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März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler
„Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“
( Quelle: MEDICA.de )
[10.06.2013] Mobile Geräte sind inzwischen ständige Begleiter vieler Menschen. Oft denken wir jedoch nicht daran, dass unsere Handys oder Tablets Signale senden, die andere technische Geräte in ihrer Funktionalität beeinträchtigen können. In einem Krankenhaus kann dies fatale Folgen für die Patienten haben. „Benutzung mobiler Geräte in Krankenhäusern ist grob fahrlässig“ - Mehr dazu
„Das System ist hochpräzise und wenig strahlenbelastend“
( Quelle: MEDICA.de )
[03.06.2013] Eingriffe am Herzen erfordern eine hohe Präzision. Deshalb untersuchen Ärzte das lebenswichtige Organ vor und während einer Operation mithilfe bildgebender Verfahren. Denn je präziser der Einblick ins Herz, desto effektiver die Ergebnisse der Intervention. Für die Patienten bedeuten diese Eingriffe jedoch oft eine starke Strahlenbelastung. „Das System ist hochpräzise und wenig strahlenbelastend“ - Mehr dazu
„Aus undifferenzierten Zellen können Herzmuskel- oder Knochenzellen entstehen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.05.2013] Unfälle und Krankheiten können bleibende Schäden am Gewebe hinterlassen, die für Betroffene nicht selten chronische Schmerzen oder eine Behinderung bedeuten. Hoffnung auf Heilung verspricht Tissue Engineering – die Züchtung von Gewebe im Labor. Das Verfahren produziert zwar einen zuverlässigen Ersatz für künstliche Implantate, ist dabei aber langwierig und teuer. „Aus undifferenzierten Zellen können Herzmuskel- oder Knochenzellen entstehen“ - Mehr dazu
„Wir bieten den Kliniken eine unabhängige Nachhaltigkeitszertifizierung“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.05.2013] Auch wenn Grünes aus dem Boden wächst, heißt es nicht, dass der Himmel blau ist. In Shanghai gibt es beispielsweise zahlreiche grüne Flächen. Die Luft ist jedoch sehr verschmutzt. Doch um konsequent ökologisch zu handeln, muss man auf Nachhaltigkeit setzen. Dies wollen inzwischen auch Krankenhäuser und Kliniken erreichen und lassen sich durch verschiedene Verfahren zertifizieren. „Wir bieten den Kliniken eine unabhängige Nachhaltigkeitszertifizierung“ - Mehr dazu
Omron: “Unser Anspruch ist es, Messwerte einfach verständlich und eindeutig darzustellen“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2013] Omron liefert fortschrittliche Technologie im Bereich Messen und Kontrollieren – sowohl als eigenständiger Hersteller als auch an industrielle Partner. MEDICA.de sprach mit Matthieu Valk, Marketing Communications Manager EMEA bei Omron Healthcare Europe, über OEM-Partnerschaften und Omrons Erwartungen an die eigenen Produkte.Omron: “Unser Anspruch ist es, Messwerte einfach verständlich und eindeutig darzustellen“ - Mehr dazu
Perseus A500: „Wir richteten uns nach den Wünschen der Anwender“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2013] Tausende Forscher weltweit entwickeln stets zahlreiche neue Produkte. Auf dem Markt kommen und behaupten sich jedoch nur wenige davon. Denn über den Erfolg oder das Scheitern einer Idee entscheiden oft einzelne Faktoren. Der Anästhesiearbeitsplatz Perseus A500 von Dräger ist eins der Produkte, die es geschafft haben, sich erfolgreich auf dem internationalen Medizintechnikmarkt zu etablieren.Perseus A500: „Wir richteten uns nach den Wünschen der Anwender“ - Mehr dazu
Usability Engineering: Patientenzentrierte Produktentwicklung
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2013] Entwickler von Medizinprodukten müssen bei der Entwicklung von Geräten besonders auf gute Bedienbarkeit achten, denn Fehler können hier ein Menschenleben gefährden. Das gilt vor allem für Geräte, die Patienten oder Angehörige selber bedienen. Hier setzt Usability Engineering an, das Nutzer und ihre Bedürfnisse in die Entwicklung mit einbezieht: vom ersten Konzept bis zur Erprobung des Produkts.Usability Engineering: Patientenzentrierte Produktentwicklung - Mehr dazu
„Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.04.2013] Die tiefe Hirnstimulation wird zur Therapie von Parkinson, Tremor oder Dystonie eingesetzt, aber auch bei psychiatrischen Erkrankungen wie Depression oder Suchterscheinungen. Das Verfahren kann jedoch mehr als nur heilen: Die Stimulation des Gehirns durch implantierte Elektroden kann auch die kognitiven Fähigkeiten des Menschen steigern. „Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“ - Mehr dazu
„Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.04.2013] Zwar ohne Melone, aber mit einem Schirm gehen Ärzte gegen Schlaganfall vor. Der Schirm soll Patienten jedoch nicht als Regenschutz dienen. Das kleine Implantat wird ins Herz eingeführt, wo es Blutverklumpungen vorbeugt, die in den Kopf gelangen und einen Gehirnschlag auslösen können. „Das Schirmchen verhindert Bildung von Thromben im linken Herzohr“ - Mehr dazu
Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.04.2013] Ob Implantate, Abdecktücher oder Chirurgenkleidung – die Medizin ist tagtäglich auf Textilien angewiesen. Ihre Hauptaufgabe ist, Patienten und Ärzte vor Infektionen zu schützen. Denn obwohl durch Textilien nicht die meisten Keime übertragen werden, müssen sie hygienischen Anforderungen entsprechen.Medizintextilien: „Die meisten Keime werden durch die Hände übertragen, nicht durch Textilien“ - Mehr dazu
„Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.03.2013] Elektrostimulation ist die künstliche Aktivierung von Nerven durch elektrischen Strom. Das vielleicht gängigste Beispiel aus der Medizin ist der Herzschrittmacher. Aber auch Bluthochdruck kann mit einem aktiven Implantat therapiert werden: Der Barorezeptorstimulator löst einen Reiz im Nervensystem aus, der eine Senkung des Blutdrucks verursacht. „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“ - Mehr dazu
OP-Roboter: Hochpräzise und schonend
( Quelle: MEDICA.de )
[18.03.2013] Roboter helfen immer öfter im Operationssaal aus. Sie ermöglichen es Chirurgen, hochpräzise und minimalinvasive Eingriffe durchzuführen. In der Radiologie wird das CyberKnife-System zur Behandlung von Tumoren eingesetzt. OP-Roboter: Hochpräzise und schonend - Mehr dazu
Business-Interviews
[13.03.2013] Was passiert auf dem Markt für medizinische Produkte - seien es wichtige Technologien, nationale und internationale Märkte, Neues aus Unternehmen. MEDICA.de spricht mit Experten über aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitswirtschaft.Business-Interviews - Mehr dazu
Gesundheitspolitische Interviews
[13.03.2013] Die Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut - und dadurch, dass es jeden Einzelnen betrifft, wird die Gesundheitspolitik zu einem interessanten, manchmal auch brisanten Thema. MEDICA.de spricht mit Managern, Politikern und Experten über Neues aus der Politik.Gesundheitspolitische Interviews - Mehr dazu
Interviews zu Innovationen
[13.03.2013] Erfindungen, Geräte, Technologien - gerade im medizinischen Bereich entstehen viele Innovationen. Experten und Erfinder geben Auskunft über Potentiale oder aber auch Gefahren neuer Anwendungen - im Gespräch mit MEDICA.de.Interviews zu Innovationen - Mehr dazu
CyberKnife: „Es ist derzeit das einzige System, das weltweit routinemäßig zur Atembewegungskompensation eingesetzt wird“
