorsorge beim Umgang mit Arzneimittelrückständen muss verbessert werden, denn diese Stoffe können problematisch für die Umwelt sein“, erklärt UBA-Präsident Jochen Flasbarth.Grundwasser: Schmerzmittel belasten deutsche Gewässer - Mehr dazu

Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen

( Quelle: MEDICA.de )

[02.01.2012] Ein Medikament zur Behandlung der Anorexia nervosa gibt es nicht. Die psychisch komplexe Erkrankung, die mit starken körperlichen Beeinträchtigungen einhergeht, bedarf einer intensiven Therapie, an deren Ende besonders ein Ziel steht: die Betroffenen sollen wieder lernen gesund und nach Appetit zu essen, um ein lebensgefährliches Untergewicht zu vermeiden. Magersucht: Die Lust am Essen wieder zulassen - Mehr dazu

Arbeitswelt: Mobbing ist ein Gruppenphänomen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ein Mann und eine Frau lachen über einen weiteren Mann [29.12.2011] Mobbing ist einer Studie der Freien Universität Berlin zufolge ein Gruppenphänomen. Wie Jens Eisermann und Elisabetta De Costanzo vom Arbeitsbereich Wirtschafts- und Sozialpsychologie der Universität erstmals empirisch belegten, beruht die Wahrnehmung von Mobbing nicht allein auf der subjektiven Einschätzung einzelner Personen; es tritt in betroffenen Abteilungen objektivierbar gehäuft auf. Arbeitswelt: Mobbing ist ein Gruppenphänomen - Mehr dazu

Burn-out bei Lehrern: „Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2011] Vormittags hat man recht und nachmittags hat man frei – dieses Vorurteil über Lehrer wird immer gerne dann zitiert, wenn Lehrkräfte die Anstrengungen ihres Berufes beschreiben. Dabei ist gerade dieser Berufszweig akut von Stresserkrankungen wie zum Beispiel Burn-out bedroht. Burn-out bei Lehrern: „Ziel ist es, die Problemlösefähigkeit des Erkrankten zu fördern“ - Mehr dazu

Schöner Wohnen: Ein gepflegtes und liebevoll eingerichtetes Zuhause nützt auch der Gesundheit

( Quelle: MEDICA.de )

[02.11.2011] Die wenigsten Menschen machen sich vermutlich darüber Gedanken, ob ihre Wohnung und deren Einrichtung auch gut für ihre Gesundheit ist. Solche Fragen werden in der Regel höchstens gestellt, wenn Schimmel die Wände verunziert oder das Wasser innen an der Fensterscheibe hinunterläuft.Schöner Wohnen: Ein gepflegtes und liebevoll eingerichtetes Zuhause nützt auch der Gesundheit - Mehr dazu

Tropenmedizin: „Man darf das Potential der Viren nicht unterschätzen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.10.2011] Tropenkrankheiten kannte man vor geraumer Zeit fast ausschließlich aus entfernten Ländern − das beinhaltet der Name bereits. Galt doch der Mückenstich in europäischen Regionen weitestgehendst als harmlos, wenn auch lästig. Doch die stechenden Plagegeister breiten sich weiter aus und mit ihnen auch kleinere, gefährliche Erreger. Tropenmedizin: „Man darf das Potential der Viren nicht unterschätzen“ - Mehr dazu

Gesundheitsprävention: „Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung"

( Quelle: MEDICA.de )

[22.09.2011] Vorbeugung ist die beste Medizin, so heißt es sprichwörtlich. Diese Lebensweisheit möglichst vielen Menschen zu verinnerlichen, ist das größte Ziel der Gesundheitsprävention. Mit Blick auf die ansteigenden Zahlen von Erkrankungen wie Diabetes, psychische Störungen oder Adipositas wird dies immer wichtiger. Gesundheitsprävention: „Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung" - Mehr dazu

Katastrophenfall: Smartphones als Helfer

( Quelle: MEDICA.de )

