Hauptinhalt dieser Seite

Sprungmarken zu den verschiedenen Informationsbereichen der Seite:

Sie befinden sich hier: MEDICA-Portal. MEDICA Magazin. Thema des Monats. Jahres-Archiv. Unsere Themen 2010.

März 2010: Patientensicherheit und Kunstfehler

Nanosensoren für Herz und Hirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Reinraum im Labor [19.12.2014] 16 Arbeitsgruppen der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH) und des Fraunhofer Instituts für Siliziumtechnik (ISIT) erforschen zukünftig gemeinsam neuartige Sensoren für die medizinische Diagnostik. Damit sollen über winzigste Magnetfelder Gehirn- und Herzfunktionen aufgezeichnet werden. Nanosensoren für Herz und Hirn - Mehr dazu

Neurone im Gehirn hören auf Gliazellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen (rot) [18.12.2014] Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben eine neue Verbindung im Gehirn entdeckt, die für Lernprozesse und die Verarbeitung von Empfindungen eine wichtige Rolle spielt. Bekannt war, dass bestimmte Gliazellen Informationen von Neuronen empfangen. Dagegen wusste man bisher nicht, dass diese Gliazellen ebenfalls Informationen an die Neurone, also die Nervenzellen, aussenden. Neurone im Gehirn hören auf Gliazellen - Mehr dazu

Übergewicht beeinflusst Nervenbahnen im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Darstellung des Gehirns im Kopf [16.12.2014] Forscher des Max-Planck-Instituts in Leipzig haben nachgewiesen, dass bei übergewichtigen Frauen Änderungen im Frontallappen der Großhirnrinde mit Änderungen von Nervenfasern aus diesem Areal in andere Gehirngebiete einhergehen. Sie stellten fest, dass dies nicht im gesamten Gehirn der Fall ist, sondern dass dies ganz spezifisch für die vom Übergewicht betroffenen Bereiche ist. Übergewicht beeinflusst Nervenbahnen im Gehirn - Mehr dazu

Netzhaut des Auges ändert „Sprache“ mit wechselnder Helligkeit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Drachen mit ungewöhnlichen Motiven [09.12.2014] Eine Studie der Universität Tübingen zeigt, wie differenziert Sehinformationen ans Gehirn geleitet werden. Die neuen Erkenntnisse könnten helfen, Kameras wie auch Sehprothesen weiter zu entwickeln. Netzhaut des Auges ändert „Sprache“ mit wechselnder Helligkeit - Mehr dazu

Hoffnung für Patienten mit Magersucht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau sitzt vor Teller, auf dem eine Tomate liegt [04.12.2014] Ein Forscherteam des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden untersuchte die Auswirkungen der Essstörung Anorexia nervosa auf bestimmte Hirnstrukturen. In der Studie präsentieren die Wissenschaftler ihre Ergebnisse, die sie mittels einer in diesem Zusammenhang weltweit erstmals eingesetzten Methode mit mehr als 100.000 über die gesamte Hirnoberfläche verteilten Messpunkten ermittelten.Hoffnung für Patienten mit Magersucht - Mehr dazu

Ursache für Alzheimer und Schizophrenie geklärt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn-Scans [01.12.2014] Das Gehirn verfügt über eine Schwachstelle für Alzheimer und Schizophrenie. Wissenschaftler des Medical Research Council haben diese Region mit Hilfe von Scans identifiziert. Die Untersuchung der Scans von Patienten mit Alzheimer oder Schizophrenie hat gezeigt, dass die gleichen Regionen betroffen waren.Ursache für Alzheimer und Schizophrenie geklärt - Mehr dazu

Zelluläre Metamorphose im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [21.11.2014] Gliazellen des Gehirns können in verletzten Hirnarealen zur Bildung von funktionsfähigen Nervenzellen angeregt werden. Vermittelt wird diese Reaktion von den Proteinen Sox2 und Ascl1. Dies berichten Wissenschaftler von der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, vom Helmholtz Zentrum München und der Ludwig-Maximilians-Universität München.Zelluläre Metamorphose im Gehirn - Mehr dazu

Schmerztherapie: Beleuchtung als Baustein der Behandlung

[13.11.2014] Der Rhythmus von Tag und Nacht diktiert den Rhythmus des Lebens auf der Erde. Auch der menschliche Körper reagiert auf wechselnde Lichtverhältnisse. Im MEDICA TECH FORUM spricht Dr. Andreas Wojtysiak von OSRAM darüber, wie Beleuchtungsspezialisten und Mediziner den Einfluss von Licht auf das Zentralnervensystem bei der Behandlung von Schmerzpatienten nutzen.Schmerztherapie: Beleuchtung als Baustein der Behandlung - Mehr dazu

NEBIAS: Die fortschrittlichste bionische Hand der Welt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Männer beim Armdrücken, einer trägt Prothese [11.11.2014] Es wurde eine Handprothese entwickelt, die ausreichendes Tastvermögen bietet, um ein Ei zu fassen. Diese wird nun vom Projekt NEBIAS nach 10 Jahren EU-finanzierter Forschung genutzt. Die fortschrittlichste bionische Hand der Welt wurde mit Hilfe des Amputierten Dennis Aabo Sørensen getestet, der auf Anhieb Gegenstände greifen und bei verbundenen Augen feststellen konnte, was er gerade berührte.NEBIAS: Die fortschrittlichste bionische Hand der Welt - Mehr dazu

Emotionale Signale aus dem tiefen Hirn bei Koma

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Man im Koma wird umsorgt von seiner Frau [06.11.2014] Eine aktuelle Untersuchung liefert neue, klinisch relevante Informationen über die Verarbeitung emotionaler Reize bei bewusstseinsgestörten Patienten. Merken Komapatienten wirklich überhaupt nicht, was um sie herum geschieht? Sind die gebräuchlichen Definitionen von Bewusstsein und Koma und die klinische Beurteilung von bewusstseinsgestörten Patienten überhaupt ausreichend? Emotionale Signale aus dem tiefen Hirn bei Koma - Mehr dazu

Navi für Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Leitprotein FLRT3 [27.10.2014] Forscher am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried und der Universitäten in Oxford und Frankfurt haben nun herausgefunden, dass FLRT-Proteine auf der Oberfläche der Vorläuferzellen je nach Bindungspartner abstoßende und anziehend Signale auslösen können. Navi für Nervenzellen - Mehr dazu

Schlaganfall: Besser in ein überregionales Zentrum!

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sanitäter laden einen Mann in einen Rettungswagen [24.10.2014] Eine aktuelle Studie zeigt, dass Patienten mit schweren Schlaganfällen auch bei längeren Anfahrtswegen von der Überweisung in ein überregionales Schlaganfallzentrum profitieren.Schlaganfall: Besser in ein überregionales Zentrum! - Mehr dazu

Nobelpreis für Medizin 2014 geht an drei Hirnforscher

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: May-Britt Moser und Edvard I. Moser [08.10.2014] John O´Keefe, May-Britt Moser und Edvard I. Moser erhalten den diesjährigen Nobelpreis für ihre Entdeckung von Nervenzellen, die ein Orientierungssystem im Gehirn bilden. Nobelpreis für Medizin 2014 geht an drei Hirnforscher - Mehr dazu

Blick ins 3D-Gehirn: Wie Erinnerungen entstehen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: 3D-Darstellung des Hippocampus einer Ratte [07.10.2014] Wer wissen möchte, wie das Gedächtnis funktioniert, kommt um einen Blick in das Gehirn nicht herum. Das geht sogar ohne Blutvergießen: Forscher der RUB entwickelten eine neue Methode, mit deren Hilfe sie ein 3D-Modell einer gedächtnisrelevanten Hirnstruktur erstellen können. Blick ins 3D-Gehirn: Wie Erinnerungen entstehen - Mehr dazu

400.000 US-Dollar für Forschung an chirurgischen Roboterassistenzsystemen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Übungspuppe im OP [06.10.2014] Die patientenorientierte Forschung zu chirurgischen Roboterassistenzsystemen der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe CROSS (Continuum Robots for Surgical Systems) am Mechatronik-Zentrum der Leibniz Universität Hannover ist in Kooperation mit der Vanderbilt University in Nashville (USA) jetzt eine Forschungsförderung von knapp 400.000 US-Dollar bewilligt worden.400.000 US-Dollar für Forschung an chirurgischen Roboterassistenzsystemen - Mehr dazu

Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Formular einer Patientenverfügung [24.09.2014] Eigentlich soll eine Patientenverfügung klarstellen, welchen Weg Angehörige oder Ärzte einschlagen sollen, wenn man selber nicht mehr bei Bewusstsein und damit nicht entscheidungsfähig ist. Die überwiegende Mehrheit der Patienten wünscht keine Weiterbehandlung, wenn es keine Aussicht auf Besserung mehr gibt. Doch im Fall des Wachkomas ist eine solche eindeutige Prognose schwer zu stellen. Patientenverfügungen beim Wachkoma: Wege zu mehr Sicherheit - Mehr dazu

Gehirnstimulation löst unfaires Verhalten aus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Frauen im Labor [17.09.2014] Die Fähigkeit, sich normgeleitet zu verhalten, ist eine wichtige Voraussetzung für das Zusammenleben in menschlichen Gesellschaften. Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Maastricht wiesen nun direkt nach, wie der dorsolaterale präfrontale Kortex im Gehirn die Verletzung sozialer Normen in Schach hält. Gehirnstimulation löst unfaires Verhalten aus - Mehr dazu

Punktgenau gegen das Zittern

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Tiefe Gehirnstimulation der Tremorbündel [15.09.2014] Einem Freiburger Forscherteam um Prof. Dr. Volker Arnd Coenen, Ärztlicher Leiter der Abteilung für Stereotaktische und Funktionelle Neurochirurgie am Universitätsklinikum Freiburg, ist es nun gelungen, mithilfe eines bildgebenden Verfahrens das per Tiefer Hirnstimulation zu aktivierende Nervenfaserbündel im Gehirn genauer aufzuspüren. Punktgenau gegen das Zittern - Mehr dazu

Wachkoma: Hirnstimulation durch Laserstrahl

( Quelle: MEDICA.de )

[01.09.2014] Die Öffentlichkeit bemerkt Erkrankungen erst dann, wenn Prominente Patienten werden: Im Frühjahr 2014 fiel Formel-1-Pilot Michael Schuhmacher nach einer Kopfverletzung bei einem Skiunfall für mehrere Monate ins Koma. Solche Unfälle zeigen, wie empfindlich das Gehirn auf Schäden reagiert. Hirnstimulation könnte möglicherweise die Rehabilitation bei Wachkomapatienten unterstützen.Wachkoma: Hirnstimulation durch Laserstrahl - Mehr dazu

Gelähmte Personen steuern einen Computer mit Gedankenkraft

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Mensch. mit leuchtendem Punkt im Gehirn [29.08.2014] Schwer gelähmte Menschen können mit der sogenannten BCI-Technologie (Brain Computer Interface) über Gehirnströme kommunizieren und mit der Umwelt interagieren, und zwar schneller als mit herkömmlichen muskelbasierten Unterstützungssystemen. Dies zeigt erstmals eine Studie mit Schlaganfall-Patienten.Gelähmte Personen steuern einen Computer mit Gedankenkraft - Mehr dazu

Elektrische Hirnstimulation reduziert Appetit und Nahrungsaufnahme ohne Diät

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dicke Frau vor virtueller Wand [28.08.2014] Eine wiederholende elektrische Stimulation des Gehirns kann sowohl die Kalorienaufnahme um 14 Prozent als auch das Appetitempfinden verringern. Zu diesem Ergebnis kommt eine wissenschaftliche Studie, die eine Lübecker Forschergruppe um Prof. Dr. Kerstin M. Oltmanns durchgeführt hat. Elektrische Hirnstimulation reduziert Appetit und Nahrungsaufnahme ohne Diät - Mehr dazu

Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Nervenzellen [28.08.2014] Freiburger Wissenschaftler haben Mechanismen untersucht, die der Gedächtnisbildung zugrunde liegen.Wie Erinnerungen im Gehirn entstehen - Mehr dazu

Dem Gehirn auf die Sprünge helfen: Kaffee ja, Pillen nein

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kaffeetassen von oben [27.08.2014] Dass man seine geistige Leistungsfähigkeit mit Medikamenten und anderen Substanzen steigern kann, ist den meisten Studierenden bekannt. Praktiziert wird das sogenannte Neuroenhancement allerdings nur von sehr wenigen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Nachwuchswissenschaftler der Universitätsallianz Ruhr im Rahmen der Global Young Faculty II durchgeführt haben. Dem Gehirn auf die Sprünge helfen: Kaffee ja, Pillen nein - Mehr dazu

Kinderanästhesie: „Einen eigenen Facharzt würde ich ablehnen“

( Quelle: MEDICA.de )

[21.08.2014] Müssen bereits die Kleinsten in den OP-Saal sorgen sich nicht nur die Eltern. Für das gesamte OP-Team ist diese Situation eine besondere Herausforderung, denn Kinder sind immer ganz besondere Patienten.Kinderanästhesie: „Einen eigenen Facharzt würde ich ablehnen“ - Mehr dazu

Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Darstellung des Gehirns im Kopf [20.08.2014] Es liegt an der individuellen genetischen Voraussetzung, welche Wirkung Stress auf unsere Emotionszentren hat. Das hat eine Forschergruppe der Medizinischen Universität Wien herausgefunden. Denn nicht jeder Mensch reagiert gleich auf identische belastende Lebensereignisse. Unsere Gene bestimmen, welche Spuren Stress im Gehirn hinterlässt - Mehr dazu

Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS

Foto: Darstellung Computerprogramm mit Gehirnkernspin [13.08.2014] Einem Team von Ärzten und Wissenschaftlern der Universitätsklinik für Neurologie Magdeburg, dem Leibniz-Institut für Neurobiologie und dem DZNE in Magdeburg sowie der Neurologischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover ist ein wichtiger Durchbruch für das Verständnis der Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) gelungen. Wichtiger Durchbruch beim Verständnis von ALS - Mehr dazu

Operieren ohne Narben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Narbe nach Operation [08.08.2014] Durch kleinste Zugänge flexibel zum Ort der Operation zu gelangen und dort zielsicher behandeln zu können. Ein Team von Wissenschaftlern der Leibniz Universität Hannover hat einen Kontinuumsroboter entwickelt, bei dem nur minimale Narben entstehen sollen. Operieren ohne Narben - Mehr dazu

Implantierte Nervenzellen werden Teil des Gehirns

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ausschnitt eines Hirnschnittes [05.08.2014] Wissenschaftlern des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg ist es erstmals gelungen, aus Hautzellen erzeugte Nervenzellen langfristig stabil in das Gehirn von Mäusen zu integrieren.Implantierte Nervenzellen werden Teil des Gehirns - Mehr dazu

Entfesselte Hirn-Stammzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sich teilende Hirn-Stammzellen [30.07.2014] Damit unser Gehirn sich gesund entwickeln kann, vermehren sich Hirn-Stammzellen zunächst und beginnen erst danach, Nervenzellen zu bilden. Forscher am Max-Planck-Institut (MPI-CBG) in Dresden berichten jetzt, wie Hirn-Stammzellen in der sich entwickelnden Großhirnrinde (Neokortex) den Wechsel von Zellteilungen, bei denen Stammzellen vermehrt werden, steuern können.Entfesselte Hirn-Stammzellen - Mehr dazu

Risikofaktoren lebenswichtiger Tumortherapie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tumorzelle im Gehirn [30.07.2014] Cortison ist eine starke Waffe bei der Behandlung von Hirntumoren. Doch das Medikament muss mit großer Umsicht eingesetzt werden. Das haben Untersuchungen von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ergeben, denn Cortison kann das Wachstum von Tumorzellen beschleunigen. Risikofaktoren lebenswichtiger Tumortherapie - Mehr dazu

Neuer Abbauweg von toxischen Proteinen entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Graphische Beschreibung des Abbauweges von Proteinen [18.07.2014] Max-Planck-Forscher entdecken neuen Abbauweg von toxischen Proteinen, die charakteristisch für neurodegenerative Krankheiten sind. Neuer Abbauweg von toxischen Proteinen entdeckt - Mehr dazu

Dem Gehirn beibringen, weniger Schmerz zu empfinden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ein Fuß tritt auf Stecknadeln [16.07.2014] Forscher der Universität Luxemburg haben in einer Studie gezeigt, dass der Mensch konditioniert werden kann, weniger Schmerz zu empfinden, wenn er ein neutrales Geräusch hört. Dies stärkt die Idee, dass wir Lernprozesse nützen können, um Schmerzen zu lindern. Dem Gehirn beibringen, weniger Schmerz zu empfinden - Mehr dazu

Ballaststoffe verlangsamen das Wachstum von Krebszellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tofu und Sojabohnen [11.07.2014] Ballaststoffe machen nicht nur satt und unterstützen die Verdauung. Die Faserstoffe sind auch eine wirksame Waffe bei der Behandlung bösartiger Hirntumoren. Das haben Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) herausgefunden.Ballaststoffe verlangsamen das Wachstum von Krebszellen - Mehr dazu

Schlafentzug führt zu Schizophrenie-Symptomen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau, die nicht schlafen kann [10.07.2014] Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass Schlafentzug zu Schizophrenie-Symptomen führt. Die Wissenschaftler verweisen darauf, dass dieser Zusammenhang bei Menschen näher untersucht werden sollte, die nachts arbeiten müssen. Zudem könne Schlafentzug als ein Modellsystem für die Entwicklung von Medikamenten zur Behandlung von Psychosen dienen. Schlafentzug führt zu Schizophrenie-Symptomen - Mehr dazu

Parkinson: Gendefekt löst in Nervenzellen Schäden aus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Veränderung des Gehirns bei Parkinsonpatienten [09.07.2014] Menschen mit bestimmten Erbgutveränderungen haben ein besonders hohes Risiko, an Parkinson zu erkranken. Tübinger Forscher finden Störungen im Kalziumstoffwechsel und in der "Müllabfuhr" der Zelle. Die Untersuchungen belegen erstmals einen Zusammenhang zwischen Veränderungen des sogenannten GBA1-Gens und zellulären Störungen bei Parkinson. Parkinson: Gendefekt löst in Nervenzellen Schäden aus - Mehr dazu

Hören mit den Schädelknochen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschliches Ohr [04.07.2014] Das Ohr ist ein wichtiges Organ, mit dem wir die Welt um uns herum wahrnehmen. Nur wenigen von uns ist bewusst, dass wir nicht die äußere Hörmuschel sondern auch unsere Schädelknochen Vibrationen empfangen und weiterleiten können. Ein neues Modell erklärt, warum wir Schallwellen auch dann wahrnehmen, wenn sie durch die Knochen geleitet werden.Hören mit den Schädelknochen - Mehr dazu

Parkinson-Diagnose: Die Haut lässt tief blicken

( Quelle: MEDICA.de )

[01.07.2014] Parkinson ist eine Krankheit, in deren Verlauf bestimmte Nervenzellen im Gehirn absterben, die den Botenstoff Dopamin produzieren. Das macht sich nach einigen Jahren durch bestimmte körperliche Symptome bemerkbar. Trotzdem kann die Krankheit erst nach dem Tod des Patienten durch eine Untersuchung des Gehirns sicher diagnostiziert werden. Eine zuverlässige Diagnosemöglichkeit zu Lebzeiten fehlt.Parkinson-Diagnose: Die Haut lässt tief blicken - Mehr dazu

Schlaganfall besser therapieren

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Das Wort Stroke und weitere bunte Wörter [27.06.2014] In Deutschland erleiden jedes Jahr rund 220.000 Menschen einen Schlaganfall. Wenn sie ihn überleben, müssen sie mit dem Risiko leben, erneut vom „Schlag“ getroffen zu werden. Schlaganfall besser therapieren - Mehr dazu

Den Gedanken auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Hirnaktivität [23.06.2014] Ein Freiburger Forschungsteam berichtet, wie das Gehirn Gedankeninhalte während natürlicher Gespräche verarbeitet.Den Gedanken auf der Spur - Mehr dazu

Intelligente Behandlungsprognosen für Schädel-Hirn-Trauma

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kind mit Platzwunde am Kopf auf dem Boden [20.06.2014] Die meisten Menschen, die eine schwere Hirnverletzung erleiden, brauchen Jahre bis zur Genesung – wenn sie sich überhaupt erholen. Die richtige Behandlung in den entscheidenden Stunden nach einem Unfall kann jedoch den ausschlaggebenden Unterschied ausmachen.Intelligente Behandlungsprognosen für Schädel-Hirn-Trauma - Mehr dazu

Parkinson: Schwächelnde Dopaminpumpe schädigt Hirnzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Formel des Dopamin-Moleküls [20.06.2014] Eine Studiengruppe am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien untersuchte die Funktion einer intrazellulären Dopaminpumpe bei Parkinson-Erkrankten im Vergleich mit einer gesunden Testgruppe.Parkinson: Schwächelnde Dopaminpumpe schädigt Hirnzellen - Mehr dazu

Richtige Rehabilitation lässt gelähmte Ratten wieder greifen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Greifsequenzen einer Ratte im Vergleich [17.06.2014] Nach einem großen Schlaganfall verbessern sich die motorischen Fähigkeiten auch mit Rehabilitation kaum. Ein Experiment mit Ratten zeigt, dass eine kombinierte Therapie aus medikamentöser Stimulierung des Nervenfaserwachstums und motorischem Training erfolgreich sein kann.Richtige Rehabilitation lässt gelähmte Ratten wieder greifen - Mehr dazu