( Quelle: MEDICA.de )
[13.03.2013] Auch wenn der Name „CyberKnife“ an Skalpell und Chirurgie erinnert, die ausgeführte Präzisionsbestrahlung des robotergestützten Radiochirurgie-Systems ist eine nicht-invasive Behandlungsoption für viele Tumorpatienten. Neben der Präzisionsrobotik, die auch aus der Automobilindustrie bekannt ist, verfügt das CyberKnife über ein Bildortungssystem und eine Atmungskompensation.CyberKnife: „Es ist derzeit das einzige System, das weltweit routinemäßig zur Atembewegungskompensation eingesetzt wird“ - Mehr dazu
Interviews
[05.03.2013] Experten, Forscher, Entscheider - sie alle befinden sich im Gespräch mit MEDICA.de und sinnieren über Themen aus der Gesundheitspolitik, der Businesswelt und über medizinische Innovationen.Interviews - Mehr dazu
Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster
( Quelle: MEDICA.de )
[22.01.2013] Die Gendermedizin wurde in den 90er Jahren in Amerika geboren. Seit 2003 beschäftigen sich auch deutsche Forscher mit Geschlechterunterschieden bei Therapien. Bei einem Herzinfarkt beispielweise beschweren sich Männer hauptsächlich über Brustschmerzen. Frauen dagegen schildern mehrere Symptome, wodurch die Diagnose meist später fällt. Frauen leiden unter dem männlichen Patientenmuster - Mehr dazu
„Die Wunden sind sauberer und die Wundränder können besser zusammenwachsen“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.01.2013] Ob chronisch bedingt oder nach einer Operation – die Wundheilung macht Patienten oft das Leben schwer. Verschiedene Therapien versprechen Abhilfe, aber welche hält auch wirklich Wort? Die Unterdruck-Wundtherapie wird derzeit besonders genau unter die Lupe genommen. „Die Wunden sind sauberer und die Wundränder können besser zusammenwachsen“ - Mehr dazu
„Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“
( Quelle: MEDICA.de )
[21.12.2012] Die internationalen Partner im Forschungsprojekt „3D-NeuroN“ wollen Nervengewebe in drei Dimensionen kultivieren. Deutsche Forscher arbeiten dafür an Sensoren im Mikrometerbereich, mit denen sie die elektrische Nervenaktivität auch in dreidimensionalen Zellkulturen messen und auswerten wollen. „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“ - Mehr dazu
„Die Kassen werden einen Ausgleich erhalten“
( Quelle: MEDICA.de )
[10.12.2012] Sie ärgert Patienten, Ärzte und das Praxispersonal – die Praxisgebühr. Nun wird sie zum 1. Januar 2013 nach neun Jahren Existenz zur Freude aller Beteiligten wieder abgeschafft. Einige Bedenken ruft diese Entscheidung jedoch hervor. MEDICA.de fragte Christian Albrecht, Pressesprecher des Bundesministeriums für Gesundheit, welche Konsequenzen die Abschaffung mit sich bringt. „Die Kassen werden einen Ausgleich erhalten“ - Mehr dazu
„Das Gedächtnis des Körpers wirkt sich auf das neurologische Gedächtnis aus“
( Quelle: MEDICA.de )
[03.12.2012] Unser Verhalten spiegelt sich in unserem Körper wider. Mangelhafte Ernährung oder Süchte wirken sich auf die Körperfunktionen aus und hinterlassen so ihre Spuren im Gedächtnis des Körpers. Ähnlich funktioniert auch das neurologische Gedächtnis: Das Nervensystem speichert die Spuren der Signalwege in Zellen und ruft sie nach Bedarf ab. „Das Gedächtnis des Körpers wirkt sich auf das neurologische Gedächtnis aus“ - Mehr dazu
„Das Opioid Dynorphin System vermindert die Intensität des Stressgedächtnisses“
( Quelle: MEDICA.de )
[03.12.2012] Stressereignisse zu vergessen, gestaltet sich nicht immer einfach. Besonders dann nicht, wenn sie sich tief in das menschliche Gedächtnis eingeprägt haben. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Berlin haben nun einen Mechanismus entdeckt, der nach einem Stressereignis das Vergessen der Furcht unterbindet. „Das Opioid Dynorphin System vermindert die Intensität des Stressgedächtnisses“ - Mehr dazu
„Wir sind sehr zufrieden mit der Messe. Unser Stand war an jedem Tag gut besucht“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.11.2012] Die CompuGroup Medical gehört zu den größten Ausstellern auf der MEDICA aus dem Bereich Medizin-IT. Auch in diesem Jahr waren die Unternehmen der Gruppe mit einem gemeinsamen Stand in Halle 15 vertreten. Im Interview zum Abschluss der Messe zeigt sich Volker Hess, Head of Marketing & Communications CER der CompuGroup Medical, zufrieden mit dem Messeverlauf. „Wir sind sehr zufrieden mit der Messe. Unser Stand war an jedem Tag gut besucht“ - Mehr dazu
“Migräne ist eine komplexe Erkrankung“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.11.2012] Eine weltweite Kollaboration von Wissenschaftlern unter Beteiligung eines Forscherteams der Schmerzklinik Kiel hat vier neue Genorte entschlüsselt, deren Veränderungen das Migränerisiko signifikant erhöhen. In der weltweit größten Migränestudie wurden jüngst die Gene von über 5.000 Migränepatienten untersucht und diese mit 7.000 Kontrollpersonen verglichen. “Migräne ist eine komplexe Erkrankung“ - Mehr dazu
CeramTec: „Alle 30 Sekunden wird eine Hüftgelenkprothese von CeramTec implantiert“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.11.2012] Hochwertige Keramikprodukte spielen in der Medizintechnik eine immer größere Rolle. Vom Nierensteinzertrümmerer über Hüftgelenks-Prothesen bis hin zum Narkosegerät – Hochleistungskeramik kommt in den verschiedensten medizinischen Geräten, aber auch im menschlichen Körper zum Einsatz.CeramTec: „Alle 30 Sekunden wird eine Hüftgelenkprothese von CeramTec implantiert“ - Mehr dazu
„Die Verfahren werden immer organspezifischer eingesetzt“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.11.2012] Vom Röntgenbild über Kernspintomografie bis zur Endoskopie – bildgebende Verfahren sind feste Bestandteile der modernen Diagnostik. Die unterschiedlichen Methoden werden jedoch immer weiter entwickelt und auf spezifische Organe und medizinische Fragestellungen optimiert. „Die Verfahren werden immer organspezifischer eingesetzt“ - Mehr dazu
„Wir wollen den Bedarf an IT-Lösungen erfüllen, die an den Herausforderungen der Geschäftsprozesse ausgerichtet sind“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.11.2012] Das Konzept ENTSCHEIDERFABRIK hat in den letzten Jahren die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Herstellern der IT-Branche nachhaltig gefördert. Dabei konnten viele Pilotprojekte in die Wertschöpfungskette des Krankenhausbetriebs etabliert werden. „Wir wollen den Bedarf an IT-Lösungen erfüllen, die an den Herausforderungen der Geschäftsprozesse ausgerichtet sind“ - Mehr dazu
„Hände spielen die wichtigste Rolle bei der Übertragung von Erregern“
( Quelle: MEDICA.de )
[23.10.2012] Nach Angaben des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) kommt es jedes Jahr in Deutschland zu circa 600.000 Krankenhausinfektionen, die bei 15.000 Menschen zum Tode führen. Nach Einschätzung des BMG wären 20 bis 30 Prozent der Infektionen und Todesfälle durch die Einhaltung bekannter Hygieneregeln vermeidbar. „Hände spielen die wichtigste Rolle bei der Übertragung von Erregern“ - Mehr dazu
„Akademische Ausbildungen werden häufiger gebraucht“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.10.2012] Da die Anforderungen an das medizinische Personal stets größer werden, suchen immer mehr Kliniken nach akademisch ausgebildetem Personal. Auch Abiturienten und potenzielle Fachkräfte wünschen sich neue Studienmöglichkeiten in Berufen wie medizinisch- oder operationstechnische Assistenten, Physiotherapeuten oder Hebammen. „Akademische Ausbildungen werden häufiger gebraucht“ - Mehr dazu
CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.10.2012] Vieles muss beachtet werden, wenn Medizinprodukthersteller erfolgreich neue Produkte in globale Märkte einführen möchten. Hans-Werner Zeller von CSA Group, die sich unter anderem auf Zertifizierungsverfahren spezialisiert hat, erläutert MEDICA.de die besonderen Herausforderungen, die sich den Firmen an diesem Punkt stellen. CSA Group: „Wir tun alles, um unseren Kunden den Weg in einen neuen Markt so leicht wie möglich zu machen“ - Mehr dazu
„Die Abstimmungen für eine individuelle technische Lösung ziehen sich normalerweise über Wochen hin. Auf der MEDICA kann ich sie an einem Tag erledigen.“
( Quelle: MEDICA.de )
[25.09.2012] Klinikmanager profitieren von MEDICA-Besuch. Auf dem Krankenhaustag der MEDICA lässt sich der eine oder andere Krankenhauschef sehen. Aber bei den Ausstellern in den Hallen? Die meisten schicken ihre Mitarbeiter und kommen nicht persönlich. Das ist ein Fehler, meint der Krankenhausdirektor Bernhard Ziegler des Klinikums Itzehoe. „Die Abstimmungen für eine individuelle technische Lösung ziehen sich normalerweise über Wochen hin. Auf der MEDICA kann ich sie an einem Tag erledigen.“ - Mehr dazu
„Gegenüber naturheilkundlichen Verfahren ist man reserviert“
( Quelle: MEDICA.de )
[24.09.2012] Redet man vom Fasten, so ist häufig Nahrungsreduzierung in Form einer Diät gemeint. Doch medizinisch begleitetes Fasten ist viel mehr als das. Fasten wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf den menschlichen Körper aus und könnte chronisch kranken Menschen zukünftig neue Perspektiven aufzeigen. Doch welche Mechanismen stecken dahinter - was ist Psychologie, was wissenschaftlich nachweisbar? „Gegenüber naturheilkundlichen Verfahren ist man reserviert“ - Mehr dazu
Hospital Facility Management – Krankenhäuser erfolgreich führen
( Quelle: MEDICA.de )
[20.09.2012] Den Krankenhausbetrieb auch in Ausnahmesituation aufrechterhalten, Nutzflächen kostengünstig auslasten, Bauprojekte planen und externe Dienstleister verpflichten. Diese Aufgaben sind nur ein kleiner Teil dessen, was ein Hospital Facility Manager tagtäglich leistet.Hospital Facility Management – Krankenhäuser erfolgreich führen - Mehr dazu
Katastrophenmedizin – Rettungseinsatz unter Extrembedingungen
( Quelle: MEDICA.de )
[20.09.2012] Im Falle einer Katastrophe müssen Rettungskräfte zügig und sicher handeln – für Unsicherheiten ist in solchen Notsituationen kein Platz! Aus diesem Grund müssen Rettungsmediziner und -sanitäter regelmäßig an Fortbildungen teilnehmen, um die nötige Sicherheit für den Ernstfall zu trainieren.Katastrophenmedizin – Rettungseinsatz unter Extrembedingungen - Mehr dazu
Weiterbildung hautnah: Wundexperten gefragter denn je
( Quelle: MEDICA.de )
[20.09.2012] Die Anzahl chronischer Wunden nimmt zu und längst ist klar geworden, dass nur besonderes Fachwissen helfen kann, dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Deshalb sollen einheitliche Leitlinien zur Wundversorgung die optimale Behandlung der Patienten gewährleisten.Weiterbildung hautnah: Wundexperten gefragter denn je - Mehr dazu
"Die IT kommt ans Krankenbett"
( Quelle: MEDICA.de )
[10.09.2012] MEDICA.de sprach mit Bernhard Calmer, dem Leiter IT Vertrieb Healthcare Deutschland der Siemens AG Medical Solutions sowie Vorsitzender des Vorstandes des Bundesverbandes Gesundheits-IT (bvitg) e. V. "Die IT kommt ans Krankenbett" - Mehr dazu
„In den letzten zehn Jahren ist eine einzigartige Benchmarkingdatenbank für Krankenhäuser entstanden“
( Quelle: MEDICA.de )
[03.09.2012] Krankenhäuser müssen viele Sonderanforderungen erfüllen, sollen aber gleichzeitig wirtschaftlich arbeiten. Ein Spagat, der durch das Hospital Facility Management leichter zu meistern ist. Professor Kunibert Lennerts vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und seine Mitarbeiter haben eine Datenbank entwickelt, mit deren Hilfe sich Krankenhäuser über ihre Kosten informieren können. „In den letzten zehn Jahren ist eine einzigartige Benchmarkingdatenbank für Krankenhäuser entstanden“ - Mehr dazu
„Wenn etwas schief läuft, hängt ein Menschenleben dran“
( Quelle: MEDICA.de )
[03.09.2012] Schädlingsbekämpfung, Hygienevorschriften, Brandschutz – ein Hospital Facility Manager befasst sich mit ganz unterschiedlichen Themen und Aufgaben. Ziel hinter jeder seiner Bemühungen ist der reibungslose Ablauf im Krankenhaus – sowohl aus Patientensicht als auch aus wirtschaftlichen Aspekten. „Wenn etwas schief läuft, hängt ein Menschenleben dran“ - Mehr dazu
„Bruce Lee hilft uns, Lungentumore zu bekämpfen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.08.2012] In zahlreichen Filmen bekämpft Bruce Lee verschiedene Bösewichte mit asiatischen Kampfmethoden. Im GSI Helmholzzentrum für Schwerionenforschung wenden die Forscher zwar andere Techniken gegen den Lungentumor an – mit ihrem Thorax-Modell Bruce Lee arbeiten sie jedoch mindestens genauso zielsicher wie die Filmikone der siebziger Jahre. „Bruce Lee hilft uns, Lungentumore zu bekämpfen“ - Mehr dazu
Physiotherapeuten – Mehr als ein Beruf
( Quelle: MEDICA.de )
[20.08.2012] Sie mobilisieren nach einer Hüftoperation und machen nach einem Sportunfall wieder fit – Physiotherapeuten. Jung und Alt begeben sich vertrauensvoll in ihre erfahrenen Hände und verlassen sich dabei auf die gute Ausbildung der Therapeuten und ihre Praxiserfahrung.Physiotherapeuten – Mehr als ein Beruf - Mehr dazu
„Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.08.2012] Es ist der Traum derer, die auf der Warteliste für ein Spenderherz stehen: Ein Kunstherz, das sofort bei Bedarf implantiert werden kann und so leben rettet. ReinHeart ist der Name des Kunstherzsystems, das derzeit am Institut für Angewandte Medizintechnik der RWTH Aachen (AME) entwickelt wird. „Es muss eine absolut zuverlässige Funktion über lange Zeit gewährleistet sein“ - Mehr dazu
„Auf internationalem Niveau hat man schon lange erkannt, dass die Akademisierung notwendig ist“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.08.2012] Physiotherapeut wurde man in Deutschland bis vor einigen Jahren, indem man eine Ausbildung mit Besuch der Berufsfachschule durchlief. Heute ist ein Studium möglich, ähnlich wie in den USA, wo die studierten Physiotherapeuten Alltag sind. Über die Vorteile einer Akademisierung der Ausbildung und ihre Umsetzung in Deutschland sprach MEDICA.de mit Professor Thomas Wolf von der Hochschule Fresenius. „Auf internationalem Niveau hat man schon lange erkannt, dass die Akademisierung notwendig ist“ - Mehr dazu
„Eine aktivierende Therapie kann die Verminderung der Mobilität hinauszögern"
( Quelle: MEDICA.de )
[01.08.2012] Lange wurde eine speziell ausgerichtete physiotherapeutische Behandlung bei Parkinson-Patienten nicht ausreichend bedacht. Dabei kann eine zielgerichtete Therapie Mobilitätsstörungen mindern und hinauszögern. Je früher man mit den neu entwickelten Formen des Physiotherapietrainings beginnt, desto schneller können Erfolge erzielt werden. „Eine aktivierende Therapie kann die Verminderung der Mobilität hinauszögern" - Mehr dazu