[08.09.2011] Wissenschaftler der TU Darmstadt haben eine Software entwickelt, mit der Smartphones automatisch und autonom ein energieeffizientes Ad-hoc-Netzwerk aufbauen können. Der schnelle Aufbau eines solchen Informationsnetzes kann in Katastrophenfällen überlebenswichtig sein, wenn die herkömmliche Infrastruktur zerstört wurde. Katastrophenfall: Smartphones als Helfer - Mehr dazu

Strahlenkrankheit: „Eine spezifische Therapie gibt es nicht“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.09.2011] Vor vielen Jahren Tschernobyl und nun Fukushima (Japan) – kommt es zu atomaren Unfällen, sind in der Regel Menschenleben in Gefahr. Nicht nur im Augenblick des Unfalls, sondern oft noch viele Jahre später, denn: Die krankmachenden Strahlen wirken ein Leben lang nach, können Krebs auslösen und noch bei der nachfolgenden Generation zuschlagen. Strahlenkrankheit: „Eine spezifische Therapie gibt es nicht“ - Mehr dazu

19. August 2010: Welttag der Humanitären Hilfe

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Foto: Frau steht in den Trümmern ihres Hauses [19.08.2011] Im Vorfeld des heutigen Welttages der humanitären Hilfe erklärte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon: Wir bekräftigen unsere Verpflichtung zu lebensrettenden Hilfsmaßnahmen und gedenken derer, die bei ihrem Einsatz ums Leben gekommen sind. 19. August 2010: Welttag der Humanitären Hilfe - Mehr dazu

Leben in der Fremde: „Die verschiedenen Länder haben bislang ganz unterschiedlich auf die psychosozialen Bedürfnisse von Migranten reagiert“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.08.2011] Wer sein Heimatland verlässt, um in einem anderen Land zu leben, der nimmt immer einen Teil seiner eigenen Kultur mit – auch in einer globalen Welt, die uns mehr und mehr vernetzt scheint. Doch wie sehr bestimmt uns die Heimat noch in der Fremde und wie gehen wir damit um, wenn berufliche oder alltägliche Situationen dazu führen, dass wir uns belastet fühlen? Leben in der Fremde: „Die verschiedenen Länder haben bislang ganz unterschiedlich auf die psychosozialen Bedürfnisse von Migranten reagiert“ - Mehr dazu

Orientierung: Die Vermessung der Welt durchs Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bild von Gehirnregion im Kopf [26.05.2011] Die spezielle Verschaltung zweier Zelltypen ist die Grundlage unseres Ortsgedächtnisses. Forscher identifizieren die Schaltkreise, mit denen Ratten ihre Umwelt kartieren. Erkenntnisse über die Organisation und Verschaltung der Zellen könnten auch zum grundlegenden Verständnis der Alzheimer Erkrankung beitragen.Orientierung: Die Vermessung der Welt durchs Gehirn - Mehr dazu

Stoffwechselprozesse: Peptide und die innere Uhr

( Quelle: MEDICA.de )

[03.05.2011] Peptide sind kleine Eiweißmoleküle, die als Signalmoleküle an vielen Vorgängen im Organismus beteiligt sind. Den Stoffwechsel beeinflussen sie ebenso wie Lern- und Gedächtnisprozesse oder das Sozialverhalten. Stoffwechselprozesse: Peptide und die innere Uhr - Mehr dazu

Neurodermitis: Kinder mit Kontakt zu Nutztieren und Katzen sind weniger betroffen

( Quelle: MEDICA.de )

[02.05.2011] Kinder von Müttern, die mit Nutztieren und Katzen leben, sind besser gegen Neurodermitis geschützt. Bis zum zweiten Lebensjahr erkranken sie weniger häufig an dieser schmerzhaften Entzündung der Haut. Neurodermitis: Kinder mit Kontakt zu Nutztieren und Katzen sind weniger betroffen - Mehr dazu

Pflanzenextrakt: Therapie für Heuschnupfen

( Quelle: MEDICA.de )

