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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler
Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013
( Quelle: MEDICA.de )
[24.05.2013] Multiple Sklerose (MS) ist eine neurologische Erkrankung, die je nach Form zu fortschreitenden, unterschiedlich stark ausgeprägten Behinderungen führen kann. Sie betrifft mehr als zwei Millionen Menschen weltweit. Nach dem Ausbruch der Krankheit müssen sie ihr Leben lang sowohl mit der Krankheit selber als auch mit den Folgen zurechtkommen.Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013 - Mehr dazu
Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose
( Quelle: MEDICA.de )
[21.05.2013] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie haben in zwei Studien neue Indikator-Moleküle vorgestellt, durch die die Aktivierung von T-Zellen sichtbar wird. Sie können beim Verständnis der Vorgänge bei Immunreaktionen helfen. Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose - Mehr dazu
Fumarsäureester bessern Symptome
( Quelle: MEDICA.de )
[08.11.2012] Bochumer Forscher haben entdeckt, dass ein Wirkstoff auf Basis der Fumarsäure die Symptome von Mukltipler Sklerose (MS) stark bessert: Die Patienten erlitten 50 Prozent weniger MS-Schübe und hatten bis zu 90 Prozent weniger entzündlich aktive Herde. Nun gelang der Nachweis, wie Fumarsäureester Nervenzellen schützen. Fumarsäureester bessern Symptome - Mehr dazu
Mögliche Vorzeichen von Multiple Sklerose entdeckt
( Quelle: MEDICA.de )
[04.10.2012] Schon zwei bis drei Jahre vor der Diagnose sinken im Blut der Multiple-Sklerose-Patienten die Vitamin-D-Werte. Gleichzeitig nimmt die Stärke der Antikörper-Immunantwort gegen das Epstein-Barr-Virus, das verdächtigt wird, an der Entstehung von Multiple Sklerose beteiligt zu sein, zu. Mögliche Vorzeichen von Multiple Sklerose entdeckt - Mehr dazu
Sichere Tablette in Aussicht
( Quelle: MEDICA.de )
[21.09.2012] Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer Multiple-Sklerose-Tablette ohne gefährliche Nebenwirkungen für die Patienten ist erreicht. Gleich zwei große Studien beschäftigten sich mit dem Wirkstoff Fumarat (Fumarsäure) bei schubförmiger Multiple Sklerose (MS). Sichere Tablette in Aussicht - Mehr dazu
Lizenz zur Selbstzerstörung
( Quelle: MEDICA.de )
[07.09.2012] Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen hat herausgefunden, dass bei Multipler Sklerose (MS) die krankmachenden Immunzellen in der Lunge darauf programmiert werden, beweglicher zu werden und effizient Gefäßbarrieren zu durchbrechen. Lizenz zur Selbstzerstörung - Mehr dazu
Zusammenhang zwischen Genetik und Entzündungsprozessen
( Quelle: MEDICA.de )
[11.07.2012] Für Multiple Sklerose sind verschiedene genetische Risikofaktoren bekannt. Wie eine bestimmte Abweichung im Erbgut des sogenannten TNF-Rezeptors 1 die Krankheit fördert, beschreibt eine internationale Forschergruppe mit RUB-Beteiligung. Zusammenhang zwischen Genetik und Entzündungsprozessen - Mehr dazu
Fehldiagnosen bei Multiple Sklerose verhindern
( Quelle: MEDICA.de )
[30.05.2012] Um die Diagnose gleich zu Beginn der Erkrankung an Multiple Sklerose (MS) abzusichern, rät die Deutsche Gesellschaft für Klinische Neurophysiologie und funktionelle Bildgebung (DGKN) anlässlich des Welt-MS-Tages sogenannte evozierte Potentiale (EP) zu nutzen. Sie messen hoch sensibel und schnell, wie gut Nervenbahnen Signale weiterleiten. Fehldiagnosen bei Multiple Sklerose verhindern - Mehr dazu
Welt-MS-Tag
( Quelle: MEDICA.de )
[30.05.2012] Multiple Sklerose (MS) wird als die Krankheit der 1000 Gesichter bezeichnet. Bei jedem Patient verläuft sie anders. Zudem wird sie sehr häufig erst spät als solche erkannt: Ärzte in Deutschland diagnostizieren sie in den meisten Fällen drei bis vier Jahre nach Auftreten der ersten Anzeichen. Anlässlich des Welt-MS-Tags am 30. Mai 2012 soll deshalb auf das Problem aufmerksam gemacht werden.Welt-MS-Tag - Mehr dazu
Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab
( Quelle: MEDICA.de )
[07.05.2012] Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben eine Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet. Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab - Mehr dazu
Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst
( Quelle: MEDICA.de )
[17.04.2012] Bei manchen Menschen geht die Angst vor Krankheiten so weit, dass sie sich nahezu jeden Tag damit beschäftigen, ob sie ernsthaft erkrankt sind. Diese besonders ausgeprägte Form der Krankheitsangst wird als Hypochondrie bezeichnet. Doktor Florian Weck und sein Team von der Goethe-Universität untersuchten in einer Studie, worin sich Menschen mit Krankheitsängsten von anderen Personen unterscheiden. Negative Bewertung von Symptomen schürt Angst - Mehr dazu
Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.03.2012] Wissenschaftler des Bonner Life Science Inkubators (LSI) haben eine „Medikamenten-Fähre“ entwickelt, die Wirkstoffe von der Blutbahn gezielt ins Gehirn befördert. Tierstudien belegen, dass dieses Transportsystem die natürliche „Blut-Hirn-Schranke“ überwindet, die das Gehirn üblicherweise vor einer medikamentösen Behandlung abschottet. Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“ - Mehr dazu
Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden
( Quelle: MEDICA.de )
[06.03.2012] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt. Myelin beschleunigt die Reizweiterleitung im Gehirn, indem es die Fortsätze der Nervenzellen, die Axone, umgibt und diese somit isoliert – vergleichbar mit der Plastikisolierung eines Kabels. Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden - Mehr dazu
Struktur des Immunoproteasoms aufgeklärt
( Quelle: MEDICA.de )
[20.02.2012] Ähnlich einem „Schredder“ zerlegt das Immunoproteasom Eiweiße in kleine Bruchstücke, die dann an der Oberfläche der Zelle präsentiert werden. Biochemikern der Technischen Universität München (TUM) gelang es nun erstmals, die Kristallstruktur des Immunoproteasoms aufzuklären und Angriffsstellen für neue Medikamente aufzuzeigen. Struktur des Immunoproteasoms aufgeklärt - Mehr dazu
Fingerabdrücke von Hirnleistungen
( Quelle: MEDICA.de )
[17.02.2012] Am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen haben Hirnforscher zusammen mit Kooperationspartnern entdeckt, dass Schwingungsmuster von Hirnwellen, die während der Informationsverarbeitung gemessen werden, wahrscheinlich „Fingerabdrücke“ von solchen Grundrechenarten des Gehirns sind. Fingerabdrücke von Hirnleistungen - Mehr dazu
Immunzellen auf Abwegen
( Quelle: MEDICA.de )
[18.01.2012] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) unter Leitung von Professor Brigitte Wildemann haben herausgefunden, dass sich Zahl und Zusammensetzung der B-Zellen im Blut und Liquor der Patienten während der Schubphase stark verändern. Immunzellen auf Abwegen - Mehr dazu
Läsionen schnell und effizient aufspüren
( Quelle: MEDICA.de )
[21.12.2011] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem MRT-Bilder von MS-Patienten automatisch nach Läsionen gescreent werden können. Läsionen schnell und effizient aufspüren - Mehr dazu
Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose
( Quelle: MEDICA.de )
[08.11.2011] Der Wirkstoff Fumarsäure, eine natürliche organisch-chemische Substanz, kann offenbar die Schubrate bei der Multiplen Sklerose (MS) annähernd halbieren und auch die MS-typischen Schädigungen des Gehirns deutlich reduzieren, so das Ergebnis einer internationalen Studie, die in den Fachkreisen für ein großes Aufsehen sorgte. Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose - Mehr dazu
Darmflora an Entstehung von MS beteiligt
( Quelle: MEDICA.de )
[27.10.2011] Multiple Sklerose entsteht durch eine Kombination genetischer Veranlagung und Faktoren aus der Umwelt. Krankheitserreger galten lange als solche äußeren Einflüsse. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts zufolge sind es jedoch offenbar nicht krankmachende, sondern nützliche Bakterien, die multiple Sklerose auslösen – nämlich die gesunde Darmflora, die jeder Mensch zur Verdauung braucht. Darmflora an Entstehung von MS beteiligt - Mehr dazu
Langzeitverlauf von Antikörpern gegen Myelin-Protein gibt Auskunft
( Quelle: MEDICA.de )
[26.10.2011] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben den Nachweis erbracht, dass Multiple Sklerose und akute disseminierte Enzephalomyelitis auf unterschiedlichen immunologischen Profilen basieren. Langzeitverlauf von Antikörpern gegen Myelin-Protein gibt Auskunft - Mehr dazu
Geschlechtshormone wirken schlagartig
( Quelle: MEDICA.de )
[29.09.2011] Wissenschaftler von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen forscht an einer hormonellen Therapie gegen den Schlaganfall und Multiple Sklerose. Geschlechtshormone wirken schlagartig - Mehr dazu
Durchbruch in der Erforschung chronischer Wunden
( Quelle: MEDICA.de )
[19.09.2011] Spricht der Mediziner vom chronisch venösen Ulcus cruris, dann meint er eine Erkrankung, von der allein in den Industrienationen etwa drei bis fünf Prozent der Menschen betroffen sind. Die Rede ist von „offenen Beinen“. Durchbruch in der Erforschung chronischer Wunden - Mehr dazu
Forschern gelingt genetische Entdeckungsreise
( Quelle: MEDICA.de )