Nanotechnologie - Winzige Welten
( Quelle: MEDICA.de )
[31.07.2012] Nanoteilchen, Nanotechnik, Nanomedizin. Die moderne Wissenschaft kommt an den winzigen Partikeln kaum mehr vorbei. Doch wo steht die Forschung im Bereich Medizintechnik und welche konkreten Anwendungen gibt es schon? MEDICA.de ging dieser Frage nach.Nanotechnologie - Winzige Welten - Mehr dazu
„Wir sehen Befunde, die wir sonst vielleicht nicht entdecken würden"
( Quelle: MEDICA.de )
[23.07.2012] Virtuelle Untersuchungen von Verstorbenen sind ein neues Feld in der Rechtsmedizin. Das Verfahren, auch Virtopsie genannt, führt die Sektion per Computer durch und ermöglicht detaillierte Einblicke in den Körper der Verstorbenen. So können Verletzungen maßstabsgetreu aus verschiedenen Winlen analysiert werden. „Wir sehen Befunde, die wir sonst vielleicht nicht entdecken würden" - Mehr dazu
„Überblick für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit“
( Quelle: MEDICA.de )
[09.07.2012] Jeden Tag werden Patienten und Probanden Blut- oder Gewebeproben entnommen. Jeden Tag vergrößern sich dadurch die Materialien- und Datenmengen in den Biobanken. Das Deutsche Biobanken-Register verschafft nun Forschern und der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über die nationalen Bestände. „Überblick für die Wissenschaft und die Öffentlichkeit“ - Mehr dazu
„Der Begriff ist unpräzise und irreführend“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.07.2012] Effektivität der Behandlung steigern, Patientensicherheit erhöhen, Kosten reduzieren – diese ambitionierten Ziele schreibt sich die personalisierte Medizin seit einiger Zeit auf die Fahnen. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. „Der Begriff ist unpräzise und irreführend“ - Mehr dazu
„Er kann bei vielen verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.06.2012] Magnetpartikel durch den menschlichen Körper verfolgen – das ist ein mögliches Einsatzgebiet eines neuen Sensors, der von Professor Franz Faupel und seinem Team an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) entwickelt wurde. Was ihn von anderen Sensoren unterscheidet und welchen Nutzen er für die Medizintechnik haben kann, erfuhr MEDICA.de im Gespräch mit dem Projektleiter. „Er kann bei vielen verschiedenen Anwendungen zum Einsatz kommen“ - Mehr dazu
Hilfsmittel - Bis die Prothese passt
( Quelle: MEDICA.de )
[20.06.2012] Nach Unfällen und Amputationen helfen Prothesen dabei, fehlende Körperteile zu ersetzen. Damit die Hilfsmittel optimal funktionieren, müssen sie allerdings gut an ihre Träger angepasst werden. Ein umfangreicher Prozess – von der Herstellung bis zum Lauftraining. Hilfsmittel - Bis die Prothese passt - Mehr dazu
„Wir erleben eine enorme Automatisierung der Labortechnik"
( Quelle: MEDICA.de )
[08.06.2012] Organe und biologische Organismen in ihrer Gesamtheit zu betrachten, ist Aufgabe der Systembiologie. Dabei untersuchen Forscher unter anderem Wechselwirkungen und verschiedene Aspekte der menschlichen Zelle. „Wir erleben eine enorme Automatisierung der Labortechnik" - Mehr dazu
„Die Interoperabilität ist noch nicht so weit entwickelt"
( Quelle: MEDICA.de )
[01.06.2012] Die Vermittlung medizinischer Themen in digitalen Medien nimmt rapide zu. Vor allem Gesundheits-Apps bieten interessierten Menschen und Patienten eine medizinische Rundumbetreuung an: durch Messung der Vitaldaten, als Sturzprävention bei Parkinson-Patienten oder als Empfehlung für gesundes Essen, alles kann digital gespeichert und abgerufen werden. „Die Interoperabilität ist noch nicht so weit entwickelt" - Mehr dazu
„Es werden Implantate entwickelt, die mit der Umgebung kommunizieren sollen“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.06.2012] Es ist ein Hollywood reifes Szenario: Ein Mann mit einem Herzschrittmacher bricht auf offener Straße tot zusammen. Der Grund: Seinem Herzschrittmacher wurde ein Schadprogramm eingespielt, das dafür sorgt, dass sein Herz aufhört zu schlagen. „Es werden Implantate entwickelt, die mit der Umgebung kommunizieren sollen“ - Mehr dazu
„Wir können Hautzellen effizienter in Nervenzellen umwandeln“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.05.2012] Neurologische Erkrankungen zu heilen, war bisher eine Zukunftsvision. Wissenschaftler des Bonner LIFE & BRAIN-Zentrums sind dem jedoch mit einem neuen Verfahren ein Stückchen näher gekommen und können nun Hautzellen in Nervenzellen umwandeln. „Wir können Hautzellen effizienter in Nervenzellen umwandeln“ - Mehr dazu
Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft
( Quelle: MEDICA.de )
[20.05.2012] Dem ungeborenen Leben bereits die besten Voraussetzungen bieten - das möchte die Pränatalmedizin erreichen. Doch es gilt viele Fragen zu beachten, denn nicht immer bietet die Diagnose auch die Möglichkeit zur Therapie. Pränatalmedizin - Sicher durch die Schwangerschaft - Mehr dazu
„Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.05.2012] Medikamente zur Behandlung von Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Multipler Sklerose wirken am Besten direkt am Ort des Geschehens – im Gehirn. Leider ist es sehr schwierig Arzneien zu entwickeln, die imstande sind zielgenau dorthin zu gelangen, denn die sogenannte Blut-Hirn-Schranke verhindert dies. Einem Team um Doktor Heiko Manninga ist nun allerdings genau das gelungen. „Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“ - Mehr dazu
„Unser Bestreben war und ist es, die Facharztausbildung zu strukturieren“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.05.2012] Was erwartet angehende Fachärzte während der Zeit ihrer Ausbildung, welche Bereiche werden sie kennengelernt haben und welche Qualität wird auf die Lehre gelegt. Je nach Klinik und Ort in Deutschland muss diese Frage anders beantwortet werden. „Unser Bestreben war und ist es, die Facharztausbildung zu strukturieren“ - Mehr dazu
„Die globale Vernetzung macht einheitliche Systeme notwendig"
( Quelle: MEDICA.de )
[23.04.2012] Um Sicherheitsstandards und die Rückverfolgbarkeit von Medizinprodukten professioneller zu gestalten, arbeiten internationale Gremien zurzeit an einem neuen Kennzeichnungssystem, das zukünftig weltweit gelten könnte. Auf diese Weise wären Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus identifizierbar. „Die globale Vernetzung macht einheitliche Systeme notwendig" - Mehr dazu
„Intersexualität ist keine Krankheit“
( Quelle: MEDICA.de )
[10.04.2012] Die meisten Menschen sind eindeutig weiblich oder männlich. Die Natur – auch die menschliche – kennt jedoch noch andere Varianten des Geschlechts. Die Intersexualität gab es schon immer auf dieser Welt und nun ist es an der Zeit, dass sie in der Gesellschaft und der Medizin endlich akzeptiert wird. „Intersexualität ist keine Krankheit“ - Mehr dazu
„Die anatomische Reife der Lunge ermöglicht einen Gasaustausch frühestens nach 22 SSW“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.04.2012] Kommt es zu einer Frühgeburt, ist die Lunge häufig nicht in der Lage ihre Funktion aufzunehmen. Ein Grund: Es fehlt ein Tensid namens Surfactant (surface active agent), das dafür sorgt, dass die Lunge beim Atmen nicht zusammenklebt. MEDICA.de sprach mit Professor Peter Bartmann, Direktor der Abteilung für Neonatologie an der Universitätsklinik Bonn, darüber, wie den Frühchen geholfen werden kann. „Die anatomische Reife der Lunge ermöglicht einen Gasaustausch frühestens nach 22 SSW“ - Mehr dazu