[27.04.2011] Mithilfe eines Pflanzenextrakts Heuschnupfen bekämpfen – dass das funktioniert, haben Forscher des Zentrums Allergie & Umwelt (ZAUM) des Helmholtz Zentrums München und der Technischen Universität München in einer klinischen Studie gezeigt. Pflanzenextrakt: Therapie für Heuschnupfen - Mehr dazu

Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag: Digitales Lernspiel für Autisten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Abbildung eines Computerspiels [01.04.2011] Ein Internetspiel soll Autisten dabei helfen, Wege in den Beruf zu finden. Ein Arbeitstag im Spiel dauert 20 Minuten – und zeigt den Spielern, wie sie Alltagssituationen meistern können. Am 2. April ist Welt-Autismus-Tag: Digitales Lernspiel für Autisten - Mehr dazu

Malaria: Neue Impfstrategie

( Quelle: MEDICA.de )

[13.01.2011] Forschern in Lille ist es gelungen, Mäuse vor Malaria zu schützen, indem sie ihnen Stärke aus Grünalgen ins Fressen mischten. Diese Forschungsergebnisse ebnen den Weg für eine einfache und sichere Impfung von Kindern in Risikoländern. Malaria: Neue Impfstrategie - Mehr dazu

Schädel-Hirn-Trauma: Gehirnerschütterungen wirken lange nach

( Quelle: MEDICA.de )

[26.10.2010] Leichte Gehirnerschütterungen haben gravierende Langzeitwirkungen. Der neuen Studie zufolge leiden die Betroffenen noch nach sechs Jahren unter erheblichen Beeinträchtigungen ihrer kognitiven Fähigkeiten.Schädel-Hirn-Trauma: Gehirnerschütterungen wirken lange nach - Mehr dazu

Fluglärm: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt

( Quelle: MEDICA.de )

[06.10.2010] Starke Fluglärmbelastung über eine lange Zeitdauer kann tödlich enden: Personen, die Fluglärm ausgesetzt sind, haben gegenüber nicht Betroffenen ein erhöhtes Risiko, an einem Herzinfarkt zu sterben. Fluglärm: Erhöhtes Risiko für Herzinfarkt - Mehr dazu

Ektoparasitose: Bei Kopflausbefall stets Mehrfachbehandlung

( Quelle: MEDICA.de )

Bei Kopflausbefall stets Mehrfachbehandlung [21.09.2010] Kopflausbefall und Flohstiche gehören in Deutschland zu den häufigsten Ektoparasitosen. Nicht immer ist mangelnde Hygiene die Ursache für den Befall. Mädchen sind doppelt so häufig betroffen wie Jungen. Ektoparasitose: Bei Kopflausbefall stets Mehrfachbehandlung - Mehr dazu

Roboter: Kommunikation mit älteren Menschen

( Quelle: MEDICA.de )

[15.09.2010] Eine Videokonferenz mit allen Enkeln, eine Online-Schachpartie mit den früheren Kollegen oder ein Notruf – der Roboter ALIAS soll älteren Menschen in Zukunft die Kommunikation erleichtern. Roboter: Kommunikation mit älteren Menschen - Mehr dazu

Allergiebelastung: Ozon macht Pollen aggressiver

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Ozon macht Pollen aggressiver [24.08.2010] Ein österreichisches Forscherteam hat entdeckt, dass sich bei Ozonkonzentrationen wie sie im Sommersmog üblich sind, in Pollen mehr Allergene entwickeln. Allergiebelastung: Ozon macht Pollen aggressiver - Mehr dazu

Naturstoffe aus dem Meer: Basis für Krebstherapien

( Quelle: MEDICA.de )

[09.08.2010] Wissenschaftler aus Deutschland, China und Vietnam untersuchen marine Organismen, um neuartige Wirkstoffe für die Krebsmedizin zu finden.Naturstoffe aus dem Meer: Basis für Krebstherapien - Mehr dazu

Kosten-Nutzen-Check: Entscheidungsprozesse im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