Fußball-WM: Warum Spiegelneuronen beim Jubeln eine Rolle spielen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Männer jubeln vor dem Fernseher [10.06.2014] Am Donnerstag startet in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft. Wenn man als Fußball-Fan mitjubelt, weil der persönliche Favorit siegt, oder bei einer Niederlage zutiefst traurig ist, dann sind die sogenannten Spiegelneuronen mit im Spiel.Fußball-WM: Warum Spiegelneuronen beim Jubeln eine Rolle spielen - Mehr dazu

Sehen ist eine Sache der Erfahrung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Traktor, der zu schmunzeln scheint [26.05.2014] Neurowissenschaftler der Uni Jena entdecken Anpassungsmechanismus des Gehirns bei der Wahrnehmung von Buchstaben.Sehen ist eine Sache der Erfahrung - Mehr dazu

Gehirnultraschall gibt Aufschluss über Parkinson

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Finger zeigt auf CT-Bilder des Gehirns [22.05.2014] Durch eine Ultraschalluntersuchung des Gehirns können Ärzte Morbus Parkinson, woran in Deutschland etwa 130 000 Menschen leiden, heute frühzeitig diagnostizieren.Gehirnultraschall gibt Aufschluss über Parkinson - Mehr dazu

Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 28.05.2014

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Multiple-Sklerose-Schleife auf Gesicht [21.05.2014] „Mein Leben mit MS wäre einfacher, wenn …“ – so beginnen hunderte Wünsche von Multiple-Sklerose-Patienten, die die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) auf ihrer Internetseite gesammelt hat.Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 28.05.2014 - Mehr dazu

Die gesamte Gehirnaktivität auf Video

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Chip mit Mikrolinsen [20.05.2014] Wissenschaftler am Forschungsinstitut für Molekulare Pathologie (IMP) und an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) in Wien entwickelten mit Kollegen am Massachusetts Institute of Technology (MIT) eine Methode, um erstmals die gleichzeitige neuronale Aktivität von Nervensystemen an lebenden Organismen mit Einzelzellauflösung zu erfassten.Die gesamte Gehirnaktivität auf Video - Mehr dazu

Neue Erkenntnisse über Alzheimer-Verlauf

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Junger Mann mit Klebezetteln beklebt [19.05.2014] Junge Menschen zeigen trotz genetischer Vorbelastung keine frühzeitigen Symptome von Alzheimer.Neue Erkenntnisse über Alzheimer-Verlauf - Mehr dazu

Altern: Yoga und Meditation können das Gehirn jung halten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Frauen bei der Meditation [08.05.2014] Im Alter lassen unsere Hirnfunktion und unsere kognitiven Fähigkeiten nach. Dazu gehört auch die fluide Intelligenz, die für das Lösen neuartiger Aufgaben benötigt wird. Ein Team von Wissenschaftlern der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), der Charité in Berlin und verschiedener US-amerikanischer Universitäten hat sich mit dieser wichtigen Art der Intelligenz beschäftigt. Altern: Yoga und Meditation können das Gehirn jung halten - Mehr dazu

Parkinson: Die Haut als Fenster zum Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Haut unter der Lupe [05.05.2014] Eine Parkinsonerkrankung zu diagnostizieren ist vor allem im Frühstadium der Krankheit schwer. Jetzt haben Neurologen der Uniklinik Würzburg einen Weg aufgezeigt, der sowohl der Früherkennung als auch der Forschung dienen könnte. Fündig wurden sie dafür in der Haut der Betroffenen.Parkinson: Die Haut als Fenster zum Gehirn - Mehr dazu

Bildgebung: Hybrid-PET-MRT für verbesserte Tumor-Diagnostik

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hybrid-PET-MRT [05.05.2014] Patienten mit Hirntumoren profitieren besonders von modernen Hybridgeräten, die Positronenemissionstomografie (PET) und Magnetresonanztomografie (MRT) kombinieren. Mit diesen Hybrid-Geräten können viele Aspekte der Erkrankung mit nur einer Untersuchung geklärt werden.Bildgebung: Hybrid-PET-MRT für verbesserte Tumor-Diagnostik - Mehr dazu

Zum Tag der Arbeit: Große Handlungsspielräume schützen vor Demenz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kalenderblatt zeigt den ersten Mai [29.04.2014] Nicht nur ein sicherer Arbeitsplatz ist von hoher Bedeutung, auch psychosoziale Faktoren beeinflussen die Gesundheit. Arbeitsmediziner der Universität Leipzig konnten in einer großangelegten Gesellschaftsstudie belegen, dass Berufstätige, die ihre Aufgaben selbständig planen und umsetzen können, im Alter seltener an Demenz erkranken. Zum Tag der Arbeit: Große Handlungsspielräume schützen vor Demenz - Mehr dazu

Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2014] Die Internationale Raumstation ISS ist nicht nur das größte künstliche Objekt im Weltraum. Sie ist auch ein Labor für Physiker, Chemiker, Biologen und Mediziner, das mit ungefähr 28.000 Stundenkilometern in rund 400 Kilometern Höhe die Erde umkreist. Und dank dieses Standortes könnte die ISS eines Tages auch einen wichtigen Beitrag zur regenerativen Medizin leisten.Biotechnologie: „Studien mit Mikroschwerkraft deuten darauf hin, dass Stammzellwachstum im Weltraum schneller abläuft“ - Mehr dazu

Schlaganfall: Schädelöffnung rettet älteren Menschen das Leben

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Grafik eines Kopfes [15.04.2014] Nach einem sehr schweren Schlaganfall entfernen Ärzte mitunter Teile der Schädeldecke: Denn diese „Hemikraniektomie“ nimmt den Druck vom Hirn und erhöht so die Überlebenschancen deutlich. Jetzt hat eine Studie gezeigt, dass auch Patienten über 60 Jahre von einem solchen Eingriff profitieren. Schlaganfall: Schädelöffnung rettet älteren Menschen das Leben - Mehr dazu

Ernährung: Grüner Tee beeinflusst das Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Teesorten [14.04.2014] Grüner Tee zählt zu den meist untersuchten Lebensmitteln der letzten Jahre. Forscher der Universität Basel fanden nun heraus, dass Grüntee-Extrakt die kognitiven Funktionen des Gehirns verbessert. Ihre Resultate haben großes Potenzial, die Behandlung von psychischen Störungen wie Demenz zu verbessern.Ernährung: Grüner Tee beeinflusst das Gehirn - Mehr dazu

Parkinson: Neue Entwicklungen in der Hirnschrittmacher-Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kopf mit Kabeln [11.04.2014] In Deutschland leiden etwa 250 000 Menschen an Morbus Parkinson, die zunächst mit Medikamenten gut behandelt werden können. Eine Therapie mit Hirnschrittmachern, die Tiefe Hirnstimulation (THS), gilt seit vielen Jahren als hochwirksame Behandlung im fortgeschrittenen Erkrankungsstadium.Parkinson: Neue Entwicklungen in der Hirnschrittmacher-Therapie - Mehr dazu

Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Rauchende Frau [07.04.2014] Der Schlaganfall ist weiblich. Rund 55 Prozent der jährlich annähernd 270.000 Schlaganfälle in Deutschland sind Frauen. Ähnlich verhält es sich in den USA. Die US-amerikanische Schlaganfall-Gesellschaft sieht sich deshalb veranlasst, spezielle Frauen-Leitlinien zur Schlaganfall-Prävention zu erlassen, wie die Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe berichtet.Schlaganfall-Prävention: US-Experten geben Frauen spezielle Empfehlungen - Mehr dazu

Welt-Parkinson-Tag - 11.04.2014

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dopamin-Molekül [07.04.2014] Es beginnt mit dem Zittern einer Hand oder mit der Versteifung von Muskeln, die die Bewegungen im Alltag behindern. Anhand verschiedener weiterer Symptome, die im Laufe der Zeit auftreten, diagnostizieren Ärzte dann das Parkinson-Syndrom.Welt-Parkinson-Tag - 11.04.2014 - Mehr dazu

Science: Mit weniger Licht Hirnzellen schalten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen [31.03.2014] Vernetzte Nervenzellen bilden die Steuerzentrale von Organismen. Beim Fadenwurm reichen schon 300 Nervenzellen, um komplexes Verhalten hervorzurufen. Um die Eigenschaften der Netze zu verstehen, schalten Forscher etwa mit Licht Zellen gezielt an oder aus und beobachten das resultierende Verhalten des Organismus. Science: Mit weniger Licht Hirnzellen schalten - Mehr dazu

Hirnstimulation: Schnelle Hilfe für Schlaganfallpatienten?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Probandin mit Orthese [24.03.2014] Eine aktuelle Studie der Universität Tübingen zeigt: Elektrische Hirnstimulation erleichtert Steuerung von motorischen Neuroprothesen.Hirnstimulation: Schnelle Hilfe für Schlaganfallpatienten? - Mehr dazu

Alzheimer: Relevante Proteine entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nukleare Sphäre [21.03.2014] Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben zwei alzheimerrelevante Proteine entdeckt. Sie identifizierten bislang unbekannte Interaktionspartner des Proteins FE65, das eine zentrale Rolle für die Erkrankung spielt. Alzheimer: Relevante Proteine entdeckt - Mehr dazu

Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blauer Rundwurm [19.03.2014] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biologie des Alterns in Köln haben entdeckt, dass ein körpereigenes Molekül die Abwehrmechanismen gegen neurodegenerative Erkrankungen stärken könnte. Wenn man den kleinen Rundwurm C. elegans zusätzlich mit diesem Stoffwechselprodukt füttert, unterstützt das den Abbau schädlicher Proteinaggregate im Körper und verlängert die Lebensdauer des Wurms. Alzheimer: Wie ein kleiner Wurm im Kampf helfen kann - Mehr dazu

KDS: Wenn der Blick in den Spiegel unerträglich wird

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau blickt in fleckigen schwarzen Spiegel [18.03.2014] Menschen mit einer Körperdysmorphen Störung (KDS) beschäftigen sich unentwegt mit ihrem Erscheinungsbild und empfinden ihr Äußeres als entstellt und unansehnlich. KDS: Wenn der Blick in den Spiegel unerträglich wird - Mehr dazu

Grenzregion: Geschärfter Blick ins Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kernspintomografie-Bilder [17.03.2014] Dank eines Hochleistungs-Kernspintomografen konnten Wissenschaftler aus Freiburg und Magdeburg erstmals die Grenze zwischen Amygdala und Hippocampus kartieren. Dies berichtet das Team um Dr. Tonio Ball vom Bernstein Center Freiburg und dem Exzellenzcluster BrainLinks-BrainTools der Universität Freiburg.Grenzregion: Geschärfter Blick ins Gehirn - Mehr dazu

Alzheimer-Auslöser: Vom harmlosen Eiweiß zum Nervenzellkiller

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Antikörper [07.03.2014] Wissenschaftler der interdisziplinären „Projektgruppe Alzheimer-Forschung Ulm“ haben nachgewiesen, dass mit dem Fortschreiten der Krankheit nicht nur die Menge des abgelagerten Beta-Amyloid zunimmt, sondern dass die Eiweißaggregate einen mehrstufigen „Reifungsprozess“ durchlaufen.Alzheimer-Auslöser: Vom harmlosen Eiweiß zum Nervenzellkiller - Mehr dazu

Alzheimer: Molekulare Partnerwahl ist keine reine Formsache

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Darstellung Zellen mit Tau [04.03.2014] Alzheimer wird durch den millionenfachen Tod von Nervenzellen im Gehirn ausgelöst. Maßgeblich beteiligt an diesem Massensterben ist das Tau-Protein, das in den Zellen der betroffenen Hirnregionen verklumpt. Alzheimer: Molekulare Partnerwahl ist keine reine Formsache - Mehr dazu

Glaukom: Computertraining verbessert das Sehen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Seniorin am PC [14.02.2014] Eine neue Studie zeigt, dass Glaukom-bedingte Gesichtsfeldausfälle durch die wiederholte Aktivierung der Restsehfähigkeit mittels eines verhaltens- und computerbasierten Sehtrainings teilweise wiederhergestellt werden können.Glaukom: Computertraining verbessert das Sehen - Mehr dazu

Momentaufnahme: Schnell feuernde Nervenzellen recyceln schnell

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzelle [03.02.2014] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es in Zusammenarbeit mit Kollegen der Universität Utah gelungen, ultraschnelle Prozesse an den Kommunikationsschnittstellen von Nervenzellen zu dokumentieren. Momentaufnahme: Schnell feuernde Nervenzellen recyceln schnell - Mehr dazu

Migräne: Erwartung des Patienten so wichtig wie der Wirkstoff

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tablette und Wasserglas [30.01.2014] Positive Informationen zu Arzneimitteln können ihre Wirksamkeit verstärken und sollten von Ärzten gezielt zum Nutzen ihrer Patienten eingesetzt werden. Dies fordern Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG).Migräne: Erwartung des Patienten so wichtig wie der Wirkstoff - Mehr dazu

Forschung: Leichter leben im Alter

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Junge Frau sitzt vor Computer [23.01.2014] Die Fakultät Technologie und Bionik der Hochschule Rhein-Waal entwickelt seit Beginn dieses Jahres in dem Projekt „Alltagstaugliche Brain-Computer Interfaces im Alter“ (ABCI) alltagstaugliche Kommunikationstechnologien zur Steigerung der Lebensqualität von Menschen im hohen Alter. Forschung: Leichter leben im Alter - Mehr dazu

Neurologie: Zusammenhang zwischen Kopfschmerz und Multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Junge Frau hält sich den Kopf vor Schmerzen [22.01.2014] Rostocker Forscher haben einen Zusammenhang zwischen der Erkrankung Multiple Sklerose (MS) und dem Auftreten von Kopfschmerzen entdeckt. Neurologen und medizinischen Psychologen gelang der Nachweis, dass vor allem jüngere und weibliche von der Krankheit MS Betroffene häufig Kopfschmerzen haben.Neurologie: Zusammenhang zwischen Kopfschmerz und Multipler Sklerose - Mehr dazu

Parkinson: „Molekularer Schalter“ entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt hält Schild mit Schriftzug [22.01.2014] Bei einer Variante von Parkinson spielt das Enzym LRRK2 eine zentrale Rolle. Wissenschaftler der Universität Kassel haben nun einen Mechanismus entdeckt, der die Aktivität von LRRK2 steuert. Das eröffnet neue Ansatzpunkte für die Entwicklung von Medikamenten gegen die bislang unheilbare Krankheit. Parkinson: „Molekularer Schalter“ entdeckt - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Synapsen [17.01.2014] Menschen mit Multipler Sklerose leiden häufig unter einer Gangstörung. Ein Medikament dagegen wirkt allerdings nur bei weniger als der Hälfte von ihnen. Mediziner der Neurologischen Uniklinik Würzburg haben eine Methode entwickelt, den Behandlungserfolg vorherzusagen. Multiple Sklerose: Den Therapieerfolg vorhersagen - Mehr dazu

Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschliche Hand berührt Roboterhand [16.01.2014] Ob medizinische Implantate, komplexe Schnittstellen zwischen Gehirn und Maschine oder ferngesteuerte Insekten: Die jüngsten Entwicklungen zur Verbindung von Maschinen und Organismen besitzen erhebliches Potenzial, werfen aber auch wichtige ethische Fragen auf.Geräte und Mensch: Die Ära der Cyborgs hat begonnen - Mehr dazu

Test: Auskunft über Gehirnerschütterung bei Sportlern

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Fußball-Verletzung [15.01.2014] Ärzte der Klinik für Unfallchirurgie des Klinikums rechts der Isar der TU München haben zusammen mit US-amerikanischen Kollegen einen Bluttest entwickelt, mit dem sich einfach und schnell nachweisen lässt, ob bei einem Sportler eine Gehirnerschütterung vorliegt.Test: Auskunft über Gehirnerschütterung bei Sportlern - Mehr dazu

Polypille: Herzinfarkt und Schlaganfall vermeiden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tablette [18.12.2013] Nehmen Patienten Medikamente gegen Bluthochdruck, erhöhtes Cholesterin oder Durchblutungsstörungen nur unregelmäßig oder nicht dauerhaft ein, steigt ihr Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt stark an. Eine „Polypille“ kann sie in der Therapie unterstützen und die Behandlung sicherer machen.Polypille: Herzinfarkt und Schlaganfall vermeiden - Mehr dazu

Johanniskrautextrakte: Können sie gegen Alzheimer helfen?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Johanniskraut [11.12.2013] Demenzerkrankungen stellen zunehmend eine große Herausforderung für die Gesundheits- und Pflegesysteme der westlichen Welt dar. Im Jahre 2050 werden nach Hochrechnungen zwischen 106 und 360 Millionen Patienten weltweit zu betreuen sein. Johanniskrautextrakte: Können sie gegen Alzheimer helfen? - Mehr dazu

Hirntumor: Mit Malariamittel und Blutdrucksenker gegen das Glioblastom

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Arzt tippt auf virtuelle Darstellung von Arzneien [11.12.2013] Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Hirntumor im Erwachsenenalter. Auch nach scheinbar erfolgreicher Operation, Bestrahlung und Chemotherapie wächst der Tumor erneut. Jetzt haben Wissenschaftler, darunter der Ulmer Neurochirurg Professor Marc-Eric Halatsch, einen „Medikamentencocktail“ entwickelt, mit dem sich die Überlebenszeit von Patienten mit einem Rezidiv womöglich verbessern lässt.Hirntumor: Mit Malariamittel und Blutdrucksenker gegen das Glioblastom - Mehr dazu

Schulkinder: Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kinder beim Fußball [10.12.2013] Umweltwissenschaftler fanden in einer epidemiologischen Studie, dass eine erhöhte vorgeburtliche Belastung mit polychlorierten Biphenylen und Dioxinen in aktuellen Umweltkonzentrationen das geschlechtstypische Verhalten bei Jungen und Mädchen im Schulalter verändert: Bei zunehmender vorgeburtlicher Belastung zeigten Jungen ein verstärktes und Mädchen ein abgeschwächtes weibliches Verhalten. Schulkinder: Hormonaktive Umweltstoffe verändern das geschlechtstypische Verhalten - Mehr dazu

Klinische Studien: Stammzelltest für Alzheimer-Medikamente

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen [09.12.2013] Warum funktionieren bestimmte Alzheimer-Medikamente in Tiermodellen, aber nicht in klinischen Studien am Menschen? Ein Forscherteam konnte zeigen, dass sich die Ergebnisse etablierter Testverfahren mit Tiermodellen kaum auf die Vorgänge im menschlichen Gehirn übertragen lassen. Wirkstoffstudien sollten am besten mit humanen Nervenzellen durchgeführt werden, folgern die Wissenschaftler. Klinische Studien: Stammzelltest für Alzheimer-Medikamente - Mehr dazu

Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neugeborenes [05.12.2013] Rund die Hälfte aller Neugeborenen mit Herzfehle muss operiert werden. Die meisten überleben dank der fortgeschrittenen Kinderherzchirurgie gut. Heute richtet sich das Augenmerk der Forschung weniger auf das Überleben aus, als auf mögliche Langzeitfolgen und die damit verbundene Lebensqualität.Kinder: Herzfehler beeinflussen Entwicklung bis ins Jugendalter - Mehr dazu

Gehirn: Stoffwechselprozesse in entzündetem Nervengewebe

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [05.12.2013] Neue Erkenntnisse über Stoffwechselprozesse in entzündetem Nervengewebe bieten neue Perspektiven für viele Patienten mit einem Hirntrauma.Gehirn: Stoffwechselprozesse in entzündetem Nervengewebe - Mehr dazu

Behandlung: Neue S3-Leitlinie für Bauchspeicheldrüsenkrebs

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bauchspeicheldrüse [03.12.2013] Rund 15 000 Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an Bauchspeicheldrüsenkrebs. Da die Erkrankung oft lange unentdeckt bleibt, sind die Überlebenschancen der Patienten so schlecht wie bei keiner anderen Krebserkrankung.Behandlung: Neue S3-Leitlinie für Bauchspeicheldrüsenkrebs - Mehr dazu

Neurologie: Sprechen nach dem Schlaganfall

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hirnstimulation [02.12.2013] Beim Rechtshänder sitzt sie links, bei der Linkshänderin (meist) rechts: Wo Sprachproduktion und -verarbeitung im Gehirn stattfinden, ist schon lange kartographiert. Doch so einfach ist es nicht, sagt Prof. Gesa Hartwigsen von der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU).Neurologie: Sprechen nach dem Schlaganfall - Mehr dazu

Unbekannte Schlüsseltechnologie: Wie die Deutschen die Nanotechnologie einschätzen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau betrachtet Grafik von Schlüssel [28.11.2013] Unter dem Namen NanoView hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ein Forschungsprojekt zur Wahrnehmung der Nanotechnologie in der deutschen Bevölkerung und den deutschen Medien abgeschlossen. Unbekannte Schlüsseltechnologie: Wie die Deutschen die Nanotechnologie einschätzen - Mehr dazu

Tablets: Vor- und Nachteile der Nutzung für Senioren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Senior mit Tablet [27.11.2013] An der Universität in Koblenz sind die ersten Ergebnisse des Projekts „Tablets für Senioren“ vorgestellt worden. 19 Senioren erprobten über einen Zeitraum von drei Monaten unter Leitung des Instituts für Wissensmedien der Universität Koblenz-Landau die Vor- und Nachteile der Nutzung von Tablet-PCs aus Sicht von älteren Menschen.Tablets: Vor- und Nachteile der Nutzung für Senioren - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Aufdehnung der Halsvenen nicht ratsam

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hals [22.11.2013] Tausende MS-Patienten setzten in den vergangenen Jahren ihre Hoffnung in eine Verbesserung des Blutflusses ihrer Halsvenen – offenbar ohne wissenschaftliche Grundlage, wie eine aktuelle Studie aus Kanada nahelegt.Multiple Sklerose: Aufdehnung der Halsvenen nicht ratsam - Mehr dazu