„Die Lunge ist nicht mehr ganz dicht“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.04.2012] Deutschlandweit warten zurzeit 12.000 Patienten auf eine Organspende. Doch verfügbare Spenderorgane, wie etwa eine Lunge, sind noch immer Mangelware. Außerdem ist der Transport zum Patienten heikel: Oft werden die Organe beschädigt. Warum? Das fanden nun Forscher heraus. „Die Lunge ist nicht mehr ganz dicht“ - Mehr dazu
„Viele Patienten fühlen sich von IGeL überrumpelt“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.03.2012] Individuelle Gesundheitsleistungen, sogenannte IGeL, werden Patienten in Deutschland immer häufiger in den Arztpraxen angeboten. Doch viele der Angesprochenen sind verunsichert, ob die Leistung wirklich nötig ist oder ob ihre Gesundheit wirklich von einer Selbstzahlerleistung abhängt. „Viele Patienten fühlen sich von IGeL überrumpelt“ - Mehr dazu
„Die Veränderungen lassen sich gut nachweisen"
( Quelle: MEDICA.de )
[08.03.2012] Chip-Implantate könnten für Krebspatienten zukünftig eine wichtige Rolle spielen – besonders dann, wenn es sich um schwer operable Tumoren handelt. Die Chip-Technologie würde Ärzte unterstützen, den Tumor überwachen zu können, denn er misst den Sauerstoffgehalt in der Gewebeflüssigkeit. Sobald der Sauerstoffgehalt sinkt, droht der Tumor sein Wachstum zu beschleunigen. „Die Veränderungen lassen sich gut nachweisen" - Mehr dazu
„Man könnte ein Endoskop patentieren lassen, nicht aber das Verfahren der minimalinvasiven OP“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.03.2012] Narkosemittel, Herzkatheter und Computertomographie – all das sind Meilensteine der Medizin. Einige Erfinder ließen sich ihre Entdeckungen patentieren, anderen blieb die Möglichkeit ganz verwehrt. „Man könnte ein Endoskop patentieren lassen, nicht aber das Verfahren der minimalinvasiven OP“ - Mehr dazu
„Wer früher scheitert, kommt schneller ans Ziel“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.03.2012] Medizinprodukte werden immer komplexer und entwickeln sich technisch immer schneller weiter. Moderne Medizin wäre allerdings ohne den Einsatz neuer und filigraner Geräte undenkbar. Doch können auch Gefahren für Patienten bestehen, da nicht in allen Fällen eine hundertprozentige Handhabung gewährleistet ist – selbst bei versierten medizinischen Fachkräften ist dies nicht ausgeschlossen. „Wer früher scheitert, kommt schneller ans Ziel“ - Mehr dazu
„Wir können die Anzahl der Tierversuche reduzieren“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.02.2012] Tierversuche gehören zum Alltag in der medizinischen Forschung, stehen jedoch seit Jahrzehnten in der Kritik. Wissenschaftler auf der ganzen Welt suchen zwar nach alternativen Verfahren, die Komplexität der physischen Abläufe des menschlichen Körpers macht dies jedoch sehr schwierig. „Wir können die Anzahl der Tierversuche reduzieren“ - Mehr dazu
Sag mir, wie es dir geht – und ich weiß, wie lange du lebst
( Quelle: MEDICA.de )
[10.02.2012] Die Art und Weise, wie Menschen ihre Gesundheit einschätzen, bestimmt ihre Überlebenswahrscheinlichkeit in den folgenden Jahrzehnten, wie Forschende des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Zürich belegen. Sag mir, wie es dir geht – und ich weiß, wie lange du lebst - Mehr dazu
Coach statt Arzt
( Quelle: MEDICA.de )
[09.02.2012] Lehrpersonen, die an einem Burnout erkranken, leiden nicht nur unter den beruflichen Anforderungen, sondern auch unter der mangelhaften Anerkennung durch ihr berufliches Umfeld. Die oft praktizierte Krankschreibung erfüllt ihren Zweck nicht. Besser würde man die Lehrpersonen vor Ort mit einem Coach begleiten, laut einer Studie des Schweizerischen Nationalfonds (SNF). Coach statt Arzt - Mehr dazu
„Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.02.2012] Die Zahl der nationalen Markenanmeldungen ist in den medizintechnischen und pharmazeutischen Leitklassen in 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent gestiegen. Doch in vielen Unternehmen fehlt es an einer langfristig ausgerichteten Markenstrategie. Die Folge sind unsystematisch wachsende Markenportfolios, die wenig Orientierung bieten und einer erfolgreichen Produktvermarktung im Wege stehen. „Produktbenennung mit System spart Zeit und Kosten“ - Mehr dazu
"Das Risiko der Patienten an einer Sepsis zu versterben steigt, je länger die Diagnose dauert“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.02.2012] Auf den Seiten der Deutschen Sepsis Gesellschaft wird folgende Definition für die Erkrankung genannt:
Eine moderne Definition der Sepsis wurde 1989 von Bone veröffentlicht. Er schrieb: Sepsis ist definiert als eine Invasion von Mikroorganismen und/oder ihrer Toxine in den Blutstrom zusammen mit der Reaktion des Organismus auf diese Invasion. "Das Risiko der Patienten an einer Sepsis zu versterben steigt, je länger die Diagnose dauert“ - Mehr dazu
„Übungen können effektiver und unabhängig durchgeführt werden“
( Quelle: MEDICA.de )
[09.01.2012] MEDICA.de sprach mit Professor Didier Stricker vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Leiter des Projektes über erfreute Physiotherapeuten, motivierte Patienten und den Vorteil gegenüber einfachen interaktiven Sportspielen auf dem Computer. „Übungen können effektiver und unabhängig durchgeführt werden“ - Mehr dazu
„Egal ob Laktose, Fructose, Gluten oder Histamin – man muss individuell schauen, was man verträgt“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.01.2012] Noch nie war unser Angebot an Lebensmitteln so reichhaltig. Und noch nie haben wir so empfindlich auf die verschiedenen Inhaltsstoffe unserer Nahrung reagiert. Oft lautet die Diagnose dann: Nahrungsmittelintoleranz. „Egal ob Laktose, Fructose, Gluten oder Histamin – man muss individuell schauen, was man verträgt“ - Mehr dazu
„Unsere Erkenntnisse sind für Krebsforschung besonders interessant“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.01.2012] Genom-Analysen dauern heutzutage bis zu 30 Tage an. Nun soll eine neue Datenbank-Technologie helfen, riesige Mengen medizinischer Daten in Echtzeit zu analysieren und auszuwerten. Doktor Matthieu-P. Schapranow vom Hasso-Plattner-Institut für Softwaresystemtechnik (HPI) erklärt, wie die In-Memory-Technologie funktioniert und wie sie der Personalisierten Medizin nutzt. „Unsere Erkenntnisse sind für Krebsforschung besonders interessant“ - Mehr dazu
„Der Datenschutz der Versicherten ist unzweifelhaft gewährleistet“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.12.2011] Seit Oktober 2011 wird die elektronische Gesundheitskarte (eGK) endgültig in den Patienten- und Ärztealltag eingeführt. Nach einem langen und mühsamen Weg erfüllt sie am Ende die für den Datenschutz der Versicherten erforderliche Vorschriften. „Der Datenschutz der Versicherten ist unzweifelhaft gewährleistet“ - Mehr dazu
„Bei Stress übernimmt unser Autopilot die Führung“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.12.2011] Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt, kein klarer Gedanke ist mehr möglich - Stress ist ein Phänomen, das wohl jeder von uns schon erlebt hat. Die Art des Einzelnen damit umzugehen mag zwar unterschiedlich sein, aber die Prozesse im Körper laufen immer gleich ab. „Bei Stress übernimmt unser Autopilot die Führung“ - Mehr dazu
„Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.11.2011] Was genau geschieht während eines epileptischen Anfalls im Gehirn? Und kann das Wissen darum helfen, zukünftig bessere Therapien für Patienten zu finden? „Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“ - Mehr dazu
„Wir konzentrieren uns in den Fachkreisen zu wenig auf die Grundlagen“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.11.2011] Heilt eine Wunde innerhalb von vier bis zwölf Wochen nach der Wundentstehung nicht ab, sprechen Ärzte von einer chronischen Wunde. Vielfach sind Grunderkrankungen wie venöse oder arterielle Gefäßleiden oder auch Diabetes mellitus die Auslöser. Eine erfolgreiche Therapie stellt allerdings immer noch eine besondere Herausforderung dar und bedarf einer interdisziplinären Zusammenarbeit. „Wir konzentrieren uns in den Fachkreisen zu wenig auf die Grundlagen“ - Mehr dazu
„Zum Schlafen auf den Rücken, zum Spielen auf den Bauch“
( Quelle: MEDICA.de )
[02.11.2011] Ab dem dritten Monat nach der Geburt sollten Säuglinge gerade auf dem Rücken liegen, mit beiden Händen greifen, ihre Ellenbogen abstützen und den Kopf zu beiden Seiten frei drehen können. Ist aber stattdessen eine eher einseitige Nutzung des Körpers zu erkennen, kann es sich um eine Symmetriestörung handeln. „Zum Schlafen auf den Rücken, zum Spielen auf den Bauch“ - Mehr dazu
„Man darf das Potential der Viren nicht unterschätzen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.10.2011] Tropenkrankheiten kannte man vor geraumer Zeit fast ausschließlich aus entfernten Ländern − das beinhaltet der Name bereits. Galt doch der Mückenstich in europäischen Regionen weitestgehendst als harmlos, wenn auch lästig. Doch die stechenden Plagegeister breiten sich weiter aus und mit ihnen auch kleinere, gefährliche Erreger. „Man darf das Potential der Viren nicht unterschätzen“ - Mehr dazu
„Jede Mutter, die aufgrund von Schwangerschaft oder Geburt stirbt, ist eine zu viel“
( Quelle: MEDICA.de )
[10.10.2011] Prominente wie Victoria Beckham oder Heidi Klum machen es vor: Schwangerschaft und Geburt werden wie ein Lifestyle-Event zelebriert. Schwangerschaft und eine 60-Stunden-Woche? Kein Problem. Direkt nach der Geburt wieder vollständig erschlankt in den Beruf zurückkehren? Nicht nur für Models ein Muss. „Jede Mutter, die aufgrund von Schwangerschaft oder Geburt stirbt, ist eine zu viel“ - Mehr dazu
„Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung"
( Quelle: MEDICA.de )
[22.09.2011] Vorbeugung ist die beste Medizin, so heißt es sprichwörtlich. Diese Lebensweisheit möglichst vielen Menschen zu verinnerlichen, ist das größte Ziel der Gesundheitsprävention. Mit Blick auf die ansteigenden Zahlen von Erkrankungen wie Diabetes, psychische Störungen oder Adipositas wird dies immer wichtiger. „Es ist ein Investment in unsere wirtschaftliche Entwicklung" - Mehr dazu
„Eine spezifische Therapie gibt es nicht“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.09.2011] Vor vielen Jahren Tschernobyl und nun Fukushima (Japan) – kommt es zu atomaren Unfällen, sind in der Regel Menschenleben in Gefahr. Nicht nur im Augenblick des Unfalls, sondern oft noch viele Jahre später, denn: Die krankmachenden Strahlen wirken ein Leben lang nach, können Krebs auslösen und noch bei der nachfolgenden Generation zuschlagen. „Eine spezifische Therapie gibt es nicht“ - Mehr dazu
„Derzeit geht es mit großen Schritten vorwärts"
( Quelle: MEDICA.de )
[22.08.2011] Individuelle Krankheitsprognosen geben und eine zielsichere und schnelle Therapie umsetzen zu können, das ist das Ziel der personalisierten Medizin. Neue genetische und molekulare Erkenntnisse ebenso wie die Analyse individueller Merkmale eines Patienten, ermöglichen heute bereits erste Rückschlüsse auf den persönlichen Krankheitsverlauf. „Derzeit geht es mit großen Schritten vorwärts" - Mehr dazu
„Wir hoffen, dass sie bald in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.08.2011] Patienten, die trotz medikamentöser Therapie unter Hypertonie leiden, können laut einer Studie – die unter Beteilung der Klinik für Nephrologie und des Instituts für Radiologie der Uniklinik Düsseldorf durchgeführt wurde –von einer renalen Nervenablation, einer katheterbasierten Verödung von Nierennerven, profitieren. „Wir hoffen, dass sie bald in den Leistungskatalog der Krankenkassen aufgenommen wird“ - Mehr dazu
„Der Eingriff ist minimaltraumatisch“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.07.2011] Die Methode des da Vinci-Verfahren revolutioniert die Arbeit im Operationssaal. Seit einigen Monaten arbeiten die Chirurgen am Universitätsklinikum der RWTH Aachen mit diesem Verfahren. Dabei steht der Chirurg nicht länger neben dem Patienten, sondern arbeitet an einer Konsole, von der aus er die Instrumente im Patienten bewegt. „Der Eingriff ist minimaltraumatisch“ - Mehr dazu
„Die Forschung muss interdisziplinär angelegt sein“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.07.2011] Seit Jahren nimmt die Zahl der Herzinsuffizienzerkrankungen zu. Medikamente und eine Veränderung des Lebensstils können den Betroffenen helfen, aber eine Heilungsmöglichkeit ist noch nicht in Sicht. Umso wichtiger ist es, die Ursachen zu erforschen. Das sind einige der Ziele, die sich das Deutsche Zentrum für Herzinsuffizienz auf die Fahnen geschrieben hat. „Die Forschung muss interdisziplinär angelegt sein“ - Mehr dazu
"Die Unternehmen der Medizintechnologie bleiben innovationsstark"
( Quelle: MEDICA.de )
[28.06.2011] Interview mit Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer und Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Medizintechnologie, BVMed, in Berlin. "Die Unternehmen der Medizintechnologie bleiben innovationsstark" - Mehr dazu
„Man könnte es als Geräteturnen für Zellen beschreiben“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.06.2011] Die Zellen unseres Körpers funktionieren in einer dreidimensionalen Umgebung. Doch unter Laborbedingungen werden Versuche häufig in Petrischalen durchgeführt, die eine 2-D-Umgebung bieten. „Man könnte es als Geräteturnen für Zellen beschreiben“ - Mehr dazu
„Toughe Frauen, die genau wissen, was sie wollen“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.06.2011] Während der Schwangerschaft und der Geburt sind Hebammen unersetzlich Bezugspersonen für werdende Mütter. Umso unverständlicher, dass ihnen ihre gesellschaftliche Stellung immer mehr streitig gemacht wird, indem ihr Beruf schlecht bezahlt und durch horrende Haftpflichtversicherungsbeiträge unnötig verteuert wird. „Toughe Frauen, die genau wissen, was sie wollen“ - Mehr dazu
"Smartphones und Tablet-PCs erobern die Krankenhäuser"
( Quelle: MEDICA.de )
[30.05.2011] Der Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) wird im Gesundheitswesen immer wichtiger. Welches sind die Trends für 2011? "Smartphones und Tablet-PCs erobern die Krankenhäuser" - Mehr dazu
„Es besteht noch erheblicher Forschungsbedarf“
( Quelle: MEDICA.de )
[09.05.2011] Wer an einem Hirntod etwa infolge eines Aneurysmas verstirbt, dessen Organe können Leben retten – wenn er, je nach Landesvorgabe, einen Organspendeausweis besitzt, sich nicht von der Spende hat ausschließen lassen oder die Angehörigen den vermutlichen Willen des Verstorbenen kundtun. Doch noch immer stehen zu wenig Organspender möglichen Organempfängern entgegen. „Es besteht noch erheblicher Forschungsbedarf“ - Mehr dazu