[06.08.2010] Was im Gehirn passiert, wenn man die Qual der Wahl hat, ist noch wenig verstanden. Forscher konnten nun zeigen, dass in Entscheidungssituationen, bei denen die Kosten und der Nutzen verschiedener Handlungsoptionen abzuwägen sind, insbesondere der vorderste Teil der Hirnrinde, der Präfrontalcortex, aktiviert wird.Kosten-Nutzen-Check: Entscheidungsprozesse im Gehirn - Mehr dazu

Hodenkrebs: Gefahr von Plastikmüll auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

Gefahr von Plastikmüll auf der Spur [06.08.2010] Wissenschaftler untersuchen, ob Chemikalien, wie sie etwa in Plastik enthalten sind, für das Ansteigen der Hodenkrebs-Erkrankungen verantwortlich sind. Die Zahl der Erkrankungen hat sich in den letzten 35 Jahren verdoppelt.Hodenkrebs: Gefahr von Plastikmüll auf der Spur - Mehr dazu

Moderne Nahrung: „Auf die heutige Ernährung ist unser Organismus nicht vorbereitet“

( Quelle: MEDICA.de )

Verschiedene bunte Süßigkeiten [01.08.2010] Die unüberschaubare Zahl von Zusatzstoffen in Lebensmitteln verunsichert viele Konsumenten. Für die „Zentrale“ der Nahrungsaufarbeitung, den Magen- und Darmtrakt, könnte eine zunehmend künstliche Nahrung eine große Herausforderung darstellen. Bisher ist nicht wirklich bekannt, wie diese Stoffe im Körper verarbeitet werden. Moderne Nahrung: „Auf die heutige Ernährung ist unser Organismus nicht vorbereitet“ - Mehr dazu

Hohe Ozonkonzentration: Kinder möglichst nicht draußen spielen lassen

( Quelle: MEDICA.de )

[09.07.2010] Kinder sollten bei sehr hohen Temperaturen körperliche Anstrengungen im Freien vermeiden. Das rät der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Denn dann sind oft die bodennahen Ozonwerte in Deutschland so hoch, dass sie den empfindlichen Organismus von Kindern gefährden können. Hohe Ozonkonzentration: Kinder möglichst nicht draußen spielen lassen - Mehr dazu

Frühling: Auf Qualität bei Sonnenbrille achten

( Quelle: MEDICA.de )

Auf Qualität bei Sonnenbrille achten [04.05.2010] Die Temperaturen steigen, die Sonnentage häufen sich. Ungeschützt können UV-Strahlung und Sonnenblendung die Augen dauerhaft schädigen. Doch wer seine alte Sonnenbrille entstaubt oder sich einen neue zulegt, sollte ein paar Dinge beachten. Frühling: Auf Qualität bei Sonnenbrille achten - Mehr dazu

Gene: Risikofaktor für Parkinson identifiziert

( Quelle: MEDICA.de )

Risikofaktor für Parkinson identifiziert [12.01.2010] Ein internationales Team von Ärzten und Humangenetikern hat einen neuen genetischen Risikofaktor für Morbus Parkinson identifiziert. Gene: Risikofaktor für Parkinson identifiziert - Mehr dazu

Umwelt: Ultrafeinem Staub auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

Ultrafeinem Staub auf der Spur [13.10.2009] Grenzwerte für Feinstaubemissionen richten sich nach dem Gesamtgewicht der Partikel. Aber ultrafeine Partikel sind gesundheitsschädlich. Ein neues Verfahren trennt sie nach Größe und bestimmt ihre Zusammensetzung. Umwelt: Ultrafeinem Staub auf der Spur - Mehr dazu

Typ-1-Diabetes: „Die Umwelt nimmt immer Einfluss auf die Gesundheit“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.03.2008] Mediziner wissen viel über Typ-1-Diabetes, aber vieles ist auch unklar. Zum Beispiel wie die Stoffwechselkrankheit überhaupt entsteht. Ist es eine Erbkrankheit oder spielen Umwelteinflüsse auch eine wichtige Rolle? Obwohl seit vielen Jahren in diese Richtung geforscht wird, gibt es noch keine klaren Antworten. Typ-1-Diabetes: „Die Umwelt nimmt immer Einfluss auf die Gesundheit“ - Mehr dazu

 
 

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