Gehirn: Die „dunkle Materie“ der Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hirn-Puzzle [19.11.2013] Welche Mechanismen regulieren die Differenzierung von Stamm- zu Nervenzellen? Antworten finden sich in dem Teil der nicht-codierenden Erbsubstanz, der „dunklen Materie“.Gehirn: Die „dunkle Materie“ der Nervenzellen - Mehr dazu

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung

Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung [28.10.2013] Jährlich erleiden 15 Millionen Menschen weltweit einen Schlaganfall. Rund 5,5 Millionen von ihnen sterben daran und weitere 5 Millionen tragen bleibende Schäden davon. Die Prognose der Patienten verbessert sich stark, wenn sie zeitnah auf einer spezialisierten Krankenhaus-Station, einer Stroke Unit, behandelt werden.Stroke Units: Spezialisierte Schlaganfallversorgung - Mehr dazu

MS: Veränderung im Gehirn verursacht kognitive Störungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gedächtnis [25.10.2013] Forscher der MedUni Wien haben mittels einer Metaanalyse funktioneller Bilddaten gezeigt, dass bei MS-Patienten höhere Aktivierungen im unwillkürlichen Aufmerksamkeitssystem des Gehirns sinkende Gedächtnisleistung und Aufmerksamkeitsstörungen verursachen.MS: Veränderung im Gehirn verursacht kognitive Störungen - Mehr dazu

Studie: Vorbeugende Wirkung pflanzlicher Sterole bei Alzheimer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Obstkorb [25.10.2013] Dass sich Inhaltsstoffe aus Obst und Gemüse positiv auf unsere Gesundheit auswirken, ist kein Geheimnis. Pflanzliche Sterole tragen beispielsweise dazu bei, den Cholesterinspiegel zu senken. Zudem scheinen sie der Entstehung von Alzheimer vorzubeugen, wie eine aktuelle Studie von Forschern der Universität des Saarlandes belegt. Studie: Vorbeugende Wirkung pflanzlicher Sterole bei Alzheimer - Mehr dazu

Gehirn: Mit Gleichstrom zu besserer kognitiver Leistung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hirnstimulation [24.10.2013] Schwierigkeiten bei der Wortfindung sind typische Begleiterscheinungen des Alterungsprozesses, kommen aber auch nach einem Schlaganfall oft vor. Neurophysiologen könnten künftig helfen, indem sie einen schwachen Gleichstrom durch den Schädelknochen in das Gehirn leiten.Gehirn: Mit Gleichstrom zu besserer kognitiver Leistung - Mehr dazu

Gehirn: Einsatz erweiterter MRT-Techniken bei Epilepsie

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [09.10.2013] Bei der Untersuchung von Epilepsiepatienten sollten in spezialisierten Zentren auch erweiterte bildgebende Techniken – etwa die computerisierte Nachbearbeitung von Kernspinaufnahmen – zum Einsatz kommen, empfehlen Neuroradiologen.Gehirn: Einsatz erweiterter MRT-Techniken bei Epilepsie - Mehr dazu

Schmerztherapie: Veränderungen des Gehirns vorbeugen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [01.10.2013] Schmerzen entstehen immer im Kopf, doch was passiert dabei mit dem Gehirn? Eine jetzt veröffentlichte Studie zeigt: Ein täglich fünfminütiger Schmerzreiz über elf Tage bewirkt bei gesunden Probanden, dass sich das Gehirn anatomisch umbildet. Schmerztherapie: Veränderungen des Gehirns vorbeugen - Mehr dazu

Alzheimer: Bildung und geistige Aktivität gegen Demenz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kreuzworträtsel [25.09.2013] Die mit einem Gedächtnisverlust einhergehende Alzheimer-Erkrankung entwickelt sich über einen Zeitraum von bis zu zwanzig Jahren. Bildung und mentale Aktivität können den Ausbruch der Krankheit hinauszögern.Alzheimer: Bildung und geistige Aktivität gegen Demenz - Mehr dazu

Gehirn: Neue Einsichten in die Arbeitsweise

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervengewebe [24.09.2013] Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin und des DZNE (Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen) sind neue Einblicke in die Funktionsweise einer Hirnregion gelungen, die der räumlichen Orientierung dient, bei einer Alzheimer-Erkrankung jedoch geschädigt ist.Gehirn: Neue Einsichten in die Arbeitsweise - Mehr dazu

Gehirn: Alzheimer erhöht Schlaganfall-Risiko deutlich

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Alzheimer [23.09.2013] Die Zunahme von Demenzerkrankungen wie Alzheimer ist eine der größten Herausforderungen für die Gesundheitsversorgung. Neben der Grunderkrankung drohen auch Folgerisiken, einer aktuellen Studie zufolge insbesondere ein Schlaganfall.Gehirn: Alzheimer erhöht Schlaganfall-Risiko deutlich - Mehr dazu

Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Angst [18.09.2013] Psychologen der Universität Konstanz untersuchen, wie das Gehirn auf neue Gesundheitsrisiken reagiert.Risiko-Wahrnehmung: Angst vor Grippe-Viren? - Mehr dazu

Welt-Alzheimer-Tag - 21.09.2013

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Demenz [16.09.2013] Ein fortschreitender Verlust der kognitiven Leistung, der Kontrolle über Sprache und Motorik sowie der Fähigkeit, alleine den Alltag zu bewältigen – davon sind weltweit etwa 35 Millionen Menschen betroffen, die an einer Demenzerkrankung leiden. Die häufigste dieser Erkrankungen ist die Alzheimersche Krankheit, die 1906 erstmals vom deutschen Neurologen Alois Alzheimer beschrieben wurde.Welt-Alzheimer-Tag - 21.09.2013 - Mehr dazu

Statine: Weniger grauer Star, weniger Demenz

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Auge [02.09.2013] Eine Senkung der Blutfette mit Statinen reduziert auch das Risiko, einen grauen Star (Katarakt) oder eine Demenz zu entwickeln. Das ist das Ergebnis aktueller Studien aus den USA und Taiwan.Statine: Weniger grauer Star, weniger Demenz - Mehr dazu

Gehirn: Kombination zweier Bildgebungstechniken

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [26.08.2013] Wissenschaftler der Eberhard-Karls-Universität Tübingen führen Darstellungen aus der Positronen-Emissions- und der Magnetresonanz-Tomografie zusammen. Dies erlaubt neue Einblicke in die Hirnfunktionen.Gehirn: Kombination zweier Bildgebungstechniken - Mehr dazu

Neurologie: Kontrollmodul für Arm- und Handbewegungen entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirnzeichnung [23.08.2013] Tübinger Forscher haben herausgefunden, dass ein bestimmtes Hirnareal Arm- und Handbewegungen kontrolliert. Die Ergebnisse könnten neue Therapieansätze für neurodegenerative Bewegungsstörungen möglich machen. Neurologie: Kontrollmodul für Arm- und Handbewegungen entdeckt - Mehr dazu

Neurologie: Das Gehirn mit allen Nervenzellen und Verbindungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen [12.08.2013] Wissenschaftlern ist es gelungen, ein exaktes Diagramm zu erstellen, das alle Nervenzellen und ihre Verbindungen in einem Stück der Netzhaut einer Maus zeigt.Neurologie: Das Gehirn mit allen Nervenzellen und Verbindungen - Mehr dazu

Behandlung: Ergotherapie bei Demenz erfolgreich

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ergotherapie [08.08.2013] Bei mittlerer bis schwerer Demenz wirkt eine an die Betroffenen angepasste Ergotherapie. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler, die dazu die Wirksamkeit der Ergotherapie untersucht haben.Behandlung: Ergotherapie bei Demenz erfolgreich - Mehr dazu

Schädeloperationen: Marker weist Thrombosen nach

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutverklumpung [07.08.2013] Neurochirurgen der Universitätsmedizin Halle (Saale) haben herausgefunden, dass die Bestimmung eines einfachen Blutwertes nach einer Schädeloperation Leben retten kann: Der Marker D-Dimer weist Thrombosen nach Schädeloperationen nach.Schädeloperationen: Marker weist Thrombosen nach - Mehr dazu

Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frühgeborenes [23.07.2013] Eine Arbeitsgruppe der Ulmer Universitätsmedizin hat ein Überwachungsprogramm und Maßnahmenpaket zur Reduzierung der Hirnblutungsrate bei Frühgeborenen entwickelt. Frühgeborene: Hirnblutungsrate reduzieren - Mehr dazu

Alzheimer-Biomarker: Gleiche Veränderungen bei Mäusen und Menschen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [17.07.2013] Forscher belegen in einer Studie: Amyloid-beta und Tau Proteine verhalten sich im Liquor eines Mausmodells der Alzheimer-Krankheit praktisch genau so, wie sie sich in der symptomfreien Phase der Erkrankung im menschlichen Patienten verhalten.Alzheimer-Biomarker: Gleiche Veränderungen bei Mäusen und Menschen - Mehr dazu

Gendefekt: Laufen lässt Nerven-Stammzellen reifen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neuron [08.07.2013] Forscher des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zeigten an Mäusen, dass Lauftraining einen Stammzelldefekt, das CHARGE-Syndrom, kompensiert. Der Defekt blockiert die Reifung von Nervenstammzellen.Gendefekt: Laufen lässt Nerven-Stammzellen reifen - Mehr dazu

Rückenmarkstimulation: „Bei querschnittgelähmten Ratten konnten wir die Motorik wiederherstellen“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.07.2013] Rückenmarksverletzungen sind gefährlich und enden oft mit einer Querschnittlähmung. Die getrennten Nervenverbindungen zwischen Gehirn und Bewegungsapparat führen zur Bewegungsunfähigkeit und schränken so zahlreiche Patienten ein. Derzeitige Behandlungsmöglichkeiten begrenzen sich auf einen chirurgischen Eingriff und die nachfolgende Rehabilitation.Rückenmarkstimulation: „Bei querschnittgelähmten Ratten konnten wir die Motorik wiederherstellen“ - Mehr dazu

Bluthochdruck: Junge Menschen zufriedener und gelassener

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutdruck-Manschette [02.07.2013] Eine Studie der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) zeigt: Kinder und Jugendliche mit erhöhtem Blutdruck erzielen bessere Schulleistungen.Bluthochdruck: Junge Menschen zufriedener und gelassener - Mehr dazu

Modell: „BigBrain“ zoomt bis zur Nervenzelle

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: BigBrain-Bilder [27.06.2013] Haarscharfe Aufnahmen der menschlichen Schaltzentrale: „BigBrain“ ermöglicht Bilder mit einer bisher unerreichten Auflösung von 20 Mikrometern, was etwa der Größe einer Nervenzelle entspricht.Modell: „BigBrain“ zoomt bis zur Nervenzelle - Mehr dazu

EEG leicht gemacht: Elektroden-Helm für schnelle Aufnahmen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: EEG-Helm [26.06.2013] An der Technischen Universität Braunschweig wird ein leichter Elektroden-Helm gebaut und eingesetzt, der die Diagnostik durch mobile drahtlose Übertragung der elektrischen Aktivität des Gehirns erheblich vereinfacht.EEG leicht gemacht: Elektroden-Helm für schnelle Aufnahmen - Mehr dazu

Neurologie: Neue Methode misst Hirnaktivität direkt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [24.06.2013] Tübinger Forscher messen Hirnaktivität auf elektrische Stimulation ohne Umwege. Das Verfahren gibt neue Impulse für die Behandlung neuropsychiatrischer Erkrankungen.Neurologie: Neue Methode misst Hirnaktivität direkt - Mehr dazu

Bildgebung: Sofortige CT-Untersuchung bei Schlaganfallverdacht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: CT [18.06.2013] Je schneller die Therapie eines Schlaganfalls beginnt, desto größer ist die Chance, diesen lebend und ohne bleibende Schäden zu überstehen. Eine Schlüsselrolle in der Behandlungskette kommt der bildgebenden Diagnostik zu. Denn eine rasche CT-Untersuchung führt eher und schneller zur Behandlung, zeigt eine aktuelle Studie.Bildgebung: Sofortige CT-Untersuchung bei Schlaganfallverdacht - Mehr dazu

Genetik: Höhere Eisenwerte gegen Parkinson

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eisen [14.06.2013] Mithilfe einer statistischen Methode und Daten der bislang größten Anzahl an Parkinsonpatienten weltweit hat eine Forschergruppe des Zentrums für Biomedizin der Europäischen Akademie Bozen (EURAC) neue Erkenntnisse gewonnen.Genetik: Höhere Eisenwerte gegen Parkinson - Mehr dazu

Hirn: Signal reguliert Körpergewicht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [10.06.2013] Wissenschaftler des Instituts für Diabetes und Adipositas am Helmholtz Zentrum München haben entdeckt, dass ein bislang unbekannter Rezeptor an der Regulation des Körpergewichts beteiligt ist.Hirn: Signal reguliert Körpergewicht - Mehr dazu

Glioblastomtherapie: Blockade des Immunsystems brechen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hirntumor [29.05.2013] Glioblastome zählen zu den bösartigsten Hirntumoren. Trotz modernster Behandlungsmethoden bricht die Erkrankung meist wieder aus.Glioblastomtherapie: Blockade des Immunsystems brechen - Mehr dazu

Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Multiple-Sklerose-Schleife [24.05.2013] Multiple Sklerose (MS) ist eine neurologische Erkrankung, die je nach Form zu fortschreitenden, unterschiedlich stark ausgeprägten Behinderungen führen kann. Sie betrifft mehr als zwei Millionen Menschen weltweit. Nach dem Ausbruch der Krankheit müssen sie ihr Leben lang sowohl mit der Krankheit selber als auch mit den Folgen zurechtkommen.Welt-Multiple-Sklerose-Tag - 29.05.2013 - Mehr dazu

Alzheimerkrankheit: Neue Erkenntnisse gewonnen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Alzheimerfibrillen [23.05.2013] Forscher zeigten, wie bei der Alzheimerkrankheit und verwandten Demenzformen bestimmte Proteinablagerungen im Gehirn entstehen und sich danach ausbreiten. Sie sind dabei auf interessante Parallelen zu Prionenerkrankungen gestoßen.Alzheimerkrankheit: Neue Erkenntnisse gewonnen - Mehr dazu

Stammzellen: Zerebrale Kinderlähmung behandelt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutprobe [22.05.2013] Bochumer Medizinern ist es gelungen, eine zerebrale Kinderlähmung mit körpereigenem Nabelschnurblut zu behandeln. Nach einem Herzstillstand mit schwerem Hirnschaden hatte ein 2,5 Jahre alter Junge mit minimalen Überlebenschancen im Wachkoma gelegen.Stammzellen: Zerebrale Kinderlähmung behandelt - Mehr dazu

Mikroskopie: Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eingefärbte T-Zellen [21.05.2013] Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie haben in zwei Studien neue Indikator-Moleküle vorgestellt, durch die die Aktivierung von T-Zellen sichtbar wird. Sie können beim Verständnis der Vorgänge bei Immunreaktionen helfen.Mikroskopie: Immunzell-Aktivierung bei Multipler Sklerose - Mehr dazu

Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bild des Gehirns [17.05.2013] In einer Machbarkeitsstudie für ein gänzlich neues Verfahren ist es erstmals gelungen, eine der häufigsten Bewegungsstörungen – den essenziellen Tremor – im Gehirn durch die äußerliche Anwendung von Ultraschallwellen erfolgreich zu behandeln.Tremor: Ultraschall lindert Tremor-Symptome - Mehr dazu

Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn-OP [16.05.2013] Gelingt es, Hirnmetastasen mit einem Sicherheitsabstand von fünf Millimetern zum benachbarten Gewebe zu entfernen, verbessert sich die Chance für die Patienten, hier kein lokales Rezidiv zu erleiden.Hirnmetastasen: OP mit Sicherheitsabstand vermindert Rückfallrisiko - Mehr dazu

Neurologie: Stress schwächt Verknüpfung von Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzelle [10.05.2013] Forscher weisen erstmals die Rolle des Zellverbindungsproteins Nectin-3 bei stressbedingten Lern- und Gedächtnisdefiziten nach und zeigen durch die Umkehr des Mechanismus eine mögliche Behandlungsstrategie auf.Neurologie: Stress schwächt Verknüpfung von Nervenzellen - Mehr dazu

Gehirn: Körpereigenes Antibiotikum entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Forscher mit Petrischale [07.05.2013] Wissenschaftler des Luxembourg Centre for Systems Biomedicine (LCSB) der Universität Luxemburg haben herausgefunden, dass Immunzellen im Gehirn eine Substanz herstellen können, die Bakterien am Wachstum hindert: die sogenannte Itakonsäure.Gehirn: Körpereigenes Antibiotikum entdeckt - Mehr dazu

Adipositas: Gewichtsabnahme durch Diabetes-Medikamente?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Dicker Bauch [03.05.2013] Bisher war unklar, warum die Einnahme bestimmter Diabetes-Medikamente bei manchen Patienten zu vermindertem Hungergefühl und zu Gewichtsverlust führt, bei anderen aber nicht.Adipositas: Gewichtsabnahme durch Diabetes-Medikamente? - Mehr dazu

Tiefe Hirnstimulation: „Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.04.2013] Die tiefe Hirnstimulation wird zur Therapie von Parkinson, Tremor oder Dystonie eingesetzt, aber auch bei psychiatrischen Erkrankungen wie Depression oder Suchterscheinungen. Das Verfahren kann jedoch mehr als nur heilen: Die Stimulation des Gehirns durch implantierte Elektroden kann auch die kognitiven Fähigkeiten des Menschen steigern.Tiefe Hirnstimulation: „Bei der Hirnstimulation stößt man teilweise an ethische Grenzen“ - Mehr dazu

Zellteilung: So könnte Alzheimer entstehen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kugelstrukturen im Zellkern [12.04.2013] Eine neue Hypothese, wie Alzheimer entstehen könnte, haben Forscher der Ruhr-Universität Bochum (RUB) aufgestellt. Sie analysierten das Zusammenspiel der Proteine FE65 und BLM, die die Zellteilung regulieren.Zellteilung: So könnte Alzheimer entstehen - Mehr dazu

Alzheimer: Geheimnisvolle Immunzellen im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mikroglia (braun) [10.04.2013] Die Ablagerungen im Gehirn von Alzheimer-Patienten sind umgeben von hirneigenen Immunzellen, den Mikroglia. Licht ins Dunkel dieser geheimnisvollen Zellen bringt jetzt eine neue Forschungsarbeit.Alzheimer: Geheimnisvolle Immunzellen im Gehirn - Mehr dazu

Nervensystem: Neue Erkenntnis zu seltener Erkrankung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zellen [03.04.2013] Sie treten meist im Kindesalter auf und verlaufen stets tödlich: Stoffwechselerkrankungen des Gehirns vom Typ der Neuronalen Ceroid-Lipofuszinosen. Die Suche nach einer Therapie gestaltet sich schwierig. Jüngste Forschungsergebnisse an der Universität Würzburg könnten neue Wege eröffnen.Nervensystem: Neue Erkenntnis zu seltener Erkrankung - Mehr dazu

Gehirn: Spezielle Zellen steuern Wundheilung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirnzelle [03.04.2013] Erstmalig konnten Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München (HMGU) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) die zelluläre Wundreaktion des Gehirns in vivo, also am lebenden Organismus, verfolgen und dabei spezifische Zellfunktionen der Astroglia aufdecken.Gehirn: Spezielle Zellen steuern Wundheilung - Mehr dazu

Alzheimer: Früher Hinweis gefunden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen unter Lichtmikroskop [02.04.2013] Forscher gingen bislang davon aus, dass sich schädliche Plaques von außen an Nervenzellen anlagern und sie zerstören. Bonner und Göttinger Wissenschaftler entdeckten nun bei Mäusen Ablagerungen in den Nervenzellen, die stärker verklumpen und schwerer abbaubar sind.Alzheimer: Früher Hinweis gefunden - Mehr dazu

Elektrostimulation: „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.03.2013] Elektrostimulation ist die künstliche Aktivierung von Nerven durch elektrischen Strom. Das vielleicht gängigste Beispiel aus der Medizin ist der Herzschrittmacher. Aber auch Bluthochdruck kann mit einem aktiven Implantat therapiert werden: Der Barorezeptorstimulator löst einen Reiz im Nervensystem aus, der eine Senkung des Blutdrucks verursacht.Elektrostimulation: „Die Blutdruckeinstellung benötigt Zeit“ - Mehr dazu

Implantat: Lichtschalter im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Lichtschalter [22.01.2013] Forscher aus Freiburg und Basel/Schweiz haben nun ein Implantat entwickelt, das erstmals punktgenau Nervenzellen im Gehirn genetisch verändern, mit Lichtreizen steuern und gleichzeitig die Aktivität der Zellen messen kann.Implantat: Lichtschalter im Gehirn - Mehr dazu

Schlaganfallpatienten: Aufmerksamkeit im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [17.01.2013] Wissenschaftlern der Neurologischen Universitätsklinik Tübingen und Forschern aus den USA ist es in einer gemeinsamen Untersuchung von Schlaganfallpatienten gelungen, das Hirnnetzwerk sichtbar zu machen, das Menschen diese wunderbare Fähigkeit verleiht.Schlaganfallpatienten: Aufmerksamkeit im Gehirn - Mehr dazu

Molekül: Sanfte Pinzette gegen Alzheimer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Molekulare Pinzette [10.01.2013] Erstmals ist es jetzt gelungen, alzheimererkrankte Mäuse mithilfe einer „molekularen Pinzette“, die Chemiker der Universität Duisburg-Essen (UDE) entwickelt haben, erfolgreich zu behandeln.Molekül: Sanfte Pinzette gegen Alzheimer - Mehr dazu

Alzheimer: Signalschalter schützt Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann mit Alzheimer [08.01.2013] Wissenschaftler der Universitäten Bonn und Massachusetts (USA) haben nun an Mäusen einen neuen Signalweg entdeckt, der an der Entstehung der chronischen Entzündung beteiligt ist, die zur Fehlfunktion und zum Absterben der Nervenzellen im Gehirn führt.Alzheimer: Signalschalter schützt Nervenzellen - Mehr dazu