„Die Menschlichkeit wird leider auf der Strecke bleiben“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.04.2011] Landflucht ist nicht nur ein bekanntes deutsches Problem, sondern findet weltweit statt. In absehbarer Zeit wird sich diese Entwicklung negativ auf die ländliche Infrastruktur und damit auch auf die medizinische Versorgung auswirken. Fakt bleibt: Viele Mediziner bevorzugen die Großstadt und können der ländlichen Idylle nur wenig abgewinnen. „Die Menschlichkeit wird leider auf der Strecke bleiben“ - Mehr dazu
„Wir sehen uns nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung der Fachschulen“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.12.2010] Wie sieht gute Pflege aus und welche Fähigkeiten müssen angehende Kranken- und Altenpfleger eigentlich erlernen, damit sich die Patienten später rundum wohlfühlen? MEDICA.de sprach mit Frau Professor Anke Fesenfeld von der Hochschule für Gesundheit in Bochum über den neuen Studiengang Pflege, seine Schwerpunkte und die gesteckten Ziele. „Wir sehen uns nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung der Fachschulen“ - Mehr dazu
„Es gibt eine lange Warteliste für Spenderorgane"
( Quelle: MEDICA.de )
[22.11.2010] Der Tod ist ein unbeliebtes und oft unausgesprochenes Thema. Vielen Menschen fällt es besonders schwer, sich bereits mitten im Leben mit dem eigenen Ableben auseinander zusetzen. Besonders bei der Frage, Organspende ja oder nein, herrscht große Ratlosigkeit. „Es gibt eine lange Warteliste für Spenderorgane" - Mehr dazu
„Kommunikation ist das zentrale Element in der Medizin“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.10.2010] Wie die moderne Gesellschaft ist auch das Arztbild verschiedenen Entwicklungen unterworfen. Der Beruf des Arztes muss sich dabei ständig neuen Herausforderungen stellen. Besonders schwierig ist es, die Rollenvorstellungen, die sich durch das moderne Wissenschafts- und Gesundheitssystem weiter differenziert haben, miteinander zu vereinbaren. „Kommunikation ist das zentrale Element in der Medizin“ - Mehr dazu
„Wir merken den ökonomischen Druck sehr gewaltig“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.10.2010] Wer als Tumorpatient an eine Klinik überwiesen wird, braucht eine lückenlose Betreuung und in der Regel eine intensive Therapie. Auf Klinikseite kommen Verwaltungsvorgänge und politische Vorgaben hinzu, die nicht immer leicht zu erfüllen sind. „Wir merken den ökonomischen Druck sehr gewaltig“ - Mehr dazu
„Was zählt ist, dass die Methodik stimmt“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.09.2010] Zunächst ist es ein Puzzle aus vielen kleinen Teilen oder eine Vermutung, die etablierte Diagnose und Therapiemethoden hinterfragen. Doch nicht immer setzten sich die Einzelteile in gewünschter Form zusammen. Als Herzstück der evidenzbasierten Medizin sind klinische Studien für die systematische Weiterentwicklung und Prüfung von Arzneimitteln, Operations- und Bestrahlungsmethoden unverzichtbar. „Was zählt ist, dass die Methodik stimmt“ - Mehr dazu
„Es gibt noch keine niedergelassenen Schlafexperten“
( Quelle: MEDICA.de )
[23.08.2010] Der Schlaf bestimmt zu einem Drittel unser Leben und ist somit ein wichtiger Teil von uns. Trotzdem pflegen wir ein paradoxes Verhältnis zu ihm. Für viele Menschen ist das natürliche Bedürfnis nach ausreichendem Schlaf entweder eine erzwungene Ruhephase oder ein ersehnter Wunsch, allerdings meist mit dem Wissen, dass ein Leben mit ständigem Schlafdefizit ungesund ist. „Es gibt noch keine niedergelassenen Schlafexperten“ - Mehr dazu
„Die Bedingungen sind von Studie zu Studie unterschiedlich“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.08.2010] Einmal kräftig durchatmen – für einige leichter gesagt als getan. Warum uns „die Puste fehlt“ kann verschiedene Gründe haben: Wer gegen Hausstaub allergisch ist, dem reicht schon aufgewirbelter Staub auf dem Teppichboden. Doch auch Industrieschadstoffe können atemraubend sein – und der Gesundheit schaden. Deshalb gibt es Studien, in denen die Luft auf genau diese Schadstoffe untersucht wird. „Die Bedingungen sind von Studie zu Studie unterschiedlich“ - Mehr dazu
„Auf die heutige Ernährung ist unser Organismus nicht vorbereitet“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.08.2010] Die unüberschaubare Zahl von Zusatzstoffen in Lebensmitteln verunsichert viele Konsumenten. Für die „Zentrale“ der Nahrungsaufarbeitung, den Magen- und Darmtrakt, könnte eine zunehmend künstliche Nahrung eine große Herausforderung darstellen. Bisher ist nicht wirklich bekannt, wie diese Stoffe im Körper verarbeitet werden. „Auf die heutige Ernährung ist unser Organismus nicht vorbereitet“ - Mehr dazu
„Der Expertenkreis muss sich schließen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.07.2010] Mehr „ich“ als „wir“ steht in der personalisierten Medizin im Vordergrund. Schließlich soll dem Patienten durch neue Methoden eine zielgenaue Therapie ermöglicht werden. Viele Entwicklungen stecken allerdings noch in den Kinderschuhen. Verschiedene Akteure tummeln sich rund um das Thema, doch wo ist der rote Faden, wo werden Wissen und neue Forschungsergebnisse ausgetauscht? „Der Expertenkreis muss sich schließen“ - Mehr dazu
„Wir wollen den Patienten bis zum Schluss dabei helfen, die bestmögliche Lebensqualität zu erreichen oder zu erhalten.“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.07.2010] Wer die Diagnose einer mit hoher Wahrscheinlichkeit tödlichen Erkrankung erhält, steht zunächst vor einem Abgrund. Damit Betroffene nicht in diesen fallen, begleiten Palliativmediziner schwerstkranke Patienten bis zu ihrem Lebensende. „Wir wollen den Patienten bis zum Schluss dabei helfen, die bestmögliche Lebensqualität zu erreichen oder zu erhalten.“ - Mehr dazu
„Es gibt mehr Herzinfarkte durch Stress“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.06.2010] Ein Spiel dauert 90 Minuten, ein Infarkt Sekunden. Die Fußball-WM ist die Hochzeit von rasender Begeisterung und großer Gefühle, beim Grillen, Biertrinken und Public Viewing. Steigen die Glücksgefühle und die Anspannung, nimmt leider auch die Anzahl der kardialen Zwischenfälle zu. Bei der WM 2006 kam es an manchen Spieltagen dreimal häufiger zu Verdachtsfällen auf einen akuten Herzinfarkt. „Es gibt mehr Herzinfarkte durch Stress“ - Mehr dazu
„Umfangreicher Service bedeutet nicht automatisch höhere Beiträge“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.06.2010] Viele Patienten haben das Gefühl, für immer schlechteren Service immer tiefer in die Tasche greifen zu müssen. Die Aufregung um die von den gesetzlichen Krankenversicherungen erhobenen Zusatzbeiträge war und ist deshalb groß.
„Umfangreicher Service bedeutet nicht automatisch höhere Beiträge“ - Mehr dazu
„Das System bleibt zersplittert“
( Quelle: MEDICA.de )
[25.05.2010] Das amerikanische Gesundheitssystem hat die neuesten und modernsten Behandlungsmethoden, allerdings auch die höchsten Gesundheitskosten pro Person weltweit. Im Dezember 2009 verabschiedete der Senat nun offiziell Präsident Obamas wichtigstes innenpolitisches Ziel: die Gesundheitsreform.
