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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

MS: Empfehlungen aus der aktualisierten Leitlinie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hand, auf der [30.09.2014] Zwei Neuzulassungen in 2013, zwei weitere in 2014 – das Angebot an verfügbaren MS-Therapeutika wächst. Die stetigen Entwicklungen in Therapie und Diagnostik steigern die Komplexität der MS-Behandlung und machen Behandlungsrichtlinien unerlässlich.MS: Empfehlungen aus der aktualisierten Leitlinie - Mehr dazu

Vitamin D fördert die Regeneration von Blutgefäßen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Vitamin D Tabletten [25.09.2014] Frankfurter Wissenschaftler haben gemeinsam mit internationalen Forschern eine neue Funktion von Vitamin D entdeckt, die die Basis für wirksamere Behandlungen von Gefäßschädigungen bei Volkskrankheiten wie dem Diabetes legen könnte. Vitamin D fördert die Regeneration von Blutgefäßen - Mehr dazu

Neuer Therapieansatz bei multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: geschädigte und intakte Myelinscheiden eines Nervs   [22.07.2014] Die Hemmung eines bestimmten Botenstoffs des Immunsystems bietet einen neuen Ansatz zur Therapie von multipler Sklerose. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Studie von Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin.Neuer Therapieansatz bei multipler Sklerose - Mehr dazu

Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 28.05.2014

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Multiple-Sklerose-Schleife auf Gesicht [21.05.2014] „Mein Leben mit MS wäre einfacher, wenn …“ – so beginnen hunderte Wünsche von Multiple-Sklerose-Patienten, die die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) auf ihrer Internetseite gesammelt hat.Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 28.05.2014 - Mehr dazu

Studie: Einfluss von Sonnenlicht auf die Entstehung von Autoimmunerkrankungen nachgewiesen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Grafik einer Sonne vor blauem Himmel [15.05.2014] Den Einfluss von Sonnenlicht auf die Multiple Sklerose haben Forscher der Universität Münster untersucht. Ihr Fazit: Moderate Sonnenstrahlung unterstützt den Aufbau eines gesunden Immunsystems und hilft diesem beim Schutz des Zentralen Nervensystems. Bei Mäusen haben die Wissenschaftler zudem die molekularen Wege entschlüsselt, die bei der UV-B-Bestrahlung eine Rolle spielen. Studie: Einfluss von Sonnenlicht auf die Entstehung von Autoimmunerkrankungen nachgewiesen - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Wirkmechanismus von neuem Medikament entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mikroskopbild [04.04.2014] Seit einigen Wochen erst ist Dimethylfumarat in Europa für die Basistherapie von Multipler Sklerose (MS) zugelassen. Obwohl dessen Wirksamkeit in klinischen Studien belegt ist, war der zugrunde liegende Wirkmechanismus bislang noch unbekannt.Multiple Sklerose: Wirkmechanismus von neuem Medikament entdeckt - Mehr dazu

Neurologie: Zusammenhang zwischen Kopfschmerz und Multipler Sklerose

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Foto: Junge Frau hält sich den Kopf vor Schmerzen [22.01.2014] Rostocker Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Erkrankung Multiple Sklerose (MS) und dem Auftreten von Kopfschmerzen entdeckt. Neurologen und medizinischen Psychologen gelang der Nachweis, dass vor allem jüngere und weibliche von der Krankheit MS Betroffene häufig Kopfschmerzen haben.Neurologie: Zusammenhang zwischen Kopfschmerz und Multipler Sklerose - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen

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Foto: Synapsen [17.01.2014] Menschen mit Multipler Sklerose leiden häufig unter einer Gangstörung. Ein Medikament dagegen wirkt allerdings nur bei weniger als der Hälfte von ihnen. Mediziner der Neurologischen Uniklinik Würzburg haben eine Methode entwickelt, den Behandlungserfolg vorherzusagen. Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Aufdehnung der Halsvenen nicht ratsam

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Foto: Hals [22.11.2013] Tausende MS-Patienten setzten in den vergangenen Jahren ihre Hoffnung in eine Verbesserung des Blutflusses ihrer Halsvenen – offenbar ohne wissenschaftliche Grundlage, wie eine aktuelle Studie aus Kanada nahelegt.Multiple Sklerose: Aufdehnung der Halsvenen nicht ratsam - Mehr dazu