Schlaganfall: Übergewicht erhöht Überlebenschance

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schlaganfall [07.01.2013] Patienten mit Übergewicht oder Fettleibigkeit sterben nach einem Schlaganfall seltener und tragen weniger Behinderungen davon als Idealgewichtige, wie eine neue Studie zeigt.Schlaganfall: Übergewicht erhöht Überlebenschance - Mehr dazu

Gehirn: Rätsel der Schlaganfall-Forschung gelöst

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Blutgefäß im Gehirn [04.01.2013] Ein Forscherteam zeigte, dass vermeintlich schädliche Immunzellen nach einem Schlaganfall nicht für das Absterben von Nervenzellen im Gehirn verantwortlich sind. Diese Immunzellen dringen gar nicht erst bis zu den dortigen Nervenzellen vor.Gehirn: Rätsel der Schlaganfall-Forschung gelöst - Mehr dazu

Neurone: Proteinpaar bringt Hirnzellen in Form

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzelle [21.12.2012] Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) in Bonn sind neue Einblicke in die frühe Entwicklungsphase von Hirnzellen gelungen. Sie konnten zwei Proteine identifizieren, die die Ausbildung von Zellfortsätzen steuern. Aus diesen Auswüchsen gehen schließlich jene typischen Verästelungen hervor, über die Nervenzellen Signale empfangen und weiterleiten.Neurone: Proteinpaar bringt Hirnzellen in Form - Mehr dazu

Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“

( Quelle: MEDICA.de )

[21.12.2012] Die internationalen Partner im Forschungsprojekt „3D-NeuroN“ wollen Nervengewebe in drei Dimensionen kultivieren. Deutsche Forscher arbeiten dafür an Sensoren im Mikrometerbereich, mit denen sie die elektrische Nervenaktivität auch in dreidimensionalen Zellkulturen messen und auswerten wollen.Nervenzellen: „Das Projekt hat das Ziel, dreidimensionales neuronales Gewebe zu züchten“ - Mehr dazu

Immunreaktion: Neuer Therapie-Ansatz für Alzheimer?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kopf und Nervenzelle [20.12.2012] Bonner Forscher haben einen Eiweißstoff als möglichen Ansatzpunkt für die Behandlung der Alzheimer-Erkrankung ausgemacht. Der Protein-Komplex ist Teil des Immunsystems und eine treibende Kraft für Entzündungsreaktionen des Gehirns.Immunreaktion: Neuer Therapie-Ansatz für Alzheimer? - Mehr dazu

Handmotorik: Motornetzwerk im menschlichen Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [18.12.2012] Neurowissenschaftlern ist es erstmals gelungen, mittels gezielter Hirnstimulation die Verbindungen ausgewählter Areale im Gehirn, die für die Handmotorik verantwortlich sind, zu verbessern.Handmotorik: Motornetzwerk im menschlichen Gehirn - Mehr dazu

Neurophysiologie: „Das Gedächtnis des Körpers wirkt sich auf das neurologische Gedächtnis aus“

( Quelle: MEDICA.de )

[03.12.2012] Unser Verhalten spiegelt sich in unserem Körper wider. Mangelhafte Ernährung oder Süchte wirken sich auf die Körperfunktionen aus und hinterlassen so ihre Spuren im Gedächtnis des Körpers. Ähnlich funktioniert auch das neurologische Gedächtnis: Das Nervensystem speichert die Spuren der Signalwege in Zellen und ruft sie nach Bedarf ab.Neurophysiologie: „Das Gedächtnis des Körpers wirkt sich auf das neurologische Gedächtnis aus“ - Mehr dazu

Schlaganfall: Wenn Helferzellen schaden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: MRT-Bilder [19.11.2012] Das Immunsystem trägt bei Schlaganfällen zur Schädigung des Gehirns bei. Wissenschaftler der Universitäten Würzburg und Münster zeigen nun erstmals, wie bestimmte T-Helferzellen in das Geschehen verwickelt sind.Schlaganfall: Wenn Helferzellen schaden - Mehr dazu

Migräneforschung: “Migräne ist eine komplexe Erkrankung“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.11.2012] Eine weltweite Kollaboration von Wissenschaftlern unter Beteiligung eines Forscherteams der Schmerzklinik Kiel hat vier neue Genorte entschlüsselt, deren Veränderungen das Migränerisiko signifikant erhöhen. In der weltweit größten Migränestudie wurden jüngst die Gene von über 5.000 Migränepatienten untersucht und diese mit 7.000 Kontrollpersonen verglichen.Migräneforschung: “Migräne ist eine komplexe Erkrankung“ - Mehr dazu

Herzinfarkte: Neue Erkenntnisse in der Behandlung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Herz [02.11.2012] Der Einsatz einer EKG-gesteuerten Ballonpumpe in der Hauptschlagader (intraaortal) bei Herzinfarkt ist nicht wirkungsvoller als die Standardtherapie. Das hat eine Studie ergeben, an der Kardiologen der Greifswalder Universitätsmedizin und 36 weitere deutsche kardiologische Zentren mitgewirkt haben.Herzinfarkte: Neue Erkenntnisse in der Behandlung - Mehr dazu

Überwachung von Hirnnerven: Narkosetiefe bestimmen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Anästhesie [30.10.2012] Die sogenannte intraoperative Wachheit ist über alle Patienten gesehen ein sehr seltenes Ereignis, kann aber bei Risikopatienten und -eingriffen bei bis zu einen von 100 Patienten auftreten. Durch gute Beobachtungsgabe gelang es Forschern um Professor Christian Strauss von der Universitätsklinik Halle, ein neues Verfahren zur Bestimmung der Narkosetiefe zu entwickeln.Überwachung von Hirnnerven: Narkosetiefe bestimmen - Mehr dazu

Neurologie: Wo Koffein im menschlichen Gehirn wirkt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kaffee [25.10.2012] Die stimulierende Wirkung von Kaffee oder Tee wird rund um den Globus geschätzt. Doch wo das in diesen Getränken und in Schokolade enthaltene Koffein im menschlichen Gehirn genau wirkt, war bisher unbekannt.Neurologie: Wo Koffein im menschlichen Gehirn wirkt - Mehr dazu

Gehirn: Hirndruck mittels Sehnerv-Ultraschall messen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Sehnerv [25.09.2012] Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) weist darauf hin, dass eine Ultraschalluntersuchung des Sehnervs zur Bestimmung des Hirndrucks beitragen kann. In Fällen, in denen die Anlage einer Hirndrucksonde nicht möglich ist, sei die Opticus-Sonografie eine gute Option.Gehirn: Hirndruck mittels Sehnerv-Ultraschall messen - Mehr dazu

Neue Operationsmethode: Tumoren „leuchten“ während des Eingriffs

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Operation [21.09.2012] Eine neue Operationsmethode bei Hirntumoren ergänzt nun das Behandlungsspektrum der Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Jena (UKJ): Dabei werden Hirntumoren durch den Einsatz einer körpereigenen Substanz und speziellem UV-Licht während der Operation sichtbar gemacht. Das ermöglicht eine präzisere Entfernung des Tumors.Neue Operationsmethode: Tumoren „leuchten“ während des Eingriffs - Mehr dazu

Ceroxid-Nanopartikel: Neue Therapie bei Schlaganfall?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann liegt am Boden, Frau telefoniert knieend neben ihm [17.09.2012] Bei der häufigsten Form des Hirnschlags kommt es zu einer plötzlichen Minderdurchblutung des Gehirns, einer Ischämie, die zu einer Minderversorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen führt. Dieser sogenannte ischämische Schlaganfall gehört in den Industriestaaten zu den führenden Invaliditäts- und Todesursachen. Wird er nicht augenblicklich therapeutisch beseitigt, können Hirnareale absterben. Ceroxid-Nanopartikel: Neue Therapie bei Schlaganfall? - Mehr dazu

Huntington: Schneller lernen mit neurodegenerativer Krankheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschen auf Bücherstapel [14.09.2012] Menschen, die die genetische Mutation für die Huntington-Krankheit in sich tragen, lernen schneller als gesunde Personen. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum. Je stärker die Mutation ausgeprägt war, desto schneller lernten die Probanden. Damit zeigte das Team erstmals, dass neurodegenerative Krankheiten mit einer gesteigerten Lernleistung einhergehen können.Huntington: Schneller lernen mit neurodegenerativer Krankheit - Mehr dazu

T-Zellen in der Lunge: Lizenz zur Selbstzerstörung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Aufnahme eines Lungenexplantats [07.09.2012] Ein Forscherteam der Universitätsmedizin Göttingen hat herausgefunden, dass bei Multipler Sklerose (MS) die krankmachenden Immunzellen in der Lunge darauf programmiert werden, beweglicher zu werden und effizient Gefäßbarrieren zu durchbrechen.T-Zellen in der Lunge: Lizenz zur Selbstzerstörung - Mehr dazu

Dosiertes Erwachen: "Künstliches Koma" so kurz wie möglich halten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Unfallopfer [31.08.2012] Bei Patienten mit schweren Hirnverletzungen kann unter Umständen auch eine Langzeitnarkose über Wochen oder Monate notwendig werden. Der Patient wird dann wie bei einer Operationsnarkose beatmet, künstlich ernährt und die Körperfunktionen werden über Monitore regelmäßig überwacht. Das birgt jedoch auch Risiken.Dosiertes Erwachen: "Künstliches Koma" so kurz wie möglich halten - Mehr dazu

Hirnzellen: Narkosemittel beugt Erschöpfungstod vor

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Ärztin mit Spritze [22.08.2012] Nach Hirnblutungen, schwerem Schlaganfall oder Kopfverletzungen überziehen elektrische Entladungswellen das Gehirn und verursachen das weitere Absterben von Nervenzellen. Neurochirurgen des Universitätsklinikums Heidelberg haben nun gezeigt, dass das Narkosemittel Ketamin das Auftreten dieser Wellen drastisch vermindert.Hirnzellen: Narkosemittel beugt Erschöpfungstod vor - Mehr dazu

Morbus Parkinson: Ionenkanäle steuern dopaminerge Neuronen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzelle [21.08.2012] Forscher des Nationalen Genomforschungsnetzes haben herausgefunden, dass ein spezielles Protein, ein sogenannter K-ATP Ionenkanal, entscheidend für die Aktivitätsmuster bestimmter Dopamin-produzierender Nervenzellen ist – und damit wichtig für die Pathophysiologie des Morbus Parkinson, aber auch für das Explorationsverhalten.Morbus Parkinson: Ionenkanäle steuern dopaminerge Neuronen - Mehr dazu

Neuronale Verbindungen: Schnell reagieren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Torwart [16.08.2012] Neuronen in der Großhirnrinde arbeiten rasend schnell: Innerhalb einer Tausendstel Sekunde können sie winzige Änderungen des elektrischen Stroms erkennen und darauf reagieren. Wissenschaftler konnten nun erstmals klären, welche biophysikalischen Vorgänge diese blitzschnelle Reaktion ermöglichen.Neuronale Verbindungen: Schnell reagieren - Mehr dazu

Erbgut: Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität

( Quelle: MEDICA.de )

Zeichnung [15.08.2012] Akuter Stress verändert die Methylierung der Erbsubstanz und damit die Aktivität bestimmter Gene. Das berichten Forscher der Ruhr-Universität Bochum gemeinsam mit Kollegen aus Basel, Trier und London.Erbgut: Akuter Stress verändert Kontrolle der Genaktivität - Mehr dazu

Diagnostik: Früherkennung von Alzheimer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Behandlung mit PET-Verfahren [03.08.2012] Wird heute die Diagnose Alzheimer gestellt, erfolgt das meistens aufgrund bereits deutlicher Symptome und nach dem Ausschlussprinzip. Mit einer neuen Diagnosemethode können die Ärzte am Universitätsklinikum Leipzig jetzt Alzheimer bereits im Frühstadium sicher erkennen.Diagnostik: Früherkennung von Alzheimer - Mehr dazu

Alzheimer: Autoantikörper schädigen Blutgefäße im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: MRT-Angiografie [01.08.2012] Eine Gruppe bestimmter Abwehrstoffe des Immunssystems kann Blutgefäße im Gehirn schädigen. Das haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) jetzt in Untersuchungen von Ratten nachgewiesen.Alzheimer: Autoantikörper schädigen Blutgefäße im Gehirn - Mehr dazu

Zielgerichtetes Verhalten: Stresshormone schalten Hirnregionen aus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gestresster Mann [25.07.2012] Warum gestresste Personen eher in Gewohnheiten verfallen, als sich zielgerichtet zu verhalten, haben Kognitionspsychologen der Ruhr-Universität gemeinsam mit Kollegen des Uniklinikums Bergmannsheil herausgefunden.Zielgerichtetes Verhalten: Stresshormone schalten Hirnregionen aus - Mehr dazu

Neurologie: Stammzellen zerstören Hirntumoren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirntumor [23.07.2012] Stammzellen des Gehirns bekämpfen in jungen Jahren Hirntumoren. Jetzt haben Forscher vom Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und der Charité - Universitätsmedizin Berlin einen neuen Mechanismus entschlüsselt, mit dem Stammzellen das junge Gehirn vor diesen Tumoren schützen.Neurologie: Stammzellen zerstören Hirntumoren - Mehr dazu

Schlaganfall: Im Zweifelsfall die Lyse-Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Menschlicher Körper und Blutkörperchen [18.07.2012] Deutlich mehr Schlaganfall-Patienten als bisher sollten eine Lyse-Therapie erhalten. Das ist die Kernaussage der weltweit größten Thrombolyse-Studie IST-3 und einer Meta-Analyse mehrerer wissenschaftlicher Arbeiten.Schlaganfall: Im Zweifelsfall die Lyse-Therapie - Mehr dazu

Genetik: Neue Einblicke in die Parkinson-Krankheit

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [17.07.2012] Wissenschaftler am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Universitätsklinikum Tübingen haben als Leiter einer internationalen Studie die Bedeutung neuer genetischer Risiko-Faktoren für die Parkinson-Krankheit in verschiedenen Bevölkerungsgruppen nachgewiesen.Genetik: Neue Einblicke in die Parkinson-Krankheit - Mehr dazu

Gedächtnis: Doppel-Pässe im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schema zum Gedächtnisabruf [04.07.2012] Wissenschaftler rätseln seit langem, wie beim Gedächtnisabruf die beiden Gehirnstrukturen Hippocampus und perirhinaler Cortex zusammenarbeiten. Forscher der Universität Bonn haben nun mit ihren Kollegen in Cambridge zeitlich hoch aufgelöst entschlüsselt, wie das Zusammenspiel der beiden Hirnareale Schritt für Schritt funktioniert. Gedächtnis: Doppel-Pässe im Gehirn - Mehr dazu

Gehirn: Kleinhirn kompensiert Sinnessysteme

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [29.06.2012] In einer aktuellen Studie zeigen Forscher des Universitätsklinikums Tübingen, dass Gehirn-Netzwerke, die Bewegungen steuern, tatsächlich zu zeitlich ungewöhnlich präziser Informationsverarbeitung fähig sind.Gehirn: Kleinhirn kompensiert Sinnessysteme - Mehr dazu

Diagnostik: Alzheimer-Plaques in 3D

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hirnrinde im Mäusehirn [08.06.2012] Schweizer Forscher erzeugten detaillierte dreidimensionale Aufnahmen der räumlichen Verteilung von Amyloid-Plaques in Gehirnen von an Alzheimer erkrankten Mäusen. Diese Ansammlungen kleiner Proteinstücke sind ein Merkmal der Alzheimer-Erkrankung.Diagnostik: Alzheimer-Plaques in 3D - Mehr dazu

Augenerkrankungen: Neue Sehprothese hilft Blinden

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Argus II-System [04.06.2012] Ein winziger Chip, Argus II genannt, verspricht für viele blinde Menschen die Hoffnung, zumindest einen Teil ihrer Sehkraft wiederzuerlangen. Am Uniklinikum Aachen wird er seit Kurzem in das menschliche Auge implantiert.Augenerkrankungen: Neue Sehprothese hilft Blinden - Mehr dazu

Melanompatienten: Medikament lässt Gehirntumore schrumpfen

( Quelle: MEDICA.de )

[01.06.2012] Laut Forschern der University of Sydney kann ein neues Medikament, das getestet wurde, um bösartigen schwarzen Hautkrebs zu behandeln, auch Metastasen im Gehirn von Patienten mit fortgeschrittenem Krankheitsstadium schrumpfen lassen.Melanompatienten: Medikament lässt Gehirntumore schrumpfen - Mehr dazu

Neurologie: Wieder laufen nach Rückenmarksverletzung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Wirbelmodel [01.06.2012] Einem ehemaligen Neurologen der Universität Zürich gelingt es, Ratten mit Rückenmarksverletzungen und schweren Lähmungen wieder zum Laufen zu bringen. Ein durchtrennter Abschnitt des Rückenmarks kann reaktiviert werden, wenn dessen Regenerationsfähigkeit „aufgeweckt“ wird.Neurologie: Wieder laufen nach Rückenmarksverletzung - Mehr dazu

Alzheimer: Molekulares Verständnis der Synapsenschädigung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [31.05.2012] Forschung zu den Ursachen der Alzheimer Erkrankung ist von großer Bedeutung, da die Zahl der Patienten weiterhin drastisch zunehmen wird. Neurowissenschaftler des Instituts für Neuro- und Sinnesphysiologie in Düsseldorf haben nun das molekulare Verständnis der Synapsenschädigung bei Alzheimer erweitert.Alzheimer: Molekulares Verständnis der Synapsenschädigung - Mehr dazu

Synästhesie: Warum manche Menschen Wörter schmecken

( Quelle: MEDICA.de )

[31.05.2012] Wie Neurowissenschaftler der Technischen Universität München und am Forschungszentrum Jülich herausgefunden haben, werden synästhetische Verknüpfungen durch verstärkt gekoppelte Aktivität zwischen Hirnregionen vermittelt.Synästhesie: Warum manche Menschen Wörter schmecken - Mehr dazu

Gehirn: Laser für minimalinvasive Operationen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Grafik [29.05.2012] Forscher vom Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI) waren an der Entwicklung eines kompakten Festkörperlasersystems für die minimalinvasive Chirurgie beteiligt.Gehirn: Laser für minimalinvasive Operationen - Mehr dazu

Schmerzpatienten: Schmerzen verändern den Blick

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Figuren [24.05.2012] Patienten mit chronischen Rücken- oder Schulterschmerzen sehen ihre Umwelt mit anderen Augen als gesunde Menschen – zumindest wenn es um ihre schmerzenden Körperteile geht. Darauf deutet die Studie von Wissenschaftlern aus Münster und Jena hin.Schmerzpatienten: Schmerzen verändern den Blick - Mehr dazu

Hippocampus: Steuerung der postnatalen Neurogenese

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schnitt durch den Hippocampus der Maus [22.05.2012] Eine Forschungsgruppe der Universität Ulm hat einen neuartigen molekularen Schalter im Gehirn identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Steuerung der postnatalen Neurogenese im Hippocampus spielt, in dem lebenslang Nervenzellen aus neuralen Stammzellen gebildet werden.Hippocampus: Steuerung der postnatalen Neurogenese - Mehr dazu

Diabetes: Stoffwechselgift, das Nerven schädigt

( Quelle: MEDICA.de )

[21.05.2012] Wissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Heidelberg haben im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts eine der Ursachen für das gestörte Schmerzempfinden bei der diabetischen Neuropathie entdeckt.Diabetes: Stoffwechselgift, das Nerven schädigt - Mehr dazu

Impfstoff: Schutz gegen Ursache von Hirnhautentzündung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [18.05.2012] Australische Forscher haben wichtige Erkenntnisse in der Entwicklung eines Impfstoffes zum Schutz gegen Meningokokken der Gruppe B gewonnen. Bei dieser Bakterienart handelt es sich um die häufigste Ursache von Meningokokken-Erkrankungen im Westen Australiens.Impfstoff: Schutz gegen Ursache von Hirnhautentzündung - Mehr dazu

Psychologie: Die Kehrseite des guten Gedächtnisses

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zeichnung [16.05.2012] Schreckliche Erlebnisse können zu einer posttraumatischen Belastungsstörung führen. Forscher der Universität Basel haben nun entdeckt, dass ein genetischer Faktor, der für ein gutes Gedächtnis sorgt, auch das Risiko für eine posttraumatische Belastungsstörung erhöht.Psychologie: Die Kehrseite des guten Gedächtnisses - Mehr dazu

Epilepsie: Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zellkulturschale [11.05.2012] Wissenschaftler des Universitätsklinikums Bonn haben einen Mechanismus entdeckt, der beim Auftreten von epileptischen Anfällen beteiligt sein könnte. Epilepsie: Gefürchteter Gleichtakt im Gehirn - Mehr dazu

Lateralsklerose: Teamwork verlängert das Leben

( Quelle: MEDICA.de )

[10.05.2012] Ein Forscherteam der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) fand neue Wege für die Therapie der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Bisher nahm man an, dass ein Protein namens FGF-2 einen positiven Einfluss auf diese tödlich verlaufende Nervenerkrankung hat.Lateralsklerose: Teamwork verlängert das Leben - Mehr dazu

Medikamenten-Fähre: „Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.05.2012] Medikamente zur Behandlung von Gehirnerkrankungen wie Alzheimer oder Multipler Sklerose wirken am Besten direkt am Ort des Geschehens – im Gehirn. Leider ist es sehr schwierig Arzneien zu entwickeln, die imstande sind zielgenau dorthin zu gelangen, denn die sogenannte Blut-Hirn-Schranke verhindert dies. Einem Team um Doktor Heiko Manninga ist nun allerdings genau das gelungen. Medikamenten-Fähre: „Wir sind nicht auf eine Wirkstoffgruppe oder einen Wirkstoff limitiert“ - Mehr dazu

Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab

( Quelle: MEDICA.de )

[07.05.2012] Wissenschaftler am Centrum für Integrative Neurowissenschaften (CIN) der Universität Tübingen haben eine Methode entwickelt, die neue Möglichkeiten im Bereich der bildgebenden Darstellung menschlicher Gehirnaktivitäten eröffnet.Gehirn: Kopplungsmuster hängen von Nervenzellen ab - Mehr dazu

Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck

( Quelle: MEDICA.de )

[24.04.2012] Personen, die viel koffeinhaltige Getränke zu sich nehmen, weisen einen niedrigen Blutdruck auf. Dieser neu entdeckte Zusammenhang gilt nur für Nichtraucher, wie eine vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Studie zeigt.Herzinfarkt-Risiko: Kaffee senkt den Blutdruck - Mehr dazu

Alzheimer-Erkrankung: Fortschreiten an Neuronen sichtbar machen

( Quelle: MEDICA.de )

[23.04.2012] Bei Studien an einem Mausmodell zur Alzheimer-Erkrankung entdeckten Neurowissenschaftler der Technischen Universität München einen Zusammenhang zwischen einem Anstieg von löslichem sowie von plaquebildendem Beta-Amyloid und einer Fehlfunktionen in unterschiedlichen Bereichen: auf der Ebene einzelner kortikaler Neuronen, bei neuronalen Verschaltungen, in der Wahrnehmung und auch im Verhalten.Alzheimer-Erkrankung: Fortschreiten an Neuronen sichtbar machen - Mehr dazu

Stammzellen reaktivieren: Was wir von Mäusehirnen lernen können

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neuronen im Mäusehirn [20.04.2012] Unser Gehirn besitzt zwar neuronale Stammzellen, aber kaum Möglichkeiten Neuronen zu ersetzen, die durch Krankheit, Verletzung oder das Altern verloren gegangen sind. Im Gegensatz dazu verfügen Nager über die Fähigkeit, ein ganzes Leben lang Neuronen zu bilden. Forscher der Universität Basel haben nun herausgefunden, dass die neuronalen Stammzellen im Mäusehirn ruhen und reaktiviert werden können.Stammzellen reaktivieren: Was wir von Mäusehirnen lernen können - Mehr dazu

Suchtforschung: Wie das Suchtgedächtnis beeinflusst werden kann

( Quelle: MEDICA.de )

[20.04.2012] An der Medizinischen Universität Innsbruck wurden erneut wichtige Ansatzpunkte zur Therapie drogenabhängiger Menschen gefunden. Im Rahmen ihrer vorklinischen Studien hat die Suchtforschungsgruppe von Professor Gerald Zernig und Professor Alois Saria an der Abteilung für Experimentelle Psychiatrie eine Möglichkeit entdeckt, das Suchtgedächtnis positiv zu beeinflussen.Suchtforschung: Wie das Suchtgedächtnis beeinflusst werden kann - Mehr dazu

Ernährung: Fettqualität beeinflusst Blutzuckerspiegel und Gehirnaktivität

( Quelle: MEDICA.de )

[19.04.2012] Der Konsum von tierischen Fetten kann die Gehirnfunktion und den Schlaf verändern. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Medizinischen Universitätsklinik Tübingen. Danach führt eine gesteigerte Aufnahme von Milchfett zu erhöhten Blutzuckerwerten, einer verminderten Gehirnaktivität und weniger Bewegung.Ernährung: Fettqualität beeinflusst Blutzuckerspiegel und Gehirnaktivität - Mehr dazu

Hirnschrittmacher: Therapieansatz für Schwerstdepressive

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mann mit Depression [05.04.2012] Hirnschrittmacher haben bei Patienten mit schwersten Depressionen einen Langzeiteffekt. Das haben nun Wissenschaftler der Universitätsklinik Bonn nachgewiesen. Elf Patienten nahmen an der Studie über einen Zeitraum von zwei bis fünf Jahren teil. Bei knapp der Hälfte der Probanden wurde nachhaltig eine Reduktion der Symptome um mehr als 50 Prozent nachgewiesen.Hirnschrittmacher: Therapieansatz für Schwerstdepressive - Mehr dazu

Nervenzellen: Macht cannabisähnlicher Stoff vergesslich?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [27.03.2012] Forschende der Universität Bern haben in den Nervenzellen im Gehirn einen Mechanismus nachgewiesen, der möglicherweise für das Vergessen von Informationen verantwortlich ist. Dabei spielt ein vom Gehirn selbst produzierter cannabisähnlicher Stoff eine wichtige Rolle.Nervenzellen: Macht cannabisähnlicher Stoff vergesslich? - Mehr dazu

Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren

( Quelle: MEDICA.de )

[27.03.2012] Auch bei gesunden Kindern von Schizophrenie-Patienten ist die Kommunikation zwischen den Hirnregionen gestört. Das haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und der Wayne State University in Detroit herausgefunden.Veränderungen im Gehirn: Schizophrenie früher diagnostizieren - Mehr dazu

Hirnerkrankungen: Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [22.03.2012] Wissenschaftler des Bonner Life Science Inkubators (LSI) haben eine „Medikamenten-Fähre“ entwickelt, die Wirkstoffe von der Blutbahn gezielt ins Gehirn befördert. Tierstudien belegen, dass dieses Transportsystem die natürliche „Blut-Hirn-Schranke“ überwindet, die das Gehirn üblicherweise vor einer medikamentösen Behandlung abschottet.Hirnerkrankungen: Blut-Hirn-Schranke mit „GPS-Pille“ - Mehr dazu

Alzheimer: Ein neuer Test könnte die Diagnose erleichtern

( Quelle: MEDICA.de )

[22.03.2012] Ein internationales Team von Forschern hat eine neue Methode zur Messung des im Gehirn abgelagerten Beta-Amyloid entwickelt. Dieser Protein-Komplex steht im Verdacht, größere Schädigungen von Nervenzellen sowie Dysfunktionen bei der Alzheimer-Krankheit zu verursachen.Alzheimer: Ein neuer Test könnte die Diagnose erleichtern - Mehr dazu

Demenz: Aktiv gegen das Vergessen

( Quelle: MEDICA.de )

[09.03.2012] Mit einem speziellen Programm aus Bewegung, geistiger Aktivität und alltagspraktischem Training kann das Voranschreiten von Demenz nachhaltig verzögert werden – und das ganz ohne Medikamente. Das hat eine Studie von Forschern des Universitätsklinikums der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ergeben.Demenz: Aktiv gegen das Vergessen - Mehr dazu

Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden

( Quelle: MEDICA.de )

[06.03.2012] Wissenschaftler der Universitätsmedizin Mainz haben einen Mechanismus identifiziert, der eine wichtige Rolle bei der Bildung von Myelin im zentralen Nervensystem spielt. Myelin beschleunigt die Reizweiterleitung im Gehirn, indem es die Fortsätze der Nervenzellen, die Axone, umgibt und diese somit isoliert – vergleichbar mit der Plastikisolierung eines Kabels.Zentrales Nervensystem: Regulatorischer Schlüssel der Myelinbildung gefunden - Mehr dazu

Neue Analysemethode: Beziehungsnetzwerk von Organen

( Quelle: MEDICA.de )

[29.02.2012] Herz, Lunge, Gehirn und Co. arbeiten meistens zuverlässig und miteinander. Ihr Netzwerk verändert sich aber nahezu minütlich. Welche Zusammenhänge wann bestehen, lässt sich mithilfe einer neuen Analysemethode von Wissenschaftlern der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg erstmals systematisch darstellen.Neue Analysemethode: Beziehungsnetzwerk von Organen - Mehr dazu

Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen [29.02.2012] Einen wichtigen Mechanismus, wie die menschlichen Gehirnhälften miteinander kommunizieren, entdeckte nun ein Forscherteam aus Berlin und der Universität Bern. Die gewonnenen Ergebnisse führen zu neuen Einblicken in die Nervenzellkommunikation des Gehirns, die auch bei Schlaganfall eine Rolle spielen könnten.Nervenbahnen: Wie das Gehirn kommuniziert - Mehr dazu

Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Illustration eines neuronalen Fingerprints [17.02.2012] Am Centrum für Integrative Neurowissenschaften der Universität Tübingen haben Hirnforscher zusammen mit Kooperationspartnern entdeckt, dass Schwingungsmuster von Hirnwellen, die während der Informationsverarbeitung gemessen werden, wahrscheinlich „Fingerabdrücke“ von solchen Grundrechenarten des Gehirns sind.Informationsverarbeitungsprozesse: Fingerabdrücke von Hirnleistungen - Mehr dazu

Alzheimer: Krankmachende Proteinstrukturen identifiziert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Verklumpte ß-Amyloid-Peptide im Gehirn [16.02.2012] Wissenschaftler der Max-Planck-Forschungsstelle für Enzymologie der Proteinfaltung haben gemeinsam mit Forschern an Leibniz-Instituten in Jena und Magdeburg die molekularen Strukturen der Oligomere bestimmt. Sie konnten anschließend diese Strukturen gezielt beeinflussen und damit die Gedächtnisleistung verbessern.Alzheimer: Krankmachende Proteinstrukturen identifiziert - Mehr dazu

Neurologie: Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen [09.02.2012] Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg und am Schweizer Zentrum für psychiatrische Neurowissenschaften in Lausanne konnten die weit reichenden Ausläufer von Oxytocin produzierenden Neuronen im Rattengehirn bis zu ihren Zielorten verfolgen. In der Amygdala dämpft eine gezielte Oxytocin-Ausschüttung die Angstreaktion.Neurologie: Anti-Angst-Hormon Oxytocin gezielt ins Gehirn transportiert - Mehr dazu

Nervenzellen: Warum der Mittelfinger so eine lange Leitung hat

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Hand [07.02.2012] Jeder Körperteil besitzt im Gehirn einen eigenen Nervenzellbereich – wir haben also eine Karte unseres Körpers im Kopf. Die funktionelle Bedeutung dieser Karten ist aber weitgehend unklar. Welche Auswirkungen sie haben können, haben RUB-Neurowissenschaftler jetzt mit Reaktionszeitmessungen in Kombination mit Lernexperimenten und „computational modelling“ gezeigt.Nervenzellen: Warum der Mittelfinger so eine lange Leitung hat - Mehr dazu

Geselligkeit hält geistig fit: Lernfähigkeit in „reizvoller“ Umgebung untersucht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mäuse spielen [31.01.2012] Bewegung und soziale Kontakte steigern die Lernfähigkeit – und zwar am meisten, wenn sie zusammenkommen. Arne Buschler von der Ruhr-Universität Bochum untersuchte die Aktivität von Nervenzellen im Hippocampus, einer Gehirnregion, die für das Langzeitgedächtnis wichtig ist.Geselligkeit hält geistig fit: Lernfähigkeit in „reizvoller“ Umgebung untersucht - Mehr dazu

Sehen: Wie Nervenzellen in der Netzhaut des Auges Bilder analysieren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Umwandlung eines visuellen Bildes [30.01.2012] Forscher der Universitätsmedizin Göttingen und des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie Martinsried finden Mechanismen in den Nervenzellen des Auges, die beim Sehen zwischen kleinen, kontrastreichen und großen, kontrastarmen Objekten unterscheiden lassen.Sehen: Wie Nervenzellen in der Netzhaut des Auges Bilder analysieren - Mehr dazu

Demenzerkrankungen: „Iss mich“-Signal der Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

[23.01.2012] Bei Demenzerkrankungen gehen im Gehirn zunehmend Nervenzellen zugrunde. Wissenschaftler des Instituts für Rekonstruktive Neurobiologie der Universität Bonn haben nun bei Gehirnzellen von Mäusen einen wichtigen Schalter entdeckt, der über Leben und Tod der Nervenzellen entscheidet.Demenzerkrankungen: „Iss mich“-Signal der Nervenzellen - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Immunzellen auf Abwegen

( Quelle: MEDICA.de )

[18.01.2012] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) unter Leitung von Professor Brigitte Wildemann haben herausgefunden, dass sich Zahl und Zusammensetzung der B-Zellen im Blut und Liquor der Patienten während der Schubphase stark verändern.Multiple Sklerose: Immunzellen auf Abwegen - Mehr dazu

Gehirntumore: MikroRNA als Marker für primäre Lymphome

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kernspintomografische Aufnahme [18.01.2012] Der Verdacht allein ist für Patienten eine große Belastung: Seltene primäre Lymphome sind Tumore, die Gehirn, Auge oder Rückenmark befallen. Für die Diagnosestellung ist bisher eine Biopsie notwendig. In mikroRNAs haben Forscher der Medizinischen Klinik der RUB im Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer jetzt zuverlässige Marker gefunden, die im Liquor vorkommen und einfacher zu gewinnen sind.Gehirntumore: MikroRNA als Marker für primäre Lymphome - Mehr dazu

Neurologie: Zucker fürs Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [17.01.2012] Sauerstoff und Glukose sind die Nahrung unseres Gehirns. Fehlen sie, sterben die Nervenzellen ab, wie zum Beispiel beim Schlaganfall. Einen neuen Mechanismus, um dies zu verhindern, entdeckte nun ein internationales Forscherteam der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der kanadischen McMaster Universität.Neurologie: Zucker fürs Gehirn - Mehr dazu

Legasthenie: Bessere Therapie dank Früherkennung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schriftprobe eines Kindes mit Legasthenie [16.01.2012] Das Fraunhofer-Institut für Zelltherapie und Immunologie und das Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften aus Leipzig entwickeln gemeinsam einen Frühtest zur Diagnose von Legasthenie. Ziel ist es, Legasthenie bereits im Kleinkindalter zu erkennen und dadurch früher und effektiver zu behandeln.Legasthenie: Bessere Therapie dank Früherkennung - Mehr dazu

MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: MRT-Scan; verlinkt zu [21.12.2011] Forscher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS) haben einen Algorithmus entwickelt, mit dem MRT-Bilder von MS-Patienten automatisch nach Läsionen gescreent werden können. MS-Forschung: Läsionen schnell und effizient aufspüren - Mehr dazu

Die innere Einstellung macht‘s: Wie Achtsamkeit gegen Schmerz wirkt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Kleiner Buddha; verlinkt zu [19.12.2011] Achtsamkeitsmeditation wird zur Behandlung chronischer Schmerzen eingesetzt. Wie sie das subjektive Leiden auf neuronaler Ebene vermindert, haben Wissenschaftlern des Bender Institute of Neuroimaging (BION) der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU), des Massachusetts General Hospital, Harvard Medical School in Boston, USA, und der Universität Maastricht herausgefunden. Die innere Einstellung macht‘s: Wie Achtsamkeit gegen Schmerz wirkt - Mehr dazu

Sinneswahrnehmung: Gehirn schließt von Korrelation auf kausale Beziehung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Studienteilnehmerin beim Experiment; verlinkt zu [16.12.2011] Um mitzubekommen, was in der Umgebung passiert, muss das Gehirn die Informationen mehrerer Sinne zusammenführen. Doch woher weiß es, welche Signale integriert werden müssen? Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für biologische Kybernetik, des Bernstein Zentrums Tübingen, der Universitäten Oxford und Bielefeld haben diese Prozesse genauer untersucht. Sinneswahrnehmung: Gehirn schließt von Korrelation auf kausale Beziehung - Mehr dazu

Genvarianten: Defektes Gerüstprotein in Nervenzellen verursacht Autismus

( Quelle: MEDICA.de )

Grafik: Protein; verlinkt zu [08.12.2011] Können Nervenzellen im Gehirn aufgrund eines genetischen Defekts kein funktionsfähiges Gerüstprotein SHANK2 bilden, ist ihre Kommunikation mit anderen Nervenzellen gestört. Mäuse mit solchen fehlerhaften Proteinen zeigen Verhaltensauffälligkeiten, die autistischen Störungen beim Menschen ähnlich sind. Diesen Zusammenhang haben Wissenschaftler der des Universitätsklinikums Heidelberg nachgewiesen.Genvarianten: Defektes Gerüstprotein in Nervenzellen verursacht Autismus - Mehr dazu

Neurologie: Protein Glutaredoxin-2 verantwortlich für den Gerhirnmechanismus

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Neuronen; verlinkt zu [07.12.2011] Forscher der Universitäten Greifswald, Düsseldorf, Marburg und Stockholm haben einen Mechanismus entdeckt, der maßgeblich für die embryonale Entwicklung des menschlichen Gehirns ist. Verantwortlich dafür ist das Protein Glutaredoxin-2.Neurologie: Protein Glutaredoxin-2 verantwortlich für den Gerhirnmechanismus - Mehr dazu

Chirurgie: Geringe Lebensqualität im Traumberuf

( Quelle: MEDICA.de )

[02.12.2011] Chirurgen in Deutschland schätzen ihre Lebensqualität schlechter ein als andere Ärzte und die Allgemeinbevölkerung. Obwohl Operieren ihnen nahezu das Liebste ist, verleiden ihnen lange Arbeitszeiten, Stress und Bürokratie die Freude am Beruf. Dies geht aus einer Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) hervor. Chirurgie: Geringe Lebensqualität im Traumberuf - Mehr dazu

Gedächtnisleistung: „Bei Stress übernimmt unser Autopilot die Führung“

( Quelle: MEDICA.de )

[01.12.2011] Die Nerven sind zum Zerreißen gespannt, kein klarer Gedanke ist mehr möglich - Stress ist ein Phänomen, das wohl jeder von uns schon erlebt hat. Die Art des Einzelnen damit umzugehen mag zwar unterschiedlich sein, aber die Prozesse im Körper laufen immer gleich ab.Gedächtnisleistung: „Bei Stress übernimmt unser Autopilot die Führung“ - Mehr dazu

Neurologie: Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall

( Quelle: MEDICA.de )

[30.11.2011] Menschen mit Depressionen erleiden deutlich häufiger einen Schlaganfall als psychisch Gesunde. Einer Studie der Harvard Medical School of Public Health (Boston) zufolge, haben Depressive ein um 45 Prozent erhöhtes Risiko einen Hirnschlag zu erleiden. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Volkskrankheit sogar zu versterben, ist um 55 Prozent erhöht.Neurologie: Depressive Menschen sterben eher am Schlaganfall - Mehr dazu

Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus

( Quelle: MEDICA.de )

[29.11.2011] Eine denkbare Erklärung für die Entstehung von Autismus haben Forscher der Stanford University gefunden. Sie haben Zellen von Patienten mit einem seltenen Syndrom entnommen, das mit Autismus in Zusammenhang steht.Gehirn: Neue Hinweise auf Entstehung von Autismus - Mehr dazu

Krebsforschung: Verbesserte Behandlung von Hirntumoren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Magnetresonanztomographische Aufnahmen eines Glioblastoms; verlinkt zu [25.11.2011] Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum und dem Universitätsklinikum Heidelberg erprobten beim Glioblastom eine Kombination aus Bestrahlung und einem Wirkstoff gegen den Wachstumsfaktor TGF-β. Bei Mäusen verlangsamt die Kombinationstherapie das Wachstum der bösartigen Hirntumoren wirksamer, die Tiere überleben länger.Krebsforschung: Verbesserte Behandlung von Hirntumoren - Mehr dazu

Geheimnis Narkose: Warum verlieren wir das Bewusstsein?