[09.09.2011] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) ist es im Verbund mit 23 Forschergruppen aus 15 verschiedenen Ländern gelungen, insgesamt 29 neue genetische Varianten zu entdecken, die an der Entstehung von Multipler Sklerose (MS), einer entzündlichen Erkrankung des Nervensystems, beteiligt sind. Forschern gelingt genetische Entdeckungsreise - Mehr dazu
Multiple Sklerose primär immunologisch
( Quelle: MEDICA.de )
[15.08.2011] Wissenschaftler haben 29 neue genetische Varianten identifiziert, die mit der Krankheit Multiple Sklerose assoziiert sind. Viele der Gene, die im Rahmen der Studie identifiziert werden konnten, gehören zum Immunsystem – das somit in der Entwicklung der Krankheit entscheidend ist. Multiple Sklerose primär immunologisch - Mehr dazu
Bei Multipler Sklerose braucht es GM-CSF
( Quelle: MEDICA.de )
[26.04.2011] Die Neutralisation des Botenstoffs GM-CSF könnte die Entstehung von Multipler Sklerose stoppen. Das konnte eine Forschungsgruppe an der Universität Zürich im Tierversuch nachweisen. Bei Multipler Sklerose braucht es GM-CSF - Mehr dazu
Therapieeffekt von Interferon-beta besser vorhersehbar
( Quelle: MEDICA.de )
[14.04.2011] Eine Forschergruppe hat zusammen mit Wissenschaftlern aus Düsseldorf und Dresden nachgewiesen, dass sich mittels Bestimmung des HLA-Klasse II Genotyps ein möglicher Wirkverlust der Interferon-beta Therapie bei MS-Patienten besser vorhersagen lässt. Therapieeffekt von Interferon-beta besser vorhersehbar - Mehr dazu
Ursache für Fehlfunktion regulatorischer T-Zellen?
( Quelle: MEDICA.de )
[24.03.2011] Regulatorische T-Zellen (Treg) hemmen die Aktivierung des Immunsystems und sorgen so dafür, dass Abwehrzellen körpereigene Strukturen nicht angreifen. Bei Multiple Sklerose (MS) ist diese Funktion gestört, es kommt zu Überreaktionen des Immunsystems. Die Folge: gesunde Nervenzellen werden attackiert. Forscher haben nun eine mögliche Ursache für die Fehlfunktion der Treg gefunden. Ursache für Fehlfunktion regulatorischer T-Zellen? - Mehr dazu
Fumarsäure schützt Nervenzellen
( Quelle: MEDICA.de )
[10.03.2011] Forschern um Doktor Ralf Linker von der Neurologischen Universitätsklinik in Erlangen gelang der Nachweis, dass ein langjährig erprobtes Medikament mit dem Wirkstoff Fumarsäure, mit dem sonst Schuppenflechte behandelt wird, im Modell der Multiplen Sklerose (MS) Nervenzellen schützende (neuroprotektive) Effekte zeigt. Fumarsäure schützt Nervenzellen - Mehr dazu
MS ändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten
( Quelle: MEDICA.de )
[01.09.2010] Wissenschaftler des Brigham and Women's Hospital haben nun eine Studie veröffentlicht, die besagt, dass sich die Schwere einer Multiple-Sklerose-Erkrankung mit dem Wechsel der Jahreszeiten ändern kann. MS ändert sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten - Mehr dazu
Neue Therapiemöglichkeiten
( Quelle: MEDICA.de )
[18.08.2010] Das Böse zum Guten bekehren – was nach Wunschtraum und Märchen klingt, ist einer MS-Forschungsgruppe um Professor Ralf Gold, Vorstandsmitglied des Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) und seinem Arbeitsgruppenleiter Doktor Ralf Linker jetzt gelungen. Neue Therapiemöglichkeiten - Mehr dazu
Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn
( Quelle: MEDICA.de )
[26.07.2010] Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg von Gehirnzellen entdeckt, der erklärt, wie weitverbreitete Blutdruckmittel Entzündungsherde bei Multipler Sklerose (MS) eindämmen können. Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn - Mehr dazu
Kurzschluss in den Nervenzellen
( Quelle: MEDICA.de )
[12.03.2010] Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose greifen Zellen des Immunsystems Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark an. Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, diesen Angriff detailliert zu beobachten und zu beschreiben. Kurzschluss in den Nervenzellen - Mehr dazu
Neue Methode verbessert die Diagnose
( Quelle: MEDICA.de )
[19.02.2010] Bei Multiple Sklerose (MS) sind die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Mediziner haben nun ein Verfahren gefunden, das die Schädigungen in der grauen Substanz besser erkennt. Neue Methode verbessert die Diagnose - Mehr dazu
Botox für die Blase
( Quelle: MEDICA.de )
[18.01.2010] Noch ist der Einsatz von Botulinum Toxin A in der Urologie keine Routinebehandlung, aber immer mehr Patienten mit Blasenfunktionsstörungen profitieren von der neuartigen Therapie. Botox für die Blase - Mehr dazu
Frauen immer weiter vorne
( Quelle: MEDICA.de )
[25.05.2007] Bei Frauen steigt die Inzidenz der Multiplen Sklerose stärker an als bei Männern. Frauen immer weiter vorne - Mehr dazu
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