Diabetes: Vitamin D unterstützt Insulinproduktion und -sensibilität

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Foto: Sonnenbad [07.11.2013] Neue Studien geben Hinweise darauf, dass eine Therapie mit Vitamin D die Insulinsensitivität und -sekretion verbessern und die Blutzuckerstoffwechsellage stabilisieren kann.Diabetes: Vitamin D unterstützt Insulinproduktion und -sensibilität - Mehr dazu

MS: Veränderung im Gehirn verursacht kognitive Störungen

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Foto: Gedächtnis [25.10.2013] Forscher der MedUni Wien haben mittels einer Metaanalyse funktioneller Bilddaten gezeigt, dass bei MS-Patienten höhere Aktivierungen im unwillkürlichen Aufmerksamkeitssystem des Gehirns sinkende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen verursachen.MS: Veränderung im Gehirn verursacht kognitive Störungen - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Mehr Sicherheit dank Biomarker

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [14.08.2013] Eine seltene, aber gefährliche Nebenwirkung durch das Multiple Sklerose-Medikament Natalizumab könnte mit einem neuen Test in den meisten Fällen möglicherweise verhindert werden.Multiple Sklerose: Mehr Sicherheit dank Biomarker - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Rauchstopp verbessert den Verlauf

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Foto: Zerbochene Zigarette [15.07.2013] Die Multiple Sklerose (MS) nimmt bei Rauchern einen schwereren Verlauf und sie schreitet schneller voran als bei Nichtrauchern. So lautet das Ergebnis einer britischen Studie mit 895 Patienten.Multiple Sklerose: Rauchstopp verbessert den Verlauf - Mehr dazu

Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013

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Foto: Multiple-Sklerose-Schleife [24.05.2013] Multiple Sklerose (MS) ist eine neurologische Erkrankung, die je nach Form zu fortschreitenden, unterschiedlich stark ausgeprägten Behinderungen führen kann. Sie betrifft mehr als zwei Millionen Menschen weltweit. Nach dem Ausbruch der Krankheit müssen sie ihr Leben lang sowohl mit der Krankheit selber als auch mit den Folgen zurechtkommen.Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013 - Mehr dazu

Mikroskopie: Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eingefärbte T-Zellen [21.05.2013] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie haben in zwei Studien neue Indikator-Moleküle vorgestellt, durch die die Aktivierung von T-Zellen sichtbar wird. Sie können beim Verständnis der Vorgänge bei Immunreaktionen helfen.Mikroskopie: Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Fumarsäureester bessern Symptome

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Foto: Nervenzelle [08.11.2012] Bochumer Forscher haben entdeckt, dass ein Wirkstoff auf Basis der Fumarsäure die Symptome von Mukltipler Sklerose (MS) stark bessert: Die Patienten erlitten 50 Prozent weniger MS-Schübe und hatten bis zu 90 Prozent weniger entzündlich aktive Herde. Nun gelang der Nachweis, wie Fumarsäureester Nervenzellen schützen.Multiple Sklerose: Fumarsäureester bessern Symptome - Mehr dazu

Neurologie: Mögliche Vorzeichen von Multiple Sklerose entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Forscherin untersucht Blutproben [04.10.2012] Schon zwei bis drei Jahre vor der Diagnose sinken im Blut der Multiple-Sklerose-Patienten die Vitamin-D-Werte. Gleichzeitig nimmt die Stärke der Antikörper-Immunantwort gegen das Epstein-Barr-Virus, das verdächtigt wird, an der Entstehung von Multiple Sklerose beteiligt zu sein, zu.Neurologie: Mögliche Vorzeichen von Multiple Sklerose entdeckt - Mehr dazu

Fumarsäure gegen MS: Sichere Tablette in Aussicht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tabletten [21.09.2012] Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer Multiple-Sklerose-Tablette ohne gefährliche Nebenwirkungen für die Patienten ist erreicht. Gleich zwei große Studien beschäftigten sich mit dem Wirkstoff Fumarat (Fumarsäure) bei schubförmiger Multiple Sklerose (MS).Fumarsäure gegen MS: Sichere Tablette in Aussicht - Mehr dazu