( Quelle: MEDICA.de )

[23.11.2011] Bei Narkose mit dem Hypnotikum Propofol entsteht in der Großhirnrinde eine hochgradig synchrone Aktivität von Nervenzellen, die offenbar die Kommunikation zwischen Gehirnarealen unterbindet. Das führt zu einem Zusammenbruch der Informationsverarbeitung und damit zum Verlust des Bewusstseins. Dies sagt die aktuelle Studie von Wissenschaftlern des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) aus.Geheimnis Narkose: Warum verlieren wir das Bewusstsein? - Mehr dazu

Tastsinn: Schwerhörige fühlen anders

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Antikörperfärbung eines Haarfollikels [22.11.2011] Menschen mit einer bestimmten Form der erblichen Schwerhörigkeit nehmen Vibrationen in ihren Fingern empfindlicher wahr als andere Menschen, haben Professor Thomas Jentsch vom Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP)/Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) und Professor Gary Lewin (MDC) in Zusammenarbeit mit Klinikern aus Madrid und Nijmegen herausgefunden.Tastsinn: Schwerhörige fühlen anders - Mehr dazu

Neuropathischer Schmerz: „Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“

( Quelle: MEDICA.de )

[22.11.2011] Chronische neuropathische Schmerzen haben viele Auslöser und werden oft unzureichend diagnostiziert - gleichzeitig ist die Entstehung der Schmerzen noch nicht vollständig entschlüsselt. Die Schmerzforschung versucht deshalb seit einiger Zeit, neuropathische Schmerzen gezielt zu analysieren. Neuropathischer Schmerz: „Nerven sind nicht mit Telefonleitungen vergleichbar“ - Mehr dazu

Augen: Stromreize können die Sehleistung verbessern

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gesichtsfeldeinschränkungen [21.11.2011] Erste Ergebnisse einer neuen Therapie zur Behandlung von Patienten mit Schädigungen des Sehnervs haben Wissenschaftler des Magdeburger Universitätsklinikums und der Berliner Charité vorgestellt. Die Mediziner konnten nachweisen, dass eine nicht-invasive Stimulation mit Wechselstrom die Sehleistung und die sehbezogene Lebensqualität verbessern können.Augen: Stromreize können die Sehleistung verbessern - Mehr dazu

Erkrankte Nerven: Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Präparat [08.11.2011] Der Wirkstoff Fumarsäure, eine natürliche organisch-chemische Substanz, kann offenbar die Schubrate bei der Multiplen Sklerose (MS) annähernd halbieren und auch die MS-typischen Schädigungen des Gehirns deutlich reduzieren, so das Ergebnis einer internationalen Studie, die in den Fachkreisen für ein großes Aufsehen sorgte.Erkrankte Nerven: Fumarsäure hilft bei Multipler Sklerose - Mehr dazu

Epilepsieforschung am Mäusehirn: „Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.11.2011] Was genau geschieht während eines epileptischen Anfalls im Gehirn? Und kann das Wissen darum helfen, zukünftig bessere Therapien für Patienten zu finden? Epilepsieforschung am Mäusehirn: „Die Aktivität der Zelle kann wie gewünscht moduliert werden“ - Mehr dazu

Neues Modell: Entstehung der Symptome von Parkinson erforscht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Synapse [07.11.2011] Forscher vom Bernstein Center Freiburg haben ein Erklärungsmodell geliefert, das aufzeigt, wie die Symptome von Parkinson entstehen. Sie können damit auch zeigen, wie tiefe Hirnstimulation den Symptomen entgegenwirken kann.Neues Modell: Entstehung der Symptome von Parkinson erforscht - Mehr dazu

Demenz: Dem Geheimnis der Kommunikation der Gehirnzellen auf der Spur

( Quelle: REHACARE.de )

[02.11.2011] Forscher des Queensland Brain Institute (QBI) der University of Queensland, Australien, haben im Rahmen einer Studie bedeutende Einblicke in die komplexen Kommunikationsmechanismen menschlicher Gehirnzellen gewonnen.Demenz: Dem Geheimnis der Kommunikation der Gehirnzellen auf der Spur - Mehr dazu

Symmetriestörung bei Säuglingen: „Zum Schlafen auf den Rücken, zum Spielen auf den Bauch“

( Quelle: MEDICA.de )

[02.11.2011] Ab dem dritten Monat nach der Geburt sollten Säuglinge gerade auf dem Rücken liegen, mit beiden Händen greifen, ihre Ellenbogen abstützen und den Kopf zu beiden Seiten frei drehen können. Ist aber stattdessen eine eher einseitige Nutzung des Körpers zu erkennen, kann es sich um eine Symmetriestörung handeln.Symmetriestörung bei Säuglingen: „Zum Schlafen auf den Rücken, zum Spielen auf den Bauch“ - Mehr dazu

Krebsforschung: Mit Viren gegen Hirntumore

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Tumor; verlinkt zu [31.10.2011] Parvoviren können Krebszellen befallen und abtöten, verursachen aber beim Menschen keine Krankheit. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum erforschen diese Viren mit dem Ziel, eine Virustherapie gegen Hirntumore zu entwickeln. Letzte Woche startete in der Universitätsklinik Heidelberg eine klinische Studie der Phase I/IIa, die erstmals die Sicherheit der Parvovirus-Therapie erprobt.Krebsforschung: Mit Viren gegen Hirntumore - Mehr dazu

Gehirnaktivität: Wissenschaftler messen erstmals Trauminhalte

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Motorische Hirnrinde; verlinkt zu [28.10.2011] So faszinierend unsere Fähigkeit zu träumen ist, so rätselhaft ist die Frage, wie die intensiv erlebten Bilder und Gefühle in unserem Kopf entstehen. Denn bislang waren Träume nicht messbar. Nun ist es Max-Planck-Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Kollegen der Charité in Berlin erstmals gelungen, die Aktivität des Gehirns während des Träumens zu analysieren.Gehirnaktivität: Wissenschaftler messen erstmals Trauminhalte - Mehr dazu

Bakterien: Darmflora an Entstehung von MS beteiligt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zellen im Lymphknoten des Gehirns; verlinkt zu [27.10.2011] Multiple Sklerose entsteht durch eine Kombination genetischer Veranlagung und Faktoren aus der Umwelt. Krankheitserreger galten lange als solche äußeren Einflüsse. Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts zufolge sind es jedoch offenbar nicht krankmachende, sondern nützliche Bakterien, die multiple Sklerose auslösen – nämlich die gesunde Darmflora, die jeder Mensch zur Verdauung braucht.Bakterien: Darmflora an Entstehung von MS beteiligt - Mehr dazu

Gehirn: Rezeptoren legen die Architektur von Nervenzellen fest

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Schema - Wachstum von Zellfortsätzen; verlinkt zu [26.10.2011] Neurobiologen der Ruhr-Universität Bochum (RUB) haben herausgefunden, dass bestimmte Rezeptoren für den Botenstoff Glutamat die Architektur von Nervenzellen im sich entwickelnden Gehirn festlegen. Einzelne Rezeptorvarianten führen zu besonders langen und verzweigten Fortsätzen (Dendriten), mit denen die Zellen kommunizieren.Gehirn: Rezeptoren legen die Architektur von Nervenzellen fest - Mehr dazu

Neuer Stoffwechselweg: Dioxin-ähnlicher Botenstoff macht Hirntumoren besonders aggressiv

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Enzym TDO im Hirntumorgewebe; verlint zu [07.10.2011] Eine Forscherallianz des Universitätsklinikums Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums hat gemeinsam mit Kollegen des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung in Leipzig einen neuen Stoffwechselweg entdeckt, der bei Patienten mit bösartigen Hirntumoren (Gliome) den Tumor aggressiver macht und das Immunsystem schwächt.Neuer Stoffwechselweg: Dioxin-ähnlicher Botenstoff macht Hirntumoren besonders aggressiv - Mehr dazu

Neurologie: Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden

( Quelle: MEDICA.de )

[07.10.2011] Wissenschaftler der Universitäten Zürich und Basel zeigen: Wollen wir unfaire Personen auf eigene Kosten bestrafen, müssen zwei frontale Gehirnregionen miteinander interagieren. Zur Ergründung dieses neuronalen Netzwerks kombinierten die Forscher eine Gehirnstimulationsmethode mit einer Methode zur Messung der Gehirnaktivität.Neurologie: Wie im Hirn faire Sanktionen orchestriert werden - Mehr dazu

Studie: Was sich bei der Bulimie im Gehirn abspielt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Frau messt ihren Talienumfang; verlinkt zu [30.09.2011] Zwischen der Konzentration des Nervenbotenstoffs Dopamin im Hirn und der Anfälligkeit für Bulimie haben vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützte Forschende einen Zusammenhang gefunden. Das könnte der Ausgangspunkt einer neuen Therapie sein.Studie: Was sich bei der Bulimie im Gehirn abspielt - Mehr dazu

Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirnblutung; verlinkt zu [29.09.2011] Wissenschaftler von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen forscht an einer hormonellen Therapie gegen den Schlaganfall und Multiple Sklerose.Schlaganfall und Multiple Sklerose: Geschlechtshormone wirken schlagartig - Mehr dazu

Hirntumore bei Kindern: Regulatorisches Protein als neuer Ansatzpunkt für Therapie

( Quelle: MEDICA.de )

[22.09.2011] Medulloblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren im Kindesalter. Der Krebs entsteht aus unreifen embryonalen Zellen und kann noch nicht kausal behandelt werden. Wissenschaftler vom Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München konnten nun zeigen, dass das regulatorische Protein FoxM1 essentiell für das Wachstum der Tumorzellen ist.Hirntumore bei Kindern: Regulatorisches Protein als neuer Ansatzpunkt für Therapie - Mehr dazu

Welt-Alzheimertag 2011: „Gesichter der Demenz"

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Plakat des Welt-Alzheimertags 2011; verlinkt zu [21.09.2011] „Gesichter der Demenz“ ist das Motto des heutigen Welt- Alzheimertages 2011. Demenz hat viele unterschiedliche Gesichter.Welt-Alzheimertag 2011: „Gesichter der Demenz" - Mehr dazu

Studie: Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst

( Quelle: MEDICA.de )

[16.09.2011] Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst und welche Veränderungen im Gehirn bei der Erkrankung vorliegen, erforschen die Forscher vom Institut für Kognitive Neurowissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum zurzeit in einer EEG-Studie. Dafür suchen sie Probandinnen ab 18 Jahren, die von Anorexia Nervosa betroffen sind.Studie: Wie Magersucht die Körperwahrnehmung beeinflusst - Mehr dazu

Neurologie: Schutz vor der Alzheimer-Erkrankung

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Man mit Alzheimer; verlinkt zu [12.09.2011] Ein Forscherteam unter Federführung der Universität Bonn hat einen Mechanismus entdeckt, der vor der Alzheimer-Krankheit schützen kann. Die Wissenschaftler hemmten bei Mäusen die Ausbildung von Ablagerungen aus fehlgefalteten Eiweißstoffen, die für die Lern- und Gedächtnisstörungen von Alzheimer-Patienten mitverantwortlich sind.Neurologie: Schutz vor der Alzheimer-Erkrankung - Mehr dazu

Amyloid-Peptide: Wichtiger Schritt in Alzheimer-Forschung gelungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn; verlinkt zu [05.09.2011] Wissenschaftlern des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung der Universität Leipzig ist ein bedeutender Schritt bei der Erforschung der noch immer unheilbaren Alzheimer-Krankheit gelungen.Amyloid-Peptide: Wichtiger Schritt in Alzheimer-Forschung gelungen - Mehr dazu

Geistige Entwicklung: Spontane Bewegungsmuster bei Säuglingen als Hinweise auf Entwicklungsauffälligkeiten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Baby verkabelt mit Elektroden [01.09.2011] Kann man leichte Entwicklungsauffälligkeiten bereits im ersten Lebensjahr zuverlässig diagnostizieren? Dieser Frage gehen Wissenschaftler des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin Heidelberg nach. Geistige Entwicklung: Spontane Bewegungsmuster bei Säuglingen als Hinweise auf Entwicklungsauffälligkeiten - Mehr dazu

Neuer Therapieansatz: Schlaganfall hemmt auch Lernvermögen ferner Hirnregionen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Eine kleine Maus [31.08.2011] Schlaganfall-Patienten tun sich mit dem Wiedererlernen einfachster Fähigkeiten wie Gehen oder Sprechen oft sehr schwer. Die Ursachen dafür sind immer noch unbekannt. In einer neuen Studie konnten Forscher des Bernstein Netzwerks und der Universitäten Göttingen und Jena jetzt zeigen, dass ein Schlaganfall die Lernfähigkeit selbst entfernt liegender Hirnbereiche beeinträchtigt.Neuer Therapieansatz: Schlaganfall hemmt auch Lernvermögen ferner Hirnregionen - Mehr dazu

Bettlägerigkeit: Wie der menschliche Kreislauf auf Aufenthalte im Weltraum reagiert

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zwei Menschen in Schwerelosigkeit - Paula Beck und Ulrich Limper [30.08.2011] Das Herz-Kreislaufsystem von uns Menschen ist auf der Erde unter den Bedingungen der Schwerkraft entstanden, die wir als „normal“ betrachten. Doch nicht nur in Schwerelosigkeit, auch durch Bettlägerigkeit kann dieser Mechanismus gestört werden. Bettlägerigkeit: Wie der menschliche Kreislauf auf Aufenthalte im Weltraum reagiert - Mehr dazu

Psychologie-Studie: Vertrautheitsgefühl beeinflusst unsere Entscheidungen

( Quelle: MEDICA.de )

[24.08.2011] Wenn man sich zwischen zwei Dingen entscheiden soll, neigt man dazu, die schon bekannte Alternative zu bevorzugen. Psychologen der Universität des Saarlandes haben nun erstmals über die Messung von Hirnströmen nachgewiesen, dass das bloße Wiedererkennen viele unserer Entscheidungen beeinflusst. Psychologie-Studie: Vertrautheitsgefühl beeinflusst unsere Entscheidungen - Mehr dazu

Fliegenforschung: Wuchernde Stammzellen verursachen Hirntumore

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Mikroskopisches Bild vom Hirntumor bei Fliege [22.08.2011] Forscher vom Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (IMBA) haben die Quelle für den Stammzellen-Wildwuchs gefunden: Ohne L(3)mbt-Protein sind spezielle DNA-Abschnitte nicht isoliert. Folglich geraten etliche Tumor-auslösende Gene außer Kontrolle. Ähnliche Maßlosigkeits-Mechanismen spielten vermutlich auch bei menschlichen Hirntumoren eine Rolle.Fliegenforschung: Wuchernde Stammzellen verursachen Hirntumore - Mehr dazu

Kinder: Zweiklassengesellschaft bei Hirntumoren

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirntumor; verlinkt zu [17.08.2011] Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums und dem Universitätsklinikum Heidelberg leiteten die bislang größte molekularbiologische Analyse des Ependymoms, eines gefährlichen Hirntumors bei Kindern. Dabei konnten sie zwei verschiedene Typen von Ependymomen definieren, die sich sowohl in ihrem Erbgut als auch im klinischen Verlauf unterscheiden.Kinder: Zweiklassengesellschaft bei Hirntumoren - Mehr dazu

Neurologie: Fresszellen im Gehirn gegen Alzheimer

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bild von Fresszellen in weiß, die versuchen, ein Alzheimer-Amyloid zu fressen [12.08.2011] Freiburger Forscher entlarven spezifische Fresszellen um Blutgefäße, die den giftigen Eiweißbestandteil Amyloid aus dem Hirn entfernen.Neurologie: Fresszellen im Gehirn gegen Alzheimer - Mehr dazu

Neuronen: Optogenetische Werkzeuge testen psychiatrische Krankheitsbilder

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Zeichnung vom menschlichen Kopf mit Puzzleteilen im Gehirn [10.08.2011] Verschiedene psychiatrische Krankheiten, wie beispielsweise Autismus und Schizophrenie, manifestieren sich unter anderem auch durch ähnliche kognitive und soziale Verhaltensauffälligkeiten. Ein verbindendes Merkmal dieser Erkrankungen scheint ein erhöhtes Aktivitätsverhältnis zwischen stimulierenden und hemmenden Neuronen zu sein. Neuronen: Optogenetische Werkzeuge testen psychiatrische Krankheitsbilder - Mehr dazu

Meningeome: Genetische Ursache für häufigen Hirntumor

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Futuristisches Bild von einem Tumor im menschlichen Gehirn [03.08.2011] Meningeome sind gutartige, aber nicht harmlose Hirntumore, die sehr häufig vorkommen. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Neurochirurgischen Universitätsklinik und des Instituts für Humangenetik der Universität Bonn entdeckten nun eine Region im Erbgut von Patienten, die das Risiko beeinflusst, an einem Meningeom zu erkranken.Meningeome: Genetische Ursache für häufigen Hirntumor - Mehr dazu

Nervenzellen: Krebsmolekül sorgt für Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bild eines menschlichen Gehirns im Kopf [29.07.2011] Ein an der Krebsmetastasierung beteiligtes Molekül spielt auch bei der Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen wie Lernen oder Gedächtnis eine entscheidende Rolle. Das sogenannte Signalmolekül VEGF D ist wesentlich daran beteiligt, dass die charakteristische Gestalt der Nervenzellen – die baumartige Struktur der Neuronen – in seiner Komplexität erhalten bleibt. Nervenzellen: Krebsmolekül sorgt für Aufrechterhaltung der Gehirnfunktionen - Mehr dazu

Intelligente Äste: Informatiker entdecken neuen Lerneffekt bei Neuronen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Abbildung von Nervenzellen [28.07.2011] In einem EU-weiten Projekt erforschen Informatiker der TU Graz die grundlegenden Lernmechanismen von Neuronen im Gehirn. Dabei haben sie einen neuen Lerneffekt entdeckt: Computersimulationen haben ergeben, dass sich die feinen Äste von sogenannten Dendritenbäumen selbstständig auf wiederkehrende Muster spezialisieren können – somit wird die Lernfähigkeit eines Neurons beträchtlich erhöht.Intelligente Äste: Informatiker entdecken neuen Lerneffekt bei Neuronen - Mehr dazu

Tiefer Schichten der Großhirnrinde: Einblicke in die Nervenzellaktivität

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Nervenzellen der Großhirnrinde [14.07.2011] Wissenschaftler an den Max-Planck-Instituten für biologische Kybernetik in Tübingen und für Medizinische Forschung in Heidelberg haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie die Aktivität von Nervenzellen in den tiefsten Schichten der Großhirnrinde beobachten können. Tiefer Schichten der Großhirnrinde: Einblicke in die Nervenzellaktivität - Mehr dazu

Entwicklungsstörung des Gehirns: Therapiehoffnung für Rett-Patientinnen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Lächelndes Baby [04.07.2011] In Deutschland kommt jedes Jahr eines von 10 000 Mädchen mit einem Gendefekt zur Welt, der das sogenannte Rett-Syndrom auslöst. Diese schwere Erberkrankung führt dazu, dass die Mädchen sich nach der Geburt zunächst normal entwickeln. Zwischen dem 6. und dem 18. Lebensmonat aber stoppt das Wachstum der Nervenzellen und ein langsamer Abbauprozess beginnt. Entwicklungsstörung des Gehirns: Therapiehoffnung für Rett-Patientinnen - Mehr dazu

Neue Studie: Tiefe Hirnstimulation bei Alzheimer

( Quelle: MEDICA.de )

[04.07.2011] Die Alzheimer-Krankheit ist die häufigste neurodegenerative Erkrankung. Sie ist für 60 Prozent der weltweit etwa 24 Millionen Demenzerkrankungen verantwortlich. An der Uniklinik Köln startet jetzt eine vielversprechende Studie zum erstmaligen Einsatz der Tiefen Hirnstimulation bei Alzheimer. Neue Studie: Tiefe Hirnstimulation bei Alzheimer - Mehr dazu

Seelen in Not: Psychische Erkrankungen als neue Volkskrankheit

( Quelle: MEDICA.de )

[01.07.2011] Die Erkrankung Depression betrifft weltweit rund 121 Millionen Menschen und ist mit der häufigste Grund für eine eintretende Berufsunfähigkeit. In den Industrienationen wird laut einer Prognose der WHO die Zahl der Betroffenen sogar weiter steigen – ebenso wie bei vier weiteren psychischen Erkrankungen: Alkoholabhängigkeit, bipolare Störung, Schizophrenie und Demenz. Seelen in Not: Psychische Erkrankungen als neue Volkskrankheit - Mehr dazu

Blockierte Konzentration: Wann wir Wut einfach überhören

( Quelle: MEDICA.de )

[30.06.2011] Eine gute Nachricht für Ehepaare: Wenn er mal wieder das Gesicht hinter der Zeitung verbirgt und sich in die Sportberichte vertieft, während sie sich unterhalten möchte und er auch auf die dritte Frage von ihr – inzwischen in verärgertem Ton – noch immer nicht reagiert, dann ist das nicht etwa Desinteresse. Blockierte Konzentration: Wann wir Wut einfach überhören - Mehr dazu

Übergewicht: Insulinwirkung im Gehirn kann zu Fettleibigkeit führen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Visualisierung der Insulin-Wirkung [08.06.2011] Insulin wird infolge von fettreicher Ernährung vermehrt ausgeschüttet. In speziellen Nervenzellen setzt es eine Signalkaskade in Gang, in deren Zentrum das Enzym PI3-Kinase steht. Über mehrere Zwischenschritte hemmt Insulin so die Weiterleitung von Nervenimpulsen, dass das Sättigungsgefühl unterdrückt und der Energieverbrauch gesenkt wird. Das fördert Übergewicht und Fettleibigkeit.Übergewicht: Insulinwirkung im Gehirn kann zu Fettleibigkeit führen - Mehr dazu

Orientierung: Die Vermessung der Welt durchs Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Bild von Gehirnregion im Kopf [26.05.2011] Die spezielle Verschaltung zweier Zelltypen ist die Grundlage unseres Ortsgedächtnisses. Forscher identifizieren die Schaltkreise, mit denen Ratten ihre Umwelt kartieren. Erkenntnisse über die Organisation und Verschaltung der Zellen könnten auch zum grundlegenden Verständnis der Alzheimer Erkrankung beitragen.Orientierung: Die Vermessung der Welt durchs Gehirn - Mehr dazu

Fußheberschwäche: Nervenprothese für Schlaganfall-Patienten

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Implantat auf Bein angebracht [24.05.2011] Nach einem Schlaganfall kann es bei Patienten zu einer Fußheberschwäche kommen. Dieses Leiden konnte bei einem Patienten durch Wissenschaftler des Klinikums der Universität München nun mit einer Nervenprothese erfolgreich behandelt werden. Fußheberschwäche: Nervenprothese für Schlaganfall-Patienten - Mehr dazu

Der feine Unterschied: Menschliches Gehirn lernt durch Unterscheiden von Details

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Geometrisches Raster mit rotem Würfel [18.05.2011] Weinkenner erkennen bereits am ersten Schluck den Jahrgang, Künstler sehen winzige Farbabweichungen und Blinde unterscheiden feinste Oberflächenstrukturen. Warum sind sie Laien auf ihrem Gebiet so überlegen? Nicht durch das visuelle Verarbeiten von immer mehr Details wird man zum Experten, sondern durch die Fähigkeit, Feinheiten immer besser zu unterscheiden.Der feine Unterschied: Menschliches Gehirn lernt durch Unterscheiden von Details - Mehr dazu

Gedächtnis: Wie sich der Mensch an eine Berührung erinnert

( Quelle: MEDICA.de )

[11.05.2011] Neurowissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es erstmals gelungen, die bewusste Kontrolle von Berührungsempfindungen im menschlichen Arbeitsgedächtnis zu dokumentieren. Dabei konnte gezeigt werden, dass der Mensch mehrere Berührungsempfindungen gleichzeitig erinnern und abrufen kann, wenn er seine Konzentration auf diese Berührungen ausgerichtet hatte. Gedächtnis: Wie sich der Mensch an eine Berührung erinnert - Mehr dazu

Das menschliche Gehirn: Lernen ohne Training

( Quelle: MEDICA.de )