„Das System bleibt zersplittert“ - Mehr dazu
„Der Mensch ist ein riesiger Legobaukasten“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.05.2010] Manche bauen Autos, andere Häuser, wieder andere – menschliche Zellen. Forscher des Faches Synthetische Biologie setzen Gene nach Bedarf zusammen. So möchten sie Krankheiten heilen oder verhindern. Und es gibt erste Erfolge. MEDICA.de sprach mit Martin Fussenegger vom Institut für Chemie- und Bioingenieurwissenschaften der ETH Zürich darüber, wie man eine Zelle baut und was man damit machen kann. „Der Mensch ist ein riesiger Legobaukasten“ - Mehr dazu
„Ein Gentest zum Abitur“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.05.2010] Persönlich, zielgerichtet und ohne Nebenwirkungen – so sollen in Zukunft immer mehr Patienten behandelt werden. Therapien nach dem Schlüssel-Schloss-Prinzip gibt es in Ansätzen schon heute. MEDICA.de sprach mit Ivar Roots vom Institut für Klinische Pharmakologie und Toxikologie an der Charité über Krebs, Gene und ein außergewöhnliches Geschenk. „Ein Gentest zum Abitur“ - Mehr dazu
„Patienten haben eine Menge Rechte“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.04.2010] Früher galten Ärzte als unangefochtene Autoritäten. Doch die Zeiten ändern sich. Wenn Patienten heute an der richtigen Behandlung Zweifel haben, äußern sie das. Und wenn sie Opfer eines Kunstfehlers geworden sind, scheuen sie auch den Gang zum Gericht nicht mehr. Über ihre Rechte soll ein neues Gesetz bald noch besser informieren. „Patienten haben eine Menge Rechte“ - Mehr dazu
„Ästhetik ist nicht alles“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.04.2010] Coco Chanel, Calvin Klein, Karl Lagerfeld – sie alle sorgen in der Modewelt für großes Aufsehen. Design ist aber auch in der Medizin ein Thema. Allerdings zählt dort nicht nur die Optik. Bei Medizindesign geht es hauptsächlich um eine einfache Handhabung von Geräten und mehr Sicherheit für den Patienten. „Ästhetik ist nicht alles“ - Mehr dazu
„Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.04.2010] Sie kennen keine Pause und haben Angst vorm Urlaub: Arbeitssüchtige. Sie sind abhängig von Arbeit wie andere von Heroin. Offiziell anerkannt sind Verhaltenssüchte wie diese noch nicht. MEDICA.de sprach mit Kai Müller von der Ambulanz für Spielsucht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über Krankheiten, die es auf dem Papier nicht gibt, und einen Türöffner für stoffunabhängige Süchte. „Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“ - Mehr dazu
„Plasma bringt Bakterienwände zum Platzen“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.03.2010] Nie ohne Seife waschen – mit dieser Eselsbrücke merken sich nicht nur Kinder die Himmelsrichtungen leichter, sondern dieses Motto sollten auch Ärzte bei ihren Händen beherzigen, bevor sie operieren. Doch die Hygiene der Zukunft könnte anders aussehen, wie Physiker herausgefunden haben. „Plasma bringt Bakterienwände zum Platzen“ - Mehr dazu
„Es funktioniert vor allem über Netzwerke"
( Quelle: MEDICA.de )
[08.03.2010] In Zeiten der Finanzkrise ist das Geld knapp. Niemand hat etwas zu verschenken. Das zeigt sich auch im Krankenhausalltag. Doch es gibt auch Ausnahmen: Einige Privatleute oder Unternehmen greifen Kliniken finanziell unter die Arme und verhelfen sich selbst und dem Krankenhaus damit zu mehr Anerkennung. „Es funktioniert vor allem über Netzwerke" - Mehr dazu
„Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.03.2010] „Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.“ Diese Weisheit des Konfuzius gilt auch für Ärzte, denn nur ein offener Umgang mit Fehlern verhindert weitere. Matthias Schrappe ist Direktor am Bonner Institut für Patientensicherheit - die erste Einrichtung dieser Art in Deutschland. MEDICA.de sprach mit dem Professor über vergessene Tupfer, Studenten und Piloten.
„Schon früh lernen, dass jeder Fehler macht“ - Mehr dazu
„In Krisengebieten ist Kreativität gefragt“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.02.2010] Bürgerkriege, Überschwemmungen oder ein Erdbeben wie kürzlich auf Haiti – für Ärzte bedeuten solche Katastrophen Schwerstarbeit. Operiert wird im Akkord unter schlechten hygienischen Bedingungen, es fehlen Narkosemittel und Medikamente. „In Krisengebieten ist Kreativität gefragt“ - Mehr dazu
„Angehörige werden vor dem Bildschirm allein gelassen“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.02.2010] Was früher das geheime Tagebuch war, ist heute der öffentliche Blog. Im Internet findet man immer mehr private und persönliche Informationen von Menschen, zugänglich für jedermann. In den USA gibt es sogar Kliniken, die über jeden Schnitt einer Operation live im Internet berichten. „Angehörige werden vor dem Bildschirm allein gelassen“ - Mehr dazu
„Einkommensstarke werden nicht zwangsläufig weniger bezahlen“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.02.2010] Die umstrittene Kopfpauschale wird kommen. So will es Schwarz-Gelb. Über die Details schweigen sich die Politiker allerdings noch aus. MEDICA.de sprach mit Thomas Drabinski, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Finanzwissenschaft, Sozialpolitik und Gesundheitsökonomik an der Universität Kiel, darüber, wie ein solches Kopfpauschal-System genau aussehen könnte.
„Einkommensstarke werden nicht zwangsläufig weniger bezahlen“ - Mehr dazu
„Zentral ist, dass ein neuer Leiter wirklich neutral ist“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.02.2010] Im Koalitionsvertrag wurde es schon angedeutet, jetzt ist es raus: Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) verliert seinen berühmt-berüchtigten Leiter Peter Sawicki, auch genannt "Pharmaschreck". MEDICA.de sprach mit Gesundheitsökonom Jürgen Wasem über die Bedeutung dieser Entscheidung für die Zukunft des IQWIG und den Erben des Amtes. „Zentral ist, dass ein neuer Leiter wirklich neutral ist“ - Mehr dazu
„Innovationen müssen auch ökonomisch sinnvoll sein“
( Quelle: MEDICA.de )
[22.01.2010] Der Markt für Medizintechnik ist attraktiv, weil der Bedarf steigt. Gleichzeitig werden Innovationen immer komplexer und deren Vermarktung ist an eine Zusage einer Kostenübernahme durch die Krankenversicherungen gebunden. Eine aktuelle Studie beschreibt das Innovationsverhalten medizintechnischer Unternehmen. „Innovationen müssen auch ökonomisch sinnvoll sein“ - Mehr dazu
„Wir beschäftigen uns nicht nur mit Leichen"
( Quelle: MEDICA.de )
[22.01.2010] Dass Realität und Fiktion manches Mal weiter auseinander liegen, als man denkt, ist bekannt. Beliebte amerikanische Krimi-Serien machen es schon lange vor und zeichnen ein smartes Bild von dem Berufstand der Rechtsmediziner: Es wird obduziert, identifiziert und Mordfälle werden wie am Schnürchen aufgeklärt. Der Alltag in einem rechtsmedizinischen Institut spiegelt sich hier weniger wider. „Wir beschäftigen uns nicht nur mit Leichen" - Mehr dazu
„Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“
( Quelle: MEDICA.de )
[08.01.2010] Leistungssport und Behinderung schließen sich heute nicht mehr aus. Bei Wettkämpfen können Sportler mit Prothesen schon ähnliche Ergebnisse erzielen wie ihre Kollegen ohne künstliche Körperteile – dank moderner Technik. In Zukunft sollen Prothesen aber noch viel mehr können. „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“ - Mehr dazu
„Ärzte müssen akzeptieren, dass das Leben endlich ist.“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.01.2010] Obwohl fast jeder Arzt mit dem Tod konfrontiert wird, war der Umgang mit dem Sterben im Medizinstudium jahrzehntelang kein Thema. Bis vor Kurzem, denn da wurde das Fach Palliativmedizin in den Lehrplan aufgenommen. MEDICA.de sprach mit Christof Müller-Busch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin, über die steigende Zahl der Alterskrankheiten und Schauspieler in Palliativkursen. „Ärzte müssen akzeptieren, dass das Leben endlich ist.“ - Mehr dazu
„Die Bauchwand ist aufgebaut wie Bienenstich“
( Quelle: MEDICA.de )
[01.05.2008] Magenband und Co. sorgen für ein vorzeitiges Sättigungsgefühl und lassen bei fettleibigen Menschen die Pfunde purzeln. Ist das Zielgewicht endlich erreicht, hängen große Hautfettlappen schlaff am Körper herunter und machen den Betroffenen zu schaffen. Durch eine Plastische Chirurgie kann das Lebensgefühl der Patienten verbessert werden. „Die Bauchwand ist aufgebaut wie Bienenstich“ - Mehr dazu
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