T-Zellen in der Lunge: Lizenz zur Selbstzerstörung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Aufnahme eines Lungenexplantats [07.09.2012] Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen hat herausgefunden, dass bei Multipler Sklerose (MS) die krankmachenden Immunzellen in der Lunge darauf programmiert werden, beweglicher zu werden und effizient Gefäßbarrieren zu durchbrechen.T-Zellen in der Lunge: Lizenz zur Selbstzerstörung - Mehr dazu

MS: Zusammenhang zwischen Genetik und Entzündungsprozessen

( Quelle: MEDICA.de )

Zusammenhang zwischen Genetik und Entzündungsprozessen [11.07.2012] Für Multiple Sklerose sind verschiedene genetische Risikofaktoren bekannt. Wie eine bestimmte Abweichung im Erbgut des sogenannten TNF-Rezeptors 1 die Krankheit fördert, beschreibt eine internationale Forschergruppe mit RUB-Beteiligung. MS: Zusammenhang zwischen Genetik und Entzündungsprozessen - Mehr dazu

Welt-MS-Tag: Fehldiagnosen bei Multiple Sklerose verhindern

( Quelle: MEDICA.de )

[30.05.2012] Um die Diagnose gleich zu Beginn der Erkrankung an Multiple Sklerose (MS) abzusichern, rät die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) anlässlich des Welt-MS-Tages sogenannte evozierte Potentiale (EP) zu nutzen. Sie messen hoch sensibel und schnell, wie gut Nervenbahnen Signale weiterleiten.Welt-MS-Tag: Fehldiagnosen bei Multiple Sklerose verhindern - Mehr dazu

Welt-MS-Tag

( Quelle: MEDICA.de )

[30.05.2012] Multiple Sklerose (MS) wird als die Krankheit der 1000 Gesichter bezeichnet. Bei jedem Patient verläuft sie anders. Zudem wird sie sehr häufig erst spät als solche erkannt: Ärzte in Deutschland diagnostizieren sie in den meisten Fällen drei bis vier Jahre nach Auftreten der ersten Anzeichen. Anlässlich des Welt-MS-Tags am 30. Mai 2012 soll deshalb auf das Problem aufmerksam gemacht werden.Welt-MS-Tag - Mehr dazu

Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab

( Quelle: MEDICA.de )

[07.05.2012] Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben eine Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab - Mehr dazu

Hypochondrie: Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst

( Quelle: MEDICA.de )

[17.04.2012] Bei manchen Menschen geht die Angst vor Krankheiten so weit, dass sie sich nahezu jeden Tag damit beschäftigen, ob sie ernsthaft erkrankt sind. Diese besonders ausgeprägte Form der Krankheitsangst wird als Hypochondrie bezeichnet. Doktor Florian Weck und sein Team von der Goethe-Universität untersuchten in einer Studie, worin sich Menschen mit Krankheitsängsten von anderen Personen unterscheiden.Hypochondrie: Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst - Mehr dazu

Hirnerkrankungen: Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [22.03.2012] Wissenschaftler des Bonner Life Science Inkubators (LSI) haben eine „Medikamenten-Fähre“ entwickelt, die Wirkstoffe von der Blutbahn gezielt ins Gehirn befördert. Tierstudien belegen, dass dieses Transportsystem die natürliche „Blut-Hirn-Schranke“ überwindet, die das Gehirn üblicherweise vor einer medikamentösen Behandlung abschottet.Hirnerkrankungen: Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“ - Mehr dazu

Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden

( Quelle: MEDICA.de )

[06.03.2012] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt. Myelin beschleunigt die Reizweiterleitung im Gehirn, indem es die Fortsätze der Nervenzellen, die Axone, umgibt und diese somit isoliert – vergleichbar mit der Plastikisolierung eines Kabels.Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden - Mehr dazu

Autoimmunerkrankungen: Struktur des Immunoproteasoms aufgeklärt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Aufbau des Immunoproteasoms [20.02.2012] Ähnlich einem „Schredder“ zerlegt das Immunoproteasom Eiweiße in kleine Bruchstücke, die dann an der Oberfläche der Zelle präsentiert werden. Biochemikern der Technischen Universität München (TUM) gelang es nun erstmals, die Kristallstruktur des Immunoproteasoms aufzuklären und Angriffsstellen für neue Medikamente aufzuzeigen.Autoimmunerkrankungen: Struktur des Immunoproteasoms aufgeklärt - Mehr dazu

Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Illustration eines neuronalen Fingerprints [17.02.2012] Am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen haben Hirnforscher zusammen mit Kooperationspartnern entdeckt, dass Schwingungsmuster von Hirnwellen, die während der Informationsverarbeitung gemessen werden, wahrscheinlich „Fingerabdrücke“ von solchen Grundrechenarten des Gehirns sind.Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Immunzellen auf Abwegen

( Quelle: MEDICA.de )

[18.01.2012] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) unter Leitung von Professor Brigitte Wildemann haben herausgefunden, dass sich Zahl und Zusammensetzung der B-Zellen im Blut und Liquor der Patienten während der Schubphase stark verändern.Multiple Sklerose: Immunzellen auf Abwegen - Mehr dazu

MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: MRT-Scan; verlinkt zu [21.12.2011] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem MRT-Bilder von MS-Patienten automatisch nach Läsionen gescreent werden können. MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren - Mehr dazu

Erkrankte Nerven: Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Präparat [08.11.2011] Der Wirkstoff Fumarsäure, eine natürliche organisch-chemische Substanz, kann offenbar die Schubrate bei der Multiplen Sklerose (MS) annähernd halbieren und auch die MS-typischen Schädigungen des Gehirns deutlich reduzieren, so das Ergebnis einer internationalen Studie, die in den Fachkreisen für ein großes Aufsehen sorgte.Erkrankte Nerven: Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose - Mehr dazu

Bakterien: Darmflora an Entstehung von MS beteiligt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zellen im Lymphknoten des Gehirns; verlinkt zu [27.10.2011] Multiple Sklerose entsteht durch eine Kombination genetischer Veranlagung und Faktoren aus der Umwelt. Krankheitserreger galten lange als solche äußeren Einflüsse. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts zufolge sind es jedoch offenbar nicht krankmachende, sondern nützliche Bakterien, die multiple Sklerose auslösen – nämlich die gesunde Darmflora, die jeder Mensch zur Verdauung braucht.Bakterien: Darmflora an Entstehung von MS beteiligt - Mehr dazu

Demyelinisierende Erkrankungen: Langzeitverlauf von Antikörpern gegen Myelin-Protein gibt Auskunft

( Quelle: MEDICA.de )

[26.10.2011] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben den Nachweis erbracht, dass Multiple Sklerose und akute disseminierte Enzephalomyelitis auf unterschiedlichen immunologischen Profilen basieren.Demyelinisierende Erkrankungen: Langzeitverlauf von Antikörpern gegen Myelin-Protein gibt Auskunft - Mehr dazu

Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirnblutung; verlinkt zu [29.09.2011] Wissenschaftler von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen forscht an einer hormonellen Therapie gegen den Schlaganfall und Multiple Sklerose.Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig - Mehr dazu

Offene Beine: Durchbruch in der Erforschung chronischer Wunden

( Quelle: MEDICA.de )

[19.09.2011] Spricht der Mediziner vom chronisch venösen Ulcus cruris, dann meint er eine Erkrankung, von der allein in den Industrienationen etwa drei bis fünf Prozent der Menschen betroffen sind. Die Rede ist von „offenen Beinen“.Offene Beine: Durchbruch in der Erforschung chronischer Wunden - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Forschern gelingt genetische Entdeckungsreise

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Wissenschftler im Labor; verlinkt zu [09.09.2011] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) ist es im Verbund mit 23 Forschergruppen aus 15 verschiedenen Ländern gelungen, insgesamt 29 neue genetische Varianten zu entdecken, die an der Entstehung von Multipler Sklerose (MS), einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems, beteiligt sind.Multiple Sklerose: Forschern gelingt genetische Entdeckungsreise - Mehr dazu

Genetische Varianten: Multiple Sklerose primär immunologisch

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mikroskopisches Bild von MS [15.08.2011] Wissenschaftler haben 29 neue genetische Varianten identifiziert, die mit der Krankheit Multiple Sklerose assoziiert sind. Viele der Gene, die im Rahmen der Studie identifiziert werden konnten, gehören zum Immunsystem – das somit in der Entwicklung der Krankheit entscheidend ist. Genetische Varianten: Multiple Sklerose primär immunologisch - Mehr dazu