[06.05.2011] Dass das menschliche Gehirn ohne aktives Training visuelle Wahrnehmung und Aufmerksamkeit verbessern kann, fanden Bochumer Neurowissenschaftler in Kooperation mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung der TU Dortmund heraus. Das menschliche Gehirn: Lernen ohne Training - Mehr dazu

Geschlechterunterschied: Hirnveränderungen bei Übergewicht

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Abbildung eines weiblichen und eines männlichen Gehirns [18.04.2011] Übergewicht zählt zu den häufigsten Zivilisationskrankheiten und hat eine Vielzahl von negativen Auswirkungen auf die Gesundheit. Dazu gehören auch Veränderungen des Gehirns. Geschlechterunterschied: Hirnveränderungen bei Übergewicht - Mehr dazu

Alzheimer: Neue Risiko-Gene entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

[07.04.2011] Wie entsteht die Alzheimer-Demenz, wie könnte man sie effektiv behandeln und wie hoch ist mein persönliches Risiko, daran zu erkranken? Einen wichtigen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen könnte die Untersuchung von fünf Gen-Orten leisten. Alzheimer: Neue Risiko-Gene entdeckt - Mehr dazu

Schlaganfall: Neuer Ansatz gegen die Folgen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Menschlicher Torso, Gehirn erleuchtet [30.03.2011] Flüssigkeitsansammlungen im Gehirn, die nach einem Schlaganfall auftreten, sind bislang nur schwer behandelbar. Forscher haben jetzt eine Lösung für das Problem gefunden. Schlaganfall: Neuer Ansatz gegen die Folgen - Mehr dazu

Durchbruch: Verständnis funktioneller Erkrankungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Modell eines Kopfes, das im Spiegel sein Gehirn sieht [29.03.2011] Funktionelle Erkrankungen sind Erkrankungen mit körperlichen Symptomen, für die sich keine hinreichende medizinische Ursache findet. In unserer Gesellschaft sind diese rätselhaften Krankheitsbilder weit verbreitet. Dennoch sind sie wissenschaftlich ungenügend verstanden und diagnostisch schwer greifbar – sie werden daher häufig nicht erkannt. Durchbruch: Verständnis funktioneller Erkrankungen - Mehr dazu

Neurowissenschaften: Baustein bei der Signalübertragung im Gehirn entschlüsselt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Gehirn [28.03.2011] Einem Team von Neurowissenschaftlern der Charité - Universitätsmedizin Berlin und dem Baylor College of Medicine Houston, Texas ist es gelungen, einen wichtigen Beitrag zum Verständnis zu leisten, wie Signale im menschlichen Gehirn verarbeitet werden. Neurowissenschaften: Baustein bei der Signalübertragung im Gehirn entschlüsselt - Mehr dazu

SPRED2: Wenn die Stressbremse versagt

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Modell von Gehirn und Niere [23.03.2011] Entdeckt wurde es vor zehn Jahren, jetzt gibt es neue Erkenntnisse über seine Funktion: Das Protein SPRED2 bremst im Körper die hormonelle Stress-Reaktion. Ob es auch bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielt, steht bislang nicht fest. SPRED2: Wenn die Stressbremse versagt - Mehr dazu

Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.03.2011] Wer als Patient aufgrund einer Operation vor einer Vollnarkose steht, ist verständlicherweise nervös. Zwar sind Komplikationen in der Anästhesie selten geworden, doch Patienten fürchten besonders zwei Dinge – nicht mehr aus der Operation aufzuwachen beziehungsweise während der Operation aufzuwachen. Letzteres Phänomen nennt man Awareness oder auch intraoperative Wachheit. Awareness: „Das Risiko variiert je nach Untersuchung“ - Mehr dazu

Manisch-depressive Störung: Genetischer Risikofaktor entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

[28.02.2011] Die Variation eines bestimmten Gens erhöht die Wahrscheinlichkeit, an manisch-depressiver Störung zu erkranken. Die Erkenntnis ist ein wichtiger Puzzlestein, um die Entstehung der Krankheit zu verstehen, bei der genetische Veränderungen ebenso wie Umweltfaktoren eine Rolle spielen. Manisch-depressive Störung: Genetischer Risikofaktor entdeckt - Mehr dazu

Schlafforschung: Gehirn verändert neuronale Netzwerke

( Quelle: MEDICA.de )

Gehirn verändert neuronale Netzwerke [25.02.2011] Forscher untersuchten die Aktivität von Nervenzell-Netzwerken, die Gehirnregionen miteinander verbinden, wenn wir wach, aber in Ruhe sind. Beim Übergang in die verschiedenen Schlafphasen werden diese Netzwerke im Schlaf systematisch umorganisiert. Schlafforschung: Gehirn verändert neuronale Netzwerke - Mehr dazu

Ein vielstimmiges Konzert: Nervenzellen im Gehirn entschlüsseln

( Quelle: MEDICA.de )

[23.02.2011] Führende Neurowissenschaftler aus der ganzen Welt treffen sich an der Universität Heidelberg, um aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Sonderforschungsbereich (SFB) „Molekulare und zelluläre Grundlagen neuraler Entwicklungsprozesse“ zu diskutieren. Ein vielstimmiges Konzert: Nervenzellen im Gehirn entschlüsseln - Mehr dazu

Parkinson: Stammzelltherapie durch die Nase

( Quelle: MEDICA.de )

Stammzelltherapie durch die Nase [23.02.2011] Mediziner auf der ganzen Welt setzen große Hoffnungen in eine Behandlung von Parkinsonkranken mithilfe von Stammzellen. Dazu werden die Stammzellen über die Nase ins Gehirn der Patienten implantiert. Parkinson: Stammzelltherapie durch die Nase - Mehr dazu

Neurologie: Partnerschaft zwischen Genen beeinflusst die Gehirnentwicklung

( Quelle: MEDICA.de )

Partnerschaft zwischen Genen beeinflusst die Gehirnentwicklung [14.02.2011] Das menschliche Gehirn enthält rund hundert Milliarden Nervenzellen. Während der Entwicklung muss sich jede dieser Zellen mit ganz bestimmten anderen Zellen verbinden, damit ein funktionierender Organismus entsteht. Doch wie wissen die Nervenzellen, wohin sie wachsen und mit wem sie in Kontakt treten müssen? Neurologie: Partnerschaft zwischen Genen beeinflusst die Gehirnentwicklung - Mehr dazu

Gehirn: Veränderung der Hirnaktivität sagt Migräneattacke voraus

( Quelle: MEDICA.de )

Veränderung der Hirnaktivität sagt Migräneattacke voraus [10.02.2011] Früher dachte man, Migräne wird unter anderem durch Veränderung in den Blutgefäßen ausgelöst. Eine neue Studie hat jetzt belegt, dass die veränderte Aktivität von Nervenzellen im Trigeminus-System, das mit Gefühl und Schmerz im Gesicht und Kopf korreliert ist, Migräneanfälle voraussagt.Gehirn: Veränderung der Hirnaktivität sagt Migräneattacke voraus - Mehr dazu

Zuneigung im Babyalter: Liebe fördert die Gehirnentwicklung

( Quelle: MEDICA.de )

Liebe fördert die Gehirnentwicklung [07.02.2011] Unsere Gehirne brauchen Liebe, um sich zu entwickeln. Das zeigten kanadische Forscher in mehreren Untersuchungen auf. Die liebevolle Zuneigung der Mutter, jedoch auch des Vaters in den ersten Lebensjahren hat enorme Bedeutung für ein Kind. Zuneigung im Babyalter: Liebe fördert die Gehirnentwicklung - Mehr dazu

Mechanismen des Immunsystems: Warum Entzündung müde macht

( Quelle: MEDICA.de )

Warum Entzündung müde macht [04.02.2011] Patienten mit entzündlichen Erkrankungen oder Infekten leiden oftmals zusätzlich an Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Schlafstörungen und sogar Depressionen. Forscher haben jetzt herausgefunden, was diese Symptome auslöst. Mechanismen des Immunsystems: Warum Entzündung müde macht - Mehr dazu

Neuer Ansatz: Malariamedikament könnte gegen Frontotemporale Demenz wirken

( Quelle: MEDICA.de )

Malariamedikament könnte gegen Frontotemporale Demenz wirken [03.02.2011] Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und der Ludwig-Maximilians-Universität München haben einen vielversprechenden Ansatz für eine Behandlung der sogenannten Frontotemporalen Demenz, einer alzheimerähnlichen Demenz, gefunden.Neuer Ansatz: Malariamedikament könnte gegen Frontotemporale Demenz wirken - Mehr dazu

Kernkörperchen: Mögliche Mitschuldige der Parkinsonkrankheit entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Mögliche Mitschuldige der Parkinsonkrankheit entdeckt [02.02.2011] Bei Parkinson gehen die dopaminproduzierenden Nervenzellen im Gehirn zugrunde. Das führt zu charakteristischen Symptomen der Krankheit. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckten, dass genau diese Nervenzellen bei Parkinsonpatienten defekte Kernkörperchen enthalten. Kernkörperchen: Mögliche Mitschuldige der Parkinsonkrankheit entdeckt - Mehr dazu

Blutdruck- und Stoffwechselregulation: Blutdruckregler in der Leber entdeckt

( Quelle: MEDICA.de )

Blutdruckregler in der Leber entdeckt [27.01.2011] In der Leber von Mäusen entdeckten Wissenschaftler eine neue Gruppe von Sensoren, die die Blutdruck- und Stoffwechselregulation steuern. Diese außerhalb des Gehirns nachgewiesene Schaltzentrale wird nur durch Wasseraufnahme aktiviert und erhöht bei kranken und älteren Menschen den Blutdruck.Blutdruck- und Stoffwechselregulation: Blutdruckregler in der Leber entdeckt - Mehr dazu

Hirnchirurgie: Navigationshilfe im Schädel

( Quelle: MEDICA.de )

Navigationshilfe im Schädel [26.01.2011] Neurochirurgen verlassen sich bei Operationen unter anderem auf detaillierte Hirn-Atlanten. Diese zeigen aber nicht die individuellen anatomischen Verhältnisse im Schädel des Patienten an. Ein neues Verfahren könnte künftig die Orientierung im Gehirn erleichtern.Hirnchirurgie: Navigationshilfe im Schädel - Mehr dazu

Alzheimer: Verschaltungsmuster in einer wichtigen Gehirnstruktur entschlüsselt

( Quelle: MEDICA.de )

[03.01.2011] Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es mithilfe von Lichtenergie gelungen, die interne Verschaltung einer Gehirnstruktur zu entschlüsseln, die an der Entstehung von Alzheimer beteiligt ist.Alzheimer: Verschaltungsmuster in einer wichtigen Gehirnstruktur entschlüsselt - Mehr dazu

Süßes Glück: Wirkung von Schokolade im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Wirkung von Schokolade im Gehirn [03.01.2011] Rund elf Kilogramm Schokolade pro Jahr essen die Deutschen im Durchschnitt - einen großen Teil davon wahrscheinlich zu Weihnachten. Was Schokolade und Zucker mit unserem Gehirn anstellen, kann mit modernen Messverfahren abgebildet werden. Süßes Glück: Wirkung von Schokolade im Gehirn - Mehr dazu

Prinzip Hoffnung: Fast jeder zweite Gehirntumorpatient sucht alternative Therapien

( Quelle: MEDICA.de )

Fast jeder zweite Gehirntumorpatient sucht alternative Therapien [20.12.2010] Rund 10 000 Menschen in Deutschland erkranken jährlich an einem Gehirntumor. Trotz vielfältiger neuer Behandlungsmethoden gibt es vor allem in weit fortgeschrittenen Stadien und bei bestimmten Tumorarten kaum Hoffnung auf eine Heilung. Prinzip Hoffnung: Fast jeder zweite Gehirntumorpatient sucht alternative Therapien - Mehr dazu

Großbaustelle Gehirn: Besser Lernen durch zerbrechliche Synapsen

( Quelle: MEDICA.de )

[10.12.2010] Synapsen zwischen Nervenzellen werden ständig aufgebaut, verstärkt oder wieder abgebaut. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie und der Yale University haben nun das Protein SynCAM1 untersucht, das Synapsen wie eine Art Klebstoff zusammen hält. Großbaustelle Gehirn: Besser Lernen durch zerbrechliche Synapsen - Mehr dazu

Synaptische Kommunikation: Spontane Signale im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

[08.12.2010] Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Göttingen haben den Mechanismus entschlüsselt, über den Nervenzellen spontan miteinander Informationen auszutauschen und damit die Grundlagen für das Verständnis dieses Übertragungsweges geschaffen. Synaptische Kommunikation: Spontane Signale im Gehirn - Mehr dazu

Lernen: Molekularer Schalter für Gedächtnis und Sucht

( Quelle: MEDICA.de )

[29.11.2010] Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien und Italien identifizieren molekularen Schalter, der den Kalziumspiegel in Nervenzellen dauerhaft anhebt und eine wesentliche Rolle bei der Gedächtnisbildung und der Entstehung von Suchterkrankungen spielt.Lernen: Molekularer Schalter für Gedächtnis und Sucht - Mehr dazu

Entscheidungsfindung: Ampel im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Ampel im Gehirn [26.11.2010] In jeder wachen Minute müssen wir Entscheidungen treffen – manchmal im Bruchteil einer Sekunde. Neurowissenschaftler vom Bernstein Center Freiburg haben eine mögliche Erklärung gefunden, wie im Gehirn zwischen Alternativen gewählt wird: indem sich die Kommunikation zwischen einzelnen Nervenzellen extrem schnell verändert.Entscheidungsfindung: Ampel im Gehirn - Mehr dazu

Schwerhörigkeit: Wenn das Fagott defekt ist, leidet der Hörsinn

( Quelle: MEDICA.de )

Wenn das Fagott defekt ist, leidet der Hörsinn [22.11.2010] Schwerhörigkeit kann verschiedene Ursachen haben. Die Forschung sucht nun in den tieferen Ebenen und nimmt Gene und Abläufe an Zellmembranen unter die Lupe. Dabei kommen sie den biochemischen und physiologischen Geheimnissen des Hörens und des Nicht-mehr-Hören-Könnens weiter auf die Spur. Schwerhörigkeit: Wenn das Fagott defekt ist, leidet der Hörsinn - Mehr dazu

Neue Therapieansätze: Kampf gegen Alzheimer und Übergewicht

( Quelle: MEDICA.de )

[19.11.2010] Etwa 1,3 Millionen Menschen leiden an Alzheimer. Jeder Fünfte in Deutschland ist übergewichtig.Neue Therapieansätze: Kampf gegen Alzheimer und Übergewicht - Mehr dazu

Therapie gegen Alzheimer: Neuer Ansatz für passive Immunisierung

( Quelle: MEDICA.de )

Neuer Ansatz für passive Immunisierung [08.11.2010] Die Alzheimersche Erkrankung in ihrem Verlauf zumindest anhalten zu können, das ist Alzheimerforscher in der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie an der Universitätsmedizin Göttingen, bei Mäusen gelungen. Therapie gegen Alzheimer: Neuer Ansatz für passive Immunisierung - Mehr dazu

Schlaganfall: Molekül hemmt Erholung des Gehirns

( Quelle: MEDICA.de )

Molekül hemmt Erholung des Gehirns [05.11.2010] Wissenschaflter der der University of California haben einen neuen Behandlungsansatz gefunden, um den Erholungsfortschritt von Schlaganfallpatienten zu verbessern. Schlaganfall: Molekül hemmt Erholung des Gehirns - Mehr dazu

Ein Protein mit zwei Gesichtern: Wachstum oder Zelltod

( Quelle: MEDICA.de )

Wachstum oder Zelltod [29.10.2010] Das Signalprotein Rheb kommt in vielen Körperzellen, besonders im Gehirn vor. Es ist wichtig für Wachstumsprozesse – bei Zellstress zeigt es aber sein zweites Gesicht. In diesem Fall beschleunigt es den Tod der Zelle. Ein Protein mit zwei Gesichtern: Wachstum oder Zelltod - Mehr dazu

Schädel-Hirn-Trauma: Gehirnerschütterungen wirken lange nach

( Quelle: MEDICA.de )

[26.10.2010] Leichte Gehirnerschütterungen haben gravierende Langzeitwirkungen. Der neuen Studie zufolge leiden die Betroffenen noch nach sechs Jahren unter erheblichen Beeinträchtigungen ihrer kognitiven Fähigkeiten.Schädel-Hirn-Trauma: Gehirnerschütterungen wirken lange nach - Mehr dazu

Neurologie: Zupacken können, auch nach einem Schlaganfall

( Quelle: MEDICA.de )

Zupacken können, auch nach einem Schlaganfall [26.10.2010] Psychologen der Universität Jena belegen therapeutischen Nutzen des Taubschen Bewegungstrainings bei Patienten, die einen Schlaganfall erlitten haben.Neurologie: Zupacken können, auch nach einem Schlaganfall - Mehr dazu

Krankhafte Eiweiße: Injektion löst alzheimerähnliche Pathologie bei Mäusen aus

( Quelle: MEDICA.de )

Injektion löst alzheimerähnliche Pathologie bei Mäusen aus [25.10.2010] Pathologische Proteinablagerungen, die mit Alzheimer und der zerebralen beta-Amyloid-Angiopathie in Verbindung stehen, können durch die Verabreichung pathogener, fehlgefalteter Abeta außerhalb des Gehirns ausgelöst werden. Das zeigt eine aktuelle Studie am Hertie-Institut für klinische Hirnforschung und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE).Krankhafte Eiweiße: Injektion löst alzheimerähnliche Pathologie bei Mäusen aus - Mehr dazu

Unter Kontrolle: Abwehrmechanismus verhindert Vermehrung von HIV in Gehirnzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Abwehrmechanismus verhindert Vermehrung von HIV in Gehirnzellen [22.10.2010] Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München haben einen neuen zellulären Abwehrmechanismus entdeckt, der die Vermehrung von HI-Viren in bestimmten Gehirnzellen verhindert. Unter Kontrolle: Abwehrmechanismus verhindert Vermehrung von HIV in Gehirnzellen - Mehr dazu

Starke Magnetfelder: Hilfe bei schweren Depressionen

( Quelle: MEDICA.de )

[22.10.2010] Starke Magnetfelder eignen sich augenscheinlich sehr gut zur Therapie schwerer Depressionen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bonn. Starke Magnetfelder: Hilfe bei schweren Depressionen - Mehr dazu

Biochemie: Beziehung zwischen Molekülstruktur und Funktion eines Polyomavirus entschlüsselt

( Quelle: MEDICA.de )

Beziehung zwischen Molekülstruktur und Funktion eines Polyomavirus entschlüsselt [21.10.2010] Wie infiziert JCV eine Körperzelle? Ein Virus kann eine Zelle infizieren, wenn es an der Zelloberfläche spezifische Andockstellen findet. Wie dieses Andocken auf atomarer Ebene funktioniert, hat nun eine internationale Forschergruppe für das Polyomavirus JCV beschrieben. Dazu wurde die atomare Struktur dieses Virus erstmals entschlüsselt – und die Infektion gezielt unterbunden.Biochemie: Beziehung zwischen Molekülstruktur und Funktion eines Polyomavirus entschlüsselt - Mehr dazu

Neurowissenschaft: Nicht genutzte Hirnareale übernehmen neue Funktionen

( Quelle: MEDICA.de )

[18.10.2010] Hörareale im Gehirn von Gehörlosen werden umgewidmet – CI-Versorgung daher so früh wie möglich.Neurowissenschaft: Nicht genutzte Hirnareale übernehmen neue Funktionen - Mehr dazu

Studie: Hirnaktivierung verrät Hilfsbereitschaft

( Quelle: MEDICA.de )

[12.10.2010] Sehen wir Mitglieder der eigenen Gruppe oder Fremde leiden, werden zwei unterschiedliche Hirnregionen aktiviert. Je nach Hirnregion lässt sich voraussagen, ob der leidenden Person später geholfen wird.Studie: Hirnaktivierung verrät Hilfsbereitschaft - Mehr dazu

Gehirn: Schneller sehen dank Vorwarnung vom Zell-Nachbarn

( Quelle: MEDICA.de )

Schneller sehen dank Vorwarnung vom Zell-Nachbarn [29.09.2010] Wissenschaftlern der Bernstein Gruppe für Computational Neuroscience ist es erstmals gelungen ein Computer-Modell zu entwickeln, das auf weitreichenden Interaktionen zwischen Nervenzellen aufbaut. Es erklärt unter anderem, wie Nervenzellen von Nachbarn „vorgewarnt“ werden, sodass sie Reize schneller verarbeiten können. Gehirn: Schneller sehen dank Vorwarnung vom Zell-Nachbarn - Mehr dazu

Kühlung: Hilfe für Neugeborene nach Sauerstoffmangel

( Quelle: MEDICA.de )

Hilfe für Neugeborene nach Sauerstoffmangel [27.09.2010] Eine Herabsetzung der Körpertemperatur auf 33 bis 34°C verbessert die Chancen von Neugeborenen, die einem schweren Sauerstoffmangel unter der Geburt ausgesetzt waren. Dies ist das Ergebnis einer multizentrischen Studie, an der das Perinatalzentrum der Ruhr-Universität am St.-Elisabeth-Hospital teilgenommen hat. Kühlung: Hilfe für Neugeborene nach Sauerstoffmangel - Mehr dazu

Mini-Scan: Gehirnentwicklung bei Kindern

( Quelle: MEDICA.de )

[17.09.2010] Wissenschaftler der Washington University School of Medicine haben ein Verfahren zur Darstellung der Gehirnentwicklung gefunden. Mini-Scan: Gehirnentwicklung bei Kindern - Mehr dazu

Hirnchirurgie: Entwicklung einer neuen Art der Operationsmikroskopie

( Quelle: MEDICA.de )

Entwicklung einer neuen Art der Operationsmikroskopie [30.08.2010] Hirnchirurgen sollen künftig während des Eingriffs gesundes von krankhaftem Gewebe genau unterscheiden können.Hirnchirurgie: Entwicklung einer neuen Art der Operationsmikroskopie - Mehr dazu

Neuer Röntgenblick: Gehirnzellen werden sichtbar

( Quelle: MEDICA.de )

Gehirnzellen werden sichtbar [10.08.2010] Forschende der Universität Basel haben eine neue Methode entwickelt, mit der ihnen gelungen ist, ohne Kontrastmittel einzelne Zellen sichtbar zu machen. Die Technik könnte bei der Bekämpfung von Krankheiten wie Krebs helfen.Neuer Röntgenblick: Gehirnzellen werden sichtbar - Mehr dazu

Kosten-Nutzen-Check: Entscheidungsprozesse im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

[06.08.2010] Was im Gehirn passiert, wenn man die Qual der Wahl hat, ist noch wenig verstanden. Forscher konnten nun zeigen, dass in Entscheidungssituationen, bei denen die Kosten und der Nutzen verschiedener Handlungsoptionen abzuwägen sind, insbesondere der vorderste Teil der Hirnrinde, der Präfrontalcortex, aktiviert wird.Kosten-Nutzen-Check: Entscheidungsprozesse im Gehirn - Mehr dazu

Gesundheit: Schwaches Herz verringert das Gehirnvolumen

( Quelle: MEDICA.de )

Schwaches Herz verringert das Gehirnvolumen [04.08.2010] Wissenschaftler der Boston University konnten durch eine Studie zeigen, dass Personen, die ein gesundes und starkes Herz haben, offenbar langsamer altern – beziehungsweise ihre Gehirne nicht so schnell schrumpfen.Gesundheit: Schwaches Herz verringert das Gehirnvolumen - Mehr dazu

Hirnforschung: Alzheimer mögliche Folge von Hirnentwicklungsstörung

( Quelle: MEDICA.de )

Alzheimer mögliche Folge von Hirnentwicklungsstörung [27.07.2010] Wissenschaftler des Paul-Flechsig-Instituts für Hirnforschung der Universität Leipzig haben Hinweise darauf gefunden, dass die degenerative Alzheimersche Krankheit Folge einer Hirnentwicklungsstörung ist. Hirnforschung: Alzheimer mögliche Folge von Hirnentwicklungsstörung - Mehr dazu

Multiple Sklerose: Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Abbildung eines Gehirns [26.07.2010] Wissenschaftler haben einen neuen Signalweg von Gehirnzellen entdeckt, der erklärt, wie weitverbreitete Blutdruckmittel Entzündungsherde bei Multipler Sklerose (MS) eindämmen können. Multiple Sklerose: Blutdrucksenker stoppt Entzündung im Gehirn - Mehr dazu

Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum

( Quelle: MEDICA.de )

[26.07.2010] Menschen, die sich länger weitergebildet haben, scheinen besser in der Lage zu sein, die Auswirkungen einer Demenz auf das Gehirn zu kompensieren. Demenz: Gute Bildung hält Symptome im Zaum - Mehr dazu

Gehirn: Temperaturschalter für negative Erinnerungen

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: [19.07.2010] Für ein gesundes Leben ist es hilfreich zu lernen, welche Dinge und Situationen schädlich sind. Wie wichtig solche erlernten Vermeidungsstrategien sind zeigt, dass selbst Fruchtfliegen dazu in der Lage sind. Gehirn: Temperaturschalter für negative Erinnerungen - Mehr dazu

Großer Kopf: Besseres Gedächtnis?

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: Älteres Ehepaar [14.07.2010] Studie belegt Zusammenhang zwischen größerem Kopfumfang und besserer kognitiver Leistung bei Alzheimer-Patienten Großer Kopf: Besseres Gedächtnis? - Mehr dazu

Glioblastome: Stammzellen greifen an

( Quelle: MEDICA.de )

Foto: [07.07.2010] Forscher des Max-Delbrück-Centrums für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch haben jetzt gezeigt, wie hirneigene Stammzellen und Vorläuferzellen Glioblastome, in Schach halten. Glioblastome: Stammzellen greifen an - Mehr dazu

Kernspintomograf: Veränderungen im Gehirn bei Essstörungen sichtbar gemacht

( Quelle: MEDICA.de )

Veränderungen im Gehirn bei Essstörungen sichtbar gemacht [25.06.2010] Personen mit einer Essstörung haben eine verzerrte Körperwahrnehmung. Aber: Durch eine spezielle Therapie kann die Körperbildwahrnehmung nachweislich verändert werden. Kernspintomograf: Veränderungen im Gehirn bei Essstörungen sichtbar gemacht - Mehr dazu

Gehirn: Biosiegel erhöht den Kaufanreiz

( Quelle: MEDICA.de )

[15.06.2010] Es klingt wie ein verspäteter Triumph der ehemaligen Verbraucherschutz-Ministerin Renate Künast: Das unter ihrer Ägide 2001 eingeführte Biosiegel wirkt – und zwar direkt aufs Gehirn. Das zeigen Forscher der Universitäten Bonn und Greifswald in einem Experiment mit insgesamt 30 Personen.Gehirn: Biosiegel erhöht den Kaufanreiz - Mehr dazu

Bildgebung: Das Netzwerk im Kopf

( Quelle: MEDICA.de )

[08.06.2010] Forscher haben eine Methode entwickelt, die sich Prinzipien von Suchmaschinen im Internet zu Nutze macht, um Daten aus funktioneller Magnetresonanztomografie (fMRT) des menschlichen Gehirns effizienter auswerten zu können. Bildgebung: Das Netzwerk im Kopf - Mehr dazu

Psyche: Die Illusion des Kaffee-Konsums

( Quelle: MEDICA.de )

Die Illusion des Kaffee-Konsums [07.06.2010] Bei Menschen mit einer bestimmten Genvariante kann Koffein Entzug und Angst auslösen. Forscher haben den Zusammenhang jetzt genauer untersucht. Psyche: Die Illusion des Kaffee-Konsums - Mehr dazu

Parkinson: Wenn die Anstandsdame versagt

( Quelle: MEDICA.de )

[04.06.2010] Die Ursache von Parkinson ist in etwa vier von fünf Fällen unbekannt. Nur sehr selten ist die Erkrankung genetisch bedingt und somit vererbbar. Wissenschaftler des DFG-Forschungszentrums Molekularphysiologie des Gehirns (CMPB) haben nun einen wichtigen Auslöser einer familiären Form der Parkinson-Erkrankung entschlüsseln können. Parkinson: Wenn die Anstandsdame versagt - Mehr dazu

Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt

( Quelle: MEDICA.de )

[21.05.2010] Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können helfen, Hirnschädigungen zu reparieren – z. B. nach einem Schlaganfall. Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt - Mehr dazu

Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt

( Quelle: MEDICA.de )

[19.05.2010] Erst seit wenigen Jahren ist bekannt, dass das Gehirn auch im Erwachsenenalter eigene Stammzellen besitzt. Diese Stammzellen können helfen, Hirnschädigungen zu reparieren – z. B. nach einem Schlaganfall. Gehirn: Neue Nachweis-Methode für Stammzellen entwickelt - Mehr dazu

Schmerzen: Geheimnis von Akupunktur auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

Geheimnis von Akupunktur auf der Spur [17.05.2010] Neuroradiologen an der Uniklinik Essen ist es gelungen, der schmerzlindernden Wirkung der Akupunktur einen Schritt näher zu kommen. Schmerzen: Geheimnis von Akupunktur auf der Spur - Mehr dazu

Gehirn: Nervenschaltungen werden sichtbar

( Quelle: MEDICA.de )

Nervenschaltungen werden sichtbar [07.05.2010] Wenn sich ein Gegenstand vor unserem Auge bewegt, senden bestimmte Nervenzellen im Hinterkopf elektrische Signale. Jetzt können Forscher beobachten, wie diese Nervenzellen solche Signale verarbeiten. Gehirn: Nervenschaltungen werden sichtbar - Mehr dazu

Gehirn: Ursache von ADHS auf der Spur

( Quelle: MEDICA.de )

Ursache von ADHS auf der Spur [29.04.2010] Kaum eine neuropsychiatrische Erkrankung wird so intensiv und kontrovers diskutiert wie ADHS. Neurowissenschaftler konnten nun mit Hilfe der transkraniellen Sonographie spezifische Veränderungen im Mittelhirn bei Betroffenen nachweisen. Gehirn: Ursache von ADHS auf der Spur - Mehr dazu

Schrittmacher: "Auto-Neurostimulation" bei Schmerz

( Quelle: MEDICA.de )

[23.04.2010] Ein neuer "Schmerzschrittmacher" wird erstmals an der Uniklinik Köln eingesetzt. Der Neuromodulator erkennt die Körperhaltung des Patienten und passt die Stimulation automatisch an. Schrittmacher: "Auto-Neurostimulation" bei Schmerz - Mehr dazu

Operation: Depression verstärkt den Schmerz

( Quelle: MEDICA.de )

Depression verstärkt den Schmerz [19.04.2010] Patienten, die an einer Depression leiden, haben nach operativen Eingriffen stärkere Schmerzen als andere. Das ergab eine aktuelle Studie. Allerdings profitieren sie auch stärker als andere von einer standardisierten Schmerztherapie. Operation: Depression verstärkt den Schmerz - Mehr dazu

Hirntumore: Vergessene Zellen im Fokus

( Quelle: MEDICA.de )

Vergessene Zellen im Fokus [14.04.2010] Oft bilden sich nach der Entfernung eines Hirntumors neue Wucherungen. Grund dafür ist, dass versprengte Krebszellen im Gehirn verbleiben. Forscher haben diese "vergessenen" Zellen nun genauer unter die Lupe genommen. Hirntumore: Vergessene Zellen im Fokus - Mehr dazu

Phantomschmerzen: Spiegeltherapie überlistet Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Spiegeltherapie überlistet Gehirn [07.04.2010] Seit fünf Jahren wird am Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikum Bergmannsheil die sogenannte Spiegeltherapie erfolgreich gegen Phantom- und Nervenschmerzen eingesetzt.Phantomschmerzen: Spiegeltherapie überlistet Gehirn - Mehr dazu

Hirndoping: Potential erkannt, Gefahr nicht gebannt

( Quelle: MEDICA.de )

Potential erkannt, Gefahr nicht gebannt [01.04.2010] Höher, schneller, weiter. Nicht nur Sportler helfen der eigenen Leistung manchmal auf die Sprünge, sondern auch Studenten und Berufstätige. Mit Pillen, die eigentlich für Kranke sind, wollen sie ihre Konzentration verbessern – und werden womöglich süchtig. Hirndoping: Potential erkannt, Gefahr nicht gebannt - Mehr dazu

Denkvermögen: Vergesslichkeit liegt auch im Blut

( Quelle: MEDICA.de )

Vergesslichkeit liegt auch im Blut [01.04.2010] Manchen Menschen scheint Zerstreutheit im wahrsten Sinne des Wortes im Blut zu liegen. Forscher zeigten, dass ein hoher Spiegel von C-reaktivem Protein (CRP) im Blut mit Einschränkungen im planerischen Denkvermögen verbunden ist. Denkvermögen: Vergesslichkeit liegt auch im Blut - Mehr dazu

Verhaltenssüchte: „Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“

( Quelle: MEDICA.de )

„Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“ [01.04.2010] Sie kennen keine Pause und haben Angst vorm Urlaub: Arbeitssüchtige. Sie sind abhängig von Arbeit wie andere von Heroin. Offiziell anerkannt sind Verhaltenssüchte wie diese noch nicht. MEDICA.de sprach mit Kai Müller von der Ambulanz für Spielsucht der Johannes Gutenberg-Universität Mainz über Krankheiten, die es auf dem Papier nicht gibt, und einen Türöffner für stoffunabhängige Süchte.Verhaltenssüchte: „Der Betroffene erlebt eine Dopamin-Dusche“ - Mehr dazu

Süßigkeiten: Schokolade und Migräne

( Quelle: MEDICA.de )

Schokolade und Migräne [30.03.2010] Bald ist die Fastenzeit vorbei und das Osterfest wartet traditionell mit vielen süßen Verlockungen. Der schlechte Ruf von Schokolade und Co, Migräne auszulösen, ist wissenschaftlich aber nicht belegt. Süßigkeiten: Schokolade und Migräne - Mehr dazu

Sensoren: Bessere Diagnostik durch Magnetfelder

( Quelle: MEDICA.de )

Bessere Diagnostik durch Magnetfelder [24.03.2010] Ein winziger Sensor, zu dem ferngesteuerte magnetisierte Nanoteilchen Biomoleküle schleppen, könnte schon bald die medizinische Diagnostik und die Biotechnologie verändern. Sensoren: Bessere Diagnostik durch Magnetfelder - Mehr dazu

Gesellschaft: Jugendliche und Alzheimer

( Quelle: MEDICA.de )

Jugendliche und Alzheimer [23.03.2010] Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft (DAlzG) bezieht auch die junge Generation mit in ihre Aufklärungsarbeit ein. Eine Internetseite informiert Jungendliche über die Krankheit.Gesellschaft: Jugendliche und Alzheimer - Mehr dazu

Informationen: Gedächtnisaktivität entschlüsselt

( Quelle: MEDICA.de )

Gedächtnisaktivität entschlüsselt [22.03.2010] Neurowissenschaftler der Universitäten Magdeburg und London konnten erstmals zeigen, dass behaltene Informationen im Arbeitsgedächtnis periodisch abgespielt werden. Informationen: Gedächtnisaktivität entschlüsselt - Mehr dazu

MS: Kurzschluss in den Nervenzellen

( Quelle: MEDICA.de )

Kurzschluss in den Nervenzellen [12.03.2010] Bei Krankheiten wie der Multiplen Sklerose greifen Zellen des Immunsystems Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark an. Wissenschaftlern ist es jetzt gelungen, diesen Angriff detailliert zu beobachten und zu beschreiben. MS: Kurzschluss in den Nervenzellen - Mehr dazu

Augen: Gedankenlesen leicht gemacht

( Quelle: MEDICA.de )

Gedankenlesen leicht gemacht [11.03.2010] Wer eine Entscheidung trifft, verrät sich durch die Erweiterung seiner Pupillen. Das haben Neurowissenschaftler aus Marburg, Australien und den USA jetzt herausgefunden. Augen: Gedankenlesen leicht gemacht - Mehr dazu

Kinder: Hilfe bei seltener Bewegungsstörung

( Quelle: MEDICA.de )

[08.03.2010] Forscher konnten zeigen, dass die Tiefe Hirnstimulation bei der Behandlung der schweren Bewegungsstörung NBIA wirkungsvoll eingesetzt werden und die Lebensqualität der Betroffenen um bis zu 83 Prozent verbessern kann. Kinder: Hilfe bei seltener Bewegungsstörung - Mehr dazu

Gedächtnis: Bessere Erinnerung an Unerwartetes

( Quelle: MEDICA.de )

Bessere Erinnerung an Unerwartetes [02.03.2010] Unerwartete Ereignisse aktivieren das Belohnungszentrum im Gehirn - daher speichert es solche Eindrücke besser ab. Diese Hypothese konnten Forscher jetzt in einer Studie bekräftigen. Gedächtnis: Bessere Erinnerung an Unerwartetes - Mehr dazu

Reaktion: Duell im Labor

( Quelle: MEDICA.de )

Duell im Labor [26.02.2010] Wissenschaftler haben sich eine "Schießerei" im Labor geliefert: Sie wollten beweisen, dass wir uns schneller bewegen, wenn wir auf Geschehnisse unserer Umwelt reagieren, als wenn wir die Handlung selber herbeiführen. Reaktion: Duell im Labor - Mehr dazu

Epilepsie: Nervenzellen mit Licht steuern

( Quelle: MEDICA.de )

[25.02.2010] Unter Federführung der Universität Bonn startet in Kürze ein neues europaweites Forschungsprojekt zur Epilepsie. Die Wissenschaftler wollen besser verstehen, wie die Anfälle entstehen. Epilepsie: Nervenzellen mit Licht steuern - Mehr dazu

MS: Neue Methode verbessert die Diagnose

( Quelle: MEDICA.de )

Neue Methode verbessert die Diagnose [19.02.2010] Bei Multiple Sklerose (MS) sind die Nervenzellen der weißen als auch der grauen Substanz in Hirn und Rückenmark angegriffen. Mediziner haben nun ein Verfahren gefunden, das die Schädigungen in der grauen Substanz besser erkennt. MS: Neue Methode verbessert die Diagnose - Mehr dazu

Risiko: Kombinationspille mindert Schlaganfall

( Quelle: MEDICA.de )

Kombinationspille mindert Schlaganfall [16.02.2010] Ärzte raten Schlaganfall-Patienten derzeit, Aspirin einzunehmen, um das Risiko eines erneuten Anfalls zu mindern. Die sofortige Gabe eines Kombinationspräparats innerhalb von 24 Stunden ist jedoch bei gleicher Sicherheit wirkungsvoller. Risiko: Kombinationspille mindert Schlaganfall - Mehr dazu

Nervenzellen: Keine stille Post im Gehirn

( Quelle: MEDICA.de )

Keine stille Post im Gehirn [09.02.2010] Wissenschaftler konnten zeigen, dass die Informationsverarbeitung von Nervenzellen deutlich effizienter ist als bislang vermutet. Somit ist eine geringere Anzahl an Neuronen notwendig, um große Datenmengen zu verarbeiten. Nervenzellen: Keine stille Post im Gehirn - Mehr dazu

Gehirn: Kraft der Konzentration nutzen

( Quelle: MEDICA.de )

Kraft der Konzentration nutzen [05.02.2010] Einfach durch Gedanken Türen öffnen oder das Fernsehprogramm umschalten - darauf müssen wir noch einige Jahre warten. Ein Schritt in diese Richtung ist einem deutsch-chinesischen Forscherteam aber nun gelungen. Gehirn: Kraft der Konzentration nutzen - Mehr dazu

Ernährung: Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko

( Quelle: MEDICA.de )

Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko [28.01.2010] Bei einem Verzehr von täglich zehn statt der empfohlenen fünf Gramm Salz erhöht sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Ernährung: Salziges Essen erhöht Schlaganfallrisiko - Mehr dazu

Reaktion: Leber beeinflusst Fahrtauglichkeit

( Quelle: MEDICA.de )

[25.01.2010] In Folge einer Leberzirrhose entwickelt sich häufig eine Hirnfunktionsstörung. In leichten Stadien bleibt sie zwar oft unbemerkt, beeinträchtigt aber die Reaktionsfähigkeit und damit die Fahreignung. Reaktion: Leber beeinflusst Fahrtauglichkeit - Mehr dazu

Gehirn: Schwangere haben seltener Migräne

( Quelle: MEDICA.de )

Schwangere haben seltener Migräne [19.01.2010] In der Schwangerschaft kommt es bei etwa zwei Dritteln der Patientinnen zu einer Besserung ihrer Migräne. Dies gilt besonders für die letzten beiden Drittel der Schwangerschaft. Gehirn: Schwangere haben seltener Migräne - Mehr dazu

Gene: Risikofaktor für Parkinson identifiziert

( Quelle: MEDICA.de )

Risikofaktor für Parkinson identifiziert [12.01.2010] Ein internationales Team von Ärzten und Humangenetikern hat einen neuen genetischen Risikofaktor für Morbus Parkinson identifiziert. Gene: Risikofaktor für Parkinson identifiziert - Mehr dazu

Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“

( Quelle: MEDICA.de )

[08.01.2010] Leistungssport und Behinderung schließen sich heute nicht mehr aus. Bei Wettkämpfen können Sportler mit Prothesen schon ähnliche Ergebnisse erzielen wie ihre Kollegen ohne künstliche Körperteile – dank moderner Technik. In Zukunft sollen Prothesen aber noch viel mehr können. Prothesen: „Den natürlichen Bewegungsablauf weiter optimieren“ - Mehr dazu

Kernspin: Hirnveränderungen bei Magersucht

( Quelle: MEDICA.de )

Hirnveränderungen bei Magersucht [06.01.2010] Frauen mit Magersucht weisen eine deutlich reduzierte Dichte grauer Zellen in bestimmten Bereichen des Gehirns auf, die mit der Verarbeitung von Körperbildern zu tun haben. Kernspin: Hirnveränderungen bei Magersucht - Mehr dazu

Assistenzsysteme: Neue Technologie für ältere Menschen

( Quelle: MEDICA.de )

Neue Technologie für ältere Menschen [05.01.2010] Die TU Ilmenau und die Arbeiterwohlfahrt Thüringen stellen modernste Technologien für ältere Menschen vor: Das mobile Notrufsystem "Mambo 2" und "InfoMax", ein Informationsterminal mit seniorengerechter Bedienung. Assistenzsysteme: Neue Technologie für ältere Menschen - Mehr dazu

Krebs: Metastasen beim Wachsen zusehen

( Quelle: MEDICA.de )

Metastasen beim Wachsen zusehen [21.12.2009] Forscher können jetzt in Echtzeit verfolgen, welche Schritte zur Bildung von Gehirnmetastasen notwendig sind - und welche die Krebszellen in eine "Sackgasse" führen. Krebs: Metastasen beim Wachsen zusehen - Mehr dazu

Sport: Laufen macht schlau

( Quelle: MEDICA.de )

Laufen macht schlau [21.04.2008] Wissenschaftler der Universität Ulm haben herausgefunden, dass sich Sport positiv auf geistige Leistungen auswirkt. Sport: Laufen macht schlau - Mehr dazu

 
 

Mehr Informationen

Thema des Monats

Impressionen der Themen

Die aktuellsten Themen

Zum Artikel

Zum Artikel

Zum Artikel

Unsere Themen 2010