Immunangriffe: Bei Multipler Sklerose braucht es GM-CSF

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann im Rollstuhl steht vor einer Treppe [26.04.2011] Die Neutralisation des Botenstoffs GM-CSF könnte die Entstehung von Multipler Sklerose stoppen. Das konnte eine Forschungsgruppe an der Universität Zürich im Tierversuch nachweisen. Immunangriffe: Bei Multipler Sklerose braucht es GM-CSF - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Therapieeffekt von Interferon-beta besser vorhersehbar

( Quelle: MEDICA.de )

[14.04.2011] Eine Forschergruppe hat zusammen mit Wissenschaftlern aus Düsseldorf und Dresden nachgewiesen, dass sich mittels Bestimmung des HLA-Klasse II Genotyps ein möglicher Wirkverlust der Interferon-beta Therapie bei MS-Patienten besser vorhersagen lässt.Multiple Sklerose: Therapieeffekt von Interferon-beta besser vorhersehbar - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Ursache für Fehlfunktion regulatorischer T-Zellen?

( Quelle: MEDICA.de )

[24.03.2011] Regulatorische T-Zellen (Treg) hemmen die Aktivierung des Immunsystems und sorgen so dafür, dass Abwehrzellen körpereigene Strukturen nicht angreifen. Bei Multiple Sklerose (MS) ist diese Funktion gestört, es kommt zu Überreaktionen des Immunsystems. Die Folge: gesunde Nervenzellen werden attackiert. Forscher haben nun eine mögliche Ursache für die Fehlfunktion der Treg gefunden.Multiple Sklerose: Ursache für Fehlfunktion regulatorischer T-Zellen? - Mehr dazu

Hoffnung für MS-Patienten: Fumarsäure schützt Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Abbildung eines künstlichen Gehirns [10.03.2011] Forschern um Doktor Ralf Linker von der Neurologischen Universitätsklinik in Erlangen gelang der Nachweis, dass ein langjährig erprobtes Medikament mit dem Wirkstoff Fumarsäure, mit dem sonst Schuppenflechte behandelt wird, im Modell der Multiplen Sklerose (MS) Nervenzellen schützende (neuroprotektive) Effekte zeigt.Hoffnung für MS-Patienten: Fumarsäure schützt Nervenzellen - Mehr dazu

Gehirn-Scan: MS ändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2010] Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital haben nun eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass sich die Schwere einer Multiple-Sklerose-Erkrankung mit dem Wechsel der Jahreszeiten ändern kann. Gehirn-Scan: MS ändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Neue Therapiemöglichkeiten

( Quelle: MEDICA.de )

[18.08.2010] Das Böse zum Guten bekehren – was nach Wunschtraum und Märchen klingt, ist einer MS-Forschungsgruppe um Professor Ralf Gold, Vorstandsmitglied des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) und seinem Arbeitsgruppenleiter Doktor Ralf Linker jetzt gelungen. Multiple Sklerose: Neue Therapiemöglichkeiten - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Abbildung eines Gehirns [26.07.2010] Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg von Gehirnzellen entdeckt, der erklärt, wie weitverbreitete Blutdruckmittel Entzündungsherde bei Multipler Sklerose (MS) eindämmen können. Multiple Sklerose: Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn - Mehr dazu

MS: Kurzschluss in den Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Kurzschluss in den Nervenzellen [12.03.2010] Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose greifen Zellen des Immunsystems Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark an. Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, diesen Angriff detailliert zu beobachten und zu beschreiben. MS: Kurzschluss in den Nervenzellen - Mehr dazu

MS: Neue Methode verbessert die Diagnose

( Quelle: MEDICA.de )

Neue Methode verbessert die Diagnose [19.02.2010] Bei Multiple Sklerose (MS) sind die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Mediziner haben nun ein Verfahren gefunden, das die Schädigungen in der grauen Substanz besser erkennt. MS: Neue Methode verbessert die Diagnose - Mehr dazu

Urologie: Botox für die Blase

( Quelle: MEDICA.de )

Botox für die Blase [18.01.2010] Noch ist der Einsatz von Botulinum Toxin A in der Urologie keine Routinebehandlung, aber immer mehr Patienten mit Blasenfunktionsstörungen profitieren von der neuartigen Therapie. Urologie: Botox für die Blase - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Frauen immer weiter vorne

( Quelle: MEDICA.de )

[25.05.2007] Bei Frauen steigt die Inzidenz der Multiplen Sklerose stärker an als bei Männern.Multiple Sklerose: Frauen immer weiter vorne - Mehr dazu

 